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senso
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Jetzt gehts.......... hoffentlich
Jürgen |
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senso
Gast
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Also nun mal an alle, Ihr solltet Euch schämen!!
Es kann doch wohl kaum sein, daß die einzigen denen hierzu was einfällt Susan, Nowa, Sergej und ich sind.
Was ist mit euch anderen lso? Sind Eure Pläne so mies? Top Secret?
Also wirklich, über einen zweideutigen Witz wird hier mehr gepostet als über den Plan? Ich faß es manchmal nicht.
Jürgen |
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norbert
User gesperrt
Alter: 50
Anmeldungsdatum: 13.09.2004
Beiträge: 4327
Wohnort: Berlin

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@ Susan
so, jetzt mach ich mich nach der Panne (grrr) von letztens mal wieder daran, Deinen Beitrag zu beantworten. Diesmal kopiere ich mir das aber vor dem speichern zur Sicherheit nochmal...
susanx1224 hat folgendes geschrieben: Es geht um die Musterberechnung mit gleichen Voraussetzungen, welche dann eben einen Vergleich zulassen und die erst dann zeigen was z.Bsp. durch additiven Punkte möglich ist. Dagegen bei anderen Systemen bei diesen Vorausetzungen kaum bis kein Aufstieg möglich ist und man eben ewig im unteren Bereich sich bewegt - nix oder nicht viel verdient.
Nö, um additive Punkte allein geht es in diesem Thread eben nicht. Wir können bei verschiedenen Marketingplänen natürlich nur den kleinsten gemeinsamen Nenner für einen Vergleich heranziehen und immer wieder betonen, dass der Vergleich allein noch nichts darüber aussagt, ob man selbst in diesem Geschäft auch Erfolg haben wird.
Ich halte diese additiven Punkte eh für Augenwischerei, die nur auf den ersten Blick gut aussehen, aber (wie jede Medaiile) 2 Seiten haben. Zwar kommst Du schneller auf die höchste Bonusstufe, aber auch Deine Partner folgen schneller nach, so dass der Differenzbonus schnell sinkt, bis es ihn wegen Gleichstand nicht mehr gibt. Woanders hab ich als stabiler 21%er beispielsweise lange etwas von stabilen 16%ern.
Zitat: Es Eigenumsatzpflicht gibt, um provisionsberechtig zu sein. Oder monatliche Wiederqualifizierungen, Restvolumen ....
Was hier nachteilig klingt, ist es auch nicht unbedingt, denn was nutzt mir ein Geschäft ohne Eigenumsatz als Quali (nicht Pflicht!), wenn sich alle auf Andere verlassen und kaum ein Partner was umsetzt?
Quali durch Eigenumsatz. Ein EU von z. B. 40 € kommt leicht (wenn man nichts verkaufen will oder kann) mit Eigenbedarf zusammen, wenn die Produktpalette interessant genug ist, um sie auch selbst zu nutzen (davon gehe ich bei einem guten Geschäft auch aus!). Schon ist ein gewisser Umsatz garantiert, was in der gesamten Struktur zu mehr Provision führt.
Wiederqualifizierung. Nun, der Bonus ist eine Art nachträglicher Mengenrabatt, der auf das gezahlt wird, das tatsächlich umgesetzt wurde. Setzte ich weniger um, gibt's natürlich weniger zurück.
Restvolumen. Das RV betrifft bis zur höchsten Bonusstufe niemand, kann man also völlig aussen vor lassen, es sei denn, dass man mehr aufbauen möchte. Sinn ist die Qualifikation für Sonderboni, denn die Eigenboni werden von fehlendem RV überhaupt nicht beeinträchtigt! Sonderboni gibt es nur für aufgebaute Strukturen, die eine bestimmte Mindestanforderung erfüllen müssen, das ist das Restvolumen. Baust Du nichts auf, sondern wirbst nur einen einzigen Partner und der überholt Dich auch noch, fände ich es ungerecht, dass Du an seinen Umsätzen verdienst. Baust Du parallel Strukturen auf, die ebenso Umsätze bringen, kommt das RV schnell zusammen - mitunter genügt auch ein teilweises RV, um anteiligen Sonderbonus zu erhalten und 1.000 € Umsatz sollte keine Hürde sein (wer die mit der Restgruppe nicht schafft, qualifiziert sich halt nicht für den Sonderbonus).
