Hallo Mario Schröder! Sie sind ja schon seit einiger Zeit bei Tahitian Noni
International (TNI). Können Sie uns mehr über die Firma erzählen?
Was unterscheidet Tahitian Noni International (TNI) von anderen
Unternehmen was ist das Besondere an diesen Produkten?
Bevor ich zu TNI ging, hatte ich meine vorgefaßte Meinung worum es sich
handelt. Erst als ich die Fakten gesammelt und geprüft hatte, wurde es
mir klar um welche seltene Gelegenheit es sich hier handelt. Ich kann
hier natrürlich nicht alle Daten aufzählen. TNI hat als erstes
Unternehmen die Nonipflanze der westlichen Welt vorgestellt. Kein
anderes Unternehmen kennt diese Pflanze besser. Hätte man vor 10
Jahren „Noni“ gegooglet, wäre man auf ca. 2 Seiten gestoßenb. Heute
sind das 6 Mio Seiten. TNI hat über 200 Nachahmer gefunden. Aber TNI
dominiert den Nonimarkt mit über 85% Marktanteil.
Was hat Sie bewegt, bei dieser Firma einzusteigen?
Zwei Dinge: zum einen meine Upline, die nur aus DREI Personen besteht
und insgeamt über 55 Jahre MLM Erfahrung besitzt. Unser Team arbeitet
ausserhalb der in Deutschland bestehenden TNI Linien. In unserem Team
vereinen sich aber 70% des Weltumsatzes von TNI. Zum anderen das
Unternehmen. Unsere Welt wird beherrscht von Marken! TNI ist eine
Marke. Die Gründer sind nicht gestartet und wollten MLM machen,
sondern sie haben MLM bewusst gewählt, als den besserren
Distributionskanal um eine Marke aufzubauen. Das ist ein riesen
Unterschied. Innerhalb der Branche wird TNI ganz anders gesehen als
ausserhalb. Viele glauben immer noch ein Unternehmen müsse nur neu
sein, ein gutes Produkt haben, den besten Marketingplan und schon
kommen alle Networker. Die MLM-Karawane reist dann von einem zum
anderen Unternehmen. Es kommen aber keine wirklich neuen Menschen
hinzu. Damit teilen sich die MLM Unternehmen einen kleinen Markt. TNI
aber zielt auf die Menschen AUSSERHALB unserer Industrie und ist mit
dieser Strategie zum viertschnellstwachsenden Unternehmen aller Zeit
geworden. Unabhängige Wirtschaftsprüfer belegen über TNI, was andere
Unternehmen von sich nur behaupten. Klar wollte ich als Berufsnetworker
nicht bei der Nummer zwei sein!
Seit wann betreiben Sie Network Marketing?
Bereits 1998 kam ich in Kontakt mit dem damals sog. Strukturvertrieb
der Deutschen Vermögensberatung. 2000 hatte ich das erste Mal Kontakt
mit Lifeplus. Seit dieser Zeit habe ich sehr viel Kontakte zu Menschen
geknüpft und mich um meinen Beziehungsaufbau gekümmert. Ich kenne
Network seit 9 Jahren und betreibe es seit 1998,ich habe mich nur nicht
dafür bezahlen lassen.
Was hat Sie ins Network gebracht, das Produkt oder die Geschäftsidee?
Die Geschäftsidee war für mich der ausschlaggebende Punkt. In keinem
anderen Bereich kann man anderen Menschen helfen, erfolgreich zu
werden, ohne dabei selbst auf der Strecke zu bleiben. Der Neid ist
einfach nicht so ausgeprägt wie in anderen Berufszweigen, da jeder
seinen Erfolg selbst in der Hand hat. Man muss es nur tun – am besten
täglich.
Was haben Sie gemacht, bevor Sie Network-Marketing kennen lernten?
Ich habe fremdbestimmt vor mich hingelebt, wie man es von mir erwartet hat.
