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 K.T.




Anmeldungsdatum: 20.04.2007
Beiträge: 40
Wohnort: Blaichach

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BeitragVerfasst am: 24/8/2007, 16:28  Titel:  Gedanken zu Network Marketing Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

ich komme gerade aus einem Vortrag, den ich bei einem Network Seminar in der Schweiz gehalten habe.
Mich hat dort fasziniert, daß man in der Schweiz eine völlig andere Einstellung zu Network Marketing hat, als hier in Deutschland. Wobei ich ehrlich sagen muß, daß ich den Zugang zur Schweizer Mentalität noch nicht so richtig gefunden habe. Diese ist gewöhnungsbedürftig, aber gewiß nicht schlecht. Es steht mir nicht an, hier ein Werturteil zu bilden, da wir alle unterschiedliche Menschen sind, selbst in unserem Land besteht schon ein Mentalitätsunterschied zwischen Nord und Süd, Ost und West - und dennoch: Network Marketing funktioniert, sowohl im Osten, als auch im Westen, im Süden und im Norden und ebenso gut in der Schweiz wie auch in vielen anderen Ländern. Ich habe viele Freunde unter den Schweizern gewonnen, würde es aber wohl schwer haben, dort Vertriebspartner zu finden.
Andersherum wurde mir bescheinigt, daß die Schweizer große Schwierigkeiten haben, in Deutschland Menschen für Network Marketing zu überzeugen, was ich jetzt von mir absolut nicht behaupten kann.

Die Frage ist doch: Warum kommen wir in Deutschland nicht so gut an oder warum ist es so, daß wir in der Branche noch keinen Durchbruch anteilig im Wirtschaftswachstum erzielen konnten?
Liegt das an der Skepsis der Menschen in Deutschland? Haben die Menschen hierzulande nicht die richtige Einstellung zu Network Marketing?
Ich sage ganz klar: NEIN!

Ich bin ganz fest der Meinung, daß die Menschen in Deutschland eine ebenso gute Einstellung zur Branche haben, wie die Amerikaner, die Schweizer, die Japaner oder Menschen anderer Länder.
Es gibt hier in Deutschland eben dieselben Voraussetzungen, wie sie in anderen Ländern sind. Network Marketing funktioniert immer dort, wo es Menschen gibt. Ein Eremit in der Wüste oder ein Eskimo am Nordpool haben da etwas Schwierigkeiten, aber nachdem wir Menschen auf dieser Welt überaus mobil sind, gelten auch dort immer bessere Bedingungen.

Warum ist es also "angeblich" so schwer in Deutschland Menschen für MLM zu gewinnen?
Ich bringe es gleich auf den Punkt: Weil wir Networker es in Deutschland nicht verstehen mit unseren Mitbürgern in derselben Sprache zu sprechen. Was ist das für eine Sprache, wenn man hierzulande vom "Sponsern" spricht (to sponser = engl. für Patenschaft übernehmen), oder von einer Upline und Downline, von Network Marketing, was nichts anderes heißt, als ein Netzwerkaufbau durch Weiterempfehlung/Werbung.
Warum müssen wir in Deutschland mit allen Informationen zur Branche hinterm Berg halten, wie z.B. "Ich kann Dir am Telefon nichts sagen. Komm doch zur Präsentation vorbei", oder "Es handelt sich um eine kaufmännische organisatorische Tätigkeit....". Der letztere Satz ist sowas von abgelutscht, daß nicht einmal Lollyreste zu erkennen sind. Warum spricht man mit den Menschen hierzulande nicht Tacheles?
Und warum um Himmels Willen muß man hier bei seinem Network in Deutschland immer vom "Besten Network sprechen", vom "einzigartigsten". Wenn das wie es in der Praxis durchgeführt wird, jeder Networker hierzulande macht, dann ist das doch nicht mehr "Einzigartig" sondern gewöhnlich. Und genauso kommen wir Networker mit unserem mlm-üblichen Blabla rüber und wundern uns, warum hier nicht alle mit wehenden Fahnen ins Network eintreten.....
Network Marketing ist in Deutschland die unglaubwürdigste Branche in der Wirtschaft und wir selbst machen sie dazu.

Warum ist in Deutschland kaum ein Networker in der Lage, ehrliche Antworten zu geben und warum muß man sich in Deutschland immer für sein Network verstecken. Warum ist in Deutschland kein Networker in der Lage, seine eigene Firma zu kritisieren, wenn sie sichtbar Schwachpunkte hat. Letzteres zeigt doch genau den Grund, warum die allermeisten Firmen in Deutschland nicht mehr großartig expandieren sondern allenfalls stagnieren, - warum Firmen wie XanGo oder Synergy keine Chance haben. Letzteres wiederum weil deren Berater immer noch meinen, daß wir in den USA leben und nicht erkannt haben, daß die Deutsche Mentalität völlig anders tickt.