Zitat: Das ist mir nicht neu und ich bin mir auch dessen bewusst. Aber was nützt es mir, wenn jeder kaufen muss und dann Keller und Garage damit füllt, weil er es nicht verkaufen kann, z. Bsp. wegen Krankheit, Urlaub nicht wegen Unfähigkeit!
Nun, wenn Du monatlich für 40 € einkaufen musst, um provisionsberechtigt zu sein, wird sich der Keller kaum schnell füllen - es sei denn, Du magst Deine selbst vertriebenen Waren nicht selbst nutzen, selbst dann dauert's viele Jahre... Du musst es auch in dem Fall nur weiterverkaufen und der Keller bleibt verschont.
Der 2. Fall wäre, um das RV aufzufüllen: Das sollte man allerdings NICHT tun, statt dessen lieber seine Struktur so aufbauen, dass das RV von selbst zusammenkommt - zumindest teilweise. Statt auffüllen also lieber aufbauen und abwarten, denn der Sonderbonus läuft nicht weg. Erfolg kann man eh nicht kaufen, man muss ihn sich erarbeiten. Wer seine Orga vorausschauend aufbaut, wird das Problem kaum haben.
Beispiel Création Direkt:
28% = 6.000 PW bzw. €/EK - RV ebenfalls 6.000 PW bzw. anteilig ab 1.000 PW - Als 28%er bist Du Orgaleiter.
Baust Du einen weiteren OL auf und möchtest auf seinen Umsatz Managerbonus, brauchst Du in Deiner Restgruppe entweder 1 Gruppenmanager und 2 Teammanager (1.500 €) oder 2 Gruppenmanager (3.000 €) oder 2-3 Teammanager und einige "kleine" Partner für den vollen Managerbonus, aber ab insgesamt 1.000 PW Restvolumen gibt es schon anteiligen MB.
Zitat: Ach Norbert bitte, hast du nicht auch ein System ohne Eigenumsatzpflicht? Dachte mal in einem Thread was gelesen zu haben.
Richtig, aber dazu sollte man sich den Pro-Kopf-Umsatz näher angucken, den ich hier aber nicht nenne. Ein EU von z. B. 40 € sollte auch nicht unzumutbar sein, den hat man i. d. R. mit 1-2 Kunden oder sogar Eigenbedarf.
Zitat: Es mag am Anfang unfair aussehen, wenn der Sponsor bei 21% sein sollte und dann einen Fleißigen bekommt. Aber glaube mir, der Fleißige iss schneller ebenso bei 21% und aus der "Traum" vom faul rumsitzen und denken: der macht das schon!!
Eben, dafür gibt es ja das Restvolumen, also den Nachweis einer selbst aufgebauten Orga von bestimmter Mindestgrösse. Wer die aufgebaut hat, bekommt mit dem RV kein Problem und die höchste Bonusstufe bleibt auch erhalten, auf die man vom "Überholer" gezogen worden ist...
Zitat: Eben drum gibt es ja Qualifizierungen, um eben solche Provisionen zu bekommen. Wenn ich nur einen sponser, dann komme ich NIE auf Stufe 9 und erhalte auch keine LP2! Das ist nun mal Fakt. Also gibt es auch andere Wege als "Zwangsumsatz"!!
Eigenumsatz als Qualifikation (und Nachweis der Aktivität) ist etwas völlig anderes als Zwangsumsatz. Niemand ist vertraglich verpflichtet, bestimmte Mengen abzunehmen!
Zitat: Siehste also sind wir ja doch einer Meinung. Man kann mit der Musterrechnung für nur einen Monat Unterschiede im Einkommen aber eben nicht alle Vor- und Nachteile aufzeigen.
Hatte ich ja eingangs auch extra betont.
Vor- und Nachteile haben aber alle Systeme, auch additive Punkten haben Nachteile (ein paar Beispiele hatte ich ja schon erwähnt).
Der Marketingplan und dessen Möglichkeiten müssen schon der eigenen Arbeitsweise und den eigenen Zielen weitgehend entgegenkommen - und man braucht für die Produktpalette die passende Zielgruppe, sonst nutzt eh der beste MP nicht viel.
Zitat: Mir scheint, dass wird hier noch hoch interessant.
Wenn sich mal ein paar mehr beteiligen würden...
