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  Prinzip Hoffnung: Networker und der graue Kapitalmarkt Auf diese News antworten Dieses Thema drucken Dieses Thema mailen
Verfasst am 01-10-2014 01:53:34 am von Sven Posselt
Fach News Prinzip Hoffnung: Networker und der graue Kapitalmarkt


Hallo liebe Forenleser,

neues Jahr, neues Glück. So oder so ähnlich mögen viele Protagonisten aus dem Networkumfeld denken, wenn Sie ihr Geld in eines der zahlreichen Investitionsangebote mit zukunftsweisenden Ideen und vorgeblichen Traumrenditen stecken.

Mitgliedschaften, Beteiligungspakete, stille Gesellschaftsanteile, patriarchische Nachrangdarlehen oder andere spekulative Anlagemodelle findet man dabei meist im Repertoire diverser Anbieter, die ohne nennenswertes Eigenkapital möglichst schnell an frisches Geld kommen möchten und dabei nach Mittel und Wegen suchen, um Finanzmarktregulierungen, Anlegerschutz oder Nachweispflichten gegenüber den Behörden zu umgehen. Dabei scheint gerade das Networkumfeld einen fruchtbarer Boden bei der Ausschau nach "Investoren" zu bieten.

Oftmals soll man bei einigen dieser Provisions- oder Anlagemodelle bereits mit dem Einsatz von Kleinstbeträgen im zwei- bis dreistelligen Bereich ein nettes Zubrot, bisweilen sogar einen utopischen Gewinn, wenn nicht sogar einen zukünftigen Lebensunterhalt einfahren können, ohne dafür selbst aktiv werden zu müssen.

Klingt doch verlockend: 50 oder 100 Euro in ein Projekt, ein Unternehmen oder Mitgliedschaften stecken und später einmal tausende von Euro als Rendite einstreichen.

Hinter diesen Angeboten könnte allerdings auch ein ausgefeiltes System stecken, mit dem vor allem die Initiatoren zu Geld kommen wollen. Die Firmen- und Anlagekonstrukte scheinen von Ihren Erfindern oft extra dafür konzipiert zu sein, im Falle des vorprogrammierten Scheiterns selbst der Haftungsfalle entgehen zu können. Der Anleger hat wohl bei der überwiegenden Zahl dieser „genialen unternehmerischen Eingebung“ das Nachsehen und stellt eher das „Melkvieh“ dar, anstatt abgesicherter Vertragspartner zu sein.

Die Vorgehensweise kann dabei immer wieder als „berechnend“, in Einzelfällen sogar als perfide bezeichnet werden.

Von den kleinen Einstiegsbeträgen der Beteiligungen oder Mitgliedschaften werden nämlich vor allem weniger vermögende Menschen angelockt, die sich kaum mit juristischen Hintergründen auskennen, die Anbieter und Angebot nicht ausreichend hinterfragen und die in der Hoffnung auf den ausgelobten Gewinn ein paar Euro in solche Systeme einzahlen. Ähnlich wie beim Lotto.

Diejenigen, die das Geld einnehmen, profitieren dann meist im Falle eines Totalausfalls ihrer Systeme und dem Verlust der Anlegergelder davon, dass kaum jemand seinen kleinen Einstiegsbeträgen hinterher rennt oder dem schlechten, verlorenen Geld noch weiteres, gutes nach wirft, in dem er teure Rechtsanwälte einschaltet und seine Recht einklagt. Schon gar nicht wenn das Unternehmen im Ausland sitzt. Findet der Anbieter trotzdem genügend Dumme, können sich dessen persönliche Einnahmen aus solchen Spielereien durchaus sehen lassen.

Die alte Weisheit: „Kleinvieh macht auch Mist“, erhält in diesem Zusammenhang eine ganz eigene Bedeutung. Kleine Beträge schützen so manchen Betreiber vor der Übernahme seiner juristischen Verantwortung. Selbst wenn im Einzelfall jemand klagt, stellen die Gerichte oder Staatsanwaltschaften solche Verfahren oftmals wegen ihrer Geringfügigkeit ein. Das Risiko für dubiose Geschäftsleute ist also kalkulierbarer, wenn sie viele „kleine Spatzen in der Hand, den Tauben auf dem Dach“ vorziehen.