Prizipiell ist jedes Network natürlich "Das BESTE" Network. Doch hab ich es nötig, das bei meiner Werbung genauso auszudrücken, - etwas zu sagen, was Millionen von Networkern weltweit auch sagen? Was ist daran dann noch besonders?

Nein, wir sollten doch mal die unbequeme Veränderung in unseren Köpfen durchgehen, und Network Marketing anders präsentieren, - nämlich so, daß man in Deutschland wieder Vertrauen gewinnt, daß die Menschen uns wieder Glauben schenken und unsere Arbeit schätzen und unterstützen.

Network Marketing ist in Deutschland nicht hoffähig und verzeichnet kein Wachstum. Dies kann keiner widerlegen. Der Wirtschaftsanteil am Bruttosozialprodukt ist seit 5 Jahren konstant und es ist eine Stagnation mit Tendenz zum Rückgang seit den letzten Jahren - obgleich so viele ausländische Network Firmen (USA, Fernost) zu uns stoßen wie in keinem anderen Jahrzehnt.
Wenn deren Berater dann immer noch glauben, daß sie so weitermachen können wie bisher, dann dürfen diese sich nicht wundern, wenn sie über Jahre auf der Stelle treten oder gar irgendwann resigniert aufgeben.

Es ist (höchste) Zeit für Veränderungen. Ich bin erfolgreich, weil ich diese Veränderungen vorgenommen habe.

Ihr
Kay Thomma
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 Elke Borchardt



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Beiträge: 1076
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BeitragVerfasst am: 24/8/2007, 16:52  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Hallo Kay,

ich denke das die Veränderung bei den meisten Unternehmen inzwischen auch angekommen ist. Ein paar "Dinosaurier" bleiben sicherlich bei der alten Arbeitsweise (mache ein Geheimnis um alles oder versuche die Menschen für dumm zu verkaufen ), die heute wirklich keinen mehr hinterm Ofen vorlockt.

Naja, wer nicht mit der Zeit geht, der geht mit der Zeit.

Network Marketing ist sehr wohl hoffähig und es gibt Firmen die haben sich in kurzer Zeit verdoppelt und wachsen weiter.
Es kommt immer darauf an, was man den Partner bietet und wie man mit Ihnen umgeht.

Viele Grüße
Elke
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 Dirk Hering
Networker


Alter: 29
Anmeldungsdatum: 14.09.2004
Beiträge: 2911
Wohnort: Gelsenkirchen

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BeitragVerfasst am: 24/8/2007, 20:12  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Ich schliesse mich der Elke Borchardt an.

Darüberhinaus denke ich auch das es hier hoffähig ist! Die Frage ist, ob man den Menschen einen Mehrwert bieten kann und realistisch bleibt in der Werbung.

Wir sind ja auch hier nicht in Amerika oder im Eisland.

In Deutschland brauchen die Menschen zB FEN und eVisionTeam. Da beides Dinge sind die jeder versteht.

Und es kommt darauf an wie man mit den Menschen umgeht.

In diesem Sinne.

Gruß

Dirk
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 W_Schrottner




Anmeldungsdatum: 16.08.2007
Beiträge: 49
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BeitragVerfasst am: 24/8/2007, 20:56  Titel:  Tacheles Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Ein wirklich sehr interessanter Beitrag K.T.

Leider muss ich Ihnen in mehreren Punkten widersprechen. Zum ersten haben die Menschen in Deutschland, wie auch in Österreich (und hier sind sich die beiden Völker ausnahmsweise einmal sehr ähnlich) eine berechtigte Skepsis gegenüber dem Network-Marketing. Viel zu oft wurde diese Vertriebsform in der Vergangenheit und auch heute noch von Unternehmen und auch ihren Vertriebspartnern gewählt, um andere Menschen zu übervorteilen.

Die Kunden wurden und werden noch immer mithilfe von falschen oder überzogenen Produktversprechen zum Kauf von überteuerten Produkten überredet. Versüßt wird dieser Fehlkauf vielen Kunden damit, dass dieser Kunde sich ja ebenso bereichern könne, wenn er nur seinen Nachbarn oder seine Tante auf die gleiche Weise über den Tisch zieht.
Ebenso ist es gang und gebe, dass Menschen, die sich in einer misslichen Lebenslage (Arbeitslosigkeit, Überschuldung etc.) befinden, in Aussicht gestellt wird, dass Network-Marketing den einzig gangbaren Weg aus dieser Misere darstellt. Und dies ohne Rücksicht auf die persönliche Qualifikation oder die Rahmenbedingungen des zukünftigen selbständigen Vertriebspartners zu nehmen. Ob dieser Vertriebspartner nach 3 Monaten als Karteileiche herumschwirrt, ist ja nicht weiter schlimm. Immerhin hat der arme Tropf ja ein paar Euros an Provision erwirtschaftet. Nicht für sich selbst natürlich.

