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Bierschlucker

Anmeldungsdatum: 30.11.2004
Beiträge: 3116
Wohnort: MLM-freie Zone

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Nachtrag:
Ob kumuliert oder nicht ist nicht entscheidend denn wenn nicht kontinuierlich Umsatz gemacht wird ist das eh egal. Oft ist es auch so, dass bei kumulierten Plänen die Schwelle sehr hoch gesetzt wird und der VP dazu verleitet wird unnötig die Garage vollzubunkern um dann auf dem Zeuch sitzen zu bleiben! Wenn kein kontinuierlicher Umsatz erreicht werden kann ist das eh alles Blödsinn! Denn irgend ein Titel wie Sales-Manager oder so bringt nix wenn die Garage überquillt, abgesehen von der Kohle die man dafür bezahlt...
MfG Bierschlucker |
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Nobody 3
Gast
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Wolfgang hat recht! Der Marketingplan ist nur eines von mehreren Kriterien. Stimmen andere wichtige Dinge nicht, nutzt auch der beste Marketingplan nix.
Zu additiven Punkten: Nutzt nur Klein-Networkern etwas, die regelmässig kleine Umsätze machen und so halt nach und nach auch etwas mehr Bonus bekommen können. Beim Teamaufbau rücken hier auch die Partner schneller auf und dann gibt's auf deren Umsätze weniger. Alles hat auch seine Nachteile.
Marketingpläne ohne Stufen klingen zwar gut, aber was soll das konkret eigentlich bringen? Jemand, der nix tut, sollte auch nix verdienen dürfen. Stufen sind Qualifikationen um bestimmte Bonushöhen erreichen zu können. Oder mal ganz einfach: Wenn Faule mitverdienen können, zahlen die Fleissigen deren Boni mit, haben also dadurch selbst weniger.
Jeder Marketingplan zahlt einen bestimmten Anteil des Gesamtumsatzes aus. Der Plan ist nur der Schlüssel, nach dem ausgezahlt wird und die Gesamtausschüttung ändert sich durch verschiedene Kriterien nicht, verschiebt nur Chancen und Möglichkeiten. Ausgezahlt werden kann nur, was da ist und verteilen kann man auch nur vorhandenes. Hab ich 100 Äpfel, kann ich auch nur 100 Äpfel verteilen, egal ob jeder 10 bekommt oder einer 50, 2 je 20 und 10 je einen. Geb ich den 10, die nur einen erhalten, je 2, muss ich den Anderen welche wegnehmen, denn mehr als 100 werden es dadurch nicht.
Musst also schauen, wie Du arbeiten und was Du erreichen möchtest. Ein Network besteht aus einer Mischung verschiedener Menschen mit unterschiedlichen Zielen und Ambitionen, die auch unterschiedliche Umsätze generieren. Wenn möglichst jeder nach seiner Leistung faire Anteile erhält, ist ein Marketingplan gut.
Ein MP, der nur Spitzenleute bevorzugt, ist Müll, denn die vielen Kleinen fluktuieren ständig. Ein MP, der nur Kleine bevorzugt, ist genau so Müll, denn zu wenige werden grösseres aufbauen wollen, weil's zu unattraktiv ist. Deshalb ist eine gute Balance wichtig.
Wer schwach beginnt und dann stark nachlässt, sollte nicht immer besser dafür belohnt werden  |
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Men in Black
Freund

