Vom Umgang mit Ablehnung....
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Andreas Dorow

Alter: 50
Anmeldungsdatum: 23.04.2005
Beiträge: 3224
Wohnort: Rodenbach

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Zitat: babsi.......die allmählich stinkend sauer ist
Warum?
Andreas |
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Account gesperrt

User gesperrt
Alter: 41
Anmeldungsdatum: 07.02.2006
Beiträge: 1147

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| Diese Frage wollte ich auch gerade stellen ,-) |
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babsi
Moderatorin


Alter: 46
Anmeldungsdatum: 30.10.2004
Beiträge: 6757
Wohnort: Gummersbach

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Gudrun Schrank

Alter: 51
Anmeldungsdatum: 29.07.2006
Beiträge: 4098
Wohnort: Neuss

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babsi hat folgendes geschrieben:
Wollte eigentlich nur einen Tip, wie man mit familiärer Ablehnung umgehen soll, obwohl selbige Angebote existieren.
Es schaut so aus, als gönnt man der Verwandtschaft nicht das, was man "Fremden" gönnt, so jedenfalls muss man das interpretieren??
Ich pflege zu sagen: Nur sprechenden Menschen kann geholfen werden.
Unter Umstände hat so ein Fall gar nichts mit Missgunst zu tun, sondern mit einer Äußerung, die ein- oder mehrmals gefallen ist.
Ich habe zum Beispiel mehrfach meinem Bruder mein Geschäft nahe zu bringen versucht. Das einzige, was ihm dazu einfiel, war: "Unseriös!" Klar, Produkte, gute und pünktliche Provisionen, selbstbestimmtes Wachstum - alles unseriös. Er würde nicht al Produkte bei mir bestellen. *koppschüttel* Mittlerweile ist dieses Thema zwischen uns keins mehr. Es wird einfach nicht mehr drüber geredet, und er wäre so ziemlich der Letzte, dem ich ein MLM-Geschäft anbieten würde ... nicht mal ein Affiliate-Programm. Da wir nicht mehr darüber sprechen, werde ich wohl nie wissen, ob er irgendwann seine Meinung dazu ändert
Wenn ich der Meinung wäre, irgendjemand hätte mir sein Geschäft doch auch anbieten können, würde ich ihn fragen, warum er es nicht getan hat.
Gudrun. |
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_________________ Es gibt nicht fünf Milliarden Menschen, sondern fünf Milliarden Mal EINEN Menschen. (Karlheinz Böhm)
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Beach-Paul
Anmeldungsdatum: 16.07.2006
Beiträge: 1966

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Hi Babsi,
Zitat "Es schaut so aus, als gönnt man der Verwandtschaft nicht das, was man "Fremden" gönnt, so jedenfalls muss man das interpretieren??"
Korrekt!
Daß der Fremde an einem selbst verdienen will ist weithin akzeptiert.
Daß man aber an seiner Familine/Verwandschaft Geld verdienen will, wird sehr oft eher reserviert betrachtet.
Daher habe ich mich seit jeher im kalten Markt am wohlsten gefühlt; da war es zumindest unstrittig, daß es erstmal ums Geschäft und höchstens in zweiter Linie um Freundschaft geht.
MbW
BP |
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_________________ Die ausgetretenen Pfade des Denkens verlassen: www.unternimm-die-zukunft.de |
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Uservorstellung
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Yvonne
Gast
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babsi hat folgendes geschrieben: Hey Ihr beiden,
die Angelegenheit kläre ich privat, also bitte nicht böse sein.
Wollte eigentlich nur einen Tip, wie man mit familiärer Ablehnung umgehen soll, obwohl selbige Angebote existieren.
Es schaut so aus, als gönnt man der Verwandtschaft nicht das, was man "Fremden" gönnt, so jedenfalls muss man das interpretieren??
gruss babsi
@Babsi,
dann klär´s doch privat und nicht öffentlich...
Aber so gesehen hast Du Recht, in der eigenen Familie ist die Ablehnung am größten. Na und? Ich bin sicher, Du hast Deine Pflicht getan...
Damit meine ich, Du hast Deine Familie informiert, was Du machst und wenn sie Fragen dazu haben, können sie gern auf Dich zukommen. Mehr kannst Du nicht tun, der Rest liegt bei Ihnen.
Gerade in der Familie fällt es schwer, die Ablehnung nicht persönlich zu nehmen, ich kenne das. Ich habe leider keinen Tipp, wie man das am besten wegstecken kann...
Wenn ich´s mir überlege, ich kaufe bei meiner Schägerin, sie aber nicht bei mir, mmh... Darüber habe ich nie gezielt nachgedacht, ich habe ihr Kunden besorgt, durch meine Hilfe ist sie Thermomix-Repräsentantin, ich war neulich auf einem Kurs "Kundenkochen mit dem Thermomix" und habe dort diverse Bücherlein und Heftchen gekauft und ein größeres Buch bei ihr bestellt, um mit der Supermaschine mediterrane Gerichte zu zaubern.
Ich hab´s einfach gemacht und nicht darüber nachgedacht, ob sie nun auch bei mir kauft oder nicht... Vielleicht ist das die beste Art und Weise, damit umzugehen...???
Sein eigenes Geschäft machen und vorleben, nicht über die anderen nachdenken, wenn man dort kaufen möchte, dann einfach machen ohne Erwartung, dass die anderen dann bei einem selbst kaufen... Ich denke, damit zeigt man seine persönliche Größe am besten.
Wenn ich weiter darüber nachdenke, könnte ich mir komplizierte Gedanken dazu machen, also lasse ich das an der Stelle...
Grüßle Yvonne |
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RAK