Dass es bei der Aufstellung von Newcomer-Unternehmen im Network-Marketing des Öfteren Pfeifenköpfe in der Geschäftsleitung gibt, die es nicht einmal zustande bringen, ein einzigartiges Produkt mit einer motivierten Mannschaft und einem teuer zugekauften und funktionierenden Vertriebspartnerkonzept auf dem Markt zu halten, soll in letzter Zeit auch immer häufiger vorgekommen sein.

Und eines ist definitiv klar – Bei all diesen Fehltritten blieben immer nur die Kunden und die kleinen tapferen Mitstreiter unter den Vertriebspartnern auf der Strecke. Geschäftsleitung und ausgewählte Erstlinien können teilweise von erwirtschafteten Zinsen ganz gut leben.

Das ist das Bild, das auch ehrliche Networker vor ihren Kunden zu verbergen versuchen. Auch wenn es das eigene Unternehmen nicht betrifft. Aber dieses Image hat die Branche leider weg. Wegbekommen werden MLM-Unternehmen diesen Ruf nicht allzu leicht. Dafür haben zahlreiche schwarze Schafe schon gesorgt. Der Fisch fängt in einem solchen Fall nicht nur beim Kopf zu stinken an. Auch die Schwanzflosse verbreitet einen bestialischen Gestank.

Mir ist jetzt auch klar, dass ich mich mit diesen Äußerungen nicht allzu beliebt mache. Aber – und da bin ich bei Ihnen K.T. man sollte durchaus einmal Tacheles reden. Und bevor mich die mlm-infos-Gemeinde jetzt steinigt, bitte ich alle, die diese Zeilen hier lesen, einmal diesem Gedankengang zu folgen:

Hier bei mlm-infos.com sind etwa 200 Network-Unternehmen in den Subforen geführt. 50 Unternehmen haben es bis in die Sterbeanzeigen beim MLM-Friedhof geschafft. Wenn wir jetzt die verbliebenen 200 Unternehmen einmal kritisch begutachten wollen.

Ein Network-Unternehmen sollte man meiner Meinung nach, nach folgenden Kriterien bewerten:
* Die Unternehmensform und der Transparenz seiner Aktivitäten
* Die Produktpalette (Alleinstellungsmerkmale?)
* Das Vertriebspartnerkonzept (Fair?)
* Die Preise
* Service und Kundendienst am Endkunden und am Vertriebspartner
* Die Verdienstmöglichkeiten im Speziellen für die ganz kleinen Mitstreiter
* Zukunftspotential

Mir ist sehr bewusst, dass es einige Unternehmen darunter gibt, die wirklich gut aufgestellt sind und vielleicht auch einige Anfangsschwierigkeiten bewältigt haben. Diese Unternehmen sind die Glanzsterne in der MLM-Branche und versuchen, diese Position zu halten oder auch weiter auszubauen. Und auch deren Berater kämpfen tagtäglich gegen die Vorurteile gegenüber der Branche an. Wie auch die Berater von motivierten kleineren Unternehmen.

Meine Frage nun an die mlm-infos-Mitglieder:

Schaffen Sie es, unter den verbliebenen 200 Unternehmen 10 Unternehmen auszuwählen, welche alle Bewertungskriterien positiv erfüllen und für welche Sie bedenkenlos eine Vertriebspartnerschaft ausüben würden?

Ich wage wirklich, das zu bezweifeln.

Und vor diesem Hintergrund frage ich, ob man allen Ernstes die Frage stellen kann, ob die Menschen in Deutschland oder auch Österreich dem Network-Marketing gegenüber skeptisch sind oder nicht. Sie sind es. Und das mit gutem Grund.

Noch einmal sei gesagt – Ich will hier niemandem auf den Schlips treten und ich bin gerne Networker. Aber man sollte wirklich ehrlich sein. Vor allem sich selbst gegenüber. Und laut K.T. soll man ruhig einmal Tacheles reden.

Aber schlussendlich teile ich Ihre Auffassung lieber K.T., dass es an jedem Einzelnen unter uns liegt, den richtigen ethisch vertretbaren Weg gemeinsam mit dem richtigen Unternehmen und gemeinsam mit motivierten und ehrlichen Mitstreitern zu gehen, um einen riesigen Markt korrekt zu bedienen. Damit und nur damit wird man letztlich auch erfolgreich sein.
_________________
Walter Schrottner
Selbständiger Ringana Vertriebspartner

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 Dirk Hering
Networker


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Beiträge: 2911
Wohnort: Gelsenkirchen

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BeitragVerfasst am: 25/8/2007, 07:45  Titel:  Re: Tacheles Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Endlich redet mal einer Tacheles! Und ich schreibe mit einem ** meine Antwort darunter...


