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Anmeldungsdatum: 14.09.2004
Beiträge: 1374

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BeitragVerfasst am: 28/6/2013, 21:49  Titel:  Interview mit Sven Posselt Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Interview mit Sven Posselt

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Hallo Herr Posselt, Sie betreuen seit Kurzem hier im Forum mit Ihrer
Kolumne „Marketing Splitter“ einen eigenen Bereich. Vielleicht stellen Sie
sich unseren Lesern als erstes kurz vor.


Ja, gerne. Ich lebe gemeinsam mit meiner Freundin, die gleichzeitig meine
Geschäftspartnerin ist, im schönen Kassel. Hier im nordhessischen Raum
bin ich auch aufgewachsen und habe nach meiner Schulzeit eine Ausbildung
zum Verlagskaufmann absolviert. Nach einer anschließenden vierjährigen
Dienstzeit bei der Bundeswehr in Hamburg, bin ich dann zunächst auch
wieder in die Medienbranche zurückgekehrt. Parallel zu meiner Tätigkeit
als Medienberater und Teamleiter im Anzeigenverkauf einer Tageszeitung
habe ich damals ein Studium mit dem Schwerpunkt „Kommunikationswirtschaft“
an der Akademie für Absatzwirtschaft in Kassel aufgenommen. Es folgten
eine Tätigkeit im öffentlichen Dienst der Verwaltung des Landes
Niedersachsen und später meine erste eigene Unternehmung im Bereich
des Online-Handels. Dieses Geschäftsfeld habe ich heute zwar schon lange
aufgegeben, bei der Selbständigkeit ist es aber geblieben. Seit einigen
Jahren liegt der Fokus unseres Wirkens im Hinblick auf meine Kompetenzfelder
wieder im Kommunikations- und Marketingbereich. Wir schaffen in einem
überschaubaren lokalen Umfeld Lösungen im Customer-Relationship-
Management und entwickeln Marketingkonzepte. Freie Zeitkontingente
nutze ich seit 2010 u.a., um mich mit den Themen Direktvertrieb und
Network Marketing zu beschäftigen.

Wie sind Sie auf Network Marketing aufmerksam geworden? Durch ein
Produkt oder eine Geschäftsidee?


Weder noch. Network Marketing, bzw. Strukturvertriebe außerhalb des
Finanzdienstleistungssektors habe ich ca. 2005 zum ersten Mal bewusst
wahrgenommen. Ich im Rahmen meines damaligen Online-Handels zu
alternativen Vertriebswegen für Haushaltswaren recherchiert. Über
Umwege bin ich dann auf einen großen deutschen Network-Anbieter für
Kosmetikprodukte gestoßen und habe mir dessen Absatzmodell etwas
genauer angesehen. Ich glaube, ich war von den ersten Informationen
derart begeistert, dass ich direkt dort einsteigen wollte und mich auf die
Suche nach einem Sponsor gemacht habe. Soweit ich mich erinnere,
haben mich einige negative Erfahrungsberichte aus der Suchmaschine
dann aber letztendlich doch davon abgehalten. Das bereits bestellte
Starterpaket habe ich nach Erhalt jedenfalls postwendend zurückgeschickt.

Tiefergehendes Interesse ist dann Anfang 2010 durch eine Studie zum
Thema Direktvertrieb und dem Business-to-Consumer (B2C) Umfeld, also
dem direkten Geschäft mit Endkunden entstanden. Ich war daran
interessiert die Branche näher kennenzulernen und hatte in dem Jahr das
Glück, dass mit dem Launch der NWA gerade die komplette Markteinführung
eines neuen Unternehmens mit eigenen Brands stattfand. Da wollte ich
dabei sein und mir die internen Abläufe einer Struktur, sowie die
Marketingsinstrumente des Anbieters genauer anschauen. Heute wissen
wir, dass die NWA grandios gescheitert ist. Trotzdem konnte ich aus dem
Projekt eine Menge Erfahrungen mitnehmen. Außerdem beschäftige ich
mich zusätzlich seit längerem mit den Geschäftszahlen der verschiedenen
Network-Unternehmen. Es ist durchaus spannend, wenn man die Bilanzen
der größeren, veröffentlichungspflichtigen Gesellschaften studiert. Dort
zeigt sich, wie schwierig der deutsche Markt in den vergangenen Jahren
mittlerweile auch für die Branchenriesen geworden ist.

