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 Herr Jundt
Freund


Alter: 29
Anmeldungsdatum: 08.09.2004
Beiträge: 4015
Wohnort: Meckenheim

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BeitragVerfasst am: 17/3/2005, 00:45  Titel:  Erfolgsletter-Sonderausgabe Teil 7 bis Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Hallo Liber Leser,

aus dem letzten Teil meiner Erfolgsletter-Sonderausgabe haben wir die Regel 5 behandelt: Loslassen und die Weisheit von Risiken annehmen. Du hast verstanden, dass du nur dann Neues erschaffen kannst, wenn du bereit bist das bisher Bekannte und Gewohnte loszulassen und den ausgetretenen Pfad zu verlassen. Anschließend entscheidest du dich, die Weisheit von Risiken anzunehmen. D.h. du entscheidest dich, eine Zeit lang in Ungewissheit zu verweilen. Weil du dich dem Neuen öffnest, die Chancen einer Sache nutzen willst, kannst nicht von vornherein 100%-ig wissen, wie die Sache ausgeht und nimmst damit ein Risiko an.

Risiken sind somit das Tor zu Chancen. Wenn man nach der alten Regel Risiken vermeidet, wird man im neuen Zeitalter keine Chancen nutzen können und somit über kurz oder lang untergehen.

Um im neuen Zeitalter zu gewinnen, musst du mit Risiken spielen!
Mit Risiken spielen sagt im Prinzip schon aus, dass es gewissermaßen "spielerisch" bleiben muss.

D.h. NICHT kopflos alle möglichen Risiken eingehen (was von manchen Leuten so verstanden wird), sondern immer Risiken und Chancen abwägen.

Wenn du beispielsweise mit einem Risiko dein ganzes Leben oder deine Existens aufs Spiel setzt, dann ist das wohl nicht mehr gesund. Es ist dann auch kein Spiel im üblichen Sinne, sondern eher ein Spiel mit dem Tod...

Und von solchen Risiken rate ich natürlich ab. Ein Risiko sollte so überschaubar für dich sein, dass du selbst im Falle eines Verlustes das Spielerische und die Freude am Leben NICHT verlierst.

Mit diesem Licht beleuchtet betrachte nochmals diesen Satz: Mit Risiken spielen, um zu gewinnen!

Mit diesen Gedanken gehen wir nun zur nächsten Regel.
Regel 6: Geld-Verdienen ist ein Spiel!


Wie geht es dir, wenn du das hier liest? Gehen dir jetzt vielleicht solche Gedanken durch den Kopf wie: "Naja, jetzt dreht Der Erfolgsmacher völlig durch. Mir war ja gleich klar, dass das ein verrückter Vogel ist.

Warum habe ich bloß diesen blöden Newsletter abboniert? Geldverdienen soll ein Spiel sein? Geldverdienen ist harte Arbeit! Schon in der Bibel steht: Du sollst im Schweiße deines Angesichts dein Brot verdienen. Wenn Geldverdienen ein Spiel ist, dann kann das einfach nichts Gescheites sein.

Es muss irgendwas Unseriöses in diesem Fall sein..."

Gehen dir solche oder ähnliche Gedanken durch den Kopf? Wenn das zumindest teilweise der Fall ist, wenn nur der eine Gedanke "Geldverdienen ist harte Arbeit" bei dir mehr oder weniger tief verankert ist, dann geht's dir wie 95% anderer Leute auch.

Willkommen im Club!

Dieser Club könnte den folgenden Namen tragen: "Ehrliche Menchen und pflichbewusste Bürger" oder wenn man die Mechanismen des Industrie-Zeitalters verstanden hat UND ganz *ehrlich zu sich selbst* ist, könnte man auch sagen, der Club heisst in Wahrheit:

"Sklaven des Industrie-Zeitalters und das Produkt alter Prägung".

Klingt das hart? Bist du vielleicht sogar empört darüber? Weisst du ... diese Newsletter-Sonderausgaben bekommst du völlig kostenlos von mir und ich habe in meinen früheren Erfolgsletter-Sonderausgaben schon mehr als einmal geschrieben, worum es mir geht.

Ich will dir hier KEINEN Honig um den Bart schmieren! Du müsstest inzwischen verstanden haben, dass ALLES, was ich sage, EHRLICH gemeint UND WAHR ist! Ich will dir Dinge BEWUSST machen! Dinge, Hintergründe und Zusammenhänge die zum großen Teil dafür verantwortlich sind, dass du heute dort stehst, wo du eben stehst.

Und wenn du vorwärts kommen willst, musst du bereit sein, über den eigenen gewohnten Tellerrand hinauszublicken, einen NEUEN Gedanken
(zumindest testweise) anzunehmen und das bisher Gelernte und Bekannte mal kritisch zu überprüfen.

Und die Wahrheit ist nicht immer nur zuckersüß. Die Wahrheit kann nun mal in manchen Fällen unbequem sein. Und ich will mit dir Klartext reden! Wenn du mit meiner Art, die Wahrheit direkt zu sagen, nicht zurecht kommst und dir stattdessen lieber was vorgaukeln lassen willst, dann kannst du dich jederzeit aus diesem Erfolgsletter mit dem Link ganz unten abmelden und bekommst nie wieder irgendwelche Emails von mir. Du wirst schon genug von unseren lieben Medien und Politikern belogen.

ICH werde es garantiert NICHT tun!

Ich gehe also davon aus, dass wenn du weiter liest, dass du die Wahrheit von mir hören willst.

Auch wenn diese im ersten Moment etwas unbequem ist. Und die Wahrheit ist eben, dass wenn sich ein Mensch ganz oder auch nur teilweise mit solchen Gedanken identifizierst wie "Geldverdienen ist harte Arbeit" oder "Wer hart arbeitet, ist ein guter Mensch", wenn er einen
solchen Gedanken nur teilweise bejaht, dann hat dieser Mensch die Ketten des Industrie-Zeitalters noch nicht abgelegt.

Die meisten Menschen wurden bisher durch Erziehung, Schule und Ausbildung so darauf getrimmt und programmiert, dass sie in diesem System namens Industrie-Zeitalter ordnungsgemäß funktionieren.

"Wer hart arbeitet, ist ein guter Mensch." Menschen mit einer solchen Konditionierung waren (und sind) praktisch wie Maschinen einsetzbar. Man konnte diese Menschen problemlos in einem Dreischicht-Betrieb am Fließband einsetzen. Denn jeden Tag 8 Stunden lang immer nur an drei Schrauben zu drehen, das IST wahrlich HART!

Das kann nur jemand aushalten, dem von Kindesbeinen an eingetrichtert wurde: "Wer hart arbeitet, ist ein guter Mensch" und "Geldverdienen ist harte Arbeit".

Nur so konnte man sicher stellen, dass die Leute dreißig, vierzig Jahre ihres Lebens an drei Schrauben drehen. Dasselbe Prinzip wird übrigens bei der Elefanten-Erziehung in Indien angewandt. Schon als Babies werden Elefanten mit einer Kette am Bein an einem Pflock angebunden.

Wenn nun das junge Tier wegzulaufen versucht, zieht sich die Kette am Bein zusammen, schneidet ins Fleisch und das tut weh. Folglich lässt der kleine Elefant nach. Später probiert er es nochmal und nochmal. Irgendwann lernt der Kleine, dass immer wenn die Kette leicht am Bein anzieht, dass er dann nicht weiter ziehen darf, sonst tut es höllisch weh und weglaufen kann er sowieso nicht. Nach zwei Jahren wird der Elefant erwachsen und bleibt weiterhin an der Kette!

Verstehst du das?

Dieses riesige ausgewachsene Tier bräuchte jetzt nur einmal kräftig husten und würde damit entweder die Kette zerreissen oder den Pflock mit Wurzeln rausreissen.

Aber nein, der Elefant tut es nicht!

Er bleibt weiterhin schön brav an der Kette. Er hat etwas von Kindesbeinen an gelernt und heute ist es für ihn eine feststehende, unveränderbare TATSACHE!

Der Elefant könnte zwar die Kette spielend leicht zerreissen, aber er glaubt, er "kann das nicht". Die Kette bestimmt nun mal den Radius seiner Bewegung, meint er. Weiter als ihn die Kette lässt, "kann er einfach nicht". Das "weiß" er, denn "das war schon immer so"...

Kommt dir das "irgendwie bekannt" vor? Genauso geht es sehr vielen Menschen. Und wenn ich sage: "Geld-Verdienen ist ein Spiel", dann bin ich für viele dieser Menschen ein Drückeberger!

Die Menschen, die so denken, sind sich sicher: "Das, was dieser Erfolgsmacher macht, das kann einfach nicht mit rechten Dingen zugehen." So denken diese Menschen und merken gar nicht, dass sie Sklaven sind. Sie sind moderne Sklaven mit Krankenversicherung und glauben, sie wären frei...

