| Autor |
Nachricht |
superstart

Alter: 52
Anmeldungsdatum: 19.03.2007
Beiträge: 92
Wohnort: Nordstemmen

|
|
Norbert schrieb in einem Beitrag:
Zitat: Networks nur mit Selbstbestellern bzw. Eigenbedarflern bringen nicht wirklich etwas, denn jeder Eigenbedarfler braucht mehrere weitere Eigenbedarfler, um auch nur das eigene Produkt kostenlos zu bekommen.
Ich glaube, ein Network, bei dem ich nicht verkaufen darf (weil fehlende Zulassung und damit Abmahnungen drohen können) steht auf wackligen Füßen.
Doch was ist mit dem Verkauf? Kommt man da zum Gewinn? Ich denke schon eher - insbesondere, wenn man Partner- und Kunden-Aufbau gleichzeitig betreibt. Wichtig finde ich in diesem Zusammenhang: Wie hoch ist die Handelsspanne? Oder kann man darauf verzichten?
Ich glaube, der reine "Weiterverkauf" (zum Einkaufspreis, also ohne Handelsspanne), ist fast genauso problematisch wie bei Selbstbestellern. Allerdings hat man hier einen höheren Gesamtumsatz, weil zusätzlich "echte Kunden" vorhanden sind. Doch wieviel Handelsspanne ist möglich?
Einige Networks ermöglichen 20%, 40% oder sogar 60% Handelsspanne. Wird das Network mit einem Direktvertrieb kombiniert sind sogar 100% Handelsspanne möglich. Ab wann wird also die Handelsspanne im Network wirklich interessant für euch? Oder ist sie tatsächlich unwichtig?
Liebe Grüße |
|
|
|
_________________ Mangostan-Gold - die Chance mit der No. 1 (europaweit)! |
|
 |
     |
 |
Werbung
|
|
| |
|
 |
Beach-Paul
Anmeldungsdatum: 16.07.2006
Beiträge: 1966

|
|
Hi Superstart,
meine Meinung:
Am besten gefallen mir solche Networks, bei denen man alle Möglichkeiten hat, also auch an Nicht-Networker einfach mal ein paar Produkte verkaufen kann.
Als VP wäre dabei für mich entscheidend:
- Gibt es eine *vernünftige* Handelsspanne?
- Gibt es trotz guter Spanne auch eine gute Differenzprovision?
- Ist der Verkaufspreis, den der Kunde zahlen soll, marktgerecht?
Wenn ich für mich alle drei Fragen mit "ja" beantworten kann, dann fange ich an, das Network interessant zu finden.
MbW
BP |
|
|
|
_________________ Die ausgetretenen Pfade des Denkens verlassen: www.unternimm-die-zukunft.de |
|
| |
   
|
 |
norbert
Networker

Alter: 50
Anmeldungsdatum: 13.09.2004
Beiträge: 4327
Wohnort: Berlin

|
|
@ superstart,
superstart hat folgendes geschrieben: Ich glaube, der reine "Weiterverkauf" (zum Einkaufspreis, also ohne Handelsspanne), ist fast genauso problematisch wie bei Selbstbestellern.
Welchen Sinn soll Weiterverkauf ohne Gewinn haben?
Das wäre Arbeit ohne Bezahlung...
Wie will man das buchen, wenn Einkauf und Verkauf nichts abwerfen?
Was sagt das Finanzamt dazu, wenn man ohne Gewinn verkauft?
Da ist man sicher schnell mit "Liebhaberei" dabei...
Zitat: Einige Networks ermöglichen 20%, 40% oder sogar 60% Handelsspanne. Wird das Network mit einem Direktvertrieb kombiniert sind sogar 100% Handelsspanne möglich. Ab wann wird also die Handelsspanne im Network wirklich interessant für euch? Oder ist sie tatsächlich unwichtig?
100% Handelsspanne sind sicher bei jedem Network mit Verkauf möglich (theoretisch), aber würde ein Produkt künstlich verteuern. Würdest Du ein Brot für 10 € kaufen, nur weil der Bäcker 500% Handelsspanne daran verdienen will?
Sinnvoll ist immer, wenn sich Kosten, Margen und Endpreise in vernünftiger Relation zueinander verhalten. Das kommt dann ALLEN Beteiligten zu gute. Eine künstliche Verteuerung ohne entsprechende Verbesserung des Produkts oder Zusatzleistung dürfte kaum erklärbar sein. Dazu fällt mir spontan der Begriff "Wucher" ein. |
|
|
|
_________________ Freundliche Grüsse
NOrbert WArnke
Business: http://nowa2000.de
Nano: http://nano.nowa.biz |
|
 |
     