Alter: 55
Anmeldungsdatum: 29.09.2006
Beiträge: 4646
Wohnort: Eisenhüttenstadt

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babsi hat folgendes geschrieben: Zitat: Wie geht man mit den Absagen bzw. Ablehnungen um?
Ganz einfach. Man nimmt sie hin. Ohne jede Bewertung.
Ich habe auch mit der 1000-er Nein Liste gearbeitet und werde es auch wieder tun
Ich habe kein Problem mit "Nein"..........oder fast nicht.
Sag RAK..........die oben beschriebene Frau.........ist das auch die Frau, die bei Sprachen und Reisen bei dir eingestiegen ist?
Wie ist es eigentlich, wenn man weiss, dass es im engeren Familienkreis Leute mit ähnlich gelagerten Situationen gibt, die gleiche Geschäfte, wie z.B Reisen anbieten und man misstraut diesen und übergeht diese?
Sag mal, was bietest du deinem Team.?
Wie geht man dieser Art Ablehnung um?
babsi.......die allmählich stinkend sauer ist
Hallo Babsi!
Ich mache es nicht gerne, aber eins muß ich Dir sagen. Du mußt den Text lesen.
Die beschriebene Frau kann gar nicht die Person sein, an die Du denkst.
Bei Reisen habe ich noch keinen MA. Noch nicht. Auch nicht besagte Person.
Diejenige, die sich mit dem Gedanken trägt beim Sprachkurs teilzunehmen,
ist auch jemand anderes.
Namen von Partnern gebe ich nicht preis. Übrigens ein Punkt der Deine Frage beantwortet,
was ich meinen Partnern biete. Schutz! Außerdem Hilfe sofern ich dazu in der Lage bin.
Reicht das? Nicht?
Na gut. Ich habe auch schon einem Partner finanziell unter die Arme gegriffen.
Mehr wie 100€. Soll ich weiter machen? Wieder nicht diese Person.
Du hast nicht im Ansatz Grund stinkig zu sein. Das steht eher mir zu.
Die Verdächtigungen und Unterstellungen, die der eine oder andere äußert
sind bestimmt nicht geeignet eine vertrauensvolle Atmosphäre zu schaffen.
Das merken auch andere. Da ich nicht dazu neige das Schlechte zu sehen,
hab ich mich auch schon mal in die Nesseln gesetz.
Aber sich etwas abzugewöhnen ist halt schwer.
Um auf die Listen einzugehen. Das halte ich für ausgemachten Schrott.
Bekanntenliste, 1000-er Liste und wie sie alle heißen. Die bringen nix.
Jedenfalls mir nicht. Wenn ich etwas habe, gehe ich los und mache.
Jedes "NEIN" ist ein Schritt in die Richtung eines "JA". Mehr muß ich
nicht wissen. Warum soll ich im Vorfeld selektieren. Bekannte oder Verwandte.
Die Partner kommen sowieso meist aus einer ganz anderen Richtung.
Plötzlich hast Du einen Partner, an den Du nie gedacht hast.
Und das tollste, das sind die besseren Partner. Sie sind nämlich aus freien
Stücken gekommen. Nicht aus Verpflichtung oder Gefälligkeit heraus.
Zu Deiner letzten Frage. Nimm Dir meinen ersten Satz zu Herzen.
Ich hatte 1990 meinen Eltern das Amwaygeschäft angeboten. Ablehnung.
Das war noch vor dem ersten richtigen Beratungsgespräch das ich hatte.
Bei diesem hatte ich das große Knieschlottern. Nicht nur Sinnbildlich.
Danach nie wieder.
Also Amway. Ein Jahr später hat eine ehemalige Kollegin meiner Mutter,
auch eine Lehrerin(übrigens der Grund meiner Vorliebe für diesen Berufsstand),
meine Eltern belatschert, ins Geschäft zu kommen. Aus Gefälligkeit
und Ermangelung einer anderen Beschäftigung sind die eingestiegen.
Sie haben zwar keine zweistelligen Prozent erreicht, dafür alle andern.
Na ja und mich haben sie dann auch neu gesponsert.
So kann man auch mit NEINS umgehen.
Liebe Grüße Rainer
PS Bleib wie Du bist. Das sauer werden überlass anderen. |
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Chris Winter

