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annoba

Alter: 51
Anmeldungsdatum: 23.08.2005
Beiträge: 48
Wohnort: Hamburg

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@all
Wir bieten hier die Möglichkeit sich selbst ein Geschäft aufzubauen. Wir haben uns dabei für eine Zweiermatrix entschieden. Warum nehmen wir solch eine Matrix?
Es ist so: Wenn Sie zum Beispiel 4 Personen dieses Geschäft weiterempfehlen würden, so würden die ersten beiden in Ihrer ersten Line eingetragen. Da diese aber damit voll ist, kommen die anderen beiden in die zweite Ebene. Somit unterstützen Sie sogar noch Ihre Downline. Bei zwei weiteren Empfehlungen würde auch die zweite Ebene gefüllt, so dass nicht nur Sie sondern auch Ihre Downline daran partizipieren kann.
Ihre Aufgabe ist es jetzt mit Ihrer Downline zu arbeiten, so das diese ebenfalls die Möglichkeit weiterempfehlen.
Somit baut sich für Sie ein komplettes Geschäftszentrum auf. Mit immerhin 256 Partnern.
Für jeden Partner den Sie selbst empfehlen, erhalten Sie 5 Euro Werbekostenzuschuss. Dieser ist dafür gedacht, dass Sie aufbauend über finanzielle Mittel verfügen, dass Sie Ihr Geschäft erweitern könnte.
Sie können jetzt wenn Sie möchten ein weiteres Geschäftszentrum eröffnen. Das steht Ihnen jeder Zeit frei.
Die Provision aus der Matrix, sowie aus dem Werbekostenzuschuss, werden in Echtzeit ausgezahlt, also es gibt kein langes warten. Das heißt mit anderen Worten, sobald jemanden aus Ihrer Downline eingezahlt hat, erhalten Sie auch die entsprechende Provision.
Weiterhin werden Sie als Mitglied, egal ob sie jemanden in der Downline haben, oder nicht, an den Gesamten Umsätzen aus der Firma partizipieren. Hierfür werden wir regelmäßig Kapital zur Verfügung stellen, das aus den Überhängen, also dem vermeintlichen Gewinn genommen wird. Hierfür ist kein fester Betrag vorgesehen, da er Gewinnabhängig ist.
Dieses Guthaben wird in einem Systemkonto aufgebaut, das Sie in Ihrem Backoffice finden werden. Sobald hier 50 Euro aufgebaut sind, ist dies zur Auszahlung frei gegeben.
Der Marketingplan ist hier nochzulesen:
schönen Sonntag
annoba |
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Reiner Marggraff
Gast
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Moin annoba,
eine 2er matrix sucht dir nur Menschen die sich darauf verlassen das andere was für die tun!!
Also werden die nie oder wenig selber machen.
Deshalb werde ich da nie einsteigen!!Ich suche Partner die was erreichen wollen und dafür müssen die was tun!!Wenn ihr NW machen wollt, tut das für euch und nicht für andere!
Lieben Gruss
Reiner |
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hgothe
Networker

Alter: 37
Anmeldungsdatum: 11.10.2004
Beiträge: 233
Wohnort: Halle

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Mal eine Frage an alle: Gibt es eigendlich ein Network was im Binären System arbeitet und schon längerfristig (mind. 3 Jahre), erfolgreich (aktiv) am Markt tätig ist.
Alle was ich so mitbekommen habe hat nach wenigen Monaten wieder "dicht" gemacht bzw. hat ein Wachstum von "null"!
Danke für die Antworten
Heiko |
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norbert
Networker

Alter: 50
Anmeldungsdatum: 13.09.2004
Beiträge: 4327
Wohnort: Berlin

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Auch alle Binärsysteme, die ich kannte, waren nie länger als 2-3 Jahre am Markt.
Relativ lange konnte sich vor ein paar Jahren noch SkyBiz halten, bevor das Geschäft in USA dichtgemacht wurde. Nachfolger EducationBoulevard ging schon in der Startphase baden und EN101 ist derzeit das aktuelle Geschäft der gleichen "Macher". Einige Personen, die mir noch vor ein paar Monaten EN101 anboten, haben sich vor kurzem wieder mit etwas neuem gemeldet, für die ist das wohl schon nicht mehr interessant. |
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_________________ Freundliche Grüsse
NOrbert WArnke
Business: http://nowa2000.de
Nano: http://nano.nowa.biz |
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Herr Jundt
Freund