Gibt es ein bestimmtes Schlüsselereignis in Ihrem Leben, welches auch
Ihre berufliche Laufbahn beeinflusst hat?
Meine Gesundheit verschlechterte sich binnen weniger Wochen rapide.
Danach musste ich einiges an meiner mentalen Einstellung ändern.
Daraus ist dann das Schröder-System entstanden. Es dauerte ein paar
Monate, die für meine Familie sehr hart waren. Allerdings bin ich
mittlerweile fitter denn je und lebe „mein“ Schröder-System. Gesundheit
und ein gutes System waren die ausschlaggebenden Schlüsselereignisse
für mich.
Was bedeutet Erfolg für Sie persönlich?
Ich fühle mich dann erfolgreich, wenn alle meine Firstliner erfolgreich
sind. Man muss einfach ein gutes Gefühl haben bei dem was man tut.
Wenn man immer 120% gibt und das Gefühl hat, das Richtige zu tun,
dann ist man ganz nahe am erfolgreich sein.
Warum bezeichnen Sie die Leute als erfolgreich?
Das tut wirklich jemand? Mir sagt so etwas niemand ins Gesicht.
Was war Ihr bisher größter Erfolg?
Die Geburt meiner Tochter !
Ihr größter Fauxpas?
Ich habe mir unüberlegt einen Sponsor über das Internet gesucht und bin
blind bei ihm eingestiegen, ohne zu wissen, ob er mich ausbilden kann.
Ich kann nur jedem raten, seinen Sponsor vorher sehr genau kennen zu
lernen. Er sollte motiviert sein, dynamisch und nicht „zu satt“ sein.
Was ist Ihr Erfolgsgeheimnis?
Ich lebe mein System ! Ich schreibe nicht nur, sondern wende es täglich
bei meinen Mitmenschen an. So kann ich jederzeit testen, ob es noch so
funktioniert, wie es soll, und immer weiter verfeinern.
Gibt es Ihrer Meinung nach Unterschiede zwischen weiblichen und
männlichen Erfolgsprinzipien?
Frauen sind mit Abstand die besseren Networkerinnen. Sie können binnen
weniger Minuten alles über eine Person in Erfahrung bringen, ohne dabei
aufdringlich zu wirken. Sie wissen alles über den anderen Menschen.
(Den Namen der Frau, Geburtstage der Kinder, das Alter des Autos,
Urlaub, .... - alles, was einem Mann normalerweise nebensächlich
erscheint)
Was fasziniert Sie in Ihrem Geschäft am meisten?
Alles, was man an Freunde weitergibt, um diesen zum Erfolg zu verhelfen,
bekommt man 1000-fach wieder zurück.
Wenn es Gerüchte gibt, klären Sie die auf oder geben Sie Wischiwaschi
Antworten?
Ehrlichkeit ist eines meiner wichtigsten Grundprinzipien. Ich liebe
Ehrlichkeit – auch wenn sie manchmal für beide Seiten sehr schmerzhaft
ist. Sie ist besser als eine Lüge oder ein Gerücht, das brodelt und dann
wie ein Vulkan ausbricht.
Wie behandeln Sie negative, nicht konstruktive Kritik an Ihnen, Ihrem
Unternehmen, etc.. mit besorgten Downline-Partnern?
Ich habe einen sehr engen Kontakt zu meinen Partnern. Wir telefonieren
regelmäßig. Mit meinen Firstlinern telefoniere ich täglich. Partner sind
immer auch Freunde und Freunde haben normalerweise keine
Geheimnisse voreinander. Sollte es einmal dazu kommen, dass mir
jemand nicht die Wahrheit sagen kann oder will, dann habe ich einen
Fehler gemacht. Durch den engen Kontakt zu meinen Partnern, aus
down wie upline sollten Probleme so schnell als möglich gemeinsam
gelöst werden, sofern dies möglich ist.
Gibt es Ihrer Meinung nach einen Ehrenkodex im NW?
