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Gudrun Schrank

Alter: 51
Anmeldungsdatum: 29.07.2006
Beiträge: 4229
Wohnort: Neuss

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(Ich weiß ja nicht, wer den bekommt. Ich stelle ihn einfach auszugsweise mal ein.)
Neue Version: BMWi-Softwarepaket 9.2
Die neue Version des BMWi-Softwarepakets für Gründer und junge Unternehmen wurde aktualisiert und mit einer Reihe zusätzlicher Module ausgestattet:
Für Gründerinnen und Gründer
Im Menü „Businessplan erstellen“ findet keine Unterteilung mehr nach BASIS und PROFI statt. Stattdessen können Sie unter dem Menüpunkt „Geschäftskonzept“ direkt die Vorlage auswählen, die für Ihr Vorhaben geeignet ist, wie zum Beispiel „Kleingründung“, „Standard“, „Hightech“.
Für Unternehmerinnen und Unternehmer
Insbesondere für Kleinunternehmen bietet die neue Version 9.2 des Softwarepakets folgende neue Module:
„Kasse“: Überblick über Ein- und Auszahlungen
Welcher Kunde hat wie viel bezahlt? Und wofür? Und wie viel habe ich aus der Kasse entnommen? Und zu welchem Zweck? Bei Barzahlungen können Unternehmerinnen und Unternehmer im Alltagsgeschäft schnell den Überblick verlieren. Als Selbständiger sollten Sie daher alle Bareinzahlungen und -auszahlungen schriftlich festhalten, nicht nur um sich selbst jederzeit einen aktuellen Überblick zu verschaffen, sondern auch um sich Schwierigkeiten mit dem Finanzamt zu ersparen. Das neue Modul „Kasse“ des Softwarepakets hilft Ihnen dabei. Schnell und einfach können Sie damit alle Bargeldbewegungen erfassen und feststellen, wer wie viel wann und zu welchem Zweck Bargeld ein- und ausgezahlt hat.
„Geschäftsjournal“ und „Statusreport“: Überblick über alle Geschäftsabläufe
Das Geschäftsjournal ist eine Art Unternehmens-Tagebuch, in dem sämtliche geschäftlichen Zahlungsabläufe festgehalten werden. Unternehmerinnen und Unternehmer erfassen hier alle Einnahmen und Ausgaben, die über das Geschäftskonto erfolgen. Und: Alle baren Ein- und Auszahlungen aus dem Modul „Kasse“ werden automatisch in das Geschäftsjournal übernommen.
Wie hat sich mein Unternehmen entwickelt? Eine Antwort darauf gibt Ihnen der „Statusreport“. Er verschafft Ihnen einen Überblick über die Geschäftsentwicklung eines bestimmten Geschäftsjahres. Die monatlichen Einnahmen bzw. Ausgaben werden angezeigt und der Überschuss oder Fehlbetrag eines Monats errechnet. Auch die kumulierten, d.h. die angehäuften Überschüsse oder Fehlbeträge bis zum letzten Monat des Geschäftsjahres werden angezeigt.
„Einnahmen-Überschuss-Rechnung“: einfach am PC
Mit dem Modul „EÜ-Rechnung“ können Sie das für die Einnahmen-Überschuss-Rechnung vorgesehene Formular des Bundesfinanzministeriums für das Kalenderjahr 2007 direkt am PC ausfüllen. Klicken Sie dafür in die entsprechenden Felder und machen Sie Ihre Angaben. Und wenn Sie Hilfe benötigen, klicken Sie einfach auf die entsprechende Nummer vor der Zeile, um mehr zu erfahren.
Sowohl für kleine als auch mittlere Unternehmen ist das neue Modul „Export“, das eine direkte Datenverbindung zum Steuerberater ermöglicht, hilfreich:
Die in den Modulen „Kasse“ und „Geschäftsjournal“ erfassten Daten können Sie direkt an Ihren steuerlichen Berater weiterleiten. Eine integrierte Austauschfunktion sorgt für eine einfache und sichere Übergabe der Daten. Durch den Datenexport wird eine CSV-Datei erstellt, die Sie Ihrem steuerlichen Berater beispielsweise auf einer CD-ROM zur Verfügung stellen. Die Datei mit Ihren Daten wird dann einfach in ein DATEV-Finanzbuchhaltungsprogramm eingelesen. Auf diese Weise sparen Sie und Ihr steuerlicher Berater den Aufwand für die Erfassung der Daten und reduzieren das Risiko von Fehleingaben.
