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Eugen Fol

Alter: 30
Anmeldungsdatum: 30.01.2005
Beiträge: 281
Wohnort: 65599 Dornburg-Thalheim

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Zitat: "Kaufst du bei mir, dann zahlst du 20% mehr, also bestell lieber selbst, dann sparst du dir was!"
@GreenGuy,
ich bin zwar deine Meinung aber nicht jeden Mensch will gleich einsteigen egal welche Vorteile wird er haben,damit ist Verkauf ist immer gut und jeder kann selber enscheiden ob er auf Handelsspanne verzichten will oder nicht!
Viele Grüße
Eugen |
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GreenGuy

Alter: 32
Anmeldungsdatum: 11.08.2005
Beiträge: 855

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Zitat: was hast Du denn bei diesen anders gemacht als jetzt
Sehr vieles!
Ich hatte bis jetzt nie eine Marke und ein bis ins Detail funktionierendes System.
Außerdem hatte ich immer kleine, europäische 08/15-Firmen ohne Kapital und ohne globales Denken.
Der Unterschied ist eigentlich wie zwischen einem kleinen Lebensmittelhandel um die Ecke, und einem internationalen Konzern.
Ich habe 12 Jahre viel zu Produktzentriert gearbeitet - es geht aber um Balance - wobei wir bei meinem Marketingverständnis wären....
Ich biete eine Dienstleistung an und keine Verkaufstätigkeit.
Ich bewerbe mit meinem Team (über unterschiedliche Kanäle) die Firma Xango, damit die Firma Umsatz generieren kann und ich an diesem Umsatz beteiligt werde.
Ein Beispiel:
Red Bull hat eine Marketingfirma und viele Einzelhändler.
Werbung für die Marke Red Bull ist Job der Marketingfirma.
Das Produkt verkaufen ist Job der Lebensmittelgeschäfte.
Jeder macht seinen Job....
Ich mach meinen Job - und das ist Marketing, Werbung und Coaching/Training und nicht Produktverkauf.
Ich schätze aber die Tätigkeit der Verkäufer - das ist natürlich gleich wichtig....
Nur nicht meine Baustelle!
Mir ist vorhin ein Beispiel eingefallen, dass nun einige Jährchen zurück liegt...
Damals habe ich wirklich ein MLM Produkt einer Kundin zum Endkundenpreis weiterverkauft.
2 Monate hat sie gekauft und sich dann plötzlich nicht mehr gemeldet, obwohl sie sehr zufrieden war.
Ich hab nachgefragt und diese Anwort bekommen:
"Ich hab bei dir 75€ für das Produkt bezahlt. Letzte Woche habe ich jemanden getroffen, der hat mir gezeigt wie ich das Produkt um 60€ haben kann wenn ich es selbst bestelle. Also bestelle ich ab sofort selbst!"
Ich hab durch diese blöde Verkaufsidee nicht nur Umsatz, sondern auch eine gute Partnerin verloren.
Wenn ich ihr (wie allen anderen) gleich gezeigt hätte, wie sie bei der Firma selbst bestellen kann, dann wär das alles kein Problem gewesen....
GG |
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Beach-Paul
Anmeldungsdatum: 16.07.2006
Beiträge: 1966

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Hi Greenguy,
Zitat
"Ein Beispiel:
Red Bull hat eine Marketingfirma und viele Einzelhändler.
Werbung für die Marke Red Bull ist Job der Marketingfirma.
Das Produkt verkaufen ist Job der Lebensmittelgeschäfte.
Jeder macht seinen Job...."
Falsch!
Red Bull zu verkaufen, ist der Job der Red-Bull-KAMs/ADMs.
MbW
BP |
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_________________ Die ausgetretenen Pfade des Denkens verlassen: www.unternimm-die-zukunft.de |
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GreenGuy

Alter: 32
Anmeldungsdatum: 11.08.2005
Beiträge: 855

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Zitat: Red Bull zu verkaufen, ist der Job der Red-Bull-KAMs/ADMs.
Ok - aber die haben kein Warenlager
Egal - will mich nicht in Details verlieren - v.a. weil Beispiele immer hinken - wollte nur meine generelle Arbeitsweise bzw. Einstellung vermitteln und hoffe das ist als Antwort etwas gelungen *gg*
GG |
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Lothar Weifenbach

