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Gudrun Schrank

Alter: 50
Anmeldungsdatum: 29.07.2006
Beiträge: 2986
Wohnort: Neuss

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Die TOP TEN der täglichen Umgangskatastrophen
von Eva Ruppert
Wie wichtig gute Umgangsformen sind, merken wir spätestens, wenn wir
wieder in ein Fettnäpfchen getreten sind. Was mich als Trainerin
überrascht: es sind immer wieder dieselben kleinen Katastrophen, die
schnell passieren und dann unangenehme Nachwirkungen haben. Die
folgende Top-Ten-Liste der täglichen Umgangskatastrophen ist das
Ergebnis von Befragungen meiner Seminarteilnehmer in den letzten 15
Jahren.
Top 1: Unpünktlichkeit
Menschen warten zu lassen bedeutet, respektlos mit deren Zeit
umzugehen. Allerdings versteht man unter Unpünktlichkeit nicht nur das
Zuspätkommen. Bei gesellschaftlichen Anlässen vor dem vereinbarten
Zeitpunkt anzukommen setzt die Gastgeber nur unnötig unter Druck.
Top 2: Auf die Pelle rücken
Hohe Sensibilität erfordert der persönliche Raum eines Menschen, zum
Beispiel sollte beim Gespräch der gebotene Mindestabstand zum
Gegenüber nie unterschritten werden. Auch wird es oft als aufdringlich
empfunden, wenn Leute mit ausgestreckter Hand auf einen zustürmen
und so quasi den Handschlag vom Gegenüber erzwingen.
Top 3: Handy-Manie
Es sollte selbstverständlich sein, dass das Handy in der Kirche, im Kino,
im Theater, bei Beerdigungen, Vorträgen und Meetings ausgeschaltet
wird. Und immer dort, wo Menschen Entspannung und Konzentration
suchen, bleibt das mobile Telefon zumindest auf lautlos geschaltet.
Top 4: Jemanden im Gespräch unterbrechen
Eile ist nicht immer der beste Weg zum Ziel, dies gilt besonders in der
Kommunikation. Selbst wenn man der Meinung ist, zu wissen, worauf der
Gesprächspartner hinaus will, sollte man ihn unbedingt ausreden lassen
und aktiv zuhören.
Top 5: Fehlender Blickkontakt
Menschen, die andere im Vorbeigehen einfach übersehen, ihrem
Gegenüber beim Grüßen nicht in die Augen schauen oder gar während
der Begrüßung den Blickkontakt bereits mit der nächsten Person suchen,
gelten nicht umsonst als arrogant.
Top 6: Ausgrenzen Dritter
Folgende Situation: Zwei Kollegen Herr A und Herr B sind auf dem Weg
ins Besprechungszimmer und begegnen Herrn C. Herr A und Herr C sind
sich bekannt und unterhalten sich angeregt miteinander. Herr B bleibt
dabei außen vor, er gerät plötzlich im Interesse von Herrn A an die letzte
Stelle. So verscherzt man es sich schnell beim übersehenen Dritten.
Top 7: Ungedämpfte Nies-Attacken
Auch wenn Niesen oft unerwartet kommt, sollte man die Dimension der
Belästigung doch bewusst in Grenzen halten. Niesen ohne ein
vorgehaltenes Stofftaschentuch oder vorgehaltenen linken Handrücken ist
weit mehr als eine Belästigung für umstehende Personen, es birgt unter
Umständen ein Gesundheitsrisiko durch Tröpfcheninfektion.
Top 8: Verwahrloste Visitenkarte
So klein sie auch sein mag, sie repräsentiert die Geschäftspersönlichkeit
des Inhabers und dessen Unternehmenskultur gleichermaßen. Deshalb
sind Eselsohren, Kaffeeflecken, Fingerabdrücke, handschriftliche
Vermerke oder Korrekturen ebenso tabu wie körperwarme Visitenkarten,
zum Beispiel der Brusttasche des Hemdes entnommen.
Top 9: Grobheiten
Andere anrempeln, sich in der Schlange vordrängen, jemandem die Tür
vor der Nase zuknallen, den Kollegen mit dem Aktenberg auf den Armen
die Tür selbst öffnen lassen, all das sind deutliche Gewohnheiten
ungehobelter und rücksichtsloser Zeitgenossen, mit denen im Grunde
keiner etwas zu tun haben will.
Top 10: Unangemessene Kleidung
Textile Signale sind immer auch deutliche Zeichen der Wertschätzung
gegenüber Anlass und Gastgeber. Wobei das anmaßende „over-dressed“
ebenso negative Auswirkungen haben kann wie das nachlässige „badly-
dressed“.
Quelle: http://www.businessvillage.de/mag-453_Die_TOP-10_der_taeglichen_Umgangskatastrophen.html |
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Biene
Alter: 42
Anmeldungsdatum: 19.12.2005
Beiträge: 121

