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 Dirk78
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Alter: 43
Anmeldungsdatum: 26.07.2010
Beiträge: 3

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BeitragVerfasst am: 9/8/2010, 10:18  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Gibt es hier etwas neues? Beste Grüße
Krebs Geschlecht:Männlich Pferd OfflinePersönliche Gallerie von Dirk78Benutzer-Profile anzeigenPrivate Nachricht senden
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 gunnar.kaestle
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Anmeldungsdatum: 09.08.2010
Beiträge: 10

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BeitragVerfasst am: 10/8/2010, 23:16  Titel:  Geld verdienen mit BHKW Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Die Musterkalkulation geht bei der 50 kW-Maschine von Betriebskosten in Höhe von 4,4 Euro pro Stunde aus. Angenommen, das wären nur die Spritkosten und keine Wartungskosten, sind das bei 0,65 € pro Liter Rapsöl etwa 6,75 l Rapsöl. In Rapsöl steckt ähnlich wie im fossilen Flüssigsprit rund 10 kWh/l Energie drin. Damit wäre die Brennstoffwärmeleistung rund 67,5 kW und der mechanische Wirkungsgrad der Maschine läge bei 50 kW_el/ 67,5 kW_bs = 74%. Klingt ein wenig hoch gegriffen. Selbst effiziente GuD-Kraftwerke schaffen nur 60%.

Was natürlich passiert sein kann, dass hier der differentielle Wirkungsgrad angegeben wurde. Ein 50-kW-BHKW mit 33% elektrischem Wirkungsgrad benötigt 150 kW Brennstoff. Durch eine Wärmegutschrift von 150 kW-67,5 kW = 82,5 kW (eta_th = 55 %) verringert sich der Brennstoffbezug bezogen auf die reine Stromerzeugung auf die angegebene Menge. Allerdings wird in der Kalkulation nicht von einem KWK-Bonus nach EEG gesprochen und auch die ökonomische Bewertung der Wärmegutschrift ist nicht quantifiziert (diese muss nicht unbedingt auf dem selben Preisniveau wie der eingekaufte Brennstoff liegen). Zudem würde dann nicht jeder Standort passen geschweige denn, dass dort 8.000 h pro Jahr KWK-Betrieb garantiert werden können.

Ich will mir mal die Mühe machen, das 50 kW Beispiel mit leicht geänderten Daten zu füttern:

Annahme: Betrieb in der Wärmegrundlast einer geeigneten Wärmesenke.
8000h * 50 kWh = 400 MWh; 8000h * 82,5 kW_th = 660 MWh_th

Jährliche Kosten + Erträge

Brennstoffkosten (el. Wirkungsgrad nur ~33% statt >75%) verdoppeln sich auf
-70 TEuro
Einnahmen durch EEG-Einspeisung:
+70 TEuro
Zusätzlich gibt es noch den KWK-Bonus nach EEG von 3 ct/kWh, der bei günstiger angenommener Wartung die Wartungskosten einer PÖl-Maschine ausgleichen kann.

Wärmegutschrift durch die Wärmesenke: 4ct/kWh
+26 400 €
Verwaltungsaufwand 200 Euro/Monat
-2 400 €

Jahresergebnis
+24 000 €

Sieht doch gar nicht mal so schlecht aus, auch wenn ich vermuten würde, dass ein kleines PÖl-BHKW in der Anschaffung deutlich teurer ist als 1000 €/kW. Der große Knackpunkt im BHKW-Betrieb nach EEG ist jedoch, dass die Einnahmen durch die Fixvergütung fest liegen, der Brennstoffpreis hingegen schwanken kann. Momentan liegt der Rapsölpreis nicht bei 65ct sondern 1 €, d.h. die Ausgaben für den Brennstoff müssten um 50% angehoben werden.
 Geschlecht:Männlich  OfflinePersönliche Gallerie von gunnar.kaestleBenutzer-Profile anzeigenPrivate Nachricht senden
 gunnar.kaestle
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Anmeldungsdatum: 09.08.2010
Beiträge: 10

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BeitragVerfasst am: 10/8/2010, 23:28  Titel:  Re: Geld verdienen mit BHKW Antworten mit ZitatNach untenNach oben

gunnar.kaestle hat folgendes geschrieben:
Sieht doch gar nicht mal so schlecht aus


Damit es nicht heisst, ich würde eine Investition in BHKWs schlechtreden, will ich gerne auch noch Möglichkeiten aufzählen, wo diese Anlagen höchst rentabel sind. Im optimalen Fall sind damit Amortisiationszeiten von bis herunter auf 3 Jahren zu erreichen. Gerade im Bereich der größeren Mini-KWK-Anlagen auf Erdgas-Basis im Segment von 20-50 kW_el sind in geeigneten Objekten (genügend eigener Strombedarf zur Optimierung des Eigenanteils + passender Wärmebedarf z.B. sichtbar als Kesselleistung von 200-500 kW) sehr gute Renditen zu realiseren.

