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babsi
Moderatorin


Alter: 46
Anmeldungsdatum: 31.10.2004
Beiträge: 6631
Wohnort: Gummersbach

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Zitat: Wenn aber Führungskräfte
Konkurenzdenken ablegen, dann könnte man gemeinsam was
unternehmen
..was aber schwer fallen dürfte, solange es Führungskräfte gibt, die sagen: Am schnellsten kommt man vorwärts indem man abwirbt. Wir arbeiten so"
Nein, das ist keiner aus meinen Unternehmungen, entspricht aber den Tatsachen und schafft kein Vertrauen Firmenübergreifend
gruss babsi |
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Werbung
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Martin Klauder

Anmeldungsdatum: 30.12.2005
Beiträge: 2788
Wohnort: Thüringen

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babsi hat folgendes geschrieben:
..was aber schwer fallen dürfte, solange es Führungskräfte gibt, die sagen: Am schnellsten kommt man vorwärts indem man abwirbt. Wir arbeiten so"
@ babsi
wenn in einem Unternehmen wirklich Geld verdient wird, wäre es dumm sich dort abwerben zu lassen.
denk mal "Abwerber" sind sekundär bei der Problematik und Leute die sich ständig "abwerben" lassen wahrscheinlich ebenso.
Gruss Martin |
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_________________ MASSENMARKT WIRD NEU AUFGETEILT - GEHÖREN SIE MIT ZU DEN ERSTEN
STROM -> Nichts geht einfacher |
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Martin Klauder

Anmeldungsdatum: 30.12.2005
Beiträge: 2788
Wohnort: Thüringen

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| Schei ... Signatur wieder dringelassen, obwohl wir hier unabhängig diskutieren. |
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Volker Zell

Alter: 64
Anmeldungsdatum: 05.01.2006
Beiträge: 210
Wohnort: Biberach/Riss

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Du hast vollkommen recht Martin
(nachdem jetzt 2 Martins hier sind, ich meine Martin Klauder)
wer in seiner jetzigen Tätigkeit Geld verdient, wird sich nicht abwerben lassen.
Man kennt sich in der Branche. Informationen werden ausgetauscht und sollte es so sein, daß eine gute Gelegenheit mehr Verdienst bringt, dann ist das bekannt.
Abwerben kann man tatsächlich nur Leute, die in ihrem Job nicht weitergekommen sind. Und da ist es die Frage, ob diejenigen dann im neuen Job erfolgreicher werden.
Deshalb nun an Martin Schranz (damit wir die Martins auseinanderhalten )
Wir kennen uns nun auch schon lange Zeit. Wie ich sagte, Informationen werden ausgetauscht, das ist auch gut so. Unter "Profis" ist es einfach so, daß wenn eine Information kommt und man ist derzeit mit der jetzigen Firma happy, dann wird es so auch akzeptiert. Und das ist bei Martin Schranz der Fall, er wird niemals abwerben, er informiert und akzeptiert die Entscheidung. Und genauso halte ich es auch.
Wir respektieren unsere jeweilige Tätigkeit.
Ich habe gelernt, daß wenn man ein gutes Produkt hat, Information dafür verbreitet, dann braucht es keine Abwerbung, jeder ist selbst imstande, seine Entscheidung zu treffen.
Es vergeht kaum ein Tag, wo ich nicht ein Angebot bekomme, als "Leader" wo einzusteigen, ich denke, das geht allen, die einigermaßen erfolgreich im Network unterwegs sind, so. Wenn ich dann absage, merke ich sofort, ob die Firma was taugt oder nicht. Die guten Firmen akzeptieren die Entscheidung und man bleibt in lockerer Verbindung.
Gruß
Volker |
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W_Schrottner

