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BeitragVerfasst am: 2/2/2008, 16:58  Titel:  Rechnung Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Habe mir mal die Mühe gemacht, eine kleine Beispielrechnung aufzustellen:

Klaus hat die 21% Stufe erreicht, sein Partner Uwe steht auf 15% mit 1000 € Umsatz und Klara auf 12% mit 500 € Umsatz. Klaus selbst setzt ebenfalls 500 € um, insgesamt setzt die Gruppe also 2.000 € um, also bedeutet das für Klaus als Kopf der Gruppe 21%. Bezahlt wird Differenzprovision, also die Differenz zwischen den Bonusstufen des Kopfes (Klaus) und seiner Partner (Uwe und Klara). Klaus bekommt auf seinen eigenen Umsatz 21% (105 €), auf den Umsatz von Uwe (21-15= 6% von 1000 € = 60 €) und auf den Umsatz von Klara (21-12= 9% von 500 € = 45 €), verdient insgesamt also (105 € + 60 € + 30 € = 195 €). Nun rücken beide Partner auf, Uwe kommt ebenfalls auf 21%, obwohl der Umsatz gleich bleibt und Klara auf 15% bei ebenfalls gleichem Umsatz. Klaus selbst erhält wieder 105 € auf seinen Eigenumsatz, da Uwe nun gleichgezogen ist, aus dieser Linie nichts mehr und auf den Umsatz von Klara (21-15= 6% von 500 € = 30 €). Insgesamt verdient Klaus nun also bei gleich gebliebenem Umsatz 105 € + 0 € + 30 € = 135 €. Das wären nun bei gleichem Umsatz wie vorher ganze 60 € weniger Bonus.

Warum wird Klaus nun dafür bestraft, dass seine beiden Partner ihm nähergerückt sind und warum erhält er bei absolut gleich gebliebenem Umsatz auf eine Linie 33% weniger Bonus und auf die zweite Linie gar keinen Bonus mehr?

Ist das wirklich gerecht???
Nun, Uwe und Klara hätten sicher etwas davon, aber auch nur so lange, bis es ihnen ebenso geht und ihnen ihre eigenen Partner immer näher rücken und die Differenzboni immer kleiner werden.

Hier muss man also schon genau hinschauen und auch nachrechnen und nicht nur nachplappern, was die Upline faselt. Die Entscheidung trifft jeder selbst und ist auch selbst verantwortlich, wenn man sich statt für jeden Monat stabil 500 € darauf einlässt, im ersten Monat 2500 € und jeden weiteren Monat immer die Hälfte vom Vormonat zu erhalten.

2.500 € und jeden Monat die Hälfte bringt nach 20 Monaten genau 5.000 € und verliert sich dann mit Beträgen unter einem Cent. Schon nach 3 Monaten sind's nur noch 312, dann 156, dann 78 €.
Jeden Monat stabil 500 € bringt in 20 Monaten 10.500 € und geht immer weiter...

Ihr habt alle Computer, viele Excel oder andere Kalkulationsprogramme. Rechnet doch einfach mal selbst nach!
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 Susan Kreuzig
Networkerin


Alter: 35
Anmeldungsdatum: 12.12.2004
Beiträge: 1091
Wohnort: Biberach-Stafflangen

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BeitragVerfasst am: 2/2/2008, 20:14  Titel:  Re: Rechnung Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Norbert Warnke hat folgendes geschrieben:
Habe mir mal die Mühe gemacht, eine kleine Beispielrechnung aufzustellen:

Klaus hat die 21% Stufe erreicht, sein Partner Uwe steht auf 15% mit 1000 € Umsatz und Klara auf 12% mit 500 € Umsatz. Klaus selbst setzt ebenfalls 500 € um, insgesamt setzt die Gruppe also 2.000 € um, also bedeutet das für Klaus als Kopf der Gruppe 21%. Bezahlt wird Differenzprovision, also die Differenz zwischen den Bonusstufen des Kopfes (Klaus) und seiner Partner (Uwe und Klara). Klaus bekommt auf seinen eigenen Umsatz 21% (105 €), auf den Umsatz von Uwe (21-15= 6% von 1000 € = 60 €) und auf den Umsatz von Klara (21-12= 9% von 500 € = 45 €), verdient insgesamt also (105 € + 60 € + 30 € = 195 €). Nun rücken beide Partner auf, Uwe kommt ebenfalls auf 21%, obwohl der Umsatz gleich bleibt und Klara auf 15% bei ebenfalls gleichem Umsatz. Klaus selbst erhält wieder 105 € auf seinen Eigenumsatz, da Uwe nun gleichgezogen ist, aus dieser Linie nichts mehr und auf den Umsatz von Klara (21-15= 6% von 500 € = 30 €). Insgesamt verdient Klaus nun also bei gleich gebliebenem Umsatz 105 € + 0 € + 30 € = 135 €. Das wären nun bei gleichem Umsatz wie vorher ganze 60 € weniger Bonus.

