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 K.T.
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Anmeldungsdatum: 20.04.2007
Beiträge: 91
Wohnort: Blaichach

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BeitragVerfasst am: 9/10/2008, 08:47  Titel:  Network Marketing - Wachstumsmarkt........ Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Network Marketing - Wachstumsmarkt, oder der Markt ohne Wachstum? (Auszug eines Artikels von K. Thomma)

Ich muß nun über zwanzig Jahre zurückdenken, - es waren nur ein paar Tage seit meinem 18. Geburtstag vergangen, - als ich das allererste Mal auf Network Marketing angesprochen wurde. Als junger Sportler gewinnt man immer einen Blick über den Tellerrand, wenn es um das Thema "Erfolg" geht und vielleicht stand es mir schon als Etikett auf der Brust geklebt "Alle Networker dieser Welt, sprecht mich an."
Jedenfalls wurde ich damals zu einer Veranstaltung eingeladen, wo man mir im Vorfeld nicht deutlich gesagt hat, worum es überhaupt geht. Es war für mich äußerst unangenehm und die Neugier war viel zu gering, als daß ich von alleine dort hingegangen wäre. Man mußte mich vor der Haustüre abholen und mich zu der Veranstaltung, wo ich nur wußte "Es geht um Finanzen und Geld", hinschleppen. Es verankerte sich damals in meinem Hinterkopf, es könne sich um eine "Kaffeefahrt" handeln, wo man Versicherungen ans Knie geschraubt bekommt.
Eine positive Überraschung war dann, als ich in einen großen Saal geführt wurde, wo an vielen Ständen Produkte aufgebaut waren, was mich eher an einen "Markt" erinnert hat. Ich war bei AMWAY.
Ich denke, dass jeder, der die Firma kennt, weiß, was auf mich zugekommen ist und wie ich mich an diesem ersten AMWAY-Abend gefühlt habe. Nein, ich glaub ein gestandener Networker kann sich das nicht vorstellen, denn sonst würden diese Veranstaltungen schon längst anders ablaufen. Dennoch - ich habe an diesem Tag noch den Antrag gestellt, das Kit und die ersten Produkte bestellt. Aber nicht weil ich von dieser Veranstaltung überzeugt war, sondern vom "Konzept" Network Marketing. Das war für mich das einzigste, was sich in mir über all die Jahre eingeprägt hat - daß es funktioniert und daß hier ein Wachstumsmarkt entstehen "kann" (aber in Deutschland auf diese Art und Weise, wie sich Networker und Firmen präsentieren, nicht lange entstehen wird, - so war meine Auffassung und die Entwicklung bis zum heutigen Tag gab mir recht).
Ich will mich kurz fassen: Ich war von den Produkten von Amway überzeugt, so wie ich von den meisten Produkten im MLM überzeugt bin, daß sie eine hohe Qualität haben. Nach wenigen Monaten war ich in der höchsten Bonusstufe und Silber-Berater, aber nicht weil ich es wollte, sondern weil es ganz einfach geschah.
Sehr schnell merkte meine Upline, aber auch ich selbst, daß ich mich nicht mit einer Firma zwangsverheiraten ließ, sondern vielmehr den Blick in viele andere Firmen richtete und den Markt studierte, wie wohl kein anderer zuvor. Dabei stellte sich für mich heraus, daß ein Wachstum im Network Marketing in Deutschland sich bei Weitem nie so gestalten würde, wie in den USA, ebenso daß in Deutschland in einigen Jahren auf unterstem Niveau der Markt in eine Stagnation verfallen würde. Diese Meinung verfestigte sich zusehends als ich im Rahmen meines Studiums, Verhaltenspsychologie und die Mentaltitä der US-Amerikaner und der Deutschen miteinander verglichen habe.
Es ging dabei nicht um Amway, sondern um alle Firmen, die wie Amway auf dem Markt auftreten, - Firmen, wie LR, PM, Herbalife, FLP und wie sie alle hießen, alle dieselben Werbestrategien hatten, dieselben Marktauftritte, die selben Werbetexte, dieselben Slogans und und und.....
Im Laufe der Jahre traten immer mehr neuere Firmen auf die Bildfläche und mein Wunsch, endlich mal etwas Neues zu hören, neue Strategien und neue Auftritte, wurden in diesen Jahren nicht erfüllt. Ob XanGo, Synergy oder viele Firmen, die man als die "Besten" bezeichnete, selbst in der Fachpresse", und heute nach wenigen Jahren oder Monaten gar nicht mehr auf dem Markt sind, - sie alle hatten Botschaften, wie sie Amway und all deren Vorgänger auch hatten "WIR SIND DIE BESTEN". "WAS ALLE ANDEREN NICHT HABEN, HABEN WIR". "ES GIBT NUR UNSERE TOLLE FIRMA", "WIR HABEN DEN BESTEN MARKETINGPLAN". In kürzester Zeit habe ich zumindest eines gelernt: "Jedes Network hat den besten Vertriebsplan, die besten Produkte und den besten Werbeauftritt." (Auch wenn es im Großen und Ganzen bei jeder Firma gleich oder ähnlich war).
Ich habe in den zehn darauffolgenden Jahren so viele Firmen über Produkte und Vertriebsplan kennengelernt, wie wohl kein anderer Networker (weil Networker einfach nicht offen genug sind, Neugier zu entwickeln).