Sie sind schon länger Forenmitglied und man konnte verfolgen, dass Sie
bereits Partner verschiedener Unternehmen waren oder sind. Man
bezeichnet das heute auch als „Network-Hopping“. Kann man aus Ihrer
Sicht so erfolgreich werden?


Mir hat letztens ein Networker, den ich nach seinem Verdienst gefragt habe
geantwortet, dass jeder Mensch Erfolg anders definieren würde und man
über Geld nicht spricht. Ich mag solche Antworten nicht. Sie bedeuten
nämlich nichts anderes, als: „Ich habe nichts nennenswertes verdient, will
das aber gerne verschweigen.“ Man sollte da ehrlich zu sich selbst sein.
Ich jedenfalls habe bei meinen Network Marketing Aktivitäten bisher noch
keine Gewinne erwirtschaften können. Der Strukturaufbau war sogar
meist katastrophal, vor allem auch, weil ich mich nur am Rande um
persönliche Gespräche bemüht habe. Und wenn, dann immer mit einer mir
eigenen Förmlichkeit, die nach meiner Beobachtung bei Unternehmenskunden
zwar hervorragend ankommt, im Network aber nicht besonders hilfreich
ist. Also offenbar eine Charaktereigenschaft die ich abstellen müsste,
wollte ich Menschen dauerhaft für ein MLM-Geschäft begeistern wollen.
Vorrangiges Ziel war bei mir aber auch nicht der schnelle, finanzielle
Erfolg. MLM war für mich bisher eher eine Art Experimentierfeld und die
Möglichkeit, Arbeitsweisen von Networkern und Network-Anbietern
kennenzulernen, bzw. bestimmte Werbe- und Umgangsformen aus dem
MLM live zu erleben oder Werkzeuge aus der klassischen Unternehmenskommunikation
für MLM anzuwenden und die Ergebnisse zu vergleichen. Ich habe dabei
natürlich viele positive, aber auch gravierend negative Eindrücke aus der
Branche gewinnen können.

Grundsätzlich würde ich sagen, dass der häufige Wechsel von Partnerunternehmen
oder die zeitgleiche Partnerschaft mit mehreren Lieferanten keinen
signifikanten Erfolg haben kann. Ein paar Euro Haushaltsgeld entstehen da
vielleicht, aber kein Haupteinkommen. Diese Einschätzung kommt übrigens
nicht von mir. Sie wird von allen Network-Größen bestätigt, die selbst
einen sehr hohen Einkommenslevel durch den Strukturvertrieb erzielt
haben. Wer daraus eine Existenz erwirtschaften will, der sollte sich
längerfristig auf die Zusammenarbeit mit einem Unternehmen konzentrieren.
„Langfristig“ wird aber nach meiner Einschätzung zukünftig ein Denkweise
sein, von der man in einem sich rasend entwickelnden Zeitalter mit immer
neuen, täglichen Eindrücken nur noch selten hören wird. Alles soll möglichst
schnell gehen – was nicht unmittelbar Erfolge bringt, wird morgen durch
etwas anderes ersetzt. So ist das nicht nur in börsennotierten Unternehmen,
sondern auch beim kleinen Networker um die Ecke.

Welche sind denn ihrer Meinung nach die wichtigsten positiven
Eigenschaften, die man entwickeln sollte, um Erfolg mit Network
Marketing zu haben?


Das ist tatsächlich eine spannende Frage. Vor allem für jemanden, der wie
ich eben noch keine größere Struktur aufgebaut hat. Ich versuche Sie
aber mal aus meinem persönlichen unternehmerischen Verständnis und
meinen Erlebnissen der letzten Jahre heraus zu beantworten.

Die wichtigste Eigenschaft ist wohl ein realistisches Denken. Wie in jedem
Geschäft sollte man sich machbare Ziele setzen. Was nützt der Ferrari als
Desktophintergrund und die Motivationsrede vom Leben auf der
Trauminsel als Dauerschleife im Auto-CD-Spieler, wenn sie einem nach
wenigen Monaten plakativ vor Augen führen, wie weit entfernt sie doch
tatsächlich sind. Träume mit Zielen zu verwechseln kann ziemlich
demotivierend sein. Manche Networker die ich kennengelernt habe,
hatten da oft ein problematisches Verhältnis. Schauen Sie mal bei
Facebook, was einige Leute aus dem MLM-Vertrieb da als Titelbilder
reinstellen. Da sieht man Strand, Limousinen und Yachten. Nach einem
Jahr ist die Vertriebspartnerhomepage dann nicht mehr erreichbar und
der Ferrari bei FB weicht wieder den alten Familienbildern. Die Nobelkutsche
schien vermutlich einfach unerreichbar und die Mühe wurde dann
irgendwann als vergebens eingestuft. Es gibt bessere Ziele. 100 Euro für
eine tolle Klamotte, 500 Euro für das neue Möbelstück oder 1000 Euro für
den nächsten Urlaub machen die Dinge begreifbarer und man hat dann
auch bei kleinen Schritten ein Erfolgserlebnis.

