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 Lutz Krautheim




Anmeldungsdatum: 23.06.2008
Beiträge: 5

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BeitragVerfasst am: 23/6/2008, 15:01  Titel:  Aufbau einer Vertriebsstruktur Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Hallo miteinander,

ich vertreibe an Feinkostgeschäfte und an die überwiegend gehobene Gastronomie ein qualitativ absolut herausragendes, natives Rapskernöl.
Ich arbeite hierbei mit einer sehr leistungsfähigen deutschen Ölmühle zusammen.

Ich habe das Öl auch an Marktketten angeboten. Leider wird es dabei durch die Handelsspannen der Märkte einfach zu teuer.

Eine Möglichkeit , das Öl einem breiten Kundenstamm anzubieten, wäre der Vertrieb über eine MLM-Struktur. Leider habe ich davon keinerlei Ahnung.

Beim Stöbern im Internet bin ich auf dieses Forum gestoßen.

Ich stelle ganz einfach die Frage:

Wie funktioniert das?
Welche Möglichkeiten öffnen sich mir?
Wie finde ich Partner?

Interessenten zu diesem Thema biete ich entsprechende Infos an.

Über einen regen Austausch würde ich mich freuen.

Freundliche Grüße

Lutz Krautheim
 Geschlecht:Männlich  OfflinePersönliche Gallerie von Lutz KrautheimBenutzer-Profile anzeigenPrivate Nachricht sendenE-Mail senden
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 Norbert Warnke

Z.Z. verboten
User gesperrt



Anmeldungsdatum: 11.11.2005
Beiträge: 1082

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BeitragVerfasst am: 23/6/2008, 16:06  Titel:  Re: Aufbau einer Vertriebsstruktur Antworten mit ZitatNach untenNach oben

@ Lutz,

um einen langfristig funktionierenden MLM-Vertrieb aufzubauen, ist schon einiges an Erfahrung erforderlich. Die meisten neuen Networks scheitern schon im ersten Jahr, weil man es sich oft leichter vorgestellt hatte, als es schliesslich wurde.

Wenn es gerade um günstige Preise geht und das Produkt möglichst billig sein soll, ist ein MLM-Vertrieb nur bedingt geeignet, denn auch die Struktur will schliesslich bezahlt werden und das kostet (je nach Kalkulation) etwa genau so viel wie der Vertrieb über klassischen Einzelhandel. Alternativ wäre es eine Möglichkeit, mit sehr geringen Boni und Margen zu arbeiten, aber dann ist für die Teilnehmer nennenswerter Verdienst nur über Masse möglich.

Du musst auch dafür sorgen, dass es keine Lieferengpässe gibt.

Auch die Zielgruppe ist ein Problem, denn ein sehr spezielles Produkt wendet sich meist an eine recht kleine Zielgruppe, was die Expansionsmöglichkeiten wieder einschränkt. Für die Verwaltung der Struktur und Provisionsabrechnung ist spezielle Software nötig, die meist nicht gerade billig ist. Zuerst braucht Du auch einen Auszahlungsplan.

Für Dein Angebot würde ich persönlich einen auf wenige Ebenen (vielleicht 5) begrenzten Unilevelplan für geeignet halten, der auf diese 5 Ebenen vielleicht etwa 30-50% dessen, was Du als Einkaufspreis einnimmst, wieder in den Vertrieb ausschüttet. Da müsste man mal mehrere Modelle durchkalkulieren.

Vielleicht wäre ein einfacher Strukturvertrieb günstiger, denn viele Networker sehen ihre Aufgabe mehr im anwerben neuer Teilnehmer als im Verkauf des Produkts, was leider oft zu vielen untätigen Teilnehmern führt. Im Strukturvertrieb sind jedoch wieder entsprechend schwerer Vertriebler zu finden, die möglichst Aussendiensterfahrung haben sollten.
   VerstecktPersönliche Gallerie von Norbert WarnkeBenutzer-Profile anzeigen
 Lutz Krautheim




Anmeldungsdatum: 23.06.2008
Beiträge: 5

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BeitragVerfasst am: 24/6/2008, 10:00  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Hallo Norbert,

zunächst herzlichen Dank für Deine Zeilen.