Und das Allerverrückteste ist: Viele Firmen haben heute die neuen Regeln des Informations-Zeitalters erkannt. Sie würden liebend gerne
alle monotonen, langeweiligen und harten Arbeiten, also die gesamte Produktion und Herstellung von Produkten vollständig automatisieren (was dank moderner Technik seit Kurzem möglich ist). Die Firmen würden viel lieber die Menschen stattdessen bei kreativen (Informations-)Arbeiten einsetzen. Also bei Arbeiten, die Spaß und Spiel beinhalten.

Dies würde ein unvorstellbares Wachstum bei diesen Firmen auslösen.
Aber was passiert wirklich? Wenn beispielsweise VW die Auto-Produktion weiter automatisieren und damit die "harten" Arbeiten am Fließband etc. abschaffen will, dann streiken die Sklaven! Die Gewerkschaften sind dagegen! Es gehen dann ja "Arbeitsplätze verloren!"

Übersetzt heisst es übrigens: Die Ketten werden abgelegt. Aber da die Sklaven sich an die Ketten gewöhnt haben und vor allem auch an die regelmäßige Fütterung gewöhnt sind (Stichwort Mäuse) wollen die einfach nicht vor der Kette! Die WOLLEN weiterhin Sklaven bleiben!

Hauptsächlich ist das deswegen so, weil diesen Menschen die Sklaverei
nicht einmal bewusst ist! DAS ist das Schlimme daran, nicht die Sklaverei an sich. Und was macht dann so eine Firma, wenn die Sklaven sich wehren, dass denen die Kette abgenommen wird? Na, wenn die Firma nicht nur von den Gewerkschaften, sondern auch von Politikern als "unsozial" verschrieen wird, dann wartet sie halt, bis die Sklaven von alleine in Rente gehen und sie endlich die Produktions-Prozesse komplett automatisieren kann.

Die Frage ist nur: Wie lange gibt's die Firma noch, wenn sie wartet? Wenn eine Firma in der heutigen Zeit auch nur ein halbes oder ein Jahr zu lange wartet, wartet obwohl es dringend notwendig ist, dann kann es ganz schnell passieren, dass so eine Firma heutzutage in Rekordzeit hopps geht.

Sehr viele Jobs im Industrie-Zeitalter waren so oder ähnlich. Der Mensch war Teil einer (Industrie-)Maschine. Und eine Maschine darf keinen Spaß haben und schon gar nicht spielen! Eine Maschine muss nur eins: "Eisern" funktionieren. Alles andere ist nur ein lästiges Beiwerk und leider notwendige Kosten. Seit wenigen Jahren leben wir alle im Informations-Zeitalter. Und es wird bald so sein: Die Produktion und Herstellung
von nahezu allen Produkten und Waren wird dank moderner Technik weitestgehend automatisiert. Das Geld wird im Informations-Zeitalter nicht mehr mit Produktion, sondern NUR NOCH mit Information verdient!

Auch wenn du es dir im Moment vielleicht noch nicht recht vorstellen kannst, dass demnächst eines Tages hauptsächlich mit Informationen Geld verdient wird: ES IST SO!

D.h. die Leute, die heute arbeitslos sind oder Angst haben, deren Arbeitsplatz zu verlieren, müssen lediglich UMLERNEN! Zum Thema (Um-)Lernen gibt's später noch einen Extra-Erfolgsletter.

Jetzt gehe ich da nicht näher darauf ein. Die Arbeit mit Information beinhaltet so gut wie immer kreative und spielerische Elemente. Oder sie kann sie beinhalten, wenn man es will.

Arbeit ist nach meiner Definition ein Spiel und sie MUSS Spaß machen.
Du darfst heutzutage niemals arbeiten, nur um Geld zu verdienen!
Wirklich gut bist du NUR DANN, wenn du deine Arbeit magst. Wenn dich die Arbeit mit Begeisterung erfüllt und dir soviel Spaß macht, wie dein Hobby oder Lieblingsspiel, DANN ist es richtig!

Dann hast du eine der wichtigsten Voraussetzungen erfüllt. Voraussetzung für Erfolg in der heutigen Zeit. Die alte Regel hieß: Geld-Verdienen ist mühsam, hart und macht keinen Spaß. Wer hart arbeitet ist
ein guter und ehrbarer Mensch.

Die neue Regel lautet: Nehme KEINE Arbeit an, bei der du jeden Tag nur abwartest, bis die Arbeitszeit endlich rum ist, sondern tue unbedingt eine Arbeit, bei der du spielerisch deine Stärken und Fähigkeiten einsetzen kannst. Finde (oder er-finde) eine Arbeit, die für dich wie ein Spiel ist! Nur dann wirst du richtig gut sein.

Nur dann wirst du richtig gut verdienen können (wenn auch die anderen
Vorraussetzungen erfüllt sind). Und nur dann wirst du glücklich mit deiner Arbeit sein.

Im nächsten Teil meiner Erfolgsletter-Sonderausgabe geht es weiter. Bis dahin wünsche ich dir eine erfolg-reiche Zeit.

Herzliche Grüße
Der Erfolgsmacher
(Alexander Fester)

"Quelle: Der Erfolgsmacher - http://erfolgsmacher24.de "
_________________
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 Herr Jundt
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Alter: 29
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BeitragVerfasst am: 11/4/2005, 19:59  Titel:  Teil 8 Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Hallo Lieber Leser,

im letzten Teil meiner Erfolgsletter-Sonderausgabe hast du eine sehr wichtige Regel erfahren, die für Erfolg im neuen Zeitalter git: Geldverdienen ist ein Spiel!

Wenn du eine Arbeit hast, die für dich wie ein Spiel ist, und wenn du mit dieser Einstellung an die Arbeit gehst, dann bist du einfach nicht zu bremsen. Du bist dann fast schon süchtig danach, deine Arbeit zu tun.
Deine Arbeit macht dir dann einfach wahnsinnig Spaß! Und du betrachtest deine Arbeit dann auch nicht mehr als "hart" oder mit unangenehmen Dingen verbunden, sondern du blühst bei deiner Arbeit zur Höchstform auf und bist stahlst geradezu vor Glück, wenn du deine Arbeit tust.

So geht's mir meistens, wenn ich arbeite und für dich ist das genauso möglich. Auch wenn sich das viele Menschen nicht vorstellen können, weil sie mit "Arbeit" grundsätzlich nur "hart" und "unangenehm" verbinden, musst DU dich von dieser alten Prägung des Industrie-Zeitalters lösen, wenn du im neuen Zeitalter erfolgsreich und glücklich sein willst.

Du musst nach und nach alle negativen Verbindungen, die du noch zum Wort "Arbeit" (oder bei deiner Einstellung dazu) hast, all die negativen Dinge musst du nach und nach mit Wurzeln rausreissen! Denn wenn du das tust, wird deine Arbeit automatisch im Wert steigen. Das ist ein schöner Neben-Effekt dabei. Egal, ob du angestellt oder selbständig bist,
die anderen werden unbewusst spüren, dass sie bei dir die beste Leistung bekommen (weil du ja deine Arbeit leidenschaftlich gerne tust). Und dann sind die meisten auch bereit mehr zu bezahlen.

Falls du im Moment eine Arbeit tust, die du als "hart" oder "unangenehm" empfindest, dann sorge bitte (zu deinem eigenen Wohl und zum Wohler aller dich umgebenden Menchen) schleunigst dafür, dass sich das ändert!
Schreibe hierzu auf eine Liste mindestens 10 Dinge auf, die du leidenschaftlich gerne tust oder tun würdest. Auf eine zweite Liste schreibe bitte auf, mind. 20 Möglichkeiten auf wie du (zunächst teoretisch) mit einem oder mehreren der 10 Dinge Geld verdienen könntest? Höre erst dann zu schreiben auf, wenn du mindestens 20 Möglichkeiten aufgeschrieben hast, mit denen du Geld verdienen könntest - ob als Angestellter, Freiberufler oder Selbständiger, ist egal.

Mache diese zwei Listen bitte JETZT!

Ich warte...

...

...

...

...

...

Hmm...
Lieber Leser, hast du diese zwei Listen gerade aufgeschrieben oder hast du einfach nur weiter gescrollt?

Siehst du, hier trennt sich schon die Schpreu vom Weizen. Ich meine, wie will ein Mensch mit seiner Arbeit glücklich sein und dabei viel Geld verdienen, wenn er nicht mal solche elementaren Hilfe-Stellungen von mir annimmt??

Wenn du wirklich weiter kommen WILLST in deinem Leben, dann tu bitt schön auch was! Von nix kommt nix! Oder hast du schon jemand gesehen, dem die Brathähnchen von alleine in den Mund fliegen? Nein? Und warum sollen die es bei dir tun?

Du willst doch auch eine Arbeit haben, die für dich wie ein Spiel ist und wo du glücklich bist, wenn du diese Arbeit tust? Und dabei willst du auch sehr gutes Geld verdienen, richtig? Dann nehme jetzt bitte Papier und Stift und mach diese zwei Listen.