Realismus heißt auch zu begreifen, dass zwar jeder im Network Marketing
einsteigen kann, aber bei weitem nicht jeder die Veranlagung und die
Eigenschaften hat, um tatsächlich davon leben zu können. Haben Sie sich
schon mal gefragt, wieso eigentlich jeder ein Network Geschäft eröffnen
kann, ganz unabhängig von seiner Qualifikation oder seinem Alter? Weil
die Network-Unternehmen so sozial gerecht sind und niemanden
diskriminieren wollen? Nein, sondern weil man dafür zahlt. Es kann auch
jeder Mitglied in einem Buchclub werden oder in einer Videothek, wenn
man vorher den Mitgliedsbeitrag zahlt oder eben die erste Bestellung
aufgibt.

Entscheidend für den späteren Erfolg im MLM scheint aber dagegen zu sein,
dass man gewisse Eigenschaften besitzt, mit denen man Menschen
anspricht und für etwas begeistern kann. Und die hat eben nicht jeder.
Schauen Sie sich wirklich erfolgreiche Strukturgrößen an. Die waren
vielleicht früher noch nie Unternehmer, sondern z.B. Elektriker,
Lagerarbeiter oder Sekretärin. Also einfache, völlig normale Leute. Aber
es scheint doch etwas zu geben, was sie von den vielen weniger
Erfolgreichen unterscheidet. Man kann mit Sicherheit annehmen, dass sie
bereits früher ein sehr offenes Wesen hatten, auf Menschen zugingen,
andere für ihre Meinung begeistern konnten und eine große Überzeugungskraft
an den Tag gelegt haben. In diesem Zusammenhang wird oft auch von
Charisma gesprochen. Die „Show“ spielt im MLM meist eine tragende
Rolle, wenn es um den Aufbau größerer Strukturen geht. Das sind
Eigenschaften, die nicht jeder für sich beanspruchen kann. Viele von den
Top-Verdienern haben auch beim Start bereits einen Kapitalstock für die
ersten Investitionen mitgebracht, denn die Namensliste reicht offenbar
nicht für eine wirklich große Struktur. Also fallen Werbekosten, Fahrtkosten,
Unterkunftskosten und Seminarkosten an. Geld, das man erst mal haben
muss. Geld, dass gerade die, die sich vielleicht momentan mit HartzIV
über Wasser halten müssen und deshalb von einem tollen Leben durch
MLM träumen, eben nicht haben. Die Startvoraussetzungen sind also
durchaus unterschiedlich. Jeder kann einsteigen, aber um erfolgreich zu
sein bedarf es sicherlich mehr, als ein Starterpaket und eine Namensliste.

Noch ein Beispiel dazu: Nehmen Sie doch einfach mal an, ihr Marketingplan
sagt Ihnen, Sie bräuchten 1000 Partner in der Struktur und einen Umsatz
von 100.000 um einen gut bezahlten Manager-Rang zu erreichen. Was
bedeutet das denn im Klartext? Es bedeutet, dass nur einer von jeweils
1000 Partnern diesen Rang bekommen kann. Wer diesen Erfolg für sich
erreichen möchte, dessen Ziel muss es also sein, der Beste unter 1000 zu
sein.

Richtig gut bezahlter Erfolg ist im Network Marketing also mit Sicherheit
drin. Es gibt ja Beispiele. Aber eben eine recht überschaubare Zahl davon.
Deshalb muss man seine Chancen realistisch einschätzen, um sich vor
Enttäuschungen zu bewahren. Das sollte man allerdings auch tun, wenn
man z.B. einen Kiosk eröffnet und nicht nur speziell im MLM. Vielleicht ist
der Nebenerwerb zunächst die bessere Perspektive, als der unerreichbare
Sportwagen mit dem so gerne geworben wird.

Was können wir zukünftig von Ihrer Kolumne erwarten?