Alter: 28
Anmeldungsdatum: 08.09.2004
Beiträge: 3907
Wohnort: Meckenheim

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Hallo Annoba, ich stimme meinen Vorrednern zu. Die meisten MLM Firmen mit binären Systemen halten nicht lang.
Das hat einen folgenden Grund. Bei allen Unternehmen erfolgt die Provisionierung des Umsatzes schon mit dem ersten Kunden.
Bei Unternehmen mit einem binären Marketingplan zum Beispiel nur mit jedem 12 Kunden.
Um das zu erklären benutze ich ein Zahlen Beispiel:
Es muss eine vorher definierte Punktzahl für eine Provisionsauszahlung erreicht werden. Zum Beispiel 1200 Punkte. 1 Punkt = 1 Euro.
Diese 1200 müssen aber im Idealfall in zwei gleich starken Linien generiert werden. Zum Beispiel
600 Punkte linkst und 600 Punkte rechts. Wenn man Pro Kunde 100 Punkte erhält, so braucht man 12 Kunden um die Provision zu erhalten. Meistens 10% = 120 Punke = 120 Euro.
Doch das ist nicht das Ende. Für die nächste Auszahlung braucht man wieder 12 Kunden = 24 Insgesamt. Hat man nur 23 wird die Provision nur einmal fällig, nämlich nur für die 12 vollen Kunden, die restlichen 11 werden nicht verprovisioniert. Das geht dann immer weiter, nächste Auszahlung bei 36 Kunden, 48 und so weiter.
Da die wenigsten Leute diese Anzahl von Kunden erreichen verdienen bei einem binären Marketingplan nicht viele Leute Geld. Um die Quote für Vertriebspartner zu verbessern, wurden in der Vergangenheit die Vorschriften für die Auszahlungen gelockert. In den meisten neuen Firmen gibt es auch ein Verhältnis von 1/3 zu 2/3 in den Beinen/Linien um eine Provision zu erhalten.
Vorteil ist das die Punkte stehen bleiben und man alle Zeit der Welt hat Sie auszugleichen, doch wenn Sie es in einem Jahr nicht geschafft haben 12 Kunden zu werben, werden Sie es im nächsten auch nicht schaffen und somit steigen Sie irgendwann mal aus und das Geld verbleibt bei der Firma.
Je nachdem wo man in so einem Matrix System landet kann es auch einen Vorteil haben, aber am besten jeden macht seine eigene Erfahrungen *smile*
Aber zu Ihrer Beruhigung weder Netgeneration noch Adsproof haben eine binäre Matrix. Sie haben eine zweier Matrix, das ist ein Unilevel Plan mit beschränkter Breite. Aber Herr Böckler kennt diesen Unterschied nicht, deswegen bezeichnet er seinen Marketingplan mit einem falschen Fachbegriff. (ich hab es ihm und Peter B. schon mal gesagt) |
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_________________ Fremde sind Freunde, die man noch nicht kennt. |
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Uservorstellung
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Reiner Marggraff
Gast
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Cool Sergej, ich freue mich mitglied hier in deinem forum zu sein!!
Lieben Gruss
Reiner |
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Goldbeutel
Alter: 47
Anmeldungsdatum: 11.09.2005
Beiträge: 46
Wohnort: Freiburg