Warum schreibe ich das?

Ganz einfach: Vor wenigen Monaten und Wochen haben bereits alle Fachzeitschriften den Mangel am Wachstum im Network Marketing Deutschland beklagt. Die bereits genannten Firmen stagnieren, die meisten sogar auf unterstem Niveau. Firmen kommen mit großen Hypes auf den Markt und verschwinden sprach- und wortlos wieder in der Versenkung; Networker wandern mit Sturkturen von Firma zu Firma, bescheren ihnen einen kurzen Wachstumseffekt von ein oder zwei Monaten - und ziehen dann wieder von dannen zu der nächsten Firma, die ihnen einen Quereinstieg anbietet. Die Branche besteht heute hauptsächlich aus einer Network-Wanderung, aber es mangelt an einem Zuwachs von neuen Menschen - und genau hier liegt der Kasus Knackus, zu gut Deutsch "Der Hund begraben".

1.) Die unbequeme Wahrheit:
In keiner anderen Branche wird so viel gelogen und verschleiert, wie im Network Marketing. Um Menschen an Land zu ziehen ist dem Networker scheinbar jedes Mittel recht. Es werden Legenden gestrickt, wie z.B. Promis, die aktiv für das Network tätig sind, bis hin zu Veranstaltungen, wo Präsidenten anderer Länder eingeladen und erwartet werden. Und das sind noch die geringsten Lügen, denen man sich bemächtigt.
Zumeist sind es Networks, wo es immer schwerer wird, Massen zu mobilisieren. Es müssen Zugpferde her, die die Menschen hinterm Ofen hervorlocken.
Zur unbequemen Wahrheit gehört auch, daß offzielle Zahlen z.B. vom Wirtschaftsinstitut Direktvertrieb Oberösterreich sich von den firmeninternen Zahlen einzelner Networks gravierend unterscheiden.
Weiter gehört zur unbequemen Wahrheit, daß über 95% aller Networker scheitern, was ja in Veranstaltungen bzw. Jubelseminaren nie erwähnt wird. Aus einst sehr engagierten und begeisterten Networkern, wird Hobbynetworker, die vielleicht bischen Eigenbedarf decken und auf den berühmten Zufall hoffen, einen Interessenten geschenkt zu erhalten. Das ist oft Der Anfang vom Ende.
Die schmerzlichste Wahrheit, und das wird von jedem Networker der "herkömmlichen MLMs" gerne verdrängt ist, daß hauptsächlich die OBEREN verdienen, während der "Starter" oftmals über Monate leer ausgeht. Schuld sind monatliche Qualifikationsauflagen, z.b. Punkte- oder Volumenqualifikationen. Dadurch wird jeder Umsatz der Downline in die Upline transferiert, wenn der Downlinepartner nicht die nötige Bonusqualifikation im Monat erreicht hat.
Und last but not least die Auskunft der Networker, wie erfolgreich sie in ihrem Network sind und bei genauerem Hinsehen sich alles als Luftschlösser und Luftblasen entpuppt.

2.) Die Legende von Sekten:
Es ist wohl der größte Irrtum der Menschen, Network Marketing sei eine Sekte, aber keine andere Branche legt ein derart sektenhaftes Verhalten an den Tag wie Network Marketing und deren Organisationen.
Man muß zunächst Ursachenforschung betreiben, um herauszufinden, warum das so ist. Der wohl am häufigsten hervorgehobene Punkt, den man dabei herausfiltert, ist die ungeheure Fluktuation in den Network Firmen. Und was ist das Naheliegendste, um diese Abwanderungen und Flucht zu vermeiden? Man baut eine unsichtbare Mauer auf und beginnt ihre Mitglieder "sanft" zu fesseln, - meist wieder mit Unwahrheiten oder Verdummungen. Auch eine sehr abartige Art von Socialising wird zelebriert, indem man Mitglieder rät, sich von Freunden und Familien, die dem Ganzen etwas kritisch gegenüberstehen, abzusondern.
Warum stellt man sich nicht dieser Kritik? Ist sie denn vielleicht sogar berechtigt? Eine Abnabelung gibt den Kritikern recht und der Networker isoliert sich zusehends und sieht im Finalstadium sein Network als Familie und begibt sich in eine Zwangsehe, aus die er kaum oder gar nicht mehr herauskommt.

3.) Die Scheinwelt:
Es ist nichts so wie es scheint. Je öfter man sich einredet, erfolgreich zu sein, umso mehr glaubt man es selbst daran, auch wenn der Gerichtsvollzieher vor der Tür steht und die Garagen voller Ware stehen. (zur Zeit bei meiner Nachbarin, einer überzeugten langjährigen Herbalife-Beratgerin).
Man mietet sich teure Luxuskarossen für einen Tag, nur um bei einem Sponsergespräch zu beeindrucken, während die Bank bereits das Girokonto gesperrt hat.
Man gibt vor, ein Büro mit mehreren Mitarbeitern zu führen, welches bei Abwesenheit angibt, daß alle Leitungen derzeit besetzt seien. Das macht Eindruck und täuscht vor, ein sehr belebtes Geschäft zu besitzen. Leider Lug und Trug.

