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babsi
Moderatorin


Alter: 46
Anmeldungsdatum: 31.10.2004
Beiträge: 6634
Wohnort: Gummersbach

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drahgeis hat folgendes geschrieben: und während ihr so gefühlvoll redet, esst ihr vielleicht eine Bratwurst ihr Möchtegerntierschützer. Schaut erstmal Euch selbst an, bevor Ihr Euch an so einem perverssen Beispiel ethisch aufwertet. So Typen wie Euch kotzen mich an. Es ist immer sehr einfach auf einen Sündenbock einzuprügeln. Vielleicht hat das Schwein mit seiner Aktion sehr viele Tiere gerettet.
uiui...harte Worte
Ob die "Möchtegerntierschützer" wie du sie nennst Bratwurst essen, kannst du nicht wissen, allenfalls vermuten.
Natürlich ist es einfach auf so einen Perversen einzuprügeln, er hat es nicht besser verdient. Wenn er Tiere töten will dann bitte human (siehe deine Bratwurst). So grausam zu verrecken hat KEIN Lebwesen verdient!!
Vielleicht hat das Schwein mit seiner Aktion sehr viele Tiere gerettet.
Wie genau soll dieser Satz verstanden werden? Wenn ich etwas positives übersehen habe, wäre ich dankbar für den Hinweis
gruss babsi |
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Gudrun Schrank

Alter: 50
Anmeldungsdatum: 29.07.2006
Beiträge: 3410
Wohnort: Neuss

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Yvonne Nordt hat folgendes geschrieben: Und: Menschen, die selbst Tiere haben, sind immer angenehmer als die Menschen, die keine haben. Es gibt nur wenige Ausnahmen...
Ich kenne leider mehrere Ausnahmen. Die heben einen Hund, weil "man" ab einem gewissen Status einen hat. Die haben auch ein Kind, weil "man" Kinder hat. *würg* Genauso werden Kind(er) und Hund dann auch behandelt: Lieblos und eher als Sache denn als Individuum.
Gudrun. |
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_________________ Es gibt nicht fünf Milliarden Menschen, sondern fünf Milliarden Mal EINEN Menschen. (Karlheinz Böhm) |
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Gudrun Schrank

Alter: 50
Anmeldungsdatum: 29.07.2006
Beiträge: 3410
Wohnort: Neuss

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drahgeis hat folgendes geschrieben: und während ihr so gefühlvoll redet, esst ihr vielleicht eine Bratwurst ihr Möchtegerntierschützer. ... Vielleicht hat das Schwein mit seiner Aktion sehr viele Tiere gerettet.
Wäre doch wunderbar.
Schweine sind für uns Nutztiere und werden seit Ewigkeiten gehalten, um als Nahrung zu dienen. Vielleicht solltest Du unterscheiden zwischen Großzuchtanlagen und artgerechter Haltung. Und wenn wir so weitermachen, landen wir im Laufe dieses Meinungsaustauschs bei unserem verseuchten Essen.
"Möchtegerntierschützer" ... Irgendwo hast Du Recht, allerdings sollte man doch immer den Kulturkreis bedenken, in dem man sich bewegt.
Gudrun. |
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Gudrun Schrank

Alter: 50
Anmeldungsdatum: 29.07.2006
Beiträge: 3410
Wohnort: Neuss

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drahgeis hat folgendes geschrieben: Ich kann mir hier in der Runde auch einen Heiligenschein aufsetzen und Euch alle anlügen. Wie gesagt, es ist sehr einfach auf Außenseiter einzuprügeln.
So, so, Du findest es also irre schick, einem Lebewesen beim elenden Verrecken zuzusehen. Und Du siehst Dich - aus welchen Gründen auch immer - als Außenseiter, der jetzt endlich einmal beachtet wird, weil er versucht zu provozieren. Schon ganz interessant. Hast Du sonst keine Qualitäten?
Bestimmt kannt auch Du etwas viel besser als die Masse von uns und hast es gar nicht nötig, Dich auf diese Art zu präsentieren, wenn Du gründlich darüber nachdenkst.
Gudrun. |
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degado
Anmeldungsdatum: 18.09.2006
Beiträge: 752

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Diese Diskussion ist schon nicht uninteressant. Einmal spricht man vom Tierschutz, aber andererseits steht der Mensch in der Nahrungskette ganz oben und verarbeitet Tiere zu Lebensmitteln.
Hier kann man die Frage aufwerfen, mit welchem Recht? Tiere haben auch das Recht auf Leben.
Allerdings, wenn der Mensch überleben will, dann reicht die pflanzliche Nahrung nicht aus. Ihm bleibt also gegenwärtig nichts weiter übrig, als Tiere für seinen Lebensbedarf zu halten und zu töten.
Im Fall des Hundes war es eigentlich eine nicht zu begründende Tötung. Der Hund steht in Westeuropa nicht auf der menschlichen Nahrungsliste und er wurde im konkreten Fall auch nicht gegessen. Unabhängig von der qualvollen Art und Weise, wie dieser Hund zu tode kam.
Wer selbst Tiere als Lebensgefährten hat, der wird sehr schnell bemerken, dass Tiere fühlen und wahrscheinlich auch denken können. Sie zeigen ihre Gefühle auch dem Menschen, wenn er ihre Sprache und Signale verstehen kann. Lediglich in der menschlichen Sprache können die meisten Tiere nicht sprechen.
Im Prinzip sollte man schon unterscheiden, ob der Mensch ein Tier tötet, weil er es für sein eigenes Überleben braucht oder ob er ein tierisches Leben aus Lust zerstört. Die Tötung eines Tieres als ein Kunstereignis zu sehen, dass ist bereits eine menschliche Perversion. |
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Uservorstellung
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drahgeis

Anmeldungsdatum: 24.02.2008
Beiträge: 50

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Ach ich glaube einige von euch fühlen sich ganz schön angegriffen. Die haben sich ein herzzerreißendes Tierschicksal rausgepickt, um sich aufzuwerten. Nun kommt mal eine Stimme gegen die Algemeinmeinung,dann kann man sich ja mit Hilfe der Masse schön aufplustern und den Typen als Psycho mit kleinem Johannes apstempeln. Ist aber schön zu wissen diese Runde zum Gespräch angeregt zu heben.
P. S.: Das mit dem Johannes stimmt natürlich nicht! |
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drahgeis

Anmeldungsdatum: 24.02.2008
Beiträge: 50

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Gudrun Schrank

Alter: 50
Anmeldungsdatum: 29.07.2006
Beiträge: 3410
Wohnort: Neuss

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drahgeis hat folgendes geschrieben: Ach ich glaube einige von euch fühlen sich ganz schön angegriffen. Die haben sich ein herzzerreißendes Tierschicksal rausgepickt, um sich aufzuwerten. Nun kommt mal eine Stimme gegen die Algemeinmeinung,dann kann man sich ja mit Hilfe der Masse schön aufplustern
Ich denke, Dir fehlt einfach das globale Sehen. Hier wertet sich keiner auf. Ich schrieb schon: Betrachte den kulturellen Hintergrund (In China ist ein Hund ein Nahrungsmittel).
Ich fürchte eher, dass Du ganz persönlich ein Problem hast. Wie sieht eigentlich Dein Speiseplan aus?
Gudrun. |
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drahgeis

Anmeldungsdatum: 24.02.2008
Beiträge: 50

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| Ich bin doch ein Psycho in Deiner Welt, der sich von Meerschweinchen ernährt. So, nun hör ich auf mit dem Quatsch. Ich hab eigentlich nur ein bisschen rumgestänkert, weil mir langweilig war.Einen schönen Tag noch. |
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