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 xcn53
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Anmeldungsdatum: 14.10.2009
Beiträge: 228

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BeitragVerfasst am: 24/10/2011, 17:55  Titel:  Was sind die Praktiken des Hubert Freidl? Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Liebe Leser,

Folgendes hab ich in einem anderen Forum gefunden:


"Ich kann Dir nachfolgend die früheren Firmen von H. Freidl nach Firmenbuch nennen:

FREIDL & WAGNER OEG (offene Erwerbsgesellschaft) mit Sitz in St. Ruprecht an der Raab (AT) – FN 103689i – eingetragen am 30.06.1994 – gelöscht am 05.11.1996

Quick – Shape Freidl OEG (offene Erwerbsgesellschaft) mit Sitz in Graz (AT) – FN 138601a – eingetragen 02.12.1995 – gelöscht am 31.10.2002

FEELGOOG Freidl OEG (offene Erwerbsgesellschaft) mit Sitz in Hitzendorf (AT) – FN 144439k – eingetragen am 03.05.1996 – gelöscht am 31.10.2002

Erin Trade SA mit Sitz in Lugano (CH) – CH-514.3.013.817-4 - gegründet am 29.04.1998 – Liquidation Mai 2000 – amtliche Löschung am 07.01.2002 – Erin Trade SA betreibt das GTS-System (Global Trade System)

Pro Connect EDV-Consulting GmbH mit Sitz in Graz (AT) – FN 185745f – eingetragen am 24.08.1999 –amtswegige Löschung am 20.04.2004

BVH Vermietungs- und HandelsgmbH mit Sitz in Wien (AT) – FN 207467z – eingetragen am 05.05.2001 - amtswegige Löschung am 20.12.2006

GALVAGIN HOLDING LIMITED mit Sitz in London (UK) – Company No.: 03136270 – 29.11.2001, Inhaber neu 50% Hubert Freidl und 50% Helmut Rucker – gelöscht am 08.04.2004 - GALVAGIN HOLDING LIMITED betreibt das Galvagin-System

GALVAGIN ESPANA SL mit Sitz in Madrid (SP) – C.I.F.: B83274225 - gegründet am 25.03.2001 - Kunden von der GALVAGIN HOLDING LIMITED zahlen an die GALVAGIN ESPANA SL"


Auf die Frage hin: Dass ich da nichts verwechsel und keinem Unrecht tu: amtswegige (amtliche) Löschung bedeutet doch amtliche Schließung wegen Vermögenslosigkeit , also Pleite,oder?

Antwort:

"Vor einer „Amtswegigen Löschung“ kommt es in der Regel zum „Einschreiten von Amtes wegen“ und davor zur „Konkursabweisung mangels Vermögens“!

Dabei können in der Regel die Forderungen von Gläubigern in keiner Art und Weise mehr geglichen werden und ein ordentliches Konkursverfahren wäre sinnlos. Da die Behörden auch nicht kostenlos arbeiten wird daher direkt eine „Amtswegige Löschung“ zum Nachteil der Gläubiger durchgeführt.

Als „seriöser“ Geschäftsmann kann man diesen Vorgang natürlich auch bewusst steuern und dies ist auch völlig Legal wenn man sich nicht ganz blöd dabei anstellt"


Eine weitere Darstellung aus dem selben Forum:

"(Auszug): Es sollte nun Jedem anhand dieser Ausstiegsklausel „Gutschein-Aufzahlung“ klar sein, dass sobald eine Position im Wert von 50 € im Lyoness-Verrechnungssystem gesetzt wird, diese 50 € an Lyoness verschenkt werden und für den Kunden verloren sind. Dies lässt sich mit dem Sachverhalt belegen, dass bei einer Gutschein-Aufzahlung die Gutschein-Anzahlung (Position genannt) ja nur fiktiv zur Berechnung einbezogen wird. Das heisst für Lyoness entstehen keine Kosten wenn ein Kunde eine Position durch Gutschein-Aufzahlung auslösen will – Lyoness verdient sogar noch 1% dabei!

