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hemmerling

Alter: 46
Anmeldungsdatum: 16.12.2004
Beiträge: 1865
Wohnort: Hannover

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ay303 hat folgendes geschrieben: die meisten Normalbürger MlM oder NwM ablehnen weil sie sich sagen: "da kommt so ein nebenberuflicher möchtegernverdiener und will mir was verkaufen an dem so viele mitverdienen".
(Hersteller, Initiator Sponsor Downline usw.) Es ist allgemein schon bekannt daß ca 70 % des Preises aus Provisionen besteht. Und das gönnt einem der (unbedarfte) Kunde einfach nicht. (insbesondere der Bekanntenkreis.)
Super ganz meine Meinung !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Das isses !!!!!!!!!!!!!!
Speziell wo Kostenrechnung ( Aufschlagrechnung, um von den Herstellkosten zum Angebotspreis zu kommen ) SOWOHL bei den MLM-Einsteigern als auch ihren Kunden meist völlig unbekannt ist.
Warum ein Selbstständiger besser 40 EUR / Stunden oder mehr abrechnen können MUSS, statt zum angeblichen "Selbstkostenpreis" von 5 EUR zu arbeiten, verstehen viele Menschen nicht, selbst wenn sie erwachsen und berufstätig sind. |
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norbert
User gesperrt
Alter: 50
Anmeldungsdatum: 13.09.2004
Beiträge: 4327
Wohnort: Berlin

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hemmerling hat folgendes geschrieben: Super ganz meine Meinung !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Das isses !!!!!!!!!!!!!!
Dann hast Du aber die Antwort darauf nicht gelesen...
Wo im MLM vielleicht 70% aufgeschlagen werden, können es im "klassischen" Handel bis 90% und mehr sein, denn die "klassischen" Handelswege umfassen mehr Stationen als MLM...
Zitat: Speziell wo Kostenrechnung ( Aufschlagrechnung, um von den Herstellkosten zum Angebotspreis zu kommen  ) SOWOHL bei den MLM-Einsteigern als auch ihren Kunden meist völlig unbekannt ist.
Und Dir sowie allen Kunden sind sämtliche "Aufschlagrechnungen" bzw. jeder einzelne Posten der Handelskalkulation ab Hersteller zu 100% bekannt...???
Zitat: Warum ein Selbstständiger besser 40 EUR / Stunden oder mehr abrechnen können MUSS
Welcher Selbständige muss überhaupt Arbeitsstunden abrechnen?
Zitat: statt zum angeblichen "Selbstkostenpreis" von 5 EUR zu arbeiten, verstehen viele Menschen nicht, selbst wenn sie erwachsen und berufstätig sind.
Darum geht es doch gar nicht!
Mich als Kunde interessiert, ob ich ein gutes Produkt zu einem fairen Preis bekomme und nicht, wer alles daran mitverdient oder wessen Existenz daran hängt. Das interessiert mich weder im MLM noch im klassischen Einzelhandel, denn ich weiss, dass natürlich Menschen daran verdienen, dass sie in der Handelskette die eine oder andere Rolle spielen.
Weder der Händler gibt was zum Selbstkostenpreis ab, noch transportiert es die Logistik kostenlos von Ort zu Ort oder weigert sich, die angestellten Fahrer zu bezahlen. Verpackungsmittel kosten Geld, jeder hat variable und Fixkosten zu tragen, die überall im Endverkaufspreis enthalten sein müssen, denn alles muss ja irgendwo und irgendwie bezahlt werden, und zwar ÜBERALL in JEDEM Vertriebssystem.
Das Argument "im MLM verdienen welche mit" ist sowas von albern wie die Beschwerde, täglich soundsovielmal atmen zu müssen. |
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nabilis

