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Bernd Schleicher.
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Forex Trading
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Mit 250 Euro Einsatz und großem Hebel, Währungen im Wert von 25.000
Euro handeln
Ein neues Investment-Vehikel vollzieht derzeit einen
regelrechten Siegeszug durch die Portfolios deutscher Anleger: Der Foreign
Exchange Markt, kurz: Forex, erfreut sich unter Privatanlegern immer größerer
Beliebtheit. Der Handel mit Währungen (Forex
Trading), der bis vor kurzem ausschließlich institutionellen Investoren zur
Verfügung stand, bietet außerordentlich große Gewinn-Chancen für alle,
die bereit sind, ein entsprechende Verlustrisiko zu tragen. Der Zugang zu
von vielen Experten als „Königsklasse des Tradings“ bezeichneten Markt erfolgt
über spezielle Handelsplattformen.
Per Mausklick können binnen Bruchteilen von
Sekunden Orders erteilt werden. Transaktionsgebühren fallen nicht an und der
Handel ist von jedem PC der Welt mit Internetanschluss aus möglich. Der
besondere Reiz des Devisenhandels liegt in dem Finanzhebel, der
- integriert in die Plattform – zum Einsatz kommt. Das Prinzip
des Hebel-Handels: Anleger müssen den Gegenwert einer Position nicht in vollem
Umfang durch Kontoguthaben decken. Vielmehr muss lediglich ein Bruchteil des
eingegangenen Engagements als Sicherheitsleistung, im Fachjargon auch als Margin
bezeichnet, hinterlegt werden. An einem Beispiel soll die Funktionsweise des
Hebelhandels dargestellt werden.
Wer eine Position im Umfang von 100.000 Euro
eröffnen will, muss dazu bei einem möglichen hundertfachen Hebel lediglich 1000
Euro als freies Guthaben auf seinem Trading-Konto unterhalten. Die
restlichen Teile der Position werden fremdfinanziert – ohne dass es dazu einer
komplizierten Kreditaufnahme oder anderen administrativen Vorgängen bedürfen
würde. Eröffnet ein Anleger nun eine Position im oben benannten Umfang, führt
der Einsatz des Finanzhebels dazu, dass schon kleinste Bewegungen der
Wechselkurse zu enormen Profiten ausreichen, sofern man die Forex Signale
richtig wertet und handelt. Eine Marktbewegung im Umfang von nur einem
Prozent in die vom Anleger prognostizierte Richtung führt zu einem Profit von
1000 Euro. Bemessen am eingesetzten Kapital (1000 Euro) beläuft sich der Gewinn
in diesem Fall jedoch auf 100 Prozent – dank des Hebels.
Die Hebelwirkung hat freilich auch ihre Schattenseiten:
Entwickeln sich die Wechselkurse nicht so wie erhofft, führt bei obiger
Konstellation bereits eine Marktbewegung um ein Prozent in die „falsche“
Richtung zu einer vollständigen Aufzehrung des eingesetzten Kapitals. Dieses
spezifische Hebel-Risiko macht den außerordentlich attraktiven Devisenmarkt
vorrangig zu einem Instrument für chancenorientierte (sprich: risikofreudige)
Anleger. Dem Trader muss bewusst sein, dass man aus 1000 Euro,
innerhalb weniger Tage 10.000 Euro erzielen kann – aber auch, dass aber auch das
eingesetzte Kapital bei falscher Forex Strategie schnell weg sein kann. Hat
man aber nur 1000 Euro eingesetzt, kann man wie gesagt innerhalb weniger Tage
5000 Euro, 10.000 Euro und mehr erreichen, mehr als 1000 Euro verlieren, kann
man allerdings nicht – das ist das reizvolle am Forex Trading.
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Verfasst
am 03-24-2009 03:33:52 pm von Obtainer Redaktion |
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Werden Investoren ihr Geld wiedersehen?
Nach der Verurteilung des Kopfes von Sunshine Empire sind die Mitglieder
besorgt über den Status ihrer Einlagen. James Phang, der Mann, der von
Singapur aus über Malaysia und den südostasiatischen Raum den
größten Pyramidenbetrug aller Zeiten beging, wird ins Gefängnis gehen.