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Hallo Herr Jundt,
herzlichen Dank für die ausführliche Beschreibung zum Thema 'binäre Matrix'. So weit ist mir das auch bekannt. Der Unterschied zur Matrix bei adsproof ist die Tatsache, dass man in dem Augenblick provisionsberechtigt ist, wenn man selbst den Monatsbeitrag in Höhe von € 68,-- bezahlt hat, wobei man zwischen 5 Produkten wählen kann, was man für sein Geld erhalten will. Insofern ist es etwas Neues und ich bin gespannt, wie es sich entwickeln und bewähren wird. Die Zeit wird es zeigen, was daraus wird. Ein Versuch ist es allemal wert, so meine persönliche Meinung.
Liebe Grüße |
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_________________ Markus Greis - Pflege nicht, anonym zu werben und freue mich über jeden persönlichen Kontakt!
http://www.goldbeutel-portal.de |
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senso
Gast
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Einen Versuch ist es allemal wert.......
Cool wenn dann mit dem "Versuch" Menschen angeworben werden die sich vielleicht eine Existenz aufbauen wollen. Sollte der Laden dann eingehen, war es halt nur ein Versuch, Die armen Teufel die dann den letzten Rest auch noch verloren haben, waren dann halt Versuchskanninchen..........
Genau diese Aussagen rücken die Geschichte in den bereich unseriös.
Eine binäre Matrix hat eine sehr kurze Halbwertszeit, ob das aber die Neulinge auch wissen? Der Sponser hat eine Aufklärungspflicht gegenüber seinen Linien, außer es sind gar keine Linies sondern Opfer.
Jürgen |
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bernd
Gast
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@all
Kurz einmal zu einer binären Matrix, denn ich sehe, dass es hier einige Unklarheiten gibt.
In einem derartigen System habe ich persönlich gearbeitet. Es ist eine völlig normale Arbeitsvariante innerhalb eines Networkunternehmens.
Gewöhnlich wird hier bis in die "unendliche Tiefe" der Downline verprovisioniert.
Allerdings unterscheidet sich diese Matrix in einigen wesentlichen Punkten gegenüber andere Formen.
Die "binäre Matrix" hat zwei Beine. Man spricht von einem "Powerleg" und einem "Payleg". Hinsichtlich des Verhältnisses dieser beiden Beine gibt es unterschiedliche Auffassungen.
Meine persönlichen Erfahrungswerte besagen, dass eine derartige Matrix mit zunehmender Tiefe immer schlechter zu kontrollieren und anzuleiten ist. Sie steht oft nur auf dem Papier und verfügt über viele "Karteileichen".
Prozentual gesehen sind oft nicht einmal 5 Prozent der Downline aktiv und arbeiten erfolgreich.
Der Rest wartet auf diesen "Spillover", den er unter glücklichen Umständen auch bekommt, der ihm aber in der Regel nichts nützt, weil er im "Powerleg" ankommt.
Im Gegensatz zu einer anderen Form der Matrix verdient in der "binären Matrix" nur ein bestimmter Prozentsatz (ca. 20 bis 28 Prozent) tatsächlich Geld.
Die Ursache liegt in diesem "Powerleg" und "Payleg". Diese beiden Beine müssen in einem bestimmten Verhältnis stehen, damit ein Provisionsanspruch fällig wird. Dadurch werden "Steps" gebildet, welche einem Geldwert entsprechen, der dann zur Auszahlung kommt.
Ein Beispiel:
Der Networker hat in seiner Downline 10 Partner im "Powerleg". Für diese Partner bekommt er keine Provision, weil das "Payleg" auf Null steht und dadurch kein "Step" entsteht.
Anders sieht diese Sache aus, wenn diese 10 Partner im "Powerleg" und im "Payleg" der Downline verteilt sind.
Ausgeglichen wäre, wenn 5 Partner im "Powerleg" und 5 Partner im "Payleg" sind. Dann ensteht ein Anspruch auf eine Provision, denn es würden "Steps" gebildet. Die "Steps" in so einer Matrix sind genau definiert.
Allerdings geht die Arbeitsleistung des Networker auch nicht verloren, denn die erarbeiteten und geschenkten (Spillover) Punkte bleiben in der Regel über lange Zeit gespeichert.
Der Networker muß nur sein "Payleg" aufbauen und damit die provisionierten "Steps" aus dem Verhältnis zum "Powerleg" bilden.
Diese Form der Provisionierung einer Arbeitsleistung ermöglicht tatsächlich eine stabile Matrix, denn es wird immer nur ein Teil der Geldansprüche fällig.
Schlußfolgernd kann man sagen, auch in einer "binären Matrix" wird nur die persönliche Arbeitsleistung bezahlt, obwohl eine Hilfe durch das System in Form von Spillover möglich ist.
"Netgeneration" hat keine "binäre Matrix" im Sinne des allgemeinen Verständnisses zu dieser Arbeitsform.
Es besteht zwar die Ausgangsform einer "binären Matrix", aber sie ist in der Tiefe begrenzt und soll mit der gleichmäßigen Auffüllung der einzelnen Ebenen umgesetzt werden.
Das kennt die "binäre Matrix" nicht, obwohl es auch dort möglich wäre. In der "binären Matrix" wird herkömmlich bis in die unbegrenzte Tiefe "eines" Beines gearbeitet.
Der Networker hat daraus auch Provisionsansprüche aus der unbegrenzten Tiefe, wenn es ihm gelingt sein "Payleg" zu bilden.
Daher ist es bei "Netgeneration" nur eine einfache "Zweier-Matrix", die dem Marketingplan zu grunde gelegt ist. Die einzigste Übereinstimmung mit der "binären Matrix" sind die "zwei" Beine, als der Ausgangspunkt dieser Matrix.
Abschließend kann man sagen, in jeder Matrix - auch in einer "binären Matrix" - verdient ein selbst erfolgreich arbeitender Networker sein Geld!
Systeme, welche die Auffüllung der einzelnen Ebenen dem Networker versprechen, scheitern gewöhnlich.
Die Ursache dieser Erscheinung liegt am nicht ausreichenden Zulauf von Partnern, um alle Beteiligten befriedigen zu können.
Wenn ich einen Partner, wie hier im Thread propagiert, bis auf 256 Partner in seiner Downline auffüllen will, dann sollte man einmal den Taschenrechner hervornehmen und nur 1000 Partner als Ausgangsgröße zu grunde legen.
Diese Zahl wird gigantisch, die dieses Vorhaben realisierbar machen würde.
Aber, was passiert ab dem 1001 Partner?
MfG
Bernd |
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rema

Anmeldungsdatum: 10.08.2005
Beiträge: 489

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_________________ Wer nicht gerne denkt, sollte wenigstens von Zeit zu Zeit seine Vorurteile neu gruppieren. Luther Burbank
... don't dream U'r life - live U'r dream ...
http://www.rema-enterprises-2002.wb3.de |
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