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Editha Koettner
Networkerin

Alter: 48
Anmeldungsdatum: 05.04.2005
Beiträge: 555
Wohnort: Breitenburg-Nordoe

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Also Leute, so kommen wir hier nicht weiter. Ich denke, das System ist nun hinreichend erklärt, die Fronten sind auch geklärt und wer zweifeln möchte, kann gern weiter zweifeln und wer mitmachen möchte, sollte dies auch tun. Was ist zu verlieren? Ein paar Eingaben von Rechnungen, ok: Kostet ein wenig Zeit, die Karte ist erst einmal kostenlos und kann nach Herzenslust getestet werden. Und wenn es nicht klappt, hört man nach einem Jahr auf. Ohne Probleme, Kündigung o.ä. Wo ist nun das Problem? Bisher werden die Umsatzbeteiligungen frei geschaltet und alles ist im grünen Bereich. Auch Infos kommen. Natürlich nicht für Leute, die keine Karte haben und somit auch nicht in den internen Bereich kommen .
Ich sehe das einfach mal als Kundin und Mutter zweier Kinder, die eine ganze Menge verbrauchen im Monat. Mit einer 4-köpfigen Familie verbrauche ich für ca. 150 Euro pro Monat Produkte aus einer Drogerie-Kette. Muss nicht Schlecker sein, kann auch ein anderer Anbieter sein. Das sind schon mal 1800 Euro im Jahr, die ich so oder so ausgebe. Früher habe ich payback-Punkte, webmiles, Happy Digits und wie sie auch alle heissen, gesammelt. Da gab es mal eine Pfanne und einen Lenkdrachen für die Kinder. Einkäufe bezahlt, Geld weg und Punkte auch weg. Und wieder ein Jahr sammeln oder auch länger. Dann habe ich entdeckt, dass man auf Internet-Portalen Provisionen für diese Einkäufe bekommen kann. Auch da habe ich mich angemeldet und festgestellt, dass es die ganze Mühe nicht wirklich wert war. Und nun habe ich die Chance, mein bereits ausgegebenes Geld zurück zu bekommen. Da ist es mir egal, wie lange es dauert. Auf normalem Wege wäre es weg gewesen, so oder so. Selbst Lotto ist dort im Angebot. Warum soll man nicht clever Lotto spielen?
Ich verstehe die Probleme von Herrn Wiegand und Lilia nicht. Muss ich jede Firma bis in die hinterste Ecke ausleuchten, wenn ich dort nur Kunde sein möchte? Wenn man nur tief genug puhlt, findet man in JEDEM Unternehmen, in JEDEM Haushalt etwas, was nicht funktioniert oder nicht passt. Wie lange sollen wir uns das hier denn noch antun? Es kann noch Tage und Wochen hin und her geschrieben werden und trotzdem werden wir immer irgendwie das gleiche lesen.
Ich für meinen Teil habe beschlossen, Payfect in meine Arbeit einzubeziehen, damit eine Kundenbindung zu erreichen und meine privaten Ausgaben, auch für Kleidung, Geschenke und alles andere, was ein normaler Haushalt so braucht, mit einzubeziehen. Und ob ich die nun wieder fälligen Kinderschuhe bei Deichmann im Laden kaufe, oder sie online bestelle, ist für meine Person eigentlich wurscht. Deichmann ist Deichmann, oder? Und so kann die Liste hier immer weiter geführt werden. Auch Markenschuhe für Kinder gibt es über Otto, Baur, Neckermann usw., teilweise günstiger als im Laden. Und wer eine Kundenkarte hat, wird seine Nano-Produkte oder Nahrungsergänzung bei MIR kaufen und nicht bei einem Partner, der das eben nicht anbietet. Und wer keine Karte hat, der kann sie bei mir bekommen und auch clever einkaufen.
Nun werden besagte Personen wieder anmerken, dass die ja mit Herrn Bünning zusammen arbeitet, aber das eine hat mit dem anderen nichts zu tun. Hier gibt es die Chance, Geld zurück zu erhalten, was ich längst ausgegeben habe und die nutze ich. Für einen 4-Personen Haushalt ist es kein Problem, die 99 Euro nach einem Jahr aus den Umsatzbeteiligungen zu finanzieren, wenn man die Karte vernünftig einsetzt. Auch sollte man sich das Branchenbuch einmal genauer ansehen. Dort sind sehr viele kleine Unternehmen gelistet, die genau wie ich, ihre Chance darin sehen, die Kunden noch mehr an sich zu binden. Immer mehr Produkte kommen hinzu, sogar zu normalen Preisen. Ich habe noch nichts gekauft, was teurer ist als im Handel, weil ich lesen und vergleichen kann. Wer überhöhte Preise bezahlt, ist selbst schuld. Dafür kann man nun Payfect nicht verantwortlich machen.
Ich hoffe, dieses Gerangel wird sich hier legen und alle finden wieder zum normalen Tagesablauf. Man stelle sich mal vor, wie viel kostbare Zeit hier vergeudet wird für Sachen, die längst ge- und erklärt sind.
In diesem Sinne: Machen oder Lassen. Ich werde in der Zwischenzeit meine Rechnungsbeträge weiter sorgfältig einpflegen und dann berichten, wenn die Zweifler noch immer zweifeln und ich schon wieder Geld zurück bekomme , denn auch ich habe keinen Cent verloren, sondern schon Auszahlungen erhalten. Und auch hier war das Geld eigentlich schon weg, wenn ich im Laden um die Ecke eingekauft hätte.
Viele Grüße
Editha Köttner |
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_________________ http://www.nano-service.de
http://www.koettner-service.de |
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diwobi
Anmeldungsdatum: 26.05.2005
Beiträge: 3
Wohnort: Oppenau

