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Bierschlucker

Anmeldungsdatum: 30.11.2004
Beiträge: 3116
Wohnort: MLM-freie Zone

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Hi senso,
Du musst doch das übers Jahr kumulieren, Heute sinds da 265 Artikel aufs Jahr umgerechnet wärens nach deiner Rechnung 265 * 365 also 96735 Artikel...
Das wären bei den durchschnittlichen Artikelpreisen Preisen immerhin 1,5 Millionen...
Also mehr als ein Prozent des Umsatzes trotz Verbots in den AGB's von Amway bei Ebay zu verkaufen...
MfG Bierschlucker |
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senso
Gast
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Du das kann ich so nicht nachvollziehen, erstens gehen die Auktionen 10 Tage, also nur mal 36,5 und wir gehen ja davon aus, daß da artikel verklopft werden, die man anderst nicht loskriegt. Und wenn ich schon Artikel bei Ebay verkaufen muß (vermutlich mit Verlust) dann kauf ich doch keine neuen Artikel nach damit ich wieder was hab um es mit verlust zu verkaufen.
Vor allem, Amway hat ja bekanntermaßen ein Taskforce sitzen die solche "Berater" aufspürt und entsorgt.
Vermutlich werden wir da nie auf den gleichen Nenner kommen, das ist doch aber egal, denn selbst Deine Rechnung kommt nur auf etwas über 1%. Da wäre manches Unternehmen froh.....
Libeen gruß
Jürgen |
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Honk
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| Hmmm... ihr seid doch selbständige Unternehmer. Eure MLM-Firma ist doch eigentlich nur der Lieferant. Wieso können die Euch verbieten etwas bei ebay zu verkaufen? Es ist doch Eure Entscheidung, ob Ihr eine Rabattschlacht starten wollt. Hat das was mit Franchise-Verträgen zu tun? |
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Zuletzt bearbeitet von Honk am 10/10/2005, 19:58, insgesamt einmal bearbeitet |
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marketender
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Nu, ich hab nicht mit ~85.000 Beratern das Ebay Beispiel zu widerlegen versucht.
Sinds nur 10% "aktive" Berater, müssten entweder die Ebay Angebote irgendwann gen Null gehen nämlich dann, wenn alle "inaktiven" ihre Bestände verhökert haben, oder die "aktiven" verkaufen mangels eigener Kunden auch über Ebay.
Aber hochgerechnet 1180 Euros im Monat brutto ist doch nix, wovon man leben könnte.
Als einziges Einkommen schon garnicht, als Zubrot zu AlG oder AlG II wird zuviel angerechnet und abgezogen und als zusätzliches Einkommen zum Arbeitseinkommen wirds nicht eben niedrig versteuert.
Wobei dieses Beispiel jetzt auch noch davon ausgeht, das 90% gar keinen Umsatz erzielen...
Als reelles einziges Einkommen müsste man ja schon was bei min. 4000 EURs umsetzen (lassen), um nach Abzug aller Steuern und Versicherungsbeiträgen (incl. was für die Rente) ein halbwegs erträgliches Netto zu haben.
Da wird die Luft aber doch schon deutlich dünner?
P.S. @senso
Ebay "sofort kaufen" Artikel stehen nicht 10 Tage zur Auktion an, die gehen per "klick und kauf" sofort weg... |
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marketender
Gast
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Honk hat folgendes geschrieben: Hmmm... ihr seid doch selbständige Unternehmer. Eure MLM-Firma ist doch eigentlich nur der Lieferant. Wieso können die Euch verbieten etwas bei ebay zu verkaufen? Hat das was mit den Franchise-Verträgen zu tun?
Hhmm, das wär mal interessant das abzuklopfen aufs Rechtliche.
Zumindest bei Software und dem Weiterverkauf von Betriebssystemen gibts dazu ein BGH Urteil.
Das deutsche Urheberrecht erlaubt es dem Urheber eines geschützten Werks (also etwa dem Hersteller eines Softwareprodukts), unter anderem über die Vervielfältigung und die Nutzung seines Werks zu bestimmen und Dritten die betreffenden Rechte gegen Gebühr einzuräumen. Dieses Verfügungsrecht des Urhebers, das sich immer direkt auf jedes produzierte Exemplar bezieht, erschöpft sich jedoch durch seine Abgabe (oder die Weitergabe des Herstellungsrechts) an einen Lizenznehmer – beispielsweise einen OEM-Partner. Der Hersteller kann also beispielsweise einem Endkunden, der lediglich einen Kaufvertrag mit seinem Händler, aber keinen direkten Vertrag mit dem Hersteller hat, nicht verbieten, sein legal erstandenes Exemplar weiter zu verkaufen, sofern er nichts daran verändert.
Dieser sogenannten Erschöpfungsgrundsatz greift nur dort nicht, wo eine Beschränkung dem betreffenden Exemplar sozusagen als charakteristische Eigenschaft mit auf den Weg gegeben worden ist – der juristische Begriff lautet "dingliche Beschränkung". Eine solche Einschränkung muss jedoch eine eigenständige Nutzungsart betreffen. So gilt bespielsweise die Eigenschaft "Einzelplatzversion" oder "Netzwerkversion" als eigenständige Nutzungsart in diesem Sinne. Ob aber die Nutzung eines Softwareprodukts als OEM-Version ebenfalls eine eigenständige Nutzungsart darstellt, die einem Produktexemplar per dinglicher Beschränkung ein für allemal zwingend mitgegeben werden kann, war bislang strittig.
Diese Frage hat der BGH nun klar mit "nein" beantwortet und damit ein Stück Rechtssicherheit geschaffen. Ein bestimmter Vertriebskanal kann nicht mit Hilfe des Urheberrechts durchgesetzt werden. Demzufolge dürfte nun auch ein Endkunde, der etwa ein DSP-Windows mit einem neuen Computer erwirbt und dieses Betriebssystem nicht nutzen will, die Software guten Gewissens weiter verkaufen. Weder er noch der letztendliche Käufer würde dabei das Urheberrecht verletzen.
Wie gesagt, hier ists Software, aber auch bei MLMs versucht ja der Hersteller und nicht der Händler (Berater, der eigentliche Verkäufer) den Weiterverkauf nach freier Wahl zu verhindern....
Vielleicht gibts hierzu ja schon ein Urteil? |
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Uservorstellung
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Knebel
Networker
Alter: 37
Anmeldungsdatum: 20.05.2005
Beiträge: 658
Wohnort: Kronau