Wo sind nun die 50 € des Kunden und die Restrabattbeträge durch Einkaufen des Kunden, die vor einer Positions-Setzung im Lyoness-Verrechnungssystem, real existierten und rechtliches Eigentum des Kunden waren?

Ja richtig - neu im Besitz von Lyoness durch stillschweigende Eigentumsübertragung anhand der cleveren Ausgestaltung der Allgemeinen Geschäftsbedingungen! Damit die Kunden und Businesspartner nicht misstrauisch werden wird von Lyoness behauptet, dass sich Lyoness durch 1% des Handelsumsatz finanziert! Dies dürfte jedoch kaum der Wahrheit entsprechen! Dies lässt sich auch mit dem Sachverhalt belegen, dass Lyoness in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen die Eigentumsverhältnisse der Restrabatte bzw. fiktiven Beträge auf dem Restrabattkonto des Kunden nicht geregelt hat. Der Kunde hat nach den Allgemeinen Geschäftsbedingungen kein Recht sich die Beträge des Restrabattkontos in Eurobeträgen ausbezahlen zu lassen. In den Allgemeinen Geschäftsbedingungen ist einzig geregelt, dass die Restrabatte für die Bildung von Positionen verwendet werden und diese Positionen nach den Spielregeln des Lyoness-Vergütungsplan Provisionsberechtigt sind.

Das eine Position keinen realen Eurowert hat sondern nur eine reine Option ist sollte inzwischen Jedem klar sein! [lateinisch „Optio“ heisst freier Wille und bezeichnet sozusagen das Recht, aber nicht die Verpflichtung, in der Zukunft eine bestimmte Leistung zu erbringen bzw. zu bekommen].

Aufgrund dieses Sachverhalts ist weder eine Position noch das Guthaben des Restrabattkonto nach den Allgemeinen Geschäftsbedingungen von Lyoness reales Eigentum (Eurobetrag) des Kunden!"

Weiters:

"Es ist grundsätzlich kein Verbrechen mit einer Firma Insolvenz anzumelden, sondern bei der Zahlungsunfähigkeit einer Firma die ordentliche Pflicht jedes Firmenvorstands. Nun kann man sich ja denken wieviele Gläubiger (BP, Kunden, Mitarbeiter, usw.) man bei der Lyoness Austria GmbH mit einem Gesellschaftskapital von 35'000 Euro und bei der Lyoness Europe AG mit einem Aktienkapital von 1'000'000 Schweizer Franken bezahlen kann. Das Geld der Businesspartner ist bei einem allfälligen Konkurs faktisch verloren bzw. die Positionen im System haben sich in Luft aufgelöst.

Eine Position in WK 1 entsteht durch 50 Euro Restrabatt durch Einkauf oder Anzahlung und danach garantiert Dir Lyoness keinen Mindestwert mehr von 50 Euro für diese Position (keine Deckungsgarantie). Sobald Du also eine Position im System hast besteht kein Eurogegenwert mehr und Du hast nur eine Position (leeres Versprechen) sowie einen Vergütungsansprüch nach den Spielregeln von Lyoness aber nur wenn sich diese Position im Lyonesssytem entwickeln sollte. Was mag nun wohl diese Position im Insolvenzfall Wert sein --> ja richtig gar nichts --> heisse Luft!"


Liebe Businesspartner,

Befürworter und Gegner, was muss man dazu noch sagen? Sollte es sich nicht doch einmal lohnen, die Angelegenheit aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten? Liebe Befürworter, seid Euch bitte der Verantwortung eurer möglichen künftigen Businesspartner bewusst. Auch wenn ihr selber gern eure Investition heraus hättet und mit Lyoness Gewinn machen möchtet, verzichtet bitte nicht darauf Ihnen die Wahrheit zu erzählen und auf was Sie sich im Falle einer finanziellen Beteiligung wirklich einlassen.

