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 Honk
Gast






BeitragVerfasst am: 12/10/2005, 13:41  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

norbert hat folgendes geschrieben:
Honk hat folgendes geschrieben:
norbert hat folgendes geschrieben:

Unternehmen (einige wenige) untersagen die Nennung des Namens bzw. eigene Werbemittel nicht deshalb (oder machen sie genehmigungspflichtig), weil ihnen egal ist, welches Image entsteht, sondern weil es ihnen eben nicht egal ist und weil sie nicht möchten, dass VPs mit eigenen übertriebenen oder rechtlich nicht einwandfreien Werbemitteln Schaden anrichten, nicht nur bei sich selbst.


Das blöde ist nur, dass alles auf das Unternehmen zurück fällt, wenn man doch heraus findet, um wen es sich handelt.


Nein, eben nicht!
Wenn ein Networker eine Werbeaussage nutzt, die nicht ganz astrein ist, kann auch nur er dafür verantwortlich gemacht werden und eben nicht das Unternehmen.




Rein rechtlich hast Du recht, aber das meinte ich nicht. Wenn jemand nicht ganz astrein wirbt und der Kunde bekommt den Namen der Firma heraus, dann ist das schlecht für den Ruf der Firma und für den VP sowieso. Entweder, weil er mistig wirbt oder weil er bei dem Unternehmen angestellt ist. Da nützt es auch nichts, dass gesagt wird, dass der VP Schuld ist. Erstens wird doch danach meistens nicht gefragt und zweitens nimmt der Ruf der Firma trotzdem Schaden, weil "sie sowas zulässt". So oder so, es ist schlecht fürs Image.
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 Nobody 3
Gast






BeitragVerfasst am: 12/10/2005, 20:25  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

M.Eggersdorf hat folgendes geschrieben:
Was heißt denn zu großer Freiheit???
Hier gibt es doch gar keine Marktfreiheit, das ist doch das Problem - versuchen Sie dochmal einen Zweitanbieter für Trinkwasser zu suchen.


Nun, die hohen Strom- und Gaskosten für Endkunden sind z. B. auf eine zu grosse Freiheit der Anbieter zurückzuführen, denn wirtschaftliche Notwendigkeit steckt sicher kaum dahinter. Da nutzt auch kein alternativer Anbieter.

Zitat:
Aber dem Kunden sollte doch freigestellt sein, selbst zu entscheiden, was gut ist, oder nicht...


Das kann er doch, indem er entscheidet, welche Waren er kauft.

Zitat:
Ebenso sollte es doch dem Kunden auch freigestellt sein, zu entscheiden in welcher Form er die Waren bezieht.


Hmmm... also wenn ich mich dafür entscheide, Fruchtsaft nur noch in Scheiben (Form) beim Friseur (wo) zu beziehen, muss der Friseur dazu verpflichtet werden, mir das auch anzubieten...?

Ja, ich weiss, dass das Beispiel übertrieben ist - allerdings zur Verdeutlichung!

Der Kunde kann sich selbstverständlich zwischen den zur Verfügung stehenden Einkaufsmöglichkeiten entscheiden, was seine Grenze dort findet, wo eine solche halt nicht zur Verfügung steht.

Zitat:
Wenn jemand wirklich viel außer Haus ist, viel am Rechner und im Internet arbeitet, dann ist es für diesen Menschen doch ein Service, wenn er Online Informationen sammeln kann, Online bestellen kann und das dann vom Postboten nach Hause bekommt.


Viele MLM-Produkte können online bestellt werden. Auch für unsere Kunden steht neben persönlicher Belieferung ein Onlineshop zur Verfügung und viele Networks bieten solche Shops auch an oder basieren gar auf Shop-Systemen.

