| Poll :: Wie wichtig ist ein Rückgaberecht für Waren? |
| Zum Schutz der Vertriebspartner unbedingt erforderlich! |
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57% |
[ 15 ] |
| Wichtig, aber gegen einen kleinen Abschlag. |
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3% |
[ 1 ] |
| Völlig unwichtig, weil nie jemand zu viel bestellt. |
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11% |
[ 3 ] |
| Wer sein Warenlager nicht verkaufen kann, ist ein Versager und es geschieht ihm recht. |
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3% |
[ 1 ] |
| Einfache Schutzmassnahmen müssten hohe Startpakete für Laien vermeiden helfen. |
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15% |
[ 4 ] |
| Interessiert mich nicht, so lange der Rubel rollt. |
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7% |
[ 2 ] |
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| Stimmen insgesamt : 26 |
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| Autor |
Nachricht |
Nobody 4
Gast
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Wie wichtig ist ein Rückgaberecht?
Einige Networkunternehmen bieten ja teilweise recht teure Startpakete oder
hohe Erstbestellungen an. Das könnte sich gerade für unerfahrene Einsteiger
als grosses Risiko erweisen. Viele von uns kennen Geschichten von
Kellerware, die voreilig oder weil man dazu überredet wurde, eingekauft
wurde, aber keine Abnehmer fand. Auch ich kenne mehrere Personen, denen
es so ergangen ist. Um so wichtiger ist es, solche Waren auch wieder gegen
Gelderstattung an das Unternehmen zurückgeben zu können, selbst wenn es
hierbei Abschläge gibt.
Was mich hier nun interessiert, ist, für wie wichtig Ihr ein Rückgaberecht für
Waren an das Unternehmen haltet.
[Edit:Beitrag nachträglich in News umgewandelt. MLM-Infos.com] |
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Christian Laack
Networker

Alter: 31
Anmeldungsdatum: 02.03.2005
Beiträge: 1255
Wohnort: Deutschland & Spanien

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| "zum Schutz der Vertriebspartner unbedingt erforderlich" |
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Gudrun Schrank

Alter: 51
Anmeldungsdatum: 29.07.2006
Beiträge: 4250
Wohnort: Neuss

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Wobei es für mich wichtiger ist, dass auch kleine, bezahlbare Pakete angeboten werden, bei denen der Verbrauch quasi garantiert ist.
Steigt jemand z.B. in ein Jeansgeschäft ein und mag es dann nicht, kann er die Klamotten auch in seine Größe umtauschen und hat dann erst mal genug anzuziehen. Möchte jemand mit Pflegeprodukten arbeiten, sollte er auch nur die bestellen dürfen. Und auch bei NEM sollte es möglich sein, sich sein erstes Päckchen so zu schnüren, dass man es notfalls selbst verbrauchen kann, damit es gar nicht erst zu Rücksendungen kommen muss.
Ich habe schon Starterkits gesehen, von denen ich nur zwei, drei Produkte benutzt und weiterempfohlen hätte, die sich jedoch nicht verändern ließen.
Ist für den Versand einfacher, allerdings oft an der Praxis vorbei.
Der Tatsache, dass sich immer wieder Leute verschulden, um angeblich bessere Einkaufskonditionen zu bekommen, die sich im Endeffekt nur selten rechnen, muss dringend ein Riegel vorgeschoben werden. Ich habe nur gerade keine Idee, wie. Man kann ja schlecht beim Einschreiben einen Kontoauszug verlangen. Ein Gewerbeschein ist auch keine Garantie, denn den kann jeder beantragen, ohne nachweisen zu müssen, dass er dafür taugt, ein Gewerbe zu führen. In der SCHUFA ist nicht alles gelistet ... Letztlich kann man als Neueinsteiger wohl nur hoffen, einen ehrlichen Sponsor zu bekommen.
Gudrun. |
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_________________ Es gibt nicht fünf Milliarden Menschen, sondern fünf Milliarden Mal EINEN Menschen. (Karlheinz Böhm)
Simple electronic steps to success: http://www.sestos.de/index.html?key=16916 |
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Nobody 4
Gast
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Gudrun Schrank hat folgendes geschrieben: Der Tatsache, dass sich immer wieder Leute verschulden, um angeblich bessere Einkaufskonditionen zu bekommen, die sich im Endeffekt nur selten rechnen, muss dringend ein Riegel vorgeschoben werden. Ich habe nur gerade keine Idee, wie. Man kann ja schlecht beim Einschreiben einen Kontoauszug verlangen. Ein Gewerbeschein ist auch keine Garantie, denn den kann jeder beantragen, ohne nachweisen zu müssen, dass er dafür taugt, ein Gewerbe zu führen.
Ein Gewerbeschein, der z. B. älter als 6 Monate ist, garantiert zumindest, dass nicht einem völlig "blutigen" Laien ein Warenlager über mehrere tausend Euro aufgeschwatzt werden kann. Damit würde die anfälligste Zielgruppe für solchen Missbrauch der Möglichkeiten wegfallen.
Hmmm... Jeans für beispielsweise 10.000 € in die eigene Grösse tauschen und selbst abtragen... Die wollen auch erstmal gelagert sein...
Es geht weniger darum, was ein Interessent bestellen möchte, sondern vor allem um die Missbrauchsmöglichkeit, dass windige Sponsoren ihren Einsteigern (alles schon tausendfach geschehen, also nichts neues!) gleich riesige Pakete aufschwatzen und ihnen per Milchmädchenrechnung vorrechnen, wie viel sie damit verdienen "werden". So etwas geschieht leider immer wieder und schuld ist dann immer "die böse MLM-Branche, die nur aus Abzockern besteht". Solche Geschichten sind einer der tragenden Pfeiler der Argumentation kontra MLM und sollten nach Möglichkeit vermieden werden! |
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Gudrun Schrank