[quote="W_Schrottner"]Ein wirklich sehr interessanter Beitrag K.T.

...gegenüber dem Network-Marketing. Viel zu oft wurde diese Vertriebsform in der Vergangenheit und auch heute noch von Unternehmen und auch ihren Vertriebspartnern gewählt, um andere Menschen zu übervorteilen...

**das stimmt. Aber man kann und darf dies nicht verallgemeinern. Es gibt durchaus seriöse Networks die sowas nicht tun. Leider hat die Network Marketing Industrie noch keine Lobby wie andere Branchen. Das ist aber wichtig um regulieren zu können.


Die Kunden wurden und werden noch immer mithilfe von falschen oder überzogenen Produktversprechen zum Kauf von überteuerten Produkten überredet. Versüßt wird dieser Fehlkauf vielen Kunden damit, dass dieser Kunde sich ja ebenso bereichern könne, wenn er nur seinen Nachbarn oder seine Tante auf die gleiche Weise über den Tisch zieht.
Ebenso ist es gang und gebe, dass Menschen, die sich in einer misslichen Lebenslage (Arbeitslosigkeit, Überschuldung etc.) befinden, in Aussicht gestellt wird, dass Network-Marketing den einzig gangbaren Weg aus dieser Misere darstellt.


**Dies ist leider allzu oft vorgekommen. Das ist auch der Grund warum ich mit meinen Produkten den Menschen einen Mehrwert biete und das sehr preiswert und ohne halsbrecherische Mindestumsätze!

Ich arbeite anders. Ich habe zB nie meine Familie gesponsert, höchstens mal was verkauft. Und meine Jeans von FEN sind wirklich günstig, Flomärkte ausgenommen aber die wollen wir ja auch nicht bedienen.

Und dies ohne Rücksicht auf die persönliche Qualifikation oder die Rahmenbedingungen des zukünftigen selbständigen Vertriebspartners zu nehmen. Ob dieser Vertriebspartner nach 3 Monaten als Karteileiche herumschwirrt, ist ja nicht weiter schlimm. Immerhin hat der arme Tropf ja ein paar Euros an Provision erwirtschaftet. Nicht für sich selbst natürlich.

**In jedem Unternehmertum wird es IMMER Verlierer geben. Dennoch sollte man ehrlich zu den Menschen sein und IHnen keine Versprechen machen, auch nicht das einzelne Werbeaktionen erfolgreich werden das weiss nämlich kein Mensch!

Ich werbe meist nur Menschen die gerne verkaufen. Und weniger konsumieren selber. Der zufriedene Nutzer / Kunde wird Partner!



Dass es bei der Aufstellung von Newcomer-Unternehmen im Network-Marketing des Öfteren Pfeifenköpfe in der Geschäftsleitung gibt, die es nicht einmal zustande bringen, ein einzigartiges Produkt mit einer motivierten Mannschaft und einem teuer zugekauften und funktionierenden Vertriebspartnerkonzept auf dem Markt zu halten, soll in letzter Zeit auch immer häufiger vorgekommen sein.

**Das habe ich auch bei konventionellen Firmen!


Und eines ist definitiv klar – Bei all diesen Fehltritten blieben immer nur die Kunden und die kleinen tapferen Mitstreiter unter den Vertriebspartnern auf der Strecke. Geschäftsleitung und ausgewählte Erstlinien können teilweise von erwirtschafteten Zinsen ganz gut leben.

**Ich war auch schonmal auf der Strecke- doch nun hab ich so ehrliche und faire Partnerunternehmen gefunden und bin sehr dankbar für

FEN UND EVISION!


Das ist das Bild, das auch ehrliche Networker vor ihren Kunden zu verbergen versuchen. Auch wenn es das eigene Unternehmen nicht betrifft. Aber dieses Image hat die Branche leider weg. Wegbekommen werden MLM-Unternehmen diesen Ruf nicht allzu leicht. Dafür haben zahlreiche schwarze Schafe schon gesorgt. Der Fisch fängt in einem solchen Fall nicht nur beim Kopf zu stinken an. Auch die Schwanzflosse verbreitet einen bestialischen Gestank.

