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markusstein
Anmeldungsdatum: 07.07.2008
Beiträge: 10

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Hallo Leute
Habe eine frage haben Österreicher eigentlich auch schon Autos erhalten wenn ja bitte eine PN schicken.
Mfg Markus |
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Herbert Kalina

Alter: 45
Anmeldungsdatum: 09.01.2006
Beiträge: 688
Wohnort: Wien

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| Also ich hab meine Partnerschaft zwar schon vor einiger Zeit gekündigt, aber mein letzter Stand ist, dass es keine Lieferung nach Österreich gibt. Berichtigt mich, wenn es anders sein sollte. Gruss aus Grundlsee, Herbert |
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Lion

Alter: 44
Anmeldungsdatum: 01.06.2008
Beiträge: 942

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| Das sind auch meine Infos, die haben ja schon Schwierigkeiten, nach Deutschland zu liefern. Es müsste ja wohl auch ein Partner vor Ort gefunden werden, der die Fahrzeuge auf sich zulässt. Ich glaube nicht, dass man ein Jahr mit deutschem Kennzeichen und deutscher Versicherung in AT fahren kann? Da bin ich mir aber nicht sicher. |
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Christine K.

Alter: 49
Anmeldungsdatum: 30.08.2007
Beiträge: 283

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Zitat: Auf Anfrage einer Freien Journalistin hat Herr Jansen unten stehenden Brief
per E-Mail zurück geschrieben.
Hier erst einmal die Daten der Freien Journalistin:
A. K.
Freie Journalistin
[Edit]Die Kontaktdaten wurden auf Wunsch entfernt.MLM-Infos.com]
Und hier der Antwortbrief:
Györ, den 18.07.2008
Sehr geehrte Frau Kimmig,
leider war ich nicht in der Lage Ihrer Einladung zu folgen, möchte Ihnen jedoch für Ihre weitere Recherche folgende Information zu unserem Geschäftsmodel zukommen lassen.
Der internationale Handel mit Automobilen ist durch stark variierende Preise in den einzelnen Ländern geprägt. Dies ist unter anderem der Tatsache geschuldet, dass die Automobilhersteller bei ihrer Preispolitik die jeweils lokalen Begebenheiten wie Steuern, Abgaben etc. auf
Fahrzeuge berücksichtigen und auf diese Faktoren teilweise mit verringerten Marktpreisen reagieren.
Grundsätzlich ist der Automobilmarkt z.B. in Deutschland vergleichsweise gesättigt und von moderatem Wachstum geprägt. Dies stellt für die Planung unserer Gesellschaft allerdings keine erhebliche Einschränkung dar, weil der Hauptbestandteil der Multi Car System BT nicht in Deutschland, sondern im internationalen Fahrzeughandel erzielt wird.
Die Multi Car System BT erwirbt Fahrzeuge in europäischen Ländern, in denen die Einkaufspreise erheblich unter den deutschen Listenpreisen liegen. Nach Ablauf eines Jahres werden diese Fahrzeuge in Länder verkauft, in denen höhere Preise als in Deutschland erzielt werden können. Wir benennen hier insbesondere die afrikanischen und die asiatischen Märkte aufgrund unserer eigenen Erfahrungen.
Der Kfz-Verkauf wird über ein Netzwerk von Verkäufern und Händlern auf Provisionsbasis durchgeführt. Während eines Kfz-Haltejahres, in welchem die Multi Car System BT die Fahrzeuge im Bestand vor einem Wiederverkauf hält. Während des Haltejahres werden diese
über eine Vermietungsgesellschaft auch in Deutschland im Rahmen von einjährigen Mietverträgen an Kunden über landesansässige Autovermietungen vermietet.
Die Erträge der Multi Car System BT setzen sich aus den Hauptkomponenten „Handelsspanne" und „Teilmieterträgen" zusammen.
Der größte Ertragsbestandteil ist dabei die Handelsspanne, welche Multi Car System BT dadurch erzielt, dass die Fahrzeuge erheblich günstiger eingekauft werden, als sie ein Jahr später weiterverkauft werden. Zentrale Prämisse hierbei ist, dass Multi Car System BT über
die Möglichkeit verfügt, die Fahrzeuge zu etwa 64% des deutschen Brutto-Listenpreises zu erwerben und diese Fahrzeuge nach Ablauf eines Jahres zu etwa 75% des deutschen Brutto-Listenpreises weiterverkauft.
Diese Ein- und Verkaufskonditionen sind dadurch möglich, da unterschiedliche Preisniveaus zwischen Einkaufsländern (Skandinavien etc.) und Verkaufsländern (Afrika/Asien etc.) genutzt werden und zusätzlich gute Beziehungen zu den Lieferanten bestehen. Es ist hierbei