Warum wird Klaus nun dafür bestraft, dass seine beiden Partner ihm nähergerückt sind und warum erhält er bei absolut gleich gebliebenem Umsatz auf eine Linie 33% weniger Bonus und auf die zweite Linie gar keinen Bonus mehr?

Ist das wirklich gerecht???


Hallöchen,

ja mich gibt es noch. Mr. Green

Und JA Norbert ich finde es gerecht und sehe es nicht als Strafe und das hat nichts damit zu tun, dass ich mal für ein Unternehmen mit additiven Punkten aktiv war und nun nicht mehr bin, bin nämlich z. Zt. für kein Unternehmen mehr aktiv.

Aber nun zu deinem Beispiel: Uwe und Klara haben die Arbeit getan, für Umsatz gesorgt und verdienen somit auch den Bonus. Ganz einfach.

Deinen Worten muss ich jedoch entnehmen, dass du es nicht gerecht findest und lieber du für´s nichts tun die Kohle (Bonus) einstecken möchtest. Also nix für Ungut.

Achso und vergiss bitte nicht, dass es nicht nur Differenzbonus gibt.

Das mal wieder von mir und keine Angst werde mich nicht zu oft zu Wort melden, habe anderes zu tun und möchte auf keinen Fall die Diskussion weitere 7 Jahre am Laufen halten Mr. Green

Schönes Wochenende wünscht,

Susan
Steinbock Geschlecht:Weiblich Ratte VerstecktPersönliche Gallerie von Susan KreuzigBenutzer-Profile anzeigenPrivate Nachricht sendenWebsite dieses Benutzers besuchen
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BeitragVerfasst am: 2/2/2008, 20:27  Titel:  Re: Rechnung Antworten mit ZitatNach untenNach oben

@ Susan,

Susan Kreuzig hat folgendes geschrieben:
Deinen Worten muss ich jedoch entnehmen, dass du es nicht gerecht findest und lieber du für´s nichts tun die Kohle (Bonus) einstecken möchtest. Also nix für Ungut.


Wenn Du wirklich meinst, dass ein Sponsor für "nichtstun" Kohle bekommt, hast Du die Aufgaben eines Sponsors offenbar (sorry) nicht so ganz verstanden.

Als Sponsor (Förderer) betreut und schult man natürlich sein Team und wer macht das schon gern völlig kostenlos, richtet vielleicht noch Treffen aus, fährt durch die Weltgeschichte, bietet Unterlagen und Webseiten an, die jene Menschen nutzen können, an deren Umsätzen man nichts oder immer weniger verdient?

Wer baut denn ein Team auf, wenn er nichts davon hat? Wer macht sich die ganze Arbeit, wenn es nicht oder schlecht entlohnt wird?

Zitat:
Achso und vergiss bitte nicht, dass es nicht nur Differenzbonus gibt.


In die Stufen, in denen Differenzbonus keine Rolle mehr spielt, muss man erstmal kommen. Das sind unter 1% aller Networker, die das irgendwann einmal schaffen und oft erst nach einigen Jahren.

Eine aktive Orga gründet sich immer auch auf einer unteren, mittleren und höheren bis hoher Führungsebene wie jedes andere Unternehmen oder Behörde. Wer die unteren Ebenen kappt, schneidet dem Baum weitgehend die Wurzeln ab. Das ist auch der Grund, warum Systeme mit additiven Punkten vom wirtschaftlichen Erfolg her nicht so gut da stehen wie etwa gleich "alte" Unternehmen ohne diese völlig unnütze Hürde, die vielen Menschen den Verdienst abschneidet und ihnen damit die Motivation nimmt.