**naja nie die Hoffnung verlieren Leute!

Mir ist jetzt auch klar, dass ich mich mit diesen Äußerungen nicht allzu beliebt mache. Aber – und da bin ich bei Ihnen K.T. man sollte durchaus einmal Tacheles reden. Und bevor mich die mlm-infos-Gemeinde jetzt steinigt, bitte ich alle, die diese Zeilen hier lesen, einmal diesem Gedankengang zu folgen:

**ach bei mir machen Sie sich nicht unbeliebt. Ich finde gut das Sie Tacheles reden. Ich rede aber auch Tacheles und glaube an Network!


Hier bei mlm-infos.com sind etwa 200 Network-Unternehmen in den Subforen geführt. 50 Unternehmen haben es bis in die Sterbeanzeigen beim MLM-Friedhof geschafft. Wenn wir jetzt die verbliebenen 200 Unternehmen einmal kritisch begutachten wollen.

Ein Network-Unternehmen sollte man meiner Meinung nach, nach folgenden Kriterien bewerten:
* Die Unternehmensform und der Transparenz seiner Aktivitäten
* Die Produktpalette (Alleinstellungsmerkmale?)
* Das Vertriebspartnerkonzept (Fair?)
* Die Preise
* Service und Kundendienst am Endkunden und am Vertriebspartner
* Die Verdienstmöglichkeiten im Speziellen für die ganz kleinen Mitstreiter
* Zukunftspotential


**Und genau dies findet man u.a. bei FEN und eVision!


Mir ist sehr bewusst, dass es einige Unternehmen darunter gibt, die wirklich gut aufgestellt sind und vielleicht auch einige Anfangsschwierigkeiten bewältigt haben. Diese Unternehmen sind die Glanzsterne in der MLM-Branche und versuchen, diese Position zu halten oder auch weiter auszubauen. Und auch deren Berater kämpfen tagtäglich gegen die Vorurteile gegenüber der Branche an. Wie auch die Berater von motivierten kleineren Unternehmen.

Meine Frage nun an die mlm-infos-Mitglieder:

Schaffen Sie es, unter den verbliebenen 200 Unternehmen 10 Unternehmen auszuwählen, welche alle Bewertungskriterien positiv erfüllen und für welche Sie bedenkenlos eine Vertriebspartnerschaft ausüben würden?

Ich wage wirklich, das zu bezweifeln.

Und vor diesem Hintergrund frage ich, ob man allen Ernstes die Frage stellen kann, ob die Menschen in Deutschland oder auch Österreich dem Network-Marketing gegenüber skeptisch sind oder nicht. Sie sind es. Und das mit gutem Grund.

**nee ich nicht.


Ich würde gerne mal mit Ihnen telefonieren.

Mit den besten Grüssen

Dirk Hering
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BeitragVerfasst am: 25/8/2007, 08:39  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Zitat:
Schaffen Sie es, unter den verbliebenen 200 Unternehmen 10 Unternehmen auszuwählen, welche alle Bewertungskriterien positiv erfüllen und für welche Sie bedenkenlos eine Vertriebspartnerschaft ausüben würden?


Ja
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 W_Schrottner




Anmeldungsdatum: 16.08.2007
Beiträge: 49
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BeitragVerfasst am: 25/8/2007, 10:14  Titel:  Tacheles - Die Fortsetzung Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Lieber Dirk Hering – schön, dass Sie das nicht verallgemeinern wollen und dass Sie der Meinung sind, dass es durchaus seriöse Networks gibt, die so etwas nicht tun. Das weiß ich auch, sonst wäre ich nicht Networker.

Verallgemeinern kann man so etwas aber dann, wenn ein überwiegender Teil eines Ganzen derart agiert. Und dass sich das so verhält, habe ich an anderer Stelle schon unterstrichen.

Und von wegen – MLM hat keine Lobby - hunderttausende selbständige Berater, die europaweit an der Front Überzeugungsarbeit leisten und tagtäglich kämpfen, nenne ich schon eine Lobby. Und ein übergeordneter, staatlich kontrollierter Interessensverband wie die Österreichische Wirtschaftskammer mit der Fachgruppe Direktvertrieb ist eine Lobby mit der sich sogar unsere Regierung beim Kräftemessen beizeiten etwas schwer tut. Und eine derartige, wenn auch nur nachempfundene, Interessensvertretung gibt es meines Wissens auch in Deutschland. Dass der Bundesverband Direktvertrieb Deutschland e.V. derzeit 38 Unternehmen gelistet hat, während in Österreich eine Pflichtmitgliedschaft bei Gewerbeausübung für tausende selbständige Berater zwingend vorgeschrieben ist, ist für mich ein weiteres Indiz. Nämlich dafür, dass gewisse Networks und gewisse Vertriebspartner Ihre Interessen in einem derartigen Verband weder gewahrt noch kontrolliert wissen wollen. Auch das wahrscheinlich aus gutem Grund.

