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Adriana

Anmeldungsdatum: 15.09.2004
Beiträge: 179

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Hallo allen,
hier kurz die Eckdaten zum Marketingplan:
1. Ebene 5%
2. Ebene 10%
3. Ebene 10%
4. Ebene 40% (DAS IST EINFACH SPITZE !!!!!)
5. Ebene 5%
Maximale Provisionsauszahlung: 70% !!
STARTBONUS : 60% auf den ersten Einkauf eines Selbstgesponserten!
ACHTUNG: die oben genannten Prozente werden auf den realen Verkaufspreis bezogen!!!
(Wenn ein Produkt z.B. 25$ kostet- ist die Provision von diesen 25$ !!!)
Provisionsberechtigt ist man:
bis zur 3. Ebene,
wenn man einen monatlichen Eigenumsatz von 25$ macht
bis zur 4. Ebene,
wenn man einen monatlichen Eigenumsatz von 50$ macht
bis zur 5. Ebene,
wenn man einen monatlichen Eigenumsatz von 100$ macht
Habe noch kleine 5% vergessen...
wenn man einen Eigenumastz von 100$ macht und 10 selbstgesponserte Partner hat (die das auch machen) dann bekommt man zusätzlich noch 5% vom Gesamtumsatz der Downline 1-5 Level
Grüße
Adriana |
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gofornmd

Alter: 27
Anmeldungsdatum: 28.07.2006
Beiträge: 10
Wohnort: Nürnberg

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| 70% heißt teurere Produkte, das ist nicht in jedem Fall vorteilhaft. Ich sage dazu nur "Tom Schreiter - Super Sponsoring" , ungefähr bei Lektion 4 oder 5 |
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GreenGuy

Alter: 32
Anmeldungsdatum: 11.08.2005
Beiträge: 855

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Wer wissen will, wie 50% Maximalauszahlung mehr sein können als 70%, der kann mich ja mal nach unseren Marketingplan fragen  |
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Account gesperrt

User gesperrt
Alter: 40
Anmeldungsdatum: 07.02.2006
Beiträge: 1147

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Die ewige Frage – Welches ist der beste Marketingplan.
Oft wird vergessen, dass ich noch den besten und tollsten Marketingplan haben kann und trotzdem nicht erfolgreich werde.
50%, 60% oder gar 70% Prozent von Nichts, sind nämlich immer noch nichts.
Natürlich ist es gut sich Marketingpläne genau anzusehen, aber um Geld zu verdienen muss Leistung erbracht werden.
Bin ich ein guter Verkäufer, habe ich eine positive Aisstrahlung und kann Menschen begeistern, dann werde ich wahrscheinlich auch bei einem Marketingplan der nur 30% auszahlt mein Geld verdienen.
Bekomme ich aber die „Zähne“ nicht auseinander, bin selber nicht von den Produkten überzeugt oder habe ausgeprägte Komplexe, wenn es darum geht auf Menschen zuzugehen, dann könnte ein Marketingplan 99% ausschütten (was natürlich Quatsch ist) und ich würde immer noch kein Geld verdienen.
Erfolg im Network ergibt sich aus vielen Punkten die alle ineinander übergreifen.
1. Eine gutes Produkt (Am Besten eines, was von jedem benutzt werden kann und eine hohe Akzeptanz hat)
2. Eine gute Firma (Regelmäßige Provisionsauszahlung, Transparenz u.s.w.)
3. Liebe zu Menschen
4. Durchhaltevermögen (Erfolg liegt in der Kontinuität)
5. Erfolgswille und Leistungsbereitschaft
Bring ich das mit und wahrscheinlich habe ich auch noch einiges vergessen, dann werde ich dauerhaft mein Geld im Network Marketing verdienen können.
„Man wird auf der Nachbarswiese nicht satter, nur weil das Graß grüner ist“
Prof. Dr. Emil Schmalohr |
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Robert von Vietinghoff
Alter: 36
Anmeldungsdatum: 24.03.2007
Beiträge: 85
Wohnort: Erkelenz

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der robert hat das ganz schön sachlich auf den punkt gebracht,bis auf eine sache,die hier vergessen wurde.
es bringt mir auch nix,einen tollen marketingplan zu haben,wenn ich es nicht schaffe,selber einige gute leute zu finden,die an die sache glauben,und auch fleißig sind.
das heißt,bei der auswahl neuer partner sollte ich erst mal nicht nur ans"kopfgeld" denken,sondern auf die richtige wahl der partner.
mfg
robert |
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Uservorstellung
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Bierschlucker

Anmeldungsdatum: 30.11.2004
Beiträge: 3116
Wohnort: MLM-freie Zone

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Hi Robert,
Zitat: Verfasst am: 9/7/2005, 20:27 Titel: der clevere Marketingplan ...
Alte Weine schmecken besser
Doch mal im ernst:
Bei 70% Ausschüttung ist das Produkt einfach viel zu teuer, sowas lässt sich nicht vernünftig kalkulieren! Da liegt dann schon der Verdacht nahe das es dabei nicht mehr um das Produkt selbst geht sondern nur noch um ein Umverteilsystem das das Produkt nur zur Rechtfertigung benötigt nicht ein Kettenbrief oder Schneeballsystem zu sein! Oft werden solche "AUSSCHÜTTUNGEN" im Verbund mit E-Books oder anderen Onlinediensten angeboten die es wo anders sogar kostenlos oder zu einem Bruchteil des Preises geben würde! Wenn dann noch erst in der VIERTEN EBENE 40% ausgezahlt wird ist der Sinn der Umverteilung doch offensichtlich! Solche Systeme zielen darauf ab möglichst viele Leute zu rekrutieren und verstösst eindeutig gegen §16 Absatz 2 UWG!
Das solche System i.d.R. eh nicht lange halten und weit über 90% der Leute draufzahlen muss man eigentlich nicht mehr erwähnen. Gerade an solchen Marketingplänen lässt sich die Seriösität einer MLM-Firma erkennen. Wenn man ein Produkt so verteuert das es keine Endkunden mehr gibt (die müssen ja die 70% & Handelsspanne draufzahlen), wird nämlich nur im System umverteilt...
MfG Bierschlucker |
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Petra Engelbertz
Networkerin

