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Susan Kreuzig
Networkerin

Alter: 35
Anmeldungsdatum: 12.12.2004
Beiträge: 1091
Wohnort: Biberach-Stafflangen

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norbert hat folgendes geschrieben: @ Susan
wir sollten alle nur einen Monat rechnen und spezielle Dinge unberücksichtigt lassen, die sowieso zu komplex sind. Was vorn vorteilhaft scheint, hat an anderer Stelle wieder Nachteile und alles kann man einfach nicht berücksichtigen.
HM, die zu komplex sind?
Oder die dann zeigen würden mit welchem System/Marketingplan man wie schnell aufsteigt/verdient?
Aber bitte kein Problem. Hier nur einen Monat einzustellen, sollte kein Problem für mich sein. Im Firmenthread lasse ich die Berechnungen für 5 Monate stehen, wenn Herr Jundt keine Einwände dazu haben sollte.
LG, Susan |
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_________________ Balero, erfrischend anders - jetzt auch bei Sorgenlos gelistet
eVisionTeam, so putzt man heute |
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Susan Kreuzig
Networkerin

Alter: 35
Anmeldungsdatum: 12.12.2004
Beiträge: 1091
Wohnort: Biberach-Stafflangen

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Ich habe mir gerade noch einmal den Unter-Thread "Eine simple Rechnung" angeschaut. Da kamen ähnliche Einwände, denn 1 Monat zeigt eben nicht alle Vor- und Nachteile.
Außerdem gebe ich dir Norbert vollkommen Recht, dass der Marketingplan alleine nicht ausschlaggebend ist und auch nicht sein sollte.
Wie du schon geschrieben hat, spielen Produkte, Team, Arbeitsweise... eine wichtige, wenn nicht sogar wichtigste Rolle.
Doch was nützen mir die tollsten Produkte, Team usw. wenn ein Verdienst und Aufstieg in den Bonusstufen auch mit kleinen Umsätzen schier unmöglich sind? Es Eigenumsatzpflicht gibt, um provisionsberechtig zu sein. Oder monatliche Wiederqualifizierungen, Restvolumen ....
Deshalb ist es auch für mich interessant wie es eben bei gleichen Voraussetzungen bei anderen Network-Firmen nach paar Monaten aussehen würde. Denn wenn wir ehrlich sind bei den meisten Network-Firmen mit 100 € Umsatz im Monat und den aufgezeigten Strukturen, ist doch kaum ein Aufstieg und riesen Verdienst möglich.
Oder sollte ich mich da so sehr irren?
LG, Susan |
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senso
Gast
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Susan, ich schick Dir morgen ne Exeldatei, für heute bin ich zu müde wie sich das bei uns entwickelt.
Gute Nacht
Jürgen |
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Herr Jundt
Freund

