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Yvonne Nordt
Networkerin

Anmeldungsdatum: 09.01.2008
Beiträge: 1553
Wohnort: Karlsruhe

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Norbert Warnke hat folgendes geschrieben: Yvonne Nordt hat folgendes geschrieben: Weil mir die Arbeit mit einem additiven Punktesystem liegt, habe ich mich ganz bewusst dafür entschieden. Nicht mehr und nicht weniger.
Na dann mach das doch und lass mich aus dem Spiel damit!
Mache ich auch. Würde ich mit Dir spielen wollen, würde ich Dich in Berlin in einen Sandkasten einladen...
Norbert Warnke hat folgendes geschrieben: Ich lass mich hier nicht zum Buhmann machen, nur weil ich dazu eine andere Meinung habe, was mein gutes Recht ist, oder etwa nicht...???
Natürlich. Genau so, wie ich meine Meinung habe und vertrete.
Norbert Warnke hat folgendes geschrieben: Meinetwegen kannst Du Dir so viele Punkte addieren, subtrahieren oder multiplizieren wie Du lustig bist!
Bin voll dabei. Wenn Du wüsstest, wieviel Spaß das macht...
Grüßle Yvonne |
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www.meine-jeans-party.de
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"Viele Menschen sind zu gut erzogen, um mit vollem Mund zu sprechen; aber sie haben keine Bedenken, dies mit leerem Kopf zu tun." (Orson Welles) |
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K.T.
Anmeldungsdatum: 20.04.2007
Beiträge: 70
Wohnort: Blaichach

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Hallo,
ich hab mir die letzten Beiträge zum Thema wieder durchgelesen und fand vieles sehr interessant, wie für und gegen "additive Punkte" argumentiert wird - natürlich jeder in seiner Interessenslage.
Fairness aus mathematischer Sicht bieten nun mal additive Punkte und sie belohnen auch Leistungen aus der Vergangenheit, sprich die monatlichen Leistungen werden darin berücksichtigt.
Viele Berater können sich das nicht vorstellen, dass sowas funktionieren könne, und sie bevorzugen für sich lieber das "Auf der Stelle treten" oder ihren allmonatlichen Network Frust, indem sie immer hauptsächlich für den Verdienst der Upline arbeiten und Produktbestellungen vornehmen.
Aber diese Kollegen sind zufrieden mit der Situation und das ist gut so.
Es gibt Tausende von Networks, Millionen von Networkern.
Und es gibt darunter nur ganz ganz wenige, die Wasser trinken, - hingegen die überwiegende Mehrheit trinkt Sand.
Aber sie trinken Sand nicht, weil es ihnen schmeckt,
sondern ganz einfach, weil sie den Unterschied nicht kennen.
Viel Erfolg und alles Gute
K. Thomma |
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Yvonne Nordt
Networkerin

Anmeldungsdatum: 09.01.2008
Beiträge: 1553
Wohnort: Karlsruhe

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Also mir schmeckt kalter Kaffee nicht mehr, wenn er wieder aufgewärmt wird...
Grüßle Yvonne |
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Nobody 4
Gast
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@ K.T.,
K.T. hat folgendes geschrieben: Fairness aus mathematischer Sicht bieten nun mal additive Punkte und sie belohnen auch Leistungen aus der Vergangenheit, sprich die monatlichen Leistungen werden darin berücksichtigt.
Es ist keineswegs fair, für gleich bleibende "Leistungen" (meist Eigenbedarfseinkäufe) ständig höher belohnt zu werden, während die Upline ständig weniger Differenzbonus erhält.
Für einunddieselbe "Leistung" gehört auch immer einunddieselbe Vergütung, das ist fair! |
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Men in Black
Freund

Alter: 29
Anmeldungsdatum: 08.09.2004
Beiträge: 4112
Wohnort: Meckenheim

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Additive Punkte hätten vielleicht Vorteile bei einem Breakaway (Differenz)
Vergütungsplan. Bei allen anderen Plänen zum Beispiel Unilevel oder
Binär sind die total unnötig, da es keine Stufen geben muss (obwohl es
machmal welche gibt.)
Aber ein reiner Unilevel ohne Stufen ist besser als ein Vergütungsplan mit
Additiven Punkten.
= Aus mathematischer Sicht betrachtet  |
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Uservorstellung
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K.T.
Anmeldungsdatum: 20.04.2007
Beiträge: 70
Wohnort: Blaichach