Alter: 51
Anmeldungsdatum: 29.07.2006
Beiträge: 4250
Wohnort: Neuss

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Norbert Warnke hat folgendes geschrieben: Ein Gewerbeschein, der z. B. älter als 6 Monate ist, garantiert zumindest, dass nicht einem völlig "blutigen" Laien ein Warenlager über mehrere tausend Euro aufgeschwatzt werden kann. Damit würde die anfälligste Zielgruppe für solchen Missbrauch der Möglichkeiten wegfallen.
Da bin ich nicht Deiner Meinung. Man kann unheimlich lange "blond" sein.
Norbert Warnke hat folgendes geschrieben: Es geht weniger darum, was ein Interessent bestellen möchte, sondern vor allem um die Missbrauchsmöglichkeit, dass windige Sponsoren ihren Einsteigern (alles schon tausendfach geschehen, also nichts neues!) gleich riesige Pakete aufschwatzen und ihnen per Milchmädchenrechnung vorrechnen, wie viel sie damit verdienen "werden".
Ich habe das durchaus verstanden; bin selbst so eine Naive gewesen.
Und wie soll es nun wirklich verhindert werden? Am sinnvollsten fände ich es, wenn man einem Frischling nicht mehr als ... sagen wir mal ... 200,- € für den Einstieg abnehmen dürfte. So etwas sollte in den Richtlinien jeder Firma stehen. Einige haben es ja aufgenommen: "... nicht mehr bevorraten als man benötigt oder sicher verkaufen kann". Wer nachweislich schon länger im Geschäft ist und wechselt oder sein Sortiment erweitert, sollte selbst entscheiden dürfen, wie viel er anlegen möchte. Vielleicht kann man auch schriftlich bestätigen lassen, dass man den dringenden Rat bekommen hat, klein anzufangen. Aber selbst das ließe sich mit ein paar lockeren Sprüchen "erzwingen". *seufz*
Gudrun. |
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Uservorstellung
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Nobody 4
Gast
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@ Gudrun,
Gudrun Schrank hat folgendes geschrieben: Norbert Warnke hat folgendes geschrieben: Ein Gewerbeschein, der z. B. älter als 6 Monate ist, garantiert zumindest, dass nicht einem völlig "blutigen" Laien ein Warenlager über mehrere tausend Euro aufgeschwatzt werden kann. Damit würde die anfälligste Zielgruppe für solchen Missbrauch der Möglichkeiten wegfallen.
Da bin ich nicht Deiner Meinung. Man kann unheimlich lange "blond" sein.
Nach ein paar Monaten haben sich die meisten Menschen aber wenigstens etwas mit der Selbständigkeit beschäftigen können. Ob sie's auch tatsächlich tun, ist matürlich ein anderes Lied.
Dennoch fallen bei einer solchen Regelung ALLE Personen, die bisher noch gar nicht an Selbständigkeit gedacht haben und auch noch gar keinen Gewerbeschein (erst recht keinen, der schon ein paar Monate alt ist) haben, aus dem Raster und das ist nun einmal die Hauptzielgruppe für diejenigen, die anderen hohe Erstbestellungen aufschwatzen, um einmal nen dicken Bonus zu kassieren. So oder so, vielen Menschen wäre konkret damit geholfen und das sollte Sinn der Sache sein.
Das Argument "ich kann nicht allen helfen, also helf ich niemand" halte ich für nicht sonderlich produktiv.
Zitat: Ich habe das durchaus verstanden; bin selbst so eine Naive gewesen.
Hattest Du zu jenem Zeitpunkt einen Gewerbeschein, der älter als 6 Monate war?
Wenn nein, hätte Dir eine solche Regelung unangenehmes erspart...
Zitat: Am sinnvollsten fände ich es, wenn man einem Frischling nicht mehr als ... sagen wir mal ... 200,- € für den Einstieg abnehmen dürfte. So etwas sollte in den Richtlinien jeder Firma stehen.
Na das ist doch genau das, was ich auch meine!
Ein "Frischling" darf soundsoviel... ein Erfahrener halt mehr... Jemand ohne bzw. mit ganz neuem Gewerbeschein ist ein "Frischling" und sollte einfach einen etwas besseren Schutz bekommen.
Abgesehen davon bringt es positive PR für ein Unternehmen, das hier etwas für den Schutz der Menschen tut!
Zitat: Wer nachweislich schon länger im Geschäft ist und wechselt oder sein Sortiment erweitert, sollte selbst entscheiden dürfen, wie viel er anlegen möchte.
Dann sind wir ja einer Meinung!
Genau um einen solchen Nachweis geht's mir, der kann viel verhindern.
Zitat: Vielleicht kann man auch schriftlich bestätigen lassen, dass man den dringenden Rat bekommen hat, klein anzufangen. Aber selbst das ließe sich mit ein paar lockeren Sprüchen "erzwingen". *seufz*
Wer sowas unterschreiben soll, obwohl er gleichzeitig einen viel teureren Einkauf aufgeschwatzt bekommt, wird zumindest mal darüber nachdenken, dass da irgendwas nicht so ganz stimmen kann. Wie auch immer, in der Fragestellung sind ja keine konkreten Schutzmassnahmen genannt, man kann also durchaus auch mehrere Möglichkeiten ins Auge fassen - Hauptsache, man tut was. Mir persönlich scheint das mit dem Gewerbeschein am ehesten und einfachsten umsetzbar, man kann's aber sicher noch verfeinern. |
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Gudrun Schrank