Alter: 29
Anmeldungsdatum: 08.09.2004
Beiträge: 4013
Wohnort: Meckenheim

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| Hallo Leute, dieser Thread ist tatsächlich etwas eingeschlafen, aber dafür brumte es ja in den anderen. Also Grundsätzlich bin ich mit dem Plan von Susan einverstanden.Wir nehmen ein Monat als Standart. Und wer Details oder Besonderheiten im MP verdeutlichen will, kann ja eine zweite oder dritte Rechnung machen, wenn Sie hilfreich und sinnvoll ist. |
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_________________ Fremde sind Freunde, die man noch nicht kennt. |
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Nobody 3
Gast
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susanx1224 hat folgendes geschrieben: Doch was nützen mir die tollsten Produkte, Team usw. wenn ein Verdienst und Aufstieg in den Bonusstufen auch mit kleinen Umsätzen schier unmöglich sind?
Was nutzen die höchsten Bonusstufen, wenn die Umsätze nicht entsprechend stimmen? Ich hab z. B. lieber 10% von 2000 € als 20% von 200 €. Wichtig ist also nicht die Bonusstufe, sondern der konkrete Verdienst.
Zitat: Es Eigenumsatzpflicht gibt, um provisionsberechtig zu sein. Oder monatliche Wiederqualifizierungen, Restvolumen ....
Das macht schon Sinn, hier mal ein paar Beispiele:
1. Stell Dir vor, Du hast 1000 Partner in einem Network ohne Eigenumsatzpflicht und allein 800 verlassen sich darauf, setzen also nie was um. Provision wird auf Umsätze gezahlt und nicht auf die Zahl umsatzloser Partner.
2. Stell Dir vor, jemand hat in einem Monat Glück und macht riesige Umsätze, fällt dann total ab, wird aber weiter für etwas bezahlt, das er nicht mehr leistet. Stell Dir vor, die Firma (Beispiel) zahlt 50% ihres Gewinns als Boni aus, die nun nicht nur auf Umsatzbringer, sondern auch auf Abgestürzte und Faule verteilt werden müssen (mehr wird es ja nicht, man kann nur verteilen, was da ist). Was die Faulen mehr bekommen, kriegen also die Fleissigen weniger, ist das gerecht?
3. Stell Dir vor, jemand sponsert Dich - und NUR Dich! -, niemand sonst und macht auch keine Umsätze. Würdest Du wirklich wollen, dass derjenige an Deinen Umsätzen mitverdient, wenn Du richtig loslegst? Es würde ja von Deiner Provision abgehen. Restvolumen ist ja eine Art Sicherheitsmechanismus, um bestimmte Sonderboni nur denjenigen zukommen zu lassen, die sich diese durch eine kontinuierliche Aufbauarbeit (nicht durch Glück!) auch verdienen. Bis zur höchsten normalen Bonusstufe spielt Restvolumen eh keine Rolle, nur, wenn man selbst schon Führungskräfte in der eigenen Downline hat.
Zitat: Deshalb ist es auch für mich interessant wie es eben bei gleichen Voraussetzungen bei anderen Network-Firmen nach paar Monaten aussehen würde. Denn wenn wir ehrlich sind bei den meisten Network-Firmen mit 100 € Umsatz im Monat und den aufgezeigten Strukturen, ist doch kaum ein Aufstieg und riesen Verdienst möglich.
Die Voraussetzungen sind ja nicht überall gleich und hier kommt es halt darauf an, was man erreichen möchte, auch wie man arbeitet etc.
Deshalb muss man sich ja auch die Arbeitsweise... (hattest Du ja schon erwähnt) und die Möglichkeiten der Marketingpläne auch genauer ansehen, das geht aber nicht in einem für alle gleichen Beispiel, dafür bräuchte man sehr viele verschiedene Beispiele, um allen möglichen Varianten gerecht werden zu können. Wenn wir beispielsweise nur 5 Networks wirklich umfassend analysieren wollten, könnten wir allein damit ganze Bücher füllen, also müssen wir es möglichst vereinfachen.
Der erste Schritt wäre ein Vergleich der Marketingpläne mit sehr einfachen Beispielen, das nimmt ja langsam Gestalt an.
Im zweiten Schritt kann man Vor- und Nachteile einzelner Punkte verschiedener Marketingpläne diskutieren, so dass man möglichst vorher weiss, auf was man zu achten hat, wenn man bei einem Unternehmen mit diesem oder jenen Punkt oder Marketingplan einsteigt. Was für den einen ein Vorteil ist, kann für den nächsten eine unbezwingbare Hürde sein. |
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Uservorstellung
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Nobody 3
Gast
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Als Download mal eine Excel-Datei mit Bitte um Prüfung, ob korrekt gerechnet wird. Ich habe mal aus vorhandenen Infos Création Direkt, Vegas, Amway und Omega nach der Vorgabe berechnet. Guckt bitte mal, ob auch die Bonusstufen und Handelsspannen stimmen.
Was blau und fett ist, kann variabel ausgetauscht werden, die Bonusstufen (rot) müssen immer manuell angepasst werden (Formeln wären zu kompliziert, wenn überhaupt möglich).
Wenn alles so weit stimmt, kann man das vielleicht ja als Grundlage für weitere Marketingpläne nehmen. |
| marketingplaene.xls |
| Beschreibung: |
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 Download |
| Dateiname: |
marketingplaene.xls |
| Dateigröße: |
32.5 KB |
| Heruntergeladen: |
107 mal |
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Susan Kreuzig
Networkerin

