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pinkie
Anmeldungsdatum: 18.05.2008
Beiträge: 2

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Ich hab da mal ne blöde Frage. Vorab muß ich dazu erklären das ich aus dem Finanzdienstleistungsvertrieb komme. Ich habe mich aufgrund der Haftungserweiterung durch die EU entschlossen, diesen Bereich zu verlassen. Nun bin ich im Bereich Telekommunikation tätig.
Jetzt mein Problem: In der Finanzdienstleistung ist es üblich sehr üppige Büros zu unterhalten um dort seiner Geschäftstätigkeit nachzugehen. Dort wurden auch die Rekrutierungsgesrpräche neuer Mitarbeiter gemacht und die neuen Partner angelernt. Neue Vertriebspartner waren da generell 8-10 Stunden am Tag im Büro und haben von dort aus terminiert und sich weitergebildet.
Da ich nun kein Büro mehr unterhalte, hab ich keinen Plan was ich mit neunen Partnern anstellen solle. Wenn ich die von Ihrer Wohnung aus arbeiten lasse machen die doch den ganzen Tag nichts anderes als der Freundin den Bauch zu streicheln und Talkshows zu gucken. Denke ich zumindest.
So, jetzt meine Frage: Wo trefft ihr euch mit euren neuen Partnern und wie gestaltet ihr die erste Zeit im Vertrieb, ist ja immerhin die wichtigste Zeit im Aufbau neuer Partner.
Also, ran an die Tasten, helft mir!!!  |
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Daniel Kirchen

Alter: 20
Anmeldungsdatum: 14.09.2007
Beiträge: 396
Wohnort: Saarbrücken

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Wer arbeiten und Geld verdienen will, der tut auch was.
Wer nix macht, der kriegt halt nix.
So seh ich das. Partner ausbilden und unterstützen, aber nicht zum arbeiten "zwingen", denn wir sind doch schließlich selbständig.
Ich war auch mal kurze Zeit im Finanzdienstleistungsvertrieb, aber war dort nicht glücklich, weil mir dort immer dieses "du musst" Gefühl vermittelt wurde.
(1 Grundbedürfnis der Menschen lautet frei übersetzt "Ich MUSS nichts (außer sterben)")
Also wie gesagt, Partner via persönlichem Kontakt, Telefon und Email ausbilden so gut es geht und betreuen, wenn sie Hilfe brauchen oder Fragen haben.
Am besten in vertrauter Umgebung würd ich sagen.
Oder wenn Du mehrere Partner gleichzeitig ausbilden möchtest, Meetings bei dir zu Hause oder so (wenn Du einen Raum hast der groß genug ist)
LG
Daniel |
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_________________ Liebe Grüße
Daniel
StupkaWorld - Das wohl einfachste Homebusiness unserer Zeit! |
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Marion Vosen

Anmeldungsdatum: 24.06.2007
Beiträge: 420
Wohnort: Gillenfeld

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Hallo,
einer der erfolgreichen von LR hat mal ein Bild von seinem Eßzimmertisch gezeigt und gesagt, dass dort der größte Teil seines Geschäfts aufgebaut wurde. ich habe es auch immer so gehalten, dass ich die Interessenten zu mir eingeladen habe. In Außnahmefällen sind wir auch schon mal zu den Leuten hingefahren.
Ich denke, wenn Du Geschäftsvorstellungen in einem tollen Büro abhälst, schreckt das die Leute nur ab. Die meisten haben dann Angst, dass sie auch sowas brauchen und lehnen dann lieber ab.
Zuhause können sich die Leute das eher vorstellen.
LG
Marion |
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Norbert Warnke

User gesperrt
Anmeldungsdatum: 11.11.2005
Beiträge: 1082

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Zuhause findet aber nur ein Teil des Geschäfts statt, denn die wenigsten Kunden kommen zum Berater. Ein Geschäft NUR auf Expansion aufbauen, bringt längerfristig vielleicht grössere Strukturen, aber wenig Berater, die tatsächlich Umsatz machen.
Für Treffen genügt ein Wohnzimmer aber durchaus. Wir haben eines unserer 3 Zimmer als Büro/Arbeitszimmer eingerichtet, aber die Möglichkeit hat auch nicht jeder. Am besten arbeitet man mit den Dingen, die für möglichst viele auch machbar sind, wenn es sich duplizieren soll.
OK, viele tun tatsächlich nichts, da ist schon was wahres dran, aber mit den Leuten hat man (bis auf anfangs höchstens 3 Versuche, sie aktiv zu bekommen) auch keine Arbeit und einige dieser VPs bringen wenigstens gelegentlich mal diesen oder jenen Umsatz. Aktiv arbeiten geht aber eh nur mit denen, die auch aktiv MITarbeiten - egal, wo... |
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Patrick Kreft
Alter: 27
Anmeldungsdatum: 07.06.2007
Beiträge: 1283
Wohnort: Bielefeld

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Also mein Wohzimmer wurde als Wohn- und Arbeitszimmer umgestaltet.
Am Wohnzimmertisch auf der Couch bei einem glas kalte Cola oder auch Kaffee wird dann die Geschäftspräsentation gehalten.
In meiner "Büro-Ecke" arbeite ich dann halt, telefonieren, terminieren und direkt gegenüber steht mein Ikea-Regal mit ein paar Jeans drin
Also, ich denke auch dass er die Leute abschreckt, wenn sie sehen, dass du ein Büroraum mieten "musst", lieber fange in deinem kleinen Homeoffice an und wenn du entsprechend verdienst kannst du dir ja überlegen, ob du nun in ein Büro umziehst. Gemütlicher ist natürlich ein Esstisch oder die Couch ...  |
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FE.N- Denn wir stehen zum Original  |
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Uservorstellung
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pinkie
Anmeldungsdatum: 18.05.2008
Beiträge: 2