Bsp.: 20 kW BHKW als Beistelllösung neben einen 200 kW Kessel stellen.
Bei angenommenen 1.500 h Brennerlaufzeit erzeugte der Kessel 300 MWh Wärme.
Diese können zu rund 2/3 vom BHKW als Grundlastwärmelieferant gedeckt werden: 200 MWh.
Bei einer elektrischen Leistung von 20 kW liegt die thermische Leistung bei ~40kW,
damit ergeben sich für das BHKW 5.000 Vollaststunden im Jahr.
In dieser Zeit werden 100.000 kWh Strom produziert und 50 t CO2 eingespart.

Zu den Kosten / Einnahmen:
Die variablen Kosten für die Stromerzeugung liegen bei Gaspreis/differentiellen Wirkungsgrad + Wartungskosten.
Ein Brennwert-BHKW hat ein eta_diff von 80-90%, die Wartungskosten liegen bei ca 3 ct/kWh.
Marginale Stromgestehungskosten sind daher im Bereich von 8-10 ct/kWh anzusetzen.
Wenn es gelingt, den Strom im Haus selbst zu verbrauchen, wird Fremdbezug substituiert und der Deckungsbeitrag pro KWh liegt in der Größenordnung von 10 ct/kWh -> 10.000 € Überschuss pro Jahr. Die Rückspeisung ist ein Nullsummenspiel und möglichst zu vermeiden.
Zusätzlich erhält man eine Rückerstattung der Energiesteuer von 5,5 € / MWh Gas auf den eingesetzten Brennstoff, das wären rund 1.700 € p.a.

Der KWK-Zuschlag von 5,11 ct/kWh wird über 10 Jahre gezahlt, d.h. 5000 € p.a. In zehn Jahren sind das 50TEuro, mit 7% abgezinst sind es 35TEuro. Ein 20 kW Modul kostet 35-40 TEuro, mit allem drum und dran sollten 50 TEuro reichen. Im optimalen Fall (= komplette Stromverwertung im Objekt und möglichst lange Laufzeiten) refinanziert sich so eine Anlage in rund drei Jahren. Wenn es dumm läuft, und der Strom überwiegend eingespeist wird, dauert es 10 Jahre.

Inwiefern sich ein solches beratungsintensives Produkt per MLM verteiben lässt, kann ich nicht abschätzen. Für die Planung, Installation und Inbetriebnahme ist ein Fachplaner bzw. Fachinstallateur notwendig. Sofern diesem über einen Vertriebspartner schon vorsortierte Interessenten zugespült werden, sollte das im beiderseitigem Interesse sein.
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 Team-SHG
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Alter: 45
Anmeldungsdatum: 16.02.2008
Beiträge: 661
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BeitragVerfasst am: 11/8/2010, 08:20  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

hallo,
die gfe pachtet ja die bhkws vom besitzer und zahlt dafür 2,5% netto vom kaufpreis monatlich.
Wassermann Geschlecht:Männlich Drache OfflinePersönliche Gallerie von Team-SHGBenutzer-Profile anzeigenPrivate Nachricht senden
 gunnar.kaestle
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Anmeldungsdatum: 09.08.2010
Beiträge: 10

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BeitragVerfasst am: 11/8/2010, 08:54  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Team-SHG hat folgendes geschrieben:
die gfe pachtet ja die bhkws vom besitzer und zahlt dafür 2,5% netto vom kaufpreis monatlich.


Jährliche Rückflüsse in Höhe von 30% der Anlagesumme sind nur realisierbar als
- eine Mini-KWK-Installation (Erdgas/Flüssiggas) im Segment von 20-50 kW an optimalen Standorten, d.h. komplette Stromverwertung im Objekt selber und Wärmebedarf für 6000 und mehr Betriebstunden in der Grundlast
- oder als Ponzi-Schema.

Für BHKWs, die mit Rapsöl betrieben werden, reicht es definitiv nicht - oder habe ich mich in meiner Überschlagsrechnung oben vertan? Dann bitte ich um Korrektur.
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Beiträge: 823
Wohnort: BY zwischen Spessart und Odenwald

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BeitragVerfasst am: 11/8/2010, 11:47  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Team-SHG hat folgendes geschrieben:
hallo,
die gfe pachtet ja die bhkws vom besitzer und zahlt dafür 2,5% netto vom kaufpreis monatlich.


und, wie lange glaubst Du, kann dieses "Versprechen" eingehalten werden? Denn die Rechnung und der letzte Beitrag des Gunnar K ist wohl kaum zu widerlegen...

befürchtet
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Anmeldungsdatum: 10.06.2010
Beiträge: 21

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BeitragVerfasst am: 11/8/2010, 12:56  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Die Berechnungen von Gunnar sind zwar nicht ganz so, mann muss schon etwas differieren zwischen den unterschiedlichen im Markt angebotenen Systemen und Nutzen, treffen aber zumindest bei der angebotenen Version der GFE so ziemlich den Nagel auf den Kopf.