Lege diese Listen an eine Stelle, wo du sie täglich mehrmals siehst (Küche, Wohnzimmer, Schreibtisch etc.).
Schau dir diese Listen täglich mindestens 2-3 Mal an und ergänze sie, wenn dir neue Ideen kommen. So werden sich nach und nach interessante Dinge bei dir herauskristallisieren, Dinge, die dich weiter bringen.

Nun aber geht es endlich zur nächsten Regel, zur
Regel 7: Nur wer Fehler macht, kann sich verbessern!

Und deswegen sind Fehler grundsätzlich GUT.

Hmm... ist das wieder so ein verrücktes Erfolgsmacher-Ding oder könnte an dieser Behauptung etwas dran sein, was meinst du?

Ich verrate es dir gleich: Dies ist KEINE Behauptung von mir.
Dies ist - wie oben schon ersichtlich - eine Regel!
Eine Regel, die im neuen Zeitalter funktioniert und die du beachten solltest, wenn du mehr Erfolg haben willst.

Ich beweise es dir auf der Stelle! Stell dir vor, du lernst Klavier spielen, Schreibmaschinen-Schreiben mit dem 10-Finger-System oder was auch immer.

Frage: Wenn du keine Fehler machst, kannst du es überhaupt lernen?
Kannst du dich verbessern, wenn du keine Fehler machst? Sind denn Fehler so betrachtet gut oder schlecht?

Abermillionen von Schülern und Studenten wird heute immer noch beigebracht: "Fehler sind schlecht" und daher zu vermeiden.

Die Bewertung von (Schul-)Arbeiten findet überwiegend durch das Zählen von Fehlern statt.

Obwohl lernen und sich verbessern nur dadurch möglich ist, dass man Fehler macht, werden Fehler allgemein als ein Zeichen für Dummheit und als Folge von Unaufmerksamkeit angesehen. Dies ist insbesondere in Deutschland der Fall.

Fehler - egal, ob beim Lernen oder im geschäftlichen Bereich - werden meistens als Ärgernis und Belastung betrachtet.
Im geschäftlichen Bereich werden Fehler gerne auch als "Fehlschläge" bezeichnet.

In den USA ist die Einstellung in diesem Punkt interessanterweise
wesentlich freier. Selbst mit einer Pleite geht man da ganz anders um. Man erkennt die unternehmerischen Qualitäten des Verantwortlichen an und gibt ihm gerne mal eine zweite Chance.

Auch ich persönlich habe sehr viele Fehlschläge erlebt. Heute habe ich eine ganz andere Einstellung dazu. Jeder Fehlschlag ist für mich wie ein Stein im Wege. Und wenn mir ein Stein im Weg ist, dann nehme ich ihn und baue damit die nächste Stufe zu meinem Erfolg! Jeder Fehler und Fehlschlag ist für somit willkommenes "Baumaterial". Baumaterial für meinen Erfolg. Und manches Baumaterial kostet halt richtig Geld.

Das ist meine persönliche Einstellung zu Fehlern und Fehlschlägen. Glaubst du, dass ich damit erfolgreich bin? Smile

Natürlich gibt es Situationen und Berufe, wo der Betroffene erst an Objekten lernen muss, um grobe Fehler bei der Arbeit zu vermeiden. Ein Augen-Chirurg z.B. lernt erst an Schweinsaugen operieren.
Erst wenn er ausreichend Fehler an Schweinsaugen gemacht hat
UND daraus gelernt (!), erst dann darf er an menschlichen
Augen operieren.

Und das ist auch schon der Knackspunkt bei Fehlern: Fehler sind grundsätzlich gut und in Ordnung. Denn ohne Fehler zu machen, können wir nicht besser werden. Allerdings - das ist der Knackspunkt - sollte man
aus Fehlern lernen!

Solange man aus Fehlern lernt, ist es in Ordnung. Fehler machen ist nur dann dumm, wenn man denselben Fehler immer und immer wieder macht ohne daraus zu lernen. Nur in diesem einen Fall sind Fehler blöde.
Solange man aber daraus lernt und durch Fehler sich verbessert, sind Fehler ein wunderbares und nützliches "Baumaterial"!

Wenn du also das nächste Mal einen Fehler machst, hast du die Wahl zwischen 6 verschiedenen Verhaltensweisen.

Du kannst...

--> lügen. Nach dem Motto: "Ich war's nicht!"
--> dich rechtfertigen: "Ich konnte einfach nicht anders."
--> leugnen: "Es ist alles in Ordnung, es wird alles wieder gut."
--> andere beschuldigen (Umstände oder Menschen): "Ich bin halt
nun mal so." (die Gene sind schuld). Oder: "Ich hab das so gelernt."
(die Erziehung, die Ausbilder sind schuld). Oder: "Der andere
hat zuerst angefangen!" Damit begeben wir uns freiwillig in die
Opfer-Rolle. Und Opfer sind machtlos.
--> aufgeben: "Ich kann nicht mehr. Es macht keinen Spaß. Es ist zu anstrengend."
ODER du kannst auch:
--> lernen: "Was kann ich daraus lernen? Wie kann ich das noch verbessern? Was kann ich tun, damit in Zukunft so ein Fehler nicht mehr passiert? Wie kann ich dieses Problem lösen? Was kann ich tun, damit ich dabei Spaß hab?"
So wird für dich jeder Stein, der auf deinem Weg auftaucht zum wertvollen Baumaterial, aus dem du Stufen bauen kannst zum Erfolg.

Die Wahrheit ist schlicht: Wir, Menschen machen Fehler solange wir leben. Wenn jemand nur darauf aus ist, Fehler zu vermeiden, der kämpft dauernd gegen Windmühlen an, anstatt die Windmühlen zum Korn-Mahlen zu verwenden.

Wenn du also, das nächste Mal, einen Fehler gemacht hast, dann halte eine Sekunde lang inne und frage dich, welche der 6 verschiedenen Möglichkeiten willst du jetzt _bewusst_ verwenden? Und falls sich bei dir mal automatisch eine der Reaktionsmöglichkeiten abgespult hat, dann halte dennoch kurz inne und mache dir bewusst, welche der 6 Möglichkeiten es war.

Der bewusste Umgang mit Fehlern ist deswegen so wichtig, weil sich das auf deine Zukunft entscheidend auswirkt. Ein Fehler kann sich auf deine Zukunft als Belastung auswirken oder aber als Investition! Eine Investition, die in Zukunft Zinsen bringt und dich damit bereichert.

Wenn du beispielsweise sagt: "Ich tue das nie wieder!", dann hast du aufgehört zu lernen und sperrst dich gegen den Fluss des Lebens. Als Folge davon wirst du in Zukunft Schmerz erfahren. Jedes Mal, wenn in Zukunft eine vergleichbare Situation auftritt, wird es dir weh tun und/oder deine Enttäuschung wird immer größer.

Willst du wissen, was erfolg-REICHE Menschen in solchen Situationen tun?

Wirklich??
Willst du es wirklich wissen?

Hmm... was zahlst du?

OK, das mit dem Zahlen war jetzt ein kleiner Scherz. Smile Vielleicht schreibe ich mal eigens zu diesem Thema ein Buch oder entwickle dafür ein Seminar...

Wenn erfolg-REICHE Menschen einen Fehler machen, dann ziehen sie sich NICHT in ihr Schneckenhaus zurück! Sie ärgern sich NICHT grün und blau darüber, nein, sie betrachten einen Fehler als Investition.

Wenn erfolgreiche Menschen einen Fehler gemacht haben, dann sagen sie zu sich selbst: "Danke! Jetzt habe ich schon wieder was gelernt! Jetzt weiß ich, so geht's schon mal nicht. Jetzt bin ich schon wieder ein Stück schlauer geworden! In Zukunft mach ich's besser! Jetzt weiß ich, hier geht's nicht, daaa geht's lang!" Und wenn sie enttäuscht werden, sagen sie zu sich: "Vielen Dank! Jetzt bin ich endlich ent-täuscht worden! D.h. ge-täuscht werden kann ich von dir nicht mehr. Jetzt weiß ich, was die Wahrheit ist. Dementsprechend kann ich in Zukunft richtig handeln und dafür bin ich dankbar."

Merkst du wie es geht?
Durch einen Fehler oder eine Enttäuschung wird der Erfolg-Reiche noch mehr bereichert und der Erfolg-Lose wird noch mehr zum Loser, zum Verlierer, weil er sich noch mehr in sein Schneckenhaus zurück zieht.

Spätestens hier müsste es bei dir "klingeln".

Denn hier kannst du eindrücklich sehen: Erfolgreich sein hat hat nichts mit Geldbesitz zu tun bzw. kommt nicht vom Geldbesitz her, sondern wird einzig von der geistigen Einstellung des Menschen verursacht. Das Geld, der Besitz ist dann lediglich die Folge davon. Die Folge der geistigen Einstellung und NICHT anders rum.