Vor allem durch die oben genannte juristischen „Ferne“ zu Deutschland, bietet der bereits genannte Firmensitz im Ausland noch weitere, nicht zu unterschätzende Vorteile – zumindest wenn man, ohne „etwas auf der Naht zu haben“, auf die Investitionen anderer Leute angewiesen ist. Wer seine „renditeträchtige“ Firma außerhalb der deutschen, bzw. gar der europäischen Grenzen betreibt oder sich alternativ eine Briefkastenfirma zulegt, der kann ganz gezielt die umfangreichen Verbraucherschutz-, Anlegerschutz-, Wettbewerbs- und Finanzmarktgesetze hierzulande umgehen.

Das verschafft jedem „ehrbaren“ Kaufmann den Vorteil, dass er, wenn er sein System , Projekt oder Anlagemodell im richtigen Land anmeldet, dieses weder von einer deutschen Aufsichtsbehörde genehmigen lassen muss, noch finanzielle Sicherheiten zur Abdeckung von Risiken nachzuweisen hat oder gar seine Eignung für derartige Betätigungen belegen müsste.

Anleger, Mitglieder oder andere beteiligte „Partner“, die sich ohnehin kaum mit der deutschen Gesetzgebung und ihren Rechten hier vor Ort beschäftigen, werden sich noch weniger mit der juristischen Lage in anderen Staaten auskennen oder befassen wollen. Gewitzte „internationale“ Geschäftemacher nutzen das aus, sichern sich so zusätzlich ab und können ihren Kleinanlegern ganz in Ruhe „einen vom Pferd“ erzählen, was die Rechtslage im Land des Firmensitzes angeht.

Doch auch in Deutschland gibt es rechtliche Grauzonen, die so mancher Geschäftemacher für sich entdeckt hat. Der sogenannte „graue Kapitalmarkt“ nutzt gezielt gesetzliche Lücken aus und versucht so Finanzierungsmodelle zu entwickeln oder zu kopieren die dort greifen, wo jede Bank oder jeder professionelle Investor längst dankend ablehnt.

Diese Anlagen sind dann in fast allen Fällen hochspekulativ, das Risiko für einen Totalverlust des Geldes ist immens und die Aufsichtsfunktion der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungen (BaFin) wird umgangen.

Der potentielle Anleger sollte sich (und idealerweise auch dem Unternehmen, in welches er investieren möchte) diesbezüglich einige wichtige Fragen stellen und jedes Projekt mit gesundem Menschenverstand beleuchten. Hier sind einige Beispiele:





1. Handelt es sich um ein tragfähiges Geschäftsmodell (Innovation oder Alleinstellungsmerkmal, Anzahl der Mitbewerber, geeignete Zielgruppenansprache, keine Marktsättigung, Qualifikation der Mitarbeiter, etc.) ?

2. Hat das Unternehmen eine ausreichende Bonität oder ist bei Neugründungen zumindest ein gewisser Eigenkapitalanteil vorhanden, bzw. gibt es bereits weitere namhafte Investoren? (Bestehen Sie, wenn es um Ihr Geld geht, auf schriftliche Nachweise und geben Sie nichts auf mündliche Beteuerungen, die Sie nicht nachprüfen können – es sie denn, Sie sind Spieler)

3. Gibt es ein detailliertes schriftliches Geschäftskonzept und eine nachvollziehbare vertragliche Vereinbarung, die Sie von Fachleuten (IHK, Verbrauchzentralen, Hausbank, Fachverbände, Rechtsanwalt) prüfen lassen können oder ist alles einfach nur sehr kurz auf einer Website zusammengefasst?