Alter: 51
Anmeldungsdatum: 04.01.2005
Beiträge: 1789
Wohnort: Uerdingen a. Rhein - Krefeld NRW

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Robert von Vietinghoff hat folgendes geschrieben:
das heißt,bei der auswahl neuer partner sollte ich erst mal nicht nur ans"kopfgeld" denken,sondern auf die richtige wahl der partner.
Sorry, welche "seriösen" Firmen zahlen denn Kopfgeld
HerzLichte Grüße
Petra |
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_________________ Team PeGeo freut sich auf dich!
www.pegeo.de
Deine ganze Macht steckt in deinem Kopf. Hol sie raus. Es ist ganz einfach. |
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Account gesperrt

User gesperrt
Alter: 40
Anmeldungsdatum: 07.02.2006
Beiträge: 1147

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Da Kopfgeld ja bekanntlich verboten ist (wenn auch nicht überall auf der Erde) wird das ja keine seriöse Firma in Deutschland tun.
Ich möchte aber mal was zu Bierschlucker sagen:
Generell gebe ich Dir natürlich Recht, aber wie bei allem im Leben, gibt es auch hier ausnahmen.
Wenn man zum Beispiel ein Produkt hat, was es in dieser Form nur einmal gibt, da es noch patentrechtlich geschützt ist (auch wenn die Chinesen schon rumbasteln), das mit einerm Verkaufspreis von 14,- € verkauft wird, dann ist das eine Summe die sich vertreten läßt, die Zeit in der das Produkt dafür verkauft wird spricht dafür.
Nun ist bei diesem Beispiel (ich werd hier nicht näher auf das Produkt eingehen, weil es sonst wieder heißt ich mach nur Werbung für mein Unternehmen) eine Abschlußprovision von 5,- € pro Verkauf zu verdienen. Zusätzlich gehen weitere 4,- € in die Struktur und werden gemäß unseres Marketingplanes (der in meinen Augen natürlich der Beste ist *sorry, aber das konnte mir jetzt nicht verkneifen*) über 8 Stufen abgerechnet.
Das ist also, wenn man sich das mal anschaut, eine hohe Provisionszahlung.
Die funktioniert aber, weil das Produkt ein hohes Sparpotential beinhaltet, qualitativ hochwertig und ökologisch voll im Trend liegt.
Was ich eigentlich sagen will ist nur, dass man alles auch einzeln betrachten sollte und nicht nur immer diese Pauschalaussagen angebracht sind.
Mann kann Äpfel nun mal nicht wirklich mit Birnen vergleichen, obwohl beides ja Obst ist. |
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Robert von Vietinghoff
Alter: 36
Anmeldungsdatum: 24.03.2007
Beiträge: 85
Wohnort: Erkelenz

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@peogeo
vieleicht habe ich mich nur unglücklich ausgedrückt,aber wenn ich jetzt mal von unserem marketingplan bei sy...ausgehe,so bekomme ich da für jeden partner den ich finde und ins unternehmen bringe einen bonus von 50€
also nennen kann das jeder wie er mag,aber ich bezeichne das einfach mal als "kopfgeld"
und so ist das ja wohl bei vielen mlm firmen,nur wird das kopfgeld immer nett umschrieben,und nennt sich überall anders.
den bonus bekomme ich aber nur,wenn mein geworbener partner sein erstes beraterpacket kauft.
mfg
robert |
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Bierschlucker

Anmeldungsdatum: 30.11.2004
Beiträge: 3116
Wohnort: MLM-freie Zone

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Hi Robert,
Zitat: Wenn man zum Beispiel ein Produkt hat, was es in dieser Form nur einmal gibt, da es noch patentrechtlich geschützt ist...
Da kommt als Erstes der Patentinhaber und will seinen Obulus...
Nein, im Ernst, es mag durchaus sein das sowas bei einem Produkt funzt, wenn aber ganze Produktpaletten verkauft werden sind solche Vergütungen einfach nicht drin! Wenn der Produktwert nur noch ein zehntel des Verkaufswertes darstellt wirds einfach unmöglich sowas noch an den Kunden abzusetzen (Ausnahmen gibts natürlich z.B. Pharmaindustrie). Vor allem dann wenn es vergleichbare Produkte schon gibt.
Würde z.B. die älteste MLM-Firma ihre Produkte mit 70% verprovisionieren (ohne Handelsspanne) gäbs mit Sicherheit keine Kunden mehr! Das Zeuch wäre schlichtweg zu teuer! Somit ist es halt auch eine Abwägungssache. Denn wenn keiner mehr das Zeuch kauft helfen 70% Provision auch nix...
70% von nix ist nix und bleibt nix...
MfG Bierschlucker |
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