JA, wer nicht angemessen dafür bezahlt wird, der tut am Ende wirklich nichts mehr für sein Geld (so viel zum Geld für Nichtstun), aber das ist dann hausgemacht...
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 K.T.




Anmeldungsdatum: 20.04.2007
Beiträge: 70
Wohnort: Blaichach

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BeitragVerfasst am: 3/2/2008, 11:53  Titel:  Re: Rechnung Antworten mit ZitatNach untenNach oben

[quote="Susan Kreuzig"]
Norbert Warnke hat folgendes geschrieben:
Habe mir mal die Mühe gemacht, eine kleine Beispielrechnung aufzustellen:

Klaus hat die 21% Stufe erreicht, sein Partner Uwe steht auf 15% mit 1000 € Umsatz und Klara auf 12% mit 500 € Umsatz. Klaus selbst setzt ebenfalls 500 € um, insgesamt setzt die Gruppe also 2.000 € um, also bedeutet das für Klaus als Kopf der Gruppe 21%. Bezahlt wird Differenzprovision, also die Differenz zwischen den Bonusstufen des Kopfes (Klaus) und seiner Partner (Uwe und Klara). Klaus bekommt auf seinen eigenen Umsatz 21% (105 €), auf den Umsatz von Uwe (21-15= 6% von 1000 € = 60 €) und auf den Umsatz von Klara (21-12= 9% von 500 € = 45 €), verdient insgesamt also (105 € + 60 € + 30 € = 195 €). Nun rücken beide Partner auf, Uwe kommt ebenfalls auf 21%, obwohl der Umsatz gleich bleibt und Klara auf 15% bei ebenfalls gleichem Umsatz. Klaus selbst erhält wieder 105 € auf seinen Eigenumsatz, da Uwe nun gleichgezogen ist, aus dieser Linie nichts mehr und auf den Umsatz von Klara (21-15= 6% von 500 € = 30 €). Insgesamt verdient Klaus nun also bei gleich gebliebenem Umsatz 105 € + 0 € + 30 € = 135 €. Das wären nun bei gleichem Umsatz wie vorher ganze 60 € weniger Bonus.

Warum wird Klaus nun dafür bestraft, dass seine beiden Partner ihm nähergerückt sind und warum erhält er bei absolut gleich gebliebenem Umsatz auf eine Linie 33% weniger Bonus und auf die zweite Linie gar keinen Bonus mehr?

Ist das wirklich gerecht???




Hallo Norbert,

es wäre dann "ungerecht", wenn es keinen Generationsbonus gäbe.
Oder einen Bonus für die "abgekoppelte" Struktur.
Was meine ich damit?
Bei additiven Systemen kommt jeder aktivere Vertriebspartner unweigerlich auf 21% oder in die jeweils dafür vorgesehene Bonusstufe - eine Situation, wo in den herkömmlichen Vertrieben kaum einer hingelangt und jeder dort, der seinen "zwanghaften oder weniger zwanghaften" Eigenbedarf deckt, dies hauptsächlich für den Gewinn der Upline macht, mit den z.T. teuren Produktpreisen bestraft wird und vermutlich nie oder nur wenige in diesen Genuss der höchsten Bonussutfe kommen - somit reduziert sich natürlich der Differenzbonus und es kommt wieder unweigerlich zu einer Stufengleichheit bei 21%.
Hier gehen die fairen Vertriebspläne so vor, dass ein Generationsbonus oder ein Bonus für abekoppelte Strukturen gewährt werden (zusätzlicher Bonus) von 4% oder viel mehr auf die gesamte 21%-Gruppe!
Das entspricht bei den meisten Vertriebsplänen einer Lohnerhöhung von 33%.

Wie schon in einem Beitrag von mir erwähnt: Es gehört viel zu einem Vertriebsplan, als nur ein additives System. Doch ein additives System ist die Grundvoraussetzung für einen FAIREN Vertriebsplan.

MfG
K.T.

PS: Noch gerade in den Sinn gekommen:
Was geschieht in den herkömmlichen Systemen, wenn Sponsor und Erstlinie durch dumme Zufälle mehrmals im Monat auf Stufengleichheit kommen, weil die ständigen Punktequalifikation sie dazu zwingen?
Dann gehen doch beide leer aus und beide geben Ihre verfallenden Punktwerte bzw. den nicht an sie ausbezahlten Bonus an die darüberliegende Upline weiter.