4. Gilt deutsches Recht, wenn es zu Meinungsverschiedenheiten kommt und Sie diese gerichtlich prüfen lassen möchten ? Falls nicht, können Sie die Gesetzeslage im jeweiligen Ausland nachvollziehen, bzw. über die Botschaft des betreffenden Landes abfragen und besteht vor Ort ausreichende Rechtssicherheit auch für Ausländer ?

5. Hat das Unternehmen finanzielle Altlasten oder sind deren Geschäftsführer/Gesellschafter im Rahmen von gleichartigen Projekten bereits geschäftlich negativ aufgefallen (Markenwert/Unternehmensimage/Corporate Image)?

6. Achten Sie beispielsweise bei Crowdfunding darauf, dass die Finanzierung und Auszahlung über ein unabhängiges Portal von dritten Personen abgewickelt wird und möglichst nicht vom Anbieter selbst (gehen Sie dadurch sicher, dass alle Zahlen und Angaben objektiv bewertet und veröffentlicht werden und nicht aus eventuellem Eigennutz künstlich geschönt werden können). Legen Sie Wert darauf, dass eingezahlte Gelder wieder ausgezahlt werden, falls das Fundingziel nicht erreicht wurde! Projekte, die im Netz viele Fürsprecher finden, sind meist tragfähiger und rentabler, als Funding-Angebote, die nur von wenigen Personen weiterempfohlen werden. Auf namhaften Plattformen kommen deshalb auch nur Projekte in die Finanzierung, die im Vorfeld von einer größeren Anzahl Personen als positiv eingestuft wurden.

7. Überlegen Sie sich bei jeder Investition, warum der Anbieter sich nicht über eine Bank finanzieren kann oder will. Fragen Sie ihn danach und überprüfen Sie nach Möglichkeit dessen Aussage.

8. Wenn Ihnen im Umfeld von Kleinanzeigenmärkten, Internetforen, Social-Media-Gruppen oder ähnlichen kostengünstigen oder gar kostenlosen Werbeträgern sehr hohe Renditen für vergleichsweise geringen Kapitaleinsatz in Aussicht gestellt werden, seien Sie besonders vorsichtig und prüfen Sie jedes Angebot genau. Unternehmen und Ideen mit hohem Markt-/Umsatzpotential und seriösen Absichten, würden in den allermeisten Fällen einen qualitativ hochwertigeren und zielgruppenspezifischen Weg zur Investorensuche wählen. Im oben beschriebenen Umfeld spricht vieles dafür, dass der Anbieter nicht mal das Geld für zielgerichtete Werbemaßnahmen aufbringen kann.





Letztendlich gilt aber für Jeden, dass er oder sie selbst entscheiden muss, was man mit seinem Geld anstellt. Lottospieler hatte ich ja schon erwähnt. Wer regelmäßig 6 aus 49 spielt, wird im Jahr mit Sicherheit mehr als 100 Euro ausgeben und setzt mit seinen Scheinen auf eine Chance von 1 : 140 Millionen.

Wenn Sie also gerne ein bisschen zocken und Ihrem Geld später nicht nachweinen müssen, dann können Sie ganz entspannt die verschiedenen „Super-Investments“ aus Panama, den Caymans oder sonstwo in der Welt ausprobieren und „anlegen“.

Ab und an kann das sogar eine Menge Spaß bringen und Sie lernen unter Umständen die verrücktesten Leute kennen.

Aber bitte... nerven Sie dann anschließend nicht dauerhaft die Geschäftsleitung des Unternehmens, in das Sie ein paar Euro gesteckt haben, um nachzufragen wo denn der versprochene Gewinn bleibt. Gönnen Sie den Damen und Herren deren wohlverdiente Ferien auf Ihre Kosten Very Happy









(Bildquellen: Guenter Hamich / birgitH / Thorben Wengert - pixelio.de)

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01-10-2014 05:04:16 pm by Sven Posselt

Hallo Thomas, Oliver und Waldek,

vielen Dank für Eure Statements und das positive Feedback zu meiner Einschätzung.