Shops haben aber für den einzelnen Vertriebler grosse Nachteile. Während mir vor Ort beim Kunden noch nie ein Mitbewerber begegnet ist, teilt sich jeder Shop-Betreiber jederzeit das gesamte Internet mit täglich wachsender Mitbewerberzahl. Das Problem ist also einmal, genug Käufer in den Onlineshop zu bekommen und zum anderen ist eine Kundenpflege und Bindung praktisch nicht möglich, ganz zu schweigen von der persönlichen Beratung.

Wer sich nicht beliefern lassen möchte, kann sich seine bestellten Produkte gern auch bei uns abholen, z. B. auf dem Nachhauseweg. Einige unserer Kunden machen Gebrauch davon.

Zitat:
Wenn also ein Produkt nicht frei gehandelt werden kann, weil es ansonsten den Preis kaputtmacht, dann stimmt aus meiner Sicht was nicht - dann sind wir nämlich bei einem ähnlichen Beispiel mit meiner Benzinpumpe.


Ein kaputter Preis zieht unweigerlich geminderte Qualität nach sich, denn mit weniger Kapital ist eine besonders hochwertige und z. T. auch sehr aufwändige Produktion nicht mehr möglich.

Man müsste am Produkt sparen, um einen geringeren Preis zu erzwingen und genau das ist der Grund, warum es heutzutage so viel Mist in den Geschäften gibt.

Zitat:
Nur wie wird der Kunde darauf reagieren?
Er wird entweder gar nicht kaufen, oder sich nach einer alternative umsehen


Es gibt nicht "DEN Kunden", sondern auch unter den Verbrauchern Menschen, denen der Preis wichtiger ist und Menschen, die lieber hohe Qualität oder Nutzen hätten. Wie schon einmal gesagt, gehören Billigheimer nicht zu unserer Zielgruppe, die kaufen das, was ihnen eher liegt, dort, wo sie es bekommen.

Zitat:
denn die, die Geld haben, müssen meist viel arbeiten und sind viel außer Haus - die die Zeit für MLM-Partys haben, haben meist (von den oberen 10.000 mal abgesehen) nicht das nötige Geld, vernünftig zu konsumieren.


Parties sind gar nicht nötig. Für einen vernünftigen Konsum braucht man auch gar nicht viel Geld. Hier mal 2 Beispiele:

Was ist hier jeweils günstiger:

1. Wenn ich ein Paar Schuhe für 100 € kaufe, das gut passt, bequem ist und 5 Jahre hält, sich dann auch zu reparieren lohnt oder wenn ich mir jedes Jahr ein Paar Schuhe für je 40 € kaufen muss, so dass ich in 5 Jahren schon das doppelte Geld ausgegeben habe?

2. Wenn ich mir eine Flasche (1 l) Reinigungsmittel für 8 € kaufe, das so ergiebig ist, dass es 1 1/2 Jahre reicht oder wenn ich alle 6 Wochen eine Flasche (1 l) im Supermarkt für 1,49 € kaufen muss?

Bei Parfum ist es noch einfacher, denn hier ist sogar bei gleichem Inhalt die Ware deutlich günstiger und nicht selten auch hochwertiger (höherer Duftölanteil). Statt 70-100 € nur 22 € auszugeben, ist schon sehr klar günstiger...

Zitat:
Ein Produkt ist gut, wenn es von unabhängigen Tests für gut befunden wurde und zudem zum akzeptablen Preis über verschiedene Möglichkeiten frei verfügbar ist.


Ich sagte es schon, es gibt einige MLM-Produkte, die unabhängig getestet worden sind. Einige Zertifikate hab ich vorliegen. Auch der Preis ist akzeptabel, aber die Waren sind nur über Networker erhältlich, was dem Schutz der Networker dient.

Ein Unternehmen, das seine Produkte plötzlich nicht nur über das eigene MLM-System, sondern auch über den normalen Handel anbietet, wird sehr schnell sein MLM-System verlieren. Niemand arbeitet mit einem Unternehmen, das den eigenen Geschäftspartnern in den Rücken fällt und Konkurrenz schafft. Der MLM-Vertrieb ist im Interesse der Vertriebler zu schützen.