Was musst du also als Erstes tun, wenn du erfolgreich oder erfolgreicher werden willst?

Richtig!
Als Erstes musst du bewusster werden und etwas an deiner geistigen Einstellung tun.

Nun fassen wir das Ganze noch einmal zusammen:

Die alte Regel hieß:
Fehler sind schlecht und daher zu vermeiden. Fehler zeugen von Dummheit und sind nur ein Belastung für die Zukunft.

Die neue Regel lautet:
Nur wer Fehler macht, kann sich verbessern. Solange wir leben,
machen wir Fehler. Die Aufgabe besteht darin, aus Fehlern zu lernen.
Wenn man aus Fehlern lernt, sind sie eine hervorragende Investition in die Zukunft!


Im nächsten Teil meiner Erfolgsletter-Sonderausgabe
geht es weiter. Bis dahin wünsche ich dir eine erfolg-reiche Zeit.

Herzliche Grüße

Der Erfolgsmacher
(Alexander Fester)
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 ernstl




Anmeldungsdatum: 10.03.2005
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BeitragVerfasst am: 16/5/2005, 12:20  Titel:  Der Erfolgsmacher Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Hallo Herr Jundt,

was soll man denn nun von diesen "Briefen halten.
Habe noch nirgends eine Meinung darüber gefunden.
Bin total neu in diesem Bereich und kenne mich bei Euch leider noch nicht aus.
Meine Erfahrung mit Foren ist auch null, daher bitte ich um Nachsicht, wenn ich vielleicht nur die Antworten zu dem Thema nicht gefunden habe.
Freundliche Große aus Oberbayern
Ernstl
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 Herr Jundt
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Beiträge: 4015
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BeitragVerfasst am: 16/5/2005, 13:17  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Na ja es sollten mal 12 Briefe werden, sind bis jetzt nur sieben bei mir angekommen. Die erhält man wenn man sich für den Newsletter anmeldet. Ich sehe das so, das die Briefe einige Denkanstöße enthalten, die grade unerfahrenen helfen sollen über Ihre Lage und Situation nachzudenken. Andere Meinungen oder Fragen zu den Briefen, gab noch nicht in unserem Forum.
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 Herr Jundt
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Alter: 29
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BeitragVerfasst am: 24/5/2005, 21:53  Titel:  Teil 9 Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Hallo liber Leser,

im letzten Teil meiner Erfolgsletter-Sonderausgabe hast du die Regel 7 erfahren: Nur wer Fehler macht, kann sich verbessern!

Im Industrie-Zeitalter wurden wir alle so erzogen und ausgebildet, dass Fehler schlecht sind und man sich für Fehler schämen müsste. Dennoch gab es schon in diesen früheren Zeiten Menschen, die verstanden haben,
was Fehler in Wirklichkeit sind, nämlich:

Chancen zum Wachsen und sich verbessern. Und als Chancen können Fehler gar nicht schlecht oder dumm sein, WENN man daraus lernt.

Hier habe ich ein paar Zitate ausgewählt von Menschen, die das
schon das schon vor Beginn des neuen Zeitalters verstanden haben:

"Fehler vermeidet man, indem man Erfahrung sammelt.
Erfahrung sammelt man, indem man Fehler macht." - Laurence J. Peter

"Fehler sind ein Bestandteil des Lebens; man kann sie
nicht vermeiden. Man kann nur hoffen, dass sie einem
nicht zu teuer kommen und dass man denselben Fehler
nicht zweimal macht." - Lee Iacocca

"Es ist von großem Vorteil, die Fehler, aus denen man
lernen kann, recht früh zu machen." - Winston Churchill

"Unerhört schnelle Systeme begehen unerhört
schnell Fehler." - Stanislaw Lem

"Eine Fehlentscheidung auf Anhieb spart immerhin Zeit."
- Helmar Nahr

"Lieber Fehler riskieren als Initiative verhindern."
- Reinhard Mohn

"Klug ist nicht, der keine Fehler macht, sondern klug ist,
der sie schnell zu verbessern versteht." - Berthold Brecht

"Wer Erfolg haben will, muß die Anzahl seiner Fehler verdoppeln."
- Thomas J. Watson (Gründer von IBM)

"Das ist das Schöne an einem Fehler:
Man muss ihn nicht zweimal machen." - Thomas Alva Edison

"Ein Fachmann ist ein Mann, der einige der größten Fehler kennt,
die man in dem betreffenden Fach machen kann, und
sie deshalb zu vermeiden versteht." - Werner Heisenberg

"Am auffälligsten unterscheiden sich die Leute darin,
dass die Törichten immer wieder dieselben Fehler machen,
die Gescheiten immer wieder neue." - Karl Heinrich Waggerl

"Wer arbeitet, macht Fehler. Wer viel arbeitet, macht mehr Fehler.
Nur wer die Hände in den Schoß legt, macht gar keine Fehler." - Alfred Krupp

Und schließlich, was Menschen in Ägypten schon seit Jahrtausenden
wussten: "In jeder Töpferei liegen auch Scherben."

Ich habe sogar ein Lied zu diesem Thema gefunden,
welches du hier kostenlos runterladen kannst:
http://www.erfolgsmacher.ag/1a/Fehler-Lied/
<a href="http://www.erfolgsmacher.ag/1a/Fehler-Lied/">AOL Nutzer klicken hier</a>

Lade dieses Lied runter und jedes Mal, wenn du dich fürchterlich über einen Fehler von dir ärgerst, solltest du dir ein paar Mal dieses Lied vorspielen lassen. Und wenn du Kinder hast, solltest du es denen auch vorspielen, damit sie von Anfang an lernen, dass Fehler
grundsätzlich nichts Schlechtes sind, sondern dass Fehler etwas Wunderbares sind, nämlich wunderbare Chancen zum Lernen und Wachsen!

Somit sind wir jetzt bei der nächsten Regel angelangt und diese heisst in Kurzform einfach: LEVEL!

Regel 8 in ausführlicher Form:
LErnen ist das VEntil des Lebens! (= LEVEL!)

Fangen wir erstmal mit dem Wort "Lernen" an. Nachdem du jetzt die obigen Zitate gelesen hast, hast du vielleicht eine andere Einstellung zum Lernen bekommen als zuvor.

Für 95% der Menschen fällt "Lernen" von der Bedeutung her in die Reihe solcher Begriffe wie:
* Schule
* Nutzlos
* Pauken
* Prüfung
* Stress
* Langweilig
* Anstrengung
* Unangenehme Pflicht
* Kein Bezug zum wirklichen Leben

In neuester Zeit kommt in Deutschland häufig auch der Begriff "Pisa-Studie" dazu.

Für die meisten ist nach der Schule oder spätestens nach der Ausbildung das Lernen "abgeschlossen". Nach der Ausbildung haben sie dann wie es so schön heisst "ausgelernt" und sind jetzt vorbereitet, bis zur Rente mehr oder weniger "hart zu arbeiten".

Daher ist es nicht verwunderlich, dass die meisten Menschen beim Stichwort Lernen negative Assoziationen haben oder es sogar hassen.

In Wahrheit aber passiert beim Lernen in der Schule auch heute noch meistens das gleiche, was beim "Erziehen" von Bonsai-Bäumen passiert.
Bonsai ist die Kunst, "Baum-Kinder", die normalerweise riesengroße Bäume (z.B. die Kiefer) hervorbringen, so zu "erziehen", dass daraus im Erwachsenen-Alter keine Riesen-Bäume, sondern kleine Zwerge entstehen.

Bei diesem "Erziehungs-Prozess" werden die jungen Bäumchen jedes Jahr von einem Topf in den anderen umgepflanzt. Aber das noch nicht alles. Ganz wichtig ist, dass die Baum-Kinder nicht nur umgepflanzt werden, nein, es werden denen Jahr für Jahr auch die Wurzeln
zurückgeschnitten und die Äste gekürzt! Das Ergebnis dieser "Erziehung" ist bekannt:

Anstatt meterhohen Bäumen mit geraden Ästen, entstehen Zwergbäume mit krummen Ästen.

Und genau das Gleiche passiert in den allermeisten Schulen auch heute noch mit den Kindern. Jahr für Jahr werden die Kinder in der Schule eben
NICHT darin unterstützt, im übertragenen Sinne große Bäume mit geraden Ästen zu werden, sondern den Kindern werden Jahr die "Wurzeln" und die "Äste" mit dem vorhandenen Schulsystem zurückgeschnitten!

Ist es dann ein Wunder, dass die meisten Menschen die Schule wie die Pest hassen und als Erwachsene beim Stichwort "Lernen" unwillkürlich die Arme verschränken und negative Gefühle hoch kommen spüren?
Nein! Ein Wunder ist das sicher nicht.