Natürlich wird sich an der Tatsache, dass es immer wieder Menschen geben wird, die in zweifelhaften Investments Geld verlieren, durch diesen Artikel nichts verändern.

Was ich hier im kleinen beschrieben habe, gab es schliesslich auch einige Nummern größer. Wer hätte damals geahnt, dass der angesehene US-Finanz- und Börsenmakler Bernhard Madoff einen gigantischen, milliardenschweren Schneeball betreibt?
Ganz aktuell gibt es "eine Menge Wind" um den Windanlagenspezialist Prokon, weil er, nachdem er über Jahre landesweit Anlagegelder eingesammelt hat, auch die für 2014 angekündigte Zinsausschüttung von 7% für Genussrechte der Anleger laut Presseberichten wohl nicht nach Plan bedienen können wird. Über diesen Anbieter wurde seit Jahren gemunkelt - dennoch haben gerade Privatpersonen weiter fleissig investiert.

Trotzdem! Gerade Leser, die sich vielleicht neu orientieren oder zum ersten Mal mit fragwürdigen Rendite-Angeboten in Berührung kommen, stoßen vielleicht über das Netz auch auf dieses Forum. Und da kann der eine oder andere Tipp zumindest hilfreich sein.

Hier noch einige Antworten zu Deinen Fragen, Thomas:

Thomas Kahl hat folgendes geschrieben:
Allerdings müsste man im Endeffekt ein ganzes Buch darüber schreiben und auch Differenzierungen mit einfliessen lassen.


Da hast Du absolut recht. Um das Thema möglichst übersichtlich zu halten und ein flüssiges Lesen des Artikels zu ermöglichen, habe ich tatsächlich nur einige Themenbereiche, die mir besonders wichtig waren erörtert. Vielleicht sollte man zu diesem Bereich mal einen eigenen Fach-Thread starten. Ich befürchte aber: je umfangreicher man das Thema ausleuchtet, desto weniger steigen die Leser noch durch und bleiben dann nicht mehr bei der Stange. Ganz abgesehen von der zeit, die man investieren müsste.

Thomas Kahl hat folgendes geschrieben:
Deshalb empfehle ich z.B. den Firmensitz zu prüfen, ob die Hauptanschrift real ist - der Rest ist die Nebensache.


Auch renommierte Unternehmen nutzen, leider meist aus Gründen der Steuervermeidung und damit auf Kosten der Allgemeinheit, solche Briefkastenfirmen. Du hast auch hier recht, denn im Zeitalter von Google und Co. lassen sich solche Vernetzungen gut erkennen.

Mit "Briefkastenfirma" meine ich in o.g Zusammenhang allerdings ausdrücklich nicht die Nutzung von internationalen Office-Dienstleistungen durch seriöse Unternehmen, sondern die Eröffnung eines eigenständigen Unternehmens durch dubiose Anbieter mit Adresse und Gerichtsstand im Ausland, nicht selten auch mit einem beauftragten Anwalt oder Drittperson als eingetragenem Geschäftsführer, die im aktiven Tagesgeschäft aber nie auftreten und sich ihre Dienste als Strohmann gut bezahlen lassen. Ich will jetzt keine Werbung für die Anbieter solcher Treuhand-Dienstleistungen machen und spare mir daher einen Beispiel-Link, aber wer bei Google "Offshore Firma gründen" eingibt, der wird sehen, wovon die Rede ist.

Wenn man die Anschrift prüft, dann sollte man immer auch die Rechtssicherheit vor Ort, den Ansprechpartner und das Umfeld der Firmenadresse prüfen. Büros in Wohnräumen oder in bekannten "Briefkastenburgen" sprechen oft für begrenzte finanzielle Mittel und/oder bewusst installierten Adressen, um rechtliche Durchsetzung von Ansprüchen / Steuerpflichten zu erschweren oder zu verhindern.

