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norbert
User gesperrt
Alter: 50
Anmeldungsdatum: 13.09.2004
Beiträge: 4327
Wohnort: Berlin

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hemmerling hat folgendes geschrieben: norbert hat folgendes geschrieben:
Doch selbst von Zuhause kann man viel erreichen, wenn man regelmässigen Kontakt zur Upline hält. Auch über Telefon, Mail und Skype ist sehr viel möglich, man muss es nur WOLLEN und TUN. Niemand bekommt Erfolg auf dem Silbertablett nach Hause geliefert, der nicht SELBST aktiv wird.
Das klärt nicht mit WEM man Kontakt aufnehmen soll,
und wie man DIEJENIGEN finden soll.....
Zuallererst mit dem Sponsor, das liegt auf der Hand und der ist auch erster Ansprechpartner!
Fällt der Sponsor aus oder ist der selbst noch zu neu, um effektiv weiterhelfen zu können, wendet man sich an dessen Sponsor oder die nächsthöhere Führungskraft. Ein verantwortungsvoller Sponsor gibt seinen neuen Partnern beim Einstieg die Kontaktdaten der nächsthöheren Führungskräfte. Wer das nicht tut, den kann man als Sponsor vergessen.
Bei uns wird es in Kürze so sein, dass jeder neue Partner vom Unternehmen die Kontaktadresse der zuständigen Direktion und gleichzeitig Termine für angebotene Produktschulungen erhalten wird. Der neue Partner muss sich also nicht mehr selbst durchfragen und erhält diese Infos auf jeden Fall, muss nur noch selbst was draus machen.
Zitat: Also Leute finden die einen Nebenverdienst suchen ist ja offensichtlich easy, das schafft ja ein Millionenheer an Nebenverdienst-Suchenden MLMern seit 40 Jahren... davon hat man aber noch keine KUNDEN gefunden.
Das ist doch die Aufgabe der Partner, dazu werden sie geschult (auf Wunsch).
Zitat: Kunden finden ist schwer.
Nö, nur wenn man das falsche Produkt oder die falsche Zielgruppe zur Verfügung hat oder selbst nichts dafür tut.
Zitat: Eigentlich ist MLM als REINE Vertriebsform dazu gedacht, Kunden zu finden.
Ja, genau, richtig, Treffer, voll in's schwarze, Bravo...
Zitat: Das wird aber offensichtlich von der Masse an Teilnehmern anders gesehen... es geht ihnen darum, SELBER ein Nebeneinkommen zu erwirtschaften, egal wie, am besten OHNE dass SIE Kunden finden müssen... weils ja so schwer ist, und der "lästige" Betreuungsaufwand nachher wenn der Kunde erstmal da ist LOL.
Ja, solche Leute gibt's auch, die werden aber schnell merken, dass es ohne Arbeit nicht funktioniert, denn niemand nimmt ihren ihre eigene Arbeit ab. Für diese Leute ist MLM allerdings auch nicht gedacht, sondern für die, die was erreichen wollen und bereit sind, etwas dafür zu tun! |
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hemmerling

