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Erika
Alter: 35
Anmeldungsdatum: 20.03.2006
Beiträge: 1950
Wohnort: Hier bei mir

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Habe die Sendung bei Sabine Christiansen
verfolgt.
Dabei meldete sich eine Dame (Friseur Unternehmerin), die ihren Angestellten 3 Euro und paar Cent zahlt.....
Es sprach auch ein junger Herr aus Berlin, der für einen privaten Postzusteller 2 Jahre gearbeitet hatte: 850 Euro hatte er bei einer 40 Stunden Woche verdient......er hatte nat. noch Geld vom Staat bekommen, denn mit Familie und 2 Kinder kann man nicht wirklich davon leben.
Meine Frage an euch:
Für wie viel würdet ihr denn höchstens arbeiten?
Habt ihr mal gerechnet, was man so als Selbstständiger verdient?
Ich sage absichtlich verdient, denn manche sehen die Handelsspanne als = verdient.
Ich war auf jeden Fall entsetzt, wie wenig manche Deutsche im Angestellten Verhältnis verdienen.
Bei Burger King zahlt man 6,16 und da sagt man, dass das schon Richtung Ausbeute geht, aber nur 3 Euro?
Klar, es ist im ehemal. Osten, aber trotzdem müssen die Leute von was leben!
Oder seht ihr das anders? |
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_________________ Ganz liebe Grüße
Erika
Meine Rechtschreibfehler werden nicht gequält, sondern leben in Freiheit und deshalb dürft ihr sie gerne adoptieren! |
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Torben Thiel

Anmeldungsdatum: 03.08.2006
Beiträge: 492
Wohnort: 38464 Groß Twülpstedt

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Hm, ich weiß das Friseure, Krankenschwester und normale Verkäufer relativ wenig bekommen.
Habe vor ca. 10 Jahren mal in der Disco gerabeitet.
Vom Flaschen- und Gläsereinsammler hoch zum Barkeeper gearbeitet.
Anfangs habe ich 10 DM bekommen hinterher 16,- + Trinkgeld.
(und bei guten 52´s gab es eine Menge Trinkgeld )
Ich glaube nicht, das ich dann irgendetwas anderes angefangen hätte.
Gut, hab zwar dann am WE gearbeitet, aber das war als junger Mensch eh egal. |
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_________________ MFG
Torben
FE.N
Fair - Einfach - Nett |
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Fräulein Rottenmeier

Alter: 44
Anmeldungsdatum: 11.10.2005
Beiträge: 2314
Wohnort: Dortmund

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für wieviel mindestens ..... mhh gute frage - früher hab ich auch mal für sehr wenig geld gearbeitet - weil ich auch das wenige geld dringend brauchen.
heute würde ich als freiberufler unter 30,00 € die stunde netto sicher nichts mehr tun. eher mehr als weniger - kommt dann auch noch auf den anspruch der tätigkeit an.
das ist eben eine frage nach angebot und nachfrage - wenn es halt eine nachfrage nach den qualifikationen gibt - wird man für die eigene arbeitskraft für einen guten preis verkaufen können.
die geschichte mit den mindestlöhnen find ich nicht in ordnung. ich kenne z. b. friseure die sehr wenig verdienen aber auch welche die angestellt ganz ordentlich verdienen.
lg daggi |
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_________________ Lach nicht wenn dein Feind ein paar Schritte zurückweicht - er könnte Anlauf nehmen! |
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Beach-Paul
Anmeldungsdatum: 16.07.2006
Beiträge: 1966

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Hallo,
es gibt zur Erwerbsarbeit einen bekannten Spruch:
Der Mensch lebt nicht, um zu arbeiten; er arbeitet, um zu leben.
Solche Arbeiten, die der Sicherung des Lebensunterhaltes dienen, müssen auch so vergütet werden, daß das klappt.
Manche Unternehmer bieten keine Arbeitsplätze; die suchen eher "ehrenamtliche Mitarbeiter".
Können sie ja gerne tun, aber dann sollen sie es auch so sagen, und nix davon erzählen, sie würden "Arbeitsplätze schaffen".
MbW
BP |
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_________________ Die ausgetretenen Pfade des Denkens verlassen: www.unternimm-die-zukunft.de |
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