Anmeldungsdatum: 26.12.2005
Beiträge: 895

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Wo im MLM vielleicht 70% aufgeschlagen werden, können es im "klassischen" Handel bis 90% und mehr sein, denn die "klassischen" Handelswege umfassen mehr Stationen als MLM...
Woher bitte schön kommt denn diese Behauptung? Schau ich auf eines meiner erworbenen MLM Produkte, lese ich: "Hergestellt in Italien, importiert nach UK"
So, das Produkt wurde also in Italien zusammengemischt -woher kommen die einzelnen Bestandteile? Wie sind sie nach Italien gekommen? Per LKW? Mit welchen Kosten?-
Das zusammengemischte Produkt hat die italienische Fabrik verlassen -wohl per LKW- ging dann zum nächsten? Hafen, wurde dort auf ein Schiff verladen, nach UK verschifft, dort abgeladen wieder auf LKWs verteilt und wurde dann in die Lagerhallen des Distributors transportiert. Dr hat dann deutsche Aufkleber herstellen lassen -ja wo denn? Die Aufkleber wurden also irgendwo produziert, ebenfalls in die Lagerhalle transportiert, auf die Produkte geklebt und versandfertig gemacht.
Jetzt kommt der nächste Spediteur ins Spiel, der die Waren von der UK Lagerhalle zum nächsten Seehafen transportiert. Oder per Danzas etc transportieren lässt.
Nun ist das Produkt in Deutschland? Hhmm, höchstwahrscheinlich nicht -eher wird es in Rotterdam ankommen und dort auf die einzelnen Länder in Kontinental Europa verteilt werden.
Irgendwann kommt es auch in Deutschland an, im Zentrallager der Firma. Dort wird das Produkt jetzt auf die einzelnen Distributoren verteilt -oder auf die Upliner, die dann selber für die Weiterleitung sorgen.
Erst jetzt kommt der MLMler selber ins Spiel, nachdem das Produkt schon durch x Hände gelaufen ist -wobei natürlich jeder seinen Verdienst eingestrichen hat (entweder als Produkt Partner oder als Transporteur) und schlägt seine Handelsspanne auf. Von der Gesamtspanne müssen jetzt aber auch noch -je nach Vertriebsweg bis zu ~48% Handelsspanne PLUS diverser Boni- gezahlt werden.
Woher kommt also die irrige Aussage, MLM Produkte seien per se hochwertiger und es müssten in diesem Vertriebsweg wesentlich weniger Nebenkosten gezahlt werden?
Allein Handelsspanne + propagierte Umsatzboni machen doch schon runde 2/3 des Endkundenpreises aus, und mit den 2/3n hat sich das Produkt noch nicht einen Meter von der Fabrik bewegt. Geschweige denn wäre es zum Kunden gelangt.
Wo also liegt nochmal der gewaltige Kostenvorteil bei MLM Produkten? |
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norbert
User gesperrt
Alter: 50
Anmeldungsdatum: 13.09.2004
Beiträge: 4327
Wohnort: Berlin

