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hemmerling

Alter: 47
Anmeldungsdatum: 16.12.2004
Beiträge: 2010
Wohnort: Hannover

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Mein Brief an den Herausgeber der Network-Karriere,
als Feedback zu seinem Editorial
http://www.network-karriere.de/modules.php?op=modload&name=phpBB_14&file=index&action=viewtopic&topic=435
( toter Link )
http://www.network-karriere.de/modules.php?op=modload&name=phpBB_14&file=index&action=viewtopic&topic=434
( neuer Link nach Server-Absturz und teilweiser Forums-Löschung )
Zitat:
Hallo Herr Seitz!
Ihr Leitartikel in der Online-Ausgabe der Network-Karriere !
Sie schreiben im Editorial
http://www.network-karriere.de/
************************************
Öffentlichkeitsarbeit für die ganze Branche:
„Network, was... ?“
Über 500.000 Menschen arbeiten alleine in Deutschland haupt- oder nebenberuflich in dieser Branche und setzen 4,7 Milliarden Euro im Jahr um.
************************************
1. Woher stammt die Zahl mit dem Umsatz der MLM-Unternehmen in Deutschland ?
2. Woher stammt die Zahl mit der Anzahl der MLM-Partner in Deutschland ?
3.
Nehmen wir mal an die Zahl würde stimmen.
5.000.000.000 EUR **Umsatz** / 500.000 MLMer = 10.000 EUR Umsatz pro MLMer pro Jahr,
das erfordert aber schon 17 Stammkunden, wenn wir mal von 50 EUR Umsatz pro Stammkunde pro Monat ausgehen ( 1 Flasche Noni oder 2 Flaschen AloeVera ). Realistisch sind nach Einschätzung von MLM-Insidern aber nur 5 Stammkunden pro MLM-Partner.
Nehmen wir mal an die Zahl würde trotzdem stimmen.
Bei 10.000 EUR Umsatz und 30% Verdienstspanne sind das aber 3000 EUR jährlich, oder 250 EUR Einkommen/Monat. Sind es aber bloss 20% Verdienstsspanne, sind das aber nur 2000 EUR jährlich oder 166 EUR Einkommen/Monat.
Nicht mehr als ein Nebeneinkommen.
Einkommen, NICHT GEWINN.
Davon muss der MLMer ja noch die Geschäftskosten bezahlen, also Werbung, Telephon, Flyer, Schulungen, Warenproben, Autonutzung....
Wo bleibt also die wirtschaftliche Perspektive für 100.000 Arbeitslose, wenn es die bisherigen 500.000 schon nicht schaffen ?
Eine Standardantwort ist, daß die Einkommensverhältnisse in der Branche recht unterschiedlich sind: Die 90% der MLM-Partner am Fuss der MLM-Pyramiden hätten zugegebenermassen ein ***NOCH deutlich kleineres*** Einkommen als 10.000 EUR jährlich aus MLM, während manche Vorzeige-"Downloadbuilder" in der Upline gut verdienen würden.
Nun, aber die neuen 100.000 Arbeitslosen sollen sich doch "unten" am Pyramidenrumpf in das System einreihen, oder etwas nicht ? Und sie fangen alle mit 0 Kunden und 0 Downline-Partnern an....
Mit freundlichen Grüßen
Rolf Hemmerling
.. und wie in der 2. Nachricht drinsteht, sind ja weder er noch die Chefredaktuere per E-Mail erreichbar ( wer GMX blockt, den kann ich nicht ernstnehmen ).
Euer
Rolf |
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Zuletzt bearbeitet von hemmerling am 22/6/2005, 17:59, insgesamt einmal bearbeitet |
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Christian Laack
Networker

Alter: 31
Anmeldungsdatum: 02.03.2005
Beiträge: 1255
Wohnort: Deutschland & Spanien

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@ Rolf
Was möchtest Du uns genau damit sagen ?!
Wir finden den Brief gut geschrieben doch verstehen wir das Posting nicht.
Und 500.000 Networker ist etwas niedrig angesetzt...... |
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Rainer_Bünning

