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Knebel
Networker
Alter: 37
Anmeldungsdatum: 20.05.2005
Beiträge: 658
Wohnort: Kronau

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Aber ich stufe Payfect zu Dubiose Firmen ein.
Den bei einen neulichen Termin wurde mir dies vorgestellt. Und da wird vorgemacht das man das was man einkauft das Geld wieder zurück bekommt. Also praktisch ich kaufe die Gegenstände wie TV, PC u.s.w. für 0 Euro. Aber wann das Geld zurückfliesst bzw in welchen Raten Monatlich 5 € wenn überhaupt. Und rein rechnerisch gesehen je mehr einsteigen desto mehr Umsatz ist im Verkehr desto mehr wird auch ausgeteilt ebenso mehr wird dann auch aufgeteilt. Ich denke bei so einen System ist man als Späteinsteiger eventuell der Dumme wenn die Firma plötlich schliesst.
Naja im Endeffekt finde ich die Cashbachsysteme ja nicht zum Geldverdiennen sondern um seine produkte billiger zu bekommen. Aber meistens sind die Produkte preislich auch etwas höher dennke ich mal. Teilweise bekommen wir ja wenn man in MLM tätig ist auch bis zu 40% Rabatte (Einkaufspreise).
Das soll jetzt keine Kritik sein, nur eine Meinung so wie ich es verstanden hatte.
Gruss
Matthias |
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Rainer_Bünning

Networker
Anmeldungsdatum: 21.12.2004
Beiträge: 391
Wohnort: Eutin

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Moin, Matthias,
üben Sie doch ruhig Kritik. Kann ja sein, daß derjenige, der Ihnen Payfect vorgestellt hat, etwas ungeschickt war, oder daß Sie nicht genug Informationen erhalten haben.
Jeder ist der Dumme, wenn eine Firma die Pforten schließt. Das erleben wir jeden Tag in TV und Zeitungen, das erzählen uns Bekannte, Freunde, Nachbarn. Und meistens schließt eine Firma doch, wenn nicht mehr genügend Umsätze generiert werden.
Monatlich 5 Euro? - Payfect schüttet mehrmals jährlich 1% der jeweils "grün geschalteten" Umsatzbeteiligungen aus.
Umsatzbeteiligungen sind im Normalfall in der Höhe der zuvor über Payfect erledigten Einkäufe, in Höhe der jeweiligen Rechnungsbeträge.
Die Preise haben nichts mit Payfect zu tun, sondern sind die Preise der Anbieter. Bei diesen Anbietern kaufen auch Nicht-Payfect-Kunden, siehe
www.multiplex24.de - mit großen Online-Anbietern wie Tchibo, Neckermann, Quelle, Jaxx.de, Dress-for-less, Schlecker, Rossmann, QVC, HSE24, usw.
oder im Branchenbuch unter www.raibuen.info - mit Shop-Partnern
Auch Sie, Matthias, als Networker, können Ihren Endkunden das Payfect-Konzept mit Ihren Network-Produkten anbieten.
Ansonsten einfach unter dieser Rubrik bißchen lesen, hier habe ich das mit zwei Leuten schon ohne Ende diskutiert
Sicher wird es auch bald das erste Network geben, welches über das Payfect-Konzept sowohl den Vertriebspartnern als auch den Endkunden (durch die Vertriebspartner) entsprechenden Mehrwert (nämlich Umsatzbeteiligungen auf die Einkäufe) bieten wird ... ich habe die Nachtigall in dieser Richtung bereits trapsen gehört
Wenn Sie noch Info-Bedarf haben, Matthias, fordern Sie gerne weiteres an:
http://www.einkauf-berater.de
Grüße
Rainer Bünning
Knebel hat folgendes geschrieben: Aber ich stufe Payfect zu Dubiose Firmen ein.
Den bei einen neulichen Termin wurde mir dies vorgestellt. Und da wird vorgemacht das man das was man einkauft das Geld wieder zurück bekommt. Also praktisch ich kaufe die Gegenstände wie TV, PC u.s.w. für 0 Euro. Aber wann das Geld zurückfliesst bzw in welchen Raten Monatlich 5 € wenn überhaupt. Und rein rechnerisch gesehen je mehr einsteigen desto mehr Umsatz ist im Verkehr desto mehr wird auch ausgeteilt ebenso mehr wird dann auch aufgeteilt. Ich denke bei so einen System ist man als Späteinsteiger eventuell der Dumme wenn die Firma plötlich schliesst.
Naja im Endeffekt finde ich die Cashbachsysteme ja nicht zum Geldverdiennen sondern um seine produkte billiger zu bekommen. Aber meistens sind die Produkte preislich auch etwas höher dennke ich mal. Teilweise bekommen wir ja wenn man in MLM tätig ist auch bis zu 40% Rabatte (Einkaufspreise).
Das soll jetzt keine Kritik sein, nur eine Meinung so wie ich es verstanden hatte.
Gruss
Matthias |
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Rainer_Bünning