Alter: 46
Anmeldungsdatum: 16.12.2004
Beiträge: 1871
Wohnort: Hannover

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norbert hat folgendes geschrieben:
Jemand, der nur gelegentlich mal ein paar € nebenbei verdienen will, braucht jedenfalls keinen Businessplan, wozu auch?
Doch.
Dass man ihn schriftlich abfasst, dient ja eh nur zur "Klarstellung" dass man sich klarwird was man denkt und nicht "ungenau" denkt.
Also in jedem Selbstständigkeits-Existenzgründungskurs wird genau so ein Businessplan empfohlen, FÜR EINEN SELBER,
nicht fürs Arbeitsamt.
************************
Ein Businessplan ist also ein Tool / Werkzeug eines Selbstständigen zur Zielfindung und Massnahmenableitung.
************************
Übrigens stellst Du den Umsatz oder EInkommen ( nur ein kleiner Nebenverdienst) in Zusammenhang mit der Notwendigkeit eines Businessplans.
Nun, natürlich kann man auch einen Businessplan auf 1 DIn-A4 Seite schreiben ( für ein grandioses Geschäft, z.B.
Ich kenne A, der verkauft mir Ware zum Preis X
Ich kenne B und C , die nehmen mir die Ware regelmäßig zum Preis X+Y ab. ).
Nur so einfach sind die Umstände doch meist im echten Leben nicht...
An die Formalien eines Businessplans braucht man sich natürlich nicht exakt halten für "private" Businesspläne, aber
Finanzplan
Kapitalplan
Rentabiltätsvorschau
sind doch auch so ganz nett, wenn man sie denn wirklich aus dem Ärmel schütteln kann.
UND es wird ein "revolvierendes" Updaten des Businessplans empfohlen,
also eine ständige Überarbeitung des Businessplans alle 3 Monate,
für Selbstständige. Jeder gute Kaufmann und Selbstständige sollte das so machen.
MLMer sind doch Selbstständige. Nicht weisungsgebunden. Allein auf ihre Verkaufsprovisionen ect. angewiesen.
Also... eine MLM-Geschäftsplaninitiative wäre doch nicht schlecht. |
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_________________ Network Marketing funktioniert nur, weil man weiß, wie es
geht - nicht, weil man gerade dringend Geld braucht . . . (Robert Pauly) |
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norbert
User gesperrt
Alter: 50
Anmeldungsdatum: 13.09.2004
Beiträge: 4327
Wohnort: Berlin

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hemmerling hat folgendes geschrieben: norbert hat folgendes geschrieben:
Jemand, der nur gelegentlich mal ein paar € nebenbei verdienen will, braucht jedenfalls keinen Businessplan, wozu auch?
Doch.
Dass man ihn schriftlich abfasst, dient ja eh nur zur "Klarstellung" dass man sich klarwird was man denkt und nicht "ungenau" denkt.
Also in jedem Selbstständigkeits-Existenzgründungskurs wird genau so ein Businessplan empfohlen, FÜR EINEN SELBER,
nicht fürs Arbeitsamt.
Aber doch nicht, wenn man nur ein paar Kunden beliefert und nur ein paar € nebenbei verdienen möchte. Dabei geht es doch gerade darum, dass es UNKOMPLIZIERT gehalten ist. Wozu das unnötig komplizieren?
Ziehst Du Dir auch morgens nach einer ellenlangen 10-Punkte-Checkliste die Schuhe an und hakst jeden einzelnen Punkt brav ab?
Für Hauptberufler ab einer gewissen "Grösse" mag es vielleicht noch etwas Sinn machen (bei erwünschter Förderung muss sogar), aber doch nicht für Nebenberufler, die nur unkompliziert was nebenbei verdienen wollen.
Der Plan findet keine Kunden, macht auch keine Umsätze und... es läuft vor allen Dingen seltenst so ab wie geplant, das kann Dir jeder Selbständige bestätigen!
Das mal ein paar Worte aus der PRAXIS!!! |
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hemmerling

Alter: 46
Anmeldungsdatum: 16.12.2004
Beiträge: 1871
Wohnort: Hannover

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Nowa, sobald man SELBER die Ware ausliefert, also KEIN reines Empfehlungsmarketing macht ( wo der Kunde beim Hersteller bestellt),
tja da ist ja wohl ein Businessplan DRINGEND nötig,
weil überlagerte Ware will der Kunde ja auch nicht....
Der Plan ist Selbstzweck für den Selbstständigen,
es ist auch völlig egal dass jeder Plan nie so eintritt wie geplant... das ist Teil des Plans...
Da ich weiss dass Businessplanschreiben NICHT EINFACH ist, weil man GEZWUNGEN wird, über sich und sein Geschäft NACHZUDENKEN, während es völlig simpel ist, per Unterschrift eine weitreichende "Vertriebsvereinbarung" mit einem MLM-System abzuschliessen,
vermute ich mal,
daß Geschäftsplanschreiben einen MLM-Neueinsteiger regelmäßig überfordern würde.
Was sagt uns das über die Chancen des Neueinsteigers: Na wenn er schon zu depp ist sich über seine Geschäftsziele und Massnahmen klar zu werden ( Abitur reicht da auch nicht oder könnte sogar hinderlich sein ),
wie soll's dann erst was mit dem Geschäft werden ?
Rolf |
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hemmerling