|
 |
superstart

Alter: 52
Anmeldungsdatum: 19.03.2007
Beiträge: 92
Wohnort: Nordstemmen

|
|
Beach-Paul hat folgendes geschrieben: meine Meinung:
Am besten gefallen mir solche Networks, bei denen man alle Möglichkeiten hat, also auch an Nicht-Networker einfach mal ein paar Produkte verkaufen kann.
Als VP wäre dabei für mich entscheidend:
- Gibt es eine *vernünftige* Handelsspanne?
- Gibt es trotz guter Spanne auch eine gute Differenzprovision?
- Ist der Verkaufspreis, den der Kunde zahlen soll, marktgerecht?
Wenn ich für mich alle drei Fragen mit "ja" beantworten kann, dann fange ich an, das Network interessant zu finden.
MbW
BP
Danke, Beach-Paul, für Deine interessanten Antworten bzw. Fragen. Was ist eine "Differenzprovision"? Was ist, wenn es garkeine gibt? So wie bei uns.
Wofür braucht man eine "Differenzprovision"? Um eine möglichst große Differenzprovision zu erhalten muss ich eine große Differenz haben? Zu wem oder was? Vor allem, warum? Ich möchte garkeine Differenz, erst recht nicht zu meinen Partnern. Also, wofür ist die gut?
Beach-Paul hat folgendes geschrieben: Am besten gefallen mir solche Networks, bei denen man alle Möglichkeiten hat, also auch an Nicht-Networker einfach mal ein paar Produkte verkaufen kann.
Diesen Teil würde ICH besonders unterstreichen.
norbert hat folgendes geschrieben: Welchen Sinn soll Weiterverkauf ohne Gewinn haben?
Das wäre Arbeit ohne Bezahlung...
Wie will man das buchen, wenn Einkauf und Verkauf nichts abwerfen?
Was sagt das Finanzamt dazu, wenn man ohne Gewinn verkauft?
Da ist man sicher schnell mit "Liebhaberei" dabei...
Naja, nicht ganz, Norbert. Beispiel a): eingetragene Vereine DÜRFEN keinen Gewinn machen (also Gruppen mit der Endung e.V.) wie z.B. ein Schulförderverein e.V.; Beispiel b): wenn ich Provision auf meinen eigenen Umsatz erhalte (z.B. 20%), dann habe ich zwar keine Handelsspanne, aber Umsatzbeteiligung (und damit auch Gewinn). Somit wäre auch das keine "Arbeit ohne Bezahlung" (nur ein anderer Weg).
norbert hat folgendes geschrieben: 100% Handelsspanne sind sicher bei jedem Network mit Verkauf möglich (theoretisch), aber würde ein Produkt künstlich verteuern. Würdest Du ein Brot für 10 € kaufen, nur weil der Bäcker 500% Handelsspanne daran verdienen will?
Sinnvoll ist immer, wenn sich Kosten, Margen und Endpreise in vernünftiger Relation zueinander verhalten. Das kommt dann ALLEN Beteiligten zu gute. Eine künstliche Verteuerung ohne entsprechende Verbesserung des Produkts oder Zusatzleistung dürfte kaum erklärbar sein. Dazu fällt mir spontan der Begriff "Wucher" ein.
Genau das war meine Frage, Norbert. Du kaufst ein Brot (bei Deinem Bäcker): Woher kennst Du seine Handelsspanne? Wie kalkuliert ein Selbständiger (Bäcker z.B.) seine Handelsspanne? Warum machen wir es nicht genau so wie er und rechnen mit unserem Gewinn? Sind wir nicht auch Unternehmer?
Von daher freue ich mich, Partner in der Geschäftsführung zu haben, die genau DAS für mich leisten, betriebswirtschaftliches Denken.
Warum also sollten wir auf UNSERE Handelsspanne als Networker verzichten? Wie hoch ist die Handelsspanne als Networker für Dich, Norbert, wenn DU eines Deiner Produkte verkaufst?
Liebe Grüße |
|
|
|
_________________ Mangostan-Gold - die Chance mit der No. 1 (europaweit)! |
|
 |
    