Zitat:
Ein Produkt, welches von möglichst vielen gut geschulten und höchst engagierten Leuten positiv geredet wird, ist noch lange nicht gut.


Es sei denn, es ist gut!

Zitat:
Aber die Produkte haben es doch eigentlich gar nicht nötig, in dieser Form unter "vorgehaltener" Hand verkauft zu werden - sehe ich das falsch?


Der MLM-Vertrieb ist keineswegs ein Schwarzmarkt, sondern einfach ein eigenes Marktsegment mit eigenen Gesetzmässigkeiten und Regularien.

Zitat:
Ich glaube den Unterschied zwischen Preiswert und billig muß ich nicht erklären, da sind wir eins.

Aber zum Beispiel ist eine gute Frischhaltedose, die doppelt so lange, wie eine aus dem Laden hält, aber 5mal soviel wie im Laden kostet, nicht preiswert, sondern teuer.


Ich kenne keine Frischhaltedosen im MLM.

Falls Du Tupperware meinst, so haben wir hier einen Strukturvertrieb, da bei den Leveln einfach das "multi" fehlt. Auf diese Waren gibt es aber z. B. sehr langfristige Garantie, die ja auch finanziert sein will und die Vielseitigkeit der Anwendungsmöglichkeiten ist auch sehr hoch. Auch wir haben einige Tupperprodukte, die wir gern nutzen, aber auch handelsübliche Frischhaltedosen. Letztere gehen aber doch häufiger kaputt oder lassen qualitativ nach, nehmen Gerüche und Färbungen an, werden porös...

Zitat:
Wenn sie aber doppelt so viel wie im Laden kostet, aber dreimal so lange, wie die aus dem Laden hält, dann ist sie preiswert.


Nun, wenn ich 30 Jahre Garantie darauf habe, bekomme ich doch ne neue Dose, wenn eine kaputt geht (ausser bei unsachgemässer Behandlung), und zwar, ohne zu bezahlen...

Zitat:
Ja kommt darauf an, was man unter Teamarbeit versteht.
Für mich ist ein Team eine "Jagdgruppe" mit einem gemeinsamen Ziel - nämlich Produkte an den Mann/Frau zu bringen und glückliche Kunden zu haben.


Nö, das ist Quatsch!
Natürlich geht es darum, Kunden zu gewinnen, zu pflegen, zu binden. Darum geht es aber auch im Tante Emma Laden und in jedem Supermarkt, was soll daran anrüchig sein?

Zitat:
Ich kann ja mal ein provokantes Gegenbeispiel szenieren:
Ein Unternehmen arbeitet fürchterlich teamorientiert, führt jeder Menge Veranstaltungen durch, bildet eine riesige Downline...jede Menge Berater und Team, nur an fremde verkauft wird nichts.


Nun, leider gibt es auch solche Beispiele, sehr viele Networker arbeiten allerdings nicht so. Wir arbeiten z. B. nicht mit regelmässigen Veranstaltungen, die sind eher selten.

Auch nutzt eine riesige Downline nichts, wenn jeder nur ein Produkt kauft (ist ja manchmal so als Qualifikation). Interessant wird es erst, wenn möglichst viele Partner möglichst viele eigene zufriedene Stammkunden betreuen, eine entsprechend kleinere Downline benötigt man hierbei für gleiche Umsätze (bzw. deutlich höhere Umsätze bei gleich grosser Downline).

Zitat:
Das ist die Schublade, die bei mir mit dem Wort Teamarbeit aufgeht.


schieb sie wieder zu...

Zitat:
Ich möchte ja nicht das MLM Unternehmen heiraten, oder ein zusätzliches Hobby, sondern glückliche Kunden haben, die bei mir kaufen und zufrieden sind, daß es das MLM Produkt zu genau dem Preis und mich als vor Ort verkäufer gibt.