Alter: 51
Anmeldungsdatum: 29.07.2006
Beiträge: 4250
Wohnort: Neuss

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Norbert Warnke hat folgendes geschrieben: Zitat: Ich habe das durchaus verstanden; bin selbst so eine Naive gewesen.
Hattest Du zu jenem Zeitpunkt einen Gewerbeschein, der älter als 6 Monate war? Wenn nein, hätte Dir eine solche Regelung unangenehmes erspart...
Gut möglich. Der Gewerbeschein wurde nahe gelegt, da man ja innerhalb kürzester Zeit den Bomben-Umsatz generieren würde. *würg*
Norbert Warnke hat folgendes geschrieben: Abgesehen davon bringt es positive PR für ein Unternehmen, das hier etwas für den Schutz der Menschen tut!
Das ist durchaus eine Überlegung wert.
Norbert Warnke hat folgendes geschrieben: Wie auch immer, in der Fragestellung sind ja keine konkreten Schutzmassnahmen genannt, man kann also durchaus auch mehrere Möglichkeiten ins Auge fassen - Hauptsache, man tut was. Mir persönlich scheint das mit dem Gewerbeschein am ehesten und einfachsten umsetzbar, man kann's aber sicher noch verfeinern.
Ja, das hat was, aber mir reicht es nicht.
Vielleicht haben auch mal ein paar Andere Ideen dazu? Vielleicht gerade die, die auch mal nicht aufgepasst haben?
Gudrun. |
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_________________ Es gibt nicht fünf Milliarden Menschen, sondern fünf Milliarden Mal EINEN Menschen. (Karlheinz Böhm)
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Nobody 4
Gast
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Gudrun Schrank hat folgendes geschrieben: Ja, das hat was, aber mir reicht es nicht.
Wäre aber schon mal ein sehr guter Anfang! |
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Yvonne Nordt
Networkerin

Anmeldungsdatum: 09.01.2008
Beiträge: 1566
Wohnort: Karlsruhe

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Hi Norbert,
mein Gewerbeschein hat mich auch nicht nach 2,3 oder 4 Jahren davon abgehalten, Fehler zu machen, er sagt also überhaupt nichts aus.
Mal vom Gewerbeschein abgesehen: ich bin dagegen, einen Unternehmer in seiner unternehmerischen Freiheit einschränken zu wollen. Jeder sollte das bestellen können, was er sich zutraut. Wer sich etwas aufschwatzen lässt, wird aus diesem Fehler lernen, das musste ich auch. Wobei die Möglichkeiten der Information heutzutage viel besser sind...
Du kannst nicht jeden Networker in Deutschland vor Fehlern in seiner persönlichen Einschätzung bewahren und den Unternehmen vorschreiben, was sie dürfen und was nicht. Das bestimmt jeder Selbständige eigenverantwortlich und die Unternehmen bestimmen das ebenso, das wirst Du nicht ändern.
Außerhalb des Networks kannst Du Deine Sachen auch nicht zurück geben, wenn Du Dich verkalkuliert hast.
Grüßle Yvonne |
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_________________ *** Mehr Jeans geht nicht. ***
www.meine-jeans-party.de
www.meine-jeans-party.com
"Viele Menschen sind zu gut erzogen, um mit vollem Mund zu sprechen; aber sie haben keine Bedenken, dies mit leerem Kopf zu tun." (Orson Welles) |
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superline
Networker
Alter: 43
Anmeldungsdatum: 08.04.2005
Beiträge: 279
Wohnort: Karlsruhe

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Man merkt mal wieder dass wir in Deutschland sind Jeder Unternehmer (nicht nur im MLM) kalkuliert eigenverantwortlich. Wer das nicht kann oder möchte, der sollte halt kein Unternehmen gründen.
Aber vielleicht kann Norbert ja bei der zuständigen Stelle anregen ein Gesetz zu schaffen. Vielleicht ein erster Entwurf zum NetworkerStarterkitKostenbegrenzungsgesetz
Grüße
Guido |
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_________________ http://www.seo2008.de |
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