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Post-it
Alter: 45
Anmeldungsdatum: 21.04.2007
Beiträge: 8
Wohnort: Hamburg

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Hallo.
Ich habe das Problem, das Mails von der Upline versendet werden, die meine Downline und ich inzwischen als belästigend empfinden.
Ich habe der Person in der Upline schon mehrfach zu verstehen gegeben, das ich mit der Formulierung und dem Stil der Mails nicht einverstanden bin. Diese Person hat per Mail bestätigt das sie damit aufhören wird - hält sich aber nicht daran und sendet weiterhin Mails.
Der Inhalt dieser Mails besteht in der Regel aus Wiederholungen aus den Newlettern von LR, Termine für Orgaschulungen und Starterseminaren und gelegentlich Termine für Sonderveranstaltungen. Alle diese Informationen bekommen wir aus den Newslettern direkt von LR und von einer WebSite einer übergeordneten Orgaleiterin. Somit können wir auf diese Mails durchaus verzichten.
Die Belästigung und Störung durch diese Mail liegt aus meiner Sicht darin das die Informationen sehr schwer verständlich sind. Dies liegt an einer total unformatierten Ansicht und dadurch ist die Lesbarkeit eingeschränkt. Es ist teilweise kein Satzbau enthalten und grenzt an umgangssprachlicher "Entgleisung". Eine Möglichkeit der Abbestellung fehlt ganz.
Ich habe von meiner Downline bereits Rückfragen was diese "Quatsch" soll.
Alle anderen Mails die von anderen Orgaleitern verfasst werden, sind OK, Newsletter von LR möchte wir auch haben und bieten jedem Berater die Möglichkeit der Abbestellung. Auf diese Mails möchte ich nicht verzichten.
Offensichtlich ist bei dieser Person nicht mehr mit guten Worten und einem vernünftigen Gespräch eine Einsicht zu erzielen und ich möchte jetzt den rechtlichen Weg beschreiten um meine Struktur, insbesondere die zukünftige Struktur, vor diesen Mails zu schützen. Auch eine Androhung einer Abmahnung reicht nicht mehr aus.
Habt ihr eine Idee welche rechtlichen Schritte ich in Anspruch nehmen kann um dieser "Belästigung" entgegen zu treten.
Kennt jemand die rechtliche Grundlage der Upline ein Kommunikationsverbot auszusprechen?
Bin gespannt was so kommen mag.
Schönen Tag noch. |
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Detlef Masur

Anmeldungsdatum: 17.04.2006
Beiträge: 915
Wohnort: Bremen

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Post-it
Alter: 45
Anmeldungsdatum: 21.04.2007
Beiträge: 8
Wohnort: Hamburg

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Die übergeordnete Orgaleiterin hatte bereits versucht zu schlichten, mit Teilerfogen. Daraus entstand die Zusage per eMail das keine weiteren Mails mehr gesendet werden. Jedoch treffen immer noch Mails ein.
Weitere Fragen kann mir die übergeordnete Orgaleiterin leider auch nicht beantworten, da sie bereits versucht hat auf die untergeordnete Orgaleiterin einfluss zu nehmen.
LR hält sich verständlicherweise aus diesen Streitigkeiten heraus, versucht auch mit guten Worten das Thema etwas flach zu halten.
Grüße aus Hamburg |
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User gesperrt
Alter: 41
Anmeldungsdatum: 07.02.2006
Beiträge: 1147

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@Post-it
Ihr seit doch alle im selben geschäft tätig und ich glaube nicht, dass diese Mails schaden sollen.
Wenn Du und Deine Downline da so ein problem mit haben, dann braucht ihr doch nur die Absender e-Mail in den Spamfilter Deines e-Mailprogramms einzutragen und schon ist Ruhe damit.
Aber rechtliche Schritte ergreifen und dann noch innerhalb des selben teams, ich weiß nicht ob das nicht eher kontraproduktiv für dein eigenes Geschäft ist.
Wünsche Dir aber ein erholsammes und entspanntes Wochenende ,-) |
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Post-it
Alter: 45
Anmeldungsdatum: 21.04.2007
Beiträge: 8
Wohnort: Hamburg