Thomas Kahl hat folgendes geschrieben:
Rechtlich bin ich nicht so bewandert, aber auffaellig sind doch die zahlreichen enttarnten Betreiber, welche Ihre Wurzeln in Deutschland bzw. Österreich haben und da frage ich mich schon, warum man z.B. als Deutscher sich ein Unternehmen u.a. in Panama & Co. mit virtuellem Office gönnen und nicht durch das deutsche Recht belangt werden kann. Letztendlich muss doch schon entscheidend sein, woher der Betreiber kommt, es sei denn er wechselt auch seine Staatsbürgerschaft.


Natürlich kann man im Streitfall versuchen die Betreiber, so sie denn eine deutsche Staatsangehörigkeit besitzen, hierzulande zu belangen. Die Ermittlungen der Behörden werden sich aber als äusserst schwierig gestalten, wenn es sich um das Nicht-EU Ausland handelt, weil die Kooperationsbeitschaft der Ermittlungsbehörden vor Ort oft sehr eingeschränkt ist. Vor allem dann, wenn bestimmte Tatbestände im betreffenden Land nicht unter Strafe stehen oder es beispielsweise um steuerrechtliche Fragen geht. Es müsste schon um sehr hohe Summen gehen, damit hier Rechtshilfeersuchen gestellt werden würden und selbst dann ist fraglich, ob vor Ort ermittelt würde.

Und natürlich nutzen viele fragwürdige Geschäftsleute Firmensitze im Ausland, weil das allein schon für viele Menschen eine Hürde darstellt, überhaupt rechtlich gegen ein solches Unternehmen vorzugehen. Wie ich oben schrieb: Kaum einer möchte seinem verlorenen schlechten Geld, noch gutes hinterherwerfen.

Thomas Kahl hat folgendes geschrieben:
Deine Beispiele fand ich richtig gut....nur wie willst Du die aufgezeigten Dinge bei Punkt 1 prüfen als Interessent?


Hier in Deutschland reicht ein Gang zur IHK, der Hausbank oder zu den Verbraucherschutzzentralen. Dort wird man die Tragfähigkeit eines Geschäftsmodells einschätzen oder auf andere fachkundige Stellen verweisen. Bei Auslandsinvestments bietet sich die Kontaktaufnahme mit den deutschen Außenhandelskammern an (hier werden auch Rechtsauskünfte für das Ausland erteilt):http://ahk.de/ahk-standorte/.

Thomas Kahl hat folgendes geschrieben:
Bei Punkt 2 - kaum ein Unternehmen wird Dir auf Verlangen einen BGL (Bank Guarantee Letter) oder aehnliches aushaendigen und Investoren bzw. Teilhaber dürfen auch bei manchen Unternehmen nicht genannt werden. Defakto bleibt eigentlich nur die Prüfung - gibt es das Unternehmen schon laenger - wie schaut es mit Reputationen aus - gibt es ein Geflecht........


In Deutschland kann man sich bei Kapitalgesellschaften einen Auszug aus dem Handelsregister anfordern und kennt dann zum Beispiel die Gesellschafter und Geschäftsführer. Unternehmen, die von namhaften Investoren unterstützt werden, würden diese Beteiligung in vielen Fällen (nicht immer) von sich aus veröffentlichen, um einen Anreiz zu setzen.

Jede Bank und jeder Beteiligungsfond fordert einen Geschäftsplan (Businessplan) mit allen relevanten Angaben für Unternehmensfinanzierungen inklusive der entprechenden Belege. Nach dem Kapitalanlagegesetzbuch unterliegt in Deutschland auch jeder, der Unternehmensanteile öffentlich zum Kauf anbietet (also eine Rendite auf den Unternehmensgewinn an seine Investoren ausschüttet) der sogenannten Prospektpflicht und muss seine Angaben von der BaFin absegenen lassen. Früher galt das nur für Aktien, heute (bis auf wenige Ausnahmen) für fast alle Beteiligungsgeschäfte. Dieser umfasst alle relevanten Angaben zur Unternehmenssituation und Kapitalausstattung.