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Dazu fällt mir folgendes ein,
Ich rauche nicht, Ich trinke nicht, Ich fluche nicht!!
Scheiße, jetzt ist mir meine Zigarette ins Bierglas gefallen!!
Nichts für ungut:-)
LG Biene |
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Petra Poth
Networkerin

Anmeldungsdatum: 16.11.2004
Beiträge: 779
Wohnort: Marburg

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Gudrun Schrank hat folgendes geschrieben:
[b]Top 8: Verwahrloste Visitenkarte
... ebenso tabu wie körperwarme Visitenkarten,
zum Beispiel der Brusttasche des Hemdes entnommen.
Top 9: Grobheiten
Danke fürs einstellen Gudrun ... daß mit der warmen Visitenkarte habe ich noch nicht gehört ... gibts dafür auch eine Begründung?
Herzliche Grüße
Petra Poth |
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RAK

Alter: 54
Anmeldungsdatum: 29.09.2006
Beiträge: 4646
Wohnort: Eisenhüttenstadt

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Wenn ich Visitenkarten hätte, würde ich sie in die Gesäßtasche stecken.
Erstens ist es da nicht so warm und dann können sie beim bücken auch
nicht aus der Tasche Fallen. Da wäre aber peinlich.
LG Rainer |
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Gudrun Schrank

Alter: 50
Anmeldungsdatum: 29.07.2006
Beiträge: 2986
Wohnort: Neuss

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Petra Poth hat folgendes geschrieben: das mit der warmen Visitenkarte habe ich noch nicht gehört ... gibts dafür auch eine Begründung?
Mir fällt dazu nur ein, dass Körperwärme bzw. fremde Düfte etwas mit auf-die-Pelle-rücken zu tun haben könnten.
Für eine genaue Erklärung müssten wir uns wohl das Buch kaufen. Möchte ich aber nicht.
Gudrun. |
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_________________ Es gibt nicht fünf Milliarden Menschen, sondern fünf Milliarden Mal EINEN Menschen. (Karlheinz Böhm) |
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Uservorstellung
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Marion Hempfing

Alter: 45
Anmeldungsdatum: 17.09.2005
Beiträge: 3280
Wohnort: 14552 Michendorf / bei Potsdam

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Punkt 2 ist interessant. (ok, die anderen auch!)
Diese Distanz ist nicht nur von Land zu Land, sondern sogar innerhalb Deutschlands verschieden. Daran erkennt man, wo eine/r herkommt...
Somit ist es gar nicht immer so leicht, diese Distanz einzuhalten, wobei ja auch die Frage ist: Wer passt sich wem an, vor allem, wenn man das meistens gar nicht bewusst tut? |
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_________________ Indem man über andere schlecht redet, macht man sich selber nicht besser.
(Konfuzius) |
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Elke Borchardt

Alter: 54
Anmeldungsdatum: 30.07.2005
Beiträge: 1040
Wohnort: Rosengarten (Nordheide 35 km südl. von Hamburg)

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Zitat: Diese Distanz ist nicht nur von Land zu Land, sondern sogar innerhalb Deutschlands verschieden. Daran erkennt man, wo eine/r herkommt...
oder ob ersie NetworkerIn ist
Viele Grüße
Elke |
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_________________ Network-Marketing - Multiplizieren ist effektiver als Addieren
www.jeans-network.com |
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