Mein erster Beitrag (der ins Nirwana verschwundene) hatte mir besser gefallen, aber ich denke, inhaltlich ist alles drin. |
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superline
Networker
Alter: 43
Anmeldungsdatum: 08.04.2005
Beiträge: 279
Wohnort: Karlsruhe

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norbert hat folgendes geschrieben:
Ich halte diese additiven Punkte eh für Augenwischerei, die nur auf den ersten Blick gut aussehen, aber (wie jede Medaiile) 2 Seiten haben. Zwar kommst Du schneller auf die höchste Bonusstufe, aber auch Deine Partner folgen schneller nach, so dass der Differenzbonus schnell sinkt, bis es ihn wegen Gleichstand nicht mehr gibt. Woanders hab ich als stabiler 21%er beispielsweise lange etwas von stabilen 16%ern.
Und bei Omega hast Du lange was von stabilen 21%ern
Dann gehen nämlich die anderen Weihen des MPs los.
Zitat:
Nun, wenn Du monatlich für 40 € einkaufen musst, um provisionsberechtigt zu sein, wird sich der Keller kaum schnell füllen ... -
Es sei denn Du brauchst noch ein paar Tausender, damit deine RV-Vorgaben erfüllt sind. Dann kann sich Dein Keller sehr schnell füllen
Die Diskussion hatten wir ja erst unlängst bei Netcoo, deshalb mag ich jetzt auch gar nicht mehr dazu schreiben. Wer will kann sie ja dort nachlesen.
Zitat:
Der 2. Fall wäre, um das RV aufzufüllen: Das sollte man allerdings NICHT tun, ...
Genau Nowa. Thats the problem.
Viele Grüße
Guido |
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norbert
User gesperrt
Alter: 50
Anmeldungsdatum: 13.09.2004
Beiträge: 4327
Wohnort: Berlin

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superline hat folgendes geschrieben: Und bei Omega hast Du lange was von stabilen 21%ern
Nun mach doch bitte nicht schon wieder nen Omega-Werbethread daraus, das soll hier ganz allgemein um Marketingpläne und ihre Vorzüge und Tücken gehen, als Orientierungshilfe und nicht als Werbung!
Zitat: Dann gehen nämlich die anderen Weihen des MPs los.
Als ob das bei den Anderen nicht auch so wäre... unter bestimmten Voraussetzungen, die erstmal erfüllt sein müssen - ÜBERALL!
Zitat: Es sei denn Du brauchst noch ein paar Tausender, damit deine RV-Vorgaben erfüllt sind. Dann kann sich Dein Keller sehr schnell füllen
Genau das SOLL man ja nicht, es hat ja auch keinen Sinn, Tausende für Ware auszugeben, um Hunderte an Provision dadurch zu erhalten... Das wäre nämlich ein Verlustgeschäft!
Mal ein Beispiel:
Als 24er bei Vegas überholt mich Firstliner Klaus mit seiner Orga mit z. B. 30.000 € Monatsumsatz. Um auf seinen Umsatz den vollen Sonderbonus von 10% ( 3.000 € ) zu erhalten, müsste ich 10.000 € an Ware investieren, mindestens aber 4.000 € für einen anteiligen SB.
Willst Du mir wirklich weismachen, dass das Sinn machen würde...???
Mehr Sinn macht es, eine breite Orga aufzubauen, dazu bräuchte ich für den vollen SB genau 2 Teamleiter (je 4.000 €) und schon wäre das RV restlos erfüllt...
Wer nur mal aus Versehen einen Guten sponsert und keine Orga aufbaut, qualifiziert sich halt nicht für den SB, fertich! Zukaufen lohnt sich nicht, dadurch gibt's auch keine vollen Keller... |
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Uservorstellung
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Susan Kreuzig
Networkerin

Alter: 35
Anmeldungsdatum: 12.12.2004
Beiträge: 1091
Wohnort: Biberach-Stafflangen

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Hallo Norbert,
danke für deine Antwort auf die ich noch etwas eingehen möchte.
Also los gehts:
norbert hat folgendes geschrieben: @ Susan
so, jetzt mach ich mich nach der Panne (grrr) von letztens mal wieder daran, Deinen Beitrag zu beantworten. Diesmal kopiere ich mir das aber vor dem speichern zur Sicherheit nochmal...
Nö, um additive Punkte allein geht es in diesem Thread eben nicht. Wir können bei verschiedenen Marketingplänen natürlich nur den kleinsten gemeinsamen Nenner für einen Vergleich heranziehen und immer wieder betonen, dass der Vergleich allein noch nichts darüber aussagt, ob man selbst in diesem Geschäft auch Erfolg haben wird.