http://www.bundesverband-direktvertrieb.de/direktvertrieb/Karriere/checkliste_direktvertrieb.php

Dass Sie persönlich Ihre Verwandten nicht über den Tisch ziehen, will ich Ihnen ohne Einschränkung glauben. Ich tu das auch nicht, obwohl einige das schon verdient hätten. *g*
Aber auch hier stellen Sie ja nicht in Abrede, dass solche Vorgangsweisen durchaus Usus sind. Nur haben weder Sie noch ich etwas davon, wenn wir uns wie zwei blökende Schafe auf eine Weide stellen und von uns behaupten, nichts anderes anzustellen als Gras zu fressen. Und das umringt von Wölfen, die eindeutig etwas anderes im Sinn haben.

Bei Ihrer Gleichstellung von MLM-Unternehmen mit herkömmlichen Unternehmen haben Sie meiner Meinung nach auch tief daneben gegriffen. Sie haben schon Recht, dass es auch bei konventionellen Unternehmen möglich ist, dass eine gute Geschäftsidee durch schlechte Geschäftsführung in den Keller gefahren werden kann. Aber dass es in jedem Unternehmertum Verlierer gibt – dieser Vergleich hinkt. Konventionelle Unternehmen werden Ihre Gehälter bis zum Schluss zahlen. Sollten Sie dazu durch Insolvenz nicht in der Lage sein, werden aushaftende Gehälter von staatlichen Insolvenzfonds ausgeglichen. Diese wiederum wurden von eben diesen Unternehmen – und auch das ist gesetzlich vorgeschrieben - zuvor befüllt. Auch hier soll es zwar schlechte Ausnahmefälle geben. Diese stellen aber nicht – so wie bei MLM-Unternehmen nahezu die Regel dar. Denn hier werden bei einem Niedergang die Berater alleingelassen. Mit überfälligen Lieferungen, einbehaltenen Vorauszahlungen, einbehaltenen Provisionen, nicht erledigten Reklamationen und wütenden Kunden sowie zerstörten Downlines. Dass sich Endkunden und Verbraucher an Angestellten von konventionellen Unternehmen schadlos halten können, war mir bisher auch nicht bekannt. Sie – als selbständiger Berater haften (wie in den meisten Networks) für die ordnungsgemäße Erfüllung des Rechtsgeschäftes und Kaufvertrages. Nur die wenigsten MLM-Unternehmen stellen ihre Berater von dieser Verpflichtung und Haftung frei.

Und schlussendlich:
Es ehrt Sie, dass Sie die beiden Unternehmen die Sie für Ihre Network-Partnerschaft gewählt haben, von derartigen Fehlverhalten freisprechen und dass Sie hinter Ihrer Tätigkeit stehen. Sonst würden Sie nach ernsthafter Überprüfung der Rahmenbedingungen ja nicht mehr für diese Unternehmen tätig sein.
Meine Behauptung, dass der Grossteil der hier geführten Unternehmen daran schuld ist, dass MLM ein schlechtes Image in Deutschland und Österreich bekleidet, haben Sie damit aber nicht umgestossen.

Machen Sie doch bitte den Versuch. Nennen Sie uns allen wertfrei und objektiv 10 Unternehmen (und das sind immerhin nur 5 %) für die Sie persönlich uneingeschränkt tätig sein würden und für die Sie mit Ihrem guten Ruf einstehen. Dabei können Ihre beiden Unternehmen selbstverständlich auch genannt werden.

An Frau Borchardt richte ich die gleiche Bitte, nachdem Sie ein couragiertes und felsenfestes „Ja“ als ausreichend empfunden hat, um den guten Ruf des Netzwerk-Marketings wieder herzustellen. Auch hier bitte ich im Interesse der Forumsgemeinschaft um eine schöne wertfrei zusammengestellte Liste.

Wobei dazu noch zu sagen wäre – 5 % der Branche sauber? Wenn wir es hier nicht einmal schaffen, diese 5 % gut darzustellen, wie weit ist es dann hergeholt, von einem guten Image der Branche zu sprechen. In Österreich nennen wir so was „Augenauswischerei“! (eingedeutscht laut www.ostarrichi.org bedeutet das Vortäuschung)
_________________
Walter Schrottner
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BeitragVerfasst am: 25/8/2007, 10:45  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Hallo,

ich finde klasse, welche Diskussion ich da angeregt habe. Zum Teil stimme ich dem zu, daß sich etwas in der Branche in den letzten Jahren getan hat, - aber leider nicht viel zum Positiven. Selbst die Anzeigen und Aktion der Network Karriere "100 000 Jobs für Deutschland" haben nicht den Aufschwung in der Branche gebracht, welchen man sich gewünscht hat. Nehme ich mal alle Firmen her, die sich daran beteiligt haben, stelle ich anhand deren Umsatzzahlen fest, daß sich nicht viel nach vorne bewegt hat.

