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K.T.
Anmeldungsdatum: 20.04.2007
Beiträge: 70
Wohnort: Blaichach

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Liebe Networkerinnen und Networker,
zu meiner allgemeinen Kritik im Network Marketing gehört seit Jahren die Zwangsehen zwischen Firma und Networker. Für viele ist das selbstverständlich und kaum einer wagt über diese Tatsache nachzudenken, - denn man könne ja sehr schnell sein Gesicht verlieren, vor anderen und vor sich selbst........!?
Grenzenlose Freiheit, persönliche Freiheit, finanzielle Freiheit. Schlagwörter, die von Networkern täglich bedient werden, wenn es darum geht, Menschen für sich zu gewinnen.
Doch wie sieht diese Freiheit in der Welt des Networkers tatsächlich aus? Lassen wir mal jeden Vertriebsplan außer Acht, der auch oftmals alles andere als "Freiheit" darstellt.
Finden nicht täglich Manipulationen seitens der Upline, seitens des Systems, seitens der Firma statt?
Für mich war es früher unverständlich, warum Networker trotz jahrelangen Mißerfolgs ihrer Firma treu blieben. Damals war ich noch nicht aktiv in der Branche und hätte daher auch keinerlei Motive gehabt, jemanden zu überreden, in "mein" Network zu kommen. Ich war ja noch in keinem so richtig. Mir war es auch völlig unverständlich wie es sein kann, daß ein Networker mit großen Träumen in ein Network geht, über eine kurze Zeit für diesen Traum kämpfte und seine Träume mit Ausbleiben des Erfolgs immer mehr reduzierte...........bis zum kleinsten Nenner. "Ich mach das ja nur wegen bisserl Taschengeld nebenher". Man bemerke: Dieser jemand hatte noch vor zwei Jahren den Traum vom eigenen Haus, welches er bzw. sie mit Network Marketing verwirklichen wolle.
Warum klammern sich erfolglose Networker jahrelang an eine Firma? Warum begnügen sich viele Networker über viele Jahre damit, für einen Hungerlohn zahlreiche Menschen anzuzusprechen und anzuwerben, ohne einmal darüber nachzudenken, ob diese Firma für ihn auch die richtige sei?
"Ich bin in der richtigen Firma" habe ich unlängst von einem Networker erfahren und habe ihn dafür beglückwünscht, - zunächst. Er erzählte mir, daß er seit sieben Jahren dabei sei, - wohlgemerkt, sehr begeistert. Sein Einkommen war eigentlich ein Minus, da viele Seminarausgaben, die Einnahmen von knapp 50 Euro nicht deckten. Am Ende unseres Gesprächs mußte ich ihn bemitleiden, weil er seinen Traum verloren hat, den Traum von der finanziellen Unabhängigkeit. Er müßte noch viele tausend Jahre in seinem Network hart arbeiten und werben, wenn er mit der Geschwindigkeit sein Ziel erreichen wolle. Selbst seine Produkte würden ihm aus realistischer Sicht nicht zu einem Alter von 5630 Jahren helfen.
Wie kann ein Mensch frei sein, wenn er weiß, daß er mit seiner Firma keinen Erfolg haben werde, weder kurz- noch langfristig, - wenn er sich mit seiner Firma aber zwangsverheiratet fühlt und sich in eine Scheinwelt begeben muß, um nicht vor sich und anderen das Gesicht zu verlieren.
Die Tragik dabei ist: Wird er weitere Jahre keinen Erfolg haben, verliert er sein Gesicht darin, daß er niemals anderen glaubhaft und authentisch diese finanzielle Freiheit erklären und rüberbringen können.
Er wird dieser wunderbaren Branche den Rücken kehren und seine Zeit als Networker vor anderen verleugnen, - vielleicht sogar die Branche negativ darstellen. ("Es funktioniert nicht") Dabei hat nicht die Branche nicht funktioniert, sondern er selbst, da er sich dem Erfolg selbst mit seiner Zwangsverheiratung mit seiner Firma, in den Weg stellte.
Wirklich shizophren muten dann die Aussagen über "Grenzenlose Freiheit" im Network Marketing.