Alter: 35
Anmeldungsdatum: 12.12.2004
Beiträge: 1091
Wohnort: Biberach-Stafflangen

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norbert hat folgendes geschrieben: susanx1224 hat folgendes geschrieben: Doch was nützen mir die tollsten Produkte, Team usw. wenn ein Verdienst und Aufstieg in den Bonusstufen auch mit kleinen Umsätzen schier unmöglich sind?
Was nutzen die höchsten Bonusstufen, wenn die Umsätze nicht entsprechend stimmen? Ich hab z. B. lieber 10% von 2000 € als 20% von 200 €. Wichtig ist also nicht die Bonusstufe, sondern der konkrete Verdienst.
Das ist vollkommen richtig Norbert. Aber darum ging es mir doch auch gar nicht.
Es geht um die Musterberechnung mit gleichen Voraussetzungen, welche dann eben einen Vergleich zulassen und die erst dann zeigen was z.Bsp. durch additiven Punkte möglich ist. Dagegen bei anderen Systemen bei diesen Vorausetzungen kaum bis kein Aufstieg möglich ist und man eben ewig im unteren Bereich sich bewegt - nix oder nicht viel verdient.
Zitat: Zitat: Es Eigenumsatzpflicht gibt, um provisionsberechtig zu sein. Oder monatliche Wiederqualifizierungen, Restvolumen ....
Das macht schon Sinn, hier mal ein paar Beispiele:
1. Stell Dir vor, Du hast 1000 Partner in einem Network ohne Eigenumsatzpflicht und allein 800 verlassen sich darauf, setzen also nie was um. Provision wird auf Umsätze gezahlt und nicht auf die Zahl umsatzloser Partner.
Das ist mir nicht neu und ich bin mir auch dessen bewusst. Aber was nützt es mir, wenn jeder kaufen muss und dann Keller und Garage damit füllt, weil er es nicht verkaufen kann, z. Bsp. wegen Krankheit, Urlaub nicht wegen Unfähigkeit!
Zitat: 2. Stell Dir vor, jemand hat in einem Monat Glück und macht riesige Umsätze, fällt dann total ab, wird aber weiter für etwas bezahlt, das er nicht mehr leistet. Stell Dir vor, die Firma (Beispiel) zahlt 50% ihres Gewinns als Boni aus, die nun nicht nur auf Umsatzbringer, sondern auch auf Abgestürzte und Faule verteilt werden müssen (mehr wird es ja nicht, man kann nur verteilen, was da ist). Was die Faulen mehr bekommen, kriegen also die Fleissigen weniger, ist das gerecht?
Ach Norbert bitte, hast du nicht auch ein System ohne Eigenumsatzpflicht? Dachte mal in einem Thread was gelesen zu haben.
Außerdem, dass dies so nicht wird, ist es ja jedem mit Fleiß möglich seinen Sponsor zu überholen und bei Stufengleichheit gibt es dann keine Differenzprovision mehr. Um in höhere Stufen zu kommen, bedarf es immer Eigeninitiative (Qualifikation). Das weißt auch du Norbert!! Also dreh es bitte nicht wie du es brauchst! Es mag am Anfang unfair aussehen, wenn der Sponsor bei 21% sein sollte und dann einen Fleißigen bekommt. Aber glaube mir, der Fleißige iss schneller ebenso bei 21% und aus der "Traum" vom faul rumsitzen und denken: der macht das schon!!