Wie gesagt, es gibt mehrere Möglichkeiten, die man unabhängig voneinander nutzen kann, aber nicht muss. Wer nur verkaufen möchte, kann das natürlich gern tun...

Zitat:
Und da ich ein selbstständiger Unternehmer bin, möchte ich die Möglichkeit haben, für dieses Produkt werbung in der Form zu machen, die ich persönlich für sinnvoll halte - ebenso vielleicht auch "konkurrenz"-Produkte verkaufen können, falls ich für diesen oder jenen Fall das für besser halte.


Nun, die Art der Vermarktung kann ein Markeninhaber schon vorgeben, schliesslich soll ja auch ein Image entstehen.

Es ist auch sehr unterschiedlich, wie die Unternehmen es handhaben. Bei dem einen hat man mehr Freiheiten, woanders halt weniger. Oft ist auch die Tätigkeit für andere Networks kein Problem.

Sollte man jedoch direkt Konkurrenzprodukte verkaufen wollen (ist im Grunde auch möglich, doch nicht überall), muss man sich schon selbst klar sein, was man erreichen möchte. Verteilst Du z. B. die Umsätze auf 2 "Lieferanten", wirst Du bei beiden allenfalls eine mittlere Bonusstufe erreichen, während es ohne Verteilung bei einem Partner eine deutlich höhere sein wird. Aus 10% von 2500 € + 10% von 2500 € werden NIEMALS 20% auf 5000 €, sondern es bleibt bei 10%...

Zitat:
Der Kunde ist mir doch wichtig - das Team und Downline kommt doch erst dann ins Spiel, wenn ich
* entweder zufällig jemanden Treffe, der wie Faust aufs Auge für diese Produktlinie paßt
* oder selbst soviele Kunden habe, daß ich mit meiner Zeit nichtmehr hinkomme.


Kommt für Dich erst ins Spiel, wenn...

Bei anderen sieht es halt anders aus, denn man kann auch nach Menschen suchen, die zu diesem Geschäft passen oder aus Kunden Partner machen. Letzteres kommt auch nicht selten vor.

Der Zeitfaktor ist allerdings Quatsch, denn die eigenen Kunden gibt man ja meist nicht an Partner ab, sondern man sucht eher Partner, damit es durch deren Arbeit noch mehr Kunden werden. Ausserdem gibt es ja keinen Gebietsschutz, man kann also deutschlandweit und oft sogar international ein Team aufbauen.

Zitat:
Dann kann ich eine Downline bilden - was im Grunde so ist, als würde ich expandieren....


Es gibt noch einen anderen Grund, der es attraktiv macht, ein Team aufzubauen: Da für den Eigenbonus der Teamumsatz mitzählt, gelangt man mit mehreren Partnern schneller an höhere Bonusstufen.

Setze ich z. B. 1000 € um und würde darauf 10% Bonus erhalten, nutzen mir 10 Partner sehr, die je auch nur 250 € umsetzen. Insgesamt hätten wir einen Umsatz von 3500 € und ich damit einen Bonus von z. B. 20% auf meine eigenen Umsätze. Dazu kämen dann noch die Differenzboni auf die Umsätze der Partner.

.
Zitat:
..alles doch aber auf Basis der glücklichen Kunden mit einem guten Produkt, welches sich in der Form mit dem Service, den Eigenschaften und dem Preis auch jeder Konkurrenz stellen kann.

Oder ist das die falsche Einstellung?


Wir stellen uns ja jeder Konkurrenz, denn jeder Kunde könnte jederzeit entscheiden, lieber im Supermarkt nebenan zu kaufen...
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 Nobody 3
Gast






BeitragVerfasst am: 12/10/2005, 20:29  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Honk hat folgendes geschrieben:
Rein rechtlich hast Du recht, aber das meinte ich nicht. Wenn jemand nicht ganz astrein wirbt und der Kunde bekommt den Namen der Firma heraus, dann ist das schlecht für den Ruf der Firma und für den VP sowieso.