Viele würden jetzt sagen: "Er ist ja so zufrieden wie es ist." Nein, man frage sich doch selbst, wie zufrieden man sein kann, wenn man einen großen Traum aufgeben muß, nur weil man gefangen ist? Gefangenschaft kann keinem Menschen Zufriedenheit geben, sondern eher das Gefühl der Selbstaufgabe.
"Er hätte ja nur durchhalten müssen".
Klar, - weitere 6000 Jahre?
"Seine Persönlichkeit war noch nicht so weit."
Da helfen keine Durchhalteparolen sondern man hätte ihm die Größe der Branche zeigen müssen, um ihm die Möglichkeit zu eröffnen, einen anderen "Arbeitsplatz" zu suchen. Wer das nicht fertigbringt, muß an jedem Vertriebspartner klammern. Und Klammern zeigt, daß man sich schwertut, Menschen generell zu finden und zu sponsern. Wer klammern muß, um Geld zu verdienen, der ist im FALSCHEN Network!!!
Eine Frage fand ich sehr witzig: "Herr Thomma, haben Sie selbst schon mal gewechselt?"
Aber selbstverständlich! Wenn ich sehe, dass mein Team nicht vorwärtskommt und somit ich selbst auf der Stelle trete, - dabei auch feststellen muß, daß ich keine Zukunft mehr in jener Firma sehe, - dann bin ich so frei und wechsel in eine Firma, in der ich meine Vorstellungen verwirklichen kann und die meinen Vorstellungen eines ehrlichen und fairen Networks entspricht, Vorstellungen von Fairness in der Bonusausschüttung, sowie funktionierende Produkte. Daß ich jederzeit wechseln kann, ist meine Vorstellung von Freiheit.
Warum gibt es so viele Verlierer im Network?
Ganz einfach: Sie sind nicht frei.
Loyalität zur eigenen Firma ist schön und gut - aber wo beginnt diese Loyalität und wann darf sie aufhören?
Steht die grenzenlose Loyalität zur Upline vor der Loyalität zu sich selbst, zur eigenen Person?
Mein Ziel besteht darin, Einkommensmillionäre in meinem Team aufzubauen. Natürlich auch jene zu fördern, die vielleicht nur 400 oder 500 Euro verdienen wollen. Aber ich habe auch einige Menschen, die größere Träume haben.
Die Präferenz hat immer die Downline, weit vor der Upline. Ich gehe nie in meinen Gedanken so vor, daß ich mir Sorgen darüber mache "Was denkt die Upline jetzt über mich", sondern man sollte sich lieber Sorgen darüber machen, was die Downline darüber denkt, wenn ihr Mißerfolg vom Sponsor unbeachtet bleibt.
Man sollte auch das beachten, was völlig natürlich ist und wovor fast jeder Networker schweigt, es leugnet oder auch nur verdrängt: Nicht jedes Network paßt zu jedem Networker!
Und es ist in keinem Network alles perfekt. Als ich vor über einem Jahr auf der Suche nach einem guten Network war, kamen sehr viele auf mich zu und preisten ihr Network so vor, daß alles perfekt sei. Es gab keine Probleme und alles ist super ("ja selbstverständlich").
Vor diesen Werbern und maßgeblichen Sponsoren bin ich in windeseile davongerannt, weil sie wissentlich gelogen haben. Und wer bei der Anwerbung schon lügen muß, gewinnt mich gewiß nicht als Partner. Da ist Manipulation und Gefangenschaft vorprogrammiert.
So oder so ähnlich geht es der überwiegenden Mehrheit der Networker und wenn es auch öffentlich hier sicherlich von fast allen geleugnet wird, so weiß ich, daß viele, ja die überwiegende Mehrheit mir im Geheimen recht geben.
Es gibt zahlreiche Networks und noch viel mehr Networker auf der Welt. Nur sehr wenige Networker sind in der Lage, Champagner zu trinken. Die Meisten trinken Sand!
Aber sie trinken den Sand nicht, weil er ihnen schmeckt, sondern ganz einfach deshalb, weil sie den Unterschied nicht kennen.
Folgen der Gefangenschaft!
Mein Bericht zielt nicht darauf ab, jemand für mich oder meine Firma zu gewinnen.
Die besten Networker sind unvoreingenommene freie Menschen, Neulinge.
Aber es geht darum, aufzuzeigen, daß es zum einen viele Networks gibt, die zu einem vielleicht besser passen könnten; und daß die Freiheit mit der Loyalität zu sich beginnt.
Herzlichst
Kay Thomma |
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BlackAntzz

