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 Men in Black
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Anmeldungsdatum: 08.09.2004
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BeitragVerfasst am: 20/2/2005, 22:04  Titel:  Sonnenlicht = Gesundheit? Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Hallo das ist ein langer aber Sinnvoller Beitrag. Nagelt mich nicht fest ich hab es mühsam zusammengestellt. Der Sinn und das Verständnis welchen Einfluss Licht und Energie auf unsere Gesundheit haben soll uns helfen die Ernährung und die Auswirkungen zu verstehen.

Zuerst Allgemeines zu Licht und Energie

Lange Zeit stellte man sich vor, Licht bestehe aus kleinen, unwägbaren Teilchen, die mit großer Geschwindigkeit geradeaus fliegen. Viele Beobachtungen konnten mit dieser Vorstellung erklärt werden. Mit der Zeit jedoch häuften sich die Experimente, die damit nicht verstanden werden konnten. Deshalb setzte sich die Vorstellung durch, dass Licht eine Welle sei.

Nachweis des Lichtes als elektro-magnetische Welle

Zu Beginn des 19. Jahrhunderts gab der Arzt und Universalgelehrte Thomas Young (1773–1829) erstmals experimentelle Hinweise dafür, dass Licht Wellennatur hat. Wie Lichtwellen zustande kommen, hat den Physikern im 19. Jahrhundert viel Kopfzerbrechen bereitet. Alle Modelle, die das Licht als mechanische Welle zu erklären versuchten, scheiterten schließlich.

Die Lösung dieser schwierigen Frage kam dann allerdings nicht aus der Mechanik, sondern aus der Elektrizitätslehre. Der Englische Physiker James Clerk Maxwell (1831–1879) sagte die Existenz von elektromagnetischen Wellen voraus. Im Jahre 1886 gelang es dem deutschen Physiker Heinrich Hertz (1857–1894) diese Wellen experimentell nachzuweisen.

Elektromagnetische Wellen werden im Gegensatz zu Wasser- oder Schallwellen nicht durch schwingende Teilchen gebildet, sondern entstehen durch sich ausbreitende elektrische und magnetische Felder. Sie können sich damit auch im Vakuum ausbreiten.

Im Zusammenhang mit Licht waren diese Wellen aus zwei Gründen interessant:

Die Theorie ergab für die Ausbreitungsgeschwindigkeit dieser Wellen einen Wert, der gut mit der gemessenen Lichtgeschwindigkeit (rund 300'000 km/sec.) übereinstimmte.

Die Untersuchungen von Hertz zeigten, dass diese Wellen die gleichen Eigenschaften haben wie Licht: Spiegelung, Brechung ...

Daher lag die Vermutung nahe, Licht sei eine elektromagnetische Welle. Dieses Modell erwies sich in der Folge als sehr erfolgreich: Alle damals bekannten Lichterscheinungen konnten dadurch erklärt werden. Damit war erwiesen:

Licht zeigt alle Aspekte einer elektromagnetischen Welle.

Doppelcharakter des Lichtes als Welle und als Teilchen.
Gegen Ende des 19. Jahrhunderts wurde jedoch deutlich, dass die Wellentheorie des Lichts nicht alles erklärt. Insbesondere weist die Wechselwirkung von Licht mit Materie darauf hin, dass sich Licht unter Umständen wie ein Teilchenhagel benimmt: Das Licht kann Elektronen in Metallen in Bewegung bringen und manchmal sogar hinaus stoßen. Diese Eigenschaft erlaubt es uns, Sonnenlicht in elektrische Energie umzuwandeln.

Licht: Welle oder Teilchen? Heute wissen wir, dass Wellen und Teilchen sich nicht ausschließen müssen. Licht zeigt beide Erscheinungsweisen; Licht ist beides – Welle und Teilchen. Es kommt ganz darauf an, welche Situationen wir betrachten. Um die Ausbreitung von Licht zu beschreiben, müssen wir Licht als Welle betrachten. Wenn uns hingegen die Wechselwirkung von Licht mit Materie interessiert, so ist die Beschreibung als Teilchen angebracht.

Licht ist also beides – oder auch keines von beiden. In der Quantenphysik wird klar, dass das Wesen des Lichts nur mit abstrakter Mathematik umfassend beschrieben werden kann; alle anschaulichen Modelle sind unvollkommen.

Max Planck stellte um 1900 fest, dass elektromagnetische Strahlung nur in Paketen von einer bestimmten Größe ausgestrahlt und dann auch absorbiert werden kann. Diese nannte er Quanten. (also Licht als elektromagnetische Welle und zugleich als Masse-Teilchen)
Erst Albert Einstein wollte 1905 diese Idee auf den lichtelektrischen Effekt übertragen um ihn zu erklären. So entstand der Durchbruch der Annahme von Licht-Quanten, die der amerikanische Chemiker Gilbert N. Lewis als Photonen bezeichnete.

Seit Niels Bohr 1927 gilt Licht, wie alle Materie und Strahlung, als Teilchen- und Wellenaspekt.Es hängt von der Art des Experimentes ab, ob sich Licht als Welle oder als Photon zeigt.

Bei der Wechselwirkung mit Materie verhält sich Licht also so, als ob es aus einem Teilchenstrom bestehen würde. Albert Einstein erhielt im Jahre 1923 den Nobelpreis für Physik für eben diese Interpretation des äußeren Photoeffekts.

Was ist ein Photon?

Die Energie eines Lichtbündels wird also durch Gruppen von Teilchen übertragen. Diese Teilchen heißen Quanten bzw. Photonen.
Licht prallt auf eine Oberfläche auf, dadurch werden Elektronen freigesetzt und es wird elektrischer Strom erzeugt.
Ein Photon ist aufgrund des Doppelcharakters von Licht (elektromagnetische Welle und Teilchen) immer auch eng mit den (durch hohe Frequenzen und schwache Wellenlängen charakterisierten) elektromagnetischen Wellen verknüpft. Ihre Vektoren sind nicht an jedem Punkt und nicht zu jedem Augenblick autonom, sondern befinden sich in einer Wechselbeziehung.

