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barbara
Alter: 35
Anmeldungsdatum: 13.01.2005
Beiträge: 211
Wohnort: oer-erkenschwick

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Guten Mittag,
eine Diskussion in einem anderen Forum hat mich mal zum Rechnen animiert.
Es ging dort darum, daß man ja im MLM keinen wirklichen Stundenlohn hat, der einem "sicher" ist.
1.Rechnung:
Dort (wie auch überall sonst) gibt es Menschen, die einen 400€ Job suchen, aber nicht finden.
MLM ist es aber nicht wert, mal genauer unter die Lupe genommen zu werden, oder es gibt das Argument: Ich verdiene am Anfang ja noch nichts.
Aber selbst wenn ich im ersten Monat nur 50 Euro verdienen würde, sind es 50 Euro mehr als nichts, oder???
2. Rechnung:
Habe in den letzten Tagen einen Bericht über 400€-Jobs im sogenannten "Billiglohnsektor" gesehen. Durchschnittlicher Stundenlohn lag hier bei max. 5€
Um mit 5€/Std. auf 400€ im Monat zu kommen, müße ich also 80 Stunden im Monat arbeiten. Das wären 20 Stunden pro Woche.
Wenn ich 2 PArties pro Woche mache, verdiene ich auch ca. 100 Euro pro Woche. Habe aber nur einen Zeitaufwand von höchstens 6 Stunden.
Selbst wenn es mal schlecht läuft, bräuchte ich max. eine Party mehr, wären dann 9 Stunden, um das gleiche Geld zu erhalten. (Habe eine Party mit 3 Stunden angesetzt, ist in der Regel aber sogar weniger; weiterhin bin ich sicherheitshalber von einem sehr niedrigen Partyumsatz ausgegangen)
Darin ist aber noch kein Passiveinkommen eingerechnet, aber dafür habe ich ja dann auch noch mindestens 11 Stunden pro Woche Zeit, in der ich mich auf meinen Teamaufbau konzentrieren kann...
Welche Rechnung für mich interessanter ist, brauche ich ja wohl nicht mehr zu schreiben  |
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fair, einfach, nicht kopierbar
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Barbara Sauermann
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Patrick Kreft

Alter: 27
Anmeldungsdatum: 07.06.2007
Beiträge: 1214
Wohnort: Bielefeld

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Ich sag es meinen Freunden und Bekannten immer wieder...
Wer mit dieser einfachen Möglichkeit von FEN immer noch einen 400 € Job ausübt, ist selber schuld und hat es auch ( in diesem Fall ja auch nur 400 € *fg* ) verdient. |
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Dirk Hering
Networker

Alter: 29
Anmeldungsdatum: 14.09.2004
Beiträge: 2911
Wohnort: Gelsenkirchen

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Ich brauche tatsächlich keinen 400€ Job mehr.
Dank FE.N ist es so einfach einen 400eur Job auszuüben |
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Patrick Kreft

Alter: 27
Anmeldungsdatum: 07.06.2007
Beiträge: 1214
Wohnort: Bielefeld

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Meine Frau hatte bisher auch einen 40 € Job - Nun ist sie aber Aufgrund der Schwangerschft und des Jobs Arbeitsunfähig und bekommt bis zur Entbindung Mutterschutzlohn, danach müsste Sie theoretisch wieder in den Job zurück. Wir arbeiten dran, dass das nicht der Fall sein wird.
Momentan ist Sie also schon "hauptberuflich" FEN´ler und das soll auch so bleiben  |
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barbara
Alter: 35
Anmeldungsdatum: 13.01.2005
Beiträge: 211
Wohnort: oer-erkenschwick

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Ein 40€Job ist ja auch mehr als mager *ggg; sorry, bin heut ein bißchen frech
Wünsche Deiner Frau unbekannterweise alles Gute für ihre Schwangerschaft und ihrer neuen beruflichen Perspektive |
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Norbert Warnke