Lernen wie ich es meine und wie man es sonst auch verstehen sollte, bedeutet NICHT Schulaufgaben machen oder nutzloses Zeug pauken. Lernen in der wahren Bedeutung dieses Wortes heisst vielmehr: Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten erwerben, die dich im Leben weiter bringen und dir helfen, deine verborgenen Potentiale zu entfalten.

Also, auf unser Baum-Bild übertragen bedeutet Lernen, dass du dir Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten aneignest, mit dem rauen Wind da draussen, mit dem Hagel und sonstigen Umwelteinflüssen richtig umzugehen und dabei deine Potentiale entfaltest.

Also, dass wenn du "von Haus aus" eine Kiefer bist, dass du dann eben in die Höhe wächst, wenn du eine Eiche bist, dass du in der Breite dein Potential entfaltest usw. In einem Menschen-Leben ist Lernen wie ein Ventil.

Ein Ventil deines Lebens. D.h. je mehr du aus den Begebenheiten,
die dir täglich begegnen lernst, je mehr Fähigkeiten du dir aneignest, mit den widrigen Umwelteinflüssen fertig zu werden, desto mehr hast du vom Leben, desto mehr macht dir das Leben Spaß und desto mehr Glück und Freude erfährst du täglich.

Und je mehr Glück und Erfüllung du in deinem Leben erfährst, desto mehr bereichert es im wahrsten Sinne des Wortes dein Leben und... - Achtung, jetzt kommt's -

desto größere Bereicherung bist DU für die Welt! Wenn deine Wünsche sich erfüllen, dann gibt es mehr Erfüllung auf der Welt!

Somit ist Lernen nicht nur das Ventil deines Lebens, sondern das Ventil des Lebens überhaupt. Je mehr du lernst, desto mehr öffnest du das Ventil für mehr Glück und mehr Leben und desto mehr nützt dein Leben der Welt!

Solange du lernst, gibt es keine Langeweile und keine Spur vom Dahin-Vegetieren, sondern nur ein erfülltes und spannendes Leben. Auch wenn nicht immer alles glatt läuft und wenn es laufend neue Probleme
zu bewältigen gibt, du gehst an diese Probleme dann mit einer ganz anderen geistigen Einstellung ran.

Mit jedem bewältigten Problem erfährst du mehr Licht und mehr Sonne in deinem Leben und du stahlst dieses Licht dann auch auf andere Menschen ab!

Zusammengefasst:
Wenn du lernst, bringt es dich und sogar die Menschen in deiner Umgebung auf ein höheres Level! LErnen ist das VEntil des Lebens! LEVEL!

Und WAS tun erfolgreiche Menschen?
Erfolgreiche Menschen lernen ein Leben lang! Das theoretische und "kopflastige" Lernen in der Schule ist für diese Menschen nur ein kleiner, winziger Teil im lebenslangen Lernen. Erfolgreiche Menschen sind vor allem auf das *praktische* Lernen so scharf. Sie nehmen begierig alles Wissen in sich auf, was denen im praktischen Leben weiterhilft. Straßen-schlau ist dafür ein weiterer Begriff.

Erfolgreiche Menschen lernen am liebsten die Dinge, die sie im praktischen täglichen Leben erfolgreicher, glücklicher und
gesünder machen. Praktisches Wissen über Geld, Gesundheit,
Beziehungen, über sich selbst, über andere Menschen, über Ziele, Werte usw.

Und WIE lernen diese erfolgreichen Menschen, wenn doch dieses
praktische Wissen weder in der Schule noch in irgendwelchen
anderen kopflastigen "Lern-Institutionen" gelehrt wird? Sie lernen es genauso wie Kleinkinder laufen oder sprechen lernen: Durch aufmerksames Schauen und Nachmachen, neudeutsch auch "Modelling" genannt.

Und wie lernen Kleinkinder?
Ein Kleinkind hört seiner Mutter solange hin wie diese "Mama" sagt und versucht solange mit seinem Mund die gleichen Laute nachzubilden, bis es auch bei ihm klappt. Am Anfang kommen nur irgendwelche wirren, unverständlichen Laute heraus, aber irgendwann schafft das Baby das Wort "Mama" richtig auszusprechen. Nachdem es zuvor vielleicht
Hundert Mal probiert und Tausende Male vorher von seiner Mutter gehört hat.

Beim Laufen Lernen genauso. Erst schaut das Baby aufmerksam
dauernd zu, wie Papa und Mama sich im Raum bewegen und will eines Tages das Gleiche nachmachen, was auch Papa und Mama tun: Laufen bzw. gehen! Und auch hier dauert es eine Weile, bis ein Kleinkind laufen kann. Es fällt immer und immer wieder hin und versucht immer und
immer wieder aufzustehen, bis es eines Tages den Dreh mit der Schwerkraftbeherrschung drauf hat.

Und was tun die meisten Erwachsenen auch heute noch, wenn sie "ausgelernt" haben? Wenn sie beispielsweise den Dreh mit der "Geldbeherrschung" als Erwachsene lernen bzw. wie man sich selbstständig macht und sich dabei ein sogenanntes Passiv-Einkommen aufbaut, und es klappt nicht beim ersten Mal und auch nicht beim zweiten, sondern meinen dann standardmässig: "Das geht nicht! Ich weiß es. Schließlich habe ich es ja probiert."

Wenn sich jedes Kleinkind beim Lernen so verhalten würde, dann würden wir alle noch auf allen Vieren laufen und nicht auf zwei Beinen. Und die Menschen würden dann immer noch auf Bäumen leben und kämen über dieses Level nicht hinaus.

Im Industrie-Zeitalter waren die beiden großen Klassen die Armen und die Reichen. Heute, im Informations-Zeitalter werden die beiden großen Klassen aus den *Informierten* und den *Ahnungslosen* gebildet.

Analphabet wird in Zukunft nicht der sein, der nicht lesen kann,
sondern derjenige, der nicht weiß, wie man lernt und sich aktuell erforderliche Fähigkeiten aneignet. Und warum ist das so?

Ganz einfach: In weniger als 5 Jahren wird 25% von dem, was wir heute tun und wissen, VERALTET sein. Und weil das Wissen heute nicht linear, sondern viel schneller wächst, werden es in 10 Jahren nicht 50% sein, nein in 10 Jahren werden es sogar 75% von all dem obsolet sein,
was wir heute wissen und tun.

75% von all dem, was du heute weisst, kannst du in 10 Jahren abhaken!

Das war im Industrie-Zeitalter nicht so. Da war es ausreichend, einmal im Leben zu lernen, wie man an drei Schrauben dreht und fertig!
Auch bei höher qualifizierten Jobs war es ausreichend, einmal im Leben seinen Beruf zu erlernen und man konnte sein Leben lang mit diesem Wissen arbeiten.

Heute und in Zukunft geht das nicht mehr. 75% von dem, was du heute weisst ist in 10 Jahren der Schnee von gestern. Und mit dem Schnee von gestern verdienst du mit Sicherheit kein Geld.

Deswegen ist Lernen im Informations-Zeitalter ganz essentiell wichtig und gehört zur Arbeit dazu! Ja, Arbeit und Lernen sind im Informations-Zeitalter eine untrennbare Einheit und gehören zusammen.
Du kannst in der heutigen Zeit nicht erfolgreich arbeiten ohne ständig zu lernen.

Du musst also erst reich an *aktuellen* Informationen sein, bevor du vom Einkommen her reich wirst. Um reich an aktuellen Informationen zu werden, musst du laufend lernen. Und lernen tust du immer dann am besten, wenn du SPASS dabei hast!

Und wann hast du Spaß beim Lernen? Na, wenn du Dinge lernst, die dich interessieren und wenn diese Dinge direkt im Leben bzw. in der Praxis anwendbar sind. Und warum macht es so viel Spaß?

Weil du damit fähig wirst, Dinge, die dich interessieren und die du vorher nicht konntest, auf einmal zu erschaffen und zu kreieren!

So etwas macht immer unglaublichen Spaß und um so was zu lernen, wirst du Tag und Nacht ohne Unterbrechung lernen können! Das ist das, was ich mit "Lernen" meine. Lernen ist ein Geschenk und es macht unglaublichen Spaß!

Mit dieser Einstellung müssen die Kinder in Schulen aufwachsen.
Gehirngerechtes Lernen macht Lernen zu einem freudigen und
spielerischen Erlebnis. Auch müssen die Kinder in der Schule schon
lernen, wie man heute wohlhabend wird. Damit werden dann
diejenigen, die es wirklich wollen (und auch ausreichend dafür tun),
dieses Ziel erreichen können, anstatt zu sagen: Ich weiß nicht,
wie es geht.

Nun, ich gehe davon aus, dass du zu denen gehörst, die wohlhabend werden WOLLEN und ich zeige dir den Weg.

Zusammengefasst für heute:

Die alte Regel hieß: Lernen gibt's nur in der Schule oder während der Ausbildung. Danach hast du "ausgelernt" und es folgt das Arbeitsleben. Lernen ist eine mühsame und anstrengende Sache und macht keinen Spaß.