Wieso sollte ich als Kleinanleger von Startups, kleineren Unternehmen oder Auslandsfirmen nicht die gleiche Transparenz erwarten können?
Ich finde, Anleger können erwarten, dass sie schriftlich abgesichert sind und für alle Angaben einen gesicherten Nachweis erhalten. Das investierte Geld soll schliesslich auch echt sein und nicht aus der Monopoly-Packung.

Thomas Kahl hat folgendes geschrieben:
Ansonsten Sven, wie schon angedeutet ist das ganze E-Book würdig und das in allen Einzelheiten - stellt sich halt nur die Frage, ob dieses E-Book auch Anklang finden würde und ob das ganze auch verstanden wird.......


Vielen Dank. Ich denke, die Leute würden es erst kaufen, wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist. Solche Ratgeber werden meist von Betroffenen gekauft, die bereits geschädigt wurden und selten prophylaktisch, um sich im Vorfeld zu informieren.

Die negative Entwicklung, bzw. der Totalausfall von eingezahlten Investments zeigt sich oft erst nach Monaten oder leider auch manchmal nach Jahren. Schlimm ist, dass bis dahin schon soviele andere Leute auf die gleichen Systeme eingestiegen sind, wie in einer Vielzahl bekannter Beispiele. Hinterher ist man immer schlauer.

Ausreden lassen sich das ohnehin die Wenigsten und wer gerne ein bisschen auf Risiko setzt und das nötige Kleingeld hat, der darf ruhig seinen Spaß haben. Schade ist es, wenn ohnehin wenig Geld vorhanden ist und dann viel Hoffnung in die verprochene Rendite gesetzt wird.

01-10-2014 11:27:09 am by Waldek Burzinski

Hallo Sven!
Auch ich schließe mich Thomas und Oliver in ihrem Lob an deine Adresse gerne an.
Auch der Zeitpunkt könnte nicht besser gewählt sein. Ein aufmerksamer Leser unseres Forums
wird sehr schnell die Aktualität deines Beitrags erkennen und zu schätzen wissen.

Oliver Mercy Floßdorf hat folgendes geschrieben:
Ein wirklich hervorragender Beitrag!
Schade nur, dass er wenig ändern wird Wink

Die Gier der Leute nach Wohlstand ist so groß, dass selbst bei den schrillsten
Alarmglocken dem dubiosen Typen gefolgt wird und investiert wird.
(...)
Mittlerweile denke ich wirklich: Selber Schuld!

Ich denke auch, Oliver, dass man sich mit der Welt und mit den Menschen einfach so abfinden darf, wie sie sind.
Und sich nicht unbedingt an die eigene Vorstellung, wie sie zu sein hätten, klammern muss.
Das mag zwar nach Resignation klingen und mit gewisser Enttäuschung einher gehen.

Allerdings wäre vielleicht auch in diesem Fall die Enttäuschung möglicherweise positiv zu sehen.
Letzten Endes deutet sie ja das Aufhören mit der Täuschung an (Ent-Täuschung).

LG
Waldek

01-10-2014 07:19:40 am by Oliver Mercy Floßdorf

Ein wirklich hervorragender Beitrag!

Schade nur, dass er wenig ändern wird Wink

Die Gier der Leute nach Wohlstand ist so groß, dass selbst bei den schrillsten
Alarmglocken dem dubiosen Typen gefolgt wird und investiert wird.

Wie oft haben wir das auf dem Brett hier erlebt? Das wirklich Schlimme is aber,
dass man fast immer direkt merkt, wenn es sich um Betrügereien handelt. Wenn
man dann was sagt um die Leute zu warnen, wird man zum Dank beschimpft.

Mittlerweile denke ich wirklich: Selber Schuld!

Was mich aber überrascht, es zieht sich durch alle Alters- und Gesellschaftsschichten!

Man wundert sich wirklich, wer auf dem klarsten Schneeballsystem rein fällt.
Traurig ist dabei natürlich, dass diese Abzock-System dann auch noch „Network Marketing“
genannt werden.