Alter: 46
Anmeldungsdatum: 02.01.2005
Beiträge: 681
Wohnort: 96160 Geiselwind

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Gudrun Schrank hat folgendes geschrieben: Ich habe mittlerweile eine Handelsspanne von durchschnittlich 61%. Ein Anfänger hat im Schnitt knapp 40%.
Hallo Gudrun
Sage aber bitte niemanden das du schon länger in diese Branche bist, denn da würdest du wissen das die Handelsspanne ( Differenz Einkauf – Verkaufspreis) nichts mit der Umsatzabhängige Vergütung, (Nachträglicher Rabatt) zu tun hat.
Deine Ausführung läst den Branchenfremde vermuten das Neueinsteiger Benachteiligt werden in dem Sie weniger Handelsspanne erhalten.
Das ist nicht so, eine 20 % - 40 % Handelsspanne (abhängig vom Unternehmen) erhält jeder unabhängig von Position, und nicht anderen erzählen Sie erhalten bis 61 % Handelsspanne |
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_________________ Gruß
WVM - Weifenbach Vertrieb und Marketing
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Uservorstellung
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Nobody 3
Gast
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@ green guy,
GreenGuy hat folgendes geschrieben: Ich hab schon einige Networks hinter mir, wo man verkaufen "durfte".
Ich hab es nie getan und werde es auch nie tun.
1. Damit gibst Du Deiner Struktur ein negatives Beispiel, das sich dupliziert.
Folge: Jeder VP hat nur eigene Umsätze (50 VPs = 50 Umsätze). Würde auch nur jeder zweite tatsächlich verkaufen und hätte davon jeder nur 5 eigene Kunden, würde es so aussehen: (50 VPs : 2 = 25 Umsätze) + (25 x 5 = 250 Umsätze) = 50 VPs = 300 Umsätze (+ 25 Eigenumsätze = 325).
Die Vorteile liegen also schon rechnerisch auf der Hand.
2. Suchst Du Verbraucher, die nur weitere Verbraucher werben, um ihrerseits... kommt das dem § 16 Abs. 2 UWG gefährlich nahe. Das wäre dann nicht "Marketing", sondern "Progressive Kundenwerbung" und u. U. strafbar. Hier solltest Du bei der Werbung also GENAU auf die Formulierung achten, um die Grenze nicht zu überschreiten.
Na gut, mit einem nicht zugelassenen Produkt wäre Verkauf auch nicht das gelbe vom Ei, das darf ja nicht einmal beworben werden.
Zitat: Produktverkauf hat für mich mit Networkmarketing nichts zu tun - Verkaufen tut immer die Firma - Ich werde für Marketing bezahlt!
Da denke ich mal, dass Du einem Irrtum unterliegst:
Provision bekommen wir nicht für Werbeleistungen, sondern auf Produktumsätze, die über eine von uns aufgebaute Händlerstruktur generiert worden sind. Werbung ist NICHT unsere Aufgabe, sondern UMSATZ. Die Werbung ist nur ein Werkzeug, das zu Umsatz führen KANN... führt sie nicht zu Umsatz, wirst Du auch NICHT bezahlt...
Zitat: Weiters zeigt meine Erfahrung, dass die Leute die ihre Aufmerksamkeit auf Direktverkauf im MLM legen, weniger verdienen als ich...
Verdienst Du 5stellig?
Ich kenne mehrere Networker persönlich, die nicht nur nach Struktur top sind, sondern auch bei Verkaufswettbewerben regelmässig unter den Top10 des Unternehmens zu finden sind (Eigenumsätze).
Nimm nochmal die Beispielrechnung von oben: Meinst Du wirklich, Du würdest mit 50 VPs und 50 Umsätzen mehr verdienen als jemand mit 50 VPs und 300 Umsätzen?
Zitat: Ich sehe also keinen einzigen für mich logischen Grund warum ich statt Marketing und Training plötzlich in den Verkauf gehen sollte.
Wer sagt denn was von "statt"???
ZUSÄTZLICH!!!
Und auch den Verkauf trainieren, dass möglichst viele nicht nur ihr Zeug selbst kaufen, sondern möglichst viele mehrere eigene Kunden beliefern. |
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superstart