In den „Marketing-Splittern“ möchte ich hauptsächlich aktuelle Ereignisse
mit Relevanz für die Network-Branche aus meiner Sicht kommentieren
oder Themenbereiche aus dem klassischen Marketing aufgreifen und
Parallelen zum Network-Marketing herstellen. Manchmal vielleicht auch nur
persönliche Erlebnisse und Anekdoten mit Bezug zur Branche zum Besten
geben.

Es sollen übrigens reine Meinungsbeiträge werden und kein „Coaching“. Ich
bin nämlich der Ansicht, das sollte man Leuten überlassen, die bereits
erfolgreich im MLM oder Direktvertrieb gearbeitet und entsprechend große
Teams mit guten Umsätzen aufgebaut haben. Meine Fachkompetenz liegt
aber, wie bereits angesprochen, vor allem in der Unternehmenskommunikation.

Geplant sind zwei bis drei Veröffentlichungen pro Woche, wenn es meine
Zeit zulässt. Ich hoffe, dass sich daraus möglichst viele interessante
Diskussionen und Beiträge ergeben. Im schlimmsten Fall interessiert
keinen was ich hier so schreibe, aber die ersten Versuche zeigen mir,
dass doch einige Leser reinklicken.

Abschließend bleibt noch die Frage nach Ihren zukünftigen geschäftlichen
Aktivitäten als Networker. Wie sehen Ihre aktuellen Aktivitäten aus?


Zuletzt habe ich ja an der kostenlosen Prelaunch-Phase von QNET für
Europa teilgenommen. Hier ging es schließlich erneut um die Markteinführung
eines kapitalstarken Unternehmens, wobei in diesem Fall nicht der
Lieferant selbst, sondern eher der Strukturaufbau eines Network-
Unternehmers die treibende Kraft war. Ein Thema, das mich grundsätzlich
interessiert, weil man neue Arbeitsweisen kennenlernt und die Entwicklung
neuer Instrumente direkt verfolgen kann. Einige Wochen nach dem Ende
der Vorregistrierung habe ich mich übrigens nach der Sondierung aller nun
vorliegenden Informationen zu dem Angebot gegen eine aktive
Vertriebspartnerschaft entschieden. Das ist aber meine ganz persönliche
Einstellung und sie bedeutet nicht, dass dieses Konzept für andere
Networker nicht geeignet wäre. Im Gegenteil.

Network Marketing interessiert mich natürlich weiterhin und der Markt
bietet viele Möglichkeiten. Aktuell informiere ich mich übrigens über ein
alteingesessenes Unternehmen. Vielleicht wird das sehr bald eine Option.
Nachdem bisher Markteinführungen und „Spezialfälle“ im Zentrum meines
Interesses standen, ist es jetzt vielleicht an der Zeit mehr über ein
Unternehmen zu erfahren, dass sich seit langem am Markt behauptet.
Vorhin haben wir kurz über den Sinn langfristiger Engagements
gesprochen, mal sehen ob sich in diese Richtung etwas entwickeln wird.
Wenn es da zu einer neuen Partnerschaft kommt, dann werde ich mit
Sicherheit darüber berichten. Allerdings nicht in meiner Kolumne, denn die
soll ja nicht als Werbekanal dienen.

Vielen Dank für das Interview. Wir freuen uns zukünftig mehr von Ihnen
im Forum lesen zu können. Interessierte Leser finden die Kolumne hier:
Marketing-Splitter

Wer direkten Kontakt mit Herrn Posselt zu seinen Themen oder
geschäftlichen Aktivitäten aufnehmen möchte, kann ihn über sein
Forenprofil und eine PN erreichen
: Sven Posselt
   VerstecktPersönliche Gallerie von MLM-Infos.comBenutzer-Profile anzeigenPrivate Nachricht sendenWebsite dieses Benutzers besuchen
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 michaellausser
Foren Mitglied



Anmeldungsdatum: 25.06.2013
Beiträge: 35
Wohnort: Schweitenkirchen

germany.gif
BeitragVerfasst am: 28/6/2013, 22:44  Titel:  Wechsel bis zum Optimum oder Konstanz im MLM? Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Servus,
also ich musste beim Lesen dieses Interviews wirklich schmunzeln[schild=14 fontcolor=000000 shadowcolor=C0C0C0 shieldshadow=1]Schmunzeln[/schild
Die offene und ehrliche Art und Weise dieses Interviews gefällt mir sehr gut!
Und auch, dass leider viele Networker nicht über Geld reden wollen und dies lieber verschweigen mit
Zitat:
„Ich habe nichts nennenswertes verdient, will
das aber gerne verschweigen.“

