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Nancy71
Anmeldungsdatum: 12.06.2008
Beiträge: 134

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Ein freundliches Hallo an alle,
auch ich habe in den letzten Jahren schmerzhafte Erfahrungen in Bezug auf monatliches Restvolumen machen müssen mit ähnlichem Ablauf wie bei Elvira. Nun gut, ich möchte jetzt hier nicht nochmals alles aufrollen. Ich hatte schon in einem anderen Thread meine Erfahrungen geschrieben. Letzendlich muss man fairer Weise sagen, dass zu einer Geschäftsbeziehung im Network immer zwei gehören. Zum einen das Unternehmen und zum anderen ich selbst als Vertriebspartner. Ich ärgere mich manchmal heute noch über mich selbst, dass ich damals das "Kleingedruckte" wie so viele andere auch, eben nicht gelesen habe und mich auf die Aussagen meines Sponsors ( der es allerdings auch nicht besser wusste ) verlassen habe. Letztendlich haben für mich diese Erfahrungen aber auch was positives. Ich habe gelernt, meinen Blick fürs wesentliche zu schärfen, insbesondere was den Marketingplan betrifft. Qualifikationen sind meiner Meinung nach schon wichtig. Die Frage ist nur, wie hoch diese sind und viel wichtiger noch, was diese beim einzelnen VP auslöst, nähmlich "Frust oder Lust am Geschäft". Mittlerweile habe ich mich mit vielen Marketingplänen befaßt. Vom klassischen Stufenplan bis hin zu den verschiedenen Uni-Level oder Matrix-Plänen.
Voriges Jahr im Nobember bin ich auf MayaVita gestoßen. Über den leckeren Ananassaft von MayaVita wurde ja hier schon viel Lob geschrieben. Für mich war aber entscheident, dass auch die Rahmenbedingungen bezüglich des Marketingplans stimmen. Ich persönlich finde, dass es MayaVita besonders gut gelungen ist, hier eine spezielle Balance zu schaffen, so dass alle Interessengruppen brücksichtigt werden. So hat man z.B. eine attraktive Handelsspanne ( interessant für Verkäufer ), oder den Ebenenbonus mit festen Provisionssätzen bis zu 5. Ebene ( Ideal für den Nebenberufler; man verdient sofort am Umsatz nachgeordneter Partner ), oder der Aktivbonus, der wir der Name bereits vermuten lässt, diejenigen aktiven Partner zusätzlich belohnt, die eine bestimme Breite bzw. Umsatz in der Firstline aufbauen ( ideal für den Hauptberufler ), und zu guter letzt der Firmenbonus, der eine Beteiligung am gesamten Firmenumsatz ermöglicht, und dies auch ohne Organistionsaufbau.
Die monatliche Qualifikation liegt bei gerademal bei 48 Dosen Ananassaft, wobei hier bereits sämtliche Endkunden und Direktkundenumnsätze mitzählen. Das nenne ich fair.
Viele Grüße
Nancy |
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Petra Poth
Networkerin

Anmeldungsdatum: 16.11.2004
Beiträge: 800
Wohnort: Marburg

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und die Fleißigsten extra zu belohnen kann man ja auch durch Incentives wie z.B. die AIDA-Aktion von FEN oder auch die Gratisdosen-Aktion von MayaVita. Das Motiviert mich schon sehr etwas mehr zu tun ... der Restgruppenzwang würde bei mir eher das Gegenteil bewirken.
Hier sieht man ganz deutlich, dass diese Firmen auch dem kleinen Berater Möglichkeiten und Chancen bieten, die leicht zu erreichen sind und die Downline inspirieren aktiv zu sein ... weil es sich lohnt.
Networken soll doch Spaß machen und sich eben auch im Geldbeutel bemerkbar machen ... auch für die Mutti und Hausfrau von Nebenan ...
Herzliche Grüße
Petra |
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_________________ www.jeanstante.de - Vertriebspartnern bieten wir mehr persönliche Freiheit und ein gutes Zusatzeinkommen - einfach FENtastisch gut ! |
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Silke Baumer