LG!
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 Del_Spooner
Z.Z. verboten
Foren Mitglied



Anmeldungsdatum: 27.10.2011
Beiträge: 133

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BeitragVerfasst am: 28/10/2011, 07:58  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Hallo XCN53

Klingt ja gar nicht gut für Lyoness. Ich habe in einem anderen Forum die Argumente gegen Lyoness gelesen und wie es aussieht ist das Geschäft be weitem nicht so lukrativ wie vielerseits behauptet wird.
Wenn man den Berechnungen folgt ist es ja fast unmöglich jemals aus WK 2,3,4 usw zu profitieren.
Wie schaut das in der Schweiz aus. In einem anderen Forum habe ich gelesen das durch eine Gesetzesänderung ab nächstes Jahr Lyoness an der Grenze zur legalität steht?
MFG
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 xcn53
Foren Mitglied



Anmeldungsdatum: 14.10.2009
Beiträge: 228

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BeitragVerfasst am: 28/10/2011, 12:01  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Also meinem Verständnis nach soll es in der Schweiz nächstes Jahr möglich sein zumindest gegen das Unternehmen so zu klagen, dass man sein Geld auch ohne die Auflagen von Lyoness erfüllen zu müssen wieder heraus bekommen kann.

LG!
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 christian binder
Treues Forenmitglied



Anmeldungsdatum: 19.01.2009
Beiträge: 4204

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BeitragVerfasst am: 28/10/2011, 21:08  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

xcn53 hat folgendes geschrieben:
Also meinem Verständnis nach soll es in der Schweiz nächstes Jahr möglich sein zumindest gegen das Unternehmen so zu klagen, dass man sein Geld auch ohne die Auflagen von Lyoness erfüllen zu müssen wieder heraus bekommen kann.

LG!



Stellt sich die Frage, warum jemand eine Vertragsbeziehung eingeht, ohne die Bedingungen zu verstehen Confused
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 xcn53
Foren Mitglied



Anmeldungsdatum: 14.10.2009
Beiträge: 228

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BeitragVerfasst am: 29/10/2011, 01:31  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Tja Christian,

es gibt Leute die sind Macher und Leute, die sind Überleger, ich bezeichne mich als Person, die dazwischen liegt.

Angesichts darin, dass Lyoness ein österreichisches Unternehmen ist, sehr jung und ich der Meinung war, dass ein modernes Unternehmen um der Kinderkrankheiten im MLM beschid wüsste und entsprechende Möglichkeiten eingebaut hätte, so dass Alle einigemaßen zufrieden sein können, vertraute ich der Präsentationen damals zuerst einmal und versuchte zuerst Mitglieder anzuwerben, die später einmal grösseres Interesse bekunden könnten, Lyoness als Möglichkeit zu nutzen Geld bei ihren täglichen Einkäufen zu sparen.

Erst als ich für mich mehr und mehr nachrechnete kam ich dahinter, dass die Vorteile mit Lyoness Geld zu sparen weit gefehlt sind und dieser Umstand auf den Veranstaltungen viel gewinnbringender dargestellt wird, als es tatsächlich möglich ist.

Hätte mir damals Jemand den Tipp gegeben, dass es ratsamer ist die AGB´s im Vorfeld am besten einmal mit einem Anwalt zu besprechen, hätte ich das natürlich getan. Ich vertraute damals aber darauf, dass mein Empfehlungsgeber schon wüsste was er tut und die AGB´s für alle Beteiligten fair gestaltet sind, vermutlich ging es Vielen so.

Es ist für eingefleischte und vielleicht selbst schon draufzahlende MLM-ler bestimmt einfach, das als leichtfertig abzustempeln, aber auch so erfahrene Vertriebler wie Du werden ihre Erfahrungen gemacht und nicht immer alles richtig entschieden haben.