Sunshine Empire war das dreisteste, gewinnsüchtigste Pyramidenspiel
aller Zeiten in Asien. Ein Rechtsanwalt, der von einer asiatischen Zeitung
interviewt wurde, sagte, dass die Aussichten für die Geldanleger düster
seien, deren Einlagen noch im Unternehmen festsäßen. James Phang
(49), der Mann hinter dem Unternehmen Sunshine Empire, das im
Bereich des Multi-Level-Marketings angesiedelt war, wurde wegen
betrügerischer Unternehmensführung und krimineller Veruntreuung
angeklagt, wobei sich die Forderungen auf mehr als 947.000 US$
belaufen. Nach seiner Verurteilung verlagerte sich der Fokus auf die
Geldeinlagen, die von mehr als 20.000 Mitgliedern von Sunshine Empire
in das Unternehmen gepumpt worden waren.
Diese sind nun besorgt, dass sie ihr Geld nie wiedersehen könnten. Laut
Berichten, hat Sunshine Empire, welches im Juli 2006 gegründet wurde,
bis zu 189 Mio. US$ von Geldanlegern eingefahren. Das CAD
(Commercial Affairs Department) hatte im Zuge der staatlichen
Untersuchung 20 Mio. US$ bis 30 Mio. US$ der Vermögenswerte des
Unternehmens zurückgehalten, um die Interessen der Investoren zu
sichern. Alle Vermögenswerte des Unternehmens wurden in der Folge
der Anklage eingefroren.
Allerdings ist der erfahrene Rechtsanwalt Mr. Amolat Singh pessimistisch
über den Ausgang der Verteilung der Vermögenswerte. Er sagt, selbst
wenn es den Anlegern gelingen sollte, einen Teil ihres Geldes
zurückzubekommen, wäre es nicht viel. Mr. Singh erklärte, dass die
Geldanleger als ungesicherte Gläubiger betrachtet werden, sollten ihre
Einlagen feste Erträge versprechen. Die Priorität liege bei gesicherten
Gläubigern, wie z. B. Banken, bevor die Geldanleger entschädigt würden.
Allerdings erscheint es zu diesem Zeitpunkt offensichtlich, dass der
Gesamtbetrag nicht ausreichen wird, um die Verluste der Anleger
auszugleichen.
Seit Oktober 2007, als erste Berichte über die Untersuchungen der CAD
bezüglich der Geschäftstätigkeit von Sunshine Empire an die Öffentlichkeit
drangen und das Unternehmen von der Monetary Authority of Singapore
(MAS) auf die Warnliste für Investoren gesetzt wurde, hat die Consumers
Association of Singapore (CASE) Meldung über 99 Beschwerden erhalten,
von denen die meisten Besorgnis über die Wiederbeschaffung ihrer
Einlagen äußerten. Laut Mr. Seah Seng Choon, der verantwortliche
Direktor der Regulierungsbehörde, hilft die CASE betroffenen Anlegern,
die notwendigen Dokumente für Schadenersatzansprüche vorzubereiten
und ihre Anträge bei der Polizei einzureichen.
Er sagt, dass die Investoren gewarnt worden seien, nicht die volle Höhe
ihrer Einlagen zurückzubekommen. Er erklärt: „Wir werden das Ende der
Verhandlung abwarten müssen, bevor die Details der Maßnahmen für die
Entschädigungen offengelegt werden.“ Auf Anfrage verweigerte ein
Pressesprecher der Polizei von Singapur den Kommentar, da das
Gerichtsverfahren noch nicht abgeschlossen sei.
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Harald_R, PSdirekt, Sigrid Weihrauch, sunny226de
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Der Rekord liegt bei 269 Benutzern am 16/2/2005,
23:50. |
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Sind der Januar und Februar schlechte Direktvertriebs-Monate? |
| Ja, absolut |
[ 7 ] |
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16% |
| Nicht immer, aber meistens |
[ 1 ] |
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2% |
| Der Januar ja, der Februar
eigentlich nicht |
[ 1 ] |
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2% |
| Der Februar ja, der Januar
eigentlich nicht |
[ 0 ] |
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0% |
| Sponsern ist in diesen
Monaten schwieriger |
[ 0 ] |
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0% |
| Kommt auf den
Direktvertrieb Produkte Zielgruppen an |
[ 9 ] |
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21% |
| So ein Quatsch, sind auch
nicht anders als die anderen Monate |
[ 24 ] |
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57% |
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Stimmen insgesamt : 42 |
| [
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