Alter: 19
Anmeldungsdatum: 09.04.2007
Beiträge: 62
Wohnort: Burg

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Die 1000er Liste kann ich auch nciht anwenden.
So viele kenn ich ja noch gar nicht, aber ich hab natürlich was ich so kenne angequasselt und wünschte mir bei den meisten ich hätte das nicht gemacht.
Wie gesagt, man will ja ernst genommen werden, oder?
Das war aber nix und jetzt trau ich mir einfach was udn sprech alles an, was mir so übern Weg läuft.
Hab mich am Anfang gar nicht getraut, aber dann war meine Upöine mit mir los und hat mir gezeigt, dass man Jeden ansprechen kann.
Ich hab dann erst mal gefragt wie spät das ist, also ganz viele, um die hemmung zu verlieren, ich hab nämlich echt eine gehabt. |
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_________________ Gruss
Chris Winter
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eVisionTeam - das andere Network Marketing |
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RAK

Alter: 55
Anmeldungsdatum: 29.09.2006
Beiträge: 4646
Wohnort: Eisenhüttenstadt

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Genau Chris!
Mach weiter so. Du hast etwas woran Du glaubst. Und das teilst
Du den anderen mit. Je mehr, desto besser. Der Erfolg kommt.
wünschte mir bei den meisten ich hätte das nicht gemacht.
Das war aber eine wichtige Erfahrung. Ohne diese Fragen hättest
Du Dich immer wieder gefragt. "Habe ich was versäumt?"
Eine alte Weisheit sagt. Der Prophet gilt nichts im eigenen Land.
Das heißt aber nicht, daß man den Versuch unterlassen soll.
Gruß Rainer
Mit den Ratschlägen zum Geschäftsaufbau verhält es sich ähnlich
wie mit Rezepten und Gebrauchsanweisungen. Zur Orientierung
kann man sie nehmen. Als Dogma sind sie aber total ungeeignet. |
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Yvonne
Gast
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RAK hat folgendes geschrieben:
Um auf die Listen einzugehen. Das halte ich für ausgemachten Schrott.
Bekanntenliste, 1000-er Liste und wie sie alle heißen. Die bringen nix.
Jedenfalls mir nicht. Wenn ich etwas habe, gehe ich los und mache.
Jedes "NEIN" ist ein Schritt in die Richtung eines "JA". Mehr muß ich
nicht wissen. Warum soll ich im Vorfeld selektieren. Bekannte oder Verwandte.
Die Partner kommen sowieso meist aus einer ganz anderen Richtung.
Plötzlich hast Du einen Partner, an den Du nie gedacht hast.
Und das tollste, das sind die besseren Partner. Sie sind nämlich aus freien
Stücken gekommen. Nicht aus Verpflichtung oder Gefälligkeit heraus.
Liebe Grüße Rainer
@Rainer,
mein Kompliment, das ist mit Abstand der beste Beitrag, den ich von Dir gelesen habe.
Im warmen Umfeld kann man geteilter Meinung sein, aber eines sollte jeder machen: das warme Umfeld wissen lassen, was man macht und um welche Produkte es geht. Was die anderen daraus machen, bleibt ihnen überlassen.
Grüßle Yvonne |
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