Alter: 50
Anmeldungsdatum: 11.11.2005
Beiträge: 1016
Wohnort: 13589 Berlin

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@ Barbara,
barbara hat folgendes geschrieben: Es ging dort darum, daß man ja im MLM keinen wirklichen Stundenlohn hat, der einem "sicher" ist.
Nen "sicheren" Stundenlohn hat KEIN Unternehmer. Wer sollte ihm den zahlen?
Zitat: Dort (wie auch überall sonst) gibt es Menschen, die einen 400€ Job suchen, aber nicht finden.
MLM ist es aber nicht wert, mal genauer unter die Lupe genommen zu werden, oder es gibt das Argument: Ich verdiene am Anfang ja noch nichts.
JEDE Verdienstmöglichkeit hat sowohl Vorteile als auch Nachteile. Es kommt auch auf den Bedarf und die Möglichkeiten an.
Stell Dir nen Schichtarbeiter vor, wie soll der jede Nacht von 4-6 Uhr Zeitungen austragen? Was mit einer jungen Mutter mit Kleinkind/ern? Kann die fest jeden Tag bestimmte Zeiten sicher einplanen? Hier haben wir im MLM den Vorteil, die Arbeitszeit unserem Leben anzupassen und icht umgekehrt. Mitunter ist es die einzige Möglichkeit, überhaupt etwas zu machen.
OK, 400 € im Monat sind auch mit Network Marketing nicht einfach so aus dem Ärmel zu schütteln, aber am Anfang gar nichts verdienen muss auch nicht sein, denn schon mit dem allerersten verkauften Produkt KANN u. U. etwas verdient werden, wenn man es schafft, Kosten zu vermeiden (nicht unmöglich!).
Zitat: Aber selbst wenn ich im ersten Monat nur 50 Euro verdienen würde, sind es 50 Euro mehr als nichts, oder???
Wenn Du 1x im Jahr ne Pauschalreise für 600 € machen möchtest, können Dir 50 € im Monat genau die finanzieren...
Zitat: Habe in den letzten Tagen einen Bericht über 400€-Jobs im sogenannten "Billiglohnsektor" gesehen. Durchschnittlicher Stundenlohn lag hier bei max. 5€
Da kenn ich aber noch Sachen, die deutlich schlechter bezahlt werden. 5 € die Stunde ist als Nebenjob gar nicht so schlecht.
Zitat: Wenn ich 2 PArties pro Woche mache, verdiene ich auch ca. 100 Euro pro Woche. Habe aber nur einen Zeitaufwand von höchstens 6 Stunden.
Parties sind nun mal eine gute Chance, mit verhältnismässig geringem Zeitaufwand einigermassen zu verdienen. Den Vorteil sehen viele leider nicht, andererseits liegt es auch nicht jedem, sich vor einer Gruppe von Menschen zu stellen und denen Waren zu präsentieren. Es erfordert schon eine gewisse Produktsicherheit und anfangs etwas Überwindung. |
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_________________ Freundliche Grüsse
NOrbert WArnke
Business : http://nowa2000.de
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Marion Vosen

Anmeldungsdatum: 24.06.2007
Beiträge: 312
Wohnort: Gillenfeld

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Hallo,
das sehe ich genauso. Leider aber viele andere nicht. Einige meiner Partner üben wieder einen 400,00€ Job aus. Ich habe noch mal versucht, die Vorteil hervorzuheben. Leider erfolglos. Nun gut, wenn die Leute lieber für andere arbeiten möchten, dann ist das eben so. Ich nicht!!
Auf einem LR Seminar wurde mir mal gesagt: " Endweder sich mal hier 2-3 Jahre reinknien und dann nur noch weinige Termine die Woche oder bis zur Rente buckeln"
Naja, ich weiß, was ich möchte und was nicht. (allerdings mit Fen!!)
Und zu den 400,00 €, die kann man mit Partys wirklich ganz gut mit wesentlich weniger Aufwand erreichen.
Viele Grüße
Marion |
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jofrix

Alter: 39
Anmeldungsdatum: 18.03.2008
Beiträge: 82
Wohnort: Creußen

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Es ist nun mal eine Tatsache, dass 96% aller Networker weniger als 200€ pro Monat machen. Da darf man sich nicht wundern, wenn einige wieder abwandern und einen 400€ Job annehmen. Ist rein rechnerisch schon Plausibel. Nicht jeder hat das Durchhaltevermögen und die finanziellen Puffer, solange durchzuhalten, bis es rund läuft.
Hier darf man wirklich niemand einen Vorwurf machen.
LG
Johannes |
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Norbert Warnke