Die neue Regel lautet: LEVEL!
Lerne solange du lebst! Lerne Dinge, die dir Spaß machen und dich im praktischen Leben weiterbringen. Damit kommst du Schritt für Schritt auf einen höheren Level.

Im nächsten Teil meiner Erfolgsletter-Sonderausgabe
geht es weiter. Bis dahin wünsche ich dir eine erfolg-reiche Zeit.

Herzliche Grüße

Der Erfolgsmacher
(Alexander Fester)

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Barbara Sauermann

Martina Bührke

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BeitragVerfasst am: 1/7/2005, 23:06  Titel:  Teil 10 Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Hallo Liber Leser,

im letzten Teil meiner Erfolgsletter-Sonderausgabe haben wir die Regel 8 besprochen: Nur wer Fehler macht, kann sich verbessern!

Wie sind deine Erfahrungen damit?
Würdest du auch gerne mehr aus deinem Leben machen?

Dann mache Folgendes:
Jedes Mal, wenn dir ein Fehler passiert und du dich so richtig schön drüber ärgerst, sage zu dir selbst in Gedanken oder noch besser laut ausgesprochen drei Mal den Satz:

"Danke, dass ich daraus lernen kann,
um es das nächste Mal besser zu machen!"

"Danke, dass ich daraus lernen kann,
um es das nächste Mal besser zu machen!"

"Danke, dass ich daraus lernen kann,
um es das nächste Mal besser zu machen!"



Auf diese Weise wird ein Teil deiner selbst quasi darauf programmiert, es das nächste Mal besser zu machen. Anstatt dass sich der Ärger in deinem Körper ausbreitet und psychosomatische Schäden hinterlässt, tust du die Ärger-Energie in eine nützliche Form umwandeln, indem du diesen Satz drei Mal wiederholst. (kannst natürlich auch öfter wiederholen, wenn du noch Ärger in dir verspürst)

Vielleicht klappt es bei dir mit dem Besser-Machen anfangs nicht so gut, aber wenn du diese Übung öfter machst, wirst du schon nach kurzer Zeit
erstaunliche Entdeckungen mit dir selbst und mit Menschen in deiner Umgebung machen.

Was das für Entdeckungen sind, verrate ich jetzt mal nicht. Mach es einfach, dann wirst du es selber sehen. Fest steht auf jeden Fall, dass du mit dieser simplen Technik in Sachen "Lernen" einen "Turbo-Motor" in dir
einschaltest. Und mit einem Turbo-Motor fährst du schneller voran - deinen Lebens-Zielen entgegen.

Falls dir mal ein Fehler passiert ist, bei dem du zunächst nicht so recht weisst, was oder wie du daraus lernen kannst, dann frage dich einfach innerlich (oder laut):

Wie bzw. was kann ich daraus lernen?

Wenn du dir selber mit ernsthafter Absicht diese Frage stellst, dann wird die Antwort erstaunlich schnell kommen. Mit etwas Übung kommt die Antwort noch bevor du die Frage zu Ende aussprechen konntest! Smile

Heute machen wir weiter mit der Regel 9: Erfinde immer wieder etwas Neues!

Schon der Literatur-Nobelpreis-Träger George Bernard Shaw hat einmal gesagt: "Der vernünftige Mensch paßt sich der Welt an; der unvernünftige besteht auf dem Versuch, die Welt sich anzupassen.
Deshalb hängt aller Fortschritt vom unvernünftigen Menschen ab."

Und genauso meine ich es auch: Sei ab und zu mal ganz "unvernünftig"
und erfinde etwas Neues, was es vorher noch nie gegeben hat!

Das musst du nicht jeden Tag tun, aber zumindest ab und zu.

Willst du wissen, warum?

Es ist zwar wichtig und notwendig laufend zu lernen und immer besser werden in dem, was du tust, denn sonst hast du im neuen
Informations-Zeitalter keine Chance.

Aber: Die Regel 9 besagt, dass das alleine im neuen Zeitalter nicht ausreicht.

Du musst von Zeit zur Zeit das, was du tust (deine Arbeit, deine Firma etc.) grundlegend verändern und ausprobieren, wie es ist, wenn
du es einmal völlig anders machst als bisher?

Wenn du derzeit nur einen Angestellten-Job hast, dann wirst du jetzt vielleicht einwenden, dass es nichts gibt, was du grundlegend anders machen darfst. Aber wenn du diese Erfolgsletter-Sonderausgabe
zu Ende gelesen hast und ERSTHAFT darüber nachdenkst, dann wirst du auch hier Aha-Erlebnisse haben.

Das geht allerdings nur, wenn du es ernsthaft willst.

Als Unternehmer kannst du freilich den vorangegangen Absatz überlesen. Aber auch hier höre ich schon viele Stimmen, die sagen: "Ich kann doch mein Geschäft nicht plötzlich völlig ändern! Ich habe doch Kunden, die bestimmte Erwartungen an mich haben..." etc.

Auch hier lautet meine Antwort: Du kannst, wenn du willst.

Jetzt kommt ein anderer Einwand: "Warum soll ich denn meine Firma plötzlich auf den Kopf stellen, wenn das Geschäft gut läuft?"

Nun, ich sagte vorhin schon: Du musst es nicht jeden Tag
machen und auch nicht unbedingt jede Woche, aber ab und zu musst du diesen Schritt wagen und zwar aus folgendem Grund:

Wenn du dich immer nur verbesserst, erreichst du oft nur ein Mehr an Altem. Etwas Neues kommt dabei selten raus!

Und du weisst doch, was mit alten Dingen passiert? In der Regel (wenn es nicht grad Antiquitäten oder Ähnliches sind) werden alte Dinge mit der Zeit immer weniger wert!

UND: Wenn du immer nur dazu lernst und dich verbesserst (so wichtig das auch ist), dann wirst du zwar besser werden in dem, was du tust, aber deine Gedanken werden sich auf einer bestimmten Ebene immer wieder "im Kreis drehen".

Das ist eine ganz einfache und für manch einen Angestellten mit "viel Erfahrung" auch eine bittere Wahrheit. Diejenigen, die es betrifft, wissen, was ich hier mit "bitter" meine.

Du kannst zwar lernen, immer schneller im Kreis rum zu fahren, aber du fährst eben die ganze Zeit wie eine Spielzeug-Eisenbahn
nur im Kreis! Und da gibt es eben KEINEN Fortschritt!

Und genauso ist es im neuen Zeitalter auch. Hier nochmal das Zitat von George Bernard Shaw:

"Der vernünftige Mensch paßt sich der Welt an; der unvernünftige besteht auf dem Versuch, die Welt sich anzupassen.
Deshalb hängt aller Fortschritt vom unvernünftigen Menschen ab."

Wenn sich deine Gedanken immer nur im Kreis drehen (auch wenn dies schneller passiert), dann werden sich neue Gedanken (welche den Fortschritt bestimmen) einfach nicht in deine Gedanken-Welt einfügen lassen. Du wirst sie als Blödsinn oder Unfug ablehnen oder sie werden in deinem alten Gedankenkreis einfach nicht zur Geltung kommen.

Ein funkelnder Diamant wird zwischen den verdreckten Eisenbahn-Schienen liegend von dir nicht als solcher erkannt! Bildhaft gesprochen musst du aus der Eisenbahn aussteigen, zu Fuß hingehen, dich bücken und den Diamanten aufheben. Dann wird es in deinen Augen funkeln,
in deinem Kopf "klingeln" und du wirst womöglich etwas Neues erfinden. Wow, auf einmal ist der Fortschritt auch dir zu verdanken!

Und glaubst du, dass du dann etwas mehr verdienen könntest, wenn du ein Stückchen zum Fortschritt beiträgst?

Na, das war ja wohl nur eine rhetorische Frage! Wink

So wird Zukunft in Gegenwart umgewandelt. Stück für Stück kreieren Leute wie du und ich den Fortschritt auf unserer Welt, indem sie
die Dinge anpacken und es wagen, ab und zu verrückte und unvernünftige Sachen zu tun!

Das Tückische daran ist: Fortschritt entsteht während die alten Dinge noch laufen und funktionieren. Während dein Geschäft oder
Strategie noch prima Ergebnisse bringt, werden bereits neue Geschäfts-Formen und neue Strategien entwickelt, die bessere Ergebnisse
bringen und dein Geschäft oder deine Strategie morgen oder übermorgen alt aussehen lassen.

Deswegen musst in der heutigen Zeit DU es sein, der etwas Neues erfindet. Und zwar WÄHREND das Alte noch gut läuft!

Ich selber liebe es, neue Sachen, Dinge, die es noch nie gab, zu erfinden und habe auch Erfolg damit.

Ein kleines Beispiel gefällig?

Nun, du kennst doch meine Webseite, oder? Die ist doch "irgendwie ein klein wenig anders" wie sonst für Business-Webseiten üblich.
Stimmt's?