Alter: 29
Anmeldungsdatum: 08.09.2004
Beiträge: 4084
Wohnort: Meckenheim

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Ich meine wenn einer nichts tut, hat er auch keine Kunden und keine
Downline, an was soll er dann bitte schön verdienen?
An welchen Fleißigen, wenn er niemanden gesponsert hat, es fallen ja
auch welche weg so dass man die Fluktuation ausgleichen muss, wenn
er je was getan hätte.
Und warum soll ich eine Million Umsatz machen und genau 30 Leute in
die Frontline sponsern, die eine alle eine X Stufe erreicht haben müssen.
Bei den meisten Firmen, gibt es nur ein oder zwei Leute an der obersten
Position. Bei den Vorraussetzungen, die es in der Regel gibt, ist es
nämlich leichter eine eigene MLM Firma zu gründen statt sich für den
Vergütungsplan den Arsch aufzureißen, deswegen werden meiner
Meinung nach immer mehr kleine MLM Firmen gegründet. |
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Nobody 3
Gast
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@ Herr Jundt,
Herr Jundt hat folgendes geschrieben: Ich meine wenn einer nichts tut, hat er auch keine Kunden und keine
Downline, an was soll er dann bitte schön verdienen?
Nö, ich meine, dass jemand einsteigt, mal schnell mit viel Glück 2-3 Leutchen sponsert, dann aber nichts mehr tut und meint, diese 2-3 Leutchen können ja jeder auch wieder 2-3 Leutchen bringen und die können gefälligst was tun... Solche Leute sollen natürlich NICHT an der Arbeit derer verdienen können, die sie selbst jedoch scheuen...
Wir hatten selbst mal einen solchen Sponsor, der nach unserem Einstieg nur noch 2 Mails an uns geschickt hatte - beide mit Angeboten weiterer Geschäfte... Keine Tipps, keine Unterstützung, NICHTS!
Nun, wir hatten damals (Mondé) nach 3 Monaten die höchste Stufe (21%) erreich und von unserer Upline erfahren, dass unser Sponsor neben uns nur ein paar Inaktive gesponsert hatte, also nie in die Verlegenheit kommen konnte, an unseren Umsätzen Boni zu verdienen. Er wurde zwar von uns auf die 21% hochgeschoben, aber da auch wir 21%er waren, gab's halt keine Differenz... Hätte er ein paar weitere aktive Linien gesponsert und unterstützt, wäre es für ihn lohnend gewesen, ganz ohne Engagement jedoch NICHT und das ist gut so.
Zitat: An welchen Fleißigen, wenn er niemanden gesponsert hat, es fallen ja auch welche weg so dass man die Fluktuation ausgleichen muss, wenn
er je was getan hätte.
Eben, wer NIX tut, verdient auch NIX...
Zitat: Und warum soll ich eine Million Umsatz machen und genau 30 Leute in die Frontline sponsern, die eine alle eine X Stufe erreicht haben müssen.
Versteh ich jetzt nicht...
Wir bekommen auch von den Partner-Umsätzen Boni, wo die Partner noch keine Stufe erreicht haben. Wir arbeiten mit Differenzbonus, also wenn wir auf 28% sind, der Partner nur 120 PW umsetzt (ab 130 PW gibt's 5%), bekomme ich die Differenz zwischen meinen 28% und seinen 0% - 28-0=28% auf seinen Umsatz. Hat er 130 PW umgesetzt und erhält selbst 5%, erhalte ich (28-5=) 23% auf seine Umsätze. Bis zum Breakaway werden IMMER 28% ausgezahlt, die nach festgelegtem Schlüssel aufgeteilt werden.
Zitat: Bei den Vorraussetzungen, die es in der Regel gibt, ist es
nämlich leichter eine eigene MLM Firma zu gründen statt sich für den
Vergütungsplan den Arsch aufzureißen, deswegen werden meiner
Meinung nach immer mehr kleine MLM Firmen gegründet.
Und genau deshalb SCHEITERN nämlich weit über 90% dieser kleinen MLMs, weil es eben NICHT einfacher ist... ok, GRÜNDEN mag schon einfacher sein, aber zum Erfolg führen und etablieren... dazu gehört schon einiges - auch an finanziellem Background...
Ich möchte keine eigene MLM-Firma gründen, das ist ein viel zu hoher Aufwand und ein noch grösseres Risiko. |
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Men in Black
Freund

Alter: 29
Anmeldungsdatum: 08.09.2004
Beiträge: 4084
Wohnort: Meckenheim

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Zitat: Und warum soll ich eine Million Umsatz machen und genau 30 Leute in die
Frontline sponsern, die eine alle eine X Stufe erreicht haben müssen.
Damit meinte ich das es Vergütungspläne gibt bei dehnen man eine
Million Umsatz für die Höchste Stufe braucht. Aber meistens wird nicht
nur der Umsatz wird vorgegeben sondern auch die Anzahl der Linien.
Und wer eine Downline von 5.000 -10.000 Leuten aufbauen kann um dieses
Ziel zu erreichen, der wird es auch mit der eigenen Firma schaffen. Der
Unterschied wird nur auf dem Scheck sein, als Eigentümer ist man Millionär
als VP kriegt man davon nur 5%.
Und sollte ich einen sponsern, der der Firma Millionen von Umsatz bringt,
warum dürfte ich nicht dran lebenslang verdienen? Ohne mich hätte die
Firma doch gar nicht diesen Umsatz! Also ich find es fairer wenn es so ist
wenn jemand das anders sieht kann es sich ja zum Glück andere MLM
Firmen mit anderen Vergütungsplänen aussuchen. |
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Uservorstellung
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Nobody 3
Gast
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Herr Jundt hat folgendes geschrieben: wer eine Downline von 5.000 -10.000 Leuten aufbauen kann um dieses
Ziel zu erreichen, der wird es auch mit der eigenen Firma schaffen. Der
Unterschied wird nur auf dem Scheck sein, als Eigentümer ist man Millionär
als VP kriegt man davon nur 5%.
Ich kenne auch Networker, die Millionär sind, ohne ein eigenes MLM-Unternehmen aufgebaut haben zu müssen. Je nach Stufe gehe ich gerade bei Top-Leuten mit mehr als 5%, da oft mehrere Boni zusammenfallen (je nach Marketingplan).
Ein weiterer Unterschied ist, dass man als Networker mit NULL angefangen haben kann und als Eigentümer eines Unternehmens schon sehr hohe Aufbau- und Entwicklungskosten hineinstecken musste (muss man ja erstmal haben) und je nach Umfang des Unternehmens auch hohe Fixkosten hat (Betrieb, Personal, Unterhalt, Waren...).
Dass auch der Aufwand extrem höher ist, wurde dabei auch noch gar nicht erwähnt.
Zitat: Und sollte ich einen sponsern, der der Firma Millionen von Umsatz bringt, warum dürfte ich nicht dran lebenslang verdienen?
Bonus gibt es NICHT dafür, dass man mal jemand angequatscht hat und der nun ackert bis die Schwarte kracht (glauben leider Viele), sondern für den Umsatz einer auf- und ausgebauten und aktiv geförderten Vertriebsorganisation.
Zitat: Ohne mich hätte die Firma doch gar nicht diesen Umsatz!
Nö, ohne IHN und SEINE Arbeit hätte die Firma den Umsatz nicht.
Mit ein paar Leute anquatschen und die machen lassen ist es im Network Marketing nicht getan. Das ist keine Leistung.... jedenfalls keine eigene... |
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babsi
Moderatorin