Sorry, da habe ich mich wohl missverständlich ausgedrückt. Natürlich geht es nicht alleine um additive Punkte.
Eine Musterrechnung mit dem kleinsten gemeinsamen Nenner kann eben leider nicht alles aufzeigen. Das MLM-Geschäft ist eben nicht in einem Monat aufgezogen und wie du schon geschrieben hast, sagt der Vergleich nichts darüber aus ob ein jeder damit Erfolg haben wird.
Zitat: Ich halte diese additiven Punkte eh für Augenwischerei, die nur auf den ersten Blick gut aussehen, aber (wie jede Medaiile) 2 Seiten haben. Zwar kommst Du schneller auf die höchste Bonusstufe, aber auch Deine Partner folgen schneller nach, so dass der Differenzbonus schnell sinkt, bis es ihn wegen Gleichstand nicht mehr gibt. Woanders hab ich als stabiler 21%er beispielsweise lange etwas von stabilen 16%ern.
Nun Norbert, du weißt doch ganz genau, dass es bei Stufengleichheit noch weitere Provisionen gibt. Nach der LP1 folgt die LP2 usw.
Außerdem warum sollte man mehr dafür belohnt werden, wenn die Partner fleißig sind und man selbst nix tut?? Das ist halt downlineorientiertes bzw. leistungsgerechtes Vergütungssystem und eben nicht uplineorientiert! Wer mehr macht, soll doch bitte auch mehr verdienen.
Wie heißt es doch immer so schön: Jeder hat die gleichen Chancen. (leider nicht überall der Fall)
Zitat: Zitat: Es Eigenumsatzpflicht gibt, um provisionsberechtig zu sein. Oder monatliche Wiederqualifizierungen, Restvolumen ....
Was hier nachteilig klingt, ist es auch nicht unbedingt, denn was nutzt mir ein Geschäft ohne Eigenumsatz als Quali (nicht Pflicht!), wenn sich alle auf Andere verlassen und kaum ein Partner was umsetzt?
Quali durch Eigenumsatz. Ein EU von z. B. 40 € kommt leicht (wenn man nichts verkaufen will oder kann) mit Eigenbedarf zusammen, wenn die Produktpalette interessant genug ist, um sie auch selbst zu nutzen (davon gehe ich bei einem guten Geschäft auch aus!). Schon ist ein gewisser Umsatz garantiert, was in der gesamten Struktur zu mehr Provision führt.
Nun gut aber nicht jeder braucht jeden Monat Produkte für 40 € für den Eigenbedarf, wenn er nicht verkaufen will oder kann! (auch nicht, wenn die Produkte interessant sind)
Zitat: Wiederqualifizierung. Nun, der Bonus ist eine Art nachträglicher Mengenrabatt, der auf das gezahlt wird, das tatsächlich umgesetzt wurde. Setzte ich weniger um, gibt's natürlich weniger zurück.
Hm, also unter Wiederqualifizierung verstehe ich etwas anderes und hat nichts mit Boni als nachträglicher Mengenrabatt zu tun. Es gibt ja auch Unterschiede. Es gibt eben Firmen mit monatlichen und dann welche mit jährlichen Wiederqualifizierungen.
Zitat: Restvolumen. Das RV betrifft bis zur höchsten Bonusstufe niemand, kann man also völlig aussen vor lassen, es sei denn, dass man mehr aufbauen möchte. Sinn ist die Qualifikation für Sonderboni, denn die Eigenboni werden von fehlendem RV überhaupt nicht beeinträchtigt! Sonderboni gibt es nur für aufgebaute Strukturen, die eine bestimmte Mindestanforderung erfüllen müssen, das ist das Restvolumen. Baust Du nichts auf, sondern wirbst nur einen einzigen Partner und der überholt Dich auch noch, fände ich es ungerecht, dass Du an seinen Umsätzen verdienst. Baust Du parallel Strukturen auf, die ebenso Umsätze bringen, kommt das RV schnell zusammen - mitunter genügt auch ein teilweises RV, um anteiligen Sonderbonus zu erhalten und 1.000 € Umsatz sollte keine Hürde sein (wer die mit der Restgruppe nicht schafft, qualifiziert sich halt nicht für den Sonderbonus).