4.) Gute und schlechte Networker:
Wer vermag das zu beurteilen? Es gibt genausoviele beste Networker, wie jede Firma, natürlich und selbstverständlich die beste Firma ist. Für mich ist nach meiner Erfahrung ein guter Networker, derjenige oder diejenige, die die Wahrheit erkannt hat und offen darüber spricht, - aber auch gleichzeitig Lösungen anbietet, die sich von der breiten Masse abhebt, - die oder der aber auch den Weg zum Erfolg aus eigener Erfahrung erklären kann. Ein guter Networker vermag es, ein Team zu duplizieren und Network Marketing so zu erklären, dass es jeder versteht, in einfachen und kurzen Sätzen, in einer Zeit von zwei Minuten.
Ein guter Networker steht zu seinen Prinzipien, auch in stürmischen Zeiten und wechselt eher seine Firma, als daß er seine Prinzipien verrät. Das zeugt für Verläßlichkeit in seinen Aussagen und gibt langfristiges Vertrauen.

4.) Und wie sehen es die Interessenten?
Das ist wohl das spannendste Ergebnis meiner Forschungsarbeit "Network Marketing im Wandel unserer Gesellschaft". Ich habe hierzu tausende von Menschen in unserem Land befragt, was sie von Network Marketing halten und welche Gründe ihre Entscheidungen beeinflußt haben. Das Ergebnis ist für jeden Networker ein Schlag ins Gesicht:
Die Interessenten interessiert nicht, welche Aussagen ein Werber bzw. ein zukünftiger Sponsor über seine weltbeste Firma macht. Die Interessenten interessiert noch viel weniger, wie professionell und kompliziert Internetpräsentationen oder Network Marketing Erklärungen sind. Den Interessenten interessiert auch nicht welche Promis für die Produkte werben oder welcher Nobelpreisträger angeblich für die Firma arbeitet. Den Interessenten interessiert am Allerwenigsten, wieviel irgendein Mitglied ganz oben verdient, und wenn es noch so viele Millionen sind.
Somit unterscheidet sich der Interessent grundlegend vom Networker und der Networker wundert sich (meist mit Bestürzung und Unverständnis), wenn der Interessent ihn bzw. sein Angebot ablehnt.

Den Interessent interessieren nur vier Dinge:
a) Was muß ich machen, um Geld zu verdienen, und zwar ganz konkret
b) Wie gewinne ich für mein Netzwerk neue Menschen, und das bitte auch ganz konkret.
c) Produkte, die funktionieren!
d) Arbeite ich nur dafür, die Upline reich zu machen?

Wenn Robert Pauly und andere praxisferne Trainer so erfolgreich wäre mit seinen Tips, dann frage ich mich, warum die Branche mit solchen phantastischen Übungs- und Schulungs-CDs in Deutschland kein Wachstum findet?
Die Antwort ist ganz einfach: Die Menschen interessiert kein "um den heißen Brei-Gerede".
Die Menschen sind daran interessiert, daß die Karten offen auf den Tisch gelegt werden.

5. Die Wende und der Wandel
Network Marketing hat eine Zukunft und erst wieder ein Wachstum, wenn Firmen begreifen, welches Interesse die Menschen in Deutschland haben, - daß wir keine Amis sind und von der Mentalität uns von den Amerikanern grundlegend unterscheiden. Wir können im Network Marketing diesen Amerikanismus nicht länger durchziehen und Firmen, wie LR, FLP, Amway, XanGo, Synergy und wie sie alle heißen mögen, - egal ob es wie o.e. Deutsche Firmen oder US-Firmen sind, die nicht mit der Zeit gehen, werden mit der Zeit einfach gehen. Erste Anzeichen sind ja schon längst vorhanden.
Der Interessent unterscheidet immer mehr Firmen, die von Verbraucherverbänden empfohlen werden von den Firmen, die nur von den "Werbern" empfohlen werden, - ebenso wie Firmen, in denen im Marketingplan es deutlich ersichtlich ist, daß durch additive Punktesysteme es ermöglicht wird, auch Geld in die Downline auszuschütten, - selbst wenn diese mal einen schwächeren Umsatzmonat hinlegt, - aber immer in Berücksichtigung der Leistungen aus der Vormonate.
Der Interessent möchte gute Kunden- und Partnergewinnungswerkzeuge in der Hand haben, um damit arbeiten zu können. Er möchte nicht ständig auf Kundensuche gehen müssen, weil Gebrauchsprodukte wie Hosen, Wasserfilter, etc. nicht jeden Monat nachgekauft werden.
Der Interessent vergleicht und das wird in der Zukunft dazu führen, daß viele Firmen, die nicht mit der Zeit gehen und sich auf die Mentalität der Menschen einlassen, Verluste einfahren, während Firmen die Branche zum Wandel führen, die eine Sprache sprechen, die der Interessent versteht und ihn auch begeistert.