Mir fehlt bei der Kalkulation von Gunnar noch die Boni für Biomasse, der NawaRo Bonus von 6 cent pro kWh, in 2010. Dann sieht die Berechnung für BHKW auf Pflanzenölbasis natürlich ganz anders aus.

Ein planzenöl betzriebenes BHKW ist dann doch schon etwas rentabler, wenn verschiedene Kriterien erfüllt sind und umgesetzt werden können. Aber darüber hat ja Gunnar ebenso schon geschrieben und dies trifft in der Tat zu.

Dort wo ein hoher Prozesswärme Bedarf vorhanden ist, z.B. in Schlachtereien, oder Badeanstallten ab einem Wärmekostenanteil von Jährlich über 30 000.- Euro, fängt es an sich zu rentieren für beide Seiten, für den Nutzer in den Investor.

Dies erreicht man aber nicht mit 20 oder 50 KW Anlagen. Da wird es erst ab mindestens 100 KW interessant.

In der Tat, kostet heute ein Liter Pflanzenöl knapp über 1 € Euro netto, wenn man nur wenige 100 Liter kauft und dies für das eigene BHKW im Keller.

Jedoch bei mehreren 100 000 Litern mit Händlerkonditionen und einem direkten Bezug ohne Zwischenhändler und direkt aus dem Ausland, sind schon 50 cent und weniger teilweise möglich.

Um diesen Bedarf aber haben zu können, müssen schon einige BHKW im Netz sich befinden, damit solch eine Menge jährlich geordert werden kann.

Bei GFE, so wird gesprochen, sollen zwei Anlagen sich im Netz befinden. Das eine ist die eigene Anlage in Nürnberg, die jedoch meist nur zu Demoszwecken angeworfen wird, so zumindest war es in der Vergangenheit, und eine weitere Anlage im näheren Umfeld.

Da kommt kein Verbrauch zusammen.

Und im übrigen muss ich dem Gunnar absolut Recht geben.
Das ist kein Thema für Networksysteme wie MLM. Der Beratungsaufwand ist viel zu hoch.

Bei der GFE geht es ja aber auch nicht um Beratunsgaufwand. Hier wird versucht mit ein paar Schlagworten den privaten Kunden als Investor zu gewinnen. Und hat er kein Geld aber eine gute Bonität, dann wird eben finanziert.
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 christian binder
Treues Forenmitglied



Anmeldungsdatum: 19.01.2009
Beiträge: 4178

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BeitragVerfasst am: 11/8/2010, 15:23  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Und hat er kein Geld aber eine gute Bonität, dann wird eben finanziert.

--------------------------------------------------------------------------------------
Genau darin liegt der Hund begraben.

Ein verantwortungsbewusster Bankberater wird den Kunden auf die vorhandenen Risiken eines Engagements hinweisen und davon abraten, ein Solches einzugehen. Drei unabhängige Banker mit den Unterlagen/Konzept der GFE vertraut gemacht. Drei mal wurde von einem Engagement abgeraten. Warum wohl? Natürlich kann der Kunde entgegen der Meinung des Kundenberaters ein Engagement eingehen.

Ein Bankberater der Umsatz braucht wird im gleichen Fall seinen Kunden die Fianzierung verkaufen. Der Kunde mit guter Bonität ist für Banken ein sicherer Zahler. Auch wenn es nur ein Draufzahler ist.
   VerstecktPersönliche Gallerie von christian binderBenutzer-Profile anzeigenPrivate Nachricht senden
 Reiner U.
NEU IM FORUM



Anmeldungsdatum: 10.08.2010
Beiträge: 2

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BeitragVerfasst am: 11/8/2010, 20:53  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Hallo,
heisst das jetzt das BHKW wirft nach Gunnars Rechnung unter "normalen" Bedingungen 24.000,- Euro/Jahr ab? Ist da die Abwärme mitberücksichtigt oder nur die Einspeisevergütung?
2000 im Monat wäre doch ok. Mehr verspricht die GFE doch auch nicht, oder?
Reiner U.
 Geschlecht:Männlich  VerstecktPersönliche Gallerie von Reiner U.Benutzer-Profile anzeigenPrivate Nachricht senden
 Uli Kaube
Treues Forenmitglied


Alter: 72
Anmeldungsdatum: 16.02.2006
Beiträge: 823
Wohnort: BY zwischen Spessart und Odenwald

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BeitragVerfasst am: 12/8/2010, 13:05  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

"verspricht" ist das richtige Wort - es kommt von ver-sprechen Wink
_________________
Wo der Wind der Veränderung weht, bauen die einen Mauern, die anderen Windmühlen!

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www.xing.com/profile/Ulrich_Kaube2
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