Alter: 42
Anmeldungsdatum: 28.09.2005
Beiträge: 287
Wohnort: Plochingen

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Das man Überflieger, die innerhalb kurzer Zeit viel Umsatz machen nicht einfach findet, kann ich nicht bestätigen.
Wenn man danach sucht, geht das ratzfatz und wenn man diese Partner gut unterstützt bekommt man das innerhalb 4 Wochen hin.
Und wenn ich innerhalb 4 Wochen mit 2 Linien den ganzen Tag zu tun habe, Seminare und 2:1 Präsentationen mache und diese 21er werden, womit habe ich es dann verdient weder Differenz noch Sonderbonus für meine Arbeit zu erhalten?
MP mit hohem Restvolumen sind nicht mehr auf der Höhe der Zeit. Und ein "fauler" Sponsor (der so faul nicht sein kann, wenn er mich sponsert), der bekommt auch mit dem Fen Plan nicht Tausende von Euro, aber einen angemessenen Bonus für die Arbeit die er geleistet hat. Und darum geht es, für die Arbeit die man macht ordentlich bezahlt werden.
Restvolumen und lange Qulifizierungszeiten bringen nur 2 Gruppen was: Den Orgaleitern, die schon genug verdienen UND wenn ich es nicht schaffe auch noch geschobenen Bonus bekommen (das ist der Bonus den ich auf Grund meines nicht vorhandenen Restvolumen, trotz meiner Arbeit nicht bekomme) und den Firmen, die über den Qualifizierungszeitraum nur den Bonus für die niedrigere Stufe auszahlen müßen.
Fen ist fair und deshalb macht es Spaß!
LG
Silke |
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_________________ Das größte Geheimnis des Erfolges ist es keins daraus zu machen -Sandy Elsberg-
FE.N das Original! http://www.jeansladys.de |
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Nobody 4
Gast
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@ Elvira,
Elvira von Slupetzki hat folgendes geschrieben: Wir haben nicht nur einen gesponsert und danach nichts mehr getan, sondern wir haben Einen nach dem Anderen aufgebaut. Die, die aber den Sonderbonus eingesteckt haben, haben in unserem Fall nichts oder fast nichts getan.
Hier muss ich mal mit einem Beispiel kommen:
Wenn ich mal von unserem Geschäft ausgehe, ist z. B. die höchste Bonusstufe 28% und hier wird auch abgetrennt (breakaway). Um Managerbonis in VOLLER Höhe zu bekommen, werden 6000 PW (ca. 6000 € EKP) benötigt, für einen anteiligen Managerbonus genügen aber auch schon 1000 PW (ca. 1000 € EKP) an Restvolumen.
Mit 28% ist man Orgaleiter (3x bestätigen), darunter gibt es noch die Stufen Gruppenmanager (3000 PW und 21%) und Teammanager (1500 PW und 15%. Für den vollen Managerbonus werden 6000 PW benötigt, das wären neben einem abgetrennten 28%er entweder zwei 21%er oder ein 21er und zwei 15er oder vier 15er. Um auf die Umsätze der abgetrennten 28er Linie (Orgaleiter) überhaupt Boni zu erhalten, genügt parallel ein einziger Teammanager oder beispielsweise auch 10 Partner mit je 100 PW/€ Umsatz.
Wer das noch nicht aufgebaut hat, dem geht ja die 28er Linie nicht verloren! Diese entwickelt sich weiter und so bald man parallel genug aufgebaut hat, fliessen auch hier Boni.
Zitat: Unterstelle also nicht allen die das nicht geschafft haben, dass sie faul sind.
Mach ich ja gar nicht. Das Beispiel mit "faul" und "fleissig" ist nur zum besseren Verständnis, sonst hätte ich viel weiter ausholen müssen.
Zitat: Und selbst wenn dem so wäre, hätten sie diese Person ins Unternehmen gebracht und alleine aus diesem Grund steht auch Ihnen dieser Sonderbonus zu.
Dafür, dass Du diese Person ins Geschäft gebracht hast, hat Dich diese Person auf die höchste Bonusstufe hochgeschoben, die Du ohne diese Person nicht hättest. Hättest Du auch ohne diese Person die höchste Bonusstufe, wäre damit ja das Restvolumen VOLL erfüllt und Du würdest volle Boni bekommen. Dafür, dass Du diese Person ins Geschäft gebracht hast, hast Du die höchsten Eigenboni und auf die Restgruppe die höchstmöglichen Differenzboni.
