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Christian Laack
Networker

Alter: 31
Anmeldungsdatum: 02.03.2005
Beiträge: 1255
Wohnort: Deutschland & Spanien

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Jeder versagt im Network Marketing
Ich spreche jeden Tag mit vielen befreundeten Networkern. Fragen, die mir häufig gestellt werden, sind z.B.: "Welchen Prospekt soll ich mitschicken? Welche Audio/Video-Bänder funktionieren am besten? Soll ich vorher anrufen? Was soll ich sagen, wenn ich anrufe? Was soll ich im Anfangsschreiben sagen?" Andere teilen mir mit, wie beschäftigt sie damit sind, ihr Geschäft aufzubauen, indem Sie ihr Geschäftskonto einrichten, einen neuen PC kaufen, der ihnen die Arbeit erleichtert, indem Sie eine zusätzliche Telefonleitung für das Geschäftstelefon und/oder -fax installieren, usw. usw.
Nun, verstehen Sie mich nicht falsch. Dies sind alles Fragen und Dinge, die man tun kann, um ein effizientes Network-Marketing-Geschäft zu führen. Was ich von manchen Leute jedoch höre, ist, dass sie beschäftigt sind, aber nichts unternehmen!
Lassen Sie es mich erklären: Mir fällt die Definition der "Trägheit der Masse" ein. Diejenigen unter Ihnen, die sich noch an den Physikunterricht erinnern, kennen die Wörterbuch-Definition der Massenträgheit: "Ein Körpers im Ruhezustand, neigt dazu, zu ruhen, ein Körper in Bewegung neigt dazu in Bewegung zu bleiben." (Ich hoffe, dies hat sich in den Jahren nach meinem Examen nicht geändert!) Diese Naturregel trifft auch auf unser Geschäft zu, genau wie auf einen Felsblock, der auf der Spitze des Matterhorns liegt (oder hinunter rollt). Viele Networker, die "arbeiten", tun nicht, was notwendig ist, um ihr Geschäft in Bewegung zu halten. Sie tun lieber die leichten und angenehmen Dinge wie z. B. Büroklammern sortieren, als mit Interessenten zu sprechen. Raten Sie mal, was passiert: NICHTS!!
Das Ganze fußt auf einer Sache, der wir alle schuldig sind, nämlich der "Angst zu versagen". Es ist großartig, gut organisiert zu sein, das beste Computer/Faxsystem einzusetzen und zu wissen, sofort einen gespitzten Bleistift der Härte B zur Verfügung haben, um Notizen zu machen - aber hat uns dies geholfen, unser Network-Marketing-Geschäft aufzubauen? Nicht ein bisschen!
Es ist ganz natürlich, die perfekte Sponsormethode haben zu wollen, also quälen wir uns Tage, Wochen oder gar Monate, sie zu entwickeln. Dann schreiten wir endlich hinaus in das wahre Leben mit unserem perfekten, kugelsicheren System, und RATEN SIE MAL? Die ersten 20 Leute, mit denen wir reden, sind überhaupt nicht interessiert! Daraus schließen wir dann logischerweise, dass die Firma, die Produkte, der Marketingplan, die Upline, das Firmenmanagement, Sonne, Mond und Sterne, einfach alle versagt haben und dass wir niemals wirklich im Network-Marketing Erfolg haben werden.
Wissen Sie, warum wir versagt haben? Weil uns vielleicht nie gesagt wurde, dass wir versagen könnten! Unser Förderer hatte vielleicht Angst, uns zu sagen, dass eventuell der Funken einer Möglichkeit vorhanden sein könnte, dass wir nicht zu jeder Zeit Erfolg haben würden, wenn wir die unglaublichsten Produkte und die aufregendste Gelegenheit jedem Menschen unter der Sonne anbieten. Nun, kein Grund zur Sorge, denn ich bin hier, um es Ihnen zu erklären: SIE WERDEN VERSAGEN!
Sicherlich, Sie haben die Produkte, den Vergütungsplan und die Marketing-Techniken, die zu den besten auf diesem Planeten gehören, aber nicht jeder, den Sie ansprechen, wird Ihre Einstellung und Ihre Begeisterung teilen, oder das Potential in den Dingen erkennen, die Sie ihm zeigen, jedenfalls nicht sofort.
Bevor ich Ihnen zwei sehr wichtige Geheimnisse anvertraue, lassen Sie mich Ihnen ein paar Fragen stellen:
Haben Sie gelernt, zu radeln, oder Rollschuh bzw. Schlittschuh zu laufen, ohne zu fallen? Glauben Sie, dass Katherina Witt niemals das Gleichgewicht verloren hat oder dass Michael Schumacher niemals einen Unfall bei seinen Rennen gebaut hat? Denken Sie, dass Lothar Matthäus jeden Elfmeter in ein Tor verwandelt hat? Wissen Sie, wie viele Ablehnungen Colonel Sanders erhielt, ehe er seine jetzt so berühmten Kentucky Fried Chicken verkaufte? mehr als 1.000! In Worten: Über eintausend. Das muss nach den ersten 8-900 Ablehnungen ganz schön deprimierend gewesen sein!
Sind Sie bereit für die Geheimnisse? Nun, es gibt gute und schlechte Neuigkeiten. Zuerst die schlechten:
1. Sie werden die meiste Zeit versagen.
Ich denke, dass Sie jetzt vielleicht bereit für die guten Nachrichten sind:
2. Sie werden erfolgreich sein, wenn Sie nicht aufgeben.
Diese "Geheimnisse" mögen wohl widersprüchlich erscheinen, aber, vertrauen Sie mir, sie sind es nicht. Jeder erfolgreiche Networker hat bei dem Ziel versagt, jeden Menschen zu sponsern, den er haben wollte. Ich persönlich versage jeden Tag. Tatsächlich versage ich 80 bis 90 % der Zeit. Ob ich erfolgreich bin? Nun, ich denke, das hängt davon ab, wie sie Erfolg definieren.
Diejenigen im Network Marketing, die konsequent und dauerhaft sind, werden mit der Zeit große und florierende Organisationen aufbauen. So wie jeder andere Mensch auf dieser Welt, werden auch sie wahrscheinlich 80 bis 90 % der Zeit versagen.
Aber wissen Sie was? Nach einer Weile beginnen sich die Erfolge, die die restlichen 10 - 20 % der Zeit ausmachen, zusammenzuzählen. Schließlich erreichen Sie einen Punkt, an dem sich all ihre harte Arbeit und Hingabe gut bezahlt macht, Monat für Monat, Jahr für Jahr.
Was ist also die Moral der Geschichte? Werden Sie sich an dieser Stelle klar darüber, dass Sie öfter versagen, als Erfolg zu haben, so wie jeder andere auch. Dann, gehen Sie los und unternehmen Sie etwas, um Ihr Network-Marketing-Geschäft aufzubauen. Was heißt es schon, wenn Ihr Stolz einmal verletzt wird, Ihre Nase blutig ist oder Ihre Knie aufgeschürft sind. (Ich hoffe, Sie fahren keinen Rennwagen zu Schrott!)
Lernen Sie aus jeder Niederlage! Durchlaufen Sie nach jeder Präsentation einen Lernprozess, egal ob Sie Ihr Vorhaben erreicht haben oder nicht. Fragen Sie sich selbst: "Was lief schief? Welche Fragen hätte ich besser beantworten können? Was würde ich das nächste Mal anders machen?" Wie viele Male haben alle von uns leise zu sich selbst gesagt: "Oh, ich wünschte, ich hätte gesagt...."? Nun, Network-Marketing ist genau wie der Rest unseres Lebens. Wir müssen von unseren Erfahrungen lernen und es das nächste Mal besser machen. Aber, der Schlüssel dazu ist, sicher zu sein, dass es ein "nächstes Mal" gibt. Geben Sie nicht auf!
Eine meiner Lieblingsgeschichten im Network-Marketing ist die folgende, die mir mein sehr lieber Freund, Jim Smith of Havertown, PA erzählt hat. Sie handelt davon, dass 4 % aller Austern eine Perle enthalten.
Nehmen Sie an, Sie hätten einen Korb mit 100 Austern und es ist Ihre Aufgabe, diese 4 Perlen zu finden, indem Sie alle Austern aufbrechen. Sie können Glück haben und in den ersten 10 oder 20 Austern eine oder zwei Perlen finden. Vielleicht finden Sie aber nicht eine einzige Perle in den ersten 40, 50 oder 60 Austern. Sehr viele Leute werden an diesem Punkt aufgeben und die Perlen niemals finden. Dies sind die gleichen Leute, die einen schwachen Versuch im Network-Marketing machen, aufgeben, ehe sie Erfolg haben, und die dann laut schreien, dass "Network-Marketing nicht funktioniert".
Dann gibt es jene, die weiter "aufbrechen" - .... sie mögen bei den ersten 96 Stück leer ausgehen (erinnern Sie sich an Colonel Sanders?) und dann fallen ihnen diese 4 Perlen, "genau in den Schoß". Einige Leute nennen diese Personen "glücklich". Ich nennen sie "Menschen, die nicht aufgeben". Ich nennen sie auch "Gewinner".