Sorry Norbert aber genau dies möchte ich nicht und auch meine Partner nicht MÜSSEN.
Zitat: Zitat: Das ist mir nicht neu und ich bin mir auch dessen bewusst. Aber was nützt es mir, wenn jeder kaufen muss und dann Keller und Garage damit füllt, weil er es nicht verkaufen kann, z. Bsp. wegen Krankheit, Urlaub nicht wegen Unfähigkeit!
Nun, wenn Du monatlich für 40 € einkaufen musst, um provisionsberechtigt zu sein, wird sich der Keller kaum schnell füllen - es sei denn, Du magst Deine selbst vertriebenen Waren nicht selbst nutzen, selbst dann dauert's viele Jahre... Du musst es auch in dem Fall nur weiterverkaufen und der Keller bleibt verschont.
Wenn jeder Partner kaufen muss egal ob er es selbst brauch oder wieder verkaufen kann, füllt sich nun mal der Keller oder die Garage.
Zitat: Der 2. Fall wäre, um das RV aufzufüllen: Das sollte man allerdings NICHT tun, statt dessen lieber seine Struktur so aufbauen, dass das RV von selbst zusammenkommt - zumindest teilweise. Statt auffüllen also lieber aufbauen und abwarten, denn der Sonderbonus läuft nicht weg. Erfolg kann man eh nicht kaufen, man muss ihn sich erarbeiten. Wer seine Orga vorausschauend aufbaut, wird das Problem kaum haben.
Eben man kann sich keinen Erfolg erkaufen, dennoch arbeiten leider einige Berater so und verleiten zum Auffüllen des RV, um an den Sonderboni zu kommen oder auf einer höheren Stufe einzusteigen (Produktpakete bei Einstieg usw.).
Zitat: Zitat: Eben drum gibt es ja Qualifizierungen, um eben solche Provisionen zu bekommen. Wenn ich nur einen sponser, dann komme ich NIE auf Stufe 9 und erhalte auch keine LP2! Das ist nun mal Fakt. Also gibt es auch andere Wege als "Zwangsumsatz"!!
Eigenumsatz als Qualifikation (und Nachweis der Aktivität) ist etwas völlig anderes als Zwangsumsatz. Niemand ist vertraglich verpflichtet, bestimmte Mengen abzunehmen!
Hm, nun aber es gibt eben Firmen, wo man ohne Eigenumsatz nicht provisionsberechtigt ist und dann ist es schon eine Art Zwangsumsatz! Kauft man selbst nix ein, dann kann die aufgebaute Struktur fleißig sein wie sie will, erst wenn man selbst gekauft hat, egal ob man etwas brauch oder wiederverkaufen kann (z. Bsp. Urlaub, Krankheit) verdient man nix.
Zitat: Zitat: Siehste also sind wir ja doch einer Meinung. Man kann mit der Musterrechnung für nur einen Monat Unterschiede im Einkommen aber eben nicht alle Vor- und Nachteile aufzeigen.
Hatte ich ja eingangs auch extra betont.
Vor- und Nachteile haben aber alle Systeme, auch additive Punkten haben Nachteile (ein paar Beispiele hatte ich ja schon erwähnt).
Ja Norbert ich weiß z.Bsp. Stufengleichheit, diese tritt aber nur ein, wenn man denkt ich sponer mal einen und dann wird das schon. Doch so funktioniert MLM nun mal nicht und das weißt du doch.
Zitat: Der Marketingplan und dessen Möglichkeiten müssen schon der eigenen Arbeitsweise und den eigenen Zielen weitgehend entgegenkommen - und man braucht für die Produktpalette die passende Zielgruppe, sonst nutzt eh der beste MP nicht viel.
Zitat: Mir scheint, dass wird hier noch hoch interessant.
Wenn sich mal ein paar mehr beteiligen würden...
Mein erster Beitrag (der ins Nirwana verschwundene) hatte mir besser gefallen, aber ich denke, inhaltlich ist alles drin.
Eben es ist nicht nur der MP entscheidend! Was nützt mir ein klasse MP, wenn ich mit den Produkten nix anfangen kann.
Und was die Diskussion anbetrifft, da hätte ich mir auch etwas mehr erhofft. Naja was nicht ist, kann ja noch werden.
Schönen Sonntag noch und bis bald.