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Honk hat folgendes geschrieben: Hmmm... ihr seid doch selbständige Unternehmer. Eure MLM-Firma ist doch eigentlich nur der Lieferant. Wieso können die Euch verbieten etwas bei ebay zu verkaufen? Es ist doch Eure Entscheidung, ob Ihr eine Rabattschlacht starten wollt. Hat das was mit Franchise-Verträgen zu tun? Es gibt da einige Bestimmungen. Bei manchen MLM Firmen ist es nun mal untersagt auf Ebay zu verkaufen. Da werden die Kunden ja nicht persönlich beraten. |
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_________________ Matthias Knebel
Visit http://www.Team-Knebel.de
E-Mail: info@Team-Knebel.de
ICQ: 317-243-409
Skype: Team-Knebel
Wenn Sie heute Ihr Leben nicht verändern, leben Sie morgen wie gestern. |
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Nobody 3
Gast
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marketender hat folgendes geschrieben: Aber hochgerechnet 1180 Euros im Monat brutto ist doch nix, wovon man leben könnte.
Les doch bitte mal richtig!
Das ist noch immer eine Durchschnittszahl, in der noch immer sehr sehr viele kleine Nebeneinkommen von 200-400 € stecken, also noch massig Raum für höhere Einkommen, selbst 5stellige...
Sind natürlich alles keine nachweisbaren verläslichen Zahlen, nur dass man sich mal vorstellen kann, warum der Gesamtumsatz nicht einfach durch die Gesamtberaterzahl geteilt werden darf und warum da völlig falsche Ergebnisse herauskommen müssen. |
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senso
Gast
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Sollte jemand es genau wissen wollen, muß man das natürlich ausrechnen, aber man darf davon ausgehen, daß es zweierlei (dreierlei) Provisionen gibt.
Nehmen wir mal diese 1180 Euro pro Monat.
1. gut 300 Euro Einzelhandelsgewinn (davon träumt manche Hausfrau)
2. Einzelhandelsprovision 80 Euro (Telefongeld)
Und nun gehen wir davon aus daß 1 vernünftiger Berater pro Monat gesponsert wird (lachhaft wenig)
Dann kommen nach 36 Monaten (= 3 Jahre Lehrzeit) Gruppenvolumen von gut 42000 Euro dazu = Rubinprovision also:
3. Rubinprovision 6000 Euro
ergibt ca 6380 Euro. Minus Steuer, Versicherung usw = etwa 3500;-- Euro.
NETTO!!!!!! Nach 3 Lehrjahren, und das, wenn nur der von Marketender angenommene mickrige Umsatz gemacht wird. Bitte beachten: das sind Marketenders Zahlen, nicht meine.
Dafür gehen manche echt buckeln aufm Bau. Und es gibt sogar Menschen, die sind Leiharbeiter zu 7 Euro pro Stunde, das macht bei 160 Stunden im Monat 1120 Euro. BRUTTO.
Mahlzeit
Jürgen |
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Oliver Albrecht
Networker