Ich könnte fortfahren, über diese "glücklichen Leute" zu sprechen, die erreicht haben, was wir alle beneiden. Diese Menschen erklären ihren Erfolg normalerweise einfach, indem sie sagen: "Je härter ich arbeite, umso glücklicher bin ich", aber das ist eine andere Geschichte für einen anderen Artikel.
Schließlich gibt es noch die "Gewinner", die jedem einzelnen Mitglied Ihrer Organisation beibringen, wie man aus Niederlagen lernt... diese Leute nennt man "Führungspersönlichkeiten" und Sie sollten alles unternehmen was in Ihrer Macht steht, um eine Führungsperson zu werden oder eine kennen zulernen. Es wird Ihr Leben verändern.
Quelle Pete Zdanis Philadelphia |
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Nobody 3
Gast
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Auch wenn im vorherigen Beitrag einige richtige Dinge stehen, verwehre ich mich trotzdem gegen Begriffe wie "versagen"!
Was ist "versagen"?
Im Grunde heisst es, dass man es nicht geschafft hat, ein selbst gestecktes realistisches und aufgrund ausreichender eigener Voraussetzungen machbares eigenes Ziel zu erreichen. Wer also etwas kann, aber aus persönlichen Gründen trotzdem nicht schafft, versagt.
Was ist mit Leuten, die einfach kleinere Ziele haben als Andere und ihre eigenen Ziele durchaus erreichen, aber nicht die Ziele, die sich diejenigen gesetzt haben, die so gern von "versagen" reden? - Natürlich versagen die Menschen NICHT, die ihre eigenen Ziele auch erreichen, denn wenn ich mir nur vornehme, 100 m zu laufen, habe ich das Ziel erreicht und habe nicht bei 1.000 m versagt, die gar nicht mein Ziel waren...
Versagen kann man aber, wenn man sich keine realistisch erreichbaren Ziele setzt, sondern Ziele, die aufgrund vorhandener Voraussetzungen zu hoch angesetzt sind, aber sogar das ist noch kein "echtes versagen", denn man wäre aufgrund mangelnder Voraussetzung gar nicht in der Lage gewesen, das Ziel zu erreichen. Setze ich jemand in einen Kleinwagen, der nur 120 km/h schafft, wird er gegen schnellere Autos keine Chance haben und zwangsläufig verlieren, OHNE jedoch versagt zu haben...
Versagen ist also immer eine persönliche Angelegenheit, die trotz vorhandener Möglichkeiten das Unvermögen beschreibt, diese umzusetzen!
Heisst auf deutsch: Wer etwas nicht kann, versagt nicht - wohl aber jemand, der es eigentlich kann, aber "schuldhaft" nicht schafft.
Wie setzen wir dies in unserer Branche um?
Wir geben neuen Partnern KEINE zu hohen Vorgaben, sondern lassen sie klein beginnen und führen sie langsam auf immer grösser werdende Ziele zu, WENN diese die Voraussetzungen erfüllen und Interesse an grösseren Zielen haben. Wir können einen Partner von aussen nur führen, wenn er auch von innen bereit dazu ist, mit allem anderen tun wir ihm keinen Gefallen, schon gar nicht, wenn wir ihn in die Versagerecke stellen, nur weil er vielleicht kleinere Ziele hat als wir selbst.
Die Aussicht auf die Versagerecke erzeugt Druck, aber mit Druck erreicht man i. d. R. nichts - ausser der Versagerecke. Wer von sich aus etwas erreichen WILL, den erkennt man schon an seinem Handeln, an seinen Fragen oder seinem Interesse. Mit diesen Menschen können wir Weichen gemeinsam stellen und Schritte gemeinsam gehen, denn diese WOLLEN das und dieser WILLE ist EINE Voraussetzung für den Erfolg und Grundstein dafür, die weiteren Voraussetzungen gemeinsam zu schaffen (falls noch nicht vorhanden) ...
Ich persönlich arbeite lieber MIT Menschen als gegen sie und unterstütze sie beim erreichen IHRER Ziele, nicht meiner.
Die höchsten Stufen kann eh nicht jeder erreichen und die Branche lebt eh von Arbeits- und Aufgabenteilung. JEDER Partner ist wichtig, auch wenn er eine kleinere Aufgabe erfüllt. Wer macht denn in einer Fabrik die wichtigere Arbeit? Die Direktoren oder die Arbeiter? Ist es nicht eher so, dass die Arbeit des einen ohne die Arbeit des anderen keinen Sinn hätte...??? |
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Christian Laack
Networker