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Hallo, kürzlich bot mir jemand im Bekanntenkreis die Payfect Karte an, und zwar sagte er auch etwas von kostenlos ein Jahr testen. Ich nahm zunächsteinmal an, und prüfte die Geschäftsbedingungen - und jetzt kommt es, da stand drin, daß diese Karte nicht ein Jahr kostenlos ist, sondern es stand drin, daß es, ich glaube 195 Euro kostet, und zwar rückwirkend, zu bezahlen, wenn man also den Vertrag unterschreibt und 12 Monate zuwartet, dann kommt wahrscheinlich das große erwachen, weil ersten muß man kündigen, und zweitens muß man für die vergangenen 12 Monate 195 EURO für die Nutzung bezahlen, daraufhin habe ich dann die Karte zurückgegeben, Vertrag unterschrieben habe ich keinen. Somit gab es auch keine Probleme mit der Kündigung, ich war ja eingeloggt und habe mich eingetragen, aber Unterschrift auf dem Vertrag gab es keine.
Vertrag vorher gut lesen, später wird es heißen - das Schwarze sind die Buchstaben - bin derzeit in ähnlicher Sache dabei die "Frei-Karte" zu testen, das scheint mir seriöser zu sein, aber Hand ins Feuer lege ich auch nicht.
In diesem Sinne verbleibe ich
diwobi |
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diwobi
Anmeldungsdatum: 26.05.2005
Beiträge: 3
Wohnort: Oppenau

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hallo nagelt mich bitte nicht fest ob es 99 oder 195 Euro sind, da bin ich mir nicht mehr sicher, es können auch 99 EURO gewesen sein.
mfg
diwobi |
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Rainer_Bünning

Networker
Anmeldungsdatum: 21.12.2004
Beiträge: 391
Wohnort: Eutin

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Moin, diwobi,
wie steht es so schön in der Überschrift, "Machen oder Lassen"
Sie haben sich für letztere Option entschieden, was völlig in Ordnung ist.
Es sind 99 Euro jährlich, immer nachschüssig zu zahlen.
Das heisst, die ersten 12 Monate sind kostenfrei. Kommt dann die Rechnung
von Payfect und jemand hat mit der Karte nur rumgespielt, sie nicht genutzt,
oder ist einfach nicht zufrieden gewesen, kann er die Rechnung in die Tonne werfen,
was einer Kündigung gleichkommt (konkludentes Handeln).
Hat er die Karte, das Payfect-Konzept hingegen genutzt, wird er schon einige
Ausschüttungen zu Buche stehen haben, gemerkt haben, dass es funktioniert.
Vom "Zuwarten" tut sich in der Tat nichts. Wer nicht über Payfect einkauft, könnte
lange und sinnlos warten, bis er Umsatzbeteiligungen erhält.
Die Frei-Karte ist doch auch was Gutes, vermute ich mal. Können Sie ja später
mal berichten, vielleicht aber nicht gerade unter Payfect  |
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