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Rainer_Bünning

Networker
Anmeldungsdatum: 22.12.2004
Beiträge: 391
Wohnort: Eutin

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Moin,
- also, so übel meint der Herr Wiegand das - hier - nicht!
Er ist halt bißchen kompliziert dabei, weshalb ihm einiges nicht einleuchtet (das jetzt auf Payfect bezogen).
Er denkt, mit Excel und sonstwas an Berechnungen und Fummelkram kann man Network machen (?).
Bißchen rechnen und checken ist nicht schlecht, kommt aber dem Ganzen des Network-Marketing nicht allzu nahe.
Die beste Erklärung hat mir mal Christian Wiesner gegeben:
"Tust' Du was, kriegst' Du was - tust' Du nix, kriegst' Du ... nix."
Breakaway-Pläne sind bißchen schlecht für Networker, die zwar sponsern, aber halt dann schnell "eingeholt" werden und nix haben, außer den höheren Bonus auf Eigenumsatz.
Unilevel-Pläne sind im Prinzip am gerechtesten ... wenn alle - weiter - arbeiten
Herr Jundt hat folgendes geschrieben: Ich frag einfach mal direkt. Herr Wiegand, wie ist Ihre Einstellung oder Verhältnis zum MLM außerhalb von Cash Back und Payfect. Interesse, Neugier, Abscheu, Hass? Es wäre vielleicht interessant jetzt zu klären, damit wir Sie richtig einordnen können.
Wie Sie an den Kommentaren lesen können, sind sich die User nicht im klarem darüber. Danke für die ehrliche Antwort. |
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norbert
Networker

Alter: 50
Anmeldungsdatum: 13.09.2004
Beiträge: 4327
Wohnort: Berlin

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Rainer_Bünning hat folgendes geschrieben: Breakaway-Pläne sind bißchen schlecht für Networker, die zwar sponsern, aber halt dann schnell "eingeholt" werden und nix haben, außer den höheren Bonus auf Eigenumsatz.
... und Differenzboni auf die "Restgruppe", was ja auch schon recht lohnend sein kann.
Dumm ist natürlich, wenn man nur einen einzigen Partner sponsert und der gibt auch noch richtig gas... Boni sind aber für Aufbau und Betreuung einer Orga und nicht dafür, mal irgendwann jemand zufällig gesponsert zu haben...
Zitat: Unilevel-Pläne sind im Prinzip am gerechtesten ... wenn alle - weiter - arbeiten 
Nicht unbedingt... wenn man stur nach Ebenen verprovisioniert bekommt, ohne etwas dafür tun zu müssen...
Sicherheitsmechanismen müssen schon sein, denn schliesslich sollte geschäftlicher Erfolg durch Leistung belohnt werden und nicht zufällig mal im richtigen Moment jemand nen GP-Antrag in die Hand gedrückt zu haben.... |
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_________________ Freundliche Grüsse
NOrbert WArnke
Business: http://nowa2000.de
Nano: http://nano.nowa.biz |
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Herr Jundt
Freund

Alter: 28
Anmeldungsdatum: 08.09.2004
Beiträge: 3896
Wohnort: Meckenheim

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Also Freunde,
ich hab mal schon die Foren Angelegt.
Hauptforum:
Marketing- und Vergütungspläne http://www.mlm-infos.de/forumc36.html
und dort die Einzelnen Unterforen.
Werde auch gleich paar Anhaltspunkte dort veröffentlichen, wie wir organisatorisch vorgehen sollten. |
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_________________ Fremde sind Freunde, die man noch nicht kennt. |
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Wiegand Thomas
Alter: 42
Anmeldungsdatum: 10.04.2005
Beiträge: 68
Wohnort: 82481 Mittenwald

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Herr Jundt hat folgendes geschrieben: ... wie ist Ihre Einstellung oder Verhältnis zum MLM außerhalb von Cash Back und Payfect. Interesse, Neugier, Abscheu, Hass? ...
Die Frage an sich ok - die verwendeten Vermutungen: :shock:
Neugierde !
Und dem Aufbau von eigenen Berechnungs- und Kontrollmitteln ...
Der Beitrag war ehrlich gemeint und hat Substanz!
Marketingpläne sind ja klar vorgegeben und von Ihrer Struktur ähnlich.
Es gibt gewisse Einnahmequellen, die je nach MLM-Firma angewendet werden oder nicht. Es laesst sich somit eine Excel-Tabelle aufbauen, in der die verfügbaren (genutzten) Vergütungen in x%/xEuro eingetragen werden und die nicht genutzten eben bei 0/0% bleiben.
Jeden eingebauten Kunden, VP, etc. könnte ein Feld für den erwartenden / erfolgten Umsatz beigestellt werden.
Aufgrund der ja klar vorgegebenen Marketingpläne ist es nichts weiter als eine Formel die dann umgesetzt werden muss.
Letzlich entsteht eine Tabelle, die jede Änderung des Umsatzes einer oder mehrerer Kunden, Vp, ... oder Veränderungen der % aus Bonus, Umsatzbeteiligung, Volumenpunkte automatisch nachberechnet und in den jeweiligen Stufen die Boni anzeigt.
Eigendlich ganz einfach, wenn der Marketingplan sauber erklärt wird.
Einzig reelle Zahlen über Umsätze und Strukturtiefen/-formen sollten vorliegen.
P.S.: Die BW ist dem MLM recht ähnlich. Der Obere profitiert auch von seiner Downline, weil dann 'sein' Bereich gut läuft und er auch davon profitiert. Auch das Überholen aus der Downline ist 'vorhanden' (Laufbahnen). Und hat der Downliner einen schlechten VP, so hat u.U. auch er Nachteile, Bsp. Beurteilung, Förderung, etc. |
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_________________ http://www.cash-weg.de/ |
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