Networker
Anmeldungsdatum: 21.12.2004
Beiträge: 391
Wohnort: Eutin

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Nochmal Matthias,
wenn das so vorgestellt wurde, war das nicht korrekt. Sie kaufen nicht "für 0 Euro". Sondern Sie kaufen, wie immer, machen Ihre Geldbörse auf und bezahlen die Ware (oder Dienstleistung).
Der Preis der Ware wird Ihnen, sofern über Payfect gekauft, in Höhe des Preises, Rechnungsbetrages als Umsatzbeteiligung gutgeschrieben.
Diese Umsatzbeteiligung(en) werden mehrmals jährlich mit 1% der jeweils erreichten Summe ausgeschüttet und zur Auszahlung angeboten (wenn die Ausschüttung mindestens 50 Euro erreicht).
Nehmen Sie die Auszahlung nicht in Anspruch, wird der "Ausschüttungsbetrag" mit einer 20-fachen Bewertung wieder als Umsatzbeteiligung gutgeschrieben.
Der Terminus "Geld zurück" ist nicht ganz korrekt!
Denn der Kauf, auf dem dann eine Umsatzbeteiligung basiert, ist als eigenständiges Rechtsgeschäft abgeschlossen, also Geschichte.
"Geld zurück" gibt es bei Rabatten, die im Nachhinein auf einen Kauf ausgeschüttet werden. In diesem Bereich gibt es auch Anbieter von Kartensystemen.
Grüße
Rainer Bünning
Knebel hat folgendes geschrieben:
Und da wird vorgemacht das man das was man einkauft das Geld wieder zurück bekommt. Also praktisch ich kaufe die Gegenstände wie TV, PC u.s.w. für 0 Euro. |
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Knebel
Networker
Alter: 37
Anmeldungsdatum: 20.05.2005
Beiträge: 658
Wohnort: Kronau

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@Rainer Bünning: Danke für Deinen beiden Beiträgen. Möchte jetzt Payfect nicht ins schlechtes Licht rücken, den die Welt ist schon duster genug
Wie Sie selbst sagen wird wohl das Geld ncht komplett zurück kommen. Also ist es schon mal etwas korrekter. Nun nehmen wir mal an ich würde über die Karte 100 000 € ausgeben. 1% davon wäre 1000€. Wäre die Ausschüttung nur einmal im Jahr würde ich aber 100 Jahre brauchen um meine 100 000 € zurück zu erhalten ? Ist das korrekt ? Ohne die Gebühren die man für der karte bezahlen musst. Und die nachfolgenden Jahren ebenso. Ich würde dann praktisch die Produkte im grossen und ganzen auf langen Jahren verteilt 1% billiger bekommen. natürlich ohne die Abzüge. Dann wäre ich doch mit den 40% besser dran ?
Und das mit den 20-fachen bewertung sollte ich bei den Beispiel dann statt die 1000€ dann 20 000 € verstehen ? Wenn ja dann wäre es ein Problem, da das Geld nicht von alleine vermehrt und eben auf die NeuEinsteiger angewiesen sind. Deswegen meine ich das es Vorne reichen würde aber hinten nicht mehr. Hoffe Du verstehst was ich erklären möchte damit. |
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Rainer_Bünning