Anmeldungsdatum: 16.08.2007
Beiträge: 49
Wohnort: Graz

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Ihr habt ja alle soooo recht!
Abwerben ist böse! Wirklich böse! Der eine tut es - Der andere nicht! Wer sowas macht, ist natürlich ....! Na klar - Böse!
Und wer sich abwerben lässt, ist ...! Naja bestenfalls orientierungslos oder erfolgsuchend! Und schlimstenfalls natürlich auch böse!
Und zum Thema Signatur nochmals:
Wir alle sind doch hier, um Kontakte zu knüpfen, Informationen zu sammeln und schlussendlich auch Partner zu finden und zu verkaufen! Es soll doch bitte keiner hier so tun, als ob er zum Wohle der Allgemeinheit hier wäre. Und daran ändert auch nix, wenn ich meine Signatur einmal ein- und ein anderesmal wieder ausblende.
Mir hat der Einstiegspost schon ganz gut gefallen, in dem es Eigentlich um das Image des Network-Marketing gegangen ist.
Zitat: Warum ist in Deutschland kaum ein Networker in der Lage, ehrliche Antworten zu geben und warum muß man sich in Deutschland immer für sein Network verstecken.
Vielleicht, weil das eine oder andere Unternehmen ein schlechtes Image hat oder weil die gesamte Network-Branche ein schlechtes Image hat.
Und damit wären wir dann wohl wieder zurück beim Thema! |
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_________________ Walter Schrottner
Selbständiger Ringana Vertriebspartner
mobiltelefon: +43(0)699/81492889
mail: walter.schrottner@gmx.at
skype: walter.schrottner
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Uservorstellung
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Martin Schranz
Networker

Alter: 28
Anmeldungsdatum: 23.12.2004
Beiträge: 1261
Wohnort: Dornbirn

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Zitat: Am schnellsten kommt man vorwärts indem man abwirbt. Wir arbeiten so"
uns ist ja bekannt, wer so arbeitet.... ich zähle das zu den Hypes.
Wie Martin sagt....wozu abwerben lassen wenn das Geschäft läuft?
Was ich in den letzten Jahren gesehen habe, ist der Trend zum häufigen
Wechsel. Ich rede nicht davon, daß jemand was Neues macht, nach dem
man vorher aufs falsche Pferd gesetzt hat sondern davon daß jemand
startet, voller Euphorie an die Sache geht und nach 2 Monaten glaubt,
das Gras wäre beim Anderen grüner....
Diese Art von Wechsel beschert der Brance sicher einen gewissen Ruf denn
Neulinge schaffen es nicht alleine z.B. ein funktionierendes Arbeitssystem
zu entwerfen und zu verfolgen - schon gar nicht nebenberuflich und enden
dann als "Starterkitkäufer" - spätestens nach dem 5 Network dann als
verbrannte Erde.....
Was in meinen Augen zu wenig vermittelt wird ist die Kontinuität, die
erforderlich ist, um eine reale Chance zu haben. Ausnahmen gibt es
immer, aber die breite Masse wird nach 1 - 2 Monaten noch keine
nennenswerte Resultate zu verzeichnn haben. Wäre auch auf Dauer
unmöglich, daß so was jedem wiederfährt...
Wenn aber alle 3 Monde das Gras auf anderen Wiesen grüner wird,
muß man so viel wandern, daß man keine Zeit zum Grasen hat und
wird dabei verhungern..... selbst wenn das Gras grüner wäre, muß
es auch erst wachsen
Es gibt genügend Networks mit Potential. Ich hab aber mal gelesen oder
gehört, daß Network zu einer Bucht von Haien geworden ist, die sich
gegenseitig anknabbern.... und das obwohl der ganze Ozean voller
williger Networker wäre, beschränkt sich alles auf diese Bucht.
In meinen Augen steht MLM nicht gar so schlimm da, wie es dargestellt
wird - viel mehr glaub ich daß man halt aus dieser Bucht raus muß,
auf weite Meer und merken wird... so viele Leute gibt es doch gar nicht,
die MLM kennen.
Wann immer ich unterwegs bin und mit Menschen rede, stelle ich fest,
daß fast niemand Network kennt. Wenn mich jemand fragt, was ich mache,
kann ich immer sagen: Ich mach MLM (Network) - wenn ich Network sage,
bekomm ich als weitere Frage immer: Ist das was mit Telekommunikation?
Ich behaupte mal daß gut 70% der Leute da drausen den Begriff gar nicht
oder nur vom hörensagen kennen. Erklärt man es dieser Masse richtig,
müßte man nicht mehr in der Bucht knabbern gehen
So bin auch ich in die Bucht hinaus geschwommen und promt liest man
einen Artikel, wie ruhig es um das Unternehmen gworden ist, für das ich
arbeite - na klar ist es ruhig geworden, wenn nicht mehr in der Bucht
geknabbert wird, glaubt man gleich es ist schon vorbei
Jetzt bin ich aber weit vom Thema weg ... sorry.....
However... die Problematik ist definitiv vorhanden.
Vorschläge zur Verbesserung sollten nicht eine Traumversion sein, wie
in vorherigen Beiträgen aufgelistet wurde. Was da ist, ist da - die Frage
ist doch viel mehr: Was können wir tun, um das Beste aus dem zu
machen, was schon da ist?
Wir können nicht die Firmen, die Vergütungpläne und die Preispolitik
in den Firmen verändern - aber ich bin mir sicher, es gibt auch noch
andere Ansätze!
Lasst uns darüber mal nachdenken....
Grüße vom Bodensee
Martin |
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Martin Schranz
Networker