Zitat: 3. Stell Dir vor, jemand sponsert Dich - und NUR Dich! -, niemand sonst und macht auch keine Umsätze. Würdest Du wirklich wollen, dass derjenige an Deinen Umsätzen mitverdient, wenn Du richtig loslegst? Es würde ja von Deiner Provision abgehen. Restvolumen ist ja eine Art Sicherheitsmechanismus, um bestimmte Sonderboni nur denjenigen zukommen zu lassen, die sich diese durch eine kontinuierliche Aufbauarbeit (nicht durch Glück!) auch verdienen. Bis zur höchsten normalen Bonusstufe spielt Restvolumen eh keine Rolle, nur, wenn man selbst schon Führungskräfte in der eigenen Downline hat.
Eben drum gibt es ja Qualifizierungen, um eben solche Provisionen zu bekommen. Wenn ich nur einen sponser, dann komme ich NIE auf Stufe 9 und erhalte auch keine LP2! Das ist nun mal Fakt. Also gibt es auch andere Wege als "Zwangsumsatz"!!
Zitat: Zitat: Deshalb ist es auch für mich interessant wie es eben bei gleichen Voraussetzungen bei anderen Network-Firmen nach paar Monaten aussehen würde. Denn wenn wir ehrlich sind bei den meisten Network-Firmen mit 100 € Umsatz im Monat und den aufgezeigten Strukturen, ist doch kaum ein Aufstieg und riesen Verdienst möglich.
Die Voraussetzungen sind ja nicht überall gleich und hier kommt es halt darauf an, was man erreichen möchte, auch wie man arbeitet etc.
Deshalb muss man sich ja auch die Arbeitsweise... (hattest Du ja schon erwähnt) und die Möglichkeiten der Marketingpläne auch genauer ansehen, das geht aber nicht in einem für alle gleichen Beispiel, dafür bräuchte man sehr viele verschiedene Beispiele, um allen möglichen Varianten gerecht werden zu können. Wenn wir beispielsweise nur 5 Networks wirklich umfassend analysieren wollten, könnten wir allein damit ganze Bücher füllen, also müssen wir es möglichst vereinfachen.
Der erste Schritt wäre ein Vergleich der Marketingpläne mit sehr einfachen Beispielen, das nimmt ja langsam Gestalt an.
Im zweiten Schritt kann man Vor- und Nachteile einzelner Punkte verschiedener Marketingpläne diskutieren, so dass man möglichst vorher weiss, auf was man zu achten hat, wenn man bei einem Unternehmen mit diesem oder jenen Punkt oder Marketingplan einsteigt. Was für den einen ein Vorteil ist, kann für den nächsten eine unbezwingbare Hürde sein.
Siehste also sind wir ja doch einer Meinung. Man kann mit der Musterrechnung für nur einen Monat Unterschiede im Einkommen aber eben nicht alle Vor- und Nachteile aufzeigen.
Mir scheint, dass wird hier noch hoch interessant.
Zu deinem 2. Posting komme ich auch gleich noch. Muss mich mal vom Kistenpacken ablenken *grins
LG, Susan |
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Susan Kreuzig
Networkerin