Eben deshalb schreitet ein Unternehmen auch mit Recht ein, wenn ihm solches bekannt wird bzw. verhindert es durch ein einheitliches Konzept oder Genehmigungspflicht für eigene Werbemittel.

Zitat:
Da nützt es auch nichts, dass gesagt wird, dass der VP Schuld ist. Erstens wird doch danach meistens nicht gefragt und zweitens nimmt der Ruf der Firma trotzdem Schaden, weil "sie sowas zulässt". So oder so, es ist schlecht fürs Image.


Genau deshalb lassen es manche Unternehmen auch nicht zu!

Schaden nähme nämlich nicht nur der Ruf der Firma, sondern auch die anderen Vertriebspartner werden damit in Verbindung gebracht.
   Online
 M.Eggersdorf




Anmeldungsdatum: 10.10.2005
Beiträge: 15

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BeitragVerfasst am: 12/10/2005, 20:41  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Hi Norbert,
ich glaube, sooo weit reden wir gar nicht aneinander vorbel.

Wogegen ich mich halt nur gedanklich wehre, ist die Sichtweise aus meinem Verdienst - sozusagen egal ob über Downline oder nicht.
Meine Sichtweise ist eher die des Kunden -
Wer soll bei mir kaufen?
Warum sollte er wiederkommen?
Warum wird er nciht nach einer Weile doch Billig-Produkte kaufen?

Das ist meine Sichtweise.
Denn jeder Menge Mitarbeiter, ein stabiler Verkaufspreis und eine Qualität für drei Menschenleben nützen aus meiner Sicht längerfristig weder den Kunden, noch mir was.

Und daraus resultieren halt die Gedankengänge:
Wirklich marktfähiger Preis (meine Voll-Leder Glanzschuhe haben 20 Euro gekostet und sind nach nunmehr 2 Jahren fast täglich tragen immernoch ansehnlich)
Wirklich zeitgemäße Vertriebsmöglichkeit (wer Online kaufen will, soll dies tun - wer sich über persönlichen Besuch freut, soll eben auf die Art auch angesprochen werden können(dürfen)
Und auch die Möglichkeit, Produkte zu wählen (Jeder Anbieter hat gute und schlechte Produkte...also möchte ich doch eventuell Produkt X lieber von Anbieter B kaufen, als von Anbieter A...auch wenn ich sonst Anbieter A empfehle).

Letztenendes "hafte" ich doch mit meinem Gesicht...

Gruß Manfred
   VerstecktPersönliche Gallerie von M.EggersdorfBenutzer-Profile anzeigenPrivate Nachricht sendenWebsite dieses Benutzers besuchen
 NW4U




Anmeldungsdatum: 25.09.2005
Beiträge: 11

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BeitragVerfasst am: 12/10/2005, 22:37  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

@Manfred
Um zum Thema zurückzukommen: Du suchst Produkte/Dienstleistungen, die sich realistisch vermarkten lassen? Halt Dich an die Liste von senso...
M.E. sind all die Wässerchen und Säfte und wie man es sonst so bezeichnen mag alles eine chose....ohne irgendjemandem auf die Füße treten zu wollen:ich zahl für nix 'nen haufen Geld für irgendwelche wasweißichuntersuchungen.....
Nixdestotrotz, MLM ist geil, und warum? Wegen dem ewig gescholtenen: dem Strukturaufbau: Du suchst Dir das Produkt und die Firma dir Dir entsprechen, und nicht nur Du verkaufst, sondern auch Deine Struktur die Du Dir aufgebaut hast. Direktvertrieb, ja, aber Du ziehst Deine Einkünfte aus eigenen Umsätzen, sowie den Umsätzen Deiner Struktur....Die Struktur machts, Du wirst nie im Leben im MLM die Provision eines Maklers erreichen, aber wenn Du Menschen führen kannst.....erwartet Dich ein Hallelujah...
 Geschlecht:Männlich  VerstecktPersönliche Gallerie von NW4UBenutzer-Profile anzeigenPrivate Nachricht senden
 Uservorstellung