OK, rechnen wir mal und gehen davon aus (ich nehme mal unseren Marketingplan, der ist mir nun mal am geläufigsten), dass Du einen Eigenumsatz von 50 PW im Monat hast, 10 Partner mit je 100 PW, 3 Partner mit je 250 PW.
Deine Gruppe hat einen Gesamtumsatz von 1800 PW, Du damit die 15% Stufe, bekommst 15% Eigenbonus = 7,50 €
10 Partner liegen unter Bonusfähigkeit, Du erhältst also 15% Differenzbonus = 150 €
3 Partner liegen mit 250 PW auf 5%, Du erhältst also 10% Differenzbonus = 25 €
Dein Gesamtverdienst = 182,50 €
Nun kommen die Sonder- bzw. Managerboni ins Spiel, die es aber dafür gibt, dass eine MEHRGLIEDRIGE Struktur aufgebaut wurde, die in Richtung Dauerhaftigkeit geht. DAS ist die Aufgabe, die im Marketingplan vorgegeben wird!
Jetzt das gleiche mit einem zusätzlichen VP, der mit 6000 PW Umsatz die 28% erreicht hat:
Deine Gruppe hat einen Gesamtumsatz von 7800 PW, Du damit die 28% Stufe, bekommst 28% Eigenbonus = 14,00 €
10 Partner liegen unter Bonusfähigkeit, Du erhältst also 28% Differenzbonus = 280,00 €
3 Partner liegen mit 250 PW auf 5%, Du erhältst also 23% Differenzbonus = 210,00 €
Dein Gesamtverdienst = 504,00 € NUR weil Du den 28er gesponsert hast!
Damit hast Du schon spürbare Vorteile durch den Umsatz dieser Linie!!!
Bei 1800 PW sind (bei uns jedenfalls) schon die Voraussetzungen für einen anteiligen Managerbonus erfüllt, der bei der Grüssenordnung bei 1% liegt (1% von 6000 € = 60 €), insgesamt kommst Du also auf 564,00 € Verdienst.
Hat Deine Restgruppe aber unter 1000 PW Umsatz, bleiben Dir immerhin höchste Eigen- und Differenzboni dafür, dass Du eine umsatzstarke Linie gesponsert hast und die nimmt Dir niemand weg!
[quote]Unsere beiden Partner wären nie bei einem anderen eingestiegen und so der Firma verloren gegangen. Die Arbeit haben wir alleine, mit unserer Zeit und unserem Geld gemacht. Den Lohn haben andere eingesteckt.[/color]
Dass es schon allein dafür Vorteile gibt, hab ich ja vorstehend vorgerechnet!
Sorry sehe ich anders. Für meine Arbeit möchte auch ich belohnt werden
Siehe Beispielrechnung!
Es GIBT ja Belohnung dafür - für das, was auch geleistet wurde - nämlich höchste Eigenboni und höchste Differenzboni auf die Restgruppe!
Zitat: Sonderbonus ist eine Belohnung für die Erfüllung von Aufgaben, wer die Aufgabe nicht erfüllt, erhält die Belohnung nicht, so einfach ist das!
Wir haben diese Abeit geleistet nur die Belohnung fiel aus.
Nein, für die geleistete Arbeit gab es höhere Eigenboni und höhere Differenzboni!
Die AUFGABE, eine MEHRGLIEDRIGE umsatzstarke Struktur aufzubauen, wurde nur zum Teil erfüllt.
Man muss sich nur VORHER den Marketingplan genau anschauen und dann sieht man, was genau man tun muss, um diese oder jene Vergütung zu bekommen.
OK, noch ein Beispiel:
Stell Dir vor, das Unternehmen schüttet insgesamt 40% in die Struktur aus!
Nun hast Du einen Partner geworben, der 5000 € Umsatz bringt, aber nicht selbst, sondern einer seiner Firstliner - aber der auch nicht selbst, sondern wieder einer seiner Partner. Erst in der 5. Ebene hast Du den, der wirklich durch seine Partner diese 5000 € Umsatz bringt.
Stell Dir vor, mit 5000 € bekäme jeder 10% Sonderbonus, dann müsste jedem in dieser Reihe 10% ausgezahlt werden und wir wären schon bei 50%, wo das Unternehmen nur 40% ausschüttet. Wie soll das funktionieren?
Stell Dir vor, der "echte" Umsatz geschieht erst in 11. Ebene, dann müsste das Unternehmen alles, was es einnimmt, auszahlen und noch 10% aus der eigenen Tasche draufpacken... Es ist einfach nicht machbar, ohne Qualifikationen jedem hohe Anteile zu zahlen, denn die Unternehmen müssten dann mehr auszahlen, als sie einnehmen... |
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Gudrun Schrank