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Beiträge: 1091
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norbert hat folgendes geschrieben: Als Download mal eine Excel-Datei mit Bitte um Prüfung, ob korrekt gerechnet wird. Ich habe mal aus vorhandenen Infos Création Direkt, Vegas, Amway und Omega nach der Vorgabe berechnet. Guckt bitte mal, ob auch die Bonusstufen und Handelsspannen stimmen.
Was blau und fett ist, kann variabel ausgetauscht werden, die Bonusstufen (rot) müssen immer manuell angepasst werden (Formeln wären zu kompliziert, wenn überhaupt möglich).
Wenn alles so weit stimmt, kann man das vielleicht ja als Grundlage für weitere Marketingpläne nehmen.
So Norbert,
nun schnell noch hier eine Antwort und dann geh ich weiter packen
Ich kann natürlich nur für Omega sprechen und da sind dir leider einpaar Fehler unterlaufen. Naja eigentlich nicht Fehler, sondern es geht daraus eben nicht alles hervor. Ist halt schwer alles allgemein für alle Networks in eine Excel-Tabelle zu packen.
1. Du rechnest mit dem Kalkulationszuschlag und nicht mit der Handelsspanne. (Nur mal so am Rande erwähnt, hatten wir ja erst ne Diskussion drüber)
2. Die Bonusstaffel ist zwar zahlenmäßig ok aber es ist eben nicht Monat für Monat dieser Umsatz nötig, weißt doch wir haben additive Punkte.
Und beim Beispiel 2 mit 14 VP´s und Eigenumsatz (je 100 € = 100PW)macht das gesamt 1.500 PW und die bleiben dann stehen und kommen im Folgemonat wieder 1.500 PW hinzu, hat man schon 3.000 PW und ist somit schon bei 12% und bleibt es.
Bei Omega wird die Musterrechnung ab Monat 2 erst richtig interessant.
Wird ne harte Nuss der Vergleich.
Aber danke dir für deine Mühe.
Achso und ne Formel für die Bonus-/Provisionsstufe iss möglich, sage nur: Wenn; Dann; Sonst
Ist aber bei mir auch schon paar Jährchen her als ich das perfekt beherrschte. Was man eben nicht täglich braucht, wird verdrängt
LG, Susan |
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Nobody 3
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@ Susan
jetzt hat der IE gesponnen, bin mit Mozilla im Net, hatte gerade ne schöne ausführliche Antwort fertig, dann fargt mich das Forum beim abschicken nach den Zugangsdaten und - alles weg...
Jetzt hab ich erstmal keine Lust mehr, alles nochmal zu schreiben - später vielleicht...
Zur Formel: Um die komplette Bonusstaffel zu berücksichtigen, wäre es auch mit wenn-dann... sehr komplex und müsste dann auch einzeln auf die anderen 3 angepasst werden, weil die Staffeln alle verschieden sind. Selbst wenn's geht, ist so'ne Fuzzelarbeit nix für mich...
Im Vergleich muss man sich schon auf den kleinsten gemeinsamen Nenner einigen und der geht von einem einzigen Monat aus. Man kann jetzt nicht jedes einzelne Geschäft über z. B. 2 Jahre rechnen und alles berücksichtigen. OK, kann man vielleicht schon, versteht dann aber keiner mehr... :shock:
KaZu ist schon richtig, denn der wird ja allgemein üblich im MLM als Handelsspanne genannt. Nähme man die korrekte Handelsspanne, kämen geringere "Sofortverdienste" heraus. |
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Susan Kreuzig
Networkerin

Alter: 35
Anmeldungsdatum: 12.12.2004
Beiträge: 1091
Wohnort: Biberach-Stafflangen

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So Norbert, wenn ich meine Kisten nich schaffe zu packen, bist du schuld *frechgrins
Ohje und des mit deinem Beitrag tut mir leid, ging mir auch schon oft so. Ich markiere jetzt alles und dann Kopierfunktion, so hab ich es wie ne Art zwischengespeichert und dann geh ich immer erst auf Absenden. Nur mal so als Tipp
Excel iss toll aber es kann auch kompliziert werden und zu einer Fuzzelarbeit werden. Muss ja auch nich sein.
Und ich bin ja schon ruhig 1 Monat und gut. Wer mehr wissen will, kann ja nachfragen oder halt im Firemthread nachschauen.
Und deinen letzten Absatz versteh ich nicht. Kazu und Handelsspanne sind zwar prozentual verschieden hoch aber der Geldwert ist und bleibt der gleiche.
So aber nun erstmal weg bin.
Bin gespannt auf deine schöne ausführliche Antwort.
Bis dann.
Susan |
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