LG!
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Angela Bauer

ThorstenFrench

Rukic

Uli Kaube
  
 Del_Spooner
Z.Z. verboten
Foren Mitglied



Anmeldungsdatum: 27.10.2011
Beiträge: 133

austria.gif
BeitragVerfasst am: 2/11/2011, 19:39  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Danke XCN für die Antwort. Wie ich mittlerweile feststellen konnte gibt es schon viele "BusinessPartner" die sich betrogen und in die Irre geführt fühlen. Wie es aussieht lohnt sich Lyoness absolut nicht.
Obwohl viele so Blödsinn daherreden wie "man muss es verstehen" kann ich als logisch Denkender Mensch keinen Sinn in Lyoness erkennen.
Wie ich auch in einem anderen Forum gesehen habe nehmen es die Lyonesen mit der Wahrheit nicht so genau. Wenn man genaue Rechnungen anstellt dann muss man ja feststellen das es fast Unmöglich ist aus den Höheren WK zu profitieren bzw. jemals sein Geld wiederzusehen.
Ich kann nur raten Hände weg. Vor allem wenn man sieht was der Freidl bis jetzt mit seinen Firmen angestellt hat.
LG
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 xcn53
Foren Mitglied



Anmeldungsdatum: 14.10.2009
Beiträge: 228

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BeitragVerfasst am: 3/11/2011, 16:40  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Hallo Del_Spooner,

ich glaube mittlerweile, dass es gar nicht mehr so sehr darum geht den Tatsachen ins Auge zu sehen, sondern eher, dass Viele ein Problem damit haben könnten und es für Sie schwer ist sich einzugestehen, dass Sie sich geirrt haben könnten. Dabei brauchen sich diese Leute keine Vorwürfe zu machen, denn selbst klügste Köpfe sind Lyoness auf den Leim gegangen.

Wenn jetzt manche Befürworter immer noch an Lyoness und den weiteren WK´s festhalten wollen, bitte. Das Einzige worum ich bitte ist nicht weitere Menschen mit in den Glauben an die weiteren Wirtschaftskategorien zu ziehen.

Es genügt, ob sich Leute aussuchen für 1% bis 2% mit Lyoness Geld zu sparen. Wenn Jemand irgenwann einmal tatsächlich ein bischen verdienen sollte, dann kann er immer noch entscheiden 2.000,- Euro oder mehr ein zu zahlen, aber an ein großatriges Einkommen aus den Wirtschaftskategorien 2, 3, 4 und 5 sollte er besser nicht glauben. Diese Kategorien Geld zu verdienen sind beinahe ausschließlich Lyoness vorbehalten, natürlich und leider auf Kosten der Businesspartner.

Und eine Bitte an die Befürworter: wenn Ihr auf Wahrheit wert legt, dann erzählt euren möglichen künftigen Businesspartnern, dass Sie von den eingezahlten 2.000,- Euro für ein Businesspaket 1.650,- Euro an Lyoness schenken und Sie vermutlich nie nur einen Cent aus diesen Kategorien sehen werden.

Wenn Ihr dann auch noch den Mut habt euren bereits bestehenden Businesspartnern reinen Wein einzuschenken und Inen erzählt, dass Sie die 450,- Euro in WK2 und vor allem die 1.200,- Euro in WK3 größtenteils an Lyoness verschenkt haben, dann zoll ich Euch Respekt (sofern Ihr darauf Wert legt).

Ich gehe davon aus, dass ihr eure Businesspartner nie gefragt haben werdet und vielleicht habt Ihr das zu einem gewissen Zeitpunkt auch (noch) nicht gewusst, ob Sie bereit sind die mindestens 1.200,- Euro in WK3 an Lyoness zu schenken, seid bitte wenigstens zu euren Mitmenschen ehrlich.

LG!
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 Gerhard Völkl
Foren Mitglied



Anmeldungsdatum: 24.02.2009
Beiträge: 261

austria.gif
BeitragVerfasst am: 3/11/2011, 18:47  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Ich kenne das Vertriebssystem ja nicht im Detail, aber die 2% Rabatt die
ein Kunde bekommt sind ja nicht sehr verlockend. Wenn man dann noch
umständlich vorher einen Gutschein kaufen muß, ist das doch sehr
unpraktisch.

Soweit ich es verstanden habe, hat dann Lyoness hauptsächlich von
den Einstiegskosten der Partner verdient, oder Irre ich mich da.