Alter: 50
Anmeldungsdatum: 11.11.2005
Beiträge: 1016
Wohnort: 13589 Berlin

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jofrix hat folgendes geschrieben: Es ist nun mal eine Tatsache, dass 96% aller Networker weniger als 200€ pro Monat machen.
Nun, wenn Du auch rechnest, dass über 80% aller Networker auch zu wenig tun, um mehr verdienen zu können, ist geringer Verdienst in vielen Fällen auch gerechtfertigt. Daneben sind nicht wenige Personen nur eingestiegen, um günstiger einkaufen zu können, Andere sind mit 100-200 € durchaus glücklich, denn die finanzieren schon mal die jährliche Urlaubsreise, die man sich sonst nicht leisten könnte oder was auch immer.
Dennoch meine ich, dass der Prozentsatz mit 96% derer, die weniger als 200 € verdienen, etwas hoch gegriffen ist, denn mitgerechnet werden Neueinsteiger (die können ja noch gar kein Einkommen aufgebaut haben), Vorteilskunden (Eigenbedarfler), nicht mehr aktive (kaum einer kündigt offiziell, die meisten tun einfach nix mehr) und sogar einige bereits verstorbene Networker.
Man darf also nur die Aktiven rechnen und keinesfalls alle.
Zitat: Da darf man sich nicht wundern, wenn einige wieder abwandern und einen 400€ Job annehmen. Ist rein rechnerisch schon Plausibel.
Nun, wenn man sich vorher lieber anhand nicht einmal repräsentativer Zahlen schon ausrechnet, dass man nix verdienen kann, statt etwas dafür zu tun, Umsätze zu generieren, sollte man besser wirklich einen 400 €-Job annehmen, in dem man allerdings auch etwas tun muss - allerdings bekommt man seine Aufgabe vorgegeben und muss sich nicht selbst drum kümmern, das richtige zu tun...
Zitat: Nicht jeder hat das Durchhaltevermögen und die finanziellen Puffer, solange durchzuhalten, bis es rund läuft.
Wieso finanziellen Puffer?
In der Regel beginnt man eine MLM-Tätigkeit nebenberuflich, ist also bereits anderweitig (Hauptjob, Rente...) vom Lebensunterhalt her abgesichert und kann völlig frei von Druck (auch kein Zeitdruck) ganz nebenbei etwas aufbauen. Hausfrauen, deren Mann bereits den Lebensunterhalt verdient, könnten so wunderbar etwas aufbauen (auch Hausmänner natürlich, deren Frau verdient).
OK, wer arbeitslos ist, steht natürlich unter Druck, schnell und nennenswert verdienen zu müssen. Aus der Arbeitslosigkeit ist es nun einmal deutlich schwerer, weshalb Arbeitslose nur sehr bedingt diesen Weg in die Selbständigkeit wählen sollten.
Hmmm... Lösungsmöglichkeit hier wäre evtl. ein 400 €-Job (teilweise Anrechnung auf ALG) und dann noch nebenbei ein Start im MLM. Das nimmt in jedem Fall Druck und man ist auch sozial abgesichert und hat mehr Geld in der Tasche als mit ALG allein, also flexibler.
Vieles geht, wenn man nach Lösungen sucht, statt sich auf Gegenanzeigen zu fixieren. An dem folgenden Spruch ist was wahres dran:
"Wer etwas wirklich will, sucht Wege, wer etwas nicht will, sucht Gründe..."
Der eigene Wille ist die wichtigste Grundvoraussetzung, etwas auch tatsächlich auf die Beine stellen zu können. Mangelt es schon hier, sollte man's vielleicht besser gleich bleiben lassen, denn dann klappt's eh nicht. |
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_________________ Freundliche Grüsse
NOrbert WArnke
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Thomas Spohn

Alter: 40
Anmeldungsdatum: 28.04.2005
Beiträge: 205
Wohnort: Georgsmarienhütte

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Wenn man sich im Network-Marketing etwas mehr am Direktvertrieb
orientiert (den Produktverkauf), dann ist der Kostenfaktor gar nicht so hoch.
Es gibt immer noch Network-Unternehmen, die keine Einschreibegebühr
erheben bzw. die Abnahme eines Starterpaketes nicht erforderlich ist.
Des weiteren könnte der Sponsor im Namen des neuen Vertriebspartners
die erste Homeparty durchführen, dabei seine Produkte einsetzen
und die Vorführung gleich als Schulung nutzen. So habe ich es z.B.
bei einer Tupperberaterin gesehen.
Die ersten Verkaufsumsätze gehen dann schon in die Tasche des neuen
Vertriebspartners. Zudem kann man über diesen Weg auch neue Partner
finden.
Sich ein paar Euro im Network-Marketing zu verdienen ist nicht
so schwer. Wenn ich bei 8€ Stundenlohn 50 Stunden für 400€
investieren muss, schaffe ich das auch im Network-Marketing.
Wichtig ist für mich ist, dass ich ein Produkt habe das sich für den
Direktvertrieb eignet, das ich selbst Spaß am Verkaufen habe und mir das
Produkt gefällt.
Produkte wie Schmuck, Hosen, Hemden, Blusen, Kosmetik, Wein,
Düfte und ätherische Öle usw. eignen sich besonders gut für den
Direktvertrieb. Hier kann sich jeder etwas nach seinem Geschmack
suchen.
Viele Grüße
Thomas Spohn
Indep. Young Living Distributor
05401-832224
www.oils4you.de |
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