Networker
Anmeldungsdatum: 21.12.2004
Beiträge: 391
Wohnort: Eutin

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Moin, Matthias,
ich habe nicht geschrieben, daß das Geld (auf die Umsatzbeteiligungen) nicht komplett ausgeschüttet wird. Das ist insgesamt abhängig vom Geschäftsverlauf, den Umsätzen, wie in jedem anderen Unternehmen auch. Wenn nichts läuft, gibt es nichts zum Verteilen. Im Extremfall, daß zu lange nichts läuft, wird zugemacht.
Ausschüttungen auf Umsatzbeteiligungen bei Payfect gibt es längstens solange, bis die Umsatzbeteiligung komplett ausgeschüttet ist.
Ja, Sie schreiben es korrekt. Wenn jährlich nur eine Ausschüttung a 1% erfolgt, KANN es 100 Jahre dauern.
KANN deshalb, weil Sie nicht unbedingt die Ausschüttung zur AusZAHLUNG stellen müssen. Wenn Sie das, in Ihrem Beispiel, nicht tun, werden die 1.000 Euro 20-fach als Umsatzbeteiligung gebucht.
Also 100.000 minus 1.000 Ausschüttung = 99.000 Rest-UB,
Ausschüttung wird nicht zur Auszahlung beansprucht,
1.000 werden 20-fach als UB gebucht,
99.000 plus 20.000 = 119.000 als aktualisierte UB.
Jahresgebühr beträgt 99 Euro und wird erstmals kurz vor Ablauf des
ersten Jahres per Rechnung angefordert. Wer mit seiner Karte nur
rum gespielt hat, nicht genug Umsatzbeteiligung eingebucht hat, von
Payfect nicht überzeugt ist, etc. ... der schmeisst die Rechnung in die
Tonne.
Sie bekommen die Produkte nicht "1% billiger" oder "100% billiger" ... wenn die Umsatzbeteiligungen einmal vollständig ausbezahlt sind.
Sie bekommen die Produkte für den Preis und den Betrag, den Sie beim Kauf ausgeben. - Kaufen Sie über Payfect, erhalten Sie auf den Kaufbetrag eine Umsatzbeteiligung in Höhe des Kaufbetrages.
Ja, klar, sind Sie "gut dran", wenn Sie auch noch Schnäppchen machen Was aber, wenn Sie trotzdem und zusätzlich auch Schnäppchen über Payfect einkaufen ?! - Wenn Sie bei Ihrem Network als VP die Produkte, die Sie dann an Ihre Kunden verkaufen, über Payfect kaufen ... ? Das geht auch, als Beispiel. Wenn Ihr Network-Unternehmen sich als Shop-Partner bei Payfect registrieren läßt.
Also, die 20-fache Bewertung haben Sie schon richtig verstanden.
Ebenso richtig, daß Geld sich nicht einfach so vermehren kann, wie wir aus dem Biologie-Unterricht wissen
Wenn aber das eingenommene Geld für Handelsgeschäfte genutzt wird, welche ertragreich (genug) sind, können die Payfect-Umsatzbeteiligten daran teilhaben.
Auf "Neueinsteiger" ist das Payfect-Konzept nicht angewiesen, obwohl neue Kunden, neue Shop-Partner, neue Vertriebspartner natürlich für mehr Umsatz sorgen.
Wichtig sind Umsätze, die über Payfect generiert werden, also Wachstum erzeugen. Je mehr Wachstum, umso häufigere Ausschüttungen. Das ist wie bei jedem anderen Unternehmen auch. Je mehr Wachstum, umso höher - normal - auch Gewinne. Gewinne, die wiederum für andere und weitere Handelsgeschäfte (zum Teil) eingesetzt werden können.
Sorry, habe jetzt erst das "Du" gelesen, beim dem wir gerne bleiben können.
Grüße
Rainer
Knebel hat folgendes geschrieben: @Rainer Bünning: Danke für Deinen beiden Beiträgen. Möchte jetzt Payfect nicht ins schlechtes Licht rücken, den die Welt ist schon duster genug
Wie Sie selbst sagen wird wohl das Geld ncht komplett zurück kommen. Also ist es schon mal etwas korrekter. Nun nehmen wir mal an ich würde über die Karte 100 000 € ausgeben. 1% davon wäre 1000€. Wäre die Ausschüttung nur einmal im Jahr würde ich aber 100 Jahre brauchen um meine 100 000 € zurück zu erhalten ? Ist das korrekt ? Ohne die Gebühren die man für der karte bezahlen musst. Und die nachfolgenden Jahren ebenso. Ich würde dann praktisch die Produkte im grossen und ganzen auf langen Jahren verteilt 1% billiger bekommen. natürlich ohne die Abzüge. Dann wäre ich doch mit den 40% besser dran ?
Und das mit den 20-fachen bewertung sollte ich bei den Beispiel dann statt die 1000€ dann 20 000 € verstehen ? Wenn ja dann wäre es ein Problem, da das Geld nicht von alleine vermehrt und eben auf die NeuEinsteiger angewiesen sind. Deswegen meine ich das es Vorne reichen würde aber hinten nicht mehr. Hoffe Du verstehst was ich erklären möchte damit. |
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Uservorstellung
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Knebel
Networker
Alter: 37
Anmeldungsdatum: 20.05.2005
Beiträge: 658
Wohnort: Kronau

