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rema

Anmeldungsdatum: 10.08.2005
Beiträge: 491

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@ Honk
deshalb setzte ich ja die "schwarzen Schafe" in Gänsefüsschen und zeigte weiter unten die "Marktentwicklung" auf - was man natürlich auch weiter fortsetzen könnte
z.B. steigende Mieten - Auslagerung der Einkaufszentren - das ist auch mit Marktentwicklung gemeint
ci@o rema  |
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_________________ Wer nicht gerne denkt, sollte wenigstens von Zeit zu Zeit seine Vorurteile neu gruppieren. Luther Burbank
... don't dream U'r life - live U'r dream ...
http://www.rema-enterprises-2002.wb3.de |
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Nobody 3
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Honk hat folgendes geschrieben: Gerade bei den "Topnetworkern" (wie hier schon angeschrieben) scheint das doch aber normal zu sein. Und dann nehmen sie ab und zu noch ihre ganze Downline mit. Von wegen "wieder von unten anfangen"... dass ich nicht lache...
Das mit der "Downline mitnehmen" ist nicht so einfach, denn niemals werden alle folgen. Jeder VP hat einen eigenen Vertrag mit dem Networkunternehmen und zum "mitnehmen" müsste die komplette Struktur von oben nach unten nacheinander wechseln, damit auch die "Sponsorlinie" gewahrt bleibt. Eine komplette Struktur von einem auf ein anderes Network "rüberzuschieben" klappt nicht.
OK, manche schaffen es tatsächlich, einen nennenswerten Teil der Struktur "mitzubringen", wenn auch meist nach und nach. Trotzdem müssen die Umsätze auch erst wieder aufgebaut werden. Stell Dir eine Struktur Parfumnetworker vor, die jetzt auf Hundefutter umsteigen. Meinst Du, die könnten jetzt allesamt allen ihren Kunden künftig statt Parfum Hundefutter verkaufen und nahtlos die gleichen Umsätze fahren?
Natürlich steckt da jede Menge neuer Arbeit und Einarbeitung drin und dauert Monate, wieder auf den alten Stand zu kommen, geschweige denn, ihn zu übertreffen. |
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Honk
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| Gut, das stimmt schon. Allerdings verdient der "Topnetworker" ja schon an den Aquiseboni (die gibt es ja doch recht häufig) oder an den Probebestellungen. Es ist auf jeden Fall leichter für ihn. |
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Nobody 3
Gast
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Honk hat folgendes geschrieben: Gut, das stimmt schon. Allerdings verdient der "Topnetworker" ja schon an den Aquiseboni (die gibt es ja doch recht häufig) oder an den Probebestellungen. Es ist auf jeden Fall leichter für ihn.
Akquiseboni sind recht selten und auch umstritten, denn Provision darf nur auf Warenumsätze gezahlt werden. Wenn Probebestellungen echte Handelswaren sind, ist eine Provision auch OK, handelt es sich um Werbematerial oder Warenproben, werden diese nicht verprovisioniert, nur echte verkaufsfähige Waren. |
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Honk
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| Nur, dass das den ganzen unseriös arbeitenden Firmen da draußen schei...egal ist, aber ihre "Macher" trotzdem als "Topnetworker" gehandelt werden. |
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Uservorstellung
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Nobody 3
Gast
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Honk hat folgendes geschrieben: Nur, dass das den ganzen unseriös arbeitenden Firmen da draußen schei...egal ist, aber ihre "Macher" trotzdem als "Topnetworker" gehandelt werden.
Das sind aber die wenigsten Firmen, die so arbeiten und gerade die sollte man nicht zum Mass aller Dinge machen... |
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Honk
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| Ich habe bis jetzt immer eher den umgekehrten Eindruck gehabt. Darum ist der Ruf von MLM doch so im Eimer - zu viele schwarze Schafe. |
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Nobody 3
Gast
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Honk hat folgendes geschrieben: Ich habe bis jetzt immer eher den umgekehrten Eindruck gehabt. Darum ist der Ruf von MLM doch so im Eimer - zu viele schwarze Schafe.
Die schwarzen Schafe fallen nur mehr auf als die vielen sauber und seriös arbeitenden Networker. Der Ruf der Branche leidet leider sehr darunter, dass alle Networker mit den wenigen (aber immer noch zu viele) schwarzen Schafen in einen Topf geworfen werden.
Nimm doch mal ne Herde weisser Schafe (100 Tiere) und verteil darunter 15-20 schwarze Schafe. Nun gehe ein paar hundert Meter zurück und was siehst Du? Eine graue Herde!
Tipp: Geh mal näher ran, dann erkennst Du deutlich die schwarzen, aber auch die vielen weissen Schafe... zähl sie aber nicht, sonst schläfst Du dabei ein...  |
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Honk
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hemmerling

Alter: 47
Anmeldungsdatum: 16.12.2004
Beiträge: 2010
Wohnort: Hannover

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Oliver Albrecht hat folgendes geschrieben: die Downline wird fein säuberlich beim neuen Unternehmen eingeschrieben ... beim alten Unternehmen wird nicht einmal mehr gekündigt ... man geht einfach nicht mehr zum Meeting, der Bankabbuchung des Eigenverbrauchs wird widersprochen ...
Ein absolut sauberes vorbildliches Verhalten.
Denn wer sich so verhält, dem GEHÖREN die selbstgefundenen Kunden, und gut ist.
Und nicht daß der MLMer die Kunden und sein Netzwerk ranholt, und wenn er geht steht er vor dem nichts.
Gerade der Wechsel ganzer Downline von System A nach B macht doch Sinn für die Upline - weil im neuen System gleich der so generierte "Eigenverbrauch" das Geld in den Taschen der Upline klingeln läßt.
Ich verstehe nicht, wie man sich wie die Vorredner so auf Seiten der "armen" MLM Unternehmen stellen kann  |
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