Alter: 31
Anmeldungsdatum: 02.03.2005
Beiträge: 1255
Wohnort: Deutschland & Spanien

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@ Norbert, lese bitte noch mal den Beitrag genau durch !
Das Wort "Versagen" ist in dem Beitrag nicht das wichtigste ! |
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Men in Black
Freund

Alter: 29
Anmeldungsdatum: 08.09.2004
Beiträge: 4116
Wohnort: Meckenheim

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| @ Kölner - C. Laack. Danke genau solche Beiträge brauchen wir im Forum =D> |
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babsi
Moderatorin


Alter: 46
Anmeldungsdatum: 30.10.2004
Beiträge: 6788
Wohnort: Gummersbach

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@ nowa
Der Beitrag soll doch MUT machen
Wieviele schmeissen viel zu früh das Handtuch? weil sie ein Nein bekommen haben.
Ich kann das nicht.......nein = versagen
Oder weil sie sich ein Ziel gesetzt haben, und es nicht auf Anhieb geschafft haben...........ich kann das nicht = versagen
Der Beitrag zeigt doch nur, dass hier kein versagen vorliegt und wie man dieses Gefühl überwinden kann.
@Kölner
Klasse Training!
lg babsi |
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Uservorstellung
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AKMeier
Networker
Anmeldungsdatum: 17.04.2005
Beiträge: 26
Wohnort: 48268 Greven

