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MLM-Infos.com
Anmeldungsdatum: 14.09.2004
Beiträge: 578

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Eiskalte Frischevorteile / Aktuelle Studie zu Vitaminen in Tiefkühlkost im
Vergleich zur frischen Ware
Was ist nun besser: Frische Ware oder Lebensmittel aus der Tiefkühlung?
Wie gesund ist Tiefkühlkost? Welche Vitaminbilanz haben die Produkte bei
unterschiedlichen Lagertemperaturen und -zeiten? Und wie schmecken die
Lebensmittel? Eine Studie der Universität Hamburg gemeinsam mit der
Hochschule für Angewandte Wissenschaften, Hamburg, liefert dazu
neueste Fakten am Beispiel Tiefkühlgemüse.
Ob Bohnen, Erbsen oder Rosenkohl: Gemüse aus der Tiefkühlung bewahrt
über einen längeren Zeitraum optimal die für den Menschen wichtigen
Vitamine und Nährstoffe. Die Wissenschaftler fanden heraus, dass der
Vitamin C-Gehalt beispielsweise von tiefgekühlten Bohnen bei minus 18
Grad gelagert nach einem Jahr noch bei 80 Prozent liegt.
Werden Bohnen hingegen im Kühlschrank aufbewahrt, gehen bereits nach
wenigen Tagen über 60 Prozent Vitamin C verloren.
Kraftpaket für die Gesundheit
Mehr noch: Tiefkühlgemüse kann das Krebsrisiko senken und die körpereigene
Abwehr stärken. Denn in Bohnen, Erbsen und Co. aus der Tiefkühlung sind
auch nach monatelanger Lagerzeit neben den Vitaminen noch jede Menge
sekundäre Pflanzenstoffe enthalten. Eine solche Substanz ist das Quercetin.
In Tiefkühlbohnen, die bei minus 18 Grad gelagert sind, ist dieser wertvolle
Pflanzenstoff auch nach einem Jahr nahezu vollständig zu finden. Im
Kühlschrank bei plus 4 Grad hingegen sind bereits nach einigen Tagen 40
Prozent des Quercetins verloren gegangen. Da Zeit und Temperatur die
Hauptfeinde der Frische sind, steht für die Ernährungsexperten deshalb
fest: Tiefkühlkost ist frisch, weil tiefgefroren.
Alle Forschungsergebnisse sind in der Broschüre "Frische genießen mit
Tiefkühlkost. Erntefrische auf Vorrat: Eine Studie zu verschiedenen
Gemüsearten" zu finden. Die vom Deutschen Tiefkühlinstitut (dti)
herausgegebene Publikation informiert zudem über die Bedeutung von
Vitaminen und wertgebenden Inhaltsstoffen für den Menschen.
Erläuterungen über den Verarbeitungsprozess von Tiefkühlgemüse bei den
Herstellern sind ebenfalls nachzulesen. Koordiniert wurde die Hamburger
Studie vom Forschungskreis der Ernährungsindustrie in Bonn in enger
Zusammenarbeit mit dem dti.
Die 40-seitige Broschüre mit Grafiken in Farbe und Schwarzweiß
steht kostenlos zum Download im Internet auf der dti-Homepage
unter www.tiefkuehlkost.de (Rubrik "Info-Material") zur Verfügung. |
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