Weisst du, es hat mich nämlich immer gestört, dass viele Firmen auf ihren Webseiten so "geschwollen" zu ihren Kunden und Interessenten
reden. Es wird aufgeplustert irgendwas präsentiert, was in Wirklichkeit gar nicht ist. Und dann kommt noch die beste Erfindung der deutschen Sprache, die "Sie-Form" dazu.

Das "Sie" erzeugt Distanz und Kälte. Und ausserdem: Der Mensch ist vom Anatomischen her so gestrickt, dass er innerlich gar keine Sie-Form
direkt verstehen kann. Immer wenn du mit jemandem in der Sie-Form redest - egal wie geschwollen die Ausdrucksweise sein mag - übersetzt dein Inneres das "Sie" in ein "du" (klein geschrieben).

Von Mensch zu Mensch ist man nämlich immer per du. Das "Sie" ist lediglich eine künstliche Erfindung der deutschen Sprache und taugt nur was, wenn man Distanz aufbauen will und Grenzen setzen, aber
nicht wenn man eine Verbindung schaffen will.

Deswegen hatte ich mich kurz vor dem Erfolgsmacher-Start im Januar 2005 entschlossen, von der geschwollenen Sie-Form komplett alles
auf die du-Form umzustellen.

Dazu habe ich schon auch Mut gebraucht. Denn solche Gedanken wie "wird das überhaupt gut gehen, auf einer 'Business-Homepage' in
du-Form zu den Leuten zu sprechen?" schossen mir schon ganz schön durch den Kopf.

Aber dann habe ich es getan und das Ergebnis ist besser als ich erwartet hatte.

Mir ist bisher keine deutschsprachige Firma bekannt, die ihre Kunden und Interessenten so ungezwungen auf der Homepage duzt. Mag sein, dass es schon vorher welche gab, die das taten, aber in meiner Welt
bin ich der Erste, der das wagte und das Ergebnis ist top!

Bei mir wirst du kein Wörtchen geschwollenes Deutsch auf der Webseite finden. Ich rede Klartext, ehrlich und direkt. Und ja, meine Ausdrucksweise ist manchmal auch etwas ungezwungen und salopp. Smile
Aber so rede ich nun mal, wenn ich mit Freunden oder Bekannten rede.
Und unter meinen Kunden und Geschäftspartnern will ich möglichst viele Freunde haben.

Also rede ich zu meinen Interessenten, Kunden und Geschäftspartnern genauso wie ich zu meinen Freunden auf der Straße rede.
Und das kommt sehr gut an! Smile

Menschen fühlen sich wohl, wenn sie wie Menschen behandelt werden und nicht wie distanzierte Subjekte.

Halten wir also für heute fest:

Die alte Regel hieß: "never change a running system".
Oder zu deutsch: Ändere niemals ein funktionierendes System.

Die neue Regel lautet: Es reicht heute nicht, sich nur zu verbessern.
Die Antwort auf "never change a running system" heisst:
"Why not ???"
Was spricht dagegen, das von Angst gesteuerte Festhalten am alten noch funktionierenden System mal aufzugeben?

Ab und zu muss man es in der heutigen Zeit wagen, das noch funktionierende System über Bord zu werfen, sich vom alten Gedanken-Kreis ganz zu lösen und etwas Neues erfinden. Dann hast du die Nase vorn, verdienst mehr Geld und hast ein spannenderes Leben!

Im nächsten Teil meiner Erfolgsletter-Sonderausgabe geht es weiter. Bis dahin wünsche ich dir eine erfolg-reiche Zeit.

Herzliche Grüße

Der Erfolgsmacher
(Alexander Fester)

Willst du diesen Erfolgsletter kopieren oder weiter verschicken?
Sehr gerne!

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BeitragVerfasst am: 14/8/2005, 21:02  Titel:  Teil 11 Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Hallo lieber Leser,

im letzten Teil meiner Erfolgsletter-Sonderausgabe hast du mitbekommen, dass du mit der Regel 9 (= Erfinde immer wieder etwas Neues!) dich und deine Arbeit aussergewöhnlich machst und somit den Wert deiner Arbeit steigerst.

Eine weitere sehr wichtige Regel im neuen Zeitalter, um mehr Geld
zu verdienen ist die

Regel 10: Stärken erweitern und vergrößern.

Die meisten Menschen beschäftigen sich grösstenteils mit dem Abbau ihrer Schwächen und vergessen dabei eine wichtige Tatsache: Du verdienst Geld für das, was du leistest und nicht für das, was du nicht leistest. Oder mit anderen Worten: Menschen, die aussergewöhnlich gut verdienen,
verdienen deshalb aussergewöhnlich gut, weil sie Aussergewöhnliches LEISTEN!

Verstehst du das? Nicht deshalb, weil sie in irgendeinem Bereich schlecht waren und dann weniger schlecht in diesem Bereich geworden sind,
verdienen diese Leute viel, sondern weil sie in einem Bereich
SPITZENLEISTUNGEN bringen, verdienen sie auch spitzenmässig viel.

Wenn du dich dauernd nur damit beschäftigst, deine Schwächen
kleiner zu machen, dann wirst du höchstens Durchschnittsleistungen
erreichen. Und Durchschnittsleistungen will keiner so recht.

Weil es nämlich Durchschnittsleistungen überall wie Sand am Meer gibt
und weil keiner sich besonders für den Durchschnitt interessiert. Zumindest ist es so, dass wenn du Durchschnitt anbietest, dass du dann eben auch nur durchschnittlich bezahlt wirst.

Wenn du besser bezahlt werden willst, dann musst du spitzenmässige Leistungen bringen und diese erreichst du nur dann, wenn du deine Stärken erweiterst und ausbaust.

Deswegen ist es so wichtig, dass du dich statt auf deine Schwächen
auf deine Stärken fokussierst und alles dafür tust, in dem entsprechenden Bereich laufend noch besser zu werden! Du musst deine Stärken soweit ausbauen, dass andere Leute diese bewundern. Und das kannst du Schritt für Schritt tun.

Schon innerhalb relativ kurzer Zeit wirst du dann durch diese Stärken in deinem Bereich aus der Masse herausragen und andere Menschen, die eine Leistung in diesem Bereich haben wollen, werden sich von dir magisch angezogen fühlen und werden viel lieber bei dir kaufen wollen als anderswo. Selbst dann, wenn sie bei dir deutlich mehr bezahlen müssen.

Das gilt in allen Bereichen. Egal, ob du als Angestellter oder als Selbstständiger deine Leistung anbietest. Natürlich hast du als Selbstständiger viel mehr Spielraum, doch auch als Angestellter wirst du wesentlich mehr als der Durchschnitt verdienen, wenn du deine Stärken richtig platzierst.

Ich selber war auch mal in dieser Falle. Ich habe eine sehr starke Auffassungsgabe und kann damit sehr schnell und intuitiv Sachverhalte erkennen. Wenn jemand was sagt, dann verstehe ich häufig, was er sagen
will noch lange bevor, er zu Ende gesprochen hat. Wo andere also große und lange Erklärungen brauchen, verstehe ich die Sache quasi schon mit einem halben Wort. Das geht sogar soweit, dass ich manchmal als *Laie* auf einem Gebiet Sachverhalte schneller auffasse als Leute, die auf diesem Gebiet Profis sind... Es ist manchmal recht lustig, wenn *ich als Laie* Profis erklären muss, was Sache ist. Smile

Nun, an sich ist das natürlich eine Stärke. Doch ein Nebeneffekt dieser Stärke ist auch, dass ich auch Schwächen und Fehler meistens sofort auf einen Blick sehe, wo andere erst 2 oder 3 Mal drüber gehen müssen. Und es war eine Zeitlang mal bei mir so, dass ich in einem Bereich explizit nach Unzulänglichkeiten suchte bzw. diese Unzulänglichkeiten *im Vordergrund* gesehen hab und dies dann der betroffenen Firma jeweils mitteilte. (mit der ich damals zusammengearbeitet hab)

Als mir das bewusst wurde, habe diese Angewohnheit sofort abgestellt. Für die Firma, der ich das mitgeteilt hatte, war es zwar ganz nett, dass ich sie zuvor mit diesen Infos versorgt hatte, denn sie konnten dadurch ihre Schwächen reduzieren. ABER das, was diese Firma letztendlich groß und bekannt werden ließ, war eben *NICHT die Reduktion* deren Schwächen, sondern die *Erweiterung deren STÄRKEN*! Das ist ein ganz großer und wesentlicher Unterschied und es ist sehr wichtig, dass du es verstehst.

Wenn dir das jetzt klar geworden ist, dann wirst du vielleicht entgegnen, dass du selber keine besonderen Stärken oder Talente hast. Oder zumindest keine, die sich zum Geld-Verdienen eignen. Es ist tatsächlich so, dass sehr sehr viele Menschen, *glauben*, sie hätten keine besonderen Stärken oder Talente. Das liegt daran, dass wir schon von klein an so erzogen werden, dass wir auf Schwächen und auf das, was nicht funktioniert viel mehr achten und dem viel mehr Gewicht geben als Dingen, die gut funktionieren und dem, wo unsere Stärken sind.