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Hallo Robert.
Danke für deinen Beitrag, es wäre wirklich der bessere Weg.
Wir sind eigentlich in einem Team tätig und sollten uns unterstützen, zumindest bei Antipathie nicht blockieren. Dann sollte auch der Hinweis meinerseits an diese Person ausreichend sein, das die Form ihre Mails stören und unerwünscht sind. Dann sind wir alle glücklich und können uns dem Geschäft widmen. So wäre auch alles in Ordnung. Es ist im Grunde nicht schlimm das eine Information mal doppelt vermittelt wird. Doch die Form sollte gewahrt bleiben. Wir reden in Teams ja auch eine Sprache?
Es verhält sich leider wirklich so, das diese Person recht sorglos ihre Mails verfasst und ungeprüft als Massenmail in die Struktur versendet.
Ich verstehe es auch nicht warum sich ein Vertriebler so verhalten kann. Ist nicht nachvollziehbar. Übereifer? Ignoranz? Fehlendes Know How sein MailClient zu bedienen?
Doch was soll ich tun? Mir so etwas einfach gefallen lassen? Jeder neuen Downline erklären, das die Mails von Person xyz nicht ernst zu nehmen sind? Wenn ich das doch tun würde, bin ich doch selber ein wenig geschäftsschädigend?
Wie bereits gesagt, die direkte Auseinandersetzung wurde missachtet, Schlichtungsversuche der übergelagerten Upline, die im übrigen diese Mail auch nicht gut findet, fanden etwas Gehör, jedoch werden immer noch Mails gesendet.
How to do???
Woher hat eigentlich eine Orgaleiterin das Recht die von mir angeworbenen Berater mit unerwünschten Mails zu versorgen?
Grüße Post-It |
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Uservorstellung
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Alter: 41
Anmeldungsdatum: 07.02.2006
Beiträge: 1147

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Also ganz generell hat er das Recht und hat es auch nicht, zumindest bei uns ist das so.
Er hat es, weil Du und Dein Team ja auch zu seinem Geschäft gehören und Ihr in seiner Payline seit. Von daher ist er ja auch bemüht (so sollte es sein) Dich bei Deinen Aufgaben der Strukturarbeit und Teambetreuung zu unterstützen und Dir zu helfen Dein Geschäft und die Umsätze zu vergrößern, was ihm ja auch ein höheres Einkommen bringt.
Er hat das recht nicht mehr, wenn Du es ihm ausdrücklich untersagst. Bei eVisionTeam ist das noch nicht vorgekommen, aber die Möglichkeit ist vorgesehen. Wir haben im internen Bereich ein Kommunikationstool, das jeder frei nutzen kann und da sind die eMails der einzelnen Downlines schon drin. Wenn also jemand das Posting an seine direkten Partner verbietet und das schriftlich der Firma mitteilt, dann werden die eMail-Adressen von den relevanten Teampartnern für die Uplines gesperrt.
Wie gesagt, vorgesehen haben wir sowas, aber mal wirklcih im Ernst, kostet der Streit nicht viel zu viel Energie, die man lieber anderweitig investieren sollte? |
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Gudrun Schrank

Alter: 51
Anmeldungsdatum: 29.07.2006
Beiträge: 3694
Wohnort: Neuss

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Robert Schmalohr hat folgendes geschrieben: aber mal wirklcih im Ernst, kostet der Streit nicht viel zu viel Energie, die man lieber anderweitig investieren sollte?
Sehe ich genauso.
Es gibt in jedem Mailprogramm einen Löschbutton. Einmal Augen rollen, draufklicken und gut is'.
Vielleicht ist derjenige ja wirklich nur übereifrig und meint es gut. Irgendjemand sollte ihm allerdings klarmachen, dass er an seinem Stil arbeiten muss.
Gudrun. |
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_________________ Es gibt nicht fünf Milliarden Menschen, sondern fünf Milliarden Mal EINEN Menschen. (Karlheinz Böhm)
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User gesperrt
Alter: 41
Anmeldungsdatum: 07.02.2006
Beiträge: 1147