Die Photonen entarten durch Elektronenbremsung und sind Teilchen mit der Ladung Null. Je höher die Intensität der Lichtquelle ist, desto mehr steigert sich die Quanten- bzw. Photonenmenge, die auf einen Gegenstand einwirken kann und in ihm gespeichert werden kann.


Mengenverhältnis Photonen und Materieteilchen
Subjektiv könnte im Alltagsleben der Eindruck entstehen, dass Materie (aus der auch der menschliche Körper aufgebaut ist) die häufigste Form der Energie darstellt. Sie kommt im Normalzustand in drei verschiedenen Aggregatzuständen vor: fest, flüssig und gasförmig. Dem ist aber nicht so!

Bereits 1984 konnte der Nobelpreisträger und Leiter von CERN, Carlo Rubbia nachweisen, dass der Anteil anderer Energieformen (Photonen ist gleich Lichtquanten) gegenüber den Materieteilchen stark überwiegt. Das genaue Verhältnis ist: auf ein Materieteilchen kommen 974.600.000 Photonen (Lichtpäckchen). Für den menschlichen Körper bedeutet dies, dass nur der allerwenigste Teil aus Materie besteht (ca. 1 Milliardstel), der allermeiste Teil hingegen aus Photonen (ca. 1,4 x 10 hoch 3Cool. Daraus ergibt sich, dass Licht bzw. Photonen ein wesentlicher Bestandteil auch unseres menschlichen Organismus darstellt.

Eindringtiefe der Lichtfarben
Rot mit 660nm dring 8-10mm ein, IR mit 904nm dringt 30-40mm ein Je kurzwelliger das Licht, desto weniger tief dringt es ein.

Photonenanreicherung hängt von Helligkeit des einstrahlenden Lichtes ab.
Die Helligkeit eines Lichtstrahls hängt auch mit seiner Energie zusammen. Je heller ein Lichtstrahl ist, desto mehr Photonen enthält und überträgt er in Materie.

Die Intensität der Quelle zu erhöhen bedeutet folglich, die Quanten- bzw. Photonenmenge zu steigern, die sich in Materie überträgt und dort gespeichert werden kann.

Das Sonnenlicht kann bis zu 100000 Lux aufweisen, Lampen nur bis ca. 8000 Lux! Daraus ergibt sich, dass die höchste Photonenanreicherung (= Energie) z.B. in Naturprodukten nur durch direkte Sonnenbestrahlung möglich ist - und sie dann auch das volle Lichtspektrum (elektromagnetischen Wellen) aufnehmen können.

Unterscheidung der Biophotonen von Photonen

Biophotonen sind Lichtquanten, die aus lebenden Zellen kommen.

Doch handelt es sich hier nicht um die Art der Photonen wie sie in der Physik bekannt sind, sondern es ist das Licht der Zellstrahlung, das in den 70er Jahren von Albert Popp entdeckt und bewiesen wurde. Dieses "Strahlen" wurde mit einem Gerät, das man Photomultiplier (Photonen-Vervielfacher) nennt, gezeigt und bewiesen und zeigte die Zellstrahlung, die allen Organismen eigen ist, an.

Da die Ausstrahlung von 'Biophotonen' aus den Zellen aber maßgeblich von der zugeführten Energie und Menge der Photonen abhängt, ist die Anreicherung und Qualität (Frequenz) durch Photonen auch wesentlich mitentscheidend dafür, wie viele Biophotonen aus den einzelnen Zellen ausstrahlen und dann durch Restlichtverstärker sichtbar und messbar werden.

Die im Organismus aufgenommenen Lichtquanten, die dann im Körper wirkenden Photonen versorgen jede Zelle mit ihren Schwingungsinformationen und ihrer Energieladung durch die eingedrungenen Teilchen. Sie sorgen für die erforderliche Spannung in allen Zellen eines Organismus und damit auch für ihre ordnungsgemäße Funktion = Gesundheit.


Die von der Sonne ausgesandten Energien werden als Photonen in (jeder) Materie gespeichert. Dem menschlichem Körper liefern die Photonen Energie, die von den Zellen aufgenommen wird und wiederum zu verstärkter Lichtaussendung aus den Zellen führt. Dieses von den Zellen ausgehende Strahlungslicht nennt der Begründer der Biophotonenforschung, Prof. Fritz-Albert Popp 'Biophotonen'

Popps hochempfindlichen Restlichtverstärker, mit denen sogar noch die Leuchtkraft eines Leuchtwürmchens aus 20 km Entfernung sichtbar gemacht werden kann, sind inzwischen imstande, das von Zellen ausgestrahlte Licht eines einzigen Biophotones sichtbar zu machen und durch Messgeräte zu zählen.

Alle organischen Wesen strahlen Licht in unterschiedlicher Intensität aus. Sogar Tiefkühlkost strahlt - allerdings schwächer und unregelmäßiger als frische Nahrungsmittel. Hydrokultur-Tomaten strahlen weniger als Freilandexemplare und frische Eier von freilaufenden Hühnern stärker als solche von Legebatterie-Hennen.

Die Biophotonen-Analytik kann die Bestrahlung von Lebensmitteln erkennen, die Wärmebehandlung von Honig nachweisen, genetische Veränderungen aufspüren, Batterie- von Freilandeiern unterscheiden, kurzum die Qualität von Lebensmitteln bestimmen - auch dort, wo herkömmliche Analysemethoden versagen.

Das Japanische Landwirtschaftsministerium setzt die Methode bereits vielfach ein, so zur Qualitätsanalyse von landwirtschaftlichen Produkten, der Optimierung von Aufzuchtbedingungen, der Frischhaltung.




Licht durch Nahrung

Die Nobelpreisträger David Bohm und Albert Szent-Györgyi stellen fest: "Materie ist gefrorenes Licht" und: "Alle Energie, die wir in unseren Körper aufnehmen, kommt von der Sonne."