Networker
Anmeldungsdatum: 21.12.2004
Beiträge: 391
Wohnort: Eutin

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Meine Güte, Herr Hemmerling,
was Sie immer mit dem "unten in der Pyramide" haben ... ich glaube, Sie
haben es immer noch nicht ganz verstanden, dass die "Pyramide" keine
ist.
Wenn wir totzdem das Bild nehmen wollen, ist die "Pyramide" auf jeden Fall
von unten nach oben völlig durchlässig, fliessend. Jeder der von unten nach
oben guckt, kann auch nach oben klettern, dabei zählt allein sein Wille, sein
Durchhaltevermögen, der Faktor Zeit, die Kohle, die er anfangs in sein
Geschäft investieren will / kann.
Und warum glauben Sie, dass sich "100.000 Arbeitslose" angesprochen
fühlen sollen? Es ist von 100.000 Jobs, von Gelegenheiten, im Network
zu starten, die Rede. Es gibt immer mehr Arbeitnehmer, denen die
Kohle nicht mehr reicht, und die könnten am besten solche Gelegenheit
nutzen.
Ich glaube, die - grundsätzliche - Dynamik des Network-Marketing ist Ihnen
noch nicht ganz geläufig (ich beziehe mich auf ellenlange Diskussionen bei
mlm-news.de). Es müssen auch nicht aus jedem Networker Topverdiener
"entstehen", viele sind doch mit viel weniger Gewinn zufrieden, weil sie
gar nicht mehr erwarten.
Das viele nur träumen und nie richtig anfangen und dann rumschimpfen,
ist eine schon normale Sache, bzw. der Tatsache geschuldet, daß es
auch grottenschlechte Networks gibt, die vor Jahresfrist aus dem Markt
gehen / fliegen.
Naja, ein endloses Thema. Schlußendlich auch immer Sache der selektiven
Wahrnehmung, ob ein Glas halbvoll oder halbleer ist, bla bla
Vielleicht erhalten Sie ja eine Antwort. - Das witzige ist, daß vor allem
Nicht-Networker und die größten Kritiker immer denken, daß Networker
sozusagen antwort-pflichtig wären ... aber Sie wissen inzwischen auch,
daß Network schlichtweg ein Sortiergeschäft ist und Fragen auch oft
unbeantwortet bleiben, wenn kein Interesse am Geschäft zu erkennen ist.
Grüße
Rainer Bünning
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Nobody 3
Gast
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@ Rolf
Du jonglierst mal wieder mit Zahlen, die Du nicht kennen kannst. Deine 5 Stammkunden, die sich seit vielen Monaten wie ein roter Faden durch Deine Postings ziehen, sind keine "realistische Durchschnittszahl nach Einschätzung von MLM-Insidern", sondern kamen einzig und allein (ausgenommen Deine Postings) in einem einzigen Rechenbeispiel einer einzigen Networkerin vor etlichen Monaten vor, nur Du hängst Dich immer wieder an dieser Zahl auf.
Schön, dass Du bemerkt hast, dass es auch 17 Stammkunden sein können, was schon ein völlig anderes Bild zeichnet als Deine immer wieder ohne echten Zusammenhang genannten 5. Viele Networker haben auch deutlich mehr als 17 Stammkunden.
Den Gesamtumsatz darfst Du auch nicht durch die Anzahl der Networker teilen, denn viele stecken ja "hintereinander" in einer Linie, was auch wieder ein völlig anderes Bild zeichnet als Deines (oder das des Herrn Kreiter, der ja ähnlich rechnet).
Auch die Geschäftskosten darf man so nicht rechnen, denn vieles davon zahlt man ja sowieso, konnte es bisher nur nicht steuerlich geltend machen, so dass man trotz rechnerisch höherer "Geschäftskosten" eine deutliche finanzielle Entlastung spüren kann, also konkret mehr Geld zur Verfügung hat. Die Höhe des Einkommens ist nicht gleich der tatsächlichen Entlastung, sondern nur das, was zu versteuern übrig bleibt.
Alle Punkte sind Dir schon mehrfach widerlegt worden, doch anscheinend kümmert es Dich nicht. Vielleicht studierst Du ja deshalb so lange, weil Du alles 20x lernen musst, bis Du's verstehst - diese Vermutung drängt sich langsam irgendwie auf... |
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Reiner Marggraff
Gast
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Network = tust Du was!! erhälst Du was!!
tust Du nichts!! schau auf deinen Kontoauszug!!
Mehr nicht!! |
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Uservorstellung
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hemmerling