Trotzdem, ich verstehe echt nicht, wie blöd manche sind. Auf der Jagd nach „der"
Gelegenheit werden die Scheuklappen aufgezogen und durch. Diesmal wird es klappen Wink

Dann werden wieder die Adressbücher gewälzt, um so viele Leute wie möglich
ins Verderben zu reißen!

Nun gut, vielleicht (hoffentlich) habe ich mit meinem einleitenden Satz ja Unrecht.

Wenn nur einem einzigen durch den Beitrag von Sven die Augen geöffnet werden,
dann hat e sich gelohnt.

Gruß

Mercy

01-10-2014 06:30:25 am by Thomas Kahl

Hallo Sven,

vorab ein grosses Lob von mir, denn Du hast ein Thema angesprochen, was wirklich sehr heikel ist.

Du hast auch wirklich sehr viele Informationen in den Beitrag gepackt und das ganze recht verstaendlich erklaert.

Allerdings müsste man im Endeffekt ein ganzes Buch darüber schreiben und auch Differenzierungen mit einfliessen lassen.
Beispiel: Briefkastenfirmen

Da ist nichts davon zu lesen, dass beinahe jeder grössere Konzern ebenfalls auf 'Virtual Offices' setzt, allerdings natürlich nicht als Firmenanschrift.

Diese Nutzung hat etwas mit Kostendezimierung zu tun, denn diese Offices bieten ja auch Konferenzraeume inkl. Material und jetzt nehme man z.B. ein Treffen in Paris mit vor Ort Unternehmen und muss 3-4 Mitarbeiter abbestellen zur Praesentation etc. etc. - was kostet mich das ganze als Unternehmer, wenn ich das nur 2-3 mal im Jahr mache und das ganze im Luxushotel durchführe und was spare ich, wenn ich die Mitarbeiter kostengünstiger unterbringen lasse und dort in einem sep. Raum die Praesentationen durchführe.

Da spart man leicht im 4stelligen Bereich und von daher setzen zahlreiche Unternehmen halt auf diese Offices.

Deshalb empfehle ich z.B. den Firmensitz zu prüfen, ob die Hauptanschrift real ist - der Rest ist die Nebensache.


Du schreibst auch, dass sich die 'Abzockprogramme' zumeist ausserhalb Deutschlands & der EU betrieben werden.

Rechtlich bin ich nicht so bewandert, aber auffaellig sind doch die zahlreichen enttarnten Betreiber, welche Ihre Wurzeln in Deutschland bzw. Österreich haben und da frage ich mich schon, warum man z.B. als Deutscher sich ein Unternehmen u.a. in Panama & Co. mit virtuellem Office gönnen und nicht durch das deutsche Recht belangt werden kann. Letztendlich muss doch schon entscheidend sein, woher der Betreiber kommt, es sei denn er wechselt auch seine Staatsbürgerschaft.


Deine Beispiele fand ich richtig gut....nur wie willst Du die aufgezeigten Dinge bei Punkt 1 prüfen als Interessent?

Bei Punkt 2 - kaum ein Unternehmen wird Dir auf Verlangen einen BGL (Bank Guarantee Letter) oder aehnliches aushaendigen und Investoren bzw. Teilhaber dürfen auch bei manchen Unternehmen nicht genannt werden. Defakto bleibt eigentlich nur die Prüfung - gibt es das Unternehmen schon laenger - wie schaut es mit Reputationen aus - gibt es ein Geflecht........

Punkt 3 - wirst Du bei den Onlinegeschaeftsmöglichkeiten kaum vorfinden - eine richtig gute Wirtschaftsprüfung, Marktanalysen etc. etc. etc. kosten richtig viel Geld (das kann auch in den 5stelligen Bereich gehen) und das kann man gerade bei kl. Firmen kaum finden, denn die werden diese Kosten scheuen.
Da kommt natürlich die Gefahr auf, dass diese dann mit eigenen Zahlen anfangen zu spielen und diese sind oftmals fernab jeglicher Realitaet.