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Bravo Kölner - super Beitrag!!! =D>
Jedes NEIN bringt uns weiter zum nächsten JA!
Karsten + Andrea Meier
www.e-worldteam.de |
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Nobody 3
Gast
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@ Christian
bitte seh meinen Beitrag nicht als Kritik, sondern als Ergänzung, die sich auf eine leider immer etwas stiefmütterlich behandelte Gruppe bezieht, die in unserer Branche allerdings die Mehrheit stellt.
Kölner - C.Laack hat folgendes geschrieben: @ Norbert, lese bitte noch mal den Beitrag genau durch !
Das Wort "Versagen" ist in dem Beitrag nicht das wichtigste !
Hab ich mir durchgelesen, hatte auch extra erwähnt, dass viele richtige Dinge drin stehen und diese richtigen Dinge will ich auch nicht auseinanderpflücken, kann es auch gar nicht, da sie ja völlig richtig sind.
Nur zum Begriff "versagen" ist mir halt noch zusätzlich einiges eingefallen, was mir zum Thema wichtig ist.
@ Babsi
Zitat: Der Beitrag soll doch MUT machen
Wieviele schmeissen viel zu früh das Handtuch? weil sie ein Nein bekommen haben.
Ist ja auch völlig OK, dagegen hab ich ja auch gar nichts gesagt.
Du kennst doch aber sicher verschiedene Threads und Beiträge, in denen man mit solchen Begriffen wie "versagen" leider sehr schnell dabei ist. Da wollte ich einfach etwas differenzieren, weil es bei weitem nicht immer echtes "versagen" ist, wenn etwas nicht klappt.
Zitat: Der Beitrag zeigt doch nur, dass hier kein versagen vorliegt und wie man dieses Gefühl überwinden kann.
Eben, aber man kann es auch vermeiden, indem man sich keine Ziele (etwa vom Sponsor) aufdrücken lässt, sondern seine eigenen Ziele nimmt und sich realistisch erreichbare Zwischenziele setzt, deren erreichen immer ein Erfolgserlebnis mit sich bringt, weil man schliesslich etwas geschafft hat, was man sich vorgenommen hatte.
Wichtig ist beides!
1. eventuelle "Misserfolge" möglichst vermeiden
(erreichbare Zwischenziele setzen, Schritt für Schritt arbeiten...)
2. mit vermeintlichen "Misserfolgen" richtig umgehen
(eine gewisse Quote "nein" ist normal, aus "Fehlern" lernen...)
Voraussetzung für beides ist, dass man sich für sein Geschäft wirklich interessiert und es von grundauf kennenlernt. Je höher die Ziele, desto besser sollte man sein Geschäft kennen. |
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Zuletzt bearbeitet von Nobody 3 am 4/6/2005, 14:34, insgesamt einmal bearbeitet |
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Christian Laack
Networker

Alter: 31
Anmeldungsdatum: 02.03.2005
Beiträge: 1255
Wohnort: Deutschland & Spanien

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@ Norbert
Wir haben es nicht als Kritik angesehen, hatten es so aufgefasst als wenn Du es nicht verstandehättest so unser Eindruck zunächst.
Nun ist ja wieder alles klar und wir können wieder alle Sponsern und Fröhlich sein  |
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Chrys
Alter: 25
Anmeldungsdatum: 04.04.2005
Beiträge: 12
Wohnort: Gelsenkirchen

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Zitat: Jedes NEIN bringt uns weiter zum nächsten JA!
...und genau so sehe ich das auch!!!
NEIN = versagt. Was ist das denn für ein Quatsch???
Die 1000 NEIN's Liste. Zettel machen, 1000 NEINs drauf, und jedes mal eins wegstreichen!
Lasst euch für die NEINs belohnen (bezahlen, wie auch immer), statt für die JAs. Habt ihr 1000 "NEINs" entgegen genommen, bin ich fest davon überzeugt, hat man sicherlich nicht versagt
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Erfolg ist: Einmal mehr aufstehen als liegen bleiben. |
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Nobody 3
Gast
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@ ratiomama
ratiomama hat folgendes geschrieben: ich muss Nowa hier wirklich zustimmen. Wir müssen den Menschen so nehmen, wie er nun mal ist. Bekanntlich macht man aus einem Ackergaul kein Rennpferd. Umgekehrt funktioniert die Sache auch nicht.
Was können wir also tun um Neueinsteiger Frust durch Mißerfolge (meistens wird das bekannte Handtuch geworfen) weitestgehend zu ersparen?
Das muss ich nun leider mit einem unmissverständlich klarem JAIN beantworten, denn es sollte nicht primäres Ziel sein, Einsteigern Frust zu ersparen, der gleichzeitig wertvolle Erfahrungen bringt, sondern ihnen das Geschäft so nahezubringen, dass sie es selbständig zu betreiben in der Lage sind. Man kann es allerdings abmildern.
Die Idee mit dem Call Center ist trotzdem sehr gut, denn hier werden super Synergien geschaffen und das ist durchaus nachahmenswert! |
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