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 Peter Itzel



Alter: 52
Anmeldungsdatum: 22.11.2005
Beiträge: 533
Wohnort: Offenbach

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BeitragVerfasst am: 15/11/2007, 11:02  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Hier ein interessanter Zeitungsartikel des Hamburger Abendblatts aus dem
Jahr 2003, der dort unter dem Titel "Traumberuf mit Tücken" erschienen ist: http://www.abendblatt.de/daten/2003/03/06/131273.html

Ich bin mittlerweile davon überzeugt, dass es bei diesem Streik nicht nur um die bloße Zahl von 31 % geht, sondern darum, allgemein Signale zu setzen. Die realen Einkommensverluste, die nicht nur durch die Euro-Umstellung und gestiegenen Energiekosten, sondern auch durch die gestiegenen Staatsabgaben zur Finanzierung des Sozialstaates eingetreten sind, haben die Masse der Bevölkerung in zunehmende Bedrängnis gebracht.

Ein wirtschaftlicher Abstieg ist immer schmerzhafter, als ein wirtschaftlicher Aufstieg, der i.d.R. mit Perspektiven verbunden ist, die heute oft nicht mehr vorhanden sind.

Wir haben derzeit ca. 3.3 Mio. ALG I-Empfänger, sowie über 7 Mio. ALG II-
Empfänger. Unter diesen befinden sich wiederum ca. 1 Mio. Arbeitnehmer, deren Gehalt nicht ausreicht. Macht insgesamt knapp 10 Mio. Menschen, die vom Staat unterstützt werden. Zum Vergleich. In der Weltwirtschaftskrise des letzten Jahrhunderts, gab es ca. 6 Mio. Arbeitslose. Also, bei etwa gleicher Bevölkerungszahl, fast 4 Mio. Menschen weniger.

Durch die betrieblichen Rationalisierungsmaßnahmen der letzten Jahre, sowie des weiteren technologischen Fortschritts, mangelt es auf der einen Seite an Fachkräfte und auf der anderen Seite haben wir ein Zuviel an Menschen, die, wenn überhaupt, nur noch für einfache Hilfsarbeiten eingesetzt werden können.

Es gibt, zumindest binnenwirtschaftlich betrachtet, keinen Aufschwung. Wenn innerhalb eines Jahres die Arbeitslosenzahl um fast 1 Mio. Menschen verringert wurde und trotzdem der binnenwirtschaftliche Konjunktur-Barometer "Handel" keinen Aufschwung erlebt, stimmt etwas nicht. Bei gleicher Umsatzgröße wie im Vorjahr, müsste alleine aufgrund der Mwst.-Erhöhung ein Plus zu verzeichnen sein. Eher das Gegenteil ist der Fall.

Die Katze beißt sich insofern in den Schwanz, weil Unternehmer und Verbraucher untrennbar miteinander verbunden sind. Umsätze können nur
produziert werden, wenn Produkte oder Dienstleistungen konsumiert werden. Dieser Konsum ist aber nur mit einem vernünftigem Einkommen realisierbar. Arbeitsplatzabbau, oder eine schlechte Bezahlung trifft die gesamt Wirtschaft. Genauso wie Konsumverzicht wiederum zu Arbeitsplatzverlusten führt. Eine Minderheit von etwa 10 % der Bevölkerung, die über 2/3 des Volksvermögens führt, wird niemals in der Lage sein, die Wirtschaft anzukurbeln.

Die Möglichkeiten eines schlecht verdienenden Arbeitnehmers, seinen eigenen Lebensstandard zu rationalisieren, um mehr Rücklagen bilden zu können, sind eher begrenzt. Das Einzige was er tun kann, ist Konsumverzicht zu betreiben, wo es nur geht. Oder er versucht über ein Zusatzeinkommen das Problem auszugleichen.