Alter: 47
Anmeldungsdatum: 15.08.2008
Beiträge: 48
Wohnort: Deutschland

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K.T. hat folgendes geschrieben: "Ich mach das ja nur wegen bisserl Taschengeld nebenher". Man bemerke: Dieser jemand hatte noch vor zwei Jahren den Traum vom eigenen Haus, welches er bzw. sie mit Network Marketing verwirklichen wolle.
Der Traum vom eigenen Haus durch Network Marketing kann sich durchaus erfüllen, Beispiele gibt es dafür. Ich denke aber, es ist nur realistisch, wenn man von Anfang an dabei ist. Laut der meisten Vergütungspläne hat zwar jeder die gleichen Chancen, egal wann er einsteigt, aber ich denke das ist Theorie. Beispiel: Gestern rief mich ein Freund an und wollte meine Frau zu einer Jeans-Party einladen. Als ich ihm sagte, dass meine Tochter auch in diesem Network tätig ist, erzählte er mir, dass er das gestern schon 6x gehört hat. Er hat vor 4 Wochen angefangen und jeder 2. hat in seinem Freundes- oder Bekanntenkreis kennt jemanden, der dasselbe macht. Wenn ein Network gute Produkte und gleichzeitig ein sehr gut duplizierbares System hat, ist der Markt sehr schnell abgegrast. Es reicht dann zwar immer noch für ein paar hundert Euro, aber das ganz grosse Geschäft ist damit nicht zu machen.
Um wirklich erfolgreich zu sein müsste die Anzahl der VP´s streng limitiert sein, was aber wiederrum der Grundidee des MLM widerspricht.
Auch ich habe den "Gordischen Knoten" noch nicht durchschlagen, doch bevor ich mit meinem Network starte, muss ich eine Lösung für dieses Problem finden. Nur Erfolg motiviert und ich denke, zuviele Erfolglose sind letztendlich kontraproduktiv für das gesamte Network.
Wer in seiner "Firma" nur ein paar Hundert Euro verdienen will, geht meiner Meinung nach nicht mit der richtigen Motivation an die Sache ran.
Die Up- und Downline hat meistens eine andere Vorstellung und schon kommt man unter einen Druck, den man eigentlich nicht wollte.
Gruß
Jörg |
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K.T.
Anmeldungsdatum: 20.04.2007
Beiträge: 70
Wohnort: Blaichach

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Hallo Jörg,
phantastische Ergänzung zum Beitrag. Ich kann dem nichts entgegnen.
Ebenso sehr gute Einstellung, - ich hoffe, Sie bleiben dieser Ihrer Linie treu.
Doch eines muß ich etwas relativieren: Die Wahrnehmung von Upline-Druck sollte eigentlich schon zur Flucht bewegen. Und die Downline kann keinen Druck an irgendwen außer sich selbst ausüben, wenn sie auf "Selbständigkeit" geschult wird. Hier mangelts in meinen Augen etwas in der Branche. Anstatt viele Jubelveranstaltungen sollte man mal das Augenmerk darauf ausrichten, Unternehmer und Unternehmereigenschaften auszubilden. Manche bieten so etwas an. Ich gebe hier ganze Kurse zur Persönlichkeitsentwicklung.
Herzlichen Gruß
Kay Thomma |
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Marlis Deis