Sprache und Kommunikation:
Hier liegt der Schlüssel für Erfolg und Mißerfolg. Als mich ein Networker eines Morgens angerufen hat, um mich für seine Firma zu gewinnen, hab ich mich ein wenig unwissend gegeben, denn er wollte ja mich abwerben und nicht ich ihn anwerben. So bat er mich, doch ein Internetprogramm mir anzusehen, wo man sehr schnell an sehr viele Partner kommt. Er habe schon über 1000 eingeschriebene Partner und wäre somit supererfolgreich. Meine Neugier brachte mich schnell zu diesem Programm, weil es mich interessiert hat, wie man ohne Worte zu sprechen, ein Produkt von Mensch zu Mensch verschiebt und im anonymen Internet Vertrauen gewinnen kann.
Ich erhielt ein Ergebnis auf einer Internetseite, wie ich es erwartet habe. Es waren 1000 inaktive und frustrierte Partner registriert, die überhaupt noch nicht einmal wußten, um was es überhaupt geht. Keiner von ihnen kannte Network Marketing, keiner hatte ein Produkt in der Hand gehalten, keiner hatte je mit einem anderen oder mit dem Sponsor persönlichen Kontakt oder mit ihm mehr als einmal gesprochen. Ein persönliches Gespräch war nur ein Sponsergespräch - und das wars dann auch schon. Mein "vermeintlicher" Sponsor entpuppte sich als eine Luftblase, die sehr schnell geplatzt ist, nachdem ich alle Fakten auf den Tisch liegen hatte. Keine Umsätze = kein Einkommen! Wirklich sehr erfolgreich! Smile
Man mag über Gabi Steiner, einer der erfolgreichsten Networkerinnen denken wie man möchte, - und ich habe auch einige Dinge, die ich von ihr nicht 1 : 1 übernehmen würde, - aber sie hatte im Buch "Von Mensch zu Mensch" eindeutig beschrieben, worauf es im Network Marketing wirklich ankommt. Es ist ein Geschäft von Mensch zu Mensch und nicht von Mensch zu Maschine. Ich kann über die Maschine vielleicht schnell zu kontakten sponsern, vielleicht sogar auch ein Einmalgeschäft abschließen, aber es wird mühsam, wenn man daraus Folgegeschäfte entwickelt möchte oder jeden Tag auf Neugschäft angewiesen ist, weil Folgegeschäfte ausbleiben. Der persönliche Kontakt ist unabdingbar, wenn man langfristig erfolgreich sein möchte. Und es sollte die Wichtigkeit von Direktkontakten nicht verschwiegen oder beim Sponsergespräch irgendwas vorgegaukelt werden, daß ein Networker gar keine Direktkontakte benötige und weitere derartige Unsinns. Der erfolgreiche Abschluß hängt vom Vertrauen es Interessenten ab - und dieses Vertrauen bietet nur der direkte Kontakt. Hier erweist es sich, ob die Chemie stimmt und danach wird das Angebot geprüft, ob es langfristig für eine Zusammenarbeit ausreicht. Kommunikationstrainig ist das A und O in der Network-Schulung.

Das Fazit:
Ich weiß, daß ich mit meinen Amerkungen mir bei vielen Networkern keine Freunde mache, aber ich möchte auch nicht die Minderheit der Networker für mich gewinnen, sondern die Mehrheit der Menschen, die noch nicht im Network Marketing sind. Diese sind unvoreingenommen und frei.
Gerne nehme ich Kritik in privater Mail entgegen (KayThomma@aol.com).
Ansonsten verweise ich auf einen Fachbeitrag in einer Publikation, die im Dezember erscheinen wird.
Die US-Networker oder Networker in Japan würden sich freuen, wenn sie ein derart hohes Wachstumspotential hätten wie wir dies in Deutschland haben. Dennoch funktioniert es in Deutschland nicht so wie es funktionieren sollte. Warum?
Es wurde in der Branche unheimlich viele Fehler gemacht, wie auch von Fachzeitschriften, die sehr voreilig eine Firma hochgejubelt hat, die dann von Gerichten wieder verboten wurden. Das hat der Branche unheimlichen Schaden zugefügt. Die Aktion 100 000 Jobs für Deutschland war ein Flop und brachte allen Firmen, die sich daran beteiligt hatten, keinerlei signifikanten Zuwächse. Ein langjähriger Fehler, der immer wieder mal gemacht wird, ist, daß man nur an Symptomen herumdoktert, aber nicht das Übel an der Wurzel packt und das Übel ist die Mentalität der Networks und der einzelnen Networker.
Ich schreie es nocheinmal hinaus: Wir leben nicht in den USA und unsere Menschen sowie unsere Gesellschaft hat nicht die Amerikanische Mentalität. Wir leben in Deutschland und wir ticken einfach völlig anders. Liebe Networker, verliert Eure Arroganz und sagt nicht immer, daß die Deutschen zu skeptisch wären, Network Marketing zu verstehen, oder daß die Deutschen nicht offen genug wären. Ich sage mal ganz deutlich: Es ist kein Mensch so skeptisch und verschlossen wie der Networker!
Jubelveranstaltungen wie sie Amway in Mayrhöfen im Zillertal oder die Firma LR und andere bieten, sollten langsam mal der Vergangenheit angehören.
Vielmehr sind Schlungen und Kommunikationstrainings gefordert, und der Spaß und das Verständnis im Umgang mit Menschen vermittelt werden.