Das Kernproblem unserer Volkswirtschaft ist doch die Tatsache, dass die Sozialversicherungsabgaben nicht mehr als Vollkasko-Absicherung funktionieren. Wobei der AG-Anteil auch für die Unternehmen immer noch als eine gewisse "Sicherheit" für die Zukunft gedient hat. Denn durch dieses Geld wurde zumindest teilweise noch eine Zahlungsfähigkeit sicher gestellt, wenn es zu Arbeitslosigkeit, oder den Eintritt ins Rentenalter gekommen ist.

Letztendlich bedeutet soziale Marktwirtschaft nur, daß der Eine etwas zum Leben hat, damit der Andere ebenfalls davon leben kann. Es darf aber nicht sein, dass Arbeitsplätze zum Spekulationsobjekt für Aktionäre werden, die den Hals nicht voll genug bekommen. Die Anzeichen dafür, dass diese Blase platzen wird, sind jedenfalls mehr als deutlich.

Letztlich ist es fast egal, ob die Lokführer ihre Forderungen durchsetzen oder nicht. Die finanzielle Mehrbelastung für die DB hält sich in Grenzen. Fahrpreiserhöhungen sind durch die steigenden Energiekosten sowieso unvermeidlich und Rationalisierungen auf Mitarbeiterebene sind auch nicht aufzuhalten und sei es, dass es irgendwann den automatischen Lokführer geben wird. Der Druck, der auf der DB lastet ist eher politischer Art, was künftige Tarifverhandlungen anbelangt. Darin sehe ich auch den Grund dafür, dass es bislang zu keiner Einigung gekommen ist.


Herzliche Grüße

Peter Itzel
Fische Geschlecht:Männlich Affe OfflinePersönliche Gallerie von Peter ItzelBenutzer-Profile anzeigenPrivate Nachricht senden
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 Chrissie




Anmeldungsdatum: 27.07.2007
Beiträge: 215

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BeitragVerfasst am: 15/11/2007, 14:01  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Dazu kann ich nur noch eine Frage stellen:
LERNT DENN NIEMAND DAZU????

Deutsche Geschichte = Weimarer Republik...
...Als Weimarer Republik wird die aus der Novemberrevolution hervorgegangene, 1918 ausgerufene Staatsform und von 1919 bis 1933 existierende Epoche des einheitlichen deutschen Nationalstaates bezeichnet. Während dieser Zeit war das Deutsche Reich ein demokratischer Bundesstaat, nach der Reichsverfassung eine Mischform aus präsidialem und parlamentarischem Regierungssystem.

= Hyperinflation...Verfall der Papierreichsmark

= Massenarbeitslosigkeit

= Die Wahlen vom September 1930 brachten den Nationalsozialisten einen erdrutschartigen Zuwachs: sie konnten ihre Stimmenzahl auf 18,3 Prozent steigern und wurden damit zur zweitstärksten Partei. Jetzt gab es nicht einmal mehr eine Mehrheit für eine Große Koalition im Reichstag, der zunehmend zum Forum für die Agitation rechter und linker Gegner der Republik wurde.
( auch heute hat die NSDAP wieder Sitze im Bundestag)

= Unterdessen verschärfte sich die Wirtschaftskrise weiter. Bei sinkenden Steuereinnahmen und gleichbleibenden Kriegslasten (Reparationen, Kriegsrenten) konnte der Reichshaushalt nur durch massive Steuererhöhungen und Lohnkürzungen ausgeglichen werden.

Kommt Euch das nicht irgendwie bekannt vor?
Nur sind es keine Kriegsrenten mehr, die unterstützt werden, sondern Spenden ins Ausland, Kredite aus dem Ausland, Soziallasten ohne Ende, Diäten der Regierungsmitglieder usw.

= Das Vertrauen in die Demokratie und die Republik sank ungebremst. Die Republik wurde für die schlechte Wirtschaftslage verantwortlich gemacht, zumal die Reichsregierung im Verlauf des Jahres 1930 mehrfach neue Steuern erhob, um die Staatsaufgaben erfüllen zu können. Die Rufe nach einem „Starken Mann“, der das Deutsche Reich wieder zu alter Größe und Ansehen bringen sollte, wurden lauter.