"Nahrungsmittel sind daher im Grunde alle nur Licht in fester Form. Jede Frequenz bzw. Farbe des Sonnenlichtes hat einen Nährwert... Die Regenbogenfarben enthalten daher alle Schwingungen für eine ausgewogene (Licht)Nahrung für die Vitalfunktionen aller Organe.."

Was unseren Körper wirklich nährt, ist nicht nur die in der Materie enthaltenen Substanzen wie Mineralien, Vitamine und Energielieferanten sind, sondern letztlich bzw. hauptsächlich das in den Pflanzenzellen eingeschlossene Licht (Photonen), das durch den Stoffwechselprozess wieder freigesetzt wird. Dank der Forschungen von Dr. Albert Popp wissen wir heute auch, dass dieses Licht nicht nur ein Energiespender ist, sondern auch ein Ordnungsfaktor, der dafür sorgt, dass alle Prozesse im Körper harmonisch und synchron ablaufen.

Die Milliarden von Steuerungsprozessen und der gesamte Informationsaustausch in den Zellen werden von den feinsten Lichtenergien, den so genannten Biophotonen vermittelt. Die Intensität dieser messbaren Zellstrahlung ist geradezu ein Maßstab für Lebendigkeit und Vitalität.

Tierische Produkte, Junkfood, Fastfood, tiefgefrorene oder bestrahlte, mit Mikrowellen zubereitete Nahrung besitzen nur noch sehr reduzierten Nährwert an Licht... Bei toter Nahrung verhungern Körper/Geist/Seele, es führt zu gestörten Organfuktionen, Infektionskrankheiten

Licht als wichtigster Nahrungsbestandteil.
Bedeutung der Lichtspeicherung und -speicherfähigkeit in Lebensmitteln.

Lichtgehalt-Unterschiede zwischen frischen, naturbelassenen und konservierten, behandelten Lebensmitteln
Lichtunterschiede in Eiern von unterschiedlich gehaltenen Hühnern


Licht als Voraussetzung für Entwicklung
Biophysiker Prof. Fritz Popp: "Licht (z.B. auch in Nahrung) treibt die verschiedenen Funktionen an, die wir benötigen, um überhaupt leben zu können". Dasselbe gilt für Pflanzen und Tiere.

Ein von jedermann leicht durchführbares Experiment veranschaulicht die Wichtigkeit des umfassenden Sonnenlichtspektrums als wachstumsanregende, steuernde und regulierende Informationen:

Man legte eine Metallplatte an die Sonne und leitete von dieser Platte (Elektrode) per Draht die Lichtfrequenzen in einen lichtlosen Kellerraum. Von diesem Draht wurden nun mehrere Blumentöpfe, in denen Samen waren, mit diesen Lichtfrequenzen versorgt. Andere Pflanzen dagegen bekamen diese Lichtenergien/Informationen nicht. Die mit Lichtenergien/frequenzen versorgten Pflanzen wuchsen bedeutend schneller, waren kräftig, gesund und hatten auch grüne Blätter. Die anderen Pflanzen dagegen kümmerten dahin und hatten fahle Blätter.

Daraus lässt sich schließen, wie wichtig die Schwingungen des Sonnenlichtes für das Gedeihen von Leben sind.

Das grundlegende Beispiel für den Zusammenhang zwischen Licht und Entwicklung ist die Photosynthese: Von Pflanzen weiß man seit langem, dass sie für ihren Stoffwechsel nicht nur Luft, Nährstoffe und Wasser brauchen, sondern auch Licht. Die 'Antenne', über die sie das Licht aufnehmen können, ist das lichtabsorbierende Pigment Chlorophyll. Das Licht wird in die Zellen aufgenommen und dort gespeichert. Durch das Einwirken des Sonnenlichtes verbinden sich in der Pflanze Wasser und Kohlendioxyd zu Glukose (Zucker), dem elementaren Nahrungsmoment aller - nicht nur pflanzlicher, sondern auch tierischer und menschlicher - Zellen. Vom Gesichtspunkt des Lichtes her gesehen haben Pflanzen die niedrigste Ordnung, Tiere eine höhere. So wie die Pflanzen brauchen alle biologischen Systeme Sonnenlicht für ihre Existenz. Grundsätzlich kann man sagen, dass alle chemischen Reaktionen durch Photonen gesteuert werden, also physikalisch gesehen Quantenaustauschprozesse sind.

Alles, was daher das Sonnenlicht oder den vollen Frequenzumfang des Sonnenlichtes vermindert - z.B. den UV-Anteil - hat umfassende negative Folgen. Wenn dies z.B. durch chemisch erzeugte Wolkenbildungen (sog. Chemtrail-Kondensstreifen von Sprühflugzeugen) über weite Strecken und viele Stunden geschieht, hat dies für die Qualität und Lebenskraft in Luft, Wasser, Erde, Nahrung, Pflanzen und Tiere zahlreichen neg. Konsequenzen, die teils schon erkannt sind, teils noch unabsehbar sind.



Licht in Materie und Nahrung

Die Nobelpreisträger David Bohm und Albert Szent-Györgyi stellen fest: "Materie ist gefrorenes Licht" und: "Alle Energie, die wir in unseren Körper aufnehmen, kommt von der Sonne." Was die Sonneneinstrahlung mindert, verringert dadurch auch die aufnehmbare, lebensnötige Energie und kann Lichtmangel-Krankheiten herbeiführen!
"Nahrungsmittel oder auch wirkliche energievermittelnde Heilmittel sind daher im Grunde alle nur Licht in fester Form
Alle Materie - also auch der pflanzliche, tierische und menschl. Organismus - speichert Sonnenlicht mit seinen Photonen und Frequenzen.
Alle Zellen bauen sich letztlich aus dem natürlichen Sonnenlicht auf, werden von Licht ernährt, erhalten und gesteuert, weil Licht sämtliche Lebensimpulse oder Frequenzen enthält. Wir benötigen die in physischen Stoffen (z.B. in Lebensmitteln und Naturmedikamenten) enthaltene Lichtinformation.