Die Erfahrung der Networker, die ich trainiere und trianiert hat bestätigt, dass der stetige Wechsel im Network Marketing nicht zum Erfolg führt. Deshalb bringt auch meistens das anwerben von Partnern, die für andere Firmen tätig sind oft nur kurzfristigen Erfolg.
Im Networkmarketing sind nach meiner Erfahrung sehr wichtig:

- Firma
- Ausbildung
- Marketing und
- Ausdauer

Zur Firma möchte ich jedoch noch gerne kurz ergänzen: Wenn Sie als Networker merken, dass die Firma Ihr Geschäft kaputt macht, dann gehen Sie bitte nochmals in die Marktanalyse. Es macht keinen Sinn ein Totes Pferd zu reiten
Diese neue Analyse empfehle ich jedoch als absoluten Nothebel und nicht weil es mal nicht so läuft wie man sich das vorstellt.
Gründe, warum man einen MLM Firma wechsel in Betracht zieht könnten folgende sein:
- Die Firma hat einen weit verbreiteten sehr zweifelhaften Ruf bzgl. deren Vertriebsstragien, Missachtung gesetzlicher Regelungen etc.
- Produkte werden unzuverlässig ausgeliefert und deren Qualität ist einfach schlecht.
- Produkte werden laufend komplett aus dem Sortiment genommen und neue Produkte eingeführt.
- Produkte haben keine offizielle Zulassung für den Vertrieb
- Bonuszahlungen erfolgen mit wochenlanger Verzögerung und deuten auf einen Exodus der Firma hin.
- Es gibt einfach keinen Markt mehr für die Produkte, weil sie nicht mehr benötigt werden.

Es gibt sicher noch ein paar andere Gründe, dies sind meines Erachtens die wichtigsten. Solange Sie sich voll und ganz auf die Network Marketing Firma und deren Produkte verlassen können liegt der Rest in Ihrer Hand einen Markt dafür zu finden und die Produkte richtig zu vermarkten.

Ich wünsche viel Erfolg
Michael Laußer
www.mlm-finder.de
_________________
Werden Sie von Interessenten gesucht?
Oder suchen Sie noch nach Interessenten?
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http://www.mlm-finder.de/portal/ecourse/nischenmarketing/
 Geschlecht:Männlich  OfflinePersönliche Gallerie von michaellausserBenutzer-Profile anzeigenPrivate Nachricht sendenE-Mail sendenWebsite dieses Benutzers besuchen
 christian binder
Treues Forenmitglied



Anmeldungsdatum: 19.01.2009
Beiträge: 4179

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BeitragVerfasst am: 28/6/2013, 23:54  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Ein sehr gut geführtes Interview. Surprised
   VerstecktPersönliche Gallerie von christian binderBenutzer-Profile anzeigenPrivate Nachricht senden
 Sven Ehlers
Treues Forenmitglied


Alter: 43
Anmeldungsdatum: 10.12.2007
Beiträge: 1867
Wohnort: 24837 Schleswig

germany.gif
BeitragVerfasst am: 29/6/2013, 11:51  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Tolles Interview und endlich mal ein Networker der sagt was viele denken.

Wie viele Networker, egal ob hier im Forum oder nicht verdienen nach Abzug der evtl. Mindestumsätze gerade mal 100,00 EUR?

Finde die Beiträge von Sven immer sehr informativ und lese diese daher gerne.

Weiter so Sven
Wassermann Geschlecht:Männlich Drache VerstecktPersönliche Gallerie von Sven EhlersBenutzer-Profile anzeigenPrivate Nachricht sendenE-Mail senden
 Sven Posselt
Top Networker



Anmeldungsdatum: 18.05.2010
Beiträge: 774

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BeitragVerfasst am: 1/7/2013, 11:48  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Danke für das positive Feedback. Es freut mich, dass ich mit meiner Einschätzung zum Thema Einkommen nicht so ganz alleine dastehe. Arrow
 Geschlecht:Männlich  VerstecktPersönliche Gallerie von Sven PosseltBenutzer-Profile anzeigenPrivate Nachricht senden
 Uservorstellung







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Anmeldungsdatum: 26.02.2013
Beiträge: 29

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BeitragVerfasst am: 15/8/2013, 12:28  Titel:   Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Ein tolles Interview, klare Worte, viel Wahrheit, informativ wie gleichsam unterhaltend. Gern mehr davon Surprised .
 Geschlecht:Männlich  OfflinePersönliche Gallerie von Birgit SchäferBenutzer-Profile anzeigenPrivate Nachricht senden
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