Ebenso liegen wir im Gesamtwirtschaftsanteil seit Jahren bei knapp 2% vom Bruttosozialprodukt (USA 20%). Und es gibt immer noch namhafte Firmen in Deutschland, vor denen der Verbraucherschutz warnt. Hoffähig kann man das nicht nennen. Ich würde eher behaupten, daß Network Marketing hier eine Außenseiterrolle spielt. Ich erkenne auch bei den Firmen (sorry für die Verallgemeinerung) jetzt kein Engagement dies zu ändern.
Hier wurden Kriterien aufgestellt, welche seriöse und innovative Firmen haben sollten. Ich finde keine 10 Firmen in Deutschland, die diese erfüllen. Vielleicht 7 bis 8, die mir spontan einfallen und die ich auch gerne weiterempfehle. Aber der überwiegende Großteil dieser Firmen sorgt mit deren Philosophie und Konzept für den negativen Ruf in der Branche.

Natürlich liegt es an uns Beratern, uns selbst positiv nach außen präsentieren zu lassen, - aber auch die Firmen haben Verantwortung, für ein positives Image zu arbeiten. Manchmal sehe ich aber da eine gewisse Arroganz, - allein schon darin, daß viele Firmen sich weigern, mitarbeiterfreundliche und downlinegewinnorientierte Vertriebspläne zu gestalten. Es hält sich immer noch das "berechtigte Gerücht", im MLM würde man nur die Upline reich machen. Mathematisch sind auch die allermeisten Vertriebspläne so ausgerichtet. Warum ist eine Firma nicht in der Lage, dies zu verändern? Beherrschen die keine Mathematik oder fehlen ihnen die entsprechenden Köpfe, die so einen Plan konstruieren? Ich gebe gerne Nachhilfe! Denn mit wenigen Mechanismen eines Vertriebsplanes kann man das Gerücht, im MLM würde man hauptsächlich die Oberen (Upline) reich machen, entkräften.

Ferner könnten sich viel mehr Firmen dafür anstrengen, daß sie positive Empfehlungen von Gremien und Behörden erlangen. Es kann wohl nicht wahr sein, daß nur eine einzige Network Firma in Deutschland von einem Verbraucherbund empfohlen wird......? Warum gibt es keine Anstrengung von Networks, ihren Service zu verbessern, ihren Vertriebsplan zu fairer zu gestalten, Produkte zertifizieren zu lassen, ihre Philosophie und Strategie zu überdenken?
Anstelle daß eine US-Firma, die seit Monaten nicht aus der Prelaunch-Phase herauskommt, ihre Partner mit einem nicht zugelassenen Produkt auf die Menschen losgelassen hat, sich bei diesen heute entschuldigt und die 2. Chance nutzt, um sich zu Rehabilitieren, macht diese Firma mit zwei neuen Produkten genau denselben Mist. Sie schert sich nicht um eine Zulassung dieser Produkte und läßt diese über ihre Partner verkaufen und motiviert zu großen Lagerhaltungen. Künstlich aufgeblasene Hypes sollen dafür sorgen, daß viele sich registrieren und Lagermengen bestellen. Ich bin kein Freund von noch mehr Gesetzen. Aber genau hier sollte man einen Riegel vorschieben, - insbesondere, wenn im Verbraucherschutzforum die Drähte heiß laufen.
Nein, wir haben in Deutschland keine Lobby, wie z.B. in der Schweiz oder in Österreich, wo es eine Wirtschaftskammer Direktvertrieb gibt, ein öffentliches Gremium, aber es bemüht sich auch kein Network um eine Lobby. Ansonsten gäbe es schon mal mehr MLMs die eine positive Verbraucherbundempfehlung hätten.
Mir macht es den Anschein, daß viele schon durch die "Hüpf- und Jubelseminare" betriebsblind geworden sind und mit im Tenor rufen "Alles ist gut, alles ist schön".
Mir persönlich kann es eigentlich egal sein, weil es bei mir hervorragend läuft, aber es sind ja viel zu viele, die auf der Stelle treten, weil sie nicht expandieren. Für diese Menschen und Kollegen trete ich ein und versuche für sie zu streiten.
Mir persönlich wäre es nur von Vorteil, wenn Firmen auf ihrem Stand bleiben. Somit hab ich immer einen gewissen Zulauf. Aber mir gehts ums große Ganze, um die Branche, um das Image von Network Marketing in Deutschland. "Alles ist super und wir leben auf einer allglückseeligen Insel", das kann man vielleicht auf den Jubelseminaren den Menschen eintrichtern, aber solange das Großhirn noch intakt ist, kommen viele wieder zurück in die Realität. Ich stelle es mir wie bei einem Drogenrausch vor, wenn man wieder zur Nüchternheit zurückkehrt.