Alter: 47
Anmeldungsdatum: 16.12.2004
Beiträge: 2010
Wohnort: Hannover

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Kölner - C.Laack hat folgendes geschrieben: @ Rolf
Was möchtest Du uns genau damit sagen ?!
Wir finden den Brief gut geschrieben doch verstehen wir das Posting nicht.
Und 500.000 Networker ist etwas niedrig angesetzt......
1+2) ich wollte hier im Forum den Brief nur "dokumentieren" -)
und HIER und nicht im "toten" Network-Karriereforum auf ein Feedback warten
3) wenn es mehr als 500.000 aktive Networker gibt,... macht das die Rechnung ja nur schlimmer
Ich meine nur, diese ganze 100.000 Job Welle, die da künstlich erzeugt wird, all die Arbeitslosen die FREIWILLIG subventioniert durch Ich-AGs und/oder Überbrückungsgeld zu strampeln anfangen ohne jede Chance,
gekoppelt damit daß Arbeitslosen der Einstieg in MLM-Systeme vom Arbeitsamt teilweise als ANGEBLICHES JOBANGEBOT aufgezwungen wird oder sie zumindest solche "Angebote" erhalten bei denen Sie sich melden MÜSSEN um ihr ALG weiter zu erhalten....
das stört mich. |
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hemmerling