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Gert Moltrassi

norbert-wagner

Karsten Renneke

Sigrid Weihrauch
  
 marketender
Gast






BeitragVerfasst am: 12/10/2005, 23:00  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Nun, die hohen Strom- und Gaskosten für Endkunden sind z. B. auf eine zu grosse Freiheit der Anbieter zurückzuführen, denn wirtschaftliche Notwendigkeit steckt sicher kaum dahinter. Da nutzt auch kein alternativer Anbieter

Stimmt nicht ganz, als die ehemalige Sowjetunion -Besitzer großer Gas- aber geringer Ölvorkommen- in den freien Markt einsteigen wollte, wurde ihr seitens der Regierungen die Koppelung des Gaspreises an den Ölpreis garantiert. Um den Einstieg in die Marktwirtschaftzu fördern -bzw. die Benachteiligung durch nur geringe Ölvorräte auszugleichen. Die ehemaligen GUS Staaten sind nämlich die größten Gaslieferanten der BRD.

Als Strombezieher -und leider nur da- kannst Du Dir Deinen Lieferanten frei aussuchen. Einfach auf www.billiger-strom.de gehen, Deinen ~Jahresverbrauch und Dein Versorgungsunternehmen eingeben, schon siehst Du alle günstigeren Anbieter.

Spart im Jahr so locker 250 - 300 EURs, je nach Verbrauch, ummelden geht auch ganz einfach, Antrag beim neuen Versorger stellen und der Rest geht automatisch. Dauert so 6 Wochen...

Muss man nur machen und nicht nur jammern (generell, nicht Du speziell)
   Online
 Honk
Gast






BeitragVerfasst am: 13/10/2005, 08:16  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

norbert hat folgendes geschrieben:
Honk hat folgendes geschrieben:
Rein rechtlich hast Du recht, aber das meinte ich nicht. Wenn jemand nicht ganz astrein wirbt und der Kunde bekommt den Namen der Firma heraus, dann ist das schlecht für den Ruf der Firma und für den VP sowieso.


Eben deshalb schreitet ein Unternehmen auch mit Recht ein, wenn ihm solches bekannt wird bzw. verhindert es durch ein einheitliches Konzept oder Genehmigungspflicht für eigene Werbemittel.

Zitat:
Da nützt es auch nichts, dass gesagt wird, dass der VP Schuld ist. Erstens wird doch danach meistens nicht gefragt und zweitens nimmt der Ruf der Firma trotzdem Schaden, weil "sie sowas zulässt". So oder so, es ist schlecht fürs Image.


Genau deshalb lassen es manche Unternehmen auch nicht zu!

Schaden nähme nämlich nicht nur der Ruf der Firma, sondern auch die anderen Vertriebspartner werden damit in Verbindung gebracht.


Es ging ja um die Nichtnennung der Firma. Da können wir eigentlich hier weitermachen.
   Online
 Nobody 3
Gast






BeitragVerfasst am: 13/10/2005, 12:54  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Honk hat folgendes geschrieben:
Es ging ja um die Nichtnennung der Firma. Da können wir eigentlich hier weitermachen.


Das war ja vorstehend auch schon erklärt.

Hier kam aber noch zwischendurch mehrfach die Frage nach der Preiswürdigkeit der MLM-Produkte auf. Dazu kam gestern ein sehr interessanter Beitrag in SternTV, der sich nicht auf MLM bezog, sondern die Frage nach der Preiswürdigkeit einiger Waren im normalen Einzelhandel aufwarf. Soll heissen: Preiswürdigkeit ist kein reines MLM-Problem, sollte also nicht nur hier gestellt werden.

Hier näheres der Verbraucherzentrale Hamburg:
http://www.vzhh.de/~upload/vz/VZTexte/TexteErnaehrung/Grosspackungen%20teurer.htm
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