Alter: 46
Anmeldungsdatum: 16.12.2004
Beiträge: 1871
Wohnort: Hannover

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norbert hat folgendes geschrieben: [
Der Plan findet keine Kunden, macht auch keine Umsätze
Ein als Vertriebsbeauftrager und Schulungsleiter auftretender MLM-Upliner übrigens auch nicht , LOL.
Soviel zum Wert der Upline.
Aber es steht drin im Plan, wie man die Kunden finden sollte ( Ziele + abgeleitete Massnahmen).
Waren die Businesspläne die Du gesehen hast, alle sooo grottenschlecht ?
Also ich sag nicht dass ich aus dem Stand einen GUTEN Businessplan hinbekomme, aber das ist ja genau das Problem: Man muss meistens lange drüber nachdenken, WIE man ein Geschäft aufbaut.
Die MLM-Manier "Bekanntenkreis abtelephonieren" hilft im täglichen leben nicht wirklich weiter... spätestens sobald der Bekanntenkreis abtelephoniert ist..... ein Geschäftsplan KANN weiterhelfen. |
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Uservorstellung
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hemmerling

Alter: 46
Anmeldungsdatum: 16.12.2004
Beiträge: 1871
Wohnort: Hannover

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| Denn im Geschäftsplan steht drin, wass man als Massnahme macht NACHDEM der Bekanntenkreis abtelephoniert ist... |
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Marion Hempfing

Alter: 46
Anmeldungsdatum: 17.09.2005
Beiträge: 3333
Wohnort: 14552 Michendorf / bei Potsdam

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Zitat: Der Plan ist Selbstzweck für den Selbstständigen,
es ist auch völlig egal dass jeder Plan nie so eintritt wie geplant... das ist Teil des Plans...
Das hätte ich jetzt gern mal näher erläutert. Ich wäre jetzt davon ausgegangen, dass dieser Plan einen praktischen Nährwert haben sollte und dass man sich Gedanken machen sollte, wenn die Realität zu stark davon abweicht.
Aber "ich plane um des Planens willen und mit dem wirklichen Job muss das auch gar nichts zu tun haben", das finde ich schon etwas daneben. |
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_________________ Indem man über andere schlecht redet, macht man sich selber nicht besser.
(Konfuzius) |
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norbert
User gesperrt
Alter: 50
Anmeldungsdatum: 13.09.2004
Beiträge: 4327
Wohnort: Berlin

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hemmerling hat folgendes geschrieben: Nowa, sobald man SELBER die Ware ausliefert, also KEIN reines Empfehlungsmarketing macht ( wo der Kunde beim Hersteller bestellt),
tja da ist ja wohl ein Businessplan DRINGEND nötig,
weil überlagerte Ware will der Kunde ja auch nicht....
Ich brauch doch keinen Plan, wenn ich ne Bestellung vom Kunden erhalte und dann selbst beim Unternehmen FRISCHE Ware bestelle, diese dann 2-3 Tage später an den Kunden weitergebe.
Zitat: Der Plan ist Selbstzweck für den Selbstständigen,
es ist auch völlig egal dass jeder Plan nie so eintritt wie geplant... das ist Teil des Plans...
Häääää.....?????
Es ist Teil des Planes, dass das Geplante nie eintritt???
So langsam glaub ich's ja...
tststs...
Machst Du Dir auch nen Plan, wenn Du auf's Klo gehst? Oder gehst Du da nicht selbständig hin?
...langsam wird's echt albern... |
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norbert
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Alter: 50
Anmeldungsdatum: 13.09.2004
Beiträge: 4327
Wohnort: Berlin

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hemmerling hat folgendes geschrieben: Der Plan ist Selbstzweck für den Selbstständigen,
es ist auch völlig egal dass jeder Plan nie so eintritt wie geplant... das ist Teil des Plans...
Wenn es für einen Plan reicht, auszusagen, dass er nicht so eintrifft, wie geplant, genügt ein Zettel, auf dem steht "klappt nicht!"...
DAS ist dann ein Businessplan ala Hemmerling  |
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Marion Hempfing

Alter: 46
Anmeldungsdatum: 17.09.2005
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Zitat: Wenn es für einen Plan reicht, auszusagen, dass er nicht so eintrifft, wie geplant, genügt ein Zettel, auf dem steht "klappt nicht!"...
DAS ist dann ein Businessplan ala Hemmerling
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