Bei den fairen Systemen mit add. PW gehen dann aber zumindest nicht die einmal erwirtschafteten Punkte dabei verloren. Die einmal gemachte Tätigkeit wird zumindest gering belohnt, indem man weitere Punkte für den nächsten Bonusaufstieg behält - wo andere herkömmliche Systeme wieder am Monatsende abziehen!
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 Yvonne Nordt
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BeitragVerfasst am: 3/2/2008, 12:17  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Lothar Weifenbach hat folgendes geschrieben:
@ Yvonne

Es wird vielen vorgegaugelt das die wo am Anfang beim Unternehmensstart dabei sind Erfolg haben werden.


Ich bin froh, dass es unser Unternehmen schon seit Jahren gibt. Mich nervt dieses "Seien Sie von Anfang an dabei" genauso... Shocked

Lothar Weifenbach hat folgendes geschrieben:
Sicher sind es nur ein wenige die von ein Additives Unternehmen in ein anderes Additive Unternehmen wechseln.
Statistiken gibt es leider nicht, denke ich zumindest!


Sicher sind es viel mehr als nur einige wenige. Image


Sonnige Grüße
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"Viele Menschen sind zu gut erzogen, um mit vollem Mund zu sprechen; aber sie haben keine Bedenken, dies mit leerem Kopf zu tun." (Orson Welles)
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BeitragVerfasst am: 3/2/2008, 12:21  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Norbert Warnke hat folgendes geschrieben:
Yvonne Nordt hat folgendes geschrieben:
die meisten, die ich kenne, wechseln zu Firmen mit einem additiven Punktesystem... Warum wohl?


Warum wechseln sie überhaupt, wo doch alles sooo super ist?


Weil es Gründe gibt, die mit einem additiven Punktesytem rein gar nichts zu tun haben. Nicht mehr und nicht weniger.

Norbert Warnke hat folgendes geschrieben:
Warum zu einem ähnlichen System?
Vielleicht hat's beim erstennicht geklappt und man hat sich nicht genau angeschaut, warum? Vielleicht braucht man noch ne Bestätigung?


Weil es sich für diejenigen, die sich genau wieder dafür entscheiden, bewährt hat. Nicht mehr und nicht weniger.


Sonnige Grüße
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 Yvonne Nordt
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BeitragVerfasst am: 3/2/2008, 12:33  Titel:  Re: Rechnung Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Norbert Warnke hat folgendes geschrieben:

In die Stufen, in denen Differenzbonus keine Rolle mehr spielt, muss man erstmal kommen. Das sind unter 1% aller Networker, die das irgendwann einmal schaffen und oft erst nach einigen Jahren.



Du solltest diese herkömmliche Denkweise verlassen und aufhören, die meisten Networker in diese Schublade zu stecken. Es schaffen mehr als diese 1%. Mr. Green


Grüßle Yvonne

...die nun hinaus geht, Image um die Sonne zu genießen...
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 Lothar Weifenbach



Alter: 46
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BeitragVerfasst am: 3/2/2008, 13:40  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

@ K.T.

Zitat:
Bei additiven Systemen kommt jeder aktivere Vertriebspartner unweigerlich auf 21% oder in die jeweils dafür vorgesehene Bonusstufe

Das mag Interessant sein für Gelegenheitsverkäufer, die nur zum Eigenbedarf Bestellen, die Network Marketing als Hobby und nicht als Geschäft ansehen, das auf Verkauf und Vertriebsaufbau setzt.
Bei Vergütungspläne ohne Additive Punkte ist es auch nicht so Schwarz wie es gerne dargestellt wird.
Hatte es schon mal geschrieben, sicher wurde es überlesen.
Bei Vergütungspläne ohne Add. Punkte Arbeiten Partner nicht nur am Produktumsatz, es wird zusammen mit dem Geschäftsaufbau (Sponsern, Betreuung) getätigt.
Steht das eigene Gruppenvolumen z.B. bei 12 % so erhält der Partner auf den Monatlich getätigten Produktbestellungen diese zusätzliche Vergütung und nicht der Umsatzwert der Bestellungen des Monats.

Zitat:
eine Situation, wo in den herkömmlichen Vertrieben kaum einer hingelangt und jeder dort, der seinen "zwanghaften oder weniger zwanghaften" Eigenbedarf deckt, dies hauptsächlich für den Gewinn der Upline macht,

Zwanghafte Bestellungen / Eigenumsätze etc. ist nicht nötig, das ist eher sinnlos da man nicht weiß was an Produkte benötigt wird.