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Norbert Warnke hat folgendes geschrieben: @ K.T.,
K.T. hat folgendes geschrieben: Fairness aus mathematischer Sicht bieten nun mal additive Punkte und sie belohnen auch Leistungen aus der Vergangenheit, sprich die monatlichen Leistungen werden darin berücksichtigt.
Es ist keineswegs fair, für gleich bleibende "Leistungen" (meist Eigenbedarfseinkäufe) ständig höher belohnt zu werden, während die Upline ständig weniger Differenzbonus erhält.
Für einunddieselbe "Leistung" gehört auch immer einunddieselbe Vergütung, das ist fair!
Da sind wir gar nicht so weit auseinander, was die Vergütung für ein und dieselbe Leistung anbelangt. Doch leider wird im Network Marketing aufgrund der verfallenden Punkte ja nicht einmal eine Leistung für den jeweiligen Berater in der Downline ordentlich vergütet. Stattdessen wird die Vergütung hauptsächlich in die Upline transferiert.
Das System ist vollkommen veraltet und Ursache dafür, dass in der Bevölkerung die richtige Meinung zum Tragen kommt "Im MLM verdienen hauptsächlich die OBEREN".
Und mal paar Worte zur Einstellung der Upline: Warum bekommt man in den veralteten MLM-Systemen immer wieder das Gefühl, daß es nur um die Geldgier und Ausbeutung der Downline geht.
Ja um Himmels Willen, ich gebe von meinem Einkommen gerne was an die Downline ab, wenn sie eine entsprechende Leistung erbringt. Warum soll ich immer nur darauf achten, daß ich möglichst eine hohe Diff-Provision bekomme. Da hab ich ja null Anreiz, meine Downline zu fördern.
Bei einem sog. Eigenverbraucher ist es ohnehin unrelevant, da ein Eigenverbrauchler bei uns mehr oder weniger als Kunde läuft. Das ist vom System her schon wunderbar gelöst. Also fällt bei uns dieses Beispiel mit dem Eigenbedarfler schon raus. Wir sprechen bei Vertriebspartnern wirklich von eingeschriebenen Partnern, die aktiv sind.
Nun, man kann natürlich die herkömmlichen MLM-Systeme mit verfallenden Punkten schönreden. Mir würden viele Dinge einfallen, wie ich Regen- und Schmuddelwetter zu einem heißen Sonnentag schönreden und diesen auch so verkaufen kann.
Ist ja logisch: JEDER verteidigt sein MLM und seinen Vertriebsplan.
Aber wen wunderts, dass gerade diejenigen immer davon sprechen, daß die Bevölkerung "angeblich" so skeptisch gegenüber MLM ist.
Ich kann das nicht behaupten, - und daß hauptsächlich die Oberen verdienen, kann ich auch ausschließen - im Gegenteil. Jeder wird für seine erbrachte Leistung belohnt - und nicht bestraft.
Einen schönen Sonntag wünscht
K. Thomma |
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Nobody 4
Gast
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K.T. hat folgendes geschrieben: Da sind wir gar nicht so weit auseinander, was die Vergütung für ein und dieselbe Leistung anbelangt. Doch leider wird im Network Marketing aufgrund der verfallenden Punkte ja nicht einmal eine Leistung für den jeweiligen Berater in der Downline ordentlich vergütet.
Punkte verfallen nicht, sondern werden ordentlich ausgezahlt. Einunddieselbe Leistung wird einmal entlohnt, wie es sich gehört.
Zitat: Stattdessen wird die Vergütung hauptsächlich in die Upline transferiert.
Hier gibt es 2 Möglichkeiten:
1. Wenn Du nicht magst, dass eine Upline für ihre Aufbau- und Betreuungsleistung entlohnt wird, dann solltest Du in den "normalen" Direktvertrieb gehen. Dort erhält keine Upline etwas, sondern behält's der Anbieter.
2. Wenn Du selbst Upline bist oder werden möchtest, ist es für Dich wirklich erstrebenswert, für Deine Arbeit immer weniger Lohn zu erhalten, bis schliesslich der Lohn komplett wegfällt?
Wo ist denn die Motivation der Upline, die Downline zu unterstützen, wenn es dafür immer weniger bis gar nichts mehr gibt, wo für die Upline ohnehin bereits nur das abfällt, was nach Auszahlung der Downline übrig bleibt?
Zitat: Das System ist vollkommen veraltet und Ursache dafür, dass in der Bevölkerung die richtige Meinung zum Tragen kommt "Im MLM verdienen hauptsächlich die OBEREN".
Dann erkläre mir doch bitte, warum sehr viele, die jenes "moderne" System kennen, meist nach einer gewissen Zeit lieber zu Geschäften mit "veraltetem" System wechseln? Oder erkläre mir, warum die Geschäfte mit jemen "modernen" und vermeintlich überlegenem System dennoch schlechter dastehen als etwa gleich alte oder jüngere Unternehmen mit "veraltetem" System? Erkläre mir doch mal, wie es überhaupt jüngere Unternehmen mit veraltetem System geben kann?
Zitat: Warum soll ich immer nur darauf achten, daß ich möglichst eine hohe Diff-Provision bekomme. Da hab ich ja null Anreiz, meine Downline zu fördern.
Wenn Du bei Deinem "modernen" System die Downline förderst, verschwindet die Differenzprovision noch viel schneller. Ist es für Dich Anreiz, möglichst wenig zu verdienen?
Andersrum: Warum soll jemand, der seit Jahren eine immer gleich bleibende oder sogar rückläufige Leistung bringt, dennoch mehr verdienen können, während sein Upliner trotz steigender Umsätze in der Downline immer weniger davon hat, obwohl er ja an der Umsatzsteigerung durch Aufbau- und Unterstützungsleistung selbst beteiligt war, das ihn nebenbei auch noch einiges an Arbeit und Geld gekostet hat?
Zitat: Bei einem sog. Eigenverbraucher ist es ohnehin unrelevant, da ein Eigenverbrauchler bei uns mehr oder weniger als Kunde läuft.
Ein Eigenverbraucher ist überall Kunde, denn er ist nicht gewerblich (Gewinnerzielungsabsicht) tätig.
Zitat: Nun, man kann natürlich die herkömmlichen MLM-Systeme
Was suchst Du als "Super-MLMler" überhaupt in einem "herkömmlichen" Forum?
Die "herkömmlichen" Networker hier können Dir eh nicht das Wasser reichen und die "herkömmlichen" Systeme hier sind eh "veraltet".
Was erwartest Du hier?
Findest Du mit Deinem super überlegenen System nicht genug Interessenten, dass Du nun schon "Herkömmliche" werben musst?
Werben heisst übrigens nicht, sich als "was besseres" hinzustellen... Schon gar nicht dort, wo man sich auskennt...
Wenn Du so abwertend kommst (herkömmlich = dahergelaufen), ist die Diskussion hiermit beendet!
Nun, wahrscheinlich glaubst Du den Quatsch sogar selbst - warten wir mal ab, wie lange... |
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Elke Borchardt