Alter: 28
Anmeldungsdatum: 23.12.2004
Beiträge: 1261
Wohnort: Dornbirn

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Zitat: Wir alle sind doch hier, um Kontakte zu knüpfen, Informationen zu sammeln und schlussendlich auch Partner zu finden und zu verkaufen!
Das war ich am Anfang auch mal ... ne, deswegen bin ich zumindest nicht
hier... mögen Andere deswegen da sein, aber ich bin sicher nicht der
Einzige, der sich mit Networkern austauscht, ohne den Gedanken,
vielleicht mal welche zu sponsern - dazu ist das Haibecken zu klein
So viel als Nachtrag.... war zu langsam mit lesen ... sorry.
Grüße vom Bodensee
Martin |
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W_Schrottner

Anmeldungsdatum: 16.08.2007
Beiträge: 49
Wohnort: Graz

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Hihi!
Sollte diesmal keine Attake gegen die Vorarlberger Fraktion sein!
LG |
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_________________ Walter Schrottner
Selbständiger Ringana Vertriebspartner
mobiltelefon: +43(0)699/81492889
mail: walter.schrottner@gmx.at
skype: walter.schrottner
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Peter Itzel
Alter: 52
Anmeldungsdatum: 22.11.2005
Beiträge: 473
Wohnort: Offenbach