Muss es erst wieder soweit kommen??????

= Weltwirtschaftskrise 1920....
....Die wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland schien sich bis 1930 nicht von den Jahren zuvor zu unterscheiden. Die Zahl der Arbeitslosen lag 1927 unter 5%; Ende September 1929 gab es 1,4 Mio. Arbeitslose, im Februar 1930 waren es 3,5 Mio., was auf jahreszeitliche Schwankungen zurückgeführt wurde. Als diese Zahl wider Erwarten im Frühjahr 1930 nicht zurückging, hofften Reichsregierung und die Reichsbank noch lange auf eine Selbstheilung der Wirtschaft, obwohl die Arbeitslosenzahl schon Ende des Jahres mit 5 Mio. Arbeitslosen im weltweiten Vergleich auf höchstem Niveau stand. Erst als sich der geringe Rückgang Mitte 1931 nicht fortsetzte, wurde man sich der extremen Entwicklung der Krise vollends bewusst. Zu dieser Zeit lief Brünings Sparprogramm bereits auf vollen Touren. Die öffentlichen Gehälter wurden um 25% vermindert und die Arbeitslosenhilfe und Sozialhilfe wurden stark gekürzt. Im Februar 1932 erreichte die Krise auf dem Arbeitsmarkt ihren Höhepunkt: Es standen 6.120.000 Arbeitslose, also 16,3% der Gesamtbevölkerung, nur 12 Mio. Beschäftigten gegenüber. Zu den Arbeitslosen könnte man auch noch die große Masse der schlecht bezahlten Kurzarbeiter und Angestellten zählen, aber auch die kurz vor dem Ruin stehenden Kleinunternehmer.

Ein Geschichtslehrer aus meiner Schulzeit sagte mir mal, dass sich alles wiederholt.
Deutschland ist gerade dabei. So sehe ich das.
Bahnstreik, Streik im öffentlichen Dienst, Metaller-Streiks und wie sie alle heißen...warum entstehen sie denn??
Habt Ihr schon mal Beamte gesehen, die streiken?
Warum nicht???
Wer ist denn der Staat Deutschland?
Meiner Meinung nach sind wir das und zwar alle!
Daher sind wir alle auch gefragt. Lösungen zu finde und nicht einzelne Gruppen bzw. Personen, die an ihrem Status festhalten wollen.
Was ist denn überhaupt eine Demokratie?
In der Schule lernen meine Kinder den Sinn diesen Wortes gerade.
Im Internet habe ich folgendes dafür gefunden:
"Die Demokratie (griechisch δημοκρατία, von δήμος dēmos „Volk“ und κρατία, kratía „Macht, Herrschaft, Kraft, Stärke“) bezeichnete zunächst im antiken Griechenland die direkte Volksherrschaft.
Heute wird Demokratie zumeist als allgemeiner Sammelbegriff für Herrschaftsformen gebraucht, deren Herrschaftsgrundlage aus dem Volk abgeleitet wird: z. B. direkte Demokratie, repräsentative Demokratie, Radikaldemokratie, Basisdemokratie."

= Sozialstaat....
Der Begriff Sozialstaat bezeichnet einen Staat, der soziale Sicherheit garantiert und soziale Gerechtigkeit anstrebt, um die Teilhabe aller an den gesellschaftlichen und politischen Entwicklungen zu gewährleisten.
Die konkrete Gestaltung des Sozialstaats erfolgt in der Sozialpolitik. Ausdruck des Sozialstaatsprinzips in Deutschland sind die Grundsicherung (Sozialhilfe und Arbeitslosengeld II), verschiedene weitere Transferleistungen wie Kindergeld, Elterngeld, Bafög und Wohngeld sowie die Sozialversicherungen (Krankenversicherung, Rentenversicherung, Unfallversicherung, Pflegeversicherung und Arbeitslosenversicherung).

