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MLM Reporter

Anmeldungsdatum: 16.09.2004
Beiträge: 14

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Realistische Ziele beim Abnehmen senken den emotionalen Stress
Eine moderate Gewichtsreduktion zwischen 5 und 10 Prozent des
Ausgangsgewichtes wird von nationalen und internationalen Experten
verschiedener Fachrichtungen, als realistische Zielvorgabe beim
Abnehmen gefordert. Dabei führt der Einsatz eines Medikaments zur
Sättigungsverstärkung, wie zum Beispiel Sibutramin dazu, dass drei- bis
viermal mehr Menschen eine Gewichtsabnahme zwischen 5 bis 10 Prozent
erreichen, als mit Ernährungs- und Bewegungsumstellung alleine.
Moderater Gewichtsverlust, verbunden mit langfristiger Umstellung der
Lebensgewohnheiten ist mit erheblichen Verbesserungen z.B. des
kardio-metabolischen Risikos verbunden. Dies wurde in der TULIP-Studie
(Tübinger Lebensstil-Interventions-Programm) mit neuester Technologie
nachgewiesen. Dabei wurden Patienten mit erhöhtem Diabetes-Risiko vor
und nach einer Lebensstil-Intervention mit der Magnet-Resonanz-
Tomographie (MRT) untersucht.
Die Patienten sollten lediglich fünf Prozent ihres Körpergewichts
verringern, indem sie den Fettanteil in der Nahrung auf unter 30 Prozent
der Gesamtkalorien reduzierten. Gesättigte Fettsäuren sollten weniger als
zehn Prozent der aufgenommen Kalorien ausmachen und außerdem
waren mindestens vier Stunden Bewegung pro Woche vorgeschrieben.
Der Fettgehalt wurde mittels Ganzkörper- MRT in den unterschiedlichen
Körperregionen in Bauchlage und per MRT- Spektroskopie in der Leber
quantifiziert. Patienten, die ihr Gewicht durch die Intervention reduzierten,
hatten vor allem im viszeralen Bereich sowie hepatisch abgenommen,
genau in den beiden für die Insulinresistenz relevanten Fettkompartimenten.
Diese, auf der Waage gering erscheinende Gewichtsreduktion führt aber zu
einer erheblichen Verbesserung des kardio-metabolischen Profils, weil
vorrangig das ungünstige Fett verringert wurde.
Diese Daten belegen dass moderate Ziele zur Gewichtsreduktion durchaus
als Erfolg zählbar sind. Ergänzend kann eine Therapie mit Medikamenten
zur Behandlung der Adipositas, zusätzlich zur Ernährungs- und
Verhaltensänderung, einen entscheidenden Beitrag zur erfolgreichen
Gewichtsreduktion leisten.
In einer Vielzahl von Studien wurde gezeigt, dass die Kombination des
Medikaments Sibutramin (Reductil®) mit einem Ernährungs- und
Bewegungsprogramm zu einer Verdoppelung der Gewichtsabnahme
führen kann, und dass drei- bis viermal mehr Menschen eine
Gewichtsabnahme zwischen 5 bis 10 Prozent erreichen, als mit demselben
Ernährungs- und Bewegungskonzept alleine. Darüber hinaus kommt es
unter der Gabe von Sibutramin zur deutlichen Reduktion des viszeralen
Fettgewebes sowie einer Verbesserung der Insulinresistenz und der
Lipidwerte. Die ursprüngliche Befürchtung, dass der Wirkstoff Sibutramin
immer zu einer leichten Blutdruckerhöhung führt, kann nach neueren
klinischen Daten nicht bestätigt werden. In klinischen Studien, die in den
letzten Jahren insbesondere an der Berliner Charité durchgeführt wurden,
hat sich gezeigt, dass besonders Hypertoniker mit einer hohen
Sympathikus-Grundaktivität auf den Wirkstoff mit einer signifikanten
Blutdrucksenkung reagieren.
Informationen zum Abnehmen finden Betroffene auf dem Internetportal
www.lust-auf-abnehmen.de |
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_________________ Mein Beitrag gibt den Stad des Datums wieder an dem es geschrieben wurde.
Eventuelle spätere Veränderungen des Sachverhaltes sind nicht berücksichtigt.
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michael_albert
Alter: 36
Anmeldungsdatum: 24.11.2005
Beiträge: 68
Wohnort: Halle/Saale

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| Sibutamin (Reductil ®), ein gefährliches Abmagerungsmittel erhöht den Serotoninspiegel im Gehirn, führt zum Herzrasen, Herzstolpern, Hochdruck, rotem Gesicht, Verstopfung, Übelkeit, Hämorrhoidenschmerzen, trockenem Mund, Schlaflosigkeit, Benommenheit, pelzige Finger, Kopfschmerzen, Angst, Schwitzen, Geschmacksstörungen, Thrombozytenabfall, Blutungen auch unter die Haut, Vorhofflimmern, Herzrhythmusstörungen, Allergie mit Kehlkopfschwellung und Ersticken, allerg. Schock, Depression, Krampfanfälle, Gedächtnisstörung, verschwommenes Sehen, Durchfall, Erbrechen, Haarausfall, Nierenentzündung, Harnsperre, Ejakulations-,Orgasmusstörungen, Impotenz, Menstruationsstörungen, Leberwerterhöhung, im Entzug Kopfschmerzen und gesteigerter Appetit. Dosierung 10-15 mg. Bei Überdosierung Tod im Atemstillstand oder Herz-Kreislauf-Versagen. |
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