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nabilis hat folgendes geschrieben: Wo im MLM vielleicht 70% aufgeschlagen werden, können es im "klassischen" Handel bis 90% und mehr sein, denn die "klassischen" Handelswege umfassen mehr Stationen als MLM...
Woher bitte schön kommt denn diese Behauptung?
Aus der Erkenntnis, dass im Handel befindliche Produkte im Schnitt in der Herstellung nur ca. 10% von dem kosten, was der Endkunde im Laden dafür zu bezahlen hat. 100% - 10% = 90% - Abweichungen möglich.
Zitat: Schau ich auf eines meiner erworbenen MLM Produkte, lese ich: "Hergestellt in Italien, importiert nach UK"
So, kommen etwa alle MLM-Produkte aus Italien?
Was hat das mit der Handelskalkulation zu tun?
Zitat: So, das Produkt wurde also in Italien zusammengemischt -woher kommen die einzelnen Bestandteile? Wie sind sie nach Italien gekommen? Per LKW? Mit welchen Kosten?- ......... und so weiter...
Aha, und so etwas gibt es in den "normalen" Handelswegen nicht?
Du würdest staunen, welche Wege allein Lebensmittel oder gar lebende Tiere allein innerhalb Europas nehmen, die mit MLM nicht das geringste zu tun haben und aus verschiedensten Gründen hin und herex- und importiert werden. Deine Ananas oder Orangen kommen auch nicht gerade aus Nachbars Wintergarten, oder?
Zitat: Erst jetzt kommt der MLMler selber ins Spiel, nachdem das Produkt schon durch x Hände gelaufen ist -wobei natürlich jeder seinen Verdienst eingestrichen hat (entweder als Produkt Partner oder als Transporteur) und schlägt seine Handelsspanne auf. Von der Gesamtspanne müssen jetzt aber auch noch -je nach Vertriebsweg bis zu ~48% Handelsspanne PLUS diverser Boni- gezahlt werden.
Ach... und im "normalen" Einzelhandel gibt es keine Handelsspanne oder wie? und keine Grosshandelsspanne?
Zitat: Woher kommt also die irrige Aussage, MLM Produkte seien per se hochwertiger und es müssten in diesem Vertriebsweg wesentlich weniger Nebenkosten gezahlt werden?
Weil verschiedene Stationen effektiv wegfallen, vor allem auch Kosten, die mit den Handelswegen vielleicht weniger zu tun haben, dennoch in dort eingeführte Waren mit einfliessen.
Zitat: Allein Handelsspanne + propagierte Umsatzboni machen doch schon runde 2/3 des Endkundenpreises aus, und mit den 2/3n hat sich das Produkt noch nicht einen Meter von der Fabrik bewegt. Geschweige denn wäre es zum Kunden gelangt.
Diese Kosten kommen erst im Endpreis zum Tragen, nicht in der Fabrik. Ab Fabrik zählen die Herstellungskosten + Gewinn des Produktionsbetriebes incl. dessen Kosten. Als VP zahle ich ja den EKP und schlage dann erst den Betrag drauf, der die Handelsspanne ausmacht bzw. nutze einige Produkte selbst, ohne dass diese Kosten überhaupt entstehen, da ich ja den EKP zahle.
Zitat: Wo also liegt nochmal der gewaltige Kostenvorteil bei MLM Produkten?
Markteinführung und Werbung ist z. B. neben den Kosten der Handelsstationen ein immenser Kostenfaktor, Anteile für Markeninhaber, die mit der Herstellung oft nichts zu tun haben, werbeträchtige Namen für Produkte (z. B. bei Parfum "leihen" Promis, die mit den Produkten nichts zu tun haben, denen ihren Namen - i. d. R. gegen zig Millionen Dollar), Kino-, TV- und Zeitschriftenwerbung, die kein Unternehmen geschenkt bekommt, deren Kosten aber voll in die Kalkulation des Endpreises einfliessen.
Alle diese Kosten für Markteinführung, Name, Marke und Werbung fallen im MLM komplett weg, während sie bei Waren im "klassischen" Handel oft einen Anteil von über 50% ausmachen. |
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hemmerling

Alter: 46
Anmeldungsdatum: 16.12.2004
Beiträge: 1865
Wohnort: Hannover

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norbert hat folgendes geschrieben:
Alle diese Kosten für Markteinführung, Name, Marke und Werbung fallen im MLM komplett weg, während sie bei Waren im "klassischen" Handel oft einen Anteil von über 50% ausmachen.
100% ack
das sagt jeder MLM-Kritiker auch:
Die Kosten der Markteinführung werden KOMPLETT von der Downline getragen,
sie aber nur mit Peanuts ( Omega: 3% Provision im 1. Jahr ) abgespeist.
Das ist ja das, warum sich für "Nebenerwerbssuchende" der Einstieg nicht lohnt: Weil sie alles und jedes SELBER bezahlen müssen, sich dadurch aber NUR der Umsatz und Gewinn des Unternehmens steigert,
sie selber auf ihren Kosten aber sitzen bleiben ( Sie "haben" ein Auto, ein Telephon... "mitzubringen" als Voraussetzung für ihre ach-so-selbstständige Tätigkeit...) |
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Uservorstellung
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Susan Kreuzig
Networkerin

Alter: 35
Anmeldungsdatum: 12.12.2004
Beiträge: 1091
Wohnort: Biberach-Stafflangen

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hemmerling hat folgendes geschrieben:
100% ack
das sagt jeder MLM-Kritiker auch:
Die Kosten der Markteinführung werden KOMPLETT von der Downline getragen,
sie aber nur mit Peanuts ( Omega: 3% Provision im 1. Jahr ) abgespeist.
Rolf
kannst du nicht lesen??
Was du da in Bezug auf Omega behauptest, ist totaler Blödsinn!! Hatte ich dir auch schon widerlegt, als ich schrieb, dass es
a) nur ein Beispiel war, an dem du dich hier hochziehst
b) die 3% es schon ab 500 PW (additiv) gibt, ab 1000 PW gibt es 6% ... und ab 7.500 PW hat man schon die 21% Stufe erreicht und behält sie auch!
c) ich innerhalb von 4 Monaten die 21% Stufe erreicht hatte
Also da liegst du komplett falsch mit deinen 3% im 1. Jahr.
Deine unqualifizierten Aussagen häufen sich in letzter Zeit und du solltest dich entweder mit der Materie besser beschäftigen oder es sein lassen!
Susan |
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_________________ Balero, erfrischend anders - jetzt auch bei Sorgenlos gelistet
eVisionTeam, so putzt man heute |
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hemmerling