Für mich auf jeden Fall: Ehrlichkeit, Authentizität und Geradlinigkeit.
1. Ehrlich währt am längsten.
2. Liebe deinen Nächsten wie dich selbst.
3. Man verdient nicht aneinander, sondern miteinander.
Worauf legen Sie am meisten Wert in Ihrem Team?
Auf eine persönlich Beziehung zu meinen Partnern. Meistens sind meine
Partner Freunde, die privat wie beruflich immer meine Unterstützung
bekommen.
Was ist ihr persönlicher Erfolgsweg, um neue Partner zu gewinnen?
Unser Geschäft lebt von Menschen und damit von Beziehungen! Baue
zuerst die Beziehung auf und gehe dann zum Geschäft über. Viele
versuchen es umgekehrt und erzielen damit auch große Erfolge, aber nur
KURZFRISTIG. Frontloading und mit hohen Einkommen werben ist tödlich!
Wie unterstützen Sie Ihre Partner?
Es gibt zwei Arten von Partnern: Die erfahrenen Networker legen ihren
Businessplan mit uns fest und bekommen danach unsere Tools an die
Hand. Viele wissen was zu tun ist, und haben nur auf die richtigen
Instrumente gewartet. Die Neulinge, die ihre erste MLM-Erfahrung bei uns
sammeln, werden sanft an die Hand genommen: zunächst Analyse der
Möglichkeiten und der Fähigkeit, dann tgl. Telefonate, viel gemeinsam
machen – nicht alleine laufen lassen, Stärken erkennen und fördern.
Sie sprechen immer wieder von tools und der Schröder Methode – können
Sie das kurz beschreiben?
Menschen vermeiden es Dinge zu tun, die ihnen keinen Spaß machen,
richtig? Auch im MLM gibt es solche Dinge, z.B. Nachfassen, Verkaufen
etc. Obwohl fast jeder aber gerne einkauft. Jeder mag diese Igitt-
Tätigkeiten für sich anders definieren. Wenn Sie in eine gut sortierte MLM-
Bibliothek gehen finden Sie dort reihenweise Bücher mit dem Titel, „meine
Downline arbeitet nicht“. WAS genau arbeitet die Downline nicht? Es sind
nicht die Dinge die Spaß machen, sondern die Dinge vor denen Menschen
Angst haben oder Respekt oder die keine Priorität für sie haben. Genau
hier setzen unsere tools an, die allesamt einen PC erfordern! Der PC
nimmt den Menschen die Arbeit ab, die ihnen keinen Spaß macht. So
können sie sich dank der Schröder Methode darauf konzentirieren echte,
tiefe Beziehungen aufzubauen. Das Ergebnis sind höhere Umsätze mit
weniger Partnern oder anders – ein lebenslanges Einkommen und Riesen
Spaß!
Was sind Ihre mittel- und langfristigen Ziele?
Mittelfristig: monatlich 1000 eBooks kostenlos Networkern zur Verfügung
stellen.
Langfristig: Der Branche Network-Marketing die Seriosität zu verleihen,
die sie verdient hat.
Was würden Sie sich wünschen, was die Leute in 5 Jahren über Dich sagen?
Seit ich die Schröder Methode anwende geht es meiner Familie und mir
besser und besser. Unser Beziehung zueinander ist intensiver geworden.
Wir haben auch mehr Freunde gewonnen. WIE, Du kennst die Schröder
Methode nicht ?
Welche Aktivitäten/Auktionen planen Sie demnächst?
Erstens, das MLM-Bootcamp im Sommer/Herbst. Hier wird die Schröder
Methode in der Praxis unter Anleitung angewendet. Zweitens meinen
Firstlinern zu helfen in 2006 Ihre Ziele zu erreichen.
Welche Trends erwarten Sie zukünftig?
Wie sieht in Ihren Augen die Network-Marketing-Welt von morgen aus?