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Also zum Thema Büro: Wir hatten riesige Büros, in der Regel zwischen 400 und 600 qm. Da konnten wir den Leuten auch locker einen Arbeitsplatz anbieten und niemand musste befürchten das er ein Büro anmieten muss. Durch die hohen Provisionen im Finanzdienstleistungsbereich sind solche Späße halt möglich. Zudem hatten wir uns immer die tollsten Räumlichkeiten ausgesucht die wir gefunden haben, ich sage nur Holzvertäfelung und Marmorböden. Da waren die meisten Bewerber und Interessenten bereits von unseren Büro bzw. Bürogebäuden so hingerissen das man denen garnicht mehr erzählen musste das unser Geschäft funktioniert.
Zur Rekrutierung neuer Partner möchte ich weiterhin auf unser Zugpferd Nr. 1 setzen, die Annoncen in Tagszeitungen. Das lief bei uns wie die Hölle. Jetzt wenn ich mir aber überlege das dann die Interessenten zukünftig in mein Wohnzimmer kommen, ist mir nicht ganz wohl dabei. Da finde ich das dass schicke Büro doch professioneller wirkt. Wir hatten auf unser Geschäft sehr gut zugeschnittene Methoden entwickelt die die Anwerbung wahnsinnig effektiv machten. Die besten Leute bei uns hatten bis zu 12 Interessenten in Einzelgesprächen am Tag. Das kann man doch unmöglich in einer Wohnung abziehen ohne das Nachbarn und Vermieter rebellieren oder? |
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Silke Baumer

Alter: 42
Anmeldungsdatum: 28.09.2005
Beiträge: 188
Wohnort: Plochingen

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Hallo pinkie,
bevor ich zum Network kam hatte ich auch so viele Interessentenin meiner Sparte am Tag, meist hat mein Mann im Wohnzimmer die GV gemacht und ich zeit gleich im Esszimmer.
Das ging und manchmal warteten einige auf Stühlen im Hausflur.
Heute machen wir es im Network auch so. Wohnzimmer, Esszimmer oder im Sommer die Terrasse sind genau die Orte an denen wir unsere GVs machen.
Das ist auch der Unteschied zur Finanzdienstleistung: Wenn Du jemandem eine LV oder einen Fond verkaufen willst, dann erwartet er ein Büro. Und er erwartet Marmorboden und Holzvertäfelung. Wenn es aber um Network geht, dann geht es darum das der "kleine" Mann dem "kleinen" Mann zeigt wie einfach man 1000 € und mehr dazuverdienen kann, ohne riesige Investitionen zu tätigen, einfach von zuhause aus. Das ist das Herz des Network.
LG
Silke |
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_________________ Das größte Geheimnis des Erfolges ist es keins daraus zu machen -Sandy Elsberg-
Fen das Original!!!!Denn Jeans gehen immer! Bei der Nr. 1
Online Geschäftspräsentation http://www.jeansladys.de |
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Elke Borchardt

Alter: 54
Anmeldungsdatum: 30.07.2005
Beiträge: 1165
Wohnort: Rosengarten (Nordheide 35 km südl. von Hamburg)

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Man kann sich ja auch in neutraler Umgebung, z.B. Cafe oder so treffen, wenn keine geeigneten eigenen Räume zur Verfügung stehen oder man es einfach zu Hause nicht will.
Viele Grüße
Elke |
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Fräulein Rottenmeier

Alter: 44
Anmeldungsdatum: 11.10.2005
Beiträge: 2198
Wohnort: Dortmund

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wenn man vorwiegend allein arbeitet oder meist nur kleinere sitzungen hat - ist das eigentlich kein problem.
mit partnern die zuhause nur abhängen wird man auf dauer eh nicht erfolgreich - weil die nämlich anstatt zum kunden im sommer auch ins freibad fahren.
wir haben große schöne büros gehabt - allerdings auch zu einer zeit als das team sehr groß war.
jetzt habe ich mir wieder ein büro zuhause eingerichtet - ich finde es viel angenehmer zu hause zu arbeiten - ich kann nämlich vieles viel besser koordinieren.
allerdings ist es natürlich immer eine frage der disziplin sich dann auch an den schreibtisch zu setzen.
im moment haben wir ein seeeehr kleines team: mein mann und ich. die umsätze sind nicht so groß - aber die erträge größer.
sollten wir wieder vergrößern - schmeiss ich einen mieter raus und nutze eine wohnung wieder als büro - aber eben auch tür an tür.
kunden und lieferanten finden das normal dass wir von zu hause aus arbeiten - die wissen auch dass ein teures schönes büro geld kostet - dass sie im endeffekt mitbezahlen - genauso ist es mit den dicken autos.
im strukturvertrieb gibt es vielleicht ja auch die möglichkeit auch bei der upline ein büro mitzunutzen.
lg daggi |
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_________________ Lach nicht wenn dein Feind ein paar Schritte zurückweicht - er könnte Anlauf nehmen! |
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Marion Vosen

Anmeldungsdatum: 24.06.2007
Beiträge: 420
Wohnort: Gillenfeld

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