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MLM Reporter

Anmeldungsdatum: 16.09.2004
Beiträge: 50

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Australische Studie belegt - Bestimmte Honigsorten effektiver als Antibiotika
In einer bisher einzigartigen Studie haben Forscher der University of
Sydney Beweise dafür gefunden, dass manche Honigsorten bei der
Behandlung von oberflächlichen Wunden und Infektionen effektiver
wirken als Antibiotika.
Antibiotika wirken in der Regel nur gegen bestimmte Bakterien. Die
meisten Bakterien, die Infektionen in Krankenhäusern verursachen,
sind noch dazu gegen mindestens ein Antibiotikum resistent. Die in der
Studie eingesetzten Honigsorten wirkten jedoch gegen alle gestesteten
Erreger, darunter auch multiresistente Bakterien. Was besonders
entscheidend ist, die Bakterien passten sich nicht an und entwickelten
keine Resistenz gegenüber dem Honig, wie dies bei Antibiotika der Fall ist.
Die von den Wissenschaftlern verwendeten Honigsorten waren Manuka
und Jelly Bush aus Neuseeland bzw. Australien. Beide sind zwar als
medizinische Varianten erhältlich, werden jedoch in Krankenhäusern
kaum eingesetzt. Mit der vorliegenden Studie konnte erstmals gezeigt
werden, dass der medizinische Honig in vielen Fällen antibiotische
Cremes auf Wunden oder an Kathetern ersetzen könnte. In Anbetracht
einer immer kürzeren Lebensdauer vieler Antibiotika sind alternative
Behandlungswege gegen Infektionen unerlässlich.
Den getesteten Honigsorten ist gemein, dass sie von Bienen produziert
werden, die sich von Pflanzen der Gattung Leptospermum - allgemein
auch als Teebaum bekannt - ernähren. Bisher wissen die Forscher nicht
genau, wie der Honig Infektionen vermeidet und abtötet. Sie vermuten,
dass ein Bestandteil namens Methylglyoxal eine Wechselwirkung mit
anderen, bisher unbekannten, Bestandteilen des Honigs eingeht und so
infektionsauslösende Bakterien daran hindert, neue Stämme zu bilden,
die gegen den Honig resistent sind.
Das Institut Ranke-Heinemann / Australisch-Neuseeländischer
Hochschulverbund ist die zentrale Einrichtung aller australischen und
neuseeländischen Universitäten in Deutschland, Österreich und der
Schweiz, zuständig für Wissens- und Forschungstransfer, Forschungsförderung
sowie Studenten- und Wissenschaftleraustausch und für die Betreuung
von Studierenden und Schülern, die ein Studium Down Under vorbereiten.
Quelle: http://www.ranke-heinemann.de/ |
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_________________ Mein Beitrag gibt den Stad des Datums wieder an dem es geschrieben wurde.
Eventuelle spätere Veränderungen des Sachverhaltes sind nicht berücksichtigt.
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hat um Löschung gebeten
Gast
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| Daraus sollte man mal ein Networkprodukt herstellen. |
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Manni

Alter: 52
Anmeldungsdatum: 29.12.2005
Beiträge: 2337
Wohnort: Hof/Saale

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tieffanie hat folgendes geschrieben: Daraus sollte man mal ein Networkprodukt herstellen.
Nun, zumindest daß Teebaumöl gibt es schon im Network und in wirklich guter Qualität. Es sollte in keinem Haushalt fehlen, hat aber seinen Preis. |
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_________________ Gruss
Manni
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Peter Itzel
Alter: 54
Anmeldungsdatum: 22.11.2005
Beiträge: 1325
Wohnort: Offenbach

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Bienenprodukte können noch mehr:
Fleissige Hilfe im Kampf gegen den Krebs bekommen Mediziner von Bienen. Eine neue Studie zeigt, dass in Honig und Bienengift Substanzen enthalten sind, die das Tumorwachstum hemmen. Auch in der Vorsorge lassen sich diese Stoffe einsetzen.
Die natürlichen Erzeugnisse der Bienen wie Honig und Bienengift reduzieren bei Mäusen das Wachstum von Krebstumoren und die Ausbreitung von Tochter-Geschwüren. Darauf deutet eine Studie kroatischer Forscher hin. Die mit den Produkten behandelten Mäuse lebten zudem länger als unbehandelte krebskranke Mäuse. Über ihre Ergebnisse berichten Nada Orsolic von der Universität von Zagreb und ihre Kollegen im Fachmagazin "Journal of the Science of Food and Agriculture" (Online-Vorabveröffentlichung, DOI: 10.1002/jsfa.2041).
Die Forscher beobachteten das Wachstum und die Ausbreitung von künstlich erzeugten Krebstumoren bei Mäusen, die mit verschiedenen Bienenprodukten behandelt wurden, darunter Honig, das zum Abdichten des Bienenstocks verwendete Harz Propolis, der Futtersaft "Gelee Royale" und Bienengift. Dabei zeigte sich, dass die Bienenprodukte sowohl zur Krebsvorsorge als auch zur Behandlung eingesetzt werden können. In beiden Fällen konnte das Wachstum von Tumoren verlangsamt, die Ausbreitung von weiteren Tochter-Geschwüren vermindert und die Lebensdauer der Mäuse erhöht werden.
Eine Behandlung der Mäuse mit Propolis verminderte beispielsweise das Wachstum von schon bestehenden Tumoren. Bienengift, das direkt in Tumore injiziert wurde, ließ die Geschwülste schrumpfen und verzögerte außerdem deutlich deren weiteres Wachstum. Für die Krebsvorsorge waren vor allem Honig und Gelee Royale sehr hilfreich: Honig verminderte die Ausbreitung von Tumoren in zuvor behandeltem Gewebe, und Gelee Royale hemmte die Entstehung von bösartigen Geschwüren.
Die Wirkungsweise der von den Bienen hergestellten Heilmittel ist noch unklar. Die Forscher vermuten jedoch, dass die chemische Zusammensetzung der Produkte den Tod von krebsbefallenen Zellen verursachen könnte oder die Zahl der aggressiven freien Radikale in Zellen und Körperflüssigkeiten reduziert. Auch das in den Erzeugnissen enthaltene Gift könnte einen Einfluss auf die Krebstumoren haben. Die Wissenschaftler hoffen, dass Propolis und Honig bald auch in klinischen Studien an Menschen zusammen mit einer Chemotherapie eingesetzt werden können.
Quelle: http://www.rp-online.de/public/article/wissen/gesundheit/70956/Bienenfleissig-im-Kampf-gegen-Krebs.html
Grüße
Peter Itzel |
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BlackAntzz

Anmeldungsdatum: 15.08.2008
Beiträge: 833
Wohnort: Deutschland

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MLM Reporter hat folgendes geschrieben: Australische Studie belegt - Bestimmte Honigsorten effektiver als Antibiotika
Die Natur ist nunmal das Original. Sämtliche versuche des Menschen auch nur annähernd die Natur zu kopieren sind zum scheitern verurteilt.
Gruß
Jörg |
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Uservorstellung
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