= Nur sind all diese Gesetze so ausgerichtet, dass es nur ein "weiß" oder "schwarz" gibt. Es leben aber genug Menschen in der so geschaffenen Grauzone! Für die fühlt sich niemand verantwortlich.

Was hat das jetzt mit den Bahnstreiks zu tun?
Nicht die Bahn Ag an sich streikt, sondern der private Teil. Die beamteten Lokführer verrichten nämlich ihren Dienst.
Warum wurde denn privatisiert?

Warum sind jetzt bereits in vielen Geschäften die Regale nicht wieder eingeräumt?
Es fahren keine Züge!
Tja, und die Damen und Herren, die jetzt zum Streik aufgerufen haben müssen ebenfalls essen und trinken!
Merkt Ihr was???
Der Hamster, der sich gerade hier im Rad dreht, wird ohne Hilfe von außen niemals den Absprung aus diesem Rad bekommen.
Kein Versorgungsnachschub = keine vollen Regale = keinen Umsatz = Entlassungen = ALGI = ALGII = gänzlicher sozialer Absturz.
Wie lange, bitte schön, soll dieses Spielchen noch gehen???

In Vorpostings wurden fehlende Fachkräfte erwähnt, die wir als Volk nicht wieder "nachproduzieren" können.
Woran hängt das denn schon wieder???
Schulpolitik und Elternhäuser sind hier gefragt wie nie.
Doch woher sollen denn Pädagogen und Eltern wissen, wo sie ansetzen sollen und vor allem wie die Zusammenarbeit aussehen soll?
Pisastudie, wer auch immer das Ding ins Leben gerufen hat!!, ist ja beinahe schon wie ein Prüfsiegel für unsere Kinder und Jugendlichen.
Muss das sein???

Eben jener alte Geschichtslehrer von mir gab uns damals, vor 30 Jahren, folgenden Satz mit ins Leben:
Der Staat fängt im Elternhaus und in der Familie an!

Chrissie
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 Fräulein Rottenmeier



Alter: 44
Anmeldungsdatum: 11.10.2005
Beiträge: 2260
Wohnort: Dortmund

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BeitragVerfasst am: 15/11/2007, 19:01  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

nein ich bin nicht dafür - dass alle gleich verdienen - dass muss mißverständlich rübergekommen sein. nur wenn man mit den lokführern mitleid hat - dann sollte man mit anderen berufen das gleiche mitgefühl haben - nur wenn die morgen alle streiken - dann machen die krankenhäuser und arztpraxen dicht - letztere wegen des niedrigen lohns ihrer helferinnen..... dann wird im einzelhandel kaum jemand mehr arbeiten, an den fließbändern auch.

richtig es gibt auch viele menschen die mehr verdienen als lokführer. weil sie ein grösseres risiko als freiberufler z.b. eingegangen sind oder eine lange ausbildung ein studium oder ähnliches absolviert haben und es gibt eine menge akademiker die auch kein höheres einkommen haben.

nein ich bin nicht dagegen weil ich MEINE interessen vertrete - mir persönlich kann es was den personenverkehr angeht wurscht sein und ich habe auch die möglichkeit platzmäßig zu vorräte anzulegen oder später bei mangelhaftem lager höhere preise für das was ich kaufen will zu zahlen.

nur was ist denn mit denen - die sich eben kein auto leisten können - es hat im übrigen unfälle gegeben weil menschen die normalerweise nicht autofahren aus unsicherheit im stärken verkehr jetzt verunglückt sind??? und was ist mit denen die jetzt weniger verdienen oder ihren arbeitsplatz verdienen??? also sorry das ist für mich völlig asozial - rücksichtslos wenn man erwartet dass andere menschen das hinnehmen müssen. menschen wie mich trifft dieser streik ziemlich am ende - unmittelbar sofort betroffen sind eben menschen in einer wesentlichen schwächeren lebensposition.