Weitere neue Angebote des Softwarepakets
Infothek - Publikationen:
Einen Überblick über BMWi-Publikationen, wie die „Gründerzeiten“ zu erhalten, ist nun noch einfacher: Das Titelblatt ist jeweils zu sehen, ohne dass die PDF-Datei geöffnet werden muss. Die Auswahl der gewünschten Publikationen wird somit deutlich vereinfacht.
Infothek - Adressen:
Bisher konnten Sie Adressen in der Infothek über bestimmte thematische Rubriken finden. In der neuen Version ist nun auch die Eingabe eines Suchbegriffs möglich, um gezielt eine bestimmte Adresse zu finden.
Präsentation der neuen Version
Die neue Version der CD-ROM wird anlässlich der Veranstaltung „DATEV 2008“, einem Kongress für die Beratungspraxis, am 25. und 26. September 2008 in Nürnberg steuerlichen Beraterinnen und Beratern vorgestellt.
Gründerinnen, Gründern und Unternehmen wird die Version 9.2 des BMWi-Softwarepakets auf der START-Messe in Essen am 17. und 18. Oktober 2008 präsentiert. Die CD-ROM kann ab diesem Zeitpunkt unter www.softwarepaket.de bestellt werden.
WEITERE INFORMATIONEN
DATEV 2008 * » www.datev.de (www)
START Essen * » www.start-messe.de (www)
MELDUNGEN
BMWi: Drittes Mittelstandsentlastungsgesetz
Das Bundeskabinett hat im Juli den vom Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Michael Glos, vorgelegten Entwurf des "Dritten Gesetzes zum Abbau bürokratischer Hemmnisse insbesondere in der mittelständischen Wirtschaft" beschlossen.
Der Entwurf enthält insgesamt 23 Einzelmaßnahmen, mit denen im Kern vor allem klein- und mittelständische Unternehmen in den Bereichen Statistik und Gewerberecht von unnötiger Bürokratie entlastet werden sollen. Vorgesehen ist unter anderem eine Vereinfachung der Handwerkszählung, die rund 460.000 selbständige Unternehmen des zulassungspflichtigen Handwerks durch Rückgriff auf bereits vorhandene Verwaltungsdaten von Vor-Ort-Erhebungen entlastet und der Wirtschaft im kommenden Jahr dadurch Bürokratiekosten von rund 24 Mio. Euro erspart.
BMJ: GmbH-Reform
Nachdem das Gesetz zur Modernisierung des GmbH-Rechts und zur Bekämpfung von Missbräuchen (MoMiG) im Juni vom Deutschen Bundestag beschlossen wurde, steht nun noch der „zweite Durchgang“ der Reform im Bundesrat an.
Wenn das MoMiG dann, wie geplant, Oktober/November 2008 in Kraft tritt, wird es die umfassendste Reform seit Bestehen des GmbH-Gesetzes sein. Das Gesetz belässt es nicht bei punktuellen Änderungen, sondern bringt eine in sich geschlossene Novellierung des geltenden GmbH-Rechts. Die Gründung und das normale „Leben“ einer GmbH werden erleichtert. Zugleich werden Missbräuche in der Krise und Insolvenz bekämpft.
Vorgesehen ist beispielsweise ein Musterprotokoll für unkomplizierte GmbH-Standardgründungen. Wird es verwendet, muss der Gesellschaftsvertrag zwar notariell beurkundet werden – bei niedrigem Stammkapital aber zu sehr geringen Gebühren. Die Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt) als neue GmbH-Variante, die ohne Mindeststammkapital auskommt, erleichtert Gründungen zusätzlich. Da diese GmbH-Variante allen kleineren Existenzgründern eine flexible und billige Möglichkeit eröffnet, kann das Mindestkapital der klassischen GmbH wie gewohnt bei 25.000 Euro bleiben.