Weil richtiges und ausreichendes Licht so unabdingbar ist, gibt es bei höherentwickelten Lebewesen mehrere Wege, um es aufzunehmen. Wir müssen gleichzeitig durch Augen, Haut und Nahrung 'Lichtnahrung' zu uns nehmen, um am Leben zu bleiben.

Genau genommen nehmen wir über die Nahrungskette als wichtigsten Ernährungsbestandteil Licht in uns auf. Daher benötigen alle Nahrungsmittel viel unverfälschtes Sonnenlicht, das sie als Biophotonen in der Nahrung wieder abgeben und den verzehrenden Organismus damit stärken und steuern.

Lichtenergie wird in den Zellen gespeichert. Der Mensch, so behauptet der Biophysiker Popp, ist "nicht Fleischesser oder Vegetarier, sondern vor allem ein Lichtsäuger."
Je mehr unsere Nahrung direkt aus Licht hergestellt ist (pflanzliche Nahrung) bzw. Lichtenergie speichert, umso eher können wir die darin enthaltene Kraft des Lichtes aufnehmen.
Im Grunde genommen besteht unsere Nahrung aus Sonnenphotonen und Lichtfrequenzen, die in pflanzlichen und tierischen Substanzen - vor allem im Zellkern - gespeichert sind.

Alles, was daher das Sonnenlicht oder den vollen Frequenzumfang - z.B. den UV-Anteil - des Sonnenlichtes vermindert, reduziert den Anteil der Photonen und Lichtfrequenzen in Wasser oder Nahrungsmittel und entwertet sie dadurch in gewissem Maße. Allein schon aus diesem Grunde sind die chemisch erzeugten Flugzeugkondensstreifen (Chemtrails), mit denen das Sonnenlicht mit staatlicher Duldung/Unterstützung gewaltig abgeschwächt und große Anteile von UV-Licht entzogen werden sollen, unverantwortlich!


Jede Sonnenlichtfrequenz hat bestimmten Nährwert bzw. Informationsgehalt
Jedes Lebensmittel (Getränk, Naturheilmittel, Kosmetikprodukt etc.) weist ein vom anderen verschiedenes Angebot an Lichtfrequenzen, Polarisationsarten und Zeitabläufen auf.
"Nahrung ist Information" lautet eine von fünf Thesen, die Popp in der Neuauflage seines bereits 1993 erschienenen Buches "Die Botschaft der Nahrung" formuliert.
Jede Frequenz bzw. Farbe des Sonnenlichtes hat einen Nährwert... Die Regenbogenfarben enthalten daher alle Schwingungen für eine ausgewogene (Licht)Nahrung für die Vitalfunktionen aller Organe.."
Wenn daher in Materie das ganze Sonnenlichtspektrum gespeichert wird, haben solche Lichtspeichermittel einen enorm umfassenden Nährwert = Gesundheitswert für Körper und Seele.


Aber auch hier gilt: Wenn durch Luftverschmutzungen oder z.B. durch chemisch erzeugte Flugzeugkondensstreifen (Chemtrails) dem Sonnenlicht UV-Frequenzen entzogen und durch Lichtbrechungen durch Aluminiumpartikelchen in den ohnehin giftigen Sprühcocktails die Sonnenlichtschwingungen durch Interferenzen verändert werden, ist ein Ausgleich der Lichtdefizite auf Dauer wohl unmöglich. Welche Folgen dies langfristig haben wird, wird sich an bekannten und unbekannten Krankheiten mit Sicherheit zeigen.


Lichtnahrung ist wichtiger als Vitamine und Mineralien
Biophotonenforscher Prof. A. Popp: "Die Speicherfähigkeit von Nahrung für elektromagnetische Energie in Form von Licht bestimmt den Wert unseres Essens mehr als dessen grobstoffliche Zusammensetzung". Dasselbe gilt auch für energiespendende Medikamente! Je mehr unverfälschtes Licht sie speichern, desto heilsamer und universeller wirken sie!
"Was unseren Körper (und vor allem die Seele) wirklich nährt, ist nicht nur die in der Materie enthaltenen Substanzen wie Mineralien, Vitamine und Energielieferanten (Kalorien), sondern letztlich bzw. hauptsächlich das in den Pflanzenzellen eingeschlossene Licht (Photonen, Frequenzen), das durch den Stoffwechselprozess wieder freigesetzt wird."
Die Qualität von Nahrungsmitteln wird daher nach neueren Forschungserkenntnissen vor allem von dem Photonen- und Informationsgehalt (der aufgenommenen Farbfrequenzen) und nicht vom Kaloriengehalt der Nahrung bestimmt. Ohne ausreichend Sonnenlicht mit allen Frequenzen kann natürlich auch die Nahrung nicht besonders lichtreich und gesund sein.
Durch die Biophotonenforschung ergeben sich neue Konsequenzen für die Beurteilung von Lebensmitteln und Medikamenten: Nicht allein die Zusammensetzung der Inhaltsstoffe – wie z.B. Eiweiß, Kohlenhydrate, Vitamine, Mineralien und Enzyme – entscheiden über die Qualität unserer pflanzlichen und tierischen Nahrung oder Medikamente, sondern genauso ihr "Informationsgehalt", der an das Zell-Licht gebunden ist.


Licht als Steuerungs- und Ordnungsfaktor im Organismus
Der österreichische Physiker Erwin Schrödinger wies schon vor vielen Jahrzehnten darauf hin, dass es bei Lebensmittelqualität nicht darauf ankommt, den Verbraucher mit Energie zu versorgen, sonst könnte er auch Unmengen von Nitroglyzerin zu sich nehmen. Es kommt vielmehr darauf an, dass ihn die Nahrung mit den richtigen Informationen (= die alle als bestimmte Frequenzen im Sonnenlicht enthalten sind) versorgt, die seine Ordnung aufbauen oder stabilisieren. Mindestens genauso viel sollte dies für Medikamente gelten!