Alter: 51
Anmeldungsdatum: 29.07.2006
Beiträge: 4250
Wohnort: Neuss

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Könnt Ihr nicht mal die Firmenwerbung rauslassen und einfach nur, wie es das Thema vorgibt, über unterschiedliche Marketingpläne schreiben?
Ein Restvolumen in angebrachter Höhe hat immerhin noch den Vorteil des Vormachens. Ich halte allerdings wenig davon; denn wenn ich - gerade in den unteren Stufen, in denen man ja normalerweise nebenberuflich anfängt - mal einen Monat die Prioritäten verschieben und intensiv schulen oder sonstwas machen muss, genau dafür bestraft zu werden, finde ich einfach unfair.
Gudrun. |
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_________________ Es gibt nicht fünf Milliarden Menschen, sondern fünf Milliarden Mal EINEN Menschen. (Karlheinz Böhm)
Simple electronic steps to success: http://www.sestos.de/index.html?key=16916 |
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Uservorstellung
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Nobody 4
Gast
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@ Gudrun,
in den "unteren Stufen" spielt Restvolumen überhaupt keine Rolle, sondern erst, wenn man 1. die höchste Bonusstufe erreicht hat (selbst oder durch Team) und 2. eine der eigenen Linien selbst ebenfalls die höchste Bonusstufe erreicht hat.
Bei einem Marketingplan, der RV vorsieht (Breakaway-Plan), sollte man von Anfang an auch so arbeiten, dass man dies auch beim Aufbau berücksichtigt.
Nochmal:
Der Sonderbonus (Quali durch RV) ist NICHT für den "kleinen" Networker gedacht, sondern für Führungskräfte, die eine entsprechende Organisation (nicht nur eine starke Linie) aufgebaut haben.
Der Marketingplan für den "kleinen" Networker endet bei der höchsten Bonusstufe und bietet schon einige Vorteile. Wer sich für mehr qualifizieren will, muss auch mehr leisten.
Qualifikationen gibt es auch bei anderen Marketingplanmodellen. Die MUSS es auch geben, damit die Unternehmen nicht eines Tages mehr auszahlen müssen, als sie einnehmen. Woanders nennt man es anders, wirkt sich aber genau so aus; man muss bestimmte Dinge aufgebaut haben, um bestimmte Boni zu erhalten - ÜBERALL!
Auf bestimmte Dinge zu schimpfen, bringt also nix, denn geschenkt bekommt man nirgends was. |
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Christian Laack
Networker

Alter: 31
Anmeldungsdatum: 02.03.2005
Beiträge: 1255
Wohnort: Deutschland & Spanien

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Bin immer wieder überrascht mit wieviel Zeit uns wissen Norbert mit den Antworten glänzt.
Hut ab |
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Nancy71
Anmeldungsdatum: 12.06.2008
Beiträge: 134

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Die Erfahrungswerte, die hier von Petra, Silke, Elvira und mir dargelegt wurden, entsprechen der erlebten Praxis. Theoretische Zahlenspielchen ändern daran auch nichts!
Viele Grüße
Nancy |
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Jeans-Pate