Das von mir vertriebene Produkt ist ein sehr hochwertiges.
Abnehmer dafür finde ich deshalb bisher auch nur in der gehobenen Gastronomie und in gut sortierten Feinkostgeschäften. Dort wird der Preis akzeptiert.
Im Einzelhandel ist die Akzeptanz von 4,50 € für eine 0,5-Liter-Flasche Rapskernöl sehr niedrig. Ebenso die Einführung von 3-Liter-Kanistern für 18,00 €.

Das Preis/Leistungs-Verhältnis ist bei der vorhandenen Qualität sehr günstig.
Ich sehe deshalb im Direktvertrieb durchaus Chancen, da durch die Verkaufspersönlichkeiten und gestellte Warenproben eine Vertrauensbasis für das Produkt besteht.
Ich gehe auch von einer überwiegend weiblichen Kundschaft im MLM-Vertrieb aus, welche gerade im Ernährungsbereich gute und gesundheitsfördernde Produkte schätzt.

Die Mühle, von welcher ich das Öl beziehe, garantiert eine über das Jahr hinweg gleichbleibende Spitzenqualität auch bei höchster Auslastung. Die Kapazität ist enorm, sodass Lieferengpässe nicht befürchtet werden müssen, zumal sich das sicher steuern lässt.

Die zunächst grob von mir errechnete Spanne für die Vermittlung reicht von 4,00 € bis 8,80 € pro 3-Liter-Kanister (22% bis 49%).

Die Voraussetzungen sind demnach gar nicht so übel. Wie allerdings ein Strukturvertrieb aufgebaut sein sollte, darüber müsste man noch reden.

Freundliche Grüße nach Berlin

Lutz Krautheim
 Geschlecht:Männlich  OfflinePersönliche Gallerie von Lutz KrautheimBenutzer-Profile anzeigenPrivate Nachricht sendenE-Mail senden
 Christine K.



Alter: 49
Anmeldungsdatum: 30.08.2007
Beiträge: 279

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BeitragVerfasst am: 24/6/2008, 10:35  Titel:  Olivenöl gab es schon mal im MLM? Antworten mit ZitatNach untenNach oben

@ Lutz Krautheim

Es gab mal ein "oliveoilgoesmlm" - wobei ich allerdings aufgrund fehlender eigener Kenntnisse nicht sagen kann, ob der Vertrieb jemals richtig zum Laufen kam. Ich kann mich nur noch an die damalige Werbung erinnern, die mal wieder so formuliert war, als hätte da jemand das Rad neu erfunden.

Vielleicht wissen andere User mehr darüber. Hier im Forum gab es mindestens einen Thread dazu:

http://www.mlm-infos.com/viewtopic.php?t=1216&highlight=oliveoilgoesmlm

Christine K.
Krebs Geschlecht:Weiblich Schwein VerstecktPersönliche Gallerie von Christine K.Benutzer-Profile anzeigenPrivate Nachricht senden
 Manni



Alter: 50
Anmeldungsdatum: 29.12.2005
Beiträge: 1501
Wohnort: Hof/Saale

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BeitragVerfasst am: 24/6/2008, 11:39  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Wenn keine sonderlichen Hürden wie Startgebühren und Umsatzvorgaben erfolgen, müsste es doch einfach als Zusatzprodukt mit durchgehen.

Da der Nachkauf vermutlich vernachlässigbar klein ist, entsprechende Einnahme daher erst aus einer großen Struktur erfolgen, würde ich mir persönlich eingangs nicht viel davon versprechen, ein Zusatz halt.

Viele Partner sind ja bereits mit Getränken in der Gastronomie unterwegs Exclamation
_________________
Gruss
Manni
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Nicole Bayer

Kaja Melcher

Friederike Hirth

Andrea Koßmann
  
 planplus



Alter: 46
Anmeldungsdatum: 26.10.2007
Beiträge: 258

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BeitragVerfasst am: 24/6/2008, 11:53  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Hi lutz,

Sinnvoll wäre m.E.

- dein Produkt über eine existierende Firma zu vertreiben (davon hast du wahsch. nicht mehr viel, wenn überhaupt)
- dein Kundenkreis erweitern. Hochwertige Öle habe ihre Berechtigung im Haushalt
- deine Produktpalette so erweitern, dass du mehreres z.B. zum Thema Gastro / gesund-und-hochwertig usw anbietest. Ich hätte zB ein Kontakt mit Vermittlung von hochwertige Gewürze.