Alter: 52
Anmeldungsdatum: 19.03.2007
Beiträge: 92
Wohnort: Nordstemmen

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WVM hat folgendes geschrieben: Gudrun Schrank hat folgendes geschrieben: Ich habe mittlerweile eine Handelsspanne von durchschnittlich 61%. Ein Anfänger hat im Schnitt knapp 40%.
Hallo Gudrun
Sage aber bitte niemanden das du schon länger in diese Branche bist, denn da würdest du wissen das die Handelsspanne ( Differenz Einkauf – Verkaufspreis) nichts mit der Umsatzabhängige Vergütung, (Nachträglicher Rabatt) zu tun hat.
Deine Ausführung läst den Branchenfremde vermuten das Neueinsteiger Benachteiligt werden in dem Sie weniger Handelsspanne erhalten.
Das ist nicht so, eine 20 % - 40 % Handelsspanne (abhängig vom Unternehmen) erhält jeder unabhängig von Position, und nicht anderen erzählen Sie erhalten bis 61 % Handelsspanne
Das ist natürlich genau zutreffend, @WVM. Handelsspanne gibt es für alle von Anfang an und in gleicher Höhe, je nach Unternehmen unterschiedlich. Die Provision, die man auf den eigenen Umsatz erhält, ist zwar noch zusätzlicher Gewinn (und wirkt sich indirekt wie eine zusätzliche Handelsspanne aus), ist aber Umsatzbeteiligung.
Du sagst, @WVM, eine 20 % - 40 % Handelsspanne (abhängig vom Unternehmen) erhält jeder ... bei uns sind es sogar bis 100% Handelsspanne. Für reine Verkäufer (ich kann mich noch an mein erstes Network erinnern, da hatte ich vom Strukturaufbau noch nichts gehört - ich sollte einfach Kunden suchen - da hatten wir 3.000 bis 4.000 DM Monatsumsatz und 40% Handelsspanne) sind 100% natürlich eine super Sache, finde ich zumindest.
@Norbert, Deine beiden Beispiele zu 1. und 2. sind wirklich gut und anschaulich und vor allem was den § 16 Abs. 2 UWG angeht, rechtlich wirklich arg an der Grenze. Ich kenne einen Fall aus der Schweiz, wo gleich drei Leute (liegt etwa drei oder vier Jahre zurück) für mehr als 2 Jahre (jeder) in Haft gewandert sind. Also, diese Problematik ist nicht nur in Deutschland anzutreffen und daher ein wirklich wichtiger Hinweis.
Allen noch einen schönen Tag  |
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Gudrun Schrank

Alter: 51
Anmeldungsdatum: 29.07.2006
Beiträge: 4107
Wohnort: Neuss

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@WVM
Okay, okay, war nicht ganz klar ausgedrückt.
Also 40% Handelsspanne hat bei uns jeder, dazu kommen Boni von 3 - 21 % und dann nochmal Downlineprovision.
Trotzdem wäre ich blöd, wenn ich mir die Handelsspanne samt der Boni entgehen lassen würde.
GGs Beispiel mit der abgesprungenen Kundin ist nicht von der Hand zu weisen, aber sehr viele wollen gar nicht irgendwo eingetragen sein und selbst bestellen. Für solche Fälle kann man ja durchaus Vorzugskunden zu Sonderkonditionen kreieren.
Gudrun. |
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Arafron
Alter: 50
Anmeldungsdatum: 04.04.2007
Beiträge: 10
Wohnort: Neuwied

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Eingetragene Selbstbesteller laufen mir aber nie wieder weg.
Kunden können aber überall kaufen.
Auch das ist zu bedenken!
Gruß Klaus |
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_________________ Gruß Klaus
Und können wir auch Freunde nicht werden,
so wollen wir doch niemals Feinde sein!
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Elke Borchardt

Alter: 54
Anmeldungsdatum: 30.07.2005
Beiträge: 1374
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Zitat: Eingetragene Selbstbesteller laufen mir aber nie wieder weg.
Hallo Klaus,
müßte es nicht eher oft heißen : Bleiben solange auf dem Papier stehen, bis das Unternehmen mal die Daten bereinigt.
Eingetragene Selbstbesteller zu haben bedeutet ja leider nicht gleich Umsatz. Viele bestellen nur 1x weil es günstiger ist und dann nie wieder.
Viele Grüße
Elke |
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