wenn dadurch preise der bahn nach oben gehen - oder viele menschen in zukunft nicht mehr mit der bahn planen - setzen diese streikvögel ihre eigenen und die arbeitsplätze von kollegen aufs spiel.

inzwischen erscheint mir das übrigends echt als provokation als muskelspiel.

und für mich sind die - die da streiken für all das verantwortlich.
zumindest mitverantwortlich.

lg daggi
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 RAK




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BeitragVerfasst am: 15/11/2007, 19:05  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

DAGGI das sehe ich auch so
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 Beach-Paul




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BeitragVerfasst am: 15/11/2007, 21:07  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Hi Daggi,

wer was verdient, das regeln in Deutschland bislang die Tarifparteien untereinander, so daß es durchaus zu Abweichungen kommen kann, die sich keineswegs duch Verantwortung oder Ausbildung begründen lassen.

So sind z.B. die Gehälter des kaufmännischen Personals in verschiedenen Branchen sehr unterschiedlich, ohne daß die fachlichen und persönlichen Anforderungen sich im gleichen Maße unterscheiden würden.

(Übrigens war das Argument "laß das die Tarifpartner untereinander ausmachen" bisher eines der Hauptargumente *gegen* den Mindestlohn)

Wir haben es hier mit den Auswirkungen der Verhandlungen zweier Tarifpartner zu tun - gedeckt durch ein weltweit in westlichen Demokratien verbreitetes Rechtsempfinden - und es ist einfach sachlich falsch, die negativen Folgen des Streiks einseitig *einem* Verhandlungspartner in die Schuhe zu schieben.

Letzteres würde gleichzeitig bedeuten, sich in die Verhandlungsinterna der Tarifpartner einzumischen, aber gerade die Tarifautonomie ist etwas, woran weder Arbeitnehmer noch Arbeitgeber gerne rütteln lassen - in der Regel schätzen die allesamt keine ungebetenen "Mitverhandler" von außen.

Und ich betone noch einmal: Gäbe es für die betroffenen Bahnkunden eine echte Alternative, würden die sich einfach anders orientieren und auf den Streik pfeifen.

Da es aber keine Alternativen zur DB gibt, kann diese sich auch den Luxus leisten, ihrerseits einen harten Kurs in der Tarifverhandlung zu fahren und dabei Probleme ihrer Kundschaft wohlwissend in Kauf zu nehmen.

MbW
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 RAK




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BeitragVerfasst am: 15/11/2007, 21:20  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

wer was verdient, das regeln in Deutschland bislang die Tarifparteien untereinander, so daß es durchaus zu Abweichungen kommen kann, die sich keineswegs duch Verantwortung oder Ausbildung begründen lassen.

falsch. es wird geregelt, was die leute bekommen.
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 Beach-Paul




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BeitragVerfasst am: 15/11/2007, 21:28  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Hi RAK,

Zitat: "falsch. es wird geregelt, was die leute bekommen."

Wo?

Und durch wen?

MbW
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BeitragVerfasst am: 15/11/2007, 21:31  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

das frage ich mich auch
Waage Geschlecht:Männlich Schlange OfflinePersönliche Gallerie von RAKBenutzer-Profile anzeigenWebsite dieses Benutzers besuchen
 Beach-Paul




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BeitragVerfasst am: 15/11/2007, 21:37  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Hi RAK,

willste jetzt substanzlos werden oder wie?

Bevor unser Beitragsniveau hier anfängt zu versumpfen, hätte ich da mal einen Lesetipp für dich:

Tarifautonomie

Viel Vergnügen beim Auffrischen alter bzw. Gewinnen neuer Erkenntnisse wünscht

BP
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BeitragVerfasst am: 15/11/2007, 21:43  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

nein paul. für die nächsten hundert jahre ist mein bedarf gedeckt.
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