LG, Susan |
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_________________ Balero, erfrischend anders - jetzt auch bei Sorgenlos gelistet
eVisionTeam, so putzt man heute |
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norbert
User gesperrt
Alter: 50
Anmeldungsdatum: 13.09.2004
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Wohnort: Berlin

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Hallo Susan,
susanx1224 hat folgendes geschrieben: Eine Musterrechnung mit dem kleinsten gemeinsamen Nenner kann eben leider nicht alles aufzeigen. Das MLM-Geschäft ist eben nicht in einem Monat aufgezogen und wie du schon geschrieben hast, sagt der Vergleich nichts darüber aus ob ein jeder damit Erfolg haben wird.
hab ich ja schon gesagt, deshalb beleuchten wir ja die einzelnen Punkte, so dass zu jedem am Ende die Vor- und Nachteile klar sein sollten, die man dann wieder auf die eigene Situation beziehen sollte.
Dazu brauchen wir aber kein seitenlanges für- und wider zu allen einzelnen Dingen, sondern klare Aussagen: DAS sind die Vorteile und DAS sind die Nachteile, punkt! Wie jeder das für sich verwertet, muss man ihm überlassen und nicht lang und breit vorkauen. Dass wir zu manchem unterschiedlicher Meinung sind, ist klar, der Interessent soll sich aber eine eigene Meinung anhand von Fakten bilden.
Zitat: Nun Norbert, du weißt doch ganz genau, dass es bei Stufengleichheit noch weitere Provisionen gibt. Nach der LP1 folgt die LP2 usw.
Sicher weiss ich das, aber dafür muss man sich ja auch wieder qualifizieren. Das ist ja bei den anderen Geschäften auch nicht anders, wird meist nur anders genannt, führt aber ebenso zum Ziel. Bei uns heisst das dann halt Sonder- oder Managerbonus oder wie auch immer.
Zitat: Außerdem warum sollte man mehr dafür belohnt werden, wenn die Partner fleißig sind und man selbst nix tut??
Soll man je eben NICHT!
Deshalb ja auch die Qualifikation, dass eben der entsprechende Verdienst erst bei Vorliegen bestimmter Voraussetzungen voll greift und vorher auch schon ein leistungsgerechter Verdienst möglich ist. Die Wege hierhin mögen verschieden sein, führen aber an das gleiche Ziel!
Zitat: Wie heißt es doch immer so schön: Jeder hat die gleichen Chancen. (leider nicht überall der Fall)
Meist schon, denn die Grundvoraussetzungen sind ja für jeden gleich.
Zitat: Nun gut aber nicht jeder braucht jeden Monat Produkte für 40 € für den Eigenbedarf, wenn er nicht verkaufen will oder kann! (auch nicht, wenn die Produkte interessant sind)
Nun, wer sich als eine Art Vertragshändler registriert und damit die Aufgabe übernimmt, selbst und ggf. über Aufbau einer eigenen Struktur Umsätze zu generieren, der sollte diese Aufgabe schon erfüllen. Für 40 € im Monat verkaufen, dafür genügt meist ein einziger Kunde. Dass man diesen Umsatz auch mit Eigenbedarf erbringen KANN, ist ein Vorteil. Wer Produkte präsentiert, braucht auch Vorführ- und Vorzeigeprodukte.
Wer aber partout sein Duschgel, Zahncreme, Shampoo... lieber bei der Konkurrenz kaufen will, sollte sich schon fragen, ob er bei dem Geschäft überhaupt richtig ist.
Zitat: Hm, also unter Wiederqualifizierung verstehe ich etwas anderes und hat nichts mit Boni als nachträglicher Mengenrabatt zu tun.
Womit sonst? Für einen reinen Titel kann ich mir nichts kaufen, nur für die erhaltenen Boni. Für einen Titel würde ich mich nicht teuer qualifizieren, wenn der nicht gleich mit einem höheren Bonus verbunden ist...
[quote]Sorry Norbert aber genau dies möchte ich nicht und auch meine Partner nicht MÜSSEN.
Niemand MUSS das Restvolumen erbringen, niemand muss überhaupt etwas tun. Wenn Du nichts müssen willst, dann darfst Du genau genommen gar nichts mehr tun, denn überall MUSST Du arbeiten, um verdienen zu können.
Du KANNST Dich gern qualifizieren und wirst dafür dann belohnt, hast ohne Qualifikation natürlich auch keine Belohnung zu erwarten, wofür denn auch?