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Rainer_Bünning hat folgendes geschrieben: Ja, Sie schreiben es korrekt. Wenn jährlich nur eine Ausschüttung a 1% erfolgt, KANN es 100 Jahre dauern.
KANN deshalb, weil Sie nicht unbedingt die Ausschüttung zur AusZAHLUNG stellen müssen. Wenn Sie das, in Ihrem Beispiel, nicht tun, werden die 1.000 Euro 20-fach als Umsatzbeteiligung gebucht.
Also 100.000 minus 1.000 Ausschüttung = 99.000 Rest-UB,
Ausschüttung wird nicht zur Auszahlung beansprucht,
1.000 werden 20-fach als UB gebucht,
99.000 plus 20.000 = 119.000 als aktualisierte UB. Prima nun haben wir schon etwas Licht bei der Sache.
Bleiben wir gleich mal bei dem Beispiel mit den 100 000 €. Der Shop-Partner zahlt denke ich mal 1% Provision in den Topf. Das heisst nun schwimmen die 1000€ in den Topf herum ....
Jetzt aber das Problem. Wenn ich aber die 20 fache Bewertung anwende. dann müssten aber 20 000 € in den Topf rumschwimmen. Wie Du sieht schliesst sich der Kreis nicht. Das heisst, es ist einfach unmöglich das ganze Geld zu bekommen. Wir haben ja schon festgestellt das das Geld sich nicht von alleine vermehren kann. Es wird am Ende immer eine hübsche Summe fehlen wenn mal alle auf einmal aufhören würde mit dem Umsatz generieren. Den dann wird das Topf leer sein.
Sei mir nicht böse, aber genau aus diesen Grund fällt es meiner Meinung nach eher mehr zu den "Dubiosen" Firmen. Weil es danach aussieht wie ein typisches Schneeball-System das dann irgendwann ins Leere läuft. Und ich dachte sowas ist in Deutschland verboten. Ist deswegen der Sitz nicht in Deutschland ?
Ein typischen MLM Firma verkauft 1 Produkt das den VK 10€ hat. Davon gehen meistens 40% Handelspanne an den Verkäufer, das wäre dann 4€.
Dann werden meistens bis zu 21% als Bonus ausgezahlt. Das wäre dann 2,1€. Nun sind die 3,9€ die Herstellungskosten + Gewinn für die MLM Firma.
Also praktisch ein überschaubares System. Deswegen sind solche Systeme auch kein typische Schneeball-System.
Also würde ich wünschen das es mal richtig durchgerechnet werden sollte WOHER das fehlende Geld kommen sollte. Das geht nur wenn man weitere Partner aufnimmt, die dann dafür Sorgen das der Umsatz angekurbelt wird. |
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Rainer_Bünning