Unsere Branche steht vor ihrer größten Veränderung seit Bestehen. Das
gute alte Hotelmeeting mit „anhauen, umhauen, abhauen“ zieht nicht
mehr! Fast jeder hat schon von MLM gehört – zumeist negativ. Das
schnelle Geld wird hier zunehmen weniger gemacht werden. Stattdessen
wird sich der Trend des Endkunden durchsetzen, der das MLM-
Unternehmen sehen wird wie heute ein traditionelles Unternehmen. Aber,
dieser Kunde wird betreut von einem Berater, der zugleich sein Freund
oder Bekannter ist, aber nicht ein anonymer Angestellter des
Unternehmens an der Hotline. Wer heute im MLM startet, und nicht die
schnelle Mark vom Bahnhof erwartet, sondern Durchhaltekraft hat, wird
morgen zu den alteingessesenen Reichen seiner Stadt zählen. Der Weg
eines Unternehmens zu seinen Kunden wird dank www immer kürzer und
der Kunde für das Unternehmen immer transparaenter in seinen
Bedürfnissen. Zusätzlich werden mehr und mehr Arbeitsplätze durch
Computer ersetzt werden, weil diese einfach billiger sind. ABER eine
Sache kann der PC nicht, EINE BEZIEHUNG aufbauen. Kunden kaufen
Beziehungen und nicht Produkte. MLM ist eine gewaltige Jobmaschine.
Unser Hotelmeeting-Networker wird hier das Rennen verlieren, weil er
keine Beziehungen aufbaut, sondern Einkommenströme in den
Vordergrund stellt.
Haben Sie Vorbilder im Network Marketing?
Den besten Networker der Welt – gibt es den wirklich? Aber im Ernst,
wenn die eigene Upline keine Vorbildfunktion erfüllen kann, sollte sie
ausgewechselt werden! Mein Vorbild ist mein Sponsor, der in seinem
Unternehmen mehr als 250.000 Partner hatte. (In Worten
zweihundertfünfzigtausend)
Was raten Sie einem Neueinsteiger?
Suchen Sie sich einen Sponsor, der zu Ihnen passt. Erstellen Sie sich
eine Liste mit Fragen, die sie vor dem Einstieg von ihrem Sponsor
beantwortet haben wollen. Sollte er dafür keine Zeit haben, dann sollten
sie sich besser weiter umschauen.
Welches Buch der letzten Jahre hat Sie am meisten beeindruckt?
Der beste Networker der Welt – John Milton Fogg und natürlich mein
eigenes Buch.
Wie entspannen Sie sich?
Meine Familie ist Entspannung pur! In der Sauna kann man die Seele
baumeln lassen.
Wann waren Sie das letzte Mal im Kino? In welchem Film?
November 2004 – Die Unglaublichen.
Wann und wo waren Sie das letzte Mal im Urlaub und wie lange?
2006 – 3 Wochen im Schwarzwald bei meinen Eltern.
Welchem Satz eines Philosophen oder Schriftstellers fühlen Sie sich
verbunden?
Vorschläge: Goethe: Behandele die Menschen so, als wären sie, was sie
sein sollten, und du hilfst ihnen zu werden, was sie sein könnten.
Seneca: Es ist nicht zu wenig Zeit, die wir haben, sondern es ist zu viel
Zeit, die wir nicht nutzen.
Moliére: Wir sind nicht nur verantwortlich für das, was wir tun, sondern
auch für das, was wir nicht tun.
Was möchten Sie den Lesern noch mit auf den Weg geben?
Suchen Sie sich eine Methode, mit der Sie sich wohl fühlen und mit der
Sie arbeiten können. Suchen Sie sich einen Mentor, der Sie betreut und
auch in schwierigen Phasen unterstützt. Machen Sie mit sich selbst einen
Vertrag, dass Sie in den folgenden 6 Monaten alles geben werden und
noch etwas mehr. Dann werden Sie 100% garantiert Erfolg haben.
Weitere Fragen können Sie mir über
http://www.07001schroeder.de stellen.
Danke für das Interview