Alter: 54
Anmeldungsdatum: 30.07.2005
Beiträge: 1421
Wohnort: Rosengarten (Nordheide 35 km südl. von Hamburg)

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Kay, ich erkenne Dich nicht wieder !
Und das meine ich nicht im positiven Sinn.
Viele Grüße
Elke |
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_________________ Auf die Größe kommt´s bei uns nicht an.
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superline
Networker
Alter: 43
Anmeldungsdatum: 08.04.2005
Beiträge: 279
Wohnort: Karlsruhe

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Zitat: Aber ein reiner Unilevel ohne Stufen ist besser als ein Vergütungsplan mit
Additiven Punkten.
= Aus mathematischer Sicht betrachtet Smile
Immer nur die Frage, für wen es besser ist - aus mathematischer Sicht betrachtet
Die große Mehrheit der Networker dürfte mit dem additiven Punktesystem finanziell besser dastehen, ganz einfach weil es leichter ist die höheren Stufen zu erreichen. Dass darunter jedoch oft wiederum etwas die Dynamik leidet, ist leider auch wahr.
Ich denke es bringt nicht viel, sich über Marketingpläne zu streiten. Den
besten Markjetingplan gibt es sowieso nicht. Es gilt allenfalls das Unternehmen zu finden dass mit seinen Produkten UND seinem MP am Besten zu einem selbst und seiner eigenen Arbeitsweise passt.
Viele Grüße
Guido |
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Nobody 4
Gast
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superline hat folgendes geschrieben: Die große Mehrheit der Networker dürfte mit dem additiven Punktesystem finanziell besser dastehen, ganz einfach weil es leichter ist die höheren Stufen zu erreichen.
Da es ebenso der Fall ist, dass durch deutlich schneller erreichten Gleichstand Differenzprovisionen viel schneller schrumpfen bis versiegen, hebt sich dieser scheinbare Vorteil ganz schnell wieder auf.
Was nutzt eine höhere Stufe, wenn diese nicht auch durch höheren Umsatz wirklich etwas einbringt?
Was ist wohl mehr?
12% von 1000 € oder 21% von 100 €?
Lieber hab ich die 21% erst bei 3000 € Umsatz, denn hier kommen meist schon einige Hunderter nur an Provision rüber, selbst wenn man die Handelsspanne aussen vor lässt.
Huch... wie komme ich eigentlich auf "21% erst bei 3000 €"?
Bei dem selbst ernannten "Super-MLM" sind die ja erst bei 7.500 € erreicht...
Wie war das nochmal mit dem "schneller erreicht"?
Jaja, schon klar... bei additiven Punkten reichen da auch 10 Monate zu je 300 € für 3000 € und 12%, aber gehen wir mal von 100 € Eigenumsatz und 2 Partnern mit je 100 € Umsatz aus, haben wir 12 € Eigenbonus und je nach Nachrücker vielleicht 3-9 € Differensbonus, falls nicht einer von beiden sogar schon gleichgezogen ist (oder vielleicht sogar schon beide). "Super", 21%er mit 12-30 € Bonus-Einkommen...
Wie gesagt, lohnt sich nur für kleine Verkäufer und Eigenbedarfler, die mit additiven Punkten auf Dauer gesehen mehr Rückfluss auf ihre eigenen Umsätze haben.
Zitat: Dass darunter jedoch oft wiederum etwas die Dynamik leidet, ist leider auch wahr.
"Etwas" ist lustig...
Zitat: Ich denke es bringt nicht viel, sich über Marketingpläne zu streiten. Den
besten Markjetingplan gibt es sowieso nicht. Es gilt allenfalls das Unternehmen zu finden dass mit seinen Produkten UND seinem MP am Besten zu einem selbst und seiner eigenen Arbeitsweise passt.
Stimmt, "den besten" gibt es nicht, aber es gibt schon sehr ungünstige, wenn nicht zur eigenen Arbeitsweise passend. |
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