Alter: 47
Anmeldungsdatum: 16.12.2004
Beiträge: 2010
Wohnort: Hannover

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Rainer_Bünning hat folgendes geschrieben: .
.Wenn wir totzdem das Bild nehmen wollen, ist die "Pyramide" auf jeden Fall von unten nach oben völlig durchlässig, fliessend. Jeder der von unten nach oben guckt, kann auch nach oben klettern, dabei zählt allein sein Wille, sein Durchhaltevermögen, der Faktor Zeit, die Kohle, die er anfangs in sein Geschäft investieren will / kann.
Wieso fällt es Ihnen so schwer zuzugeben, daß ein MLMer der "aufsteigt" wie Sie sagen, nicht in einer Hierarchie aufsteigt wie in einem normalen Unternehmen,
sondern er muss eine Struktur UNTER sich aufbauen. D.h. es muss tausende geben, die "wie er" anfang nur Kosten+Aufwand+Zeitaufwand haben, aber fast nix verdienen. Nun, wo sollen die herkommen, und WARUM sollen die bisher gegen MLM "Resistenten" plötzlich willig werden, nur weil halt eine Schaar Arbeitsloser ins MLM System rutscht ?
Drum ist ja gerade MLM keine Lösung für 100.000 Arbeitslose, weil die ja erst sagen wir weitere 1 Millionen neue MLM-Partner sich suchen müssten, von den 10 Millionen oder mehr ECHTEN KUNDEN gar nicht zu reden, die die die Pyramde bräuchte, damit "unter" den 100.000 Neuen genug "Struktur und Umsatz" ist, damit die davon leben können. Da wären wir wieder mal beim Gesetz der großen Zahl, also dass nach wenigen Generationen in der Pyramide die Erdbevölkerung als Kunden nicht ausreicht....
Dynamiik von MLM = Viel versprechen, wenig halten, "früh einsteigen und Downline aufbauen, bevor alle die wollen schon im System drin sind", wenige Scheckempfänger beklatschen, auf daß die die spät und tief einsteigen sich dann wundern dass einem selber ausser unbezahlter Arbeit nichts bleibt.
In der zweiten Phase hebeln dann ein paar MLM-Profis unter den Uplinern das System aus, durch Austricksen der Marketing-Pläne, und kassieren ab. - auch gegen den Wunsch der MLM-Firmen. Die Upliner sitzen ja immer schön oben, weil sie rechtzeitig über jedes neue System informiert sind und ihre "Netzwerke" haben, die immer gleich "UNTER" ihnen eintreten, so daß eine komplette Downline von einem System zum nächsten kopiert werden kann.
Das Gesetz der großen Zahl begrenzt die angebliche Dynamik von MLM, genauso wie beim klassischen Schneeballsystem ( Schneeballsysteme kenne ich seit 1987/1988, da ging's heiss her in der damals Noch-Bundesrepublik !) |
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Zuletzt bearbeitet von hemmerling am 21/6/2005, 11:26, insgesamt einmal bearbeitet |
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Nobody 3
Gast
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@ Rolf
hemmerling hat folgendes geschrieben: oder sie zumindest solche "Angebote" erhalten bei denen Sie sich melden MÜSSEN um ihr ALG weiter zu erhalten....
Wie oft muss ich Dir noch erklären, dass dies sogar die häufigste und beste Einstiegsmöglichkeit ins Network Marketing ist?!
Eine vermittlungsfähige Möglichkeit wäre es vielleicht schon, aber einen Zwang, sich bei einem MLM zu melden, um weiter ALG zu erhalten, halte ich derzeit für falsch. Selbständigkeit sollte eine freiwillige persönliche Entscheidung sein.
Natürlich ist es möglich, als Nebenerwerb in ein MLM einzusteigen. Nebenverdienst ist ja auch für Arbeitslose möglich, wird halt nur ab einer bestimmten Höhe (Reinverdienst!) angerechnet. Ist ja auch richtig, denn ALG ist Lohnersatzleistung und bei entspr. anderweitigem Einkommen halt nicht mehr oder eingeschränkt zu gewähren.
Es gibt sehr viele Arbeitslose, die sich ihr ALG mit MLM etwas aufbessern und die natürlich währenddessen weiterhin über die Arbeitsagentur sozial abgesichert sind. Manche machen mehr aus ihrer MLM-Tätigkeit und scheiden dann aus dem ALG aus, andere bleiben im Nebenerwerb, ihnen genügen vielleicht 100 oder 200 € extra im Monat.
Tu nun aber bitte nicht so, als ob das alles neu für Dich wäre...
Zitat: Wieso fällt es Ihnen so schwer zuzugeben, daß ein MLMer der "aufsteigt" wie Sie sagen, nicht in einer Hierarchie aufsteigt wie in einem normalen Unternehmen,
sondern er muss eine Struktur UNTER sich aufbauen.
In einem "normalen" Unternehmen baut der Unternehmer auch eine Struktur "unter" sich auf, indem er die Menschen einstellt, dort aber auch weisungsbefugt ist. Wer als Arbeitnehmer z. B. zum Abteilungsleiter aufsteigt, hat auch dort Menschen "unter" sich, muss sie nur nicht aufbauen, denn sie sind i. d. R. bereits vorhanden.
MLMler sind allerdings Unternehmer.
Zitat: Drum ist ja gerade MLM keine Lösung für 100.000 Arbeitslose, weil die ja erst sagen wir weitere 1 Millionen neue MLM-Partner sich suchen müssten
In mehreren Punkten FALSCH!
1. wendet sich die 100.000 Jobs-Aktion nicht speziell an Arbeitslose. Es könnten auch z. B. Hausfrauen, Unternehmer, ältere Angestellte, (Früh)Rentner etc. sein, die sich mit MLM etwas aufbauen oder das System sonstwie nutzen möchten.
2. Brauchen 100.000 MLMler nicht zwangsläufig 1 Mio neue Partner, denn einmal duplizieren sich sehr viele nicht oder wenig und zum anderen vergisst Du, dass diese 100.000 nicht parallel beginnen, sondern viele "hintereinandergeschaltet" also bereits Partner in einer tieferen Ebene eines anderen dieser 100.000 MLMlers sind. Vielleicht gründen sich diese 100.000 auf z. B. 1.000 parrallel startende Personen.
Zitat: von den 10 Millionen oder mehr ECHTEN KUNDEN gar nicht zu reden, die die die Pyramde bräuchte
Ein Kunde kann unterschiedliche Produkte über verschiedene MLMler beziehen. Auch wir nutzen unterschiedliche Produkte aus mindestens 6 verschiedenen Networks.
Zitat: Da wären wir wieder mal beim Gesetz der großen Zahl, also dass nach wenigen Generationen in der Pyramide die Erdbevölkerung als Kunden nicht ausreicht....
Wenn es tatsächlich so wäre, hätte allein Amway in über 50 Jahren bereits die Bevölkerung unserer Galaxie gesprengt. Tatsächlich gibt es nicht wenige Geschäfte, die seit mehr als 10 Jahren kontinuierlich arbeiten und noch nicht einmal zahlenmässig die Bevölkerung einer einzigen deutschen Millionenstadt ist in unserem Land gesprengt.
Das ist doch gerade der Unterschied zwischen einem ausgewogenen soliden auf Produktvertrieb ausgerichteten MLM-System (kann auf Dauer funktionieren) und einem allein auf schneller progressiver Expansion angelegten Schneeballsystem (bricht zwangsläufig schnell zusammen).
Zitat: Dynamiik von MLM = Viel versprechen, wenig halten, "früh einsteigen und Partner, bevor alle die wollen schon im System drin sind",
Es sind NIE "alle im System drin"! Es gibt viele Beispiele, wo neue Partner eines seit z. B. seit 10 Jahren bestehenden Unternehmens schnell aufsteigen, während es noch andere Partner gibt, die von Anfang an dabei sind, die über eine bestimmte Stufe nie hinauskamen. Früh einsteigen garantiert keinen Erfolg, spät einsteigen keine Pleite...
Zitat: Das Gesetz der großen Zahl begrenzt die angebliche Dynamik von MLM, genauso wie beim klassischen Schneeballsystem
Die Unterschiede hatte ich Dir schon mehrfach erklärt, aber Du verstehst es einfach nicht oder ignorierst es. Dabei ist es offensichtlich und klar erkennbar schon daran, dass manche Geschäfte noch nach vielen Jahren bestehen und trotzdem noch wachsen und andere zwangsläufig und meist im ersten Jahr zusammenbrechen. So unterschiedliche Effekte entstehen logischerweise nicht dadurch, dass beides genau gleich ist, sondern es sehr entscheidende Unterschiede gibt... |
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Zuletzt bearbeitet von Nobody 3 am 21/6/2005, 11:50, insgesamt einmal bearbeitet |
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hemmerling