.....und abschließend das schlummernde Wunder, das auf den Weckruf wartet.

Alle von mir befragten Menschen äußerten, daß sie das System Network Marketing als sehr zukunftsweisend und hochinteressant bewerten - Eine Idee, die sich traumhaft, ja, viel zu gut anhören würde. Das sind immerhin über 90%. Bisher haben sie Network Marketing, völlig firmenunabhängig, abgelehnt aus den Gründen, die ich bereits geäußert habe, - weil eben bei der Anwerbung über Dinge gesprochen wurde, die sie absolut nicht interessieren, die Aufmachung von Network Marketing und der hier häufig genannten Firmen sie eher abschrecke als anziehe.
Das Marktpotential (lediglich 1,8% Bruttosozialproduktanteil an der Gesamtwirktschaft in Deutschland, 20% in den USA), zeigt, dass Network Marketing ein Wachstumsmarkt ungeahnten Ausmaß sein kann. Ebenso kann NWM ein wichtiger Bestandteil unserer nationalen Ökonomie, wie auch der europäischen Wirtschaft werden.
Ich komme aus einfachen Verhältnissen und habe im Leben alles selbst erarbeiten müssen. Von daher weiß ich, was es heißt, für eine Sache leidenschaftlich zu kämpfen. Mit dieser Einstellung habe ich im Leben mehr erreicht, als die meisten, die diesen Bericht heute lesen. Was ich Ihnen aber allen mitteilen möchte ist, daß ich auch heute noch ein einfacher Mensch bin, wie Sie und ich - und daß Sie mindestens ebenso erfolgreich sein können, ebensolche Fähigkeiten haben, das Leben selbst in die Hand zu nehmen und Ihr Leben zu gestalten. Das bietet Ihnen keine andere Branche so eindrucksvoll wie Network Marketing.


Ich hoffe, hier ein paar Anstöße geben zu können, und der Branche im Wandel für Wachstum und Fortschritt zu dienen.

Herzlichst

Kay Thomma
Academy und Unternehmensberatung
für Network Marketing Deutschland
Email: ThommaEnterprises@T-Online.de
Email: KayThomma@aol.com
http://karriere.aktiv-team.info


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 M.G.
Foren Mitglied



Anmeldungsdatum: 15.07.2008
Beiträge: 138

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BeitragVerfasst am: 9/10/2008, 14:16  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Hallo K.T.,

schön das sie sich Gedanken ums MLM machen, viele ihrer Punkte könnte ich auch mehr oder weniger zustimmen. Leider machen auch sie einen großen Fehler, sie "schwafeln" zuviel und schütten somit ihre Argumente zu. Lieber weniger schreiben und einen Punkt sozusagen auf den Punkt bringen.

Ich will mal ein Beispiel bringen, sie schreiben das 95 % im MLM scheitern. Ich will mal gar nicht nachhacken wie sie auf diese Zahl kommen, sondern gebe ihnen einfach mal in soweit Recht, dass viele MLM ausprobieren und dann wieder verschwinden, vermutlich aus Erfolglosigkeit. Warum passiert das?

Meine Antwort lautet darauf, weil das Versprechen ein Nebeneinkommen zu erwirtschaften nicht erreicht wurde. Wie könnte man dafür sorgen das mehr Menschen im MLM es schaffen?

Ein Vorschlag. Ein Network das das monatliche Provisionseinkommen auf z.B. auf 1000 Euro begrenzt und alles darüber hinaus fließt an die downline, solange bis auch die 1000 Euro verdient und wiederum alles was darüber hinaus an Provisionen ... Das heißt, anstatt den Traum von Reichtum anzustreben (welcher immer nur für wenige Realität werden kann) wird das Ziel, für möglichst viele ein Nebeneinkommen von 1000 Euro zu generieren angestrebt. Der Erfolg des MLM bemisst sich dann nicht mehr, dass ein Randy Gage als tripple Diamond Millionär (1 Mio sind 1000 x 1000 !!!) geworden ist, sondern durch die Anzahl der Vertiebspartner die 1000 Euro monatlich verdienen.

1000 Euro mag sich vielleicht langweilig anhören, wenn man doch davon träumt Millionär zu werden, aber wieviele haben den wenigstens diese 1000 Euro Provision? D.h. die meisten werden eine geträumte Millionen gegen echte 1000 Euro/Monatlich eintauschen, ein guter Tausch, oder?