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Erstaunlich, daß sich der Thread noch nicht elementar weiter entwickelt
hat. Ich finde, daß die gemachten Aussagen bisher richtig und auch wichtig
sind, denn wir vertreten doch als Networker unsere Unternehmen nach
außen hin, oder etwa nicht ? Wir geben doch durch unsere Arbeitsweise
vor, wie sich das Image nach außen hin darstellt. Die jeweiligen
Unternehmen geben uns die Mittel dazu, das Geschäft in jedweder Form
darzustellen.
Die meisten Unternehmen sind in der Tat mängelbehaftet und verleiten
mitunter zu Arbeitsweisen, die einem guten Image nicht wirklich förderlich
sind. Mitunter habe ich das Gefühl, daß gerade die Entwicklung der
Marketingstrategien und immer kuriosere Marketingpläne von der
eigentlichen Zielsetzung der Unternehmen ablenken sollen.
Die meisten Menschen, die sich in der Branche tummeln, sind weder
betriebswirtschaftlich vorgebildet noch in der Lage wichtige Dinge, die
zur Entscheidung für eine Tätigkeit führen, richtig einzuordnen.
Neue Maßstäbe werden in den seltensten Fällen im Produktbereich
gesetzt, sondern in der Art und Ausführung Hypes nach außen hin zu
vermitteln. Kollege Schrottner und ich haben einmal versucht zu
definieren, wie wir uns ein optimales Unternehmen vorstellen könnten.
Ist das nur eine Vision, oder gibt es tatsächlich Unternehmen, die
einigermaßen in dieses Raster passen ? Es gibt sie, aber sie sind rar
und oftmals nahezu unbekannt, weil diese Unternehmen anders
arbeiten als andere. Ist das ein Nachteil ? Ich glaube eher nicht. Denn
was soll Wachstum um jeden Preis, der oft nur auf tönernen Füßen
steht und häufig zum schlechten Image beiträgt.
Nehmen wir einmal die täglichen Beiträge aus diesem Forum. In circa
80 % der Beiträge geht es nur noch um 3 Unternehmen. Hier lese
ich überwiegend Positives und so wie es den Anschein hat, arbeiten diese
Unternehmen auf einem wirklich hohen Niveau und möglicherweise
haben auch viele Partner Erfolgserlebnisse, die sie woanders vermißt
haben. Erstaunlich ist, daß es sich um 3 deutsche Unternehmen handelt.
Vielleicht wäre es an der Zeit, sich auch einmal näher mit ansässigen
Unternehmen auseinander zu setzen, statt immer dem Lockruf des
schnellen Geldes aus Übersee zu erliegen.
Was aber auch in den Beiträgen zu diesen Unternehmen auffällt, ist die
Tatsache, daß hier offensichtlich noch (oder wieder) von Mensch zu
Mensch gearbeitet wird. Das beste Rekrutierungstool ist man immer
noch selbst und so wie es aussieht, hat auch hier der echte Produktverkauf
einen sehr hohen Stellenwert. Die meisten Produkte aus Übersee sind
im Preis sehr schwer erklärbar und ob die Qualität defacto immer so
überragend ist, wie es einsuggeriert wird, sei ebenfalls dahingestellt.
Wenn ich mir die Firmensitze vieler dieser Unternehmen anschaue, wird
zumindest mir offenkundig, in welcher Form die Vergütungspläne und
die Preiskalkulation der Produkte gestrickt ist.
Unter Vertriebspartnerfreundlichkeit verstehe ich etwas anderes. Das habe
ich bereits an anderer Stelle ausführlich dargelegt.
