| Autor |
Nachricht |
Peter Itzel
Alter: 52
Anmeldungsdatum: 22.11.2005
Beiträge: 533
Wohnort: Offenbach

|
|
Liebe Forenmitglieder,
immer wieder musste ich in den letzten Jahren feststellen, dass Network-Marketing
zwar grundsätzlich gleich ist, aber es trotzdem viele, viele Unterschiede gibt.
Meistens stehen die Emotionen im Vordergrund. Das erkennt man ja auch sehr
häufig in den teilweise schier endlosen Diskussionen, wenn es um Firmen, Produkte
und Vergütungspläne geht.
Meine Firma – Mein(e) Produkt(e) – Mein Vergütungsplan.
Ein Jeder braucht nur sich selbst zu prüfen und eigentlich geht es immer in die gleiche
Richtung. Das, was derzeit gemacht wird ist unschlagbar, oder etwa nicht ?
Ich habe die ganze Angelegenheit innerhalb des letzten Jahres wesentlich pragmatischer
angehen lassen und einfach mal versucht, die Branche und die Vorgehensweisen zu analysieren. Dabei ist mir Vieles sehr eindringlich vor Augen geführt worden und
ich habe dabei auch meine eigene Einstellung und Arbeitsweise überdacht und neu
geordnet.
Zu den Unternehmen:
Grundsätzlich gibt es folgende Gemeinsamkeiten:
1.) Einzigartige Produkte
2.) Vergütungspläne
3.) Marketingstrategien
Zu 1.) Hier wird unterschieden in selbst entwickelte und hergestellte Produkten, oder
in Produkte, die von anderen Unternehmen entwickelt und produziert werden und dann
über das jeweilige Unternehmen abgesetzt werden. In der Summe aller Unternehmen
stehen dabei Gesundheits- und Wellnessprodukte an erster Stelle. Mit dieser Produktkategorie
werden nach wie vor die meisten Umsätze produziert. Alleinstellungsmerkmale sind teilweise
vorhanden, eine Abgrenzung zu anderen Produkten fällt dabei aber immer schwieriger.
Die VK-Preisvorstellungen sind teilweise überzogen und machen einen guten Produktverkauf
relativ schwer, zumal die Handelsspannen zumeist unterhalb von 40 % liegen.
Zu 2.) In der Regel werden ca. 40 – 70 % der Umsätze in den Vertrieb ausgeschüttet.
Sehr unterschiedlich sind die Bemessungsgröße, denen die Provisionen zugrunde liegen.
Größtenteils werden die Provisionszahlungen am Netto-Umsatz, d.h. am Einkaufspreis
zugrunde gelegt. Es gibt aber auch Unternehmen, die unterhalb des EK´s verprovisionieren.
Mit Abstand die wenigsten Unternehmen vergüten nach dem Netto-VK Preis.
Da nicht die Produktquantität, sondern der Geldwert der Produkte vergütet wird, macht es
bereits hier einen erheblichen Unterschied, was die grundsätzliche Lukrativität eines
Vergütungsplanes ausmacht. Entscheidend ist nicht immer die prozentuale Größe, sondern
die Bemessungshöhe.
Ferner ist mir aufgefallen, dass es teilweise erhebliche Qualifikationshöhen gibt, um
überhaupt passiv an den Umsätzen der Partner partizipieren zu können. Der Trend zu immer
ausgefeilteren Vergütungsplänen hält unvermindert an. Wobei m.E. die Transparenz dabei
geopfert wird. Kaum ein Mensch kann mir heute noch erklären, was passiert, wenn er mtl.
2 Personen ins Geschäft bringt und jeder Partner macht das Gleiche. Überhaupt habe ich
mitunter das Gefühl, dass in die Entwicklung und Promotion der Vergütungspläne mehr
investiert wird, als die Einzigartigkeit der Produkte.
Ein weiterer Schwachpunkt stellt m.E. für die Masse der Networker Vergütungspläne mit
Fast-Start-Bonis dar. Wer sich mal intensiv die Folgevergütung nach Beendigung der
Fast-Start-Phase anschaut, wird unschwer erkennen, dass die prozentuale Vergütungshöhe
der ersten 4 Ebenen i.d.R. äußerst dürftig ausfällt. Um einigermaßen Geld zu verdienen,
muss man entweder sehr viel neue Partner schaffen, oder wenige Partner, die viel in der
Start-Phase bestellen.
Zu 3.) Die Marketingstrategien sind heute mehr denn je auf schnelle Duplikation durch die
Neuen Medien, wie z.B. Internet ausgerichtet. Materialien jedweder Art, die zur Verfügung
stehen, sind teilweise viel zu teuer. Das Gleiche gilt für Infoveranstaltungen, die von den
Unternehmen ausgerichtet werden. Meistens haben die Partner auch hier einen nicht
unerheblichen Beitrag zu leisten.
Fazit: Es ist durchaus interessant und fruchtbar, einmal in die unterschiedlichsten Unternehmen zu schnuppern und dabei die unterschiedlichsten Erfahrungen und Fakten
zu sammeln. Überall wird nur mit Wasser gekocht, aber die Vertriebspartnerfreundlichkeit
bleibt sehr oft auf der Strecke, wie man beispielsweise an der Lukrativität der Vergütungspläne, oder auch an banalen Dingen, wie Qualifikationsgrößen und
Werbematerialien erkennen kann. Oft zu hoch und viel zu teuer.
Eigentlich kristallisierte sich dabei immer wieder folgendes heraus:
Entweder Produkt super; dafür aber Vergütungsplan und Marketingstrategie fragwürdig.