Denn entweder geht es um gelegentliche Einkäufe, dann ist Direkt-Marketing sicherlich besser (die ganze Marge geht zum erfolgreiche Verkäufer)
oder
Du schaffst mit mehrere Produkte eine mögl. mntl. Umsatz, dann öffnen sich die Möflichk. des MLMs

Wenn der Markt relativ klein bleiben soll, kannst du dich auch langfristige Kooperationen sichern und alleine davon profitieren...

Beste Grüße
Fische Geschlecht:Männlich Tiger OfflinePersönliche Gallerie von planplusBenutzer-Profile anzeigenPrivate Nachricht senden
 Dirk Hering
Networker


Alter: 29
Anmeldungsdatum: 14.09.2004
Beiträge: 3043
Wohnort: Gelsenkirchen

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BeitragVerfasst am: 24/6/2008, 12:58  Titel:  Agentur Empfehlung Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Hallo Lutz,

erstmal ein herzliches Dankeschön für die Beiträge von Norbert und planplus.

Solltest Du nach allen Planungen, Kalkulationen und bei bestehen Deines fertigen Konzeptes eine

geeignete Agentur für die Vertriebspartnerverwaltung (auch Abrechnungsbereich, Erfolgskontrolle über 5 Ebenen und auch mehr, Kontaktmanagement etc.) suchen

empfehle ich Dir die Agentur con 4 m http://www.con-4-m.de/


Die Agentur ist Partner des Networkunternehmens dessen ich angehöre. Ich bin sehr zufrieden mit dem Support und der Kommunikation.

Du könntest deren individuelles Angebot ja für Deinen Angebotsvergleich nutzen.


Ich wünsche Dir ganz viel Erfolg bei Deiner evt. Gründung!


Ich persönlich liebe Olivenöl sehr kaufe aber ganz selten ein teures ein. Meistens lasse ich es mir von der Familie schenken Smile

Es gibt sicher noch mehr wie mich und es geht ja auch darum das dieses Thema empfohlen wird.

Lieben Gruß
Wassermann Geschlecht:Männlich Pferd VerstecktPersönliche Gallerie von Dirk HeringBenutzer-Profile anzeigenPrivate Nachricht sendenWebsite dieses Benutzers besuchen
 Norbert Warnke

Z.Z. verboten
User gesperrt



Anmeldungsdatum: 11.11.2005
Beiträge: 1082

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BeitragVerfasst am: 24/6/2008, 15:51  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Auch bei nur einem Produkt kann durchaus einiges daraus entstehen. Voraussetzung ist eine möglichst perfekte und flexible Organisation. Mit Balero und MayaVita klappt's doch auch.

Problem bei einem besonders hochwertigen Produkt und spezieller Zielgruppe ist eher, dass hier als MLM aufgebaut, sehr viele weniger qualifizierte Partner sich einschreiben würden.

Vielleicht hätte ich aber noch eine Idee: Eine Mischung zwischen MLM mit Aussendienst- und Verkaufsprofis an der Front und Affiliateprogramm, das sich dann speziell an die "kleinen" Networker richtet. Auch Affiliateprogramme (Onlineshop erforderlich) sind ja über mehrere Ebenen möglich und ein Mischkonzept böte beiden Gruppen ausreichende Perspektiven.

Spannen zwischen 22 und 49% scheinen mir durchaus genug Spielraum zu bieten. Eine möglichst sinnvolle Verteilung müsste man anhand verschiedener Modelle mal kalkulieren.

Wenn es eine Zielgruppe gibt, existiert auch ein Markt und gewerbliche Abnehmer lassen sich sehr gut für "Grosshandelskonditionen" gewinnen, also quasi durch "Einstieg" als Reseller, Gewerbekunde, Vertriebspartner, Vorteilskunde oder wie man es nennen mag.

Chancen sehe ich also durchaus, aber die "Hausaufgaben" müssen schon ordentlich gemacht werden.
   VerstecktPersönliche Gallerie von Norbert WarnkeBenutzer-Profile anzeigen
 Lutz Krautheim




Anmeldungsdatum: 23.06.2008
Beiträge: 5

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BeitragVerfasst am: 25/6/2008, 09:47  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Hallo Norbert,

so wie ich MLM verstehe, basiert der Vertrieb auf Verkauf und Auf- bzw. Ausbau eines Vertriebsnetzes. Für beides muss also ein Anreiz vorhanden sein.

Ich stelle mir Folgendes vor:

Der Vertrieb erfolgt über fünf Ebenen.