Alter: 47
Anmeldungsdatum: 16.12.2004
Beiträge: 2010
Wohnort: Hannover

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Nowa, Network-Karriere WIRBT NICHT mit "100.000 Nebenjobs für Arbeitslose, damit die sich 100 EUR im Monat dazuverdienen dürfen" !!!!!!!!!!!
Sie werben mit "100.000 Jobs" !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! |
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_________________ Network Marketing funktioniert nur, weil man weiß, wie es
geht - nicht, weil man gerade dringend Geld braucht . . . (Robert Pauly) |
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hemmerling

Alter: 47
Anmeldungsdatum: 16.12.2004
Beiträge: 2010
Wohnort: Hannover

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Network = tust Du was!! erhälst Du was!!
tust Du nichts!! schau auf deinen Kontoauszug!!
Soweit so gut.
Was soll denn ein Arbeitsloser tun,der mit 0 Kunden und 0 Downline anfängt?
Das klassische Dilemma:
Bekanntenkreis belästigen und rumtönen vom Geschäft ?
Wohl kaum.
All die Leute die er kennt, halten die Produkte für überteuert oder lehnen MLM aus sonstigen Gründen ab.
Der Arbeitslose hat auch kein Geld für Werbung, das letzte Geld geht sicher für eine vergebliche Flyer-Werbung im Viertel drauf, bis er merkt, daß dort schon 3 MLMer mit vergleichbaren Produkten oder gar von der selben Firma sitzen... |
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