Wie dem Körper fehlende Schwingungen bzw. die fehlende Schwingungsdifferenz in der Homöopathie zugeführt wird, so funktioniert es im Prinzip bei jeder normalen Nahrungsaufnahme oder bei wirksamen Medikamenten: Gerade die Wellenlänge, die dem Körper momentan fehlt, nimmt er durch die Nahrung bzw. Medikamente besonders gerne auf. Die neu ankommenden Schwingungen verstärken die vorhandenen und man fühlt sich wieder wohler.
Wir nehmen mit unserer Nahrung oder guten Medikamenten also Ordnungszustände auf, um die Unordnung in unserem Körper immer wieder auszubalancieren.
Wenn aber z.B. durch chemisch erzeugte Flugzeugkondensstreifen (Chemtrails) dem Sonnenlicht UV-Frequenzen entzogen und durch Lichtbrechungen durch Aluminiumpartikelchen die Sonnenlichtschwingungen durch Interferenzen verändert werden, geraten natürlich auch die Ordnungszustände im Licht gewaltig durcheinander - was sich auch auf die Lichtempfänger in Luft, Wasser, Erdboden, Pflanzen, Tieren und Menschen ordnungsstörend = schwächend und krankmachend auswirkt....

Gigantisch viele Ordnungsinformationen, so hat Prof. Fritz Albert Popp 1975 experimentell herausgefunden, werden durch Licht (Sonnenlicht-Photonen mit ihre Frequenzen) - auch und gerade in Nahrungsmitteln bzw. in den Bio-Lichtkonzentraten - übertragen. Licht in und aus den Zellen sorgt dafür, dass alle Prozesse im Körper harmonisch und synchron in Lichtgeschwindigkeit! ablaufen.
Wir benötigen - außer den Energien des Sonnenlichtes (den Lichtenergiequanten bzw. Photonen) - also unbedingt auch die darin enthaltene Lichtinformationen (= Frequenzen).

Je mehr Licht ein Lebensmittel (oder ein natürliches Medikament) erhält und je höher seine Lichtspeicherfähigkeit ist, desto höher ist sein Beitrag für die zelluläre Ordnung und den Energiezustand von Zellen, Geweben und Organen..

Die von den Pflanzen aufgenommene Sonnenenergie bleibt als Informationsträger im Organismus zurück und speist sich in den zellulären Informationskreislauf ein. Je höher die Moleküle eines biologischen Systems aufgebaut sind, desto mehr Ordnung wird damit aufgenommen, gespeichert und über die Nahrungskette weitergegeben. Das bedeutet, dass wir zusammen mit dem in der Nahrung enthaltenen Licht auch die darin enthaltenen "gesunden" bzw. "gestörten" Informationen aufnehmen".

Gesundes, lichtreiches Wasser und Lebensmittel, genügend Sauerstoff und ausreichende Bewegung sind wichtige Grundbausteine für Gesundheit und Wohlbefinden. Erfolgreich nutzen kann der Körper beides aber nur dann, wenn sein inneres Ordnungssystem richtig eingestellt ist. Die Voraussetzung dafür ist ausreichendes und richtiges Licht, also jenes, das das volle Farbspektrum, rhythmische Farbwechsel und alle elektromagnetischen Schwingungen enthält: eben natürliches Sonnenlicht.

Die Milliarden von Steuerungsprozessen und der gesamte Informationsaustausch in den Zellen werden durch feinste Lichtenergien, die so genannten Biophotonen übermittelt.
Der Verdauungsprozess ist nicht nur die Übernahme von Kalorien, sondern auch die Übernahme von kleinen Energiepäckchen-Lichtsignalen (Photonen mit Frequenzen), die zum richtigen Zeitpunkt an der richtigen Stelle eingreifen müssen. Das beginnt beim psychischen Vorgang des Ansehens, und setzt sich fort über die vielen enzymatischen Aufbereitungen der kleinen Päckchen zum richtigen Zeitpunkt an der richtigen Stelle, sodass die verschiedenen Zellen auch in der richtigen Weise versorgt werden können. Hier spielt sich nicht einfach nur die Explosion einer Kalorienbombe ab.
Licht steuert gemeinsam mit den körpereigenen Informationen die biochemischen Abläufe. Popp vergleicht daher die Rolle der Biophotonen bei der Verdauung mit der eines Dirigenten bei einem großen Konzert, das ohne eine ordnende Hand in Missklang enden würde.
Zur inneren Ordnung gehört freilich auch bzw. vor allem die Ordnung im seelischen und geistigen Bereich. Da aber gerade auf diesen Bereichen die Ordnung bei fast allen Menschen massiv gestört ist, wirkt sich das auch auf Zellebene aus.

An photonenreichen Lebensmitteln hapert es in westlichen Ländern aber gewaltig. Wenn dann gar noch Sonnenlicht überhaupt und wichtige Frequenzen wie das UV-Licht bewußt reduziert wird, wie dies durch Chemikalien großräumig versprühende Flugzeuge geschieht (Chemtrails), wird der Mangel an lichtreichen Lebensmitteln noch viel größer als es schon bisher der Fall ist.


Lichtspeicherfähigkeit und Zellstrahlung als Vitalitätsmaßstab
Jede Zelle strahlt Licht (sog. 'Biophotonen') ab. Je mehr Licht (Biophotonen) z.B. in Lebensmitteln zunächst aufgenommen und dann wieder abgestrahlt wird, desto mehr Leben ist darin enthalten und desto mehr Leben kann es schaffen, ernähren, erhalten und heilen.
Die Intensität dieser inzwischen messbaren und zählbaren Zellstrahlung ist geradezu ein Maßstab für Lebendigkeit und Vitalität einer Zelle.