allerdings anzumerken, dass die angestrebten Einkaufskonditionen erheblich höhere Rabatte implizieren als sie üblicherweise bei Reimporten erzielt werden.
Der hohe Verkaufspreis wird dadurch ermöglicht, dass einerseits die Marktpreise für KFZ in den ausgewählten Verkaufsländern grundsätzlich höher liegen und andererseits die Vertriebspartner über ein belastbares Netzwerk und fundierte Kenntnis der Situation vor Ort
verfügen.
Ertragsbestandteile der Multi Car System BT sind Mieteinnahmen und Gebühren. Diese Erträge werden dadurch erzielt, da die Fahrzeuge in dem Jahr zwischen Einkauf und Verkauf an Mietkunden auch nach in Deutschland und anderen europäischen Ländern vermietet
werden.
Die Vermietung der Fahrzeuge an Endverbraucher erfolgt nicht durch die Multi Car System BT selbst, sondern durch die Vermietungsgesellschaften die sich uns anschließen.
Jede Vermietungsgesellschaft führt einen Teil der Mieterträge an die Multi Car System BT ab und gewährleistet so eine Provision für Vertriebspartner. Der Anteil der Mieterträge, welcher von der Vermietungsgesellschaft an die Multi Car System BT abgeführt wird, fällt gleichmäßig über das Jahr verteilt an. Die anfänglichen Bearbeitungsgebühren an Multi Car System BT und die Mieteinnahmen decken ausnahmslos nur alle Kosten.
Die Vertriebsgesellschaft MCS Ltd. & Co.KG in Wilkau-Haßlau ist ein eigenständiges Unternehmen und führt der Multi Car System BT nur akquirierte Mietkunden zu. Diese Vertriebsgesellschaft ist unsere einzige juristische Person im Vertrieb für Deutschland.
Eine sich mit einem Franchise anschließende Autovermietung ist ebenfalls eine selbstständige Unternehmung. Diese darf nach Antragstellung auch den Namen und das Logo von Multi Car System BT tragen.
Um nicht weitere Verdächtigungen eines eventuellen Kundenbetrugs aufkommen zu lassen, bitte ich Sie nach Ihren Möglichkeiten einmal nachrechnen zu lassen, ob ein Handelsunternehmen bei einem etwa 11 bis 15%igen Verkaufserlös mit entsprechender Finanzierung existieren kann. Es ist nicht unser Ziel auch nur einen Kunden wegen 300 Euro zu betrügen. Die Vorwürfe einer Magdeburger Staatsanwaltschaft sind unbegründet aber man ermittelt weiter, frei nach dem Motto „könnte ja noch ….“ Auch diese werden ihre
Ermittlungen irgendwann abschließen müssen. Wir hoffen dass dann wieder Ruhe in unserer Geschäftsleben kommt.
Zum anderen ist einem Amtsgericht oder einer Staatsanwaltschaft in Györ nichts gegen Multi Car System BT bekannt.
Wer auch immer versucht dieses Geschäftsmodell zerschlagen zu wollen, läuft in einem Irrgarten. Persönliche Befindlichkeiten von Personen oder anderer Firmen möchte ich an dieser Stelle
nicht beurteilen. Wenn Sie zum Beispiel in Deutschland heute eine Anzeige bei einer Polizeidienststelle einleiten, gleichzeitig wird eine Staatsanwaltschaft darüber informiert, dann fängt diese an zu
ermitteln.
Es bleibt jedoch eine Behauptung, dass eine Staatsanwaltschaft ermittelt.
In Deutschland setzen die Menschen die erfahren, dass eine Staatsanwaltschaft ermittelt wie in unserem Fall, dieses gleich mit dem sogenannten zu ermittelnden Betrug als Betrug gleich.
Jeder Verdacht, der ohne Grund Menschen in Misskredit bringt, dient meist nur einem Ziel, dem Menschen zu Schaden oder eine Firma zu bekämpfen. Wird eine Firma bekämpft, greifen Konkurrenten zu ungewöhnlichen Maßnahmen und Schaden sich manchmal auch
selbst. Diese Erkenntnis, sich selbst Schaden zugefügt zu haben, bedauern dann einige sehr.
Abschließend möchte ich Ihnen noch sagen, das unser System der deutschen Automobilindustrie helfen kann, die Neuproduktion von Fahrzeugen für einen kleinen prozentualen Anteil weiter zu stabilisieren und dem deutschen Autofahrer helfen soll, immer mit der neuesten Technik umweltbewusst und preiswert mobil zu sein.
Ich hoffe Ihnen damit weitergeholfen zu haben und verbleibe bis zu Ihrer geschätzten Antwort
Mit freundlichen Grüßen
Peter Jansen
Multi Car System BT
http://www.dienstleistungsservice-grimm.de/auto/Sehr%20geehrte%20Frau%20Kimmig.pdf
Christine K.
PS: Absätze wurden von mir eingefügt; Jansen schreibt den ganzen Text in einem Stück. |
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Lion