Alter: 34
Anmeldungsdatum: 23.09.2005
Beiträge: 1466
Wohnort: Berlin

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@ marketender
Als reelles einziges Einkommen müsste man ja schon was bei min. 4000 EURs umsetzen (lassen), um nach Abzug aller Steuern und Versicherungsbeiträgen (incl. was für die Rente) ein halbwegs erträgliches Netto zu haben.
Du meinst sicher den Ertrag und nicht den Umsatz (vgl. die Ausführungen von Mars Maggioni), denn vom Umsatz kommen doch nicht mal 50% an den Networker (korregiere mich bitte, senso, ich bin in Sachen Amway nicht so fit), wobei wir hier dann schon mal von 2.000 Euro ERTRAG ausgehen müßten, was natürlich nicht (soooo) viel ist. Für einen Nebenberufler ist das aber mehr als genial, möchte ich meinen.
Was den berühmten Durchschnitt angeht, verweise ich mal auf die Ausführungen von Norbert. Die meisten Networker haben garnicht so hohe Ziele und dementsprechend sind auch deren Bemühungen, beziehungsweise Erträge. Anhand der vorliegenden Zahlen ist eine verlässliche Aussage über die Ertragslage bei Amway m. E. nicht möglich. |
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_________________ www.elixia.de
www.sunpoint.de
www.infiniti.com
spass- & unsinn-coaching by oliver albrecht (intollerant & selbstherrlich) ... denn wer geld verkaufen will, sollte auch so aussehen, oder ... "wenn du nix im fenster hast, dann musste schon verdammt viel im laden haben" (stromberg) |
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marketender
Gast
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norbert hat folgendes geschrieben: Les doch bitte mal richtig!
Das ist noch immer eine Durchschnittszahl, in der noch immer sehr sehr viele kleine Nebeneinkommen von 200-400 € stecken, also noch massig Raum für höhere Einkommen, selbst 5stellige...
Sind natürlich alles keine nachweisbaren verläslichen Zahlen, nur dass man sich mal vorstellen kann, warum der Gesamtumsatz nicht einfach durch die Gesamtberaterzahl geteilt werden darf und warum da völlig falsche Ergebnisse herauskommen müssen.
Äähh, ich hab richtig gelesen, nimmt man mal "meine" rund 4.000 EURs, dies so zum Leben braucht, sinkt die Zahl derjenigen, die davon wirklich leben können immer mehr? Oder seh´ich das falsch?
Also nur von [ ]Produkt Ihrer Wahl zu leben, bleibt -gemessen an der Gesamtzahl der Zugehörigen- doch relativ wenigen vorbehalten. |
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