Anmeldungsdatum: 10.07.2008
Beiträge: 68
Wohnort: Reutlingen

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Zitat: Hier mangelts in meinen Augen etwas in der Branche. Anstatt viele Jubelveranstaltungen sollte man mal das Augenmerk darauf ausrichten, Unternehmer und Unternehmereigenschaften auszubilden. Manche bieten so etwas an. Ich gebe hier ganze Kurse zur Persönlichkeitsentwicklung.
Soso..
Ich fühle mich frei: tue ich etwas - verdiene ich Geld und mache ich nichts (oder eben sehr wenig) verdiene ich auch wenig.
Geauso meine Downline: wer nichts tut, verdient nichts: entweder entwickelt er seine Persönlichkeit (und traut sich selber auch etwas zu) oder er bleibt wie er ist (z.b. zuhause lieber fernsehen, anstelle sich einen Kunden - und/oder Mitarbeiterstamm aufzubauen..
Ich helfe ihm, wenn er mich darum bittet, kein Problem: aber warum sollte er mit "Druck" motiviert werden..?
Leider ist es schon so: kommt wenig Geld rein, wird der VP ler immer müder und müder... andererseits ist es im Network einfach so, dass man viel Leute ansprechen sollte..
Liebe Grüße,
Marlis |
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Marion Vosen

Anmeldungsdatum: 24.06.2007
Beiträge: 743
Wohnort: Gillenfeld

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Zitat: Ich helfe ihm, wenn er mich darum bittet, kein Problem: aber warum sollte er mit "Druck" motiviert werden..?
Das passiert aber leider sehr häufig. Wir waren schon auf Seminare, wo unsere VP von Oberen fast tot gelabert wurden. Da hieß es, alle, die nicht sofort auf die Straße rennen und ALLE ansprechen haben es nicht verstanden. Im Grunde wurde man als blöd hingestellt, wenn man mal ein paar Tage nichts machen konnte. Gründe dazu gibt es immer mal. Die Kinder sind krank oder sonstwas. Das wurde dann aber als Ausrede ausgelegt.
Zitat: Ich fühle mich frei: tue ich etwas - verdiene ich Geld und mache ich nichts
ansonsten stimmt es so, Marlies. Es hat jeder selbst in der Hand.... |
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Marlis Deis

Anmeldungsdatum: 10.07.2008
Beiträge: 68
Wohnort: Reutlingen

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@ Marion,
Ja, das habe ich (in einem anderen Network) selber auch schon erlebt... sowas schreckt mich dann auch eher ab.
Was ich aber auch gerade denke: nach 7 Jahren, wenn ich da wirklich nur 50.- Einkommen hätte: dann würde ich in diesem Network längst schon aufhören.
Ich kann mir aber nicht vorstellen, daß man nach solcher Zeit dann wirklich soooo wenig verdient ..? Dann muss wirklich Einiges schief gelaufen sein... (oder nur "sporadisch " 2 Stunden im Monat ge-networked haben?) oder wirklich vorher die ganze Downline samt Kunden verschwunden sein ..?
Liebe Grüße,
Marlis |
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K.T.
Anmeldungsdatum: 20.04.2007
Beiträge: 70
Wohnort: Blaichach