|
 |
norbert
Networker

Alter: 50
Anmeldungsdatum: 13.09.2004
Beiträge: 4327
Wohnort: Berlin

|
|
@ superstart,
superstart hat folgendes geschrieben: Danke, Beach-Paul, für Deine interessanten Antworten bzw. Fragen. Was ist eine "Differenzprovision"? Was ist, wenn es garkeine gibt? So wie bei uns.
Wofür braucht man eine "Differenzprovision"? Um eine möglichst große Differenzprovision zu erhalten muss ich eine große Differenz haben? Zu wem oder was? Vor allem, warum? Ich möchte garkeine Differenz, erst recht nicht zu meinen Partnern. Also, wofür ist die gut?
Dort, wo es keine Differenz gibt, gibt es auch keine Differenzprovision.
Differenzprovision ist die Provision, die man aufgrund der Differenz zwischen der eigenen Bonusstufe (z. B. 28%) und der der einzelnen Partner (z. B. 9% oder 15%) erhält. Dazu mal ein paar Beispiele:
Du selbst hast einen Gruppenumsatz von 5.000 PW und einen Eigenumsatz von 1.000 PW, macht insgesamt 6.000 PW, also Bonusstufe 28%. Partner Anton hat Gesamtumsatz (Gruppe) von 500 PW also 9%, Partnerin Berta 1.500 PW also 15%. Beide Partner bekommen zuallererst ihre Provision und die ihrer Gruppe ausgezahlt und Du als Upline die übrig bleibende Differenz zwischen 28% und 9% (= 19%) und 28% - 15% (= 13%) auf die Gesamtumsätze der jeweiligen Gruppen. Bei Gleichstand gibt es keine Differenz, bei erreichen eines Downliners der höchsten Stufe (28%) wird dessen Gruppe aus Deinem Gruppenvolumen (GV) abgetrennt (breakaway) und an die Stelle der Differenzprovision tritt der Managerbonus. Sinn der Sache ist es, nicht dafür etwas geschenkt zu bekommen, dass man mal irgendwen ins Geschäft gebracht und sich dann sofort auf die faule Haut gelegt hat. Man wird dafür belohnt, dass man eine funktionierende Vertriebsorganisation aufbaut und betreut.
Wir hatten mal einen Sponsor (heisst eigentlich "Förderer"), der sich nach unserem Einstieg (früheres Geschäft) genau noch 2x bei uns gemeldet hatte... um uns ein ominöses Zusatzgeschäft anzubieten. Hilfe oder Unterstützung kam von ihm gar nicht, nur die Kontaktadresse der nächsten Führungskraft und das war's. Wir hatten damals nach 3 Monaten die höchste Bonusstufe erreicht und der "gute Förderer" davon nur, dass auch er auf die höchste Stufe "hochgeschoben" wurde, also auf Eigenumsätze den höchsten Bonus bekam. Da er keine weiteren Partner gesponsert hatte, auf deren Umsätze er eine (durch uns weit höhere) Differenzprovision hätte bekommen können und auch nicht die Qualifikation für den Sonderbonus (mangels Leistung) erfüllen konnte, blieb ihm nur der Vorteil, auf Eigenumsätze mehr Bonus zu bekommen (waren dort immerhin 21%).
Warum ist das gerecht?
Ganz einfach, weil nur der wirklich belohnt wird, der auch Leistung erbringt! Ausgezahlt werden kann IMMER nur ein bestimmter Satz, der entweder auf alle, also "Faule" wie "Fleissige" (nenne ich jetzt mal wegen dem besseren Verständnis einfach mal so), verteilt wird mit dem Ergebnis, dass die Fleissigen weniger bekommen, weil viel an Faule geht - oder der vor allem Fleissige bevorzugt, während Faule nur kleinere Vorteile (hochschieben auf hohe Stufen) geniessen können.
Zitat: Naja, nicht ganz, Norbert. Beispiel a): eingetragene Vereine DÜRFEN keinen Gewinn machen (also Gruppen mit der Endung e.V.) wie z.B. ein Schulförderverein e.V.;
Gewerbetreibende sind allerdings angehalten, GEWINNORIENTIERT zu arbeiten. Das ist der Sinn eines Gewerbes und fällt der weg, nennt man es "Liebhaberei" und das Finanzamt kann einen Riegel vorschieben, also die weitere Tätigkeit untersagen.