Ich bin auch zutiefst überzeugt, dass jeder Mensch mindestens eine besondere Stärke oder ein Talent hat. (also auch etwas, das er zu Geld machen kann) Wenn du meinen kostenlosen Erfolgsletter abonnierst
bzw. weiterhin liest, werde ich dir zu einem späteren Zeitpunkt zeigen, wie du GARANTIERT mindestens eine Stärke oder ein Talent in dir findest, mit dem du *ein Vermögen* verdienst!

Zusammengefasst zur Regel 10:

Die alte Regel hieß: Du musst deine Schwächen reduzieren, weil die Kette am schwächsten Glied bricht. Die neue Regel lautet: Spitzenmässiges Einkommen hast du nur dann, wenn du spitzenmässige Leistungen bringst.
Und spitzenmässige Leistungen kannst du nur dann erbringen, wenn du deine Stärken erweiterst.

Die nächste Regel, mit der wir uns heute befassen, lautet:

Regel 11: Schwächen umgehen oder umwandeln.

Zunächst einmal müssen wir Schwäche überhaupt richtig definieren. Denn die Lexikon-Definition ist in diesem Fall schlicht unbrauchbar. Eine Schwäche ist hier NICHT "Mangel an Kraft oder an Können", sondern etwas, was dich am Erreichen deiner Ziele behindert.

Beispiel: Nur weil ich kein Einrad fahren *kann*, heisst es nicht, dass es eine Schwäche von mir ist. Oder wenn ich nicht die Stärke besitze 100 Liegestützen hintereinander zu machen, dann stört mich das auch nicht.

In beiden Fällen werde ich trotz Mangel an Kraft oder an Können
problemlos meine Ziele erreichen. Eine Schwäche im Sinne der Regel 11 ist also dann gegeben, wenn es etwas ist, was dich vom *Erreichen deiner Ziele* abhält.

Zunächst einmal solltest du solche Schwächen identifizieren und dir dessen bewusst werden.

Es gibt dann grundsätzlich zwei Wege, wie du erfolgreich deine Schwächen behandeln kannst: Du kannst eine Schwäche * entweder umgehen bzw. eine Lösung dafür finden * oder du kannst eine Schwäche in eine Stärke umwandeln und davon sogar profitieren.

Ein Beispiel von mir: Ich kann selber nicht in PHP programmieren
und habe als Lösung Leute, die das für mich tun.

Wenn du beispielsweise Musiker bist und kreativ tätig, dann fällt es dir vielleicht schwer, dich mit solchen Dingen wie dem Aufräumen deiner Wohnung auseinander zu setzen. Weil du aber beim Komponieren eine schöne Atmosphäre brauchst, würde dich die unaufgeräumte Wohnung beim Erreichen deiner Ziele behindern. In diesem Fall kannst du sicher
eine Lösung, so dass es jemand anders das Aufräumen für dich
erledigt. Oder (ein anderes Beispiel) wenn du beim Einkaufen mit Kreditkarte regelmässig zuviel Geld ausgibst, dann kannst du als Lösung die Kreditkarte zu Hause lassen.

Ein Beispiel für das Umwandeln einer Schwäche in Stärke:

Vor vielen Jahren hatte ich für mich latein-amerikanische Tänze und insbesondere Salsa entdeckt. Ich war davon sehr fasziniert und machte einen Tanzkurs. Doch dann im Tanzkurs musste ich feststellen, dass ich offensichtlich keinerlei Rhythmus-Gefühl hatte! Zumindest nicht für den speziellen Salsa-Rhythmus. (der Salsa-Rhythmus ist für viele Europäer ungewöhnlich)

Ich hatte mich also erstmal damit abgefunden, dass ich einfach kein Salsa tanzen kann. Obwohl es mich faszinierte, musste ich mich mit Zuschauen begnügen...

Zwei Jahre später ging ich dann nach Freiburg und als ich bei einem abendlichen Spaziergang dabei war, Freiburg etwas näher kennen zu lernen, da passierte es: Ich war gerade dabei, an einer Kneipe vorbei zu gehen (die Freiburger kennen das "El Bolero") als ich Salsa-Musik hörte.
Sofort drehte ich mich um, und schaute rein. Es spielte eine Live-Band darin! Ich verbrachte den Abend in dieser Kneipe und es hat dermaßen Spaß gemacht, die Live-Musik und die Stimmung war so ansteckend,
dass ich eine klare Entscheidung getroffen hatte.

"Verdammt nochmal!" habe ich zu mir an diesem Abend gesagt,
"ich werde jetzt Salsa lernen komme, was es wolle! Ich werde solange
lernen, bis es kann - egal wie lange ich dafür brauchen sollte und egal wieviele Salsa-Kurse ich besuchen muss!"

Mein Ziel war also Salsa-Tanzen-Können und meine Schwäche, die mir dabei im Wege stand, war Mangel an Rhythmus-Gefühl.

Ich hatte meine Entscheidung unwiderruflich getroffen und war vom Salsa-"Virus" angesteckt, so dass es für mich feststand: Ich werde es lernen - die Frage ist nur wie schnell oder wie langsam. Ich ging mindestens einmal pro Woche in den Tanzkurs und ausserdem noch 1 bis 3 Mal pro Woche in entsprechende Lokale abends zu Übungszwecken Salsa tanzen. Meine Tanzpartnerin hat viele Monate Geduld mit mir haben müssen, aber irgendwann da war es dann soweit.

Ich konnte mit der Zeit immer länger den richtigen Rhythmus halten
und auch immer besser nach Drehungen und Figuren im Takt bleiben.
Weit über ein Jahr war der wöchentliche Tanzkurs absolutes Pflichtprogramm und irgendwann habe ich ihn nicht mehr gebraucht.

Natürlich habe ich dann immer wieder weitere Salsa-Kurse besucht
und wurde halt immer besser. Heute höre ich immer wieder Frauen sagen, dass sie absolut fasziniert davon sind, wie ich Salsa tanze (obwohl ich für mich noch viel Steigerungs-Potential drin sehe). Einmal habe ich mitbekommen, dass einige Frauen meinten, ich wäre ein Latino - also einer von denen, die mit Salsa-Musik geboren werden und bei denen daher der Salsa-Rhythmus im Blut ist.

Und neulich als ich mit einer alten Bekannten, die ich ein paar Jahre nicht gesehen hab, Salsa getanzt hatte, war sie hinterher so begeistert, dass sie mich mit vollem Ernst eine halbe Stunde davon überzeugen wollte, dass ich eine Salsa-Schule aufmachen soll und Salsa unterrichten...

Anfangs wollte ich ihr noch beibringen, dass ich hier ein Erfolgsmacher-
Projekt hab und dass ich damit meine Lebensaufgabe erfülle, aber das
interessierte sie nicht. Sie wollte mich unbedingt allen Ernstes davon überzeugen, dass ich der geborene Salsa-Tänzer bin und dass ich unbedingt den Menschen Gutes tun soll, indem ich Salsa unterrichte...

Das ist doch amüsant, findest du nicht?
Obwohl ich selber bei mir noch viel Steigerungs-Potential sehe, habe ich eine Schwäche so gut in eine Stärke umgewandelt, dass andere glauben, ich hätte das schon immer gekonnt. Ein anderes Beispiel von Umwandeln einer Schwäche in Stärke ist der weltbeste Torwart Oliver Kahn. Er konnte schon als kleiner Junge nicht verlieren und ärgerte sich immer maßlos, wenn er trotzdem verlor. Er hat dann einen passenden Job gefunden. Als Torwart eben. In diesem Job ist diese Schwäche eine Riesen-Stärke und
sehr viel Geld wert.

Daher: Konzentriere dich ausschließlich auf deine Stärken wie unter der Regel 10 besprochen. Bei störenden Schwächen gilt: Entweder Lösungen dafür finden oder in Stärken umwandeln. Wenn Schwächen - egal welcher Art - dich bei der Zielerreichung nicht behindern und der Erweiterung deine Stärke nicht im Wege stehen, dann kannst du sie völlig ignorieren
(selbst wenn manche anderen Leute sich daran stören).Die alte Regel hieß: Wer erfolgreich sein will, sollte an seinem Charakter arbeiten möglichst in allen Punkten angenehm für andere sein.

Die neue Regel lautet: Für störende Schwächen musst du entweder eine Lösung finden oder sie in Stärke umwandeln.


Im nächsten Teil meiner Erfolgsletter-Sonderausgabe geht es weiter. Bis dahin wünsche ich dir eine erfolg-reiche Zeit.

Herzliche Grüße

Der Erfolgsmacher
(Alexander Fester)

Die Quellenangabe fügst du bitte in dieser Form ein:
"Quelle: Der Erfolgsmacher - http://erfolgsmacher24.de "
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