Mein Tipp: aufpassen, wenn Unternehmen Zahlen von Mitbewerbern aufzeigen und Berechnungen anstellen ala - was waere, wenn wir auch soviele Mitglieder haetten wie z.B. Facebook - auch sollte man darauf achten, dass man trotz eines weltweiten Programmes nicht Berechnungen vorserviert bekommt, welche sich auf die Internetnutzer beziehen ala es gibt meinetwegen 600 Mill. Inetnutzer und alle wollen Geld verdienen und stellt Euch dann vor, was man damit verdienen kann.

Punkt 4: klares Daumen hoch

Punkt 5: 100 % Zustimmung

Punkt 6 & 7 scheinen zusammenzugehören und da kann ich nicht mitreden.....

Punkt 8: auch Zustimmung


Fehlt mir noch Punkt 9 & 10: ich hoffe, dass man mich nicht steinigt - ich empfehle regelmaessiges Googlen & auch den Blick auf diverse Abzockforen bzw. Blogs.

Nr. 10 waere dann der Punkt, wenn man an zahlreichen Ecken im Internet erlesen kann, dass etwas nicht stimmt:
Bei Einlagen etc. ohne entsprechenden Gegenwert sollte man sich vor jeglicher Diskussion zuerst an die Bank oder die Payment Prozessoren wenden, wo man eingezahlt hat und seinen verdacht aeussern. Danach auf die Suche nach Gleichgesinnten begeben, welche ebenfalls Meldung erstatten. In der Regel sperren dann Banken auch umgehend die Accounts, so das der Betreiber nicht mit den Geldern stiftengehen kann.

Punkt 10 ist wirklich wichtig und man sollte sich vor diesem Schritt nicht scheuen - ich habe mal selber diesen Tipp an anderer Stelle gegeben, nur haben die betreffenden Personen nicht reagiert - Fazit: der Betreiber ist mit einer neuen Idee unterwegs und das Einzahlkonto nicht mehr existent und leergeraeumt.


Ansonsten Sven, wie schon angedeutet ist das ganze E-Book würdig und das in allen Einzelheiten - stellt sich halt nur die Frage, ob dieses E-Book auch Anklang finden würde und ob das ganze auch verstanden wird.......


Wenn Unternehmen von Investments sprechen gibt eigentlich die Regel: nach 7-8 Jahren musst Du Deinen Einsatz zurückhaben und das Unternehmen muss bei einem Verkauf etc. etc. nochmal die gleiche Summe erreichen, so das der 'Investor' mit 100 % Gewinn auf die Einlage aussteigen kann.
Bei Beteiligungen gilt das gleiche, es sei denn, es wird sich an einen Investmentplan gehalten, welcher allerdings schriftlich vorliegen muss und welcher dann auch anerkannt wird.
Bei einem Onlinebusiness muss nach einer Anlaufzeit von ca. 24 - 36 Monaten eine klare Richtung erkennbar sein d.h. geht es mit dem Business bergauf, oder stagniert das ganze.
Nach 60 Monaten sollten für Beteiligte die ROI's klar erkennbar sein und spaetestens an diesem Punkt muss klar sein Geld verdienen & Geld versenken.

Leider halten rund 90 % der Onlineangebote gar nicht erst bis zu diesem Zeitpunkt durch. Also bleibt dann doch nur der Punkt - Dollarzeichen aus dem Auge entfernen und sich auf richtige Arbeit konzentrieren.

Wer mitspielen will auf diesem Sektor, der sollte schon auf die Punkte vom Sven achten und sich gewiss sein, dass ein Unternehmen Dir in dieser Hinsicht selten eine 100 % Garantie geben kann, da die Maerkte unberechenbar sind und sicherlich keiner Vorraussagen treffen kann.
Und das ist Branchenunabhaengig!
Finger weg gilt allgemein bei Doublern, Matrixsystemen & auch oftmals bei Tradingangeboten......


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