Networker
Anmeldungsdatum: 21.12.2004
Beiträge: 391
Wohnort: Eutin

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Moin, Matthias,
bevor es hier zu einer Endlosschleife kommt, vieles ist schon in den vorher gehenden Diskussionen beantwortet worden. Bei weiterhin ernsthaftem Interesse bitte auch dort ein wenig stöbern.
Ein Shop-Partner zahlt ab 5% Werbekostenzuschuss / Provision in den Topf, wenn ein Payfect-Kunde in seinem Shop eingekauft hat und die Rechnung durch den Kunden beglichen wurde. Die Höhe des Werbekostenzuschusses kann der Shop-Partner bestimmen, mindestens 5% des jeweiligen Rechnungsbetrages sollen es sein.
Wenn 1.000 Euro in Form von Werbekostenzuschüssen an Payfect fließen, sind einige Rechtsgeschäfte abgewickelt, unter anderem
- Der Kauf des Payfect-Kunden beim Shop-Partner
- Die Zahlung des Werbekostenzuschusses an Payfect durch den Shop-Partner
In Deinem Beispiel schwimmen also 1.000 echte Euro im Topf.
Warum sollen schon gleich 20.000 Euro darin schwimmen?
Die 1.000 Euro werden, mit anderen weiteren Umsätzen, von Payfect für Handelsgeschäfte (als neue, extra Rechtsgeschäfte) genutzt,
um dem Payfect-Kunden, der eine Umsatzbeteiligung in Höhe von 20.000 Euro in seinem internen Payfect-Konto gebucht erhalten hat,
über die kommenden Jahre Ausschüttungen in Höhe von 1% auf die jeweils dann errechneten Umsatzbeteiligungen gewähren zu können.
Jeweils errechnet deshalb, weil sich nach jeder Ausschüttung mit Auszahlung die UB ja um 1% verringert (20.000 minus 200 = 19.800 - 19.800 minus 198 = 19.602 ... usw.)
Wenn "alle auf einmal aufhören", jo, dann ist nicht nur ein Unternehmen wie Payfect auf Stillstand und dann irgendwann "platt". Dann ist jedes Unternehmen platt.
Wenn etwas aussieht wie ein (Du meinst sicher illegales) Schneeballsystem, muß es noch lange keines sein. Illegale Schneeballsysteme sind verboten, Payfect ist kein solches System.
Jedes Unternehmen ist wachstumsorientiert. Wenn Du wachsende Umsätze über einen Schneeball definierst, den man vom Berg durch den Schnee rollen läßt, weißt Du was passiert. Der ganz normale Prozess unserer Wirtschaft, in der jedes Unternehmen wachstums- und gewinnorientiert arbeitet
Der Sitz ist in Deutschland, in Köln das Service-Center, in Burkardroth die Vertriebs- und Shop-Partner-Zentrale, in Wien die Zentrale der Payfect Einkaufsgemeinschaft.
Bitte lese vielleicht auch in den bisher hier geführten Diskussionen.
Ich bin Dir nicht böse, wenn Du weiterhin meinst, Payfect sei dubios. Deine Zweifel kannst nur Du selbst ausräumen, indem Du Dich informierst, je nachdem, was Deine Motivation ist, worin Dein Interesse liegt.
Nein, weitere Partner, im Sinne von Vertriebspartnern, sind völlig schnurz. UMSATZ ist das Schlüsselwort. Und UMSATZ muß in jedem Network gemacht werden, am besten natürlich mit Wachstumsraten.
Bei Payfect sind KUNDEN, die ihre Einkäufe über das Payfect-Konzept abwickeln, wichtig. Wenn es keine neuen Kunden gibt, die "alten" aber nur das tun, was sie immer tun, nämlich einkaufen über das Payfect-Konzept, Monat für Monat,
ist das sogar mittelfristig eine super konstante Größe, nach der sogar fast tag-genau die Ausschüttungen geplant werden können!
Wäre aber ja bißchen langweilig, denn das Konzept von Payfect ist einfach reif für die Zeit und für den Markt und verträgt von daher noch reichlich neue Kunden
Dein Problem "fehlendes Geld" ist vielleicht, daß Du denkst, für 1.000 Euro Werbekostenzuschuss müßten jetzt und sofort die 20.000 Euro (die ja Umsatzbeteiligung sind! ) irgendwo auf einem Konto liegen ?
Das ist aber nicht so. Payfect hat doch Zeit, die 20.000 Euro in den nächsten Jahren, eben in Form einer Umsatzbeteiligung - erfolgsabhängig, vom Geschäftsverlauf abhängig - zu erwirtschaften. Und immer wenn auf diese UB 1% erwirtschaftet sind, kann wieder ausgeschüttet werden.
"Geld muß arbeiten" - das kann es zwar nicht. Ebensowenig kann es sich vermehren (im Sinne der Biologie). Mit Geld können aber Waren und Dienstleistungen gehandelt werden, um dadurch Gewinne zu erzielen. Nichts anderes macht Payfect, um die Umsatzbeteiligungen mit Ausschüttungen und Auszahlungen zu bedienen.
Das ist auch in den wichtigen Punkten zum Beispiel auf
http://www.raibuen.info nachzulesen.
Und schlussendlich kommt es nur darauf an, ob ein Interessent dem vertraut, was er hört, sieht, liest - oder nicht. Ob er einen Nutzen und Vorteile für sich sieht - oder nicht.
Der ganz normale Alltag, den Du auch aus Deinem Network kennst.
Grüße
Rainer |
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Wiegand Thomas
Alter: 42
Anmeldungsdatum: 10.04.2005
Beiträge: 68
Wohnort: 82481 Mittenwald

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Knebel hat folgendes geschrieben: ....
Das heisst, es ist einfach unmöglich das ganze Geld zu bekommen. Wir haben ja schon festgestellt das das Geld sich nicht von alleine vermehren kann. Es wird am Ende immer eine hübsche Summe fehlen wenn mal alle auf einmal aufhören würde mit dem Umsatz generieren. Den dann wird das Topf leer sein.
Danke für diese Aussage, denn das ist die Kernberechnung, die mir klarmacht, dass
- entweder die Auszahlungen sehr gering werden und sich daher
- die Laufzeit der Rentabilität enorm verlängert, oder zum Ende führt.
Der Hinweis auf andere, die Umsätze machen, ist völlig unsinnig, da auch diese Kunden Ihre Ausschüttung haben wollen.
Richtig angemekt wurde, dass einfach nicht genug Geld herein kommen kann !
(Ich werde auch den Verdacht nicht los, dass HErr Nrünning durch viele neue - meines erachtens doppelte - Beiträge die entscheidenden Diskussionsbereiche 'verschwinden' lassen wollte ... |
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_________________ http://www.cash-weg.de/ |
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Rainer_Bünning

Networker
Anmeldungsdatum: 21.12.2004
Beiträge: 391
Wohnort: Eutin

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Herr Nriegand ist wieder etwas durcheinander, und das trotz "Urlaub"
Für ihn DARF Payfect NICHT funktionieren, ist doch logisch :shock:
Also, Herr Nriegand, toben Sie sich noch bißchen aus, im August gucken wir
dann auf Ihren Lohn. By the way, wer zahlt eigentlich Ihren Lohn ?
Unternehmer ? Arbeitnehmer ? Alle mit ihren Steuern ?
Wiegand Thomas hat folgendes geschrieben: Knebel hat folgendes geschrieben: ....
Das heisst, es ist einfach unmöglich das ganze Geld zu bekommen. Wir haben ja schon festgestellt das das Geld sich nicht von alleine vermehren kann. Es wird am Ende immer eine hübsche Summe fehlen wenn mal alle auf einmal aufhören würde mit dem Umsatz generieren. Den dann wird das Topf leer sein.
Danke für diese Aussage, denn das ist die Kernberechnung, die mir klarmacht, dass
- entweder die Auszahlungen sehr gering werden und sich daher
- die Laufzeit der Rentabilität enorm verlängert, oder zum Ende führt.
Der Hinweis auf andere, die Umsätze machen, ist völlig unsinnig, da auch diese Kunden Ihre Ausschüttung haben wollen.
Richtig angemekt wurde, dass einfach nicht genug Geld herein kommen kann !
(Ich werde auch den Verdacht nicht los, dass HErr Nrünning durch viele neue - meines erachtens doppelte - Beiträge die entscheidenden Diskussionsbereiche 'verschwinden' lassen wollte ... |
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Wiegand Thomas
Alter: 42
Anmeldungsdatum: 10.04.2005
Beiträge: 68
Wohnort: 82481 Mittenwald

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Rainer_Bünning hat folgendes geschrieben: Herr Nriegand ist wieder etwas durcheinander, und das trotz "Urlaub"
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Typische Reaktion eines Herrn Brünning:
- keine Sachinhalte
- Annahme, dass ich seinen Namen bewusst falsch geschrieben haben könnte, was gleich 2 mal - kein Zufall oder - wiederholt wird.
(Ich hatte mich wirklich vertippt, aber mangels edit-Funktion ist das dann fest ...)
Es geht nicht darum, dass es nicht funktionieren darf, sondern nicht funktionieren kann !
Aber, wenn meine Berechnungen zu den Umsatz- und Ausgabefunktionen wirklich falsch gewesen wären, warum hat sich dann kein Anwalt wegen dieser 'falschen Berechnungen' an mich gewendet ?
Sie und andere werden wohl erkennen, dass da sehr viel Wahrheitswert, wenn nicht sogar die ganze Wahrheit enthalten ist.
Ewiges Wachtum gibt es für keine Firma !
Stagnation der Kundenzahlen ist Zwangsläufig !
Daraus folgt eine Stagnation der Umsätze!
Eine Stagnation der Umsätze (Preissteigerungen mal nicht berücksichtigt) führt ganz klar und einfach zu einem Missverhältnis von Einnahmen und Ausschüttungen !
Ende: Firma geht Pleite ... |
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