Network-Marketing und die darin tätigen Unternehmen sollten ganz
nüchtern analysiert und betrachtet werden. Ich denke, daß bei einigen
das Ergebnis sehr ernüchternd ausfallen würde. Die Branche an sich ist
nicht schlecht, ganz im Gegenteil. Aber es fehlt oft an wirklich neutraler
Aufklärungsarbeit, weil das Tragen von Scheuklappen wesentlich
angenehmer ist. Jeder wird seine Gründe haben, warum er seinem
Unternehmen beigetreten ist. Aber emotionale Entscheidungsgründe
aufgrund einer "Jetzt-Situation" führen im Nachhinein oft zu Frustrationen.
Äußerlich stellt man sich zwar oft als begeisterter Networker hin, um
sich selbst zu beweissen, daß man die richtige Entscheidung getroffen
hat, aber innerlich betrachtet läßt einen das Gefühl nicht los, überredet
statt echt überzeugt worden zu sein. Daß damit der Erfolg ausbleibt liegt
in der Natur der Sache. Entweder es erfolgt eine Neuorientierung, oder
man gibt ganz auf. Zurück bleibt i.d.R. ein fader Beigeschmack über die
immer mehr zunehmenden Arbeitsweisen, um möglichst schnelles
Wachstum zu erzielen.
Insofern wäre es auch mal sehr interessant zu erfahren, wieviel Forenuser
tatsächlich überzeugt wurden und es auch sind, oder wieviele sich durch
Telefonanrufe, Internet usw., mehr oder weniger unpersönlich haben
überreden lassen. Daraus abzuleiten wäre auch die unmittelbare
persönliche Zusammenarbeit. Wurde man gefordert und gefördert, oder
bedeutet Sponsern oft nur noch einschreiben und dann Anweisung per
Mail ?
Meine persönlichen Erfahrung waren in dieser Hinsicht überwiegend
grottenschlecht. Einen echten Sponsor, oder Mentor hatte ich nie.
Ich schiebe das überwiegend auf die Distanzen, die zwischen den
einzelnen Sponsoren und mir lagen. Es wird sehr oft verkannt, daß
man diese Branche wirklich verstehen muß um richtig dahinter stehen
zu können. Auf der einen Seite sind Einkommenszahlen zu erreichen,
die man im "normalen" Leben nie erreichen könnte, auch Nebenberuflich.
Andererseits wird nicht mit der Ernsthaftigkeit gearbeitet und auch
eingearbeitet, die das langfristig ermöglicht. Konsequent und gewissenhaft
eingearbeitete Mitarbeiter im Angestelltenleben haben eine wesentlich
höhere Erfolgschance auf einen dauerhaften und gut bezahlten
Arbeitsplatz als andere. Wer begriffen hat, daß Ausbildung und Lernen
im Network-Marketing mindestens genauso wichtig ist, wird begreifen,
daß auch nur dann der Erfolg realisierbar ist. Nur eine echte
Führungskraft ist dazu in der Lage. Alle anderen sind definitiv
Zeitfresser. Denn das ständige wechseln und suchen nach einer
geeigneten Führungskraft kostet sehr viel Zeit und somit Geld.
Diese Problematik ist allerdings auch wieder eine Problematik vieler
Unternehmen und deren unlukrativer Vergütungspläne. Denn wenn
nur eine große Masse an Partnern erst ein vernünftiges Einkommen
zuläßt, muß die Einarbeitung und Ausbildung entsprechend knapp, oder
unzureichend ausfallen.
Liebe Grüße
Peter Itzel |
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Dirk Hering
Networker