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Hallo,
natürlich kann man nicht alles Versagen und Mißerfolgs auf die sogenannte "Ausrederitis" schieben, was ja Uplines sehr gerne tun. Bevor jemand sich der "Ausrede" bemächtigt, etwas nicht tun zu müssen, geht ein ganz anderer Vorgang voraus, - nämlich fehlende Motivation und mangelnder Glaube, das Ziel zu erreichen.
Und genau hier sollte man eingreifen, - nicht jemanden totzulabern, sondern ihm mittels eines Werkzeugs zeigen, dass es möglich ist, auch für ihn, Partner zu gewinnen. Nur mal als kleines Beispiel.
Aber das sollte im Vorfeld gemacht werden, - nicht erst, wenn der Partner beginnt, nach Ausreden zu suchen.
Wobei ich auch sagen möchte, daß nicht jede Ausrede wirklich eine Ausrede ist, sondern es wirklich mal Schickssalsschläge gibt oder Dinge, die einen nicht sofort zur Tagesordnung im MLM gehen läßt.
Meine Verlobte ist vor fast sechs Jahren bei einem Autounfall ums Leben gekommen, - es war mir lange nicht möglich, mich auf Network Marketing damals zu konzentrieren. Vor fünf Jahren war ich selbst einen Monat lang auf der Intensivstation nach einem Autounfall. Dort war mein Kopf gewiß nicht frei und war auch nicht in der optimalen Umgebung, Sponsergespräche zu führen. (Aber eine Krankenschwester, die mich damals versorgt hatte, ist heute noch treue Kundin von mir, die immer wieder eine Bestellung abgibt).
Hätte ich kein Motiv, das stärker ist als jedes Unglück, - und hätte ich kein starkes Ziel, woran ich felsenfest daran glaube, es zu erreichen, weil mir eben die Werkzeuge dafür zur Verfügung stehen, - hätte ich doch auch schon längst alles hingeworfen.
Wirkliche Ausreden sind schon das Finalstadium, der Anfang vom Ende.
Wichtiger als Schuldzuweisung, wer nun schuld am Versagen ist, wäre der Person zu zeigen, dass es sich lohnt, an sich zu glauben, - indem man ihm ein Werkzeug gibt, z.B. damit er sieht, wie er selbst neue Menschen für sich gewinnen kann und dass er genau die Möglichkeit hat, was ihm bislang gefehlt hat, an sein Ziel, und letztendlich auch an sich wieder zu glauben.
Herzlichen Gruß
Kay Thomma
http://karriere.aktiv-team.info |
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Dete1896

Alter: 53
Anmeldungsdatum: 28.02.2005
Beiträge: 295
Wohnort: Königs Wusterhausen

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@Kay
deinen letzten Text kann ich in 2 Zeilen verfassen:
1.) ich will etwas nicht > ich suche eine Ausrede
2.) ich will etwas > ich suche nach Lösungsmöglichkeiten
Dazwischen gibt es genau so wenig wie halbschwanger.
Beste Grüße
Dete |
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_________________ "Was nützt es dem Menschen, wenn er Lesen und Schreiben gelernt hat, aber das Denken anderen überläßt?"
Ernst R. Hauschka
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Chrissie
Anmeldungsdatum: 27.07.2007
Beiträge: 215

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@ Dete
Lach!
Gibt auch Scheinschwanger = dicker Bauch und nix in der Röhre.
*frechgrins*
Chrissie |
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Gudrun Schrank

Alter: 51
Anmeldungsdatum: 29.07.2006
Beiträge: 4241
Wohnort: Neuss

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K.T. hat folgendes geschrieben: natürlich kann man nicht alles Versagen und Mißerfolgs auf die sogenannte "Ausrederitis" schieben, was ja Uplines sehr gerne tun.
Ja, nicht?
Und dann gibt es noch Uplines, denen es egal ist, dass jeder Einzelne in der DL anders gestrickt ist und dass man jedem Einzelnen helfen muss, seinen persönlichen Weg zu finden.
Und es gibt Uplines, die ein "wahnsinnig tolles" Konzept erstellen und alle, die nicht mitziehen können (z.B. aus finanziellen Gründen) oder wollen (weil sie Unstimmigkeiten im Konzept erkannt haben) als "Inaktive", als "Nicht-Woller" oder gar als "Blockierer" abstempeln.
Das sind für mich welche, die
a) nicht weit genug denken können, weil ihnen ihr kurzfristiger eigener Kontostand wichtiger ist als das Vorwärtskommen der gesamten Orga;
B) völlig desinteressiert am mitarbeitenden Menschen sind.
Und es sind genau die, die anderen das MLM vermiesen und am schlechten Ruf mitschuldig sind.
Gudrun. |
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_________________ Es gibt nicht fünf Milliarden Menschen, sondern fünf Milliarden Mal EINEN Menschen. (Karlheinz Böhm)
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