Fakt ist: Nur 5% aller Networker in Deutschland zählen sich zu den Gewinnern.
Fakt ist auch: 95% hören wieder auf!
Weiterer Fakt: Mit einer Expansion der Branche gäbe es mehr Gewinner
Und Realität: Der Anteil am Bruttosozialprodukt stagniert seit Jahren.

Also, wo kann ich hier erkennen, daß Network Marketing hoffähig ist?

Einer hat mir geschrieben, daß ich doch selbst einmal daran arbeiten sollte.
Ja gut, schon längst geschehen. Ich habe eine Akademie gegründet, die ich staatlich anerkennen lassen möchte. Dafür kämpfe ich und dafür werde ich die kommenden Jahre eintreten.

Wer hat noch Projekte, die eine öffentliche Anerkennung bringen?

Ich bin mir sicher - und genau da habe ich eine große Hoffnung was die Zukunft betrifft - wenn wir weniger selbstherrlich und weniger arrogant über die Probleme hinwegsehen, dafür gemeinsam nach Lösungen suchen und anstreben, werden wir die Trendwende herbeiführen. Davon bin ich felsenfest überzeugt.

So jetzt könnt Ihr gerne wieder auf mich hereinprügeln. Diese Meinung die ich geschildert habe, wird von zig Tausenden Kollegen geteilt und vieles resultiert aus den gegenwärtigen Erfahrungen Tausender von Networkern, die mir schreiben.

Herzlichst

Kay Thomma
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 W_Schrottner




Anmeldungsdatum: 16.08.2007
Beiträge: 49
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BeitragVerfasst am: 25/8/2007, 11:25  Titel:  Tacheles - Fortsetzung 2 Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Lieber Kay Thomma!

Es prügelt hier doch keiner auf Sie ein! Gößtenteils deckt Sich Ihre Meinung ja mit der der übrigen Beitragsverfasser!

Ich erkenne hier nur 3 verschiedene Positionen - und ich versuche das zusammenzufassen:

Sie behaupten, es gibt keine Skepsis der Leute in Deutschland gegenüber dem Network-Marketing, und das obwohl so Einiges im Argen liegt. Und Sie wollen gerne etwas daran ändern.

Zwei Verfasser der bisherigen Beiträge meinen, dass eigentlich eh alles O.K. ist, und geben Ihnen insofern recht, dass vereinzelt schwarze Schafe unterwegs sind.

Und meine Position:
Es sind nicht vereinzelte schwarze Schafe, die eine berechtigte Skepsis und Zweifel bei Menschen / Kunden / Endverbrauchern und potentiellen Beratern hervorrufen. Es ist eine ganze Branche, die ganz schön besch. dasteht. Und es ist ein überwiegender Anteil an Unternehmen und Vertriebspartnern, die das ihrige dazu beitragen, dass dieses Bild sich noch weiter verschlechtert.
Und dass dagegen etwas unternommen werden muss, darin teile ich Ihre Auffassung schon wieder voll und ganz.


Ich für meinen Teil würde mich derzeit nämlich nicht unbewaffnet vor ein Kaffeekränzchen voller Hausfrauen hinstellen, um für den guten Ruf der Branche Network-Marketing einzutreten.

Vielleicht können Sie mir ja 10 Unternehmen nennen, die so einigermaßen O.K. sind. Natürlich auch ganz wertfrei. Damit hätten Sie schon den ersten Schritt getan, um zumindest bei 5 % der Unternehmen etwas für den guten Ruf beizutragen.
_________________
Walter Schrottner
Selbständiger Ringana Vertriebspartner

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 Martin Klauder




Anmeldungsdatum: 30.12.2005
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BeitragVerfasst am: 25/8/2007, 12:10  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Hallo W_Schrottner

Ihre 1. Post ist eine sehr realistische Bestandsaufnahme.

Hopfen und Malz ist nicht verloren. Ambitionierte Vertriebspartner wählen Ihre Firmen von ganz allein nach obigen 7 Kriterien.

Wer hat Lust umsonst oder jahrelang für Luftschlösser zu powern.

Mangels Grundlagen und Erfolgen ist das bei über 90% derzeit noch der Fall.

Grösstes Problem sind m.M. allerdings ewig UNPRODUKTIVE Hin und her Diskussionen zwischen den NETWORKERN. Selbst in vermeintlichen "Mist" Networks liesse sich bei praktischer Arbeit einiges erreichen. Hoffe ich zumindest für die gesamte Branche.

Gruss Martin
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