Alter: 44
Anmeldungsdatum: 01.06.2008
Beiträge: 942

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Ja ja, der gute Herr Jansen ,
Das in Afrika oder gar China die Jahreswagen verkauft werden können, wurde aber schon glaubhaft widerlegt.
In Afrika kann man billige "Schüsseln" verkaufen, die hier keinen Tüv mehr bekommen oder wg. der Schadstoffklasse uninteressant bzw. nicht mehr verkäuflich sind. Neuwagen sind in vielen Ländern billiger als hier. Ich kann mir nicht vorstellen, dass dort ein Markt für Jahreswagen besteht.
Völliger Unsinn ist, wie schon behauptet wurde, ein Export nach China, weil sehr schwer und nicht rentabel. Zudem gibt es dort viele Modelle gar nicht, die hier ausgeliefert werden. Das würde wg. der fast unmöglichen Wartung einen Verkauf weiter erschweren.
Tja, was bleibt übrig? Nicht viel. Man sollte auch bedenken, dass weder der Herr Jansen noch die anderen Herren überhaupt Erfahrung mit dem Autogeschäft haben, geschweige denn mit den Export.
Weiterhin keinerlei Erklärung, wie denn die Finanzierung läuft, immerhin sollen über 1000 Kunden vorhanden sein, x 20000 Euro ergibt das immerhin einen Finanzierungsbedarf von 20 Mio Euro.
Von diesem Geschäftsmodell kann man wohl schwerlich eine Bank überzeugen, selbst wenn doch, sollte man mal an die Zinsen denken.
Er soll mal einen Nachweis liefern, wie viel offene Bestellung laufen, das wäre ein Beweis, den ich akzeptieren würde.
Die bisher ausgelieferten Fahrzeuge können leicht von den bisher bezahlten Gebühren und Kautionen bezahlt worden sein. Die Erhöhung ab dem 01/08 wird auch nochmal einiges an Geld eingebracht haben.
Bereits jetzt warten viele über die schon unüblich lange Lieferzeit. Früher oder später wird es dort wohl krachen, so meine Voraussage. |
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Uservorstellung
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Freak
Anmeldungsdatum: 26.03.2008
Beiträge: 51

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Herbert Kalina hat folgendes geschrieben: Also ich hab meine Partnerschaft zwar schon vor einiger Zeit gekündigt, aber mein letzter Stand ist, dass es keine Lieferung nach Österreich gibt. Berichtigt mich, wenn es anders sein sollte. Gruss aus Grundlsee, Herbert
Laut eigenen Aussagen waren Sie doch gar kein Partner. Was kündigen Sie denn dann? Verträge die man nicht einreicht, haben doch gar keine Rechtskraft und muss man doch nicht kündigen. |
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Christine K.

Alter: 49
Anmeldungsdatum: 30.08.2007
Beiträge: 283

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@ all
Jetzt warnt auch die "Stiftung Warentest" (test):
Zitat: Autofahren
Ein neues Auto für 2,05 Euro am Tag?
finanztest 08/2008
Die ungarische Firma Multi Car System BT (MCS) mit Zweigniederlassung in Thale bei Magdeburg verspricht, dass Kunden für „2,05 Euro pro Tag“ ein neues Mittelklasse-Auto fahren können. Doch Finanztest rät: Finger weg!
Das Geschäft soll so laufen: Der Kunde bestellt einen Neuwagen und zahlt 300 Euro Kaution und 149 Euro Bearbeitungsgebühr. Vier bis sechs Monate später soll er das Auto bekommen und noch einmal 300 Euro Kaution zahlen. Dann darf er ein Jahr fahren. Auf Kundenfang geht MCS mit der Aussage: eine „Schufa-Nachfrage bleibt außen vor“.
Woher die Millionen kommen, mit denen die MCS die Autos kaufen will, erklärt der Geschäftsführer Peter Jansen nicht.
Unklar ist auch, wie viele Autos bisher ausgeliefert wurden. Auf der Seite www.neuwagenvermietung.de jubelt zwar eine Christiane Grimm aus Dresden über ihr MCS-Auto. Doch Grimm ist Vertriebspartnerin der MCS.
Gegen Peter Jansen ermittelt die Staatsanwaltschaft Magdeburg wegen des Verdachts auf Betrug.
http://www.test.de/themen/auto-verkehr/meldung/-Autofahren/1693120/1693120/
Christine K. |
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Lion