Alter: 29
Anmeldungsdatum: 14.09.2004
Beiträge: 3014
Wohnort: Gelsenkirchen

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Kommentar mit **
[quote="Peter Itzel"]Erstaunlich, daß sich der Thread noch nicht elementar weiter entwickelt
hat. Ich finde, daß die gemachten Aussagen bisher richtig und auch wichtig
sind, denn wir vertreten doch als Networker unsere Unternehmen nach
außen hin, oder etwa nicht ?
**so sieht es aus. Wir sind diejenigen die an der Front die Arbeit machen. Nicht die Inhaber, sondern wir.
Die meisten Unternehmen sind in der Tat mängelbehaftet und verleiten
mitunter zu Arbeitsweisen, die einem guten Image nicht wirklich förderlich
sind. Mitunter habe ich das Gefühl, daß gerade die Entwicklung der
Marketingstrategien und immer kuriosere Marketingpläne von der
eigentlichen Zielsetzung der Unternehmen ablenken sollen.
Die meisten Menschen, die sich in der Branche tummeln, sind weder
betriebswirtschaftlich vorgebildet noch in der Lage wichtige Dinge, die
zur Entscheidung für eine Tätigkeit führen, richtig einzuordnen.
**Ja es sind oft unqualifizierte Berater im Network unterwegs. Einer konnte mir nichtmal erklären warum JenFe denn die und die Substanz enthält es wird VIEL ZU WENIG über´s Produkt gegangen-
kein Wunder das es dann oft die anlockt die nur die Dollarscheine in den Augen haben. Das Produkt ist sooo sehr wichtig denn es sichert auch wenn ihr eine grosse Orga habt Euren Scheck!
Nehmen wir einmal die täglichen Beiträge aus diesem Forum. In circa
80 % der Beiträge geht es nur noch um 3 Unternehmen. Hier lese
ich überwiegend Positives und so wie es den Anschein hat, arbeiten diese
Unternehmen auf einem wirklich hohen Niveau und möglicherweise
haben auch viele Partner Erfolgserlebnisse, die sie woanders vermißt
haben. Erstaunlich ist, daß es sich um 3 deutsche Unternehmen handelt.
**Genauso geht es mir auch. Wie lange habe ich nach einem Unternehmen gesucht für dessen Angebot es nicht nur einen Markt an "Menschen die ein Einkommen suchen" gibt sondern auch einen Markt der "Massen-Produkte wofür Menschen Geld ausgeben möchten"
Vielleicht wäre es an der Zeit, sich auch einmal näher mit ansässigen
Unternehmen auseinander zu setzen, statt immer dem Lockruf des
schnellen Geldes aus Übersee zu erliegen.
**Die Zeit dafür ist reif.
Was aber auch in den Beiträgen zu diesen Unternehmen auffällt, ist die
Tatsache, daß hier offensichtlich noch (oder wieder) von Mensch zu
Mensch gearbeitet wird. Das beste Rekrutierungstool ist man immer
noch selbst und so wie es aussieht, hat auch hier der echte Produktverkauf
einen sehr hohen Stellenwert. Die meisten Produkte aus Übersee sind
im Preis sehr schwer erklärbar und ob die Qualität defacto immer so
überragend ist, wie es einsuggeriert wird, sei ebenfalls dahingestellt.
Wenn ich mir die Firmensitze vieler dieser Unternehmen anschaue, wird
zumindest mir offenkundig, in welcher Form die Vergütungspläne und
die Preiskalkulation der Produkte gestrickt ist.
**Ich empfehle allen Neueinsteigern ein deutsches Unternehmen zu wählen oder zumindest eines was sich hier erfolgreich mit einer deutschen Niederlassung platziert hat. Da wir hier auch eine andere Mentalität wie die Amis haben ist auch dies zu berücksichtigen.
Insofern wäre es auch mal sehr interessant zu erfahren, wieviel Forenuser
tatsächlich überzeugt wurden und es auch sind, oder wieviele sich durch
Telefonanrufe, Internet usw., mehr oder weniger unpersönlich haben
überreden lassen. Daraus abzuleiten wäre auch die unmittelbare
persönliche Zusammenarbeit. Wurde man gefordert und gefördert, oder
bedeutet Sponsern oft nur noch einschreiben und dann Anweisung per
Mail ?
**Kurzum: Gebt Network-Marketing ein Gesicht und persönliche Nähe!
Meine persönlichen Erfahrung waren in dieser Hinsicht überwiegend
grottenschlecht. Einen echten Sponsor, oder Mentor hatte ich nie.
Ich schiebe das überwiegend auf die Distanzen, die zwischen den
einzelnen Sponsoren und mir lagen. Es wird sehr oft verkannt, daß
man diese Branche wirklich verstehen muß um richtig dahinter stehen
zu können. Auf der einen Seite sind Einkommenszahlen zu erreichen,
die man im "normalen" Leben nie erreichen könnte, auch Nebenberuflich.
Andererseits wird nicht mit der Ernsthaftigkeit gearbeitet und auch
eingearbeitet, die das langfristig ermöglicht. Konsequent und gewissenhaft
eingearbeitete Mitarbeiter im Angestelltenleben haben eine wesentlich
höhere Erfolgschance auf einen dauerhaften und gut bezahlten
Arbeitsplatz als andere.
**Wie gut, das ich einen so guten Sponsor habe, der nicht nur viel weiss sondern auch gut verdient.
Wer begriffen hat, daß Ausbildung und Lernen
im Network-Marketing mindestens genauso wichtig ist, wird begreifen,
daß auch nur dann der Erfolg realisierbar ist. Nur eine echte
Führungskraft ist dazu in der Lage. Alle anderen sind definitiv
Zeitfresser. Denn das ständige wechseln und suchen nach einer
geeigneten Führungskraft kostet sehr viel Zeit und somit Geld.
**endlich sagt mal einer diese ganzen Dinge! |
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_________________ "Wenn Sie auch Mindestumsätze, Druck und Probleme im Network Leid sind,
rufen Sie mich an!"
http://www.jeans-sensation.de |
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