Zitat: Beispiel b): wenn ich Provision auf meinen eigenen Umsatz erhalte (z.B. 20%), dann habe ich zwar keine Handelsspanne, aber Umsatzbeteiligung (und damit auch Gewinn).
Dann tritt i. d. R. an die Stelle der Handelsspanne eine Verkaufsprovision. In diesen Fällen verkauft man allerdings nicht selbst (Ware gegen Mammon), sondern vermittelt lediglich, weil der Kunde die Ware direkt vom Anbieter bezieht.
Wer auf eigene Rechnung einkauft und (Ware gegen Mammon) an Endverbraucher weiterverkauft, betreibt ein Handelsgeschäft. Sinn eines Handelsgeschäfts ist es, Gewinn zu machen und dafür gibt es in erster Linie die Handelsspanne. Zur Handelsspanne kommt dann noch die Umsatzsteuer, denn der Staat will natürlich etwas abhaben.
Zitat: Genau das war meine Frage, Norbert. Du kaufst ein Brot (bei Deinem Bäcker): Woher kennst Du seine Handelsspanne?
Die kenne ich nicht, ABER berechtigt mich die Tatsache dessen, dass meine Kunden meine EK-Preise nicht kennen, beliebig viel für meine Ware zu nehmen? Wäre das marktgerecht? Wäre das sozial?
Zitat: Wie kalkuliert ein Selbständiger (Bäcker z.B.) seine Handelsspanne? Warum machen wir es nicht genau so wie er und rechnen mit unserem Gewinn? Sind wir nicht auch Unternehmer?
Sicher sind wir Unternehmer. Wenn Du die Handelskalkulation nicht kennst, empfehle ich Dir die folgende Seite:
http://de.wikipedia.org/wiki/Handelskalkulation
Du siehst, dass das eine komplexe Sache ist, die erst durchkalkuliert werden muss, bevor man dann auf den Endkundenpreis kommt oder die man vornimmt, um zu ermitteln, ob der ins Auge gefasste Endkundenpreis machbar und sinnvoll ist. Findet der Kunde ein vergleichbares Produkt für weit weniger am Markt, nutzt mir eine utopische Handelsspanne gar nix, denn ich werde meine Ware nicht los. Eine zu geringe Handelsspanne nutzt mir ebenfalls nix, denn ich kann damit meine eigenen Kosten nicht decken. Ziel ist eine vernünftige Balance, nur die wirkt sich möglichst optimal auf die Geschäftsentwicklung aus.
Zitat: Warum also sollten wir auf UNSERE Handelsspanne als Networker verzichten? Wie hoch ist die Handelsspanne als Networker für Dich, Norbert, wenn DU eines Deiner Produkte verkaufst?
Ich will auf meine ca. 37% Handelsspanne gar nicht verzichten!
Viele Menschen, die im Network Marketing arbeiten, wollen verkaufen, schaffen es aber nicht, genug Partner zu werben, damit sich der passive Teil des Einkommens wirklich lohnt. Was würden die tun ohne Handelsspanne? Richtig - fluktuieren... geschieht in besonders hohem Mass dort, wo es keinen Verkauf und keine Handelsspanne gibt...
Die Handelsspanne sollte nach Möglichkeit auch der grösste Posten sein, also höher als die höchste Bonusstufe, damit eben diese Verkäufer für ihre direkte Leistung am Kunden auch den gerechten Anteil erhalten. Bei uns gibt es neben der Handelsspanne von ca. 37% noch 8 umsatzabhängige Bonusstufen zwischen 5% (nur 130 PW) und 28% (6.000 PW). Neben den 37% Handelsspanne sind also noch weitere bis zu 28% Bonus auf eigene Verkäufe möglich (insgesamt also 65% möglich). Einige der Top Networker stehen auch regelmässig bei Verkaufswettbewerben in den Top 10. Verkauf MIT Handelsspanne ist also sehr sehr wichtig im Geschäft. |
|
|
|
_________________ Freundliche Grüsse
NOrbert WArnke
Business: http://nowa2000.de
Nano: http://nano.nowa.biz |
|
 |
      |
 |
Uservorstellung
|
|
| |
|
 |
GreenGuy

Alter: 32
Anmeldungsdatum: 11.08.2005
Beiträge: 855

|
|
Ich hab schon einige Networks hinter mir, wo man verkaufen "durfte".
Ich hab es nie getan und werde es auch nie tun.
Produktverkauf hat für mich mit Networkmarketing nichts zu tun - Verkaufen tut immer die Firma - Ich werde für Marketing bezahlt!
Außerdem bin ich zu meinen Kunden ehrlich....
Ich habe jeden immer gesagt:
"Kaufst du bei mir, dann zahlst du 20% mehr, also bestell lieber selbst, dann sparst du dir was!"
Weiters zeigt meine Erfahrung, dass die Leute die ihre Aufmerksamkeit auf Direktverkauf im MLM legen, weniger verdienen als ich...
Ich sehe also keinen einzigen für mich logischen Grund warum ich statt Marketing und Training plötzlich in den Verkauf gehen sollte.
GG |
|
|
|
|
|
 |
   |
 |
Gudrun Schrank

Alter: 50
Anmeldungsdatum: 29.07.2006
Beiträge: 2992
Wohnort: Neuss

|
|
GreenGuy hat folgendes geschrieben:
Ich sehe also keinen einzigen für mich logischen Grund warum ich statt Marketing und Training plötzlich in den Verkauf gehen sollte.
Ich für mich schon:
Ich habe mittlerweile eine Handelsspanne von durchschnittlich 61%. Ein Anfänger hat im Schnitt knapp 40%. Die Provisionen machen "nur" 2 - 21% der Aktivitäten meiner DL aus. Man kann sich also leicht ausrechnen, dass zusätzliche Verkaufstätigkeit bedeutend mehr Einkommen bringt - für alle Beteiligten.
Hinzu kommt, dass gerade ein Neuling angespornt wird, wenn er den ersten Produktverkauf getätigt hat. Geht in der Regel schneller und bringt für den Anfang mehr Geld, weil sofort, als der reine Strukturaufbau.
Gudrun. |
|
|
|
_________________ Es gibt nicht fünf Milliarden Menschen, sondern fünf Milliarden Mal EINEN Menschen. (Karlheinz Böhm) |
|
 |
          |
 |
Beach-Paul
Anmeldungsdatum: 16.07.2006
Beiträge: 1966

|
|
Hi Greenguy,
Zitat 1: "Verkaufen tut immer die Firma - Ich werde für Marketing bezahlt!"
Zitat 2: "Ich habe jeden immer gesagt: "Kaufst du bei mir, dann zahlst du 20% mehr, also bestell lieber selbst, dann sparst du dir was!"
Na, das ist aber eher ein Verkäufer- als ein Marketingspruch.
MbW
BP |
|
|
|
_________________ Die ausgetretenen Pfade des Denkens verlassen: www.unternimm-die-zukunft.de |
|
| |
   
|
 |
superstart

Alter: 52
Anmeldungsdatum: 19.03.2007
Beiträge: 92
Wohnort: Nordstemmen

|
|
Gudrun Schrank hat folgendes geschrieben: GreenGuy hat folgendes geschrieben:
Ich sehe also keinen einzigen für mich logischen Grund warum ich statt Marketing und Training plötzlich in den Verkauf gehen sollte.
Ich für mich schon:
Ich habe mittlerweile eine Handelsspanne von durchschnittlich 61%. Ein Anfänger hat im Schnitt knapp 40%. Die Provisionen machen "nur" 2 - 21% der Aktivitäten meiner DL aus. Man kann sich also leicht ausrechnen, dass zusätzliche Verkaufstätigkeit bedeutend mehr Einkommen bringt - für alle Beteiligten.
Hinzu kommt, dass gerade ein Neuling angespornt wird, wenn er den ersten Produktverkauf getätigt hat. Geht in der Regel schneller und bringt für den Anfang mehr Geld, weil sofort, als der reine Strukturaufbau.
Gudrun.
So sehe ich das auch, @Gudrun.
Ich denke, wie in jedem anderen neueröffneten Geschäft auch, benötigt man eine gewisse "Anlaufzeit" (das Finanzamt geht von ca. 3 Jahren aus, bis ein Geschäft Gewinn erzeugt, egal ob Handwerker, Verkauf oder Architekt). Dazu gehören, neben dem eigenen Dazu-Lernen, die eigene Betriebsorganisation usw. auch Werbemaßnahmen. Und diese beginnen erst nach einer gewissen Zeit zu wirken (in der Menge gesehen). Daher halte ich es gerade für "Neustarter" wichtig, neben dem passiven Einkommen auch SOFORT Geld verdienen zu können. Mit jedem direkt verkauften Produkt habe ich auch SOFORT Gewinn in meiner Tasche - durch die Handelsspanne. Da brauche ich nicht noch einen Monat warten, bis ich Provision erhalte.
Dein Geschäft, Gudrun, ist in meinen Augen wirklich schon sehr interessant, insbesondere für Neueinsteiger. Sie können bei 61% Handelsspanne sofort Gewinn machen und sich daneben noch eine relativ vernünftige Provision aufbauen (wofür man ja deutlich mehr Zeit benötigt). Und so kommen Neueinsteiger zu einem Geschäft, bei dem sie auch länger bleiben werden als bei einem ohne Verkauf.
Danke, @Norbert, für Deine gute und ausführliche Erklärung der Differenzprovision. Meine Erfahrung ist, es geht auch ohne diese. Wenn ich meine Partner gut anleite, damit sie zu eigenem Umsatz und Gewinn kommen und darüber - also Provision durch Umsatzbeteiligung - zu passivem Einkommen komme, ist mein Motiv der Unterstützung meiner Partner m.E. nach höher, insbesondere wenn ich mit einem Geschäft starte. Habe ich über eine gewisse Zeit etwas aufgebaut ist natürlich die Differenzprovision für mich von Vorteil weil ich gegenüber "Neueinsteigern" eine entsprechend hohe Differenz habe. Doch nur, so lange ich diese "klein" lasse. Das Motiv zur Förderung meiner Partner scheint mir an dieser Stelle geringer zu sein, aber da man durch höheren Eigenumsatz der "Neuen" trotz geringerer Differenz mehr passives Einkommen erhält lohnt sich auch hier der eigene Einsatz.
Somit, denke ich, haben beide Systeme gute Voraussetzungen. Für einen Neueinsteiger halte ich daher eine "vernünftige" Handelspanne für wichtig - so wie es Gudrun beschrieben hat.
Danke euch beiden für die guten Beiträge. Tolle Informationen vor allem für die jenigen, die mit Network beginnen wollen.
Liebe Grüße
@GreenGuy - Zitat: Ich hab schon einige Networks hinter mir, wo man verkaufen "durfte".
was hast Du denn bei diesen anders gemacht als jetzt, wo Du nicht "verkaufen darfst"? Hätte es nicht bei den anderen auch klappen könne? Was hat gefehlt, damit es dort geklappt hätte? |
|
|
|
_________________ Mangostan-Gold - die Chance mit der No. 1 (europaweit)! |
|
 |
    
|
 |
Gudrun Schrank

Alter: 50
Anmeldungsdatum: 29.07.2006
Beiträge: 2992
Wohnort: Neuss

|
|
GreenGuy hat folgendes geschrieben: Ich werde für Marketing bezahlt!
Wie definierst Du eigentlich "Marketing"? Möglicherweise existieren davon unterschiedliche Vorstellungen.
Gudrun. |
|
|
|
_________________ Es gibt nicht fünf Milliarden Menschen, sondern fünf Milliarden Mal EINEN Menschen. (Karlheinz Böhm) |
|
 |
          |
 |
|
|
Gehe zu Seite 1, 2, 3 Weiter
|
Nächstes Thema anzeigen
Vorheriges Thema anzeigen
Du kannst keine Beiträge in dieses Forum schreiben. Du kannst auf Beiträge in diesem Forum nicht antworten. Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht bearbeiten. Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen. Du kannst an Umfragen in diesem Forum nicht mitmachen. Du kannst Dateien in diesem Forum nicht posten Du kannst Dateien in diesem Forum herunterladen
|
|
|