Alter: 46
Anmeldungsdatum: 30.10.2004
Beiträge: 6759
Wohnort: Gummersbach

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Zitat: Mit ein paar Leute anquatschen und die machen lassen ist es im Network Marketing nicht getan. Das ist keine Leistung.... jedenfalls keine eigene
Das sehe ich aber auch anders...............hätte ich ihn/sie nicht angesprochen, wäre er/sie möglicherweise gar nicht mit dem Unternehmen unterwegs.
......und die machen lassen........kann man so und so sehen..........manch einem kannst du nichts mehr zeigen.......und dennoch ist es mein Verdienst, dass er/sie dabei ist
gruss babsi |
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Nobody 3
Gast
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@ Babsi,
anquatschen allein ist keine Leistung. Wenn man jemand nur anquatscht, aber weder fördert noch unterstützt, sollte man für dessen Arbeit auch nicht unnötig belohnt werden.
Das richtet sich gegen diejenigen, die einfach mal hier und da jemand anquatschen, sich nie mehr drum kümmern und denken, die werden das schon machen dass ich reich werde... DAS soll's natürlich nicht sein, denn dann müsste man diesen fleissigen Partnern weniger geben, damit die "faulen" genug abbekommen. Das wäre alles andere als fair, finde ich. |
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Men in Black
Freund

Alter: 29
Anmeldungsdatum: 08.09.2004
Beiträge: 4084
Wohnort: Meckenheim

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Norbert du gehst einfach davon aus, dass der Angequatschte darunter
leiden würde, wenn sein Sponsor sich nicht mehr um ihn kümmert.
Und warum dürfte ich deiner Meinung nach, nicht dann Leute einschreiben,
die keine Hilfe bedürfen? Es ist doch mein freies Recht als VP zu
entscheiden ob ich nur Hausfrauen einschreibe mit dehnen ich nur Arbeit
habe oder nur Verkaufsprofis, die mir kaum Arbeit machen aber ständig
für Umsatz sorgen.
Wie Babsi schon sagte, wenn man einem ein Geschäft empfiehlt und er
keine Hilfe braucht, weil er alles weiß, warum sollte ich dann nicht bezahlt
werden? Durch die Vorschriften, streicht sich dann die Firma meine
Provision ein und die Helfen dem gesponserten in der Regel auch nicht. |
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schlaumeier
Anmeldungsdatum: 14.05.2006
Beiträge: 223

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norbert hat folgendes geschrieben:
... DAS soll's natürlich nicht sein, denn dann müsste man diesen fleissigen Partnern weniger geben, damit die "faulen" genug abbekommen. Das wäre alles andere als fair, finde ich.
Hallo Forums-Kollegen!
@ Warnke
Das ist natürlich Blödsinn Warnke!
Wer eine Person in ein MLM-Geschäft bringt sollte an dessen Umsätzen auch partizipieren. Der durch den Sponsor entstandene Umsatz sollte wichtig sein, nicht eine von der Firma subjektive Beurteilung ab wann man "faul" oder "fleißig" ist.
Das Unternehmen und auch die Upline weiden sich an den - wenn auch durch Glück oder Zufall entstandenen - Umsätzen eines "faulen" Sponsors. Warum soll also der direkte Sponsor - selbst wenn der Umsatz ohne dessen intensive Förder-und Aufbauarbeit entstanden ist - nichts abbekommen? Er hat den Partner gebracht - und der macht Umsatz, daß sollte reichen!
Du Warnke wirst solch ein Glück nie haben. Darum fändest du es ungerecht, hätte es ein Anderer.
Wer sich täglich in Internetforen mit Volltrotteln rumstreitet und ständig ums letzte Wort bemüht ist, hat kein Glück!
Grüße vom Schlaumeier |
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