Oder Vergütungsplan super, dafür aber Schwächen im Produkt und in der Marketingstrategie.
Oder Marketingstrategie super, dafür...............................?
Nach Prüfung aller Fakten, gab es für mich nur eine Entscheidung. Wobei es sich um ein
Gesundheitsprodukt handeln sollte, denn für mich ist eine sinnvolle Investition in die
Gesundheit wichtiger, als die Investition in Dinge, die nicht lebensnotwendig sind.
Ich brauchte ein absolutes Superprodukt mit hohem Verkaufspotential
Ich brauchte einen Vergütungsplan, der transparent und höchst lukrativ ist
Ich brauchte eine Marketingstrategie, die dem Partner mehr gibt, als ihm nimmt.
Als Unternehmen der 1. Wahl kam ich an Mangostan Gold nicht vorbei.
In folgenden Kriterien setzte sich Mangostan Gold gegenüber vielen anderen Anbietern
eindrucksvoll durch:
1.) Die Gründer entstammen dem Management der Pharma- und Getränkeindustrie
und haben genau in dem Bereich geforscht und entwickelt, wo auf synthetischem
Weg keine Durchbrüche zu verzeichnen sind.
2.) Dem Bereich Zellschutz kommt eine immer größere gesundheitliche Bedeutung zu
und mit Mangostan Gold wurde eine komplett neue Produktkategorie in dieser
Hinsicht entwickelt.
3.) Das Produkt ist 100 % Natur, ohne Zusätze von Wasser, Zucker, oder künstl.
Konservierungsstoffe.
4.) Würde man die unterschiedlichsten Zugaben, separat als NE-Mittel zu sich nehmen,
wäre der VK-Preis mehr als doppelt so hoch.
5.) Entgegen den Gepflogenheiten innerhalb der Branche, kann man den eigenen
Einkaufspreis bei höheren Bestellungen minimieren und somit ist eine
Handelsspanne von bis zu 100 % realisieren.
6.) Mangostan Gold vergütet grundsätzlich nach dem höchsten Bemessungswert,
dem Netto-VK. Der Vergütungsplan ist dabei sehr transparent, fair und einfach zu
berechnen.
7.) Bereits in den ersten 4 Ebenen werden 35 % ausgeschüttet. Da sich die meisten
nebenberuflichen Networker in diesen Ebenen tummeln, wird hier auch am Besten
bezahlt.
8.) Ware wird grundsätzlich versandkostenfrei an die Partner verschickt.
9.) Hochwertiges Werbematerial wird den Partnern z.T. kostenlos, ansonsten zum
Selbstkostenpreis zur Verfügung gestellt.
10.)Messe- und/oder Promotionaktivitäten der Partner wird durch Gratis Zugaben in
Form von Saft und Werbematerialien unterstützt.
11.)Unternehmensveranstaltungen sind grundsätzlich kostenlos.
12.) PR-Unterstützung in den Printmedien. Dabei wird auch die Marke/Flasche
promotet.
13.) Ausgefeiltes Schulungs und Trainingssystem, um nichts dem Zufall zu überlassen.
Gut ausgebildete Partner sind der Stützpfeiler für die Zukunft.
Mangostan Gold legt Wert auf Klasse und nicht auf Masse.
und Vieles mehr.............................!!
Zu meiner Person:
Ich habe Licht und Schatten in dieser Branche erlebt. Leider viel zu viel Schatten.
Bevor ich mich für Mangostan Gold entschieden hatte, prüfte ich div. Produkte anderer
Unternehmen, die annähernd vergleichbar sind. Das Ergebnis war für mich eindeutig.
Zudem setzte ich mich sehr intensiv und eingehend mit einem der Firmengründer im
Vorfeld auseinander. Dieser gemeinsame Austausch brachte zudem tolle Änderungen
im Vergütungsplan mit sich. Eine Entwicklung mit der ich sicherlich nicht rechnen
konnte. Entscheidend war aber die Einstellung und die Philosophie, die das Unternehmen
gegenüber seinen Partnern vertritt. Produkt und Partner sind unser wichtigstes Kapital.
Beiden gilt unser größtes Engagement und Interesse. Wir wollen auf diesem Gebiet
möglichst anders sein als andere. Wir suchen keine Glückritter und Zocker, sondern
Menschen, die langfristigen Erfolg mit uns realisieren wollen.
Unter diesem Hintergrund habe ich das Projekt Human Marketing gegründet. Wir
arbeiten von Mensch zu Mensch, bilden dabei aus, arbeiten an der Weiterentwicklung
der eigenen Persönlichkeit und treffen uns wöchentlich zum fröhlichen Austausch.
Allerdings kann und will ich nur direkt Partner betreuen, die sich maximal im Umkreis
von 50 – 100 km zum Rhein-Main-Gebiet befinden. Gerne kümmere ich mich aber
auch ggfs. um eine Vermittlung an andere Partner, die für eine gute Betreuung bekannt
sind.
Ihnen allen noch einen erfolgreichen Arbeitstag.
Peter Itzel |
|
|
|
|
|
 |
    |
 |
Werbung
|
|
| |
|
 |
|
|
|
Nächstes Thema anzeigen
Vorheriges Thema anzeigen
Du kannst keine Beiträge in dieses Forum schreiben. Du kannst auf Beiträge in diesem Forum nicht antworten. Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht bearbeiten. Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen. Du kannst an Umfragen in diesem Forum nicht mitmachen. Du kannst Dateien in diesem Forum nicht posten Du kannst Dateien in diesem Forum herunterladen
|
|
|