Warum bestimmte Nahrung 'tot' ist und welche Folgen dies hat
In wilden und gesunden Pflanzen oder Tieren ist die Lichtspeicherfähigkeit der Zellen erheblich größer als in künstlich gedüngter Nahrung oder und lichtarmer Umgebung erzeugten Nahrungsmitteln. Weil der Energie- und Lebenswert von Nahrung und Getränken sich vor allem aus ihrer Lichtspeicherfähigkeit in ihren Molekülen ergibt, ist pflanzliche, wilde Rohkost hinsichtlich des Gesundheitswertes besonders hoch einzuschätzen.

So konnten Dr. Popp und seine Mitarbeiter beispielsweise nachweisen, dass das Ei eines Freilandhuhnes deutlich mehr Licht abstrahlt als das eines Huhnes aus der Legebatterie. Schließlich empfängt ein Huhn im Freien auch mehr unvergleichlich mehr Lichtquanten von der Sonne (incl. aller Frequenzen) als im künstlich beleuchteten Käfig (wobei viele Lichtfrequenzen fehlen), speichert dieses Licht und gibt es an die Eier (oder in seinem Fleisch beim Verzehr) in Form von Biophotonen weiter.
Popp: "Alles, was erhitzt, pasteurisiert, gekocht, gebacken, gebraten, gemikrowellt, eingefroren oder sonst irgendwie denaturiert wurde, ist 'entlichtet' und somit tot.

Die Stoffe, die man mit dem Essen in den Körper aufnimmt und die tot sind, werden im Körper erst mit Licht versehen und dadurch belebt, damit sie überhaupt in den lebendigen Zellverband eingebaut werden können. Das aber bedeutet, es muss aus den Zellen des Körpers Licht abgegeben werden. Das kostet in der Gesamtbilanz des Körpers Energie."
Tierische Produkte, Junkfood, Fastfood, tiefgefrorene oder bestrahlte, mit Mikrowellen zubereitete Nahrung besitzen nur noch sehr reduzierten Nährwert an Licht... "Wenn wir solche Lebensmittel zu uns nehmen, essen wir nur eine leere 'Verpackung', die ohne jeden Nährwert für unseren Körper ist. Bei toter Nahrung verhungern Körper/Geist/Seele, es führt zu gestörten Organfuktionen, Infektionskrankheiten. Lichtarme Nahrung - und auch Medikamente - ist daher wertlos, raubt Energie und macht evtl. krank.
Aus diesen Gründen ist künstlicher Lichtraub, wie er durch Chemtrails gezielt weltweit immer wieder durchgeführt wird, für jedes Lebensmittel nachteilig. (vom Gift aus den künstlich erzeugten Flugzeugkondensstreifen, das zur Erde sinkt, ganz zu schweigen...)


Wirkliche 'Lebensmittel' sind lichtreich
An der Sonne erzeugte Lebensmittel sind lichtreich und lebendig. Sie tragen ihre eigene Energie für die Verstoffwechselung in Form von Licht mit sich. Sie sind energetisch wie ein vollgetanktes Auto.
Gute Nahrung hat in sich eine gute Lichtspeicherkapazität. - Schlechte Nahrung hat in sich eine schlechte Lichtspeicherkapazität.
Und in Form von Fruchtzucker (Glukose) ist auch noch reine Lebensenergie in den Früchten gespeichert. Fruchtzucker ist nämlich in Wasser und Kohlenstoff eingeschlossenes Licht. Der Fruchtzucker wird im Körper mit dem Blut an jede Stelle transportiert und dort mit dem Sauerstoff aus der Atemluft verbrannt. Das freiwerdende Wasser wird zum Abtransport und Ausscheiden von Schlacken, Resten und Müll verwendet, Kohlendioxid wieder ausgeatmet und die Photonen können nun in alle Zellen gelangen. Sie erhöhen die Lebensenergie, bewirken Ordnung und erhöhen das Bewußtsein.

Lichtgehalt-Unterschiede zwischen frischen, naturbelassenen und konservierten, behandelten Lebensmitteln
Die Biophotonenforschung belegt, dass frische, naturbelassene Nahrungsmittel einen hohen Grad an 'Lichtenergie' für uns Menschen spenden, während konservierte und behandelte Nahrungsmittel praktisch kaum "Lichtenergie" vermitteln.
Wer hat während des Sommers noch nie Waldbeeren gepflückt? Denn wild gewachsene Pflanzen oder Früchte sind für den Körper wahres Manna: Ihre Photonenaktivität ist noch einmal doppelt so stark, wie jene von biologisch gezogenen Lebensmitteln. Wen erstaunt da noch die unglaubliche Vitalität und Gesundheit vieler Naturvölker, die sich hauptsächlich von Wildpflanzen ernähren?

In den letzten fünfzig Jahren wurden unsere Böden durch Kunstdünger und Pflanzenschutzmittel chemisch verseucht, das Leben darin von schweren Landmaschinen plattgewalzt.
Die Pflanzen, die darauf wachsen, sind überzüchtet und überdüngt und sie werden einer denaturierten Verarbeitung unterzogen.
Früchte reifen nicht mehr unter natürlichem Sonnenlicht aus, sondern werden viel zu früh abgeerntet, mit künstlichen Gasen nachgereift und frisch gehalten, chemisch beduftet und mit giftigen Wachsen verschönt.
Die landwirtschaftliche Viehhaltung ist fast ausschließlich nach wirtschaftlichen Gesichtspunkten orientiert. Unsere "Nutztiere" werden in Ställen ohne Tageslicht zusammengepfercht, unnatürlich ernährt, mit Medikamenten vollgepumpt und qualvoll getötet.
Zellinformationen von kranken, schwachen, vergifteten Pflanzen und Tieren sind natürlich wesentlich anders als die von Lebewesen, die im natürlichen Sonnenlicht (mit vielen Photonen und allen Lichtfrequenzen) aufwuchsen und sich artgerecht entwickeln konnten. Die alte Lebensweisheit "der Mensch ist was er ißt", bekommt angesichts der Biophotonenforschung noch nachhaltigere Bedeutung!