Ebene 1 erhält 20 % aus dem Verkaufserlös. Die Ebenen 2 – 5, welche jeweils aus den „übergeordneten“ Ebenen rekrutiert werden, 7 %.

Gehen wir vom 3-Liter-Kanister aus, dieser soll im VK 18,00 € kosten.
Mindestbestellmenge: 5 Kanister = 90,00 €. Alles brutto.

Ebene 1 erzielt aus dem Verkauf : 18,00 € x 5 x 20 % = 18,00 €.

Gleichzeitig bewirbt er seine Kunden als Vermittler
Lösung a) steigt nicht ein sondern bleibt Stammkunde
Nächste Bestellung: 1 Kanister = 18,00 € x 20 % = 3,60 €

Lösung b) wird Vermittler
Nächste Bestellung: 5 Kanister = 18,00 € x 5 x 7 % = 6,30 %

Spinnen wir weiter:
Ebene 1 bewirbt 5 Vermittler in Ebene 2, diese wiederum je 5 Vermittler in Ebene 3 (25), diese je 5 in Ebene 4 (125), je 5 in Ebene 5 (625) = insgesamt 780 für Ebene 1 tätige Vermittler.

Diese würden dem ursprünglichen Einsteiger bei nur je einem Auftrag 4.914,00 € an Provisionen einbringen (780 x 18,00 € x 5 x 7 %). Da diese jedoch, je nach Engagement und Motivation, weiterhin eigene Geschäfte tätigen werden, wird der Strom nicht abreißen.

Ach ja. Man hat festgestellt, dass in raffinierten, also heiß gepressten Ölen, 3-MCPD-Ester in unterschiedlichen Konzentrationen enthalten ist. Diese Verbindungen gelten als Tumor bildend. Endgültige Bewertungen lassen sich zum gegenwärtigen Zeitpunkt aber noch nicht abgeben (http://www.cvuas.de/pub/beitrag.asp?ID=717&subid=1&Thema_ID=2&Pdf=False&Aktuell=True).

Was meinst Du?

Herzliche Grüße nach Berlin

Lutz Krautheim
 Geschlecht:Männlich  OfflinePersönliche Gallerie von Lutz KrautheimBenutzer-Profile anzeigenPrivate Nachricht sendenE-Mail senden
 Norbert Warnke

Z.Z. verboten
User gesperrt



Anmeldungsdatum: 11.11.2005
Beiträge: 1082

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BeitragVerfasst am: 25/6/2008, 15:13  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Hallo Lutz,

ja, selbstverständlich muss ein Anreiz vorhanden sein. Ich befürchte aber, durch die Mindestbestellmenge würden viele Interessenten aus dem privaten Bereich wegfallen, denen schon 3 liter deutlich zu viel sind für einen normalen Verbrauch.

Bei der Verteilung würde ich persönlich dem direkten Verkäufer etwas mehr zugestehen.

Wie soll der Vertrieb denn aussehen? Sollden die Partner auf eigene Rechnung (als Einzelhändler) zum EK einkaufen und zum VK weiterverkaufen oder sollen sie lediglich vermitteln, also keine Handelsspanne, sondern Vermittlungsprovision erhalten oder eine Mischform, die beides ermöglicht?

Je nachdem wäre es machbar, statt oder zusätzlich zu reinen Vermittlern auch Reseller und gewerbliche Verbraucher als Teilnehmer einzuschreiben, die dadurch ggf. schon einen Preisvorteil hätten, der gerade im gewerblichen Bereich interessant sein dürfte. Auch Preisvorteile sind ja ein guter Anreiz. Gewerblichen Abnehmern sollte man (diese sind ja an "Grosshandelspreise" gewöhnt) auf irgendeine Art Vorteilskonditionen anbieten können, auch ohne dass diese Menschen eine Vermittlungstätigkeit aufnehmen müssen.

Die gerechnete 5x5 Matrix halte ich für unsinnig, denn eine Matrix funktioniert nahezu nie so, wie sie rechnerisch möglich wäre. Die 5x5 Matrix würde rechnerisch bei nur 2 "Gründungsmitgliedern" in der 12. Ebene die deutsche Bevölkerung sprengen, wenn sie funktionieren würde. Für besser würde ich hier ein offenes System mit Unilevelplan favorisieren, das deutlich flexibler gestaltbar wäre. Gerade bei einer Matrix reisst der "Strom" besonders schnell ab und die Möglichkeiten sind zu begrenzt, um seitens der Partner gegenzusteuern.
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