Zitat:
Hier gehen die fairen Vertriebspläne so vor, dass ein Generationsbonus oder ein Bonus für abekoppelte Strukturen gewährt werden (zusätzlicher Bonus) von 4% oder viel mehr auf die gesamte 21%-Gruppe!

Da bin ich ja froh das es bei „herkömmliche“ ( wie es von einige Bezeichnet wird) so der fall ist das es weitere Leistungsbezogene Vergütungen gibt

Zitat:
Das entspricht bei den meisten Vertriebsplänen einer Lohnerhöhung von 33%.

Bei einigen Vergütungspläne gibt es auf eigene Bestellungen neben den HSP und der zusätzlichen Vergütung bis 51% bzw. 55%

Zitat:
Was geschieht in den herkömmlichen Systemen

sicher sind hier mit Herkömmliche Systeme, Traditionelle Unternehmen und deren Gewerbliche Arbeitnehmer gemeint?

Zitat:
wenn Sponsor und Erstlinie durch dumme Zufälle mehrmals im Monat auf Stufengleichheit kommen, weil die ständigen Punktequalifikation sie dazu zwingen?

Ein Sponsor der selbst mehr oder weniger Aktiv ist kann nicht auf die gleiche Stufe sein wie seine Erstlinie(n), selbst wenn er nur 2 oder 3 Partner hat, es gibt immer eine Differenz.
Es mag solche Vergütungspläne/Unternehmen geben, bekannt sind mir keine.

Zitat:
Dann gehen doch beide leer aus und beide geben Ihre verfallenden Punktwerte bzw. den nicht an sie ausbezahlten Bonus an die darüberliegende Upline weiter.

Es geht niemand leer aus, das erreichte wird Vergütet, jeder erhält seine erbrachte Leistung, das wurde von Norbert schon ausreichend und Verständlich beschrieben, nur der eine oder andere kann oder will es nicht Verstehen.

Zitat:
Bei den fairen Systemen mit add. PW gehen dann aber zumindest nicht die einmal erwirtschafteten Punkte dabei verloren. Die einmal gemachte Tätigkeit wird zumindest gering belohnt, indem man weitere Punkte für den nächsten Bonusaufstieg behält - wo andere herkömmliche Systeme wieder am Monatsende abziehen!

„Bei den fairen Systemen mit add. PW“ hier habe ich einen Lachanfall bekommen. Mr. Green

Das mit den Additive Punktesystem mag sinn machen bei Eigenbedarf Networks, die andere Seite ist das bei Unternehmen mit hochgelobte Additive Systeme die Hürden in den höheren Positionen kommen, da wird z.B. verlangt das pro Jahr X neue Partner mit X Umsatz gesponsert werden müssen um seine Position zu halten.
Ich denke es ist schlimmer wenn man sich ein Geschäft aufgebaut hat und diese durch solche Bedingungen in Gefahr ist, wo man mit Rückstufungen etc. Rechnen muss.

Noch mal zur Errinnerung:
jeder erhält seine erbrachte Leistung, das wurde schon ausreichend und Verständlich beschrieben
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 Lothar Weifenbach



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BeitragVerfasst am: 3/2/2008, 13:57  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Yvonne Nordt hat folgendes geschrieben:

Ich bin froh, dass es unser Unternehmen schon seit Jahren gibt. Mich nervt dieses "Seien Sie von Anfang an dabei" genauso... Shocked


So sehr lange gibt es das Unternehmen auch nicht, na gut seit 1999, so weit mir bekannt ist werden die Produkte im Direktvertrieb noch nicht so lange vertrieben.

Dein sonst so hochgelobtes Unternehmen hast du leider den Rücken gekehrt, das kann ich nicht verstehen wo doch das Additive Punkte System so gut ist.
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BeitragVerfasst am: 3/2/2008, 14:11  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Hallo,

um zu sehen, wie erfolgreich so ein Unternehmen mit additiven Punkten ist, braucht man sich nur mal die Umsätze der betreffenden Firmen anschauen. Da wird man dann richtig blass, denn die Umsätze liegen im Keller, wenn sie mit Umsätzen anderer Firmen mit konventionellen Plänen verglichen werden.

Viele Grüße,

Stefan
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