Alter: 46
Anmeldungsdatum: 16.12.2004
Beiträge: 1865
Wohnort: Hannover

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ja aber man muss den Umsatz ja erst mal schaffen...
und die "erste" Arbeit ist also provisionsmäßig VERLOREN,
wenn man nur 2 Stammkunden hat, sind auch 20% Provision bei einem Gesamtumsatz von 50 EUR im Monat EGAL,
angesichts der Aquisiitionskosten (rumrennen, alle Bekannten fragen, erste vergebliche und teure Anzeigen- und Flyeraktionen... ) |
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_________________ Network Marketing funktioniert nur, weil man weiß, wie es
geht - nicht, weil man gerade dringend Geld braucht . . . (Robert Pauly) |
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Manni

Alter: 50
Anmeldungsdatum: 29.12.2005
Beiträge: 1501
Wohnort: Hof/Saale

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hemmerling hat folgendes geschrieben: ja aber man muss den Umsatz ja erst mal schaffen...
und die "erste" Arbeit ist also provisionsmäßig VERLOREN,
wenn man nur 2 Stammkunden hat, sind auch 20% Provision bei einem Gesamtumsatz von 50 EUR im Monat EGAL,
angesichts der Aquisiitionskosten (rumrennen, alle Bekannten fragen, erste vergebliche und teure Anzeigen- und Flyeraktionen... )
Nur wer mit dem "Goldenen Löffel" geboren ist verliert erst mal nichts, weil er ein eingeführtes Geschäft übernimmt |
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_________________ Gruss
Manni
**www.zur-job.info ** der Königsweg des Vertriebs geht auf die www.reise-zur-job.info und genießt derweil www.bolero4u.com
**www.sportmarketing.de.tl Sportmarketing/-sponsoring | http://shop2.evisionteam.net --> waschen ohne Pulver |
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Mario Urschitz

Alter: 26
Anmeldungsdatum: 07.12.2005
Beiträge: 383
Wohnort: Klagenfurt

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man investiert ja nicht nur um zu investieren, sondern um in späterer folge davon zu profitieren.
Ein Geschäft aufzubauen ohne jegliche Investition(diese muss nicht hoch sein) wird schwer.
gruss mario |
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Lothar Weifenbach

Alter: 45
Anmeldungsdatum: 02.01.2005
Beiträge: 647
Wohnort: 96160 Geiselwind

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hemmerling hat folgendes geschrieben: ja aber man muss den Umsatz ja erst mal schaffen...
Was denkste denn wie es in einen Stationären Handel aussieht, hier lasten, Miete, Kredite, Nebenkosten, Warenlager, Personal, Werbung auf die Unternehmer, auch hier muß Umsatz geschaffen werden.
Zitat:
wenn man nur 2 Stammkunden hat, sind auch 20% Provision bei einem Gesamtumsatz von 50 EUR im Monat EGAL,
angesichts der Aquisiitionskosten (rumrennen, alle Bekannten fragen, erste vergebliche und teure Anzeigen- und Flyeraktionen... )
Das liegt aber nicht am NWM wenn der eine oder andere nur einzelne Kunden gewonnen hat und nicht weiter Arbeitet.
Was braucht man Anzeigenwerbung wenn ich in meinen Umfeld die Interessenten sitzen hat, mit denen man schon mehr oder wenige Gespräche geführt hat.
Wer Aktiv Werbung betreibt den bleibt auch der Erfolg nicht aus, wir brauchen auch nicht Tausende von Kunden, denn NWM besteht aus zwei Bereich.
Den Einzelhandel und den Vertriebsaufbau, wo letzteres nach einer Gewisse zeit den Einzelhandelsumsatz Übersteigt |
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_________________ Gruß
WVM - Weifenbach Vertrieb und Marketing
Amway, eine reelle Chance für agile Menschen, kein Geschenk für Untätige!
NAPUR - Gesunde Tiernahrung, mit Vorteile für Tierbesitzer, Tierfreunde, Verdienstsuchende www.wvm-tierischgut.de |
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