Alter: 44
Anmeldungsdatum: 01.06.2008
Beiträge: 942

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Das ist übrigens schon die zweite Warnung von test, die ist aber anscheinend vom Schwesterblatt Finanztest mit Update in Bezug auf die Frau Grimm und die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft.
Hätten die mal in Foren gelesen, hätten sie auch schreiben können, dass wohl auch die anderen, zumindest einige andere Fahrzeuge an VP oder deren Verwandtschaft gegangen sind.
@Freak,
doch, der Herbert war Partner, dass geht auch für Österreicher. Aber wenn er nichts vermittelt hätte, hätten sie ihn wohl eh irgendwann gekickt. |
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Dirk Hering
Networker
Alter: 29
Anmeldungsdatum: 14.09.2004
Beiträge: 3430
Wohnort: Gelsenkirchen

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Christine K.

Alter: 49
Anmeldungsdatum: 30.08.2007
Beiträge: 283

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@ all
FINANZTEST hat seinerzeit auch (sehr früh!) vor AKW24 aus Berlin gewarnt. Daß die Warnung berechtigt war, zeigt die Tatsache, daß die zwei Haupt-Initiatoren - davon war einer sogar Polizeibeamter - inzwischen einsitzen.
Um nicht wieder einen alten Thread ans Tageslicht zu zerren, zitiere ich:
Zitat: Quelle: Finanztest, Ausgabe, 02/2004
Firma: Alternative Kollektive Wertschöpfung (AKW)
Zitat: Abzockerangebote
Wo der Nepp lauert
Ob per Brief, Fax, E-Mail oder auf Internetseiten, überall locken Anbieter mit lukrativen Gewinnen. Doch viele Offerten sind unseriös und enden für Verbraucher mit Verlusten.
Etwas gewinnen, günstig einkaufen oder eine lukrative Geldanlage abschließen, wer möchte das nicht. Doch gerade, wenn Gewinne garantiert werden, Waren billiger als in jedem Laden sind oder die Rendite traumhaft hoch ist, sollten die Alarmglocken schrillen. Denn fast immer lauert hier Nepp. FINANZtest nennt ein paar besonders dreiste Maschen und Angebote.
... ... ...
Programmierter Verlust
Fette Verdienste machen auch die Organisatoren so genannter Pyramidensysteme. Ein als "Alternative Kollektive Wertschöpfung" (AKW) auch mit einer Homepage im Internet auftretendes System macht derzeit in Berlin die Runde. Die AKW lockt mit billigen Einkaufsmöglichkeiten. Wer mitmacht, zahlt 250 Euro ein und erhält damit die Möglichkeit, sich binnen drei Monaten einen Wunsch im Wert von 650 Euro zu erfüllen. Egal wo der Kunde einkauft, die AKW zahlt.
Wem das gefällt, der wird sich gerne an einem weiteren AKW-Angebot beteiligen. Werbern neuer Mitglieder sollen Provisionen von bis zu 17 000 Euro winken. Die können die Initiatoren aber nur zahlen, wenn die Zahl der Mitglieder rasant ansteigt und so immer mehr Geld in das System gepumpt wird.
Gerade hier liegt die Krux dieser als Pyramiden- oder Schneeballsystem bekannten Verfahren. Je länger der Schneeball rollt, desto schwieriger wird es, weitere Mitglieder zu werben. Die sind aber nötig, um von deren Eintrittsgeldern die Provisionen an die Werber, deren "Vorgesetzte" sowie an deren "Chefs" zahlen zu können.
Werden keine zahlungswilligen Neulinge mehr gefunden, bricht das System zusammen. Die breite Masse verliert dann ihr Geld, während die Initiatoren satt abkassiert haben.
Auch die "Alternative Kollektive Wertschöpfung" , die derzeit nach eigenen Angaben 2 700 Mitglieder zählt, wird schon bald nicht mehr in der Lage sein, die versprochenen Waren im Wert von 650 Euro, geschweige denn die Provisionen zu zahlen, warnt die Verbraucherzentrale in Berlin.
Trotz dieser Warnung war ein Herr aus diesem Forum, dessen Namen ich hier nicht nennen möchte, seinerzeit nicht bereit, anzuerkennen, daß es sich beim AKW24 um einen reinrassigen Schneeball gehandelt hat. Den entsprechenden Beitrag in einem anderen Forum könnte ich sicher auch noch ausbuddeln...
Es ist also unerheblich, daß MCS bislang schon einige Fahrzeuge ausgeliefert hat. Auch AKW24 hat anfangs seine "Versprechen" gehalten - denn nur so gewährleistet man ja, daß die schon geworbenen Jünger bei der Stange bleiben - und neue Geldbringer gefunden werden, die dann wiederum...
Christine K. |
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