WEITERE INFORMATIONEN
BMJ: Die GmbH-Reform
* » www.bmj.bund.de/momig (www)
BMJ: Schwerpunkte des Gesetzes zur Modernisierung des GmbHRechts und zur Bekämpfung von Missbräuchen (MoMiG)
* » www.bmj.bund.de/momig (pdf)
BMWi: Elektronischer Entgeltnachweis (ELENA)
Informationen zum Einkommen sind Voraussetzung zur Leistungsberechnung in unserem Sozialsystem. Bisher geschieht dies in Papierform, d.h. der Arbeitgeber füllt für seine Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ein Formular aus und überreicht es der zuständigen Behörde. Der Gesetzentwurf über das Verfahren des elektronischen Entgeltnachweises (ELENA-Verfahren) regelt die Frage, wie die Entgeltdaten der Arbeitnehmer, die dem Arbeitgeber in elektronischer Form vorliegen, möglichst einfach und schnell zu der jeweils berechtigten Behörde gelangen und elektronisch weiter verarbeitet werden können. Unternehmer bzw. Arbeitgeber werden also künftig nicht mehr schriftlich Bescheinigungen ausstellen, sondern monatlich Einkommensdaten an eine zentrale Speicherstelle melden. Aus dieser zentralen Speicherstelle rufen die jeweils berechtigten Behörden bei Bedarf die Daten ab und berechnen auf ihrer Grundlage die Leistungen.
Voraussetzung dafür ist allerdings die Zustimmung des Unternehmers bzw. Arbeitgebers. Als Schlüssel für die Daten dient eine Signatur, die beispielsweise auf jeder modernen Bankkarte oder dem digitalen Personalausweis aufgebracht werden kann. Auch die Zugangsberechtigung des Beschäftigten der Verwaltung erfolgt mittels Signaturkarte, so dass eine "doppelte" Prüfung der Berechtigung zum Datenabruf stattfindet und nur in dieser Kombination der Datenabruf möglich ist.
Das Bundeskabinett hat im Juni den Gesetzentwurf beschlossen. Der Aufbau der Infrastruktur soll im Jahre 2009 abgeschlossen sein, so dass Arbeitgeber ab 01. Januar 2010 Meldungen für Arbeitnehmer übermitteln können. Zum 01.01.2012 wird das ELENA-Verfahren dann in der Praxis angewendet werden. Gleichzeitig soll bis zum Jahre 2015 geprüft werden, ob alle Bescheinigungen des Sozialrechts in das Verfahren eingebunden werden können.
WEITERE INFORMATIONEN
BMWi-Infotelefon zum elektronischen Einkommensnachweis "ELENA"
Servicerufnummer 01805 615 005
Montag bis Donnerstag 8:00 bis 20:00 Uhr
Freitag 8:00 Uhr bis 12:00 Uhr
BMWi-Broschüre „Das ELENA-Verfahren“
* » Download und Bestellfunktion (http://www.bmwi.de/BMWi/Navigation/Service/publikationen,did=254994.html)
VERANSTALTUNGEN
17.-18. Oktober 2008: BMWi-Beteiligung an der START 2008 in Essen
Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie beteiligt sich an der START-Messe in Essen. Auf dem Gemeinschaftsstand des BMWi wird es umfangreiche Informationen und Serviceangebote für Gründerinnen, Gründer und junge Unternehmen geben. Im Mittelpunkt stehen die Vorstellung der Version 9.2 "Softwarepaket für Gründer und junge Unternehmen" sowie Vorträge zu verschiedenen Gründungsthemen.
WEITERE INFORMATIONEN
START * » www.start-messe.de (www)
16.-17. November 2008: Deutscher Business Angels Tag
Anlässlich des zehnjährigen Bestehens von Business Angels Netzwerk Deutschland e.V. (BAND) findet der "Deutsche Business Angels Tag 2008" am 16. und 17. November in Berlin/Brandenburg statt. Mit mehr als 500 Teilnehmern im Jahr 2007 und über 130 Ausstellern ist er bundesweit die größte Veranstaltung des informellen Beteiligungskapitalmarktes in Deutschland.
WEITERE INFORMATIONEN
BMWi-Existenzgründungsportal
* » Deutscher Business Angels Tag (http://www.existenzgruender.de/gruendermagazin/meldungen/veranstaltungen/04950/index.php) |
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