Das mag nur eine grobe Idee sein, worum es geht ist, wie kann man dafür sorgen das MLM ein schnell zu erreichendes Nebeneinkommen für jedermann erwirtschaften kann? Hier müssen Ideen her die mit den alten MLM-Gewohnheiten brechen, so kommt MLM auch in Deuschland in SChwung.
 Geschlecht:Männlich  OfflinePersönliche Gallerie von M.G.Benutzer-Profile anzeigenPrivate Nachricht senden
 K.T.
Foren Mitglied



Anmeldungsdatum: 20.04.2007
Beiträge: 91
Wohnort: Blaichach

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BeitragVerfasst am: 10/10/2008, 13:14  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Hallo MG,

man findet immer Zustimmung in einem Beitrag, wenn man Punkte erkennt, die einem selbst Nutzen bringen. Von daher suche ich nicht nach Zustimmung von Networkern, sondern eher nach Zustimmung der Menschen, die noch nicht der Branche angehören. Ich spreche mit den Menschen und höre ihnen dann auch noch zu, wenn andere Networker sich bereits nach einer Absage pampig verabschieden. Und genau hier höre ich dann heraus, warum und wieso jemand NICHT in ein Network geht. Ich hab für mich sehr viele und äußerst gute Rückschlüsse gezogen, die ich hier mit eingearbeitet habe, - was dann natürlich auch als "Schwafeln" bezeichnet werden mag. So long....

Ich fasse mich kurz: Ideen? Ja, sehr viele.
a) Sprechen Sie mit den Menschen Deutsch!!! Sponsern heißt "Patenschaft übernehmen". (nur ein Beispiel von hunderten!)
b) Reden Sie nicht um den heißen Brei sondern kommen Sie zum Punkt beim Telefonat. Ich hab hier Gruppenmitglieder schon angerufen, die mir eine halbe Stunde lang viel und im Grundegenommen gar nichts erzählt haben.
c) Man muß nicht Menschen erst in ein teures oder weit entferntes Seminar einladen, sondern kann Ross und Reiter gleich am Telefon nennen. Ich erkläre in fünf Minuten alles was zu Network Marketing gehört und was Network Marketing ist - und habe damit meine Erfolge!
d) Lächeln ist die beste Werbung. So einfach? Aber logisch! Jeder weiß es, aber kaum einer tut es.
e) Flucht aus Firmen, wo künstliche Hypes aufgebaut werden. Wo mit Superlative geworben wird, ist die Einkommenschance umso minimaler.
f) Ein Network ohne Menschen ist ein totes Network. Also stellt sich die Frage "Wie mobilisiere ich Massen?"
Ganz einfach: ohne Populismus auf die Ängste und Sorgen der Menschen eingehen. Probleme offen auf den Punkt bringen, - aber auch ehrlich über die Probleme im Network Marketing sprechen. Aus einem Problem heraus sucht jeder Automatisch nach einer Lösung.
Strukturen sollten mehr eigene Identitäten haben. Nicht Firmen in den Vordergrund stellen, sondern das TEAM! Ein Team, das freundlich und erfolgreich ist, zieht auch Menschen automatisch an. Dabei Symbolik oder ein Team-LOGO entwerfen und damit werben = Wiedererkennungseffekt.
Ich habe vor Jahren ein LOGO für das AktivTeam entworfen und Menschen kommen immer häufiger, weil ihnen das LOGO auf Autos oder in Thekenaufsteller in Tankstellen und Bistros, etc. begegnet.
g) Network Marketing hat etwas mit Geschwindigkeit zu tun: Man muß nicht unglaublich viele Partner sponsern, sondern es reicht aus, jeden Monat einen zu sponsern und mit ihm konzentriert ein bis sechs Monate zusammenzuarbeiten und ihm Menschen zu untersponsern - seine eigene Aktivität vorausgesetzt. Somit kommt er zu seinen schnellen 1000 Euro im Monat - und letztlich ich auch.

............. und und und....
mir würden viele Dinge aus eigener Praxis einfallen. Vielleicht sollte dieser Beitrag zu einer Ideenbörse führen.

Herzlichst
Kay Thomma
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 X-Tanja Meyerkort
Foren Mitglied



Anmeldungsdatum: 14.02.2005
Beiträge: 412

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BeitragVerfasst am: 10/10/2008, 14:08  Titel: Snif ! Von Theorie und Wirklichkeit Antworten mit ZitatNach untenNach oben

K.T.

Sie schreiben in der Rubrik Ruf & Image von MLM.

Statt hier schlaue (theoretisch verbrämte) Texte zu hinterlassen, sollten Sie zunächst aktiv dafür sorgen, daß man beim Besuch Ihrer Webseiten erfährt, mit wem (Person oder Firma) man es zu tun hat.

Glauben Sie tatsächlich, daß ein anonymer Webauftritt dazu beiträgt, MLM und Network einen guten Ruf zu verschaffen?

Ich schrieb es schon vor einigen Wochen - und wiederhole mich heute noch einmal:

Auf Ihren Webseiten fehlt jedes Impressum!

Warum eigentlich? Haben Sie oder die von Ihnen vertretene Firma solch einen miserablen Ruf, daß Sie nur aus der Deckung heraus aktiv werden mögen?

Solange Sie anders handeln, als Sie es beschreiben, sind Sie in meinen Augen schlichtweg ein Blender!