Zitat: Wenn jeder Partner kaufen muss egal ob er es selbst brauch oder wieder verkaufen kann, füllt sich nun mal der Keller oder die Garage.
Du verstehst das "muss" komplett falsch - oder willst es falsch verstehen... Auch in Deinem Geschäft MUSST Du etwas tun, um verdienen zu können, das ist ÜBERALL so und kann nicht positiv oder negativ besetzt werden, nur weil es das eigene Unternehmen oder ein Mitbewerber ist...
Wer in ein Geschäft einsteigt, dessen Produkte er weder mag, noch nutzt, noch verkaufen will oder kann, ist eh falsch!
Wir haben als VERTRIEBS-Partner unserer Networks die Aufgabe übernommen, für VERTRIEB der Produkte zu sorgen und erwerben nicht durch Einstieg Ansprüche, beschenkt zu werden. Belohnt werden sollte man nur, wenn man seine Aufgaben erfüllt (hast Du selbst sinngemäss geschrieben) - unsere Aufgabe ist der Vertrieb, also Waren umzusetzen.
Zitat: Eben man kann sich keinen Erfolg erkaufen, dennoch arbeiten leider einige Berater so und verleiten zum Auffüllen des RV, um an den Sonderboni zu kommen oder auf einer höheren Stufe einzusteigen (Produktpakete bei Einstieg usw.).
Und das ist FALSCH! Denn es nutzt niemand wirklich etwas, 2000 € auszugeben, um 500 € an Boni zu erhalten. Es ist genauso FALSCH, in einer höheren Stufe einzusteigen, denn auch die nutzt erst dann wirklich etwas, wenn man ein Team hat, das insgesamt einen gewissen Umsatz erbringt - dann hat man die höhere Stufe nämlich automatisch erreicht.
Das ist auch gar nicht die Frage, das ist überall falsch und bringt nichts!
Zitat: Hm, nun aber es gibt eben Firmen, wo man ohne Eigenumsatz nicht provisionsberechtigt ist und dann ist es schon eine Art Zwangsumsatz! Kauft man selbst nix ein, dann kann die aufgebaute Struktur fleißig sein wie sie will, erst wenn man selbst gekauft hat, egal ob man etwas brauch oder wiederverkaufen kann (z. Bsp. Urlaub, Krankheit) verdient man nix.
Du meinst diese reinen Selbstverbraucher-Networks, die mag ich auch nicht. Ein Verbraucher setzt immer nur das Minimum um, um provisionsberechtigt zu sein, während ein Händler mehrere Verbraucher betreut. Ein "Eigenbedarfler" macht also logischerweise weniger Umsatz als ein Händler. Entsprechend mehr Eigenbedarfler braucht man für nennenswerten Verdienst.
Ein weiterer Punkt ist, dass man, wenn man nicht handeln kann oder darf, nur verdienen kann, wenn man weitere Teilnehmer wirbt, was irgendwann in die Hose geht, weil die letzten niemand mehr finden, aufgeben und ganze Strukturen von unten nach oben wegbrechen.
Bei einem Händler-Netzwerk verhält es sich wieder völlig anders, es geht ja um den Vertrieb der Produkte an Endkunden, also Verkauf. Ein Händler hat aber wieder die Aufgabe, Umsatz zu bringen und die sollte er auch erfüllen. Wichtig ist nur, dass die Qualifikation nicht zu hoch angesetzt werden, sie müssen leicht erreichbar sein, auch für Einsteiger.
Zitat: Ja Norbert ich weiß z.Bsp. Stufengleichheit, diese tritt aber nur ein, wenn man denkt ich sponer mal einen und dann wird das schon. Doch so funktioniert MLM nun mal nicht und das weißt du doch.
Oder wenn einer von wenigen Partnern Gas gibt und die anderen fast gar nichts tun. Kann auch passieren, wenn man einem starken Partner noch gute Leute untersponsert. Deshalb sollte man auch etwas vorausschauend arbeiten und nicht einfach ungeplant irgendwas tun. Dazu muss man aber die Besonderheiten seines Geschäfts kennen, um möglichst effektiv arbeiten zu können. Genau das soll ja der Sinn dieser Aktion sein.
Ich habe übrigens die Excel-Datei um 2 weitere Unternehmen erweitert. Sollten Fehler darin sein, bitte ich um Mitteilung. |
| marketingplaene.xls |
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