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Dirk Hering
Networker

Alter: 29
Anmeldungsdatum: 14.09.2004
Beiträge: 3022
Wohnort: Gelsenkirchen

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| achso, entschuldige vielmals, Timo. |
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_________________ "Wenn Sie auch Mindestumsätze, Druck und Probleme im Network Leid sind,
rufen Sie mich an!"
http://www.jeans-sensation.de |
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igad
Alter: 48
Anmeldungsdatum: 01.07.2006
Beiträge: 15
Wohnort: MIL

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Hallo,
leider gab es einen Freispruch für Herrn Möller,
wegen mangelnder Beweise.
Paragraphen-Dschungel etc.
Vg
igad |
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Martin Schranz
Networker

Alter: 28
Anmeldungsdatum: 23.12.2004
Beiträge: 1261
Wohnort: Dornbirn

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Na ja.... dem Paragraphen-Dschungel jetzt die Schuld zu geben ist sicher
nicht ganz richtig.
Daß ein emotional geladener Netwrker der einen Verlust erlitten hat
anders entscheiden würde, leuchtet ein, aber Gerichte sind nicht
emotional geladen - sie berufen sich auf die Fakten.
Ich kenne die ganze Geschichte nicht, aber ich denke jeder hat die
Möglichkeit in Berufung zu gehen, wenn er das Urteil anzweifelt.
Grüße vom Bodensee
Martin |
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_________________ Das Leben ist zu kurz um Treibstoff zu verschwenden...
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Mein Onlinetagebuch: www.lexxtrip.blogspot.com
(Mit neuen Berichten aus Estland 2008) |
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degado
Anmeldungsdatum: 18.09.2006
Beiträge: 752

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Hallo igad,
ich gehe einmal davon aus, dass es daran gelegen hat:
Zitat: Der Betrugstatbestand des Strafgesetzbuchs (§ 263 StGB) lautet in seinem Absatz 1:
Wer in der Absicht, sich oder einem Dritten einen rechtswidrigen Vermögensvorteil zu verschaffen, das Vermögen eines anderen dadurch beschädigt, dass er durch Vorspiegelung falscher oder durch Entstellung oder Unterdrückung wahrer Tatsachen einen Irrtum erregt oder unterhält....
Im strafrechtlichen Sinn bedeutet es eine Täuschung, um den Getäuschten dazu zu veranlassen, so über sein Vermögen oder das eines Dritten zu verfügen, dass ein Vermögensschaden eintritt.
Genau bei diesen voraussetzenden Tatbeständen - für den Betrug im strafrechtlichen Sinn - werden die mangelnden Beweise aufgetreten sein, denn diese Täuschungsabsicht und auch der eingetretene Vermögensschaden waren offensichtlich nicht nachweisbar.
Grüßle
detektiv
PS: Wer bezahlt jetzt den Rechtsanwalt und die Gerichtskosten? Der Rechtsanwalt hätte es eigentlich im Vorfeld schon wissen müssen, dass diese Betrugssache auf schwachen Füßen steht.  |
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