Tanja Meyerkort
 Geschlecht:Weiblich  OfflinePersönliche Gallerie von X-Tanja MeyerkortBenutzer-Profile anzeigenPrivate Nachricht senden
 Daniel Dierks
Gast






BeitragVerfasst am: 17/12/2008, 05:16  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Irgendwie habe ich gerade eine schlaflose Nacht und darum möchte ich jetzt auch nochmal meinen Senf zu diesem vermutlichen toten Thema abgeben.

K.T.
Ich formulier das jetzt mal möglichst unpersönlich:
Ihre zwischendrinn getroffenen Aussagen sind mir zutiefst unsymphatisch.
Für wie wahrscheinlich halten Sie es eigentlich das Ihnen hier jemand Gehör schenkt, wenn Sie sich immer mal wieder auf einen höheren Sockel stellen, als Ihre vermeintlichen Zuhörer(leser)?

Zudem finde ich Ihr Aufgeplustere als "der mutige der die Wahrheit ausspricht" äußerst peinlich.
Diese "nackten Wahrheiten die endlich mal ausgesprochen werden müssen" die gibt es mindestens solange, wie es die angebliche Stagnation in der Branche gibt.

Deutsche sind keine Amis? Das stimmt wohl. Es gibt irgendwo hier im Forum ein Thema das besagt das in Deutschland gemessen an der Bevölkerungszahl die wenigsten Networker leben, aber mit dem höchsten Einkommen. Und zwar absolut!
Vielleicht sind deutsche ja einfach nicht so schnell "entflammbar", aber dafür ist es (gemessen am Rest der Welt) dann auch nicht nur eine Stichflamme, wenn´s erstmal lodert.

Witzig finde ich im Kontext Ihrer Beiträge auch Ihre unermüdlich vorgetragene Botschaft von "sie wollen Leute die nicht um den heißen Brei herumreden."

Und bitte, wenn Sie immer wieder betonen das Sie sowieso keine Networker wollen, sondern "neue", warum schreiben Sie dann soviel in diesem Forum?

Eine Schlussbemerkung noch. Diese These habe ich ähnlich schonmal an anderer Stelle aufgestellt.
Durch Ihr Geschreibe verstärken/erzeugen Sie bei Interessenten doch den Eindruck das alles ganz einfach ist. Man muss nur... und schon hat man 5 neue direkt zum Start. Und die dann auch. Und schon bin ich reich.

Und Sie glauben das würde Ihre nicht belegbare Zahl der 95% Looser reduzieren?

NM ist intel(l?)ektuell sehr einfach und simpel.
Mit der Ausführung ist das dann wieder etwas komplizierter. (Insoweit stimme ich ihnen zu, dass es KONKRETE quasi Arbeitsanweisungen gibt).

Aber ich denke wenn jemand mit dem Glauben oder der Hoffnung einsteigt er muss nicht täglich/wöchentlich Menschen auf Gelegenheit und Produkt ansprechen, wenn er das Geld verdienen will, das er sich vorstellt, Ablehnung hinnehmen usw. und sofort..., dann ist er hier falsch.

Und jede Aktion die den Eindruck erweckt es gibt irgendwelche Zaubersysteme und Erfolgarantien, Formeln oder sonstigen Schwachsinn hoch hundert, torpediert den angestrebten besseren Ruf des NM in Deutschland.

Selbst um 5000 EUR im Monat als "normaler" Arbeitnehmer zu verdienen, muss man lange Jahre Studium hinter sich haben. Oder sich innerhalb einer Firma jahrelang hochgearbeitet haben, oder erhebliche finanzielle Risiken eingegangen sein, oder teilweise extreme Einschnitte bei der freien Zeit hinnehmen.

Und wenn dann jemand nicht mal bereit ist, ein Terminiergespräch zu lernen, zu lernen wie man die Gelegenheit präsentiert, zu lernen wie man kontinuierlich arbeitet... Ja dann, läuft´s halt nicht! NIX is mit mehr Kohle.
95% SIND und BLEIBEN Masse!

Das "Verbrechen" besteht für mich darin, das versucht wird (nicht zuletzt von Trainern die Erfolgsgarantien geben!) diesen 95% weiszumachen sie könnten weiterhin die Aktivitäten der 95% schalten, aber das Ergebnis der 5% erwarten.

Schwachsinn!!! und Ende Gelände

mfg doppel d
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TorstenWolf

Marco.Kandutsch

Mandeep Mehta

H.-J. Rother
  
 Dirk Hering
Gast






BeitragVerfasst am: 17/12/2008, 07:29  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Ja Hr. Thomma...

Kurz und Knapp würde auch mich freuen. An einigen Argumenten kann ich mich ebenfalls anschliessen.