Informationen durch Licht bzw. Nahrung
Popp: "Mit dem Licht nehmen wir eine gigantische Informationsmenge (das gesamte Frequenzspektrum des Sonnenlichtes!) auf, die für uns technisch unvorstellbar ist. Deswegen hat man Lebensmittel bisher auch nicht ersetzen können, etwa durch Molekül-Ragouts aus der Apotheke."
Alles, was geschieht, hängt mit Informationen zusammen, die Reaktionen auslösen.
Jene Lebensmittel, welche diejenigen Wellen aussenden, die in diesem Moment die höchste Kohärenz (Übereinstimmung mit den Bedürfnissen) aufweisen und damit die passendsten sind, diese Lebensmittel sind in dieser Situation am wertvollsten. Dasselbe gilt noch viel mehr für Medikamente!
Da mit der Nahrung immer auch die darin enthaltenen Informationen aufgenommen werden, ist unbedingt darauf zu achten, dass dies positive Informationen sind, die im Körper Ordnung - nicht Unordnung - schaffen.
Wenn aber z.B. durch chemisch erzeugte Flugzeugkondensstreifen (Chemtrails) dem Sonnenlicht UV-Frequenzen entzogen und durch Lichtbrechungen durch Aluminiumpartikelchen die Sonnenlichtschwingungen durch Interferenzen (= Informationen) verändert werden, geraten natürlich auch die Ordnungszustände im Licht gewaltig durcheinander - was sich auch auf die Lichtempfänger in Luft, Wasser, Erdboden, Pflanzen, Tieren und Menschen negativ auswirkt....

"Wenn wir uns von entwerteten Pflanzen und unglücklichen, kranken, mit Medikamenten vollgepumpten und vor dem Tode geschockten Tieren ernähren, bekommt der Körper andere Informationen als von Lebensmitteln, die sich in einem gesunden Kreislauf befanden.
Das Schlimmste an der kunstlichtgezüchteten Tomate aus dem Treibhaus ist nicht, dass sie fad schmeckt und weniger Vitamine hat, sondern dass ihr Licht und die biologische Ordnung fehlt, die dem Körper Gesundheit und Vitalität geben sollte. Solchen Nahrungsmitteln fehlen nicht nur die richtigen Informationen, wir nehmen mit ihnen sogar zusätzlich viel Unerwünschtes auf an Informationen über Streß, die sich zu unserem ohnehin vorhandenen äußeren Lebensbewältigungsstreß addieren.
Die Biophotonenforschung gibt uns die Möglichkeit, zu erkennen, ob ein Nahrungsmittel gesund und vital und damit für uns 'förderlich' ist oder ob es in seiner Struktur schwach, krank oder - weil sein inneres Ordnungssystem schon in einem chaotischen Zustand ist - sogar schädigend ist.

Lichtunterschiede in Eiern von unterschiedlich gehaltenen Hühnern
Professor POPP berichtet in seinem Buch 'Die Botschaft unserer Nahrung' von einem Experiment, bei dem Eier von Hühnern, die in einer Kunstlichtbatterie lebten, verglichen wurden mit denen von Hennen, die im Freien herumlaufen konnten. Alle Hühner, die an diesem Experiment beteiligt waren, wurden anfangs gemeinsam in Batteriehaltung und bei gleichen Futter- und Lichtverhältnissen gehalten.
Solange die Hennen in der Legebatterie waren, hatten alle Eier die gleichen Photonenmeßwerte. Nach drei Wochen durfte ein Teil der Tiere ins Freie - bei absolut gleicher Fütterung.
Bereits eine Woche nach der Trennung unterschieden sich die Freilandeier von den Käfigeiern durch eine bessere innere Ordnung, die sogar mit der Zeit noch zunahm. Die Steigerung der Ordnungswerte stand im Zusammenhang mit dem Sonnenlicht.
Das heißt, die unter natürlichem Licht gelegten Eier hatten eine wesentlich bessere Lichtspeicherfähigkeit, deshalb behielten sie auf der langen Reise zum Verbraucher ihren vitalen Wert wesentlich länger, wohingegen die 'Batterie-Eier' auf dem gleichen Weg über Kühlhaus, Supermarktregal bis in die Küche inzwischen - bei Erhalt aller analytischen Inhaltsstoffe und ohne im herkömmlichen Sinn 'krank' zu sein - ihre Lichtspeicherfähigkeit verloren hatten und im Grunde tote Materie waren: Pappmaché.
Würden die Nachfahren unserer früheren Bauern und Landwirte, die modernen 'Nahrungsproduzenten', aufhören, ihr finanzielles Kapital in Kunstdünger, Pharmazeutika und Pestizide zu investieren und es statt dessen für sonnenlichtanaloge Lichtsysteme in Ställen und Treibhäusern ausgeben, könnten sie nicht nur viel Geld sparen, sondern sie würden gleichzeitig einen Beitrag für die Gesundheit der Menschen leisten.
Nahrungsmittel, die unter ungesunden Lichtverhältnissen gezogen wurden, sind "Junkfood" sie befriedigen das Auge, während der Körper Mangel leidet.
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 Rainer_Bünning

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BeitragVerfasst am: 20/2/2005, 22:15  Titel: Idee Super Beitrag! Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Vielen Dank für die Arbeit, Herr Jundt! Super Beitrag!
Rainer Bünning
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 Daniel




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BeitragVerfasst am: 29/3/2005, 12:17  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Könnte man darüber auch hier irgendwo ein klein wenig diskutieren ?

Grüße
Daniel
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 Reiner Marggraff
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BeitragVerfasst am: 29/3/2005, 12:24  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Na klar Daniel fang an!
Gruß
Reiner
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Anmeldungsdatum: 08.09.2004
Beiträge: 4084
Wohnort: Meckenheim

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BeitragVerfasst am: 29/3/2005, 12:40  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Ja Daniel, Sie können hier loslegen.
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 Daniel




Anmeldungsdatum: 03.03.2005
Beiträge: 23
Wohnort: Waghäusel

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BeitragVerfasst am: 29/3/2005, 14:16  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Vielen Dank für die Einladungen Smile

Also meine Frage nun ...