Alter: 42
Anmeldungsdatum: 21.04.2007
Beiträge: 350
Wohnort: Bodensee

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Petra Poth hat folgendes geschrieben: Vielleicht können Networker ja auch mal berichten, die verschiedene Marketingpläne gearbeitet haben und hier Ihre erlebten Erfahrungen berichten ...
Wie lange hat es gedauert um eine gewisse Position zu erreichen
Wie lange sind sie auf der Stufe stehen geblieben
Petra
Ich habe vor ca. 3 Jahren meine ersten Erfahrungen mit einem Differenzbonusplan gemacht. (Fa. mit 2 Buchstaben)
Kann leider nicht großartig etwas dazu sagen, da ich es nie geschaft habe in den höheren Stufen vorzudringen.
Die Berater die ich geworben habe haben nach kurzer Zeit geglänzt durch inaktivität.
Bei meinem jetztigen Unternehmen (wir machen hier keine Firmenwerbung ) habe ich relativ schnell die höchste Stufe erreicht und mir somit den max. Tiefenbonus für alle Ewigkeit gesichert.
Der für mich wesentlichste Unterschied zwischen Diff-Bonusplan und Unilevelplan ist der, dass ich beim Unilevelplan "nur" mein Momentum kreieren muss: ich muss nur zusehen dass ich viele Frontlinepartner akquiriere die gleiches tun. Wenn dann Vertriebspartner wegbrechen, behalte ich für immer und ewig eine Provision auf ALLES was drunter kommt (abzgl. der wenigen Leute die auch die höchste Bonusstufe erreichen)
Beim Diff-Bonusplan muss ich ebenfalls ein Momentum erzeugen, heißt viele VP ins Unternehmen bringen. Habe aber trotzdem die Gefahr dass meine Differenz zu den anderen VP schrumpft bzw. ich nicht genug RV habe. |
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_________________ Menschen mit einer neuen Idee gelten so lange als Spinner, bis sich die Sache durchgesetzt hat.
Mark Twain
FE.N - the Original !!
www.jeans-party.de |
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Nobody 4
Gast
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Jeans-Pate hat folgendes geschrieben: mir somit den max. Tiefenbonus für alle Ewigkeit gesichert.
Wenn ich noch alle Boni bekommen würde, die mir "lebenslang" versprochen wurden, bräuchte ich nichts mehr zu tun für mein Geld...
Zitat: Der für mich wesentlichste Unterschied zwischen Diff-Bonusplan und Unilevelplan ist der, dass ich beim Unilevelplan "nur" mein Momentum kreieren muss: ich muss nur zusehen dass ich viele Frontlinepartner akquiriere die gleiches tun. Wenn dann Vertriebspartner wegbrechen, behalte ich für immer und ewig eine Provision auf ALLES was drunter kommt (abzgl. der wenigen Leute die auch die höchste Bonusstufe erreichen)
Das ist beim Breakawayplan doch genauso...
Zitat: Beim Diff-Bonusplan muss ich ebenfalls ein Momentum erzeugen, heißt viele VP ins Unternehmen bringen. Habe aber trotzdem die Gefahr dass meine Differenz zu den anderen VP schrumpft bzw. ich nicht genug RV habe.
Wenn die Differenz schrumpft, steigt parallel der Umsatz, was sich meist mehr als nur ausgleicht... 5% von 3000 € sind mehr als 21% von 500 € oder?
Das RV betrifft die "kleinen" Networker überhaupt nicht (weit über 80% aller Networker).
Qualifikationen gibt es auch beim Unilevelplan, der z. B. für Boni ab einer gewissen Tiefe ebenfalls bestimmte Voraussetzungen erfordert oder von der Tiefe her (gibt es auch öfter!) auf wenige Ebenen begrenzt ist, während beim Breakaway die gesamte absteigende Linie mitzählt. Bei einem Unilevel, der beispielsweise nur über 5 Ebenen zahlt, aber Partner in tieferen Ebenen richtig gute Umsätze bringen, nutzt das nämlich überhaupt nix. Ich kenne auch Marketingpläne, bei denen man sich schon für Boni aus Umsätzen ab der 3. Ebene qualifizieren muss, sonst nur Boni auf die ersten beiden Ebenen bekommt. Habe auch schon einen Plan erleben müssen, bei dem ich trotz fast 30 Partnern und fast 70 Kunden und über 300 € Einstieg nicht einen Cent verdient habe, weil die Quali, um überhaupt irgendeine Puseratze zu erhalten, viel zu hoch angesetzt war... |
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