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Was mir nicht ganz einleuchtet ist die Tatsache, dass angeblich die Upline der Upline sich nicht wirklich einmischt, wo sie doch um mithilefe gebeten worden ist.
Aber, ich denke, dass muss ich auch nicht verstehen. |
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Post-it
Alter: 45
Anmeldungsdatum: 21.04.2007
Beiträge: 8
Wohnort: Hamburg

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Danke für die Info.
Schön das es bei Euch eine derartige Regelung gibt, auch wenn sie nicht benötigt wird.
Auch hier stimme ich zu. Ich habe ein Interesse meine Downline zu informieren. Wir ziehen schließlich am gleichen Seil. Doch was ist wenn Interesse in blinden Eifer überschlägt? Wo sind die Grenzen?
Ein Gedankenspiel:
Wie sieht eine klassische Geschäftsbeziehung aus: Ich verkaufe einem Kunden eine Ware oder Dienstleistung und habe dann eine Geschäftsbeziehung mit den Kunden. Die Upline "verkauft" mir nichts. Sie gibt mir unentgeltlich Informationen, eben aus dem Motiv heraus je mehr und besser ich etwas kenne, um so besser kann ich damit "weiterempfehlen" und die Provision vom Hersteller steigt. Ich überweise als Downline kein Geld an die Upline.
Ich habe eine Geschäftsbeziehung mit dem MLM Unternehmen – ich beziehe Waren und zahle Geld dafür. Bei der Upline sieht es genauso aus. Und somit haben wir zwischen der Upline und der Downline keine Geschäftsbeziehung.
Wir sind alle selbstständige, unabhängige und eigenverantwortliche Personen. Es besteht keine Weisungsbindung, egal ob von der Upline, Downline oder dem Hersteller der Produkte. All mein tun und handeln muss ich selber vertreten.
Ein Mitarbeiter des MLM Herstellers hatte mir erklärt, das alle Berater für das MLM Unternehmen gleich sind und die gleichen Rechte und Pflichten haben. Ein Unterschied besteht lediglich in der Vergütungshöhe und Team- und Orgaleiter haben Sondervereinbarungen.
Für mich stellt sich jetzt die Frage in welchem Verhältnis steht eine Upline zur Downline?
Worauf stütz sich ein Recht eine Downline gegen ihren willen zu kontaktieren?
Sind wir alle stillschweigend eine GBR und wissen es nicht?
Sind wir eine Interessengemeinschaft und welche Rechte gelten dafür?
Auf welcher rechtlichen Basis stellt ein MLM Unternehmen einem Berater die persönlichen Daten der Downline zur Verfügung?
Grüße
@Gudrun
Auch Du hast Recht. Wäre kein Problem wenn nur ich die Mail bekommen würde. Dafür kann ich mir eine Regel einrichten, die im Zweifel sogar eine automatische Antwort gibt. Damit wäre es gut.
Die Mails werden aber in die gesamte Downline geschickt und wirft Fragen auf. Diese zu beantworten kostet dann meine Zeit, die ich gerne anders verwenden möchte.
Die übergeordnete Orgaleiterin hat bereits das Gespräch gesucht und vermittelt. Daraus entstand eine schriftliche Zusage keine Mails mehr zu senden. Es werden wieder Mails gesendet.
Was würdest Du tun?
Ich bin zur Zeit ratlos und kann mir nur helfen indem ich der Person die bereits angedrohte Abmahnung zustellen lasse.
Es sei denn jemand hat eine andere Idee die greift. |
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Alter: 41
Anmeldungsdatum: 07.02.2006
Beiträge: 1147

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Also, ich bin mal ganz ehrlich, so ganz wirklich glaube ich Dir nach Deinem lezten Posting nicht mehr, das du das Problem tatsächlich hast und eine Lösung finden willst, weil die gegebenen Antworten hier sind klar und ganz einfach umzusetzen.
Außerdem erweiterst Du Deinen Fragekatalog immer weiter und damit wird das Thema Deiner Grundanfrage immer weniger tangiert.
Und das Recht, bei eVisionTeam, begründet sich auf die Einverständniserklärung die Jeder Partner bei der Stellung seines Antrages miterklärt hat, da diese Weitergabe der Daten ein Teil der AGBs sind. |
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