Wie kommt es dann, das es Lebensmittel gibt, die durch das Licht
quasi "zerstört" werden ?

Da ist doch irgendwo ein Unvereinbarkeit, oder ?
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 Rainer_Bünning

Networker



Anmeldungsdatum: 21.12.2004
Beiträge: 391
Wohnort: Eutin

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BeitragVerfasst am: 29/3/2005, 16:15  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Moin, Daniel,

gute Frage!

Dann sind es aber eher keine Lebensmittel mehr, sondern Nahrungsmittel. Nahrungsmittel sind das, was wir als Standard in unserer zivilisierten Gesellschaft in den Kopf stecken, um "satt" zu werden.

Wir kaufen diese Nahrungsmittel verpackt, (zum Teil) bestrahlt, unreif geerntet und "marktgerecht veredelt" - da ist eher (auch meßbar) kein Licht mehr drin, bzw. nie drin gewesen.

Frische Lebensmittel, Früchte und Gemüse, sind solche, die wir quasi "vom Baum pflücken", " aus der Erde ziehen" - und deren Lichtquantum wir spüren, wenn wir sie essen.

Naja, "spüren" - das ist uns meistens auch schon abgegangen, weil wir oft nicht mehr wissen, wie Lebensmittel eigentlich / ursprünglich schmecken und auf uns wirken.

Das Gelump aus Spanien (insbesondere Almeria) oder Holland kann man eigentlich zu keiner Zeit als Lebensmittel bezeichnen, weil es nie mit Sonnenlicht in Berührung gekommen ist. Bei dem Zeug wird noch reichlich "nachjustiert" mithilfe von künstlichem Licht und allerlei Begasung, auf das wir im Supermarkt auch ja zugreifen ...

Je länger wir geerntetes Obst und Gemüse liegen lassen, desto "schädlicher" wird dann der Lichteinfluß, die Früchte sind der Oxydation ausgesetzt, sie verwesen quasi. Ein sehr natürlicher Vorgang, nur in Zeiten, wo wir meinen, zu jeder Jahreszeit jede Frucht kaufen können zu müssen ... muß dann halt nachgeholfen werden mit vorgenannten Mitteln und Verfahren.

Es gibt tolle Experimente, wie man Almeria- und Holland-Kram dazu bringt, sich an die Ursprünglichkeit als Tomate, Erdbeere etc. "zu erinnern". Hilfsmittel ist eine Orgon-Platte, auf die man diese denaturierten Teile legt. Dadurch "erinnern" sie sich an das, was sie "wirklich" waren (nämlich Tomate, Erdbeere etc.) und vergammeln schlichtweg in Windeseile. Hat nichts mit Esoterik zu tun, sondern mit Biophysik, also auch der Sonne, der Lichtenergie, wie oben im Beitrag von Herrn Jundt beschrieben.

Grüße
Rainer


Zuletzt bearbeitet von Rainer_Bünning am 29/3/2005, 16:27, insgesamt einmal bearbeitet
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 senso
Gast






BeitragVerfasst am: 29/3/2005, 16:25  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Nun, den Unterschied kann man deutlich merken, geh mal hinter unser Haus und pflück ein paar Erdbeeren, ganz wild gewachsen, noch nicht mal schneckenkorn oder sowas. und dann kauf welche aus Kulturen. Den Unterschied wirst Du sicher merken. Allerdings kannst meine Naturerdbeeren nicht lang im Kühlschrank aufheben, die werden matschig. Ohne Sonnenlicht gibt es zwar Zellvermehrung, aber ob man das mit Recht als Wachstum bezeichnen kann? Und warum sind in den "gezogernen, gespritzten Äpfeln keine Würmer drin? Ganz klar, die Würmer sind schlau genug sich die besten Sachen auszusuchen. Licht, Wasser und natürliche Rohstoffe sind die Grundlagen für ein gesundes leben, nicht Gas, Folie, Insektizid.

Mahlzeit

Jürgen
   Online
 Rainer_Bünning

Networker



Anmeldungsdatum: 21.12.2004
Beiträge: 391
Wohnort: Eutin

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BeitragVerfasst am: 29/3/2005, 16:31  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Moin, Jürgen,

Glückwunsch zum 100-sten Cool

... Ich überlege manchmal, was wohl ist, wenn wir das Zeitliche segnen, ob wir wohl wieder "zu Erde" werden, oder durch das Gelumpe, was wir uns in die Köpfe gesteckt haben, schon unvergänglich geworden sein werden ...

Grüße
Rainer
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 Daniel




Anmeldungsdatum: 03.03.2005
Beiträge: 23
Wohnort: Waghäusel

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BeitragVerfasst am: 29/3/2005, 16:43  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

@Rainer:

Zitat:
... länger wir geerntetes Obst und Gemüse liegen lassen, desto "schädlicher" wird dann der Lichteinfluß, die Früchte sind der Oxydation ausgesetzt, sie verwesen quasi. Ein sehr natürlicher Vorgang ...


Ist klar, Oxidation heisst ja u.a. in Berührung mit Luft zu kommen und dann wird die Zusammensetzung verändert.
Ist ein biologischer Vorgang - normal.

Was ich aber meine sind z.B. diese Tetrapacks - die sind ja - mit Absicht -
lichtundurchlässig.
Jetzt weiss ich aber nicht mehr, ob das bsplw. Orange-Säfte etc. sind, die
gegen das Lich "geschützt" sein müssen, damit keine Vitamine etc. kaputt
gehen.

Ich glaube das wird nur sehr schwer werden das zu beantworten, oder ? Wink
Schließlich sind wir ja keine Experten in der Quanten-Physik Smile
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