Ich bin Plastikkarten Hersteller und beschäftige mich daher schon aus
Berufsgründen mit der Materie und habe mich gewundert, dass hier
soviel mitmachen und auch jede Menge Kohle in Werbung investiert
wurde.
_________________
individuelle Plastikkarten auch in Kleinmengen
www.plastikkarten.at
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 xcn53
Foren Mitglied



Anmeldungsdatum: 14.10.2009
Beiträge: 228

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BeitragVerfasst am: 3/11/2011, 19:37  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Ja Gerhard,

eine Einkaufsgemeinschaft scheint eher vorgetäuscht, als ernst gemeint und es ist richtig und hat sich all die Jahre bereits bestätigt, dass einfache Mitglieder für 1% bis 2% Rückerstattung nicht wirklich einen Anreiz sehen vorwiegend über LY Vertragshändler einzukäufen und/oder ihre Einkaufsgewohnheiten zu ändern.

Lyoness scheint das von Anfang an gewusst zu haben und LY finanziert sich vorwiegend aus (An)Zahlungen auf sogenannte Positionen, wobei eine Rückerwirtschaftung mit Eigeneinkäufen kaum oder eher unmöglich ist.

Lyoness hat die AGB´s so gestaltet, dass man nie an sein Geld kommt, man muss vorher die Bedingungen des Systems erfüllen und die sind ungemein schwer gestaltet. Niemand hat Einblick in das Unternehmen, obwohl jeder Businesspartner eigentlich Gläubiger von Lyoness ist.

Viele haben und ignorieren noch heute das eher unfaire Auszahlungssystem und versuchen die Augen vor mittlerweile gut recherchierten Tatsachen zu verbergen. Sie scheinen sehr egoistisch, denn obwohl Sie wenig verdienen und ihr Geld nach Jahren oft noch nicht zurück erwirtschaften konnten, scheinen Sie immer noch nicht davon absehen zu wollen anderen Menschen eine Investition anzuraten. Ihnen ist aber bewusst, dass mindestens 95% der von Ihnen geworbenen Businesspartner auf der Strecke bleiben und maximal nur einmal einen Teil ihrer Investition zurück erhalten werden.

Das scheint Sie aber nicht zu kümmern und gehen noch her und verungimpfeln Leute die es wagen Lyoness kritisch gegenüber zu stehen. Es wird oft gesagt, die Leute seien zu blöd und man muss Lyoness verstehen, usw. und im gleichen Atemzug wollen Sie, dass man gut über Lyoness einkauft? Ja wenn Lyoness so kompliziert ist und keiner weiß warum er einkaufen soll, warum soll man dann als vertrieblich aktive Person davon ausgehen, einmal erfolgreich werden zu können?

LG einmal!
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 Gerhard Völkl
Foren Mitglied



Anmeldungsdatum: 24.02.2009
Beiträge: 261

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BeitragVerfasst am: 3/11/2011, 19:59  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Echt traurig soetwas, denn das geht wieder völlig auf Kosten von seriösen MLM Unternehmen.
Ich kann nur sagen Hände weg vor Konzepten die man nicht nachvollziehen kann und bewusst
kompliziert gestaltet sind, damit keiner dahintersteigt.

Leider gibt es von dieser Sorte Unternehmen ja jede Menge. Auch hier im Forum schießen
sie immer wieder wie Pilze hervor. Man muß Lyoness aber eines lassen, Sie haben es immerhin
geschafft jede Menge von Menschen hinters Licht zu führen, obwohl es wahrscheinlich mit
etwas sachlicher Hintergragung zu durchschauen gewesen wäre.

Wichtig ist nur aus solchen Fehlern zu lernen und sich ein seriöses Unternehmen zu suchen,
das sauber arbeitet, gute Produkte (aus Endkundensicht) hat und zuverlässig ist. Ansonsten
sind das leere Kilometer, Geld und Zeitverschwendung. Beim leisesten Verdacht sollte man
nochmals genauer hinsehen und wenn man ein komisches Bauchgefühl hat gleich die Finger
davon lassen.

Solange es Leute gibt die auf große, meist unrealistische, Versprechen reinfallen wird es
Firmen geben die das schmlos ausnützen - leider.

Ich wünsche Euch viel Glück
Gerhard
_________________
individuelle Plastikkarten auch in Kleinmengen
www.plastikkarten.at
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