Und auch ich möchte gerne mehr wissen wer sie sind und was f Referenzen da sind...
   Online
 K.T.
Foren Mitglied



Anmeldungsdatum: 20.04.2007
Beiträge: 91
Wohnort: Blaichach

germany.gif
BeitragVerfasst am: 17/12/2008, 18:29  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Schönen Guten Abend,

@ Doppel D: Auch wenn ich Ihnen wieder eine schlaflose Nacht bereiten muß, aber mir sind Menschen zutiefst unsympathisch, die mit mir in eine Kommunikation treten, ohne ihren Namen zu nennen. Also Mr. Double D:
Ich finde das Thema überhaupt nicht tot, sondern total lebendig. Und schon komme ich zum zum Zweiten, was mir unheimlich unsympathisch ist: Das sind Networker - ob Sie sich nun angesprochen fühlen oder nicht -die auf einem sehr arroganten Sattel sitzen, vielleicht sich in ihrem eigenen Erfolg/Mißerfolg selbst ständig was vormachen müssen, aber 95% Verlierern im MLM vormachen wollen, daß sie einfach nur Pech hatten, nie zu den 5% zu gehören.
Nein, da macht man es sich schon sehr einfach und man wundere sich, warum die Menschen in Deutschland so sehr von MLM abgeneigt sind.
Entweder machen sich diese Networker selbst was vor, oder sie sind schon so weit von der Basis entfernt, daß sie die Sorgen derer, die zu den
95% gehören, gar nicht mehr kennen oder erkennen wollen.

Und es klingt schon sehr anmaßend, jemand, der vielleicht nicht 5000€ in seinem Hauptberuf verdient, mit einem Verlierer im Network Marketing zu vergleichen, der nach vielen Jahren vielleicht nicht einmal 100€ mit nachhause tragen kann. Meine Güte, ich frage mich häufig, wie sehr Jubelseminare verblenden können.
Aber nein, um Ihnen die Nacht nicht komplett zu verderben: Sie haben vollkommen recht mit Ihrer Meinung und wie eine der größten Networkerinnen Europas einmal gesagt hat: Man soll Menschen so lassen wie Sie sind.

Und ich bleibe wie ich bin: Denn ich gehöre zu den 5% Gewinnern und freue mich, wenn ich Strategien und Konzepte finde, Menschen in einen Ideenwettbewerb zu bringen, um aus diesen 5% Gewinnern vielleicht den einen oder anderen Prozentpunkt hinzuzugewinnen.

@ Dirk Hering:

Sie möchten mich kennenlernen, wie ich wirklich bin?
Glauben Sie mir: Im Internet oder gerade hier in diesem Forum werden Sie das wohl nie wirklich herausfinden, weil hier sehr viel über Menschen geschrieben und gesprochen wird, die man noch nie gehört oder zu Gesicht bekommen hat.
Ich würde Ihnen vorschlagen, mit mir ein Telefongespräch zu vereinbaren oder falls Sie mal in meine Gegend kommen oder ich mal in Ihre Region komme, einfach persönlich zusammenkommen.
Ich denke, daß Sie sich erst dann ein Bild von mir machen können.

Herzliche Grüße und ein schönes Weihnachtsfest

Kay Thomma
Akademie für Network Marketing
http://de.groups.yahoo.com/group/NetworkMarketingAkademie
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Z.Z. verboten
User gesperrt


Alter: 55
Anmeldungsdatum: 01.06.2008
Beiträge: 5928

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BeitragVerfasst am: 17/12/2008, 19:08  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Mich würde ja viel mehr interessieren, was denn die ISO Zertifizierung so macht? Die müsste doch schon längst abgeschlossen sein?

Zitat:
Ich habe mich bei meiner Anfrage an die ISO, als ich mein Team und meine Werbestrategie zertifizieren lassen möchte, doch sehr gewundert, daß mein Team wohl das 1. ist, welches sich über ein Qualitätsmanagement zertifizieren lassen möchte. Warum machen das nicht andere Networks auch? Ich habe zu diesem QM eine Mitarbeiterumfrage gemacht zur "Mitarbeiterzufriedenheit". Warum macht das bislang kein anderes Network und keine andere Struktur? Wovor haben Networker Angst, wenn sie ihre Mitarbeiter in einer großangelegten Umfrage nachfragen ob sie "zufrieden" sind?


Das war im September, wie weit sind "wir" denn?

http://www.mlm-infos.com/ftopic17530.html
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 Daniel Dierks
Gast






BeitragVerfasst am: 17/12/2008, 19:36  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Wie immer viel geschrieben und wenig gesagt. Sie bringen es schon echt auf den Punkt.

1. Mein Name ist Daniel Dierks. (War mir nicht klar das man in einem Forum seinen echten Namen als "Nick" verwenden muss; denke aber nun drüber nach diesen zu ändern. Wenn das überhaupt geht...)

2. Täuschen Sie sich wenn Sie glauben Ihren "nachkten und endlich mal ausgesprochenen" Wahrheiten seien der Grund für meine Schlaflosigkeit.

3. Hätte ich gerne mal eine Antwort auf die Frage (die ich zugegebenermaßen an anderer Stelle gestellt habe, aber auch dort haben Sie ja nicht geantwortet) wie es mit weiteren Erfolgsberichten aussieht?
Sie geben ja eine Strukturaufbau und Erfolgsgarantie!
Da müsste dann ja also einiges zu berichten sein.

Auf Wiedersehen

Daniel Dierks
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 Daniel Dierks
Gast






BeitragVerfasst am: 17/12/2008, 19:43  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Namen ändern geht Smile
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