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MLM-Infos.com
Anmeldungsdatum: 14.09.2004
Beiträge: 578

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Verlierer des Jahres 2006!
Es war die Marketingnummer des Jahres 2006 - rausgekommen ist die
größte Luftblase des vergangenen Jahres. Ja, es war groß, das
Ankündigungsmarketing zweier Sternchen, die die Welt erobern wollten.
Matthias Völcks (links im Bild) und Burkhard Ehmke wollten hoch hinaus,
sie wollten es den Network-Größen der Branche zeigen, wie man richtig
Vertrieb aufbaut. Doch der Absturz aus dem Network-Himmel kam
schneller als erwartet. So schnell das der Aufstieg noch nicht einmal
richtig begonnen hatte.
Mit großen Zielen und Visionen startete das vermeintliche Dreamteam im
Oktober 2006 die Aktion "1 Million Euro für das beste Werbekonzept.
Während andere auf der Bühne stehen, stehen wir hinter dem Team".
Doch wo standen die Beiden bei dieser Aktion wirklich, vielleicht doch
eher neben sich? Vollmundig wurde geworben und Vertriebler aus ganz
Deutschland wurden mit viel Geld und wohl sehr heißer Luft geködert.
Geblieben ist natürlich mal wieder nichts, außer verbrannter Erde.
Rückblick: Auf Nachfrage im Netcoo Interview, wie sich denn die 1
Mio. Euro Werbebudget für den Vertriebsaufbau zusammensetzen,
erklärte Matthias Völcks damals großspurig: "......Ein enges
Familienmitglied steht als Sponsor zur Verfügung. Dieses Geld kann bei
Bedarf abgerufen werden. Es soll dafür dienen, um wirklich aktive
Mitglieder im Team zu unterstützen, Werbung zu platzieren und Europa
aufzubauen."
Burkhard Ehmke schlug in die gleiche Kerbe: ".......Ein wichtiger Faktor
ist und soll auch der Spaß sein. Denn Vertrieb soll auch Fun bedeuten und
somit werden wir interne Incentives machen, wie z.B. Ferrari fahren auf
dem Nürburgring und viele andere tolle Sachen, die das Team nach vorne
bringen."
Abgerufen wurde gar nichts. Spaß hatten wohl damals nur Völcks und
Ehmke, doch der währte nicht lange, bereits 2 Monate später, im
Dezember 2006 gab es die ersten Gerüchte: Der Vertriebsaufbau klappte
anscheinend nicht wie vorgesehen, das vermeintliche Familienmitglied
rückte das Geld wohl auch nicht raus, es gab Probleme, große Probleme,
auch die Gerüchte das die beiden einem Schenkkreis angehören, wollten
nicht abreißen. Auf Nachfrage reagierte man aggressiv. Entnervt schmiß
das glücklose Duo wenige Wochen später das Handtuch, seitdem hört man
von den Glücksrittern nicht mehr viel. Das 30, 60, 90 Tage Programm
hatte man wohl wörtlich genommen, nur in die Abwärtsrichtung.
Zurückgeblieben sind frustrierte Vertriebspartner, die an die Beiden
geglaubt haben und die mal wieder für die Zeche aufkommen müssen,
so auch ein Zahnarzt aus der Schweiz, der mal eben um einen 4-stelligen
Werbebetrag geprellt worden sein soll.
das berichtet: